Beiträge von Yeza

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    awake, and i don't know why

    outside a moonless sky

    inside a restless heart

    sometimes feels like falling apart


    vermutlich vertrage ich nicht mal mehr entkoffeinierten kaffee (hat sich auch nicht wirklich entkoffeiniert angefühlt #hmpf)

    vielleicht klappt es ja jetzt mit schlafen.

    und es war das erste Mal, dass ich so richtig mit dieser Youtuberwelt in Berührung gekommen bin.

    das ging mir genauso ^^

    mein mann guckt da viel mehr und ich hab erst abgewinkt, als er mit den kids die erste folge geschaut hat. aber es ist doch schon ziemlich professioneller content.

    mit den reaction-videos werde ich aber nicht warm.

    Leia

    Vielen lieben Dank, dass Du an mich gedacht hast. Die Symptomatik hat seither Tag für Tag nachgelassen. Das Langzeit-EKG hatte ich von gestern bis heute dran und gefühlt war in den 24h alles in bester Ordnung. Ausgewertet wird das irgendwann im Januar. Vermutlich erfahre ich nur was von der Auswertung, wenn irgendetwas auffällig war. Ich gehe aber davon aus, dass es unauffällig ist.

    Du könntest zumindest die Gelegenheit nutzen, mithilfe der Psychologin einen Umgang mit den Symptomen zu erarbeiten, der es Dir etwas leichter macht. Das wäre ja gut, unabhängig davon, ob die Beschwerden nun psychosomatischen Ursprung haben oder ob doch eine andere Ursache dahintersteckt.

    Ich glaube dazu müsste es eine Verhaltenstherapie sein. Mein Hausarzt hat mir Tiefenpsycholog:innen empfohlen (vermutlich weil seine Frau so arbeitet #rolleyes). Ich weiß ja irgendwie schon, dass ich mich ganz oft sehr überlastet fühle (wovon weiß ich allerdings nicht). Es fühlt sich an, als ob ich immer mehr in eine Schieflage gerate und ins Rutschen komme. Genug Stoff für eine Therapie, denke ich.

    Kontextfrei

    Ich hatte im Sommer schon mal relativ zügig ein 24h-EKG. Das war unauffällig. Ich war in diesen 24h aber auch symptomfrei. Magnesium hab ich im Sommer ordentlich zu mir genommen, bis der Körper signalisiert hat, dass er es nicht mehr aufnehmen kann. Seitdem trinke ich nur noch ab und an so einen Magnesium-Drink. Ferritin war wohl erniedrigt, was aber nach einem Infekt eine Zeit lang normal sein kann. VitB12 weiß ich gerade nicht, ob das untersucht wurde.

    Ich bin auch lange davon ausgegangen, dass es wirklich etwas mit dem Infekt zu tun hatte. Aber ich habe ja inzwischen viele verschiedene ärztliche Meinungen gehört. Und irgendwann muss ich einfach mal darauf vertrauen, dass die Ärzte da nichts übersehen haben.

    Leia

    Vielen lieben Dank, dass Du Deine Erfahrungen mit mir teilst. Es freut mich, dass Du einen guten Weg mit der Symptomatik gefunden hast.

    Ja, ich habe mich durchchecken lassen und ich hab in einiger Hinsicht die Reißleine gezogen (einen von beiden Jobs gekündigt, ab Januar noch weniger Arbeitsstunden als bisher). Ich habe mir eine Psychologin gesucht (klar, das muss erstmal anlaufen).

    Es ist wirklich schwer etwas anzunehmen, was einem das Gefühl vermittelt jeden Moment umzukippen. Ich habe mich mit dem Stolpern ganz gut arrangiert, ich habe den beschleunigten heftigen Puls ausgehalten, ich habe Nächte einfach durchwacht, wenn das mit dem Schlaf nicht klappen wollte. Aber das jetzt...

    Ich kann ja gar nichts anderes machen als alles auszuhalten. Es gibt rein gar nichts was die Symptomatik akut verbessert. Doch - immer in Action bleiben hilft. Aber das ist ja eher kontraproduktiv. Oder doch Betablocker nehmen (was ich bislang nicht wollte, denn ich möchte ja sehen, dass die Symptome verschwinden, weil ich etwas dafür tue). Und am Montag steht nochmal ein Langzeit-EKG an. Vielleicht sieht man da drauf je wenigstens das Stolpern nochmal. So als Rückversicherung, dass alles ganz harmlos ist, auch wenn es sich nicht so anfühlt.

    Und dabei könnte er es lassen, weil man ja schon verstanden hat, dass man etwas ändern muss.

    Genau das. Ich habe ja auch schon viel getan. Und, ich sehe keine so große Überlastung im Moment. Ich arbeite nur Teilzeit in meinem alten Job, den ich sehr mag, habe schon größere Kinder und einen Mann, der im Alltag hilft. Es sind so gute Voraussetzungen. Vielleicht deckt die Psychologin ja noch irgendetwas auf, was ich aktuell einfach nicht erkenne.

    Vielleicht bin ich wirklich zu ungeduldig und erwarte zu viel. Liegt vielleicht daran, dass es mir zwischendurch phasenweise besser ging. Warum? Und warum jetzt nicht mehr? Aber vielleicht gibt es wirklich einen direkten Zusammenhang.

    Ich hoffe jetzt, dass der restliche Abend irgendwie gut wird. Und vielleicht auch morgen...

    Ich hole das Thema direkt nochmal vor.


    Vor Weihnachten ging es mir ein zwei Wochen eigentlich sehr gut. Kaum Symptome. Weihnachten war dann so ein seltsamer Zustand, als ob es jeden Moment wieder schlimmer werden kann. Ab und an ein bisschen Stolpern, aber machbar.

    Heute bin ich wieder arbeiten und ich hatte schon ganz oft kleine Aussetzer gefolgt von einem Kribbeln im Kopf. Das ist gruselig. Es fühlt sich so an, als würde ich gleich ohnmächtig.

    Ich wollte das einfach nur kurz dalassen, weil es mir Angst macht. (ich kenne dieses Symptom in der Häufigkeit noch nicht).

    Ich frage mich die ganze Zeit, welchen Sinn solche psychosomatischen Symptome haben, wenn ich mich dadurch noch schlechter fühle. Es belastet mich wahnsinnig mich nicht auf meinen Körper verlassen zu können. Es hat meinen Urlaub belastet; es hat Weihnachten belastet. Es stresst mich. Ich fahre jetzt nach Hause und hoffe auf Besserung. #kreischen

    Ich hatte erst wenig Lust drauf, aber es war doch sehr interessant, wie es bei ihm lief. Er war ja der einzige, der sich ordentlich an die Pilze rangetraut hat. Die Aktion mit dem Abholen fand ich aber irgendwie nicht so toll (auch wenn die Schwitzhütte eine super coole Idee war).

    mein mann hat auch auf niklas getippt. andererseits fand ich die formulierung, ob er sicher ist, dass er jetzt noch abbrechen will, nicht passend. niklas ist ja schon raus. und welchen anderen grund als bei den anderen könnte es bei ihm geben mitten in der nacht anzurufen andererseits...

    vielleicht auch mattin? er hat ja scheinbar schon hefitge rückenschmerzen und er hat sein fazit gezogen ist quasi gedanklich eh schon fertig mit dem projekt und weiß, dass er eher wenig chancen hat zu gewinnen. da liegt der gedanke nahe: wozu noch eine nacht quälen...

    ja, also nach der recht gemütlichen folge hätte ich nicht mehr damit gerechnet, dass noch so ein cliffhänger kommt.

    zwei folgen sind es noch. ich schätze, dass eine die abholfolge wird und eine ein gemeinsames fazit?

    wir dürfen gespannt sein.

    Wir mögen es immer noch. Klar, Fabio fehlt.

    Ich denke, dass Fritz das Ding gewinnt. Er geht auch mit allen Herausforderungen irrsinnig kreativ um. Und ich finde es klasse, dass er gleich ein Lernvideo draus macht. Das mit den Keilen fand ich schon beindruckend und lehrreich.

    Durchhalten werden alle drei - hoffe ich mal.

    Unser 9-Jähriger wird phasenweise auch lieber einschlafbegleitet. Er kommt fast jeden Abend ein paar Minuten nach Licht-Aus zu uns mit irgendeiner Sorge (meist fühlt er sich körperlich irgendwie/irgendwo nicht gut). Oft setzt sich dann mein Mann mit dem Tablet zu ihm und er schläft dann recht problemlos ein. Lange Abende (gemeinsam als Familie, oder die Kinder für sich in ihren Zimmern) gibt es hier nur freitags und samstags. Ich glaube jedenfalls, dass mein Sohn all diese Wehwehchen im Bett verspürt, weil er dann einen Grund hat nochmal zu uns zu kommen und unsere Nähe einzufordern.


    Ich würde überlegen, ob Dein Sohn wirklich so viel davon hat abends noch aufbleiben zu dürfen. Vielleicht wäre eine zeitigere Einschlafbegleitung (die ja klappt, wenn ich dich richtig verstanden habe?) für ihn gerade unbewusst wichtiger?

    Ja, es hätte gern länger sein dürfen. Aber so richtig Lust zu Filmen haben ja nur noch drei... und das bei halben Tagen pro Serie. Da ist vielleicht einfach nicht mehr rauszuholen...


    Es bleibt bei der üblichen Verteilung. Fritz sorgt für Unterhaltung (die Schlüppies haben hier ordentlich für Lacher gesorgt) und Fabio macht es wieder mal spannend.


    Die Mückenplage bei Fritz weckt unangenehme Erinnerung. Wir hatten mal einen Spot, wo man draußen nicht mal die Augen aufmachen konnte und die Viecher Angriff auf sämtliche unbedeckte Körperöffnungen gemacht haben. Feuerqualm half auch nur sehr begrenzt. Das brachte bei mir das Fass zum Überlaufen und uns zum Anruf "Holt uns hier raus." (Wir haben uns ein oder zwei Nächte früher abholen lassen von unserer Paddeltour und an einer weniger praktischen Stelle für den Verleiher des Kanus.)

    Im Gegensatz zum Original ist 7 vs Wild zwar unterhaltsam, aber nur Kindergarten. Bei "Alone" sind wirklich krasse Survival Typen. Die begegnen dort regelmäßig Bären und Wölfen. Sie jagen mit Pfeil und Bogen und bauen beeindruckende Hütten. Und sind da teilweise über Monate in der Wildnis.

    Klingt interessant. Ich habe mich gerade mal durch die Liste mit den Abbruchgründen bei Alone gescrollt. Ich glaube ja, dass der Mensch nicht dafür gemacht ist alleine in der Wildnis zu überleben. Und ich finde es schon krass grenzwertig, was das Thema Überleben betrifft.


    Allerdings sind die Youtuber dafür gute Entertainer. Ich hab heute sehr über "Survival Mattin" gelacht. Am liebsten ist mir Fabio. Fritz ist mir zu chronisch gut gelaunt. Aber durchaus auch unterhaltsam. :D

    Bei Fritz haben wir spekuliert, dass er früher sicher mal Klassenclown war. Auf der Unterhaltungsskala bekommt er von mir jedenfalls eine 10 :D Ich mag auch, dass er die Zuschauer in seine Kommentare mit einbezieht, als wären sie in dem Augenblick wirklich da.