Beiträge von nez perce

    Ja, ich habe mittlerweile ein Problem mit Aussagen wie "wir sind hier auch nicht so frei wie wir denken" und das mit freizügigen Bildern, Schönheitsidealen etc. illustriert wird. Für mich hat das etwas Relativierendes. Die Tatsache, dass ich mich im Vergleich zu den Bildern in den Magazinen als zu dick empfinde, hat für mich eine ganz andere Dimension als die Tatsache, dass Frauen in manchen Ländern dafür verhaftet werden, dass sie ihre Haare entblößen.

    Die Frage, ob wir frei sind oder nicht, ist eine ganz grundsätzliche und betrifft alle Menschen. Sind wir frei in der Berufswahl, sind wir frei in unserem Geschmack, in unserer Religion, Kleiderwahl etc.? Wir sind bei allem Einflüssen und Restriktionen ausgesetzt. Da ärgert es mich, dass immer bei Frauenthemen die Relativierer kommen und davon sprechen, dass auch westliche Frauen weniger frei sind als sie glauben. Die sollen dann konsequenterweise doch bitte das Konzept von Freiheit an sich in Frage stellen, anstatt das auf Frauenthemen zu fokusieren.

    Das habe ich vor vielen Jahren gekauft und bin drin stecken geblieben. Irgendwann habe ich es entsorgt. #angst

    Ich meine übrigens, vor einigen Monaten ziemlich starke Kritik an dem Buch gehört zu haben. Ich kriege es nicht mehr zusammen, aber es lief darauf raus, dass den Autorinnen Naivität, Verharmlosung und Parteilichkeit vorgeworfen wurde.

    Da ich es aber nur zum Teil gelesen habe und das schon ewig her ist, kann ich nicht beurteilen, wie berechtigt die Kritik ist.

    tulan , aber ist das letztlich nicht nochproblematisch? Ich muss mich als Frau verhüllen, um mich freier zu fühlen? Das ist doch der falsche Ansatz (wenn er auch pragmatisch sein könnte). Die Männer müssen da doch umdenken und nicht die Frauen sich verstecken. Sonst sind wir ganz schnell wieder bei der berüchtigten "Armlänge".

    Ich denke, es wird sehr unterschiedliche Frauen geben, die das aus unterschiedlichen Gründen tragen.

    Die Frage, was "freiwillig" und "Freiheit" ist, ist ja sehr komplex.

    Ich habe allerdings ein Problem mit religiösen Kopfbedeckungen für Frauen. Ich finde sie sexistisch. Denn es sind ja nur die Frauen, die dazu angehalten sind. Ich finde auch nicht, dass man das mit Bärten, Löckchen etc. vergleichen kann, die m.E. ausdrücken können, dass jemand sehr (orthodox, fundamentalistisch?) religiös ist. Denn in diesen Fällen muss der Mann ja nichts verdecken, weil er das andere Geschlecht durch seine Reize verführen könnte, sondern er drückt damit erst einmal nur seine Zugehörigkeit aus.


    Ich finde das ein ganz schwieriges Thema. Als westlich geprägte Frau stört es mich zunehmend, verhüllte Frauen zu sehen. Ich möchte in einem laizistischen Land leben (was Deutschland ja auch nur bis zu einem gewissen Grad ist) und genieße Freiheiten, die von Frauen über viele, viele Jahre erkämpft wurden. Auch was Kleidung angeht (man denke an Hosentragen bei Frauen). Deshalb kriege ich Bauchweh, wenn ich Frauen mit Hijab und Kopftuch sehe, Denn ich assoziiere damit eben auch ein Menschenbild, das körperfeindlich ist und Männern unterstellt, sich nicht kontrollieren zu können und Frauen, per se sexuelle Wesen zu sein. Ich war kürzlich in meiner Heimatstadt, und da kam ich mir vor wie in der Zeitmaschine. Die türkischen Frauen waren dort konservativer gekleidet als die ganzen letzten Jahre. Zuletzt hatte ich so viele Frauen in bodenlangen Mänteln (und mit Kopftuch) gesehen, da war ich noch ein Kind (und jetzt sind die Mäntel schwarz, früher waren sie wenigstens heller). Ich kann darin nur schwer einen puren Ausdruck von Religiosität sehen. Zumal ja nicht alle religlösen Muslima Kopftuch tragen. Ich verbinde damit das Gefühl einer zunehmenden Politisierung von Religion.


    Mir ist klar, dass eine Kopfbedeckung nur ein Teil dessen ist, was eine Frau ausmacht, und ich kenne Frauen mit Kopftuch, die ganz toll sind. Das sind selbstverständlich nicht alles verhuschte, unterdrückte Wesen. Aber auf einem abstrakteren Level habe ich dennoch meine Probleme mit religiösen weiblichen Kopfbedeckungen. Und deshalb kriege ich Beklemmungen, wenn wir als westliche Frauen schreiben, dass das doch so ein schickes Accesoire sei. Und das, obwohl ich selbst genügend Frauen sehe, die todschick aussehen mit ihren Kopftüchern. Die sind ja im Vergleich zu dem, wie sie in meiner Kindheit getragen wurden, inzwischen deutlich vielfältiger und interessanter.


    Ich habe jetzt einen ganzen Abschnitt gelöscht, weil mir das Café zu öffentlich ist. Da habe ich erklärt, welche beruflichen Gründe ich auch habe, da zunehmend empfindlicher zu werden. Aber lieber doch nicht im öffentlichen Bereich. Nicht, dass ich noch irgendwo zitiert werde, ohne es zu wissen.

    Mich berührt das gerade sehr unangenehm.


    Naja, ganz ehrlich, zwischen einem Hijab und einer Mütze ist ja schon ein Unterschied.

    Ich kann das, auch wenn ich mich jetzt bestimmt in die Nesseln setze, nicht so unbekümmert betrachten.

    Ich würde mit einem Hijab, Kopftuch, was auch immer, keinen Sport machen wollen. Ich erlebe es im Sommer in der Schule, wie die Mädchen / jungen Frauen, die Kopftuch tragen, leiden, weil es schon ohne Kopfbedeckung im Klassenzimmer viel zu warm ist. Und beim Sportmachen friert man ja auch nicht unbedingt. Gesund kann das nicht sein. Weder beim Sport noch in einem warmen Klassenzimmer. Mir ist klar, dass der Hijab aus Funktionsmaterial besteht. Aber trotzdem. Die Frau hat obendrüber noch ein T-Shirt. Das ist ein zusätzlicher Wärmefaktor, egal wie modern das Gewebe ist.


    Klar ist es nicht in Ordnung, pauschalisierend über Menschen herzuziehen, die sich aus religiösen Gründen verschleiern (wobei das für mich nicht unter Rassismus läuft - worunter eigentlich?). Aber die Verharmlosung dessen, was hinter dem Hijab steht, finde ich hochproblematisch. Letztlich finde ich das Menschenbild dahinter echt schlimm. Bezogen auf beide Geschlechter.

    Ich denke, in einer Demokratie sollten die Eltern selbst entscheiden können, ob ihre Kinder in die Nachmittagsbetreuung gehen oder nicht, in welcher Form auch immer.

    Das birgt natürlich die Gefahr, dass sich auch Familien gegen eine Nachmittagsbetreuung entscheiden, für deren Kinder es besser wäre, ihre Zeit dort zu verbringen anstatt zuhause. Aber ein Gießkannenprinzip, das alle gleich behandelt, unabhängig von Bedürfnissen und Interessen bringt auch keine Besserung.

    Ich gehöre ja zu den Privilegierten, die nachmittags größtenteils zuhause sein können, weil ich einen recht familienkompatiblen Job und Vorgesetzte habe, die familiäre Erfordernisse so gut es geht berücksichtigen (allerdings bedeutet das auch, dass ich abends oft noch lange am Schreibtisch sitze und auch am Wochenende, wie jetzt). Mir würde es echt stinken, wenn meine Kinder zwangsmäßig bis in den späten Nachmittag in die Schule müssten.

    Wir haben damals den Kindergarten gewechselt, weil der sich aus unserer Sicht immer mehr zu einer Verwahranstalt entwickelt hat. Da gab es zwar noch Sprachförderung, aber für Kinder, die keine Förderung brauchen, sondern im Gegenteil, deren Interessen gefördert werden sollten, gab es irgendwann - nichts mehr. Wir sind dann in einen privaten Kindergarten. In der Schule, deren Betreuung wir in Anspruch nehmen (aber nur für ein bis zwei Stunden) ist es dasselbe. Die Betreuerinnen sind nett, aber es sind zu wenige, um sich sinnvoll mit den Kindern beschäftigen zu können.


    Wenn sich da wirklich gravierend was ändern würde, könnte ich mir vorstellen, die Kinder auch mal länger in Betreuung zu geben. Nein, stimmt nicht, nur eins. Denn das andere, wie gesagt, ist damit einfach nicht kompatibel.

    Ich träume deshalb von einer guten Betreuung am Nachmittag, mit Profis aller Couleur. Kinder, die es brauchen, erhalten Förderung, andere Kinder können Dinge ausprobieren, Hobbies finden oder einfach miteinander spielen. Und das ohne Zwang, dass alle hinmüssen. Aber auch mit Flexibilität, so dass Familien bei Bedarf in einer Woche mehr Tage buchen, in einer anderen weniger, je nachdem, was arbeitstechnisch oder familiär anfällt. Das wäre toll.

    Aber gerade das ist ja das Problem in unserem kapitalistischen System. Das Geld, die Kosten. Und gerade das Bildungssystem wird kaputt gespart. Eine gute Ganztagesschule würde zu viel kosten...

    Ich finde es auch ungerecht, dass die Bildungschancen so ungleich sind.

    Aber ich finde nicht, dass die Lösung ist "Ganztagsschule für alle". Das ist in meinen Augen undemokratisch. Erst einmal liegt das Recht, die Kinder zu erziehen, bei den Eltern. Die müssen ihre Kinder aufgrund der Schulpflicht in die Schule geben. Aber optimalerweise sollte es da eine gewisse Bandbreite an Wahlmöglichkeiten geben.

    Für manche Kinder / Familien mag die Ganztageschule (in hoffentlich guter Qualität) die richtige Lösung sein. Für manche aber eben nicht. Warum sollen die dann zwangsweise mit reinmüssen? Nur damit es effizienter wird? Aus ideologischen Gründen? Das kann es ja auch nicht sein.

    Und noch mal zu dem „Ganztagsschule ginge für mein Kind niemals“... Die ganzen Kinder die hier in der Regelschule nicht klar kommen gehen bei uns im Ort auf die Montessori-Schule (so es sich die Eltern leisten können). Da ist dann Ganztag und auf einmal klappt es in der Schule. Ich denke, es ist eine Frage der Schulform bzw. des pädagogischen Konzepts, nicht der Stundenanzahl.

    Aus meiner Sicht ist das nicht ganz so einfach.

    Leider ist mir das hier zu öffentlich, deshalb nur so viel: Es gibt auch Kinder, für die es einfach nichts ist, den "ganzen" Tag in Gruppen zu verbringen, egal wie toll das Konzept ist.

    ich wäre schon lange für Ganztagsschulen... aber dann kommen die ganzen Verfechter von: ich will doch nicht, dass der Staat meine Kinder erzieht bis hin zu ich will aber mein Kind nicht in einer Ganztagsschule haben, weil eigentlich will ichs nicht fremdbetreuen und ich bin doch zuhause... seufz... in anderen Ländern gibt es schon seit Jahrzehnten nur noch Ganztagsschulen und das funktioniert super. Und ist imho gesellschaftlich gesehen viel gerechter.


    Das dann aber bitte nur, wenn gleichzeitig homeschooling zugelassen wird!

    Ich war früher auch für Ganztag. Bis ich ein Kind bekam, für das das die Hölle wäre. Eine Patentlösung ist das also auch nicht. Und leider glaube ich auch nicht nehr daran,dass in sinnvollen Ganztag mal richtig investiert wird.

    Zum einen denke ich, sind die Erfahrungen, die wir selbst als Schülerinnen gemacht haben, hoffentlich nicht repräsentativ. Und die Lehrbücher, ob die von Lehrer*innen geschrieben werden, kann ich nicht beurteilen. Viele sicherlich.

    Aber vielleicht krankt es auch daran, dass es eigentlich sinnvoller wäre, nicht Lehrer*innen anzuschreiben und zu fragen, ob sie Lust haben, mal nebenher ein Schulbuch zu schreiben, sondern mal jemand dafür angemessen zu bezahlen, der sich dann auch echt Zeit dafür nehmen kann. Vielleicht würde dann auch weniger Mist rauskommen.

    Und zumindest bei den Fremdsprachenbüchern bin ich mir alles andere als sicher, ob es Lehrerinnen sind. Auf unserem Buch stehen lauter muttersprachliche Autor*innen (da irritiert es mich übrigens, dass die so viele Fehler einbauen...).


    Ich erlebe es übrigens umgekehrt so, dass meine Schüler*innen es wohl eher putzig finde, wenn ich mit feministischeren Ansätzen ankomme. Das lässt mich manchmal schon verzweifeln.

    claraluna , ich bin Lehrerin. :) Insofern reagiere ich da ein bisschen empfindlich auf das "die". Ich zähle mich nämlich nicht zu denen, von denen du sprichst.


    Aber: schon als Schülerin, jetzt als Lehrerin und als Mutter fällt mir immer wieder auf, wie furchtbar viele Schulmaterialien immer noch sind...

    Was ich auch übel fand: Es gibt einen Schulbuchtext, in dem eine Frau der anderen ein Kompliment zu ihrer Kleidung macht. Sie sehe ja so schlank darin aus. Als ich dazu einen Kommentar rausgehauen habe, wie unmöglich ist das finde, verstanden die Schülerinnen gar nicht mein Problem. Das sei doch ein nettes Kompliment. Ich kann nur sagen, wenn die Schüler*innen zu uns kommen, sind sie bereits sehr gendermäßig sozialisiert... und auch im Kindergarten (wir haben zwei durch) ist mir immer wieder aufgefallen, wie viel Genderkacke von den Kindern und Eltern kommt. Die Erzieherinnen waren das gar nicht, im Gegenteil.

    Und jetzt in der Schule geht es munter weiter. Heute erzählte mir mein Sohn, dass er immer gefragt werde (von den Kindern), warum er uns sein Bruder lange Haare hätten. Sein Bruder hat lange Haare, er selbst, finde ich, hat keine langen Haare. Die sind halt nicht stoppelkurz, sondern hinten bedecken sie gut den Nacken und sie gehen über die Ohren. Mein Sohn ist von der Fragerei genervt, antwortet aber wohl souverän "Weil es mir so gefällt".


    Ich finde das soo übel. Da sind die miesen Schulbücher eigentlich nur das Tüpfelchen auf dem i. Dennoch könnte ich die Wände hochgehen, wenn wir einen Hörtext hören und die jungen Frauen im Text dann albern kichern.


    Memo an mich: Wenn mir der eine Text mit der Kleidung wieder unterkommt (ich muss suchen), schreibe ich mal den Verlag an...

    Seufz. Gerade wurde eine Mail des Elternbeirats weitergeleitet an die Eltern in unserer Klasse. Anrede der weitergeleiteten Mail: "Liebe Elternvertreter". Gna. Ich weiß nicht, ob überhaupt ein Mann im Elternbeirat ist, aber falls ja, sind die Männer (Grundschule) deutlich in der Minderheit.

    Aber die Schulleitung nutzt ja auch immer noch konsequent die männliche Variante. Dass man heutzutage an im Prinzip allen mir bekannten Schulen standardmäßig von "Schülerinnen und Schülern" spricht, ist das noch nicht angekommen...

    #finger

    Du hast eine Engelsgeduld bewiesen in dem einen Thread (oder in beiden? Ich kann sie nicht so recht auseinanderhalten) und ich hatte manchmal das Gefühl, du bist bewusst missverstanden worden. Deshalb ärgert es mich so richtig, dass du Pause machst.

    Also ich finde es natürlich in Ordnung, dass du Pause machst. :) Und kann es verstehen. Aber schade, dass wir auf dich verzichten müssen, ich habe deine Beiträge als deeskalierender empfunden als so manch anderen.

    Da es eine einheitliche Schulpolitik nicht geben wird....

    Und in Ba-Wü der politische Wile fehlt, was mehr zu tun als an Einzelsymptomen rumzudoktern....

    Und ich einen Sohn habe, der intelligent genug fürs Gymi ist, an den Gemeinschafts- Werkreal- und Realschulen a la Ba-Wü fehl am Platz wäre, unter den langen Schultagen in der Gruppe leiden wird...

    Und wir und die Eltern im Umfeld, die das unterschreiben keine Mittelklasseeltern von eigentlichen Realschulkindern sind

    finde ich die Petitionim Rahmen des Machbaren gut.


    Ich finde die Bildungspolitik in Ba-Wü der letzten Jahre gruselig. Ich glaube aber nicht, dass ein Wunder passiert und eine vernünftige Reform des Schulsystems als Ganzes erfolgen wird. Es geht immer ums Sparen und ums Bedirnen widersprüchlicher Lobbygruppen.

    Das ist ja jetzt schon etwas her, so dass ich den Zusammenhang nicht mehr ganz herkriege. Was ich so in etwa sagen wollte, war, dass "Naturvölker" doch so natürlich gar nicht sind, weil überall, wo Menschen sind, es üblich ist, den Körper zu gestalten. Insofern sind Schminken oder Rasieren da ja kein besonders typischer Ausdruck von ... ja von was? Der westlichen Kultur? Vielleicht insofern typisch, als es da üblich ist, aber nicht, in dem Sinn, dass wir da irgendwie anders wären als die "Naturvölker". Sich zu gestalten scheint ja irgendwie anthropologisch typisch zu sein.

    Ihr Lieben,


    es wäre toll, wenn sich hier einige finden würden, die diese Online-Petition unterschreiben:


    Klick!


    In Baden-Württemberg wurde ja vor einigen Jahren das G8, das Gymnasium in 8 Jahren eingeführt. Dann gab es eine Zeit lang die Möglichkeit für Schulen, die Rückkehr zum G9 zu beantragen oder einen G9-Zug zu führen. Letztes oder vorletztes Jahr wurde diese Möglichkeit gekappt. Das heißt, die Schulen, die bisher G9 haben, können das weiterführen, aber es wird keine weiteren G9-Gymnasien mehr geben.


    Die Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg wurde sehr halbherzig eingeführt, meist auch ohne gymnasiale Oberstufe...


    Ich finde es ganz schlimm, dass alle Kinder, die aufs Gymi wollen, das im Schnelldurchlauf absolvieren sollen. Ich finde das nicht nur fragwürdig im Sinne einer Entwertung von Bildung (Stichwort Lernbulimie) oder Persönlichkeitsbildung (viel zu wenig Zeit, den Stoff zu verstehen und zu verinnerlichen und zu reflektieren), sondern ich unterstelle, dass auf Kosten der Freizeit der Kinder (Nachmittagsunterricht...) im Prinzip vorrangig Lehrerdeputate eingespart werden sollen.


    Wir werden vom G8 in absehbarer Zeit betroffen sein und ich habe jetzt schon Bauchweh (die "Alternativen" kommen aber auch nicht in Frage...).


    Wie gesagt, vielleicht möchten hier einige unterschreiben? #pro:)

    Oh ja. Exibituonismus ist laut Polizei ernstzunehmend und anzuzeigen. Weil die Typen da anscheinend nicht bei bleiben, sondern das wohl der Einstieg in "schlimmere" Taten werden kann. Ist also nicht so harmlos wie das Wort Strolch impliziert..