Beiträge von Laubfrosch

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    Hm, ja. Genau das dacht ich halt auch, Anja.
    Erhöht die Jobchancen, und gibt mir die Chance, Praxisluft zu schnuppern.
    (ich hab halt jetzt die letzte Zeit vor Abgabe nicht noch Kopf gehabt, mich darum zu kümmern.)


    Ich habe schon eine ungefähre Vorstellung, wo ich beruflich hin will. (Also, es gibt so drei, vier Bereiche, die ich mir gut vorstellen könnte. Bin dabei aber offen für Überraschungen.)


    Praktikumsplätze, auch kurzfristig, in allen Farben und Formen gibt es in einer ganz anderen Richtung, wo ich aber NICHT hin will.
    In den Bereichen, die mich interessieren, finde ich vielleicht nicht so schnell etwas - wenn, dann eh nur mit Initiativbewerbung. (das ist auch nicht das Problem)
    andererseits wird da auch nur ungern jemand für kurze Zeiträume (unter 4 Monate; lieber 6+) genommen.
    Ich würde mich durchaus auf so eine Zeit einlassen, aber weiß nicht, wie das dann "Status"-mäßig geregelt werden kann, wenn ich exmatrikuliert bin...


    Ja. Das muss ich dann halt mal fragen, "Hallo, hier bin ich, würde das gehen und wenn ja wie".





    Mit dem Bundesfreiwilligendienst hab ich mich noch nicht so genau auseinandergesetzt. Vielleicht lese ich mal nach, wie lang der minimal sein muss und so.


    Gibt es hier zufällig jemanden, der (jemanden kennt der jemanden kennt der) den gerade macht oder gemacht hat oder sonst Erfahrungen damit hat?





    Mein zukünftiges (hoffentlich) Berufsfeld wird i.w.S. im "sozialen Bereich" sein.
    Deswegen fand ich die Idee mit freiwilliger (ehrenamtlicher) Arbeit auch "perspektivisch", als Überbrückung, nicht gar so abwegig (abgesehen davon, dass ich mich auch aus anderen Gründen "engagieren" möchte. Aber das kann ich ja auch unabhängig von anderen Überlegungen.)




    *grübel*recherchier*

    Liebe Raben.


    Ich habe es endlich geschafft, und meine Diplomarbeit abgegeben.
    Und nun?


    Es wird noch einige Zeit dauern, bis ich ein Zeugnis in der Hand habe. (Ohne das brauch ich mich gar nicht zu bewerben)


    Meine Kinder sind derzeit 6 h täglich betreut.


    Ich würde gern meine freigewordene Zeit "sinnvoll" nutzen: sinnvoll für mich, aber auch sinnvoll für "die Gesellschaft".


    Ich habe schon länger im Hinterkopf, dass ich mich gerne (wieder) gesellschaftspolitisch (i.w.S.) engagieren würde, vor allem in Frauenthemen.
    Jetzt gerade hätte ich Zeit, mich auch intensiver in ein Projekt zu vertiefen, oder mehr als ein mal pro Woche irgendwo "mitzumachen". Aber auch darüber hinaus (Mittelfristig stehen dann Bewerbungen und hoffentlich Erwerbsarbeit an.) würde ich ein evtl. ehrenamtliches Engagement (wenn möglich) mit entsprechend weniger Zeitaufwand fortführen.
    Ich hab mich auch schon ein bisschen umgeschaut, was mich so anspricht, und muss mich erst mal sortieren, wo ich tatsächlich konkret mal anfrage.


    Parallel treibt mich der Gedanke, ob ich vielleicht (jaja, kurzfristig, ich weiß) stattdessen lieber ein Praktikum machen kann. Ich bin jetzt 30, mit dem Erststudium fertig, ohne vorherige Ausbildung, mein Berufspraktikum ist schon einige Zeit her, und viel "Praxiserfahrung" kann ich in leider nicht aufweisen. (Durch die Diplomarbeit dann wieder, wo ich auch ganz konkret praktisch gearbeitet habe.) Ich bin nicht gerade das, auf was potentielle Arbeitgeber gewartet haben. Zudem habe ich noch bis Ende März Studentenstatus, was vielleicht formal/organisatorisch für ein Praktikum vorteilhaft wäre.


    Ganz zuletzt fiel mir noch ein, dass es das "Bundesfreiwilligenjahr" gibt, und da vielleicht auch Tätigkeiten, die mir bei einer darauffolgenden Arbeitssuche helfen können.
    Mich schreckt aber die Verpflichtung für ein Jahr (für nur ein Taschengeld) ab; so lange will ich eigentlich nicht noch brauchen, um in Lohn und Brot zu kommen... (bzw. dann mach lieber was ehrenamtlich umsonst, da komm ich mir weniger "ausgebeutet" vor...)


    Argh, schon so spät, muss die Kinder holen.
    Ich schick das mal ab, und meld mich heute abend wieder hier rein.
    Vielleicht mag jemand mit mir denken/überlegen/abwägen/träumen/planen?


    Danke für´s lesen!"

    es hatte geschneit, zum ersten mal diesen winter blieb was liegen - so eine zarte puderschicht, durch die man jeden grashalm noch durchsah...


    Kleine (2,9): "Mama ist das VIEL Schnee?"


    und, weil ich neulich von den katastrophalen straßenzuständen erzählt hatte, in dem winter als ich mit ihr schwanger war:


    "Können wir da laufen? Fallen wir um?"


    _______________________________________
    _______________________________________



    bettgehzeit. das gleiche kind will unbedingt noch in der kinderküche rödeln, "für dich, Mama". ich blödel rum: "Kochst du mich?" sie stellt fest, dass kein familienmitglied in den backofen passt, und das auch besser so ist:


    "Sonst können wir nicht leben. Und wir müssen doch leben!"

    meine kleine hat ein neues Lieblingslied:


    "wenn ich kein kleines Kind mehr wäre, möcht ich gern ein *irgendwas* sein"
    gefolgt von einer typischen Handbewegung incl. laut-wort (z.B. wau-wau wau-wau wau-wau wau-wau...)


    gestern fand ich besonders hübsch, was sie sein wollte:


    "wenn ich kein klein kind mehr werde, möcht ich gern ein AUSSTEIGER sein. aus steig aus steig aus steig aus steig aus steig aus steig aus steig aus"







    (na gut, es ist nur halb so cool, wenn man weiß, dass wir gerade aus der u-bahn ausgestiegen waren... aber ICH hab mich sehr amüsiert!)


    Leider war ich zu verdutzt, um gut zu reagieren, ich haette wohl mit ihr hintherlaufen sollen, damit sie sich bei ihm entschuldigt. Ich stand aber zu weit weg und war auch zu baff.


    hmm... das finde ich nun nicht. Ein angemessene Reaktion bei einem Kind in dem Alter wäre für mich, dass ich selbst dem Postboten eine Entschuldigung zurufe, und dem Kind in Ruhe und ohne Publikum erkläre, dass und warum ich dieses Verhalten unangemessen finde.

    Wollte vermelden, dass ich aufgrund dieses Threads mich bei Babbel angemeldet habe, und jetzt endlich (Nachdem ich schon vor 1,5 Jahren ein Wörterbuch gekauft, eine SprachlernCD geliehen und mit einer muttersprachlichen Bekannten die wichtigsten Begrüßungsfloskeln geübt habe) Türkisch lerne!!
    Das Angebot ist für Türkisch noch nicht sehr ausgebaut, ist aber ein guter Einstieg. Ich bin immer noch total motiviert dabei, und mache nahezu jeden Tag eine Übung (neue Lektion oder Vokabeln wiederholen).


    Also: Vielen Dank für den Tip - wollte ich nur mal loswerden.

    ... Mal ehrlich, muss ich noch mehr sagen?




    Ich tu es natürlich doch, denn seit ungefähr 2 Stunden sind zwei GrünanlagenpflegerInnen - tatsächlich die erste Frau mit Laubbläser, die mir bisher untergekommen ist - mit den Flächen um unser Haus beschäftigt *gnah*


    Vom Schreibtisch aus Schau ich ihnen direkt zu , und vom alternativarbeitsplatz im Wohnzimmer seh ich sie zwar nur sporadisch, aber die Lautstärke ist um nichts geringer. ( bliebe noch der Küchentisch, aber da es ich nur zu viel..)


    Ich versteh nicht, warum es diese Dinger gibt, respektive warum sie benutzt werden.
    Nach allem was ich beobachten kann, geht es weder schneller noch gründlicher damit. außerdem ist es laut und verbraucht fossile Ressourcen.
    Also warum ( Himmel, ich versteh es wirklich nicht! ) warum um alles in er welt benutzt jemand diese unsäglichen Apparate?


    (ich glaube noch nicht mal, dass man sich weniger bewegen muss - nur einseitiger.)
    So, und jetzt Versuch ich, weiter zu arbeiten, und hoffe, dass die beiden bald woanders weiterblasen #haare

    genau, Tortellini, es ist wirklich nicht mehr dran. Deine erste Lösung war schon das gewünschte. Es geht ja nur um das Spielen mit der Form (hier: der Aufteilung der Wörter auf die Zeilen).




    wenn man die Reihenfolge umstellen darf, fänd ich "gedichthafter" (und wohl auch den inhaltlichen Regeln entsprechender?):



    hell
    leuchten Blitze
    am schwarzen Himmel
    kurz danach der Donner
    kracht



    Was man nicht so alles bei den Raben lernt, jetzt kenn ich eine neue Gedichtform zum rumspielen für zwischendurch. (#schäm ich hab ja spaß an so was, ist wie Malen-nach-Zahlen mit Wörtern)

    ich denke, das ist - wie so oft - eine Frage des Maßstabs.


    Meine Kinder baden auch ungefähr einmal pro Woche. Selten öfter, manchmal schaffen wir´s nicht und verschieben um noch ein paar Tage. Gehen wir ins Schwimmbad, fällt das Baden auch mal ganz aus.
    Abends wird gewaschen (Gesicht, Hals, hinter den Ohren), bei Bedarf (selten) fällt eine Wäsche zwischendrin auch mal größer aus.


    mit Wasserfarbe am Arm in die KiTa bringen könnte bei uns auch vorkommen (oder mit Zahnpastesprenkeln im Gesicht), aber in unserem Kindergarten würde wohl niemand auf die Idee kommen, mich deswegen anzusprechen. Die sind da durchaus andere Fälle gewohnt (und freuen sich im Zweifelsfall wahrscheinlich eher, dass ein Kind offenbar zu Hause Gelegenheit zum Malen hat oder dass anscheinend auf Zahnhygiene geachtet wird).


    Ich nehme mal an, dass euer Kindergarten ein sehr anderes Klientel hat, und deine Kinder dort als "dreckig" herausstechen.


    Nach deiner Beschreibung finde ich die Sauberkeit ausreichend. (Selbst einmal-im-Monat baden find ich nicht schlimm, wenn dafür halt zwischendurch auch mal mehr als das Gesicht gewaschen wird.)
    Ist doch egal, wie und wann deine Kinder gewaschen werden, solange sie nicht müffeln oder verkrusten oder in den Hautfalten wund werden.
    Du machst das schon richtig.


    (Und "Vernachlässigung" finde ich schon sehr weit aus dem Fenster gelehnt... das hätte ich mir wohl deutlich verbeten, obwohl ich sonst sehr diplomatisch auftrete.)

    Es ist erschreckend, wie viel hass in der kreuz-net Seite steckt. und wieviele haarsträubende, als "erwiesene Tatsachen" präsentierte Vorurteile (das Wort ist noch viel zu schwach für diesen Mist!).


    Auf der anderen Seite kann ich leider auch die Petition nicht ernst nehmen (unabhängig davon, ob rechtlich oder auch nur moralisch etwas gegen die Hass-Seite unternommen werden kann/sollte), da sie nicht durchdacht ist - nicht zuletzt fehlt so etwas wie eine FORDERUNG.
    (z.B. die Seite abzuschalten, gegen die Betreiber vorzugehen, ein offizielles Regierung-Statement gegen solche Inhalte zu veröffentlichen, oder oder oder denkbar wäre einiges.)
    Für oder gegen was soll ich da denn eigentlich unterschreiben?

    Auf dem Heimweg von der KiTa gab es heute dringende, welterschütternde Neuigkeiten von der zwo´n halb - jährigen.


    Mama?
    - hm?
    (etwas lauter) ´eißt du ´a-as?
    - was denn?
    (sehr laut und nachdrücklich) ich ´ill dir ´as deklären!
    - dann sag doch mal.
    ´eißt du...
    - jaaaaa?
    de kita - - - haben ´ir heute - - - - - - - - nudeln degessen!!!!!



    na super. jetzt hab ich ZWEI Kinder, die erst nach VIELFACHEN Ankündigungen auf den Punkt kommen. Ich hatte gehofft, die kleine wartet damit, bis ihre große Schwester aus der Phase raus ist...

    #gruebel #schäm vielleicht dumme frage...
    ... was ist denn das italienische pendant zu "clara"? nicht "clara"?
    "clarissa" fiele mir noch ein, aber das wär ja die steigerung...

    Ich wollte auch eine Clara. Mein Mann nicht, also haben wir uns auf das italienische Pendant geeinigt. Aber mit C.

    ich bin auch für Clara.
    Das ist hübscher, weiblicher, angenehmer zu schreiben. (Schreibschrift: Flüssig in einem Zug ohne absetzen!)


    (Und dazu Katharina, bloß nichts anderes - aber da steht die Schreibweise für euch ja eh nicht zur Debatte, richtig?)
    CKR find ich auch netter als KKR



    Bei Klara sehe ich immer eine Kuh vor meinen Augen, wobei ich nicht weiß, wieso #confused

    vielleicht diese Kuh?

    ich hab neulich versuchsweise ein neues spiel eingeführt: "da, hast´n taler!"
    (ein Spieler muss fragen beantworten, und darf bestimmte Reizwörter - ja, nein, weiß, schwarz - nicht sagen und auch nicht lachen.)
    für die 4,5jährige noch ziemlich schwer; zwei, drei ja/nein-fragen umschifft sie gekonnt, und dann fällt sie rein. aber den Vogel hat ihre kleine schwester abgeschossen, die mit ihren fragen JEDEN in kürzester zeit zum lachen brachte:



    kind: was hast du de taler gekauft?
    ich: eine ziege.
    kind (mit schiefgelegtem kopf): ist sie tot? mama? ist sie tot? oder läuft sie rum?
    ich (um fassung ringend): eine ganz lebendige ziege.
    kund: ist sie nicht platt?
    ich: *pruuust*


    (nach je einer runde mit papa und großschwester kommt... RUNDE 2 MIT MAMA)


    kind: was hast du de taler gekauft?
    ich: eine katze.
    kind: nee, du musst sagen ein stirnband.
    ich: also ein stirnband.
    kind: welche farbe hat das stirnband?
    ich: grün, meine lieblingsfarbe.
    kind (äußerst liebenswürdig): und welche farbe hat deine ziege?
    ich: *pruuust*

    ich finde das eine ganz tolle Idee :)

    vielleicht eine Rose in einer anderen Farbe (falls die bisher in rottönen waren jetzt in gelb)?


    ansonsten finde ich Konzert ähnlich genug dem Theater, dass das Rosenritual für beide gilt. (Vor allem fällt mir auch nichts anderes-aber-vergleichbares ein)


    #rose