Beiträge von Yeza

    ich würde sagen, das fällt in eine Kategorie mit Ausdrücken wie "oberste Priorität" oder "in keinster Weise" - genaugenommen sind die Begriffe in sich schon die höchste Steigerung, im Sprachgebrauch wird das aber trotzdem gemacht

    Bei deinen Beispielen würden mich die Steigerungen jetzt interessieren. Da geht doch nix mehr, oder?

    Manchmal ist es ganz schön zum selber ausruhen, aber eigentlich würde ich die Zeit lieber produktiver nutzen und mich frei in der Wohnung bewegen.

    Das war auch ein Gedanke von dem ich mich verabschieden musste. Meine Kinder haben - soweit ich mich erinnern kann - überwiegend draußen geschlafen. Also war ich viel unterwegs statt produktiv. (wobei beide selten so lange am Stück geschlafen haben).

    Ich kann also nichts produktives beitragen außer #knuddel

    Spätestens wenn ein Geschwister da wäre, geht das doch gar nicht mehr.

    Spätestens dann finden sich plötzlich neue Wege. Ich glaube, Kinder spüren die Grenzen der Eltern.

    Soll jetzt nicht heißen, dass Du nichts anderes ausprobieren sollst (in Abständen immer wieder versuchen aufzustehen, halte ich für sehr sinnvoll). Aber ganz oft hilft in dem Alter die Gelassenheit, dass sich die Dinge in absehbarer Zeit ändern werden, spätestens dann wenn sie es müssen.

    (das trifft sicher nicht auf jedes Baby zu, aber auf viele würde ich meinen).

    Bei Eurer Geschichte scheint mir ein Blick auf die (Ganzkörper-)Muskulatur wichtig. Hat sie da sehr abgebaut? Wenn ja, gäbe es vielleicht langfristig Möglichkeiten die wieder ein bisschen aufzupeppen? (Physio oder sowas?)

    Zum warmhalten gab es ja schon viele Tipps.

    Gleiches Ergebnis. Bin so dahin gekommen:


    Ausgangsformel

    1/c = 1/c1 + 1/c2


    (c2 auf die linke Seite bringen)

    1/c - 1/c2 = 1/c1


    (c1 nach oben in den nenner bringen, durch multiplikation)

    c1 * (1/c - 1/c2) = 1


    (term in der klammer auf einen nenner bringen)

    c1 * ( (c2 - c)/c*c2 ) = 1


    (term in der klammer auf die andere seite bringen, durch division)

    c1 = 1 / (c2 - c)/c*c2


    (rechte seite vereinfachen)

    c1 = c*c2 / (c2 -c)

    Danke für die Glückwünsche!


    Zuerst war ich total euphorisch. Das Wochenende war schwankend zwischen Traurigkeit (ich gebe auch gute Dinge damit auf) und Entschlossenheit, dass es die richtige Entscheidung war. Nun muss ich die Kündigung noch schreiben. Dazu erstmal herausfinden, wie man das eigentlich macht (z.B. an wen ich sie adressieren muss).

    Fühlt sich an als ob etwas zerbricht #crying - auch wenn ich weiß, dass es richtig ist!

    Und alle, die es wissen, sagen mir wie mutig sie das finden... (klingt irgendwie nach: hoffentlich geht das gut, ich würde mich das nicht trauen, so ohne sicheren Nachfolgejob)

    So, jetzt kann ich die Kündigung aufsetzen ^^


    Gespräch war kurz und gut. Chef hat vollstes Verständnis für meinen Schritt auch wenn es für ihn eine Herausforderung wird, wenn ich gehe, weil er mich vermutlich nicht so einfach ersetzen kann.


    Was bin ich Euch allen dankbar, dass ihr mir die Energie gegeben hat, das endlich zu machen!

    Die Email hab ich schonmal verfasst. Dümpelt noch als Entwurf bei mir rum.

    Vielleicht zögere ich, weil ich erst in den letzten Tagen auch anderen Personen (Mann, Freunde) mitgeteilt habe, dass ich das jetzt durchziehen will... Es wirkt so Schlag auf Schlag, auch wenn es schon mlange in mir brodelt.

    Andererseits wäre heute wirklich ein günstiger Tag dafür....

    Ich gebe mir noch eine halbe Stunde. Dann muss ich mir darüber klar sein, ob ich die Email abschicke oder lieber nächste Woche.

    Asmera

    Danke! Deine Sicht ist auch nochmal sehr wertvoll für mich.


    Und egal, ob die Personalabteilung, Dein direkter Vorgesetzter oder der Cheffe aller Cheffes der richtige Empfänger wäre: indem Du Dein vom "Gegner" unterschriebenes Pamphlet in der Hand hältst, ist Dein Gegenüber in der Pflicht, das Ding fachgerecht weiter zu leiten.

    Na ja, genauso möchte ich nicht rüberkommen. Mein Chef ist keinesfalls mein Gegner und ich hab die Befürchtung, dass er es so auffasst, wenn ich ihm das Papier unter die Nase halte. Die Atmosphäre hier ist generell sehr locker und unbürokratisch.


    annaclara

    Danke- die Stichpunkte werden ich gedanklich mal durchgehen. Zum Üben - ich glaube so Sätze einstudieren finde ich komisch. Aber gedanklich durchlaufe ich das Gespräch trotzdem tausendfach vorher. Und auch aufschreiben hilft mir, dass sich das Wichtige herauskristallisiert.

    Das ist mir, gerade bei gutem Verhältnis, passiert. Da kam dann zwischen Tür und Angel: "Du willst doch nicht kündigen?" Das hat mir nicht so gepasst, da ich die Gründe lieber in Ruhe darlegen wollte. Die Unwahrheit sagen wollte ich in dem Moment aber auch nicht.

    Autsch - was hat Dein Chef sich denn dabei gedacht...

    Ich würde das nicht als überrumpeln sehen. Wenn Du um ein Gespräch bittest, wird Dein Chef eh sehr gespannt sein, worum es geht. Wenn Du gleich damit los legst, machst Du es ihm eigentlich leichter.

    Klar werd ich sofort sagen worum es geht und nicht lang drumherumreden. Das Papier möchte ich aber irgendwie erst dann abgeben, wenn mein Chef meine Beweggründe kennt.


    Puh, frag ich heute noch nach einem Termin? Dann kann ich damit rechnen heute noch mit ihm zu sprechen. Oder lieber nächste Woche? #kreischen

    Ich glaub das Lostreten kostet mich hier die meiste Überwindung....

    Vielen lieben Dank an Alle!


    Ich hab es schon befürchtet. Im Gespräch statt mit Vorankündigung per Email ist besser.

    Auf die Idee das Kündigungsschreiben mitzunehmen bin ich überhaupt nicht gekommen, weil er ja nur mein direkter Vorgesetzter ist. Die hätte ich danach bei der Personalabteilung eingereicht. Macht man nicht so? Oder muss ich das bei demjenigen einreichen, der auf meinem Vertrag steht?

    Ich verstehe den Ansatz nicht. Willst du kündigen oder bist du noch unsicher?

    Ja, ich will kündigen. Vielleicht klingt es unsicher, weil ich schon lange Zeit zwischen kündigen und nicht kündigen schwanke. Und auch jetzt nicht weiß, ob es die beste Idee ist. Vielleicht auch weil ich noch nicht weiß wie es danach weitergeht. Weil ich nur weiß, was ich nicht mehr möchte...


    Du bist deinem Chef nichts schuldig. Also du musst dich nicht erklären, wenn du nicht möchtest.

    Das muss ich mir gedanklich so mitnehmen. Ich darf nicht erst anfangen mich zu rechtfertigen.


    Ansonsten hab ich mir noch gar keinen Kopf gemacht, wie so ein Kündigungsschreiben auszusehen hat...

    Rein gehen, Tür zumachen, (setzen) und die Kündigung mit den Worten "Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, deshalb kurz und schmerzlos: hier ist meine Kündigung. Eine Ausfertigung für dich/Sie/die Firma, eine für mich. Quittiere doch bitte auf meinem Exemplar, den Erhalt"

    Das klingt so - ich weiß nicht. Ich glaube mein Chef wäre sauer wenn ich ihn so überrumple.


    Für das Gespräch selbst einen Gesprächsleitfaden erstellen und sich daran entlanghangeln.

    Aber eigentlich gibt es da ja nicht viel zu sagen, oder? Alles was an Gespräch folgen kann, ist dass ich mich für meine Enscheidung rechtfertige. Was ich eigentlich gar nicht möchte. Ich wüsste da jetzt gar nicht, was ich da aufschreiben sollte.

    Hallo ihr Lieben,


    ich will diesen Monat noch die Kündigung einreichen (zum Jahresende). Job passt nicht mehr aus verschiedenen Gründen und ich kann nicht mehr und brauche eine Pause. Mit meinem direkten Chef hab ich ein eher freundschaftliches Verhältnis. Meine Möglichkeiten sind aber ausgeschöpft. Nun bin ich in solchen Gesprächen immer furchtbar leer und aufgeregt und weiß nicht wie ich mich ausdrücken will, vergesse die Hälfte und hab Schiss, dass ich missverstanden werden und mich zu irgendwas überreden lasse, was ich eigentlich nicht möchte. Daher überlege ich es ihm kurz per Email anzukündigen (mit Begründung) und mit der Bitte um ein Gespräch. Oder macht man das nicht? Soll ich lieber nur um ein Gespräch bitten und dann sagen, dass ich kündigen möchte... (ich bin jetzt schon fürchterlich aufgeregt).

    Es war mein erster Job nach dem Studium und ich bin jetzt fast 16 Jahre hier....

    Mag mir jemand noch einen Tipp hierlassen, wie ich mich dazu bekomme das auch wirklich durchzuziehen? Ich kann den Monat nicht verstreichen lassen. Dann müsste ich nämlich 3 Monate länger warten.

    jepp, alles sehr unspektakuär. ich hätte keinen ernstfall mitbekommen. da ist ja der mittwochsalarm (einmal im quartal) eindrücklicher. vielleicht weil ich da nicht unbedingt auf arbeit hocke...

    Naja und die Disziplin ... Mein Thema. Wie lernt man sowas eigentlich, gibt's da auch Seminare für?

    Ich glaube das ist auch mein Thema.


    Ich habe schon so viele Dinge ausprobiert... Vor zwei Jahren hab ich begonnen schriftlich Projekte festzuhalten an denen ich arbeite, weil ich oft Zeichnungen/Schemata anfertige, die nicht mal eben am Computer erstellt sind (wenn man keine tolle Technik hat), sondern viel praktischer per Papier. Dazu fehlt mir aktuell der Platz (kleiner Home-Office Schreibtisch) und schon habe ich es wieder gelassen...

    Dann hab ich Restya-Board (sowas wie Trello) hier zum Probieren. Aber ich trage irgendwie immer nur die Hälfte ein. Oder vergesse es ganz. Mein kleiner privater (Papier-)Kalender, der mir als toDo-Hilfe dienen soll, ist auf dem Stand der letzten Woche und hat dort nur noch langfristige ToDos drin und nichts aktuelles mehr.

    Was ich schaffe auf dem Stand zu halten, sind Termine - sowohl im digitalen Kalender als auch im Familienkalender. Da rutscht mir selten was durch.

    Manchmal wünsche ich mir eine große Fläche, die ich ständig bei mir habe und auf die ich per Gedankenübertragung etwas notieren kann (natürlich passend formatiert und mit Farben und so). :P


    Ich glaube das macht es mir auch so schwer: ToDos fallen mir selten ein, wenn ich vor der Liste sitze sondern hier und da zwischendurch.

    Inzwischen glaube ich, dass ich nie zur Sorte der Organisierten gehören werde.