Beiträge von Yeza

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    Wir sind in der glücklichen Lage, dass unsere Gartenarbeitschule Termine fürs Kranzbinden oder Gesteck machen anbietet inklusive Material.

    Ich zahle da einen Bruchteil dessen, was ich im Laden fürs Material zahlen müsste und habe Grünzeug zur Verfügung was ich nicht im Laden bekomme.

    Oh, das klingt toll. Das wurde ich auch machen, wenn es hier so etwas gäbe.

    Das Wohnzimmer wo er hängen soll, hat 25qm. Ich dachte zu klein sieht vielleicht komisch aus? Meint ihr es reichen so 35cm?

    Hmm, unsere Küche (wo unserer hängt) ist definitiv kleiner. Das Wohnzimmer ist aber ähnlich groß und wir haben einen Kerzenleuchter in der Mitte hängen. Der hat auch nicht mehr als 40cm (Augenmaß) und sieht sehr passend aus.

    Aber ob es nun bei Euch auch genügen würde, vermag ich nicht zu beurteilen. #weissnicht

    Ich war vorhin im Blumenladen. Ein 60cm gebundener Kranz ohne alles kostet 80€. Sind die Dinger so teuer? Mir war ganz anders. Hab ihn nicht gekauft.

    60 cm #eek - wir groß ist Eure Wohnung?

    Unserer ist irgendwas um die 35/40cm Durchmesser und kostet bei einer Dreiviertelbestückung knapp 40 € (ganz oben drauf brauchen wir nicht, weil er so hoch hängt, dass man den Teil nicht sieht. Ich find den schon schön groß...


    Ich habe viele Jahre selbst gebunden. Das ist sicherlich preiswerter. Aber ich hatte Jahr für Jahr Zeitstress damit und immer Bedenken, dass ich es mal überhaupt nicht hinbekomme (klappte aber immer). Zum Entstressen lass ich nun Binden.

    Ok das klingt gut. Nadelt so ein echter Kranz irgendwann?

    Kaum. Da er in der Regel kaum berührt wird, fallen die trockenen Nadeln auch nicht ab. Außerdem gibt es Tannengrün, welches auch bei Trockenheit sehr fest sitzt (Nordmanntanne?).


    Wenn er relativ hoch hängt (wie bei uns), würde ich auf der Oberseite gar nichts drauf binden. Wir haben dann so breite Teller auf dem die Stumpen befestigt sind, da kann nicht mehr viel passieren. Ich schaue natürlich vorher, dass keine Nadeln in Tellernähe kommen.

    Ich habe zwei gleich lange dicke Schleifenbänder. Die jeweiligen Enden binde ich gegenüberliegend am Kranz fest. Das ganze wird dann an der Schnur befestigt, die vom Deckenhaken hängt. (Ich hoffe das ist vorstellbar?)

    In meinem personal kanban Buch steht, dass man idealerweise jede Woche am gleichen Tag löscht, aber vorher rekapituliert wie viele Tickets man geschafft hat. Dann sieht man besser, wie viele man für Zukunft pro Woche schafft. So wie es auch der Scrum Master machen würde.

    das klingt plausibel. für irgendetwas muss es ja gut sein die erledigten tickets noch eine weile zu sehen.

    Darf ich Euch mal was zu den digitalen KanBan-Boards fragen? Wie lange verbleiben Tasks in 'Done' und was passiert dann damit? Ich habe gerade nochmal das Restya-Board rausgekramt und bin bei dieser Frage hängen geblieben, weil sich dort von meinem ersten Versuch noch Aufgaben tummeln, die natürlich längst nicht mehr aktuell sind. Wohin damit?

    Ich lese weiter interessiert mit #rolleyes

    Schön, dass so viel Austauschbedarf für dieses Thema besteht.

    Echte Klebezettel auf einer großen Fläche fänd ich auch super - mir fehlt nur leider die Fläche dazu...

    Maegwin


    Lieb von Dir, dass Du nochmal soviel Input beisteuerst. Ich habe mir nochmal einiges angeschaut, manches ausprobiert und bin zum Schluss gekommen, dass es mir vermutlich doch wichtiger ist gut dokumentieren zu können. Und mir ist wieder eingefallen (wie konnte ich das vergessen!): Ich hatte 2021 ein Jahr lang einen anderen Arbeitgeber. Und dort gab es ein Confluence - ich habe es geliebt. Ich glaube, genau sowas vermisse ich.

    Meine Aufgaben managen kann ich vermutlich ganz gut, sobald es einen Platz gibt diese festzuhalten. Dazu braucht es kein Kanban board, keine Kalenderanbindung, keine Deadlines. Das ist alles zu viel für mich. Ein Dokument, wo ich auflisten und abhaken kann, genügt eigentlich (bilde ich mir gerade ein).

    Irgendwie klingt es jetzt, als ob ich etwas ganz anderes suche als hier ursprünglich geschrieben - das tut mir leid. Es war ein Findungsprozess.

    Tja, aber ein Confluence habe ich hier leider nicht und kenne keine lokale Alternative...

    Ich habe noch ein bisschen mit den Wiki-Möglichkeiten zu unserem Gitlab rumgespielt. Aber da fehlen mir Gestaltungsmöglichkeiten. Ich bin ein visueller Typ und brauche Farben. Irgendwann soll unser hausinternes Wiki auf WikiJS umgestellt werden - wie dort die Möglichkeiten sind, weiß ich gerade nicht. Und wann das kommt, ist auch unklar. IT-Abteilung wartet wohl auf ein major release #rolleyes .

    Das solltest du mit dem Planner von Office recht gut hinbekommen. Zu den Tasks kann man Notizen machen, Dokumente abspeichern, Mails verknüpfen uvm. Ob der am Mac läuft, weiß ich nicht. Zumindest am IPad funktioniert es aber.

    aber kann ich die auch verlinken? Also später den Werdegang nachvollziehen? ich brauche unbedingt die Möglichkeiten Aufgaben zu verlinken und das auch grafisch darzustellen.


    Wir nutzen im Geschäft KanBo. Vielleicht magst du dir das mal anschauen?

    Gleiche Frage: Wie sieht es mit dem roten Faden aus? Kann ich Tasks verknüpfen?


    Ebenso bei Trello (habe ich schon mal ein bisschen ausprobiert) und Kanban. Bei unserem Restya-Board habe ich so eine Funktionalität nicht gefunden. Meine Versuche damit zu arbeiten sind daran leider gescheitert.

    Kannst du dir einfach ein lokales Wiki aufsetzen? Das hier finde ich ein ganz gutes Tool, und es ist kostenlos zim-wiki.org

    Wikis finde ich recht wenig grafisch, dort verliert man sehr schnell den Faden, oder? Ich würde meine Aufgaben je nach Umfang gern in Häppchen zerlegen und die dann wiederum in Subtasks usw. bis ich bei der kleinsten Einheit angekommen bin. Das soll dann alles schön zusammenhängen, so dass ich jederzeit jeden relevanten Level im Blick habe. Älteres würde ich dann gern bei Bedarf ausblenden.

    Ich weiß nicht genau, ob das zu deinen Anforderungen passt, aber notion ist extrem vielseitig und anpassbar.

    Das kenne ich noch nicht, sieht aber recht komplex aus. Ich schau es mir mal an.


    Hast du dir schonmal OneNote genauer angeguckt, oder passt das gar nicht? Dort kann man einzelne Notizbücher anlegen, Registerkarten und dort wieder Blätter. Du kannst dort malen, Bilder einfügen und es erkennt sogar Texte aus Screenshots wenn ich mich richtig erinnere. Außerdem kann man es mit Outlook verknüpfen, wodurch du dort die Aufgaben im Kalender siehst, falls du mit Outlook arbeitest.

    Ich arbeite auf 'nem Mac, aber das gibt es wohl auch im App-Store. Ich schau mir das mal näher an.


    1. Darfst und kannst du Tools installieren?


    2. Wenn die normalen Notizbücher (OneNote) nicht gehen , evt sowas wie Obsidian? ->Obsidian.md

    Vernetztes wissen.


    3. Oder nur eine bessere Eigenstrukturierung?

    Ja, ich habe Admin-Rechte. Obsidian hatte ich mir schon mal runtergeladen. Leider hab ich grad nicht mehr auf dem Schirm, warum es nicht meinen Vorstellungen entsprach.

    Bessere Eigenstrukturierung? Ja - irgendwie schon - und auch ein bisschen Dokumentation über die Zeit.



    Ich kenne das Problem. Mir hilft ein privates Kanbanboard sehr. Dort sind zwar keine Details zu den Aufgaben, aber die Details sammle ich im jeweiligen Projekt/Dokumenten. Wichtig ist mir am Kanbanboard, dass ich den Überblick behalte dass nichts runterfällt und gleichzeitig gut priorisieren kann.


    Falls dich das interessiert, kann ich gern mehr zu Kanban schreiben

    Wir haben Restya-Board auf Arbeit. Was mir dort fehlt ist das Zerlegen der Aufgaben. Und die Zusammengehörigkeit von Tasks. Ich würde gern auch eine Abfolge meiner Tasks festhalten (so sie denn zusammengehören).

    Bsp.:

    Projekt 1

    Task 1 - Bildanalyse

    Task 2 - Datentransfer

    Task 3 - Datenaggregation

    Task 4a - Datenanlyse A

    Task 4b - Datenanlyse B

    Und ich möchte jederzeit in kleinere Einheiten zerlegen können und Informationen / Fragen / Gedanken ablegen können.


    Ich habe mal GitMind ausprobiert, aber das macht mich in der Benutzung einfach wahnsinnig und ich kann keine Dokumentation dort ablegen. Optisch fand ich das aber irgendwie nett. Ich weiß nur nicht, ob das mit der Zeit dann auch unübersichtlich wird.

    Hallo,


    ich arbeite im IT-/Datenanalysebereich und habe derzeit (oder eigentlich schon immer) das Problem, dass ich schnell die Übersicht verliere, woran ich gearbeitet habe, gerade arbeite oder noch arbeiten muss und bei vergangenen Dingen, auf welchem Stand sie sind. Mein Arbeitgeber ist ein Forschungsinstitut im öffentlichen Dienst und stellt da kaum Tools zur Verfügung.

    Ich suche also ein Werkzeug mit denen ich die Übersicht über meine Tasks behalte. Das ganze bitte grafisch (so als Baum/Mindmap?) wo ich je nach Bedarf ins Detail gehen kann. Umfangreiche Notizen müssen auf jeder Ebene ihren Platz haben, am besten mit Formatierungsmöglichkeiten.

    Ich brauche keine Teamwork-Funktionalität, keine Kalender-Integration und es reicht mir als lokale Installation. Am besten für eine Einzelperson bezahlbar oder kostenlos (ich kann mir keine teuren Lizenzen leisten).


    Meine Aufgaben sind ganz unterschiedlicher Natur, teilweise ist es Programmierung , wo ich gut mit Git und Issue-Tracking arbeiten könnte, aber vieles andere passt da nicht rein und ist oft nicht einmal mit Code verbunden.


    Vielleicht habt ihr einen vielversprechenden Tipp für mich? Oder ihr mögt Eure Erfahrungen teilen?

    Ich habe nicht den ganzen Thread gelesen, aber mir ist spontan der Gedanke beim Lesen bekommen, dass du dich vielleicht wirklich mal auskurieren solltest, bevor du wieder aktiv bist? Vielleicht ist das ein Zeichen deines Körpers, dass er Ruhe braucht zum wirklichen Erholen nach einem Infekt.


    Vielleicht passt das ja für dich, sonst bitte einfach meinen Post ignorieren.

    Ja, ich muss nur herausfinden, wieviel Ruhe dazu nötig ist. Ich fühle mich immer so schnell wieder fit genug für den Alltag. Wäre morgen nicht Samstag würde ich wohl zum Arzt gehen und mich krankschreiben lassen. Ich befürchte am Montag geht es mir wieder 'zu gut' um mich guten Gewissens noch ins Wartezimmer zu setzen.

    Es fühlt sich so an, als würde mein Herz sehr langsam, aber sehr "stark" schlagen. Als würde es gegen einen WIderstand anpumpen und dabei den ganzen Brustkorb ausfüllen. Ist das "stolpern"? Oder ist das "rasen"? Meine Ärztin versteht mich nicht, wenn ich ihr das so sage...

    ich kenne das stark schlagende Gefühl auch (allerdings nicht langsamer als normal, eher normal oder ein bisschen schneller). Ich habe das als Palpitationen eingeordnet. Stolpern sind wirklich gefühlte Unregelmäßigkeiten - also Aussetzer oder "Doppelschläge" - würde ich jetzt behaupten.


    Prust

    Ibu kann es nicht sein. Ich nehme nur sehr selten was. Aber danke für den Hinweis.



    Bis jetzt ist es erstmal nicht wiedergekommen. Puh - ich bin somit zuversichtlich, dass ich heute Nacht doch gut schlafen kann. (Nachts finde ich es 10x beängstigender als tagsüber)

    Ich weiss nicht ob dich das beruhigt, aber ich habe das seit vielen Jahren ( und lebe noch😉).

    Ja, schon allein der Gedanke, dass ich es letztes Jahr überlebt habe, gibt ein bisschen Gelassenheit.

    Bei mir gibt es einen klaren Zusammenhang mit den Hormonen, mit Stress und mit Virusinfekten. Du scheinst auch sehr in Dich reinzuhören und nimmst deshalb Dinge war, die andere gar nicht bemerken. Ich versuche es entweder mit bewusster Entspannung oder Ablenkung. Bloss nicht zuviel schonen, dann horche ich noch mehr in mich rein #angst

    Ich weiß nicht, ob es wirklich etwas mit gesteigerter Aufmerksamkeit zu tun hat. Heute auf Arbeit im Meeting habe ich weder an meinen Infekt gedacht noch in Erwägung gezogen, dass mein Herzstolpern wiederkommen könnte und plötzlich war es da und hat mich inhaltlich komplett rausgerissen. Also es war keine Schonsituation in der ich Zeit hatte in mich reinzuhorchen. Ablenken ist trotzdem das einzig sinnvolle, damit man sich dann nicht noch reinsteigert. Schonen will ich mich aber wegen meines Infektes, nicht wegen des Herzens. Ich glaube, ich fühle mich viel zu schnell wieder fit. Immer so der Gedanke: Ach, das geht schon. So schlimm ist es nicht.

    buntgrün

    Wie gesagt, ich hatte es nicht mehr im Kopf. #tutmirleid

    ach, das macht doch nichts. ist ja auch schon eine halbe ewigkeit her, dass es bei mir das letzte mal akut war.

    Hast du mal EFT probiert. Sogenannte Klopftherapie?

    das kenne ich nocht nicht. ich schau es mir heute abend mal an. jetzt ist das stolpern erstmal wieder weg. (ich habe tee getrunken und gepuzzelt und hörbuch gehört :))


    das schwierige für mich ist: wieviel belastung ist denn für mich in ordnung? wenn ich es immer erst so merke, ist es doch eigentlich schon wieder zu spät. aktuell juckt es mich in den fingern diverse hausarbeiten zu tun (die ich irgendwann sowieso nicht mehr aufschieben oder abgeben kann). soo krank fühle ich mich eigentlich nicht. aber meine einschätzung scheint ja nicht ganz zu passen, sonst würde ich erst wieder arbeiten, wenn ich wieder soweit hergestellt bin, dass es mir nicht wieder schlechter geht danach. ach kompliziert.

    buntgrün


    ich wüsste jetzt nicht, was noch abgeklärt werden könnte. Kardiologe inklusive Herzultraschall ist gemacht. Auch die Tatsache, dass monatelang fast nichts war, spricht eher dafür, dass es psychosomatisch ist. Na ja und das lässt sich leider nicht so schnell therapieren, fürchte ich...

    Falls ich am Montag aber noch nicht wieder fit bin (dummerweise fühle ich mich morgens meistens fit), werde ich zum Arzt gehen und das natürlich mit ansprechen. Aber vermutlich stehe ich Montag früh auf und fühle mich ganz passabel (so wie heute) und fahre dann auf Arbeit, weil ich glaube, den Infekt überstanden zu haben. Nur wegen ein bisschen Schnupfen würde ich mich ja nicht krankmelden.

    Ich krame das hier nochmal hoch. So ein bisschen zum selbst drüber nachdenken.

    Über die vielen Monate ist meine Herzproblematik viel besser geworden. Ab und zu ein leichtes Stolpern, aber wirklich selten.

    Bis heute.

    Heute nachmittag mitten in einer Besprechung auf Arbeit fing mein Herz wieder an zu stolpern wie schon lange nicht mehr.

    Über die Gründe lässt sich spekulieren. Angst macht mir gerade die Tatsache, dass ich stark erkältet bin (wie damals, als alles begann). Was wenn es auch wieder so heftig wird, wie damals? Das war echt nicht schön. Noch ist es aber aushaltbar.

    Ich könnte weiter spekulieren, dass mein aktueller Gesundheitszustand vielleicht auch nur eine Überforderungsreaktion ist. Allerdings war ich im Frühjahr nicht unbedingt weniger überfordert wie jetzt.

    Ich fasse mal zusammen:

    Vor einer Woche habe ich eine Blasenentzündung bekommen. Tag1 mit viel Trinken daheim verbracht, da es aber besser wurde bin ich nachmittags noch zum Frisör und abends zu einem netten Treffen. Tag2 war beschwerdefrei, also bin ich wieder auf Arbeit gefahren. Am Wochenende hat es mich dann wieder voll erwischt und ich habe nur minimalistische Hausarbeit gemacht. Sonst ausgeruht und viel getrunken. Montag und Dienstag ging es mir gut und ich war arbeiten. Dienstag war ein langer anstrengender Tag. Mittwoch hat es sich wieder etwas gemeldet. Ich war trotzdem bis Mittag auf Arbeit und dann hatte ich ziemlichen Stress, weil ich meine Eltern zum Kaffee eingeladen habe und noch viel zu tun war.

    Gestern bin ich mit Halskratzen und Schnupfen aufgewacht. Bin aber auf Arbeit gefahren. Nachmittags war ich dank der Erkältung recht platt und habe nicht viel gemacht. Heute morgen bin ich auch zur Arbeit (warum auch immer). Seit heute mittag fühle ich mich doch schwer erkältet und dann kam das Stolpern.

    Bin jetzt ganz langsam nach Hause geradelt um meinen Körper nicht aus der Ruhe zu bringen und hocke jetzt auf der Couch.

    Ich weiß, dass es nichts gibt womit ich mein Herz kontrollieren kann. Egal wie viel Mühe ich mir gebe. Also alles Schonen etc. hilft meiner Erkältung, aber nicht meinem Herzen. (immer davon ausgehend, dass alles psychosomatisch ist).

    Ich habe den Tipp bekommen, meine Angst zu fühlen (Wie macht man das?) und meinem Körper zu vertrauen. Er hat es letztes Jahr überlebt. Er wird es wieder überleben.

    Ich fühle mich gerade sehr unbelastbar und sehr unsicher, wie sehr ich mich zurücknehmen sollte (denn offensichtlich habe ich meinem Körper kaum Zeit gegeben zu gesunden).

    Das Stolpern ist gerade sehr präsent.

    Esther

    Die akut schlimme Entzündung betrifft nur einen Zahn, ja. Aber das restliche Zahnfleisch leidet wohl insgesamt schon länger unter leichten Entzündungsmerkmalen. Ich habe einige Stellen, wo wohl gut Knochenschwund sichtbar ist. :( Hat nur bisher wenig Problem bereitet und wurde daher nicht ernst genug genommen.