Beiträge von Yeza

    Ich würde sagen, das sind Schmerzen wegen eines Zahnnervs: Der Zahnnerv ist bereits teilweise oder ganz abgestorben ... das gibt dann eine Entzündung im Kieferknochen unterhalb des Zahns ...


    Bei Wärme werden solche Entzündungs- oder Druckschmerzen mehr (eben typischerweise nachts oder wenn es im Sommer das erste Mal so richtig war wird, dann sind die Zahnarztpraxen plötzlich voll von Menschen mit Abszessen oder eben einfach Druckschmerzen ...)

    so kenne ich das auch.

    Und doch, Deutschland ist recht schick und nein, Norwegen ist auch nicht überall schön und das Langsamfahren mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 km/h nervt manchmal sehr. Man muss ja unter anderem auch so langsam fahren, weil die Wege entweder so schlecht sind oder so unübersichtlich gebaut, entspanntes Fahren ist da auch nicht.

    Ja, Deutschland hat definitiv schöne Ecken - nur die wenigsten sieht man von der Autobahn aus (weil Du geschrieben hast, dass man beim Autofahren ja auch was von der Landschaft sieht).

    Von Norwegen kenne ich nur ein paar wenige (Fern-)Straßen im Norden und die waren recht schick und da konnte jeder seine 80 oder 90 km/h fahren. Das war einfach sehr enspannt, weil es im Prinzip für niemanden Grund zum Überholen gab.


    Zum Aufstieg zur Pfeishütte: geht ihr von Scharnitz los? Das ist so viel ich weiss die leichteste Strecke, für den Anfang bestimmt gut. Das schafft ihr bestimmt, und soo schlimm sind 700 hm nun auch wieder nicht, es kommt auch immer darauf an, auf wieviele km diese 700 hm verteilt sind.

    Wir werden sogar bis zur Möslalm gefahren und laufen dort erst los. Die Strecke sollte sowas um die 8 km lang sein.

    Das gute am Auto fahren: man sieht so viel mehr vom Land als wenn man nur drüber fliegt

    Uff, da magst Du recht haben. Nur habe ich wenig Fahrpraxis, fahre nicht besonders gern und in Kombination dann auch bestimmt nicht sonderlich sicher. Autofahren stresst mich sehr, wenn ich selbst fahren muss... Aber lange Strecken kann mein Mann unmöglich alleine fahren... und fürs Fliegen bin ich nun auch nicht gerade.

    Für die Alpen werd ich mal nach der Machbarkeit mit der Bahn schauen. Auf der Hütte brauchen wir ja kein Auto und danach könnte man sich ein kleines für ein paar Tage mieten... (oder so). Mal sehen, ob das auch umsetzbar ist.


    Wir fahren mit dem Auto nach Kristiansand (8 Stunden Fahrzeit) und übernachten dort, gehen am nächsten Tag in den Tierpark und setzen abends mit der Schnellfähre (2 1/4 Stunden) nach Dänemark über, übernachten nochmal in Dänemark, bevor wir am nächsten Tag zu meiner Schwiegermutter fahren (an der Nordseeküste).

    Und zurück nochmal das Spiel? Wow, Respekt. 4 Tage An- bzw. Abreise, oder hab ich mich verzählt? Und in Deutschland sieht man ja nun nicht so spannende Landschaften wie in Norwegen (zumal dort wenigstens alle ganz entspannt ein Tempo fahren - großer Vorteil für jemanden wie mich).

    HeikeNorge
    Es wird die Pfeishütte. Kopfschmerztablette und viel trinken (besonders das!) werd ich mir vormerken für eventuelle Anpassungsschwierigkeiten. Ich hab hier schon mitbekommen, dass ihr als Familie sehr 'bewandert' seid :-) - da können wir sicher nicht mithalten (grad im Hinblick auf Zeiten). Wir versuchen zwar regelmäßig wandern zu gehen, aber es gelingt uns nicht immer die Begeisterung bei den Kids zu wecken bzw. unterwegs aufrecht zu erhalten.

    Wie reist ihr denn eigentlich an - so von Norwegen?

    Das ist übrigens auch noch mein fester Plan - in 2-3 Jahren Urlaub in (Nord)-Norwegen und dort wandern - nur vor der Anreise graut mir...

    Das möchte ich auch nochmal betonen. Die üblichen Gehzeitangaben beziehen sich meiner Erfahrung nach auf geübte Erwachsene und beinhalten keine Pausen.

    Danke, das werden wir berücksichtigen. In der Hinsicht fühle ich mich bei diesen Bergferien gut aufgehoben. Die Hüttenwirte können aus Erfahrung sicher Tipps geben, welche Touren wir mit den Kindern schaffen würden (bzw. auch was für uns Erwachsene in Frage kommt).

    bedenke bei der Höhe auch, dass es je höher desto anstrengender für den Körper. Ich merke es schon, wenn wir die Verwandtschaft auf 1200 m besuchen und das sind nur 500 m über meiner "Normalhöhe" . Da dauerhaft zu sein ist was anderes als eine Wanderung, gerade für Kinder (wobei es sicher auch nicht schadet, wenn man abends richtig müde ist )

    ich glaube, das mit der höhe werden wir wohl ausprobieren müssen. für mich und meinen mann sehe ich da kein problem. bei den kids wird es sich zeigen.

    Wie ausdauernd sind sie beim „normalen“ Wandern?

    das kommt auf die strecke drauf an. wenn es spannend ist oder in gemeinschaft laufen sie schon ganz gut, denke ich. aber wenn es nicht passt, fangen sie auch nach 2 km schon an zu jammern. spannend wird das thema schuhe für die kids. wir werden im frühling wanderschuhe kaufen und dann schauen, dass wir sie bis zum urlaub regelmäßig einsetzen. schmerzende füsse sind der wanderlustkiller schlechthin...


    WIR HABEN UNS ENTSCHIEDEN :-)


    Es wird doch mein Favorit im Karwendel. Das Format der Zusage der freien Plätze passte zu meinem Bauchgefühl. Es gab sehr genaue Infos und was da konkret angeboten wird und - na ja Bauchgefühl eben.

    Außerdem lag die niedrige Hütte auf dem Tiroler Bike Trail - das hört sich wirklich nach vielen Mountainbikern an...


    Zustieg müssen die Kids packen. Es sind 700 Höhenmeter zu bewältigen (langes Tal hinauf), aber nur mit leichtem Marschgepäck für uns Erwachsene und mit der Bergferiengruppe. Ich denke Vorfreude zieht da bestimmt ordentlich.

    Laut 'Plan' ist auf der Hütte dann noch eine Wanderung für alle geplant (man muss ja nichts), ansonsten gibt es teilweise Kinderprogramm und Elternfreizeit. Soll also heißen, wie viel und wie weit wir dort oben noch wandern, können wir spontan mit den Kindern entscheiden. Alles kann - nichts muss.


    Ist die Hütte in den Tuxer Alpen zufällig die Olperer Hütte?

    Nein, das wäre das Meißner Haus gewesen. Die Olperer Hütte bietet solche Bergferien nicht an. Sieht aber auch wirklich toll aus :-)


    So - ich bin irgendwie erstmal geschafft von dieser Recherche bis hin zur Entscheidung. Am Wochenende kümmern wir uns dann um das Thema Übernachtung vorher und wohin danach und ob wir mit dem Auto anreisen, oder die Bahn nehmen. Aber für den Moment bin ich einfach nur froh einen ersten konkreten Schritt gegangen zu sein...

    Seid ihr denn Mountainbiker? Ansonsten würde mich ein Mountainbiker-Paradies eher abschrecken....

    Nein, wir wollen nur wandern.


    Ich finde 1.800m jetzt auch gar nicht mal so niedrig, wenn das die Höhe ist, auf der die Hütte gelegen ist

    Bei der niedrigen Hütte (liegt auch 1600? 1500?) sind die Gipfel drumerherum bis zu 1800m...

    Die Kitzbühler Alpen haben so generell mehr Weite, sind nicht ganz so schroff wie das Karwendel. aber auch nicht ganz so dramatisch, eher lieblich. Dafür ist die Steinplatte dort in der Nähe und da gibt's viele tolle Fossilien, wenn ihr danach eh noch in eine Ferienwohnung wollt, kann ich das sehr empfehlen.


    Die Tuxer Alpen sind auch toll, vom Gestein her interessanter als das Karwendel (nur Kalk). Dort gibt's auch Höhlen. Keine Ahnung ob die auch für Familien machbar sind. Wir waren mit der Uni in einer. Je nachdem wo, sind die Orte drum rum sehr touristisch und die Gefahr, dass man laute Musik von der Bergstation der nächsten Seilbahn hört ist leider sehr hoch.

    Wie spannend. Ich hab mir da noch gar keine Gedanken gemacht, dass die unterschiedlichen Gebirgszüge auch so unterschiedlich sein könnten... Wenn es nach Deiner Beschreibung geht, könnten die Kitzbühler Alpen ja vielleicht doch ganz gut für uns passen - 'schroff' und 'dramatisch' klingt zwar toll, ist für uns aber sicherlich auch zu anspruchsvoll.

    Fossilien klingt interessant für die Kids.


    Ach ja, es ist doch so schade, dass wir so weit weg von den Hochgebirgen wohnen um regelmäßig wandern gehen zu können. Mich faszinieren Berge und Felsen. Ich bin jetzt schon total kribbelig.

    Wie sind denn die Zustiege auf den jeweiligen Hütten?

    Das sollte überall machbar sein. Gepäck müssen wir nicht mal raufschleppen und die Distanzen/Höhenmeter sind kindertauglich (sonst würden die Hütten das nicht anbieten).


    Aber, auch wenn ich gern etwas anderes gehört hätte - es hilft mir tatsächlich beim Sortieren, dass die meisten von Euch eher zur niedrigeren Hütte raten. Ich hatte mich nur spontan in diese eine Hütte verliebt (irgendwie die ganze Aufmachung, die Atmosphäre - einfach ein Bauchgefühl) und mir fällt es ein bisschen schwer mich davon zu verabschieden...

    Aber am Ende möchte ich natürlich eine gute Wahl für die ganze Familie treffen.

    Abgesehen davon werden wir nachher noch ein paar Tage in einer Ferienwohnung irgendwo in den Alpen verbringen (damit sich die Anreise lohnt). Da können wir uns ja noch an höheren Bergen ausprobieren.

    wie alt sind die Kinder? Vielleicht mögen die Wald, Bach, Hügel noch lieber?

    Meine Kinder sind dann 10,5 und 7,5. Gelände sollte bei allen Hütten sicher sein, sonst würden die das nicht explizit anbieten. Und es gibt da ja teilweise richtig Programm, was auf die Kids abgestimmt ist.

    Bach in der Nähe ist (glaube ich) bei allen gegeben, aber der dann zum Spielen gut zugänglich ist, kann man ja von der Ferne nie einschätzen.

    Wo sind denn die Favoriten? Das fände ich nicht so unwichtig zu wissen.

    Die niedrigere Hütte ist in den Brandenberger Alpen/Bayrische Voralpen (also schon Österreich, aber quasi Grenze)

    Die hohe Hütte im Karwendelgebirge.

    Die dritte in den Kitzbühler Alpen.

    Die vierte in den Tuxer Alpen.

    (Ich hoffe ich hab alles richtig nachgeschlagen).


    Ausrüstung (grad Schuhe und Regenkleidung) müssen wir für die Kids noch besorgen (aber das ist ja für alle Hütten wichtig...).

    Hallo zusammen,


    wir sind ja bisher nicht sonderlich bergerfahren (zumindest nicht im alpinen Gelände), aber wollen dieses Jahr mal Urlaub auf einer Hütte in den Alpen machen. Der DAV hat da ja so nette Angebote. Bei 4 Hütten haben wir jetzt die Verfügbarkeit angefragt und schon 3 Zusagen bekommen. Und nun bin ich ein wenig ratlos.

    Der Favorit meines Mannes ist nicht so hoch gelegen und die Berge ringsum gehen sind maximal 1800m hoch - scheinbar ein Moutainbikerparadis. Aber er meint, dass das als Einstieg ganz gut wäre.

    Mein Favorit ist deutlich höher gelegen, das Gelände schon einiges über der Baumgrenze (somit kein Schatten ringsum) und entsprechend hohe Berge ringsum.

    Die beiden anderen sind ähnlich - vielleicht nicht ganz so super alpin... und näher an der Baumgrenze dran.


    Die Angebote sind ja explizit für Familien mit Kindern.


    Meine Bedenken bei der tiefgelegenen Hütte, dass dieses Wow-Gefühl zu kurz kommt - die Weite der Berge. Ich kann mich noch gut an meine letzte Wanderung in Norwegen erinnern. Meine Begleiter waren nicht so fit und blieben irgendwann zurück und ich bin noch ein Stückchen allein gestiegen und dann war ich endlich über der Baumgrenze... Was für ein Gefühl. Ich würde mir wünschen, dass ich die Kids mit meiner Begeisterung anstecken kann, aber mich begeistert die Aussicht auf Wandern im Wald grad nicht so... Aber vielleicht hab ich ja auch falsche Vorstellungen und es ist trotzdem eine super Wahl. Überfordern will ich die Kinder ganz sicher auch nicht.


    Wie würdet ihr Euch entscheiden? Vielleicht hilft mir das bei der endgültigen Wahl...

    Genügend Zeit, grosszügige Emla-Vorbereitung und etwas Geduld von allen Seiten (bei Talpita waren es sicher auch mehr als 50). Alle wurden nicht ausgeschabt, nur die schlimmsten Stellen.

    Toll fand ich, dass bei ihr der Juckreiz quasi sofort besser wurde.

    Klingt gut! Hat uns unser Hautarzt nicht angeboten.


    Bei uns ist Schwimmunterricht Teil des Schulunterrichts, einmal wöchentlich, mehrere Jahre lang - da wird auch viel gespielt, Fangen zum Beispiel. Und 25 Kinder in zwei Umkleidekabinen... ich denke schon, dass es meist das richtige Handtuch ist, aber völlig ausschliessen kann man Kontakt nicht.

    Bei uns lag das etwas anders. Kurs über mehrere Wochen zweimal wöchentlich und dann mit lediglich 6 Kindern und mindestens 2 Elternbegleitern. Da war weder Spielen noch Handtuchtausch drin :-)


    In diesem Sinne,

    Frohe Weihnachten! :-)

    Deshalb hat unser Arzt dann eben "auslöffeln" empfohlen. Das kurbelt das Immunsystem an und es bekämpft den Virus intensiver. Bei uns hat es bis jetzt gut angeschlagen. Die ND-Stelle heilt auch langsam zu, weil sie weniger kratzt ohne die Warzen.

    ich kann mir das bei gefühlten 100 warzen (das ist jetzt sicher nicht übertrieben) kaum vorstellen. als einzelne ja, aber eine ganze achselhöhle voll #gruebel


    körperkontakt gab es hier während des schwimmunterrichts tatsächlich nicht. und auf das danach und davor (handtücher usw.) wurde gut geachtet.

    Ja, ein Virus, der besonders gerne bei Kindern ausbricht - und dann, wenn eine Warze offen ist (gekratzt, geschrammt oder was auch immer), hochansteckend ist.


    Ich würde Stein und Bein schwören, dass meine Tochter den Virus im Schwimmen aufgeschnappt hat.

    Also, Du kannst gerne nochmal auf vertrauenserweckenden Seiten im Netz schauen - dort finde ich zu 99% die Info, dass das Virus nur bei direktem Kontakt oder z.B. über das gemeinsame Benutzen von Handtüchern/Hautcremes übertragen wird, NICHT jedoch übers Wasser.


    Abgesehen davon bekam mein Sohn das Virus bevor der Schwimmunterricht begann (woher auch immer er den Virus bekam...) und mir ist kein weiteres Schwimmkind bekannt, welches Dellwarzen bekam.


    Ich hoffe jedenfalls, dass ich mich diesbezüglich ausreichend abgesichert habe, denn das war auch eine meiner ersten Sorgen: dass es fahrlässig sein könnte, den Sohni zum Schwimmen zu schicken...

    Natürlich ist man auf der sicheren Seite, wenn man das Kind nicht mitschickt. Aber zum einen weiß ich nicht, ob wir den Kursbetrag zurückbekommen hätten und zum anderen war es genau die richtige Zeit für ihn schwimmen zu lernen - es wäre so schade für ihn gewesen nicht teilzunehmen.


    Puh - jetzt hab ich mich aber gerechtfertigt... ich möchte nur versichern, dass ich nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt habe.

    Edit sagt: ich wundere mich sehr, dass Kind mit Dellwarzen in den Schwimmkurs darf. Sollte eigentlich nicht sein; Schwimmbad ist der klassische Verbreitungsweg dieser Viren bei Kindern und ansteckend sollte das Kind nicht hin.

    Nein - ich habe mich ausführlich belesen (verschiedene Quellen) und auch der Hautarzt bestätigte, dass diese Viren nicht übers Wasser übertragen werden können. Auch der Schwimmlehrer war informiert und hätte sich da sicher eingeschaltet, wenn er etwas Gegenteiliges gehört hätte.


    Letztendlich haben wir weiter gepflegt und mit Schwarztee behandelt. Schwimmpausen haben wir in der ganz akuten Phase (also Warzen am Abheilen, aber noch starke Hausreaktion) doch noch nach Bedarf gemacht. Insgesamt bei uns auch ein Prozess von 4 Monaten. Wobei die Warzen nach einem/zwei Monaten (oder so?) abheilten - nur die Haut konnte sich lange nicht beruhigen.

    kate

    weil ich neugierig bin: wie lange seid ihr denn immer so unterwegs? klingt irgendwie nicht nach einem 14-tage-urlaub...


    velaja:

    wir hatten praktischerweise unseren geräumigen kinderanhänger dabei für voluminöse sachen. die erwachsenen kamen somit mit zwei radtaschen plus kleinen packsack aus. die kids hatten hinten je zwei lowridertaschen plus kleineres gepäck wie z.b. picknickdecke. mit zwei kleinen 2-mann-zelten waren wir gut dabei.

    vermutlich nicht lang genug für euch, aber wir sind dieses jahr den emsradweg von paderborn bis zur nordsee gefahren. unser schnitt lag allerdings eher bei 30km am tag. wobei man dann nicht täglich campen kann, weil die campingplätze teilweise weiter auseinander liegen. radtechisch ein toller anfängerradweg. zugan- und -abreise kein problem.

    Kleines Update:

    Heute geht es los. Übernachten werden wir in Sulzfeld. Wetter soll ja nicht so prickelnd werden die nächsten Tage. Ich habe mir jetzt nochmal alle Eure Tipps notiert. Morgen suchen wir uns dann was passendes raus. Am Samstag ist Essen mit meiner Oma auf Burg Steinsberg geplant. Sonntag haben wir dann nochmal Zeit für einen weiteren Ausflug. Und dann geht es noch für zwei Nächte in den Schwarzwald - Freunde besuchen.

    Tja, also wenig Zeit aber ein Zettel mit viel Auswahl :-)


    Danke Euch allen!

    Ich meine größere Kinder können damit umgehen.... so kleine Mäuse im Grundschulalter....

    Warum glaubst Du, dass größere Kinder damit gut klarkommen, wenn sie auf dem Gymi plötzlich nicht mehr mithalten können? Lernwille allein reicht meiner Meinung nach auch auf dem Gymnasium nicht um durchzukommen (erst recht nicht, wenn man bis dahin nicht gelernt hat zu lernen).

    Klar ist das Leistungssystem großer Mist, aber da braucht es meiner Meinung nach Reformen bis hin zur Uni...

    Und ich sehe auch, dass es bei Euch scheinbar ziemlich rücksichtslos zugeht. Bei uns strafft sich hier auch alles immer nehr. Benotung ist schon immer sehr streng. Aber zumindest wird hier auch vermittelt, dass man sich wegen einer 3 nicht schämen braucht und auch das Pensum scheint machbar. Ich glaube/hoffe das ist ein guter Weg im Scheiß-System.