Beiträge von Enna

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    Liebe Ka_Ma,
    es ist gar nicht mehr lange und Du kannst wieder alles essen und trinken! Apfelschorle bei dem Wetter ist aber auch wirklich gemein, wenn man nicht sollte... Je weiter man in der Schwangerschaft ist, desto schwieriger ist es auch mit der BZ-Einstellung.

    (Bin auch krank und ständig müde und schlapp und hab Kopfweh und Übungswehen und überhaupt ist alles blöd. So.)

    So ging es mir 2 Tage vor Geburt, vielleicht musst Du ja gar nicht mehr so lange durchhalten. Meine beiden sind bei 37+5 bzw. 37+6 gekommen...


    Ich kann es Dir wirklich nachfühlen, irgendwann nervt das Ganze nur noch! Je besser Du aber jetzt bist mit den Zuckerwerten, desto weniger wahrscheinlich wird das Baby im Unterzucker sein nach der Geburt, es lohnt sich also gerade wirklich nochmal, gut achtzugeben.
    Ich hatte wie gesagt die Liste mit allem was mein Mann nach Geburt anschleppen musste, das hat mir zumindestens ein bisschen moralisch geholfen.


    Fühl Dich gedrückt oder in den Hintern getreten, je nachdem was Du lieber willst! Und es ist nicht mehr lange...

    Auch hier hilft:


    Es ist nur eine Phase #yoga , es ist nur eine Phase #yoga , es ist nur eine Phase #yoga ....


    Und man weiss ja, wofür man es tut, das macht es noch ein bisschen einfacher. Wenn es nur um mich gegangen wäre, wäre mir das Ganze ziemlich oft völlig egal gewesen...


    Lustig, Brötchen aus Weissmehl gingen bei mir auch besser als Vollkorntoast. Bei fastfood kam man es noch gut mit dem vielen Fett erklären, dass der BZ langsamer ansteigt, genauso auch Schokolade. Sollte halt nicht zu viel sein, wegen des Gewichtes, aber man kann sich ja monatelang nicht alles verkneifen!

    Ach ja, aus gegebenem Anlaß: Mittagsbuffet beim Asiaten - ganz schlechte Idee. Ich bin fast aus den Socken gekippt als ich gestern danach gemessen habe. 155 nach 2 Std. , soviel hatte ich noch nie seit ich kontrolliere.

    Glasnudeln und sehr durchgekochter Reis sind wohl übel für den BZ, bzw. alles was bei einem Buffet länger steht und daher länger gekocht ist, da gibt es einen viel höheren Anstieg als bei aldente Nudeln...
    Ich hatte üble Werte mit Spaghetti vom Vortag.

    Petrosilus, ja, das mit den Spätmahlzeiten klappt wirklich hervorragend. Doof ist nur, dass ich so spät abends eigenlich wirklich auf gar nichts Appetit habe und es mir irgendwie reinzwängen muss. Hunger habe ich ja, daran liegt es nicht. Trotzdem geht es mit danach besser, in der Nacht auch (hatte sonst nachts manchmal auch Hunger) und vor allem eben am nächsten morgen. Ich hoffe sehr, dass es mit Übelkeit und Appetitlosigkeit bald vorbei ist.

    Diese Disziplin, die es beim Essen braucht, fand ich auch mit am Schlimmsten. Einerseits Essen ohne Appetit reinzwängen, andererseits auf viel verzichten... Und dann diese zeitliche Gebundenheit, bei grösseren Essen den Nachtisch nicht allzu lang nach dem Hauptgang, nicht naschen beim Essen kochen (oder sonst) etc. Damit bekommt Essen und BZ so was gezwungenes, das nur noch wenig Spass macht. Das Gute ist allerdings, das das Ganze ja zeitlich begrenzt ist...

    Finde es aber auch interessant, wie unterschiedlich jeder auf Nahrungsmittel reagiert. Und schlimm, dass man das in der Diabetes-Praxis oder bei der Ernährungsberatung nicht auch so gesagt bekommt, bzw. individuell geschaut wird. Es gibt da ein Patentrezept und fertig. Und wer da nicht rein passt muss halt spritzen.

    Das fand ich auch, dass gerade die Ernährungsberatung nach Schema vorgeht und abweichendes nicht zulässt. Ich habe mich mit meiner richtig gestritten, weil ich mein Magnesium nur mit bösem, verbotenem Multivitaminsaft runtergekriegt habe. Ich habe das Ganze zum Abendessen getrunken mit Top-BZ-Werten, das war aber egal, denn Fruchtsaft darf man ja nicht! #hammer Meine sehr nette, vernünftige Diabetologin fand dann aber, dass ich das mit den BZ-Werten ruhig weitermachen soll. Letztlich muss man wirklich ausprobieren, was man verträgt, einem schmeckt, und anständig für den BZ ist.

    Bisher still mitgefiebert...


    Toll, dass ihr es soweit geschafft habt! Ganz herzliche Glückwünsche und viel Spass beim Kennenlernen! #luftballon

    Auch eine Stimme für Thermarest! Trotz Rückenproblemen hatte ich bei 4 Wochen Camping eigentlich weniger Rückenprobleme als manchmal zu Hause. Wenn ihr mit dem Auto unterwegs seid, lohnt es sich wahrscheinlich, nicht die allerdünnsten anzuschauen, die sind doch noch mal etwas bequemer als die ganz dünnen, aber auch die fand ich sehr bequem.

    Ich hätte noch eine Frage zu Nüchternwert und Zwischenmahlzeiten, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen: Ich habe gut niedrige Nüchternwerte morgens (77-89), vor den Mahlzeiten leicht höher (83-100). Auf Zuckerberatung.de wird der Grenzwert nüchtern UND vor den Mahlzeiten mit 90 angegeben.


    Wie soll das überhaupt gehen, wenn man kurz vorher eine Zwischenmahlzeit gegessen hat? Gelten dann für die Werte vor den Mahlzeiten wirklich dieselben Grenzwerte?

    Ich würde auch nicht so viel auf die Werte vor den Mahlzeiten geben, vor allem sind sie ja bei Dir auch nicht wirklich viel zu hoch. Wenn Du Dir Sorgen darum machst, kannst Du versuchen, die Zwischenmahlzeiten so KH-arm wie möglich zu gestalten, d.h. z.B. Gurke oder sonstiges Gemüse knabbern oder Naturjoghurt/Quark. Ich würde es allerdings so lassen, das Ganze braucht eh schon so viel Disziplin...


    Meine Lieblingszwischenmahlzeit an heissen Tagen war übrigens gefrorene Erdbeeren mit Buttermilch und etwas Süssstoff mit dem Pürierstab kleingemacht, das gibt je nach Mengenverhältnis so was wie Erdbeereis oder einen kühlen Drink, das mache ich mir heute noch gerne. Und dem BZ hat es recht wenig gemacht.

    Morgens geht es mir übrigens inzwischen wesentlich besser, seit ich spät abends vor dem schlafen gehen noch etwas esse, eher sogar eine größere Mahlzeit. Damit sind meine Werte morgens um 10-20 niedriger als üblich und mir ist auch nicht mehr übel.

    Oh schön, dass das mit der Spätmahlzeit gut klappt!


    Ich habe hier auch noch einen guten Artikel, der mir recht viel gebracht hat, bei Interesse PN mit der mail-Adresse, dann schick ich ihn.

    Ich warte auch noch #warte . Uns hat das versprochene Gewitter bisher ausgelassen und es ist immer noch viel zu heiss!
    Hier war nicht mal eine Wolke am Himmel, als es noch hell war. Ich hoffe, dass sich heute nacht noch was tut, zum Schlafen ist es eigentlich zu warm...

    Ich kann einfach diese Mücke nicht finden, die mein Ohr umkreist, aber jedesmal bei Licht sich versteckt und im Dunklen wieder rauskommt....

    Nu hab ich aber den Fehler gemacht, es in Kombination mit "Kleinkind" zu googlen..., und prompt kommt als erstes der Todesfall einer dreijährigen

    Googlen darf man tatsächlich nicht in so einer Situation... Sehr gutes Medikament für eine Narkose, als Langzeitsedation für Kinder gefährlich und auch nicht zugelassen. Ist aber eine ganz andere Situation als die Narkose für die Zahn-OP und da ist er ja gut überwacht.


    Ich drück die Daumen, dass es schnell und gut geht!

    Eine Bekannte und ich hatten immer sehr ähnliche Werte:
    95-105 Nüchtern,
    135-145 nach 1 Stunde,
    120- 95 nach zwei Stunden.


    Sie spritzt jede Woche mehr Einheiten, mein Diabetologe sagte vor einer Woche: Schöne Restschwangerschaft, weitermachen, wir sehen uns nicht mehr.

    Die Werte sind eigentlich nicht so schlecht, nur morgens sollten sie unter 95 sein, bis 105 ist allerdings auch nicht dramatisch zu hoch. Meist ist es so, dass um die 32. Woche nochmal eine Verschlechterung eintritt, da bist Du ja aber schon drüber hinaus, wenn Krümeline 08/12 erwartet wird, oder? Für den Nüchternwert kann man eigentlich nur ein Langzeitinsulin abends spritzen, das lohnt whs. bei so gering erhöhten Werten nicht mehr unbedingt. Messen und Diät halten würde ich allerdings schon, damit die anderen Werte gut bleiben.
    Deine Freundin hingegen scheint grad zu entgleisen, wenn sie dieselben Werte mit immer mehr Insulin hinbekommt, da ist es natürlich wichtig, nah dran zu bleiben.


    Nach der Geburt sollte ein BZTP einmalig durchgeführt werden, nach 6 Wochen steht ein oGTT an.

    Bevor jemand überhaupt in Frage kommt für eine Lebertransplantation, muss er nachgewiesenermassen (durch Laborwerte) mindestens 6 Monate trocken gewesen sein, erst dann wird er abgeklärt und letztendlich gelistet, was noch lange nicht heisst, dass er dann bald (oder überhaupt) eine Leber bekommt. Ich bezweifele sehr, dass wenn jemand wieder trinkt, er tatsächlich nochmal gelistet wird, ich habe das noch bei keinem Patienten erlebt. Mehr als eine Leber habe ich nur bei Patienten gesehen mit Hepatitis C, wo leider das neue Organ auch befallen und damit zirrhotisch wurde, diese Patienten sterben allerdings ebenfalls häufig auf der Warteliste.


    Die häufigste Ursache für Transplantatversagen ist Mal-Compliance, d.h. die Immunsuppressiva wurden nicht regelmässig oder gar nicht genommen. Ein Risikofaktor ist unter anderen der Erhalt einer Lebendspende (bei Nieren). Eigentlich sollte man ja denken, dass die Empfänger so dankbar für dieses Geschenk sind, dass sie sorgsam damit umgehen, aber die Menschen scheinen da anders zu sein.

    Ich würde auch nicht gehen. Wenn sie es aus dem Kindergarten oder sonstwo mitbringen, ist das halt so, aber sie absichtlich anstecken zu lassen- nein...

    Abgesehen davon könnte ICH nicht meinem Kind in die Augen sehen und sagen
    "Komm wir treffen jetzt den Hans und ihr könnt spielen. Danach wirst du Fieber haben und viele, mit Pech hunderte juckende Knötchen am ganzen Körper, die eventuell Narben hinterlassen. Zieh dich schnell an, das wird ein super Nachmittag!"

    Das trifft es sehr gut!