Beiträge von schokine

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    Sorry, ich schaffe es jetzt erst wieder zu schreiben..


    Mit Austauschthread meine ich den Windelfrei-Ausstauschthread, der auch hier im Unterforum "Mit und ohne Windeln" existiert.


    Hier ein paar links zu den babyzeichen. Du kannst verwenden, welche Du willst. Ich hatte folgende: für Pipi Zeige-und Mittelfinger beider Hände zweimal übereinander streichen (wie "äätsch"), für Kaka die Faust einer Hand in Höhe Deines Kopfes zweimal kurz von oben nach unten ziehen -hach, schwierig zu erklären, ich hoffe Du verstehst wie ich s meine.


    http://www.sprechende-haende.de
    http://www.babysignal.de
    http://www.babyzeichensprache.com


    Wegen der verständlichen Sorgen um Deine Wohnung: Du kannst ja einfach ne Mullwindel umbinden oder Dir ein paar Stoffwindeln zulegen, dann spürt er seine Ausscheidungen weiter und die Ladung geht nicht ungebremst auf den Boden.

    Hi, ich hab nicht allzu lange zeit, da ich echt ins bett muss, daher in Kurzfassung:


    gerade jetzt im Sommer würde ich ihn so oft wie möglich ohne windeln lassen - gerade wenn es eh ein kampf ist. dann entwickelt er auch ein gutes gefühl für seine ausscheidungen, das entfällt ja bei den wegwerfwindeln durch die gute saugkraft. Evtl. aus dem grund auf stoffwindeln umsteigen, kannst du z.b. auch gut gebraucht kaufen auf dem rabenflohmarkt oder auch ebay.


    Dann kannst Du ein Töpfchen kaufen und ihm anbieten bzw. ihn draufsetzen.


    Babyzeichen bin ich auch nie müde zu empfehlen :D Guck doch mal den Windelfrei-Ausstauschthread, da hatte ich vor kurzem ein paar Links zu dem Thema gepostet. In dem Thread bist Du natürlich auch herzlich willkommen ;)


    ich hatte teilzeit-windelfrei gemacht - hatte sich so ergeben, da töchterchen ihr großes geschäft immer ausserhalb der windel gemacht hatte, also wenn ich gerade die windel gewechselt hatte auf dem wickeltisch. und so hatte ich gemerkt, dass sie durchaus ihre ausscheidungen kontrollieren kann etc. und wir hatten so ziemlich von anfang an eine gute kommunikation aufgebaut. ich hatte sie dann im sommer viel nackig gelassen und ihr mit ich glaub 12 monaten ein töpfchen gekauft, über das sie sehr dankbar war (abhalten mochte sie nie, erst als sie trocken wurde so mit ca. 21 monaten). Babyzeichen hatten dann die weitere kommunikation nochmal enorm erleichert und es hat uns allen riesig spass gemacht.


    thema krippe hatten wir hier auch, da wurde mit wegwerfwindeln gewickelt,ganz normal - das ist ein längeres thema, ging aber im endeffekt auch alles gut mit teilzeit-windelfrei. Wenn du wissen willst wie es bei uns war, kannst du gerne im o.g. thread nachlesen oder ich schreibe dir dazu noch ein paar dinge, wenn ich mehr zeit habe.


    ich finde, es ist nie zu spät, mit (teilzeit)-windelfrei anzufangen - viel Spass Euch #super

    wir sind Wohnmobil-Camper. Seit diesem Jahr MIT großem Vorzelt (enorme Qualitätssteigerung!)

    Das mit den großen Vorzelten merke ich mir auch, danke für die Hinweise.

    ABER: müssten wir selbst entscheiden, würden wir einen Wohnwagen nehmen.
    Aus den von Tale genannten Gründen: mit abgekoppeltem Auto flexibler, mehr Platz, günstiger

    Ok, also noch ein Pro für den Wohnwagen. Der Aspekt mit dem Platz war mir bisher übrigens vorher auch nicht klar- aber ist ja logisch.

    Zitat von »schokine«


    ... und ca. 3-Tagesausflüge in die nähere Umgebung- haben hier in Bayern ja viele schöne Ecken - wir wollen allgemein einfach flexibler sein im Urlaub.
    sollen diese 3-Tages-Ausflüge denn als als "Rundreise" sein oder auch an einen bestimmten Platz für die 3 Tage? -> dann Wohnwagen.

    Die 3-Tages-Ausflüge sind als Fahrt an eine bestimmten Platz gedacht - z.B. Besuch von Freunden an deren Dauer-Campingplatz in Niederbayern, am Ammersee etc. Verstehe ich Dich richtig, dass dann der Wohnwagen geeigneter wäre ? Warum jetzt genau ?

    Zitat


    - ziemlich lang und daher erschwerlich auf normalen Parkplätzen zu parken
    Wann musst du denn da groß auf normalen Parkplätzen parken man koppelt doch ab und fährt nur mit PKW zum Einkaufen etc.

    Hach ja, das ist so ein Argument von meinem Mann :D Er meint damit, den Längenunterschied insgesamt von Womo vs Wowa und die schwierigere Parkplatzsuche. Ich argumentiere immer dagegen, dass wir auf "normalen" Parkplätzen eh nicht groß parken werden und an bestimmten Zielen, wie z.B. Starnberger See, an allen PKW-Parkplätzen eine Höhen-Begrenzung installiert ist und wir dort eh nicht mit Womo parken können.

    Zitat

    + Tisch während Fahrt nutzbar
    Wofür???
    Und bei uns ist es z.B.so, dass wir wegen der Kindersitze (in denen die Kinder ja höher sitzen,) den Tisch eh runter gebaut haben.
    Bloß als Ella erst 10 Monate alt war konnte ich am Tisch neben ihr sitzen, da ihre Füße noch nicht bis zur Kante der Tischplatte reichten.

    oha - ich hatte nicht bedacht, dass aufgrund von Kindersitzen der Tisch evtl. abgebaut werden muss- interessanter Aspekt, schönen Dank :)

    Wahrscheinlich habe ich dich jetzt noch mehr verwirrt.

    Aber vielleicht sind ja auch noch weitere Denk-Anregungen für dich dabei?

    Hilft mir alles sehr gut weiter - lieben Dank #top Hab auch mit meinem Mann nochmal gesprochen und jetzt sieht es pro Wohnwagen aus.

    Hast du vielleicht sogar die Möglichkeit, beide Varianten mal an jeweils einem Wochenende auszutesten?

    Mmmh, wohl leider nicht - wir hatten das auch schon überlegt, da wir uns schon dachten dass sich viele Aspekte erst im Realeinsatz zeigen werden. Aber alle Freunde mit Wohnwagen sind entweder im Ausland oder derzeit auf Dauercamping..und leihen kostet wahnsinnig viel Geld.



    Jetzt hab ich noch eine vorerst letzte Anfänger-Frage: wo stellt ihr den Wohnwagen/-mobil ab, wenn ihr es nicht nutzt ? Wir haben ja keinen Garten oder Garage. Wir könnten es in einer kleinen Seitenstraße abstellen, da stehen auch ein paar andere. Ich weiß aber auch von so einem abgeschlossenen Garten extra für Womos/Wowas, aber das kostet sicher einen Haufen. Muss ich irgendwas beachten ? Sicherlich eine doofe Frage, sorry, aber ich muss ja irgendwie an alles denken #pfeif


    Edit: Zitieren muss ich noch ein wenig üben, sorry- hat immer noch nicht ganz geklappt, aber jetzt muss ich ins Bett..

    Schokine, was für ein Wohnmobil stellt ihr euch denn vor?

    Tja, wir sind noch so ziemlich am Anfang..von daher gibts noch nichts konkretes. Wir waren ja gestern auf dieser riesigen Freistaat-Verkaufslandschaft und haben uns mal einige Womos und Wowas von innen angeschaut- das war schon sehr interessant. Aber das war eher mal so zum testen, was wir uns überhaupt vorstellen können und was nicht so. Z.B. fand ich jetzt beim Wohnmobil diese drehbaren Vordersitze total unpraktisch zum Essen am Tisch, da hätte ich lieber ne nette Sitzbank - ok, man isst vermutl. eh selten innen, aber das sind halt so Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind. Auch möchte ich auf keinen Fall etwas Neues, da mir vom Geruch extrem schlecht geworden ist gestern- das kenn ich noch aus meiner Kindheit, dass ich mich eine ganze Zeit lang im neuen Auto meiner Eltern erbrochen habe..sorry für die Details #schäm - aber das hat uns bei der Entscheidungsfindung ob neu oder gebraucht gestern sehr geholfen.

    Wir haben ja vor einem Jahr vom Wohnmobil auf einen Wohnwagen gewechselt, mit drei Kindern im Alter von 4 bis 8 Jahren. Und wir haben bisher nur Leute getroffen, die in die gleiche Richtung gewechselt haben, als nie anders herum.

    Interessant- unsere inzwischen nach Schweden ausgewanderten Freunde haben auch in die Richtung gewechselt. Hauptsächlich aus dem Grund, dass sie für Touren immer alles zusammenpacken mussten - das scheint echt ein sehr schwerwiegendes Argument contra Wohnmobil zu sein.

    Dazu die Kindersitze, die immer wieder umgepackt werden mussten.

    Ah, daran hab ich noch gar nicht gedacht - bis jetzt haben wir ja nur einen, aber es sollen ja noch mehr Kinderchen werden ^^

    Und als letzten Sommer die Ferien so kühl und verregnet waren und wir auf einem Campingplatz waren, wo um uns rum alle tagsüber in ihre Autos gestiegen sind und Ausflüge gemacht haben, während wir im Womo gehockt haben, haben wir beschlossen, jetzt wird getauscht

    Grad das mit dem Regenwetter ist echt ein guter Punkt..ich hatte Deinen Post schon heut morgen gelesen und hab den ganzen Tag drüber nachgedacht - die Wegfahr-Option mit dem Wohnwagen ist sicherlich sehr sehr sinnvoll...

    Und wir sind jetzt auch total zufrieden nach zwei "richtigen" Campingurlauben mit Wohnwagen und Vorzelt, hab nie so entspannte Urlaube mit den Kindern gehabt

    Danke für Deinen Post - hilft uns schon ein Stück weiter in unserer Entscheidungsfindung #freu


    Hab noch eine Frage: ich hab einen Heidenrespekt vor dem Fahren mit Wohnwagen-Anhänger. Bei meinem Mann wäre das sicherlich kein Problem, der fährt auch für die Firma öfters mal nen Riesen-Sprinter etc. - aber ich ? :S ok - realistisch gesehen werde ich wohl nicht allzu oft fahren müssen, evtl. mal auf der Autobahn, aber in der Stadt oder zum Einparken ganz sicher nicht. Aber es ist halt irgendwie ein Punkt, der mir Respekt einflößt - wie handhabt ihr das ? Fahrt ihr auch selbst ? Gibt es da irgendein spezielles "Training", in dem ich ein bisschen manövrieren und Fahrsicherheit lernen kann etc ?

    Hallo, darf ich Euch bitte mal was fragen ? Ich hab aus den letzten Seiten rausgelesen, dass ihr hauptsächlich gerne mit dem Zelt unterwegs seid - aber vielleicht kennt ihr Euch auch mit Wohnwägen/Wohnmobilen und den entspr. Vor-und Nachteilen aus ?


    Es ist so:
    Wir überlegen schon länger, uns einen Wohnwagen oder ein Wohnmobil zu kaufen und wollen jetzt endlich mal Nägel mit Köpfen machen. Grund für den Kauf wären regelmäßige Besuche von Verwandtschaft/Freunden in Spanien, Schweden etc. und ca. 3-Tagesausflüge in die nähere Umgebung- haben hier in Bayern ja viele schöne Ecken - wir wollen allgemein einfach flexibler sein im Urlaub.


    Ich sauge derzeit alles auf, was ich finden kann und bin um jeden Denkanstoß dankbar.
    Hier die Vor-/Nachteile, die ich für mich bis dato gesammelt habe (Wohlfühlfaktor mal ausgeschlossen - da tendiere ich eher zum WoMo):


    Wohnwagen
    + PKW ist durch Abkopplung auf Stellplatz verfügbar für Touren, Einkäufe etc.
    + geringerer Anschaffungspreis, Versicherung, Steuer und Wartungskosten
    - ziemlich lang und daher erschwerlich auf normalen Parkplätzen zu parken
    - schwierig zu manövrieren (bestes Beispiel heute gesehen: wir sind gerade in der WoWa-Verkaufslandschaft angekommen, als ein WoWa beim manövrieren gegen ein Ausstellungsstück kracht)
    - je nach PKW nur bis zu einer gewissen Kilo-Anzahl nutzbar



    Wohnmobil
    + kompakt, gut zu manövrieren
    + Tisch während Fahrt nutzbar
    + als Ersatzauto nutzbar
    - deutlich höherer Anschaffungspreis, Versicherung, Steuer und Wartungskosten
    - Bewegungsradius in Umgebung des Stellplatzes eingeschränkt, da kein PKW vorhanden bzw. Abbau des gesamten WoMo nötig für Touren


    Tja, ich hab grad beim Wohnwagen das Gefühl, dass mir die Pro-Argumente fehlen #weissnicht


    Ich würde mich über jeden Hinweis und Erfahrungswert freuen #super


    LG


    Edit: bzw. könnt ihr irgendeine website zu dem Thema empfehlen ?

    Wenn ich 100 bis 150 Jahre zurückdenke (meine eigene Oma war Jahrgang 1911) dann weiß ich einfach, dass wir heute viel, viel mehr Freiheiten haben als damals, u.a. auch im Bereich der Kinderbetreuung und dem Umgang mit selbigen. Dies ist ein hohes Gut mMn und genau deshalb glaube ich, dass solche Grabenkämpfe nicht wirklich voran bringen.


    Ich verstehe aber die Argumentation nicht, was die veränderte Gesellschaft jetzt mit LZS zu tun haben soll. Der Instinkt/die Bedürfnisse der Kinder haben sich doch in den letzten paar Jahrhunderten nicht verändert- sie wissen doch gar nichts von den gesellschaftlichen Veränderungen. Oder ist damit gemeint, dass wir ja in unserer Gesellschaft jetzt Pre/Kuhmilch und gutes Essen haben, was wir unseren Kindern anstatt Stillen geben können ? Das ist für mich aber kein Argument - mag sein,dass das von Kind zu Kind unterschiedlich ist- aber meine Tochter isst und trinkt viel und liebend gerne- aber die Brust verlangt sie trotzdem vehement.


    Und nochmal zu der "Was ist natürlich"-Frage: "Natürlich" im ursprünglichen Sinne ist es wohl ein Kind länger als 1 Jahr zu stillen, aber ich denke, dass die meisten Langzeitstillerinnen sich nicht daran aufhängen, sondern sich schlicht an den Bedürfnissen ihres Kindes orientieren. Wie so viele bin auch ich ins LZS reingerutscht und genieße (meist) die Vorteile die es für uns bringt. Ich glaube kaum, dass es Mütter gibt, die nur LZS, um ihren Kindern die bestmögliche Intelligenz, Nährstoffversorgung etc zu geben - aber so ein Artikel übers LZS wie im TIME muss halt nun mal mit allen Fakten und ein wenig Provokation gespickt sein, ansonsten braucht man ihn nicht zu drucken. Im Reallife läuft LZS doch meist eher im Verborgenen und ohne Provokation ab - das müsste die Autorin der ELTERN doch eigentlich wissen...ich denke, sie hat sich nicht wirklich mit der Thematik beschäftigt, was man ja an all ihren schlechten Argumentationen sieht. Naja, vielleicht hat es ja ein Gutes, dass das LZS so im Gespräch bleibt #weissnicht

    Folgendes würde ich Dir raten mal auszuprobieren:


    - Osanit -GLobuli (ich hab die in dem Altern noch in Wasser aufgelöst gegeben)
    - Tragetuch
    - bei Euch im Zimmer /Beistellbett / Bett schlafen lassen


    zu Osanit und Bett-Situation wurde ja schon einiges geschrieben. Ich wollte noch das Tragen erwähnen, Du hattest dazu nichts geschrieben.
    Meine Tochter brauchte in den ersten Lebensmonaten die Enge des Bauches noch sehr...wir hatten das sehr schnell rausgefunden und sie dann nachts ins Tragetuch gepackt und schwupps war sie innerhalb einer Minute beruhigt und schlief ein. Wir sind dann noch ein Weilchen herumgegangen und dann wurde sich mit Tuch ins Bett gelegt und das Tuch langsam abgenommen, so dass sie noch ne Zeit auf dem Bauch schlafen konnte. So hatte sich nächtliches Schreien bei uns ein für allemal erledigt.


    Dir weiterhin viel Kraft und Geduld. Probier doch einfach mal die Anregungen aus- Du wirst sicher eine gute Lösung finden.

    Ich weiß nur, dass die ELTERN sich seit ein paar Jahren bemüht, gemäßigt aufzutreten. Von daher ist sie auch unter rabig orientierten Eltern beliebt geworden.


    Wäre das ein normaler Kommentar einer Autorin gewesen, wäre das ja völlig in Ordnung- aber so finde ich es echt heftig.

    Von mir noch kurz ein Tipp:


    Ich hatte früher oft Pilzinfektionen. Ich beuge jetzt gut vor mit 60 Grad waschbarer Baumwollunterwäsche und Verzicht auf Tampons+Binden.


    Wenns anfängt, unangenehm zu werden und ich merke, dass es kritisch wird, sprühe ich Rosenhydrolat so 2-3 mal am Tag. DAs hilft.


    Vor ein paar Wochen hab ich eine schon begonnene Infektion bekämpft, und zwar durch Rosenhydrolat gekoppelt mit Rose-Teebaum-Balsam - beides von der B*ahnhof-Apo. Das kann ich wirklich sehr empfehlen.

    Oje, ich hätte es sinnvoller von der ELTERN-Redaktion gefunden, wenn sie es einfach als Kommentar verkauft hätten und nicht auch noch erklären, dass das Foto und die Botschaft des Time-Artikels die ELTERN-Redaktion befremdet hat. Na gut, jetzt weiß man das wenigstens.


    Auch sehe ich die stillende Mutter auf dem Time-Cover in keiner "latent aggressiven, aufreizenden Pose, die einen unangenehmen sexuellen Beigeschmack hat" #confused Klar- es verwirrt etwas, dass die Mutter keine Öko-Tante mit langen Zottelhaaren ist, sondern eine ganz normale, sogar sehr hübsche und schicke Mutter #augen Aber ich sehe da echt keine aufreizende Pose :|



    Und auch dieser Satz hier: "Er kann zum Beispiel aus einer Tasse trinken. Meine Kinder stillten sich auf diese Weise nach zwölf, 13 Monaten selbst ab. Dieser Ablöseprozess lässt sich selbstverständlich hinauszögern". Für mich klingt es, als hätte sie die Kinder bewußt abgestillt -ist ja auch ok, aber die Unterstellung, dass der "Ablöseprozess" bewusst hinausgezögert wird, ist echt allerhand. Damit unterstellt sie, dass Langzeitstillerinnen ihren Kindern die Brust in den Mund zwingen, damit sie sich nicht von Mama abnabeln können :stupid:


    Und anscheinend fühlt sich die Autorin persönlich angegriffen in Bezug auf das Thema der Intelligenz der LZS-Kinder - aber das mit einem Völkermord zu vergleichen, den LZS-Kinder ausgeübt haben, das entbehrt echt jeder sachlichen Argumentationsgrundlage.

    war schon lange nicht mehr im Forum und fands grad lustig das ausstauschthread im neuen Design immer noch falsch geschrieben ist :-)


    oh äh uups #schäm #pfeif Jedenfalls schön, mal wieder von Dir zu lesen, Kangoo 8o


    Siha, so richtig kann ich Dir leider auch nichts raten..mmh, ich hatte es ja erst ab ca. 12 Monaten mit Topf oder abhalten versucht - vorher hatte sie immer im liegen am Wickeltisch in die vorbereitete Unterlage oder www kaka gemacht. Ich hatte sie meist direkt gefragt, ob sie kaka muss und dazu dann eben die Babyzeichen gemacht - vielleicht versuchst Du es einfach so mal ? Ich glaube, wegen den Signalen musst Du entweder noch Geduld haben oder Du musst anfangen mit eigenen Signalen für PiPi und Kaka (und wieder Geduld haben bis Dein Kleiner sie macht - aber er wird die Zeichen dann ziemlich sicher irgendwann machen ;) )

    gute tipps sind ja schon dabei - ich wollte noch einen anmerken. Mache ich beim kleinsten beginnenden Kratzen im Hals und hilft spitzenmäßig (seither hatte ich keine Halsschmerzen mehr):


    - Leinen-/oder Baumwolltuch (ich nehme ehem.Spucktücher) in körperwarmes Wasser tauchen und auswringen


    - das feuchte Tuch um den Hals legen und einen Wollschall drüber (nur hinten an der Wirbelsäule bitte den Schal zwischen Hals und Tuch, so dass nicht das feuchte Tuch am Hals hinten liegt)


    - diesen Wickel so lange wie nur möglich, also auch nachts am Hals lassen


    - der Wickel speichert Deine Körperwärme und hält den Hals wunderbar warm


    Gute Besserung und LG

    Wir hatten ja die ersten Monate in www gewickelt und als ich sie dann im sommer nackig gelassen habe, ist sie beim ersten mal auch total erschrocken vor ihrem Pipi..


    Wegen den babyzeichen: das schöne daran ist ja, dass das kind sich dir schon ganz genau mitteilen kann BEVOR es sprechen kann ;) Wir fanden das ganz toll und ich hätte es nicht missen wollen.


    es gibt dazu auch ein paar nette internetseiten, auf welchen alles wissenswerte vermittelt wird, z.b:


    http://www.sprechende-haende.de
    http://www.babysignal.de
    http://www.babyzeichensprache.com


    Irgendwie check ich gerade nicht mehr, wie man links einfügt, sorry #gruebel
    Edit, hat wohl doch geklappt #stirn

    Hallo Siha, ich würde ihn möglichst viel nackig lassen, damit er und Du ein Gefühl für seine Ausscheidungen bekommt- aber das machst Du ja eh schon. Wg. Blasenentzündung: dazu weiß ich leider nichts, aber die Kinder sind da wohl auch unterschiedlich veranlagt vom Kälte-/Hitzeempfinden her..meine Tochter z.B. war und ist ein kleiner Heizofen, sie läuft am liebsten überall nackig rum. Ich hatte daher v.a. früher schon geschaut, dass sie nicht mit dem nackigen Popo auf dem kalten Parkett sitzt etc. Ich denke, da musst Du einfach nach Deinem Gefühl gehen.


    Ansonsten empfehle ich ja immer wieder gerne Babyzeichen :) Dadurch wurde die Kommunikation zwischen meiner Tochter und mir noch enger. In Bezug auf (teilzeit-)windelfrei, aber auch alles andere. 9 Monate ist ein prima Alter, um damit zu starten :D Wir haben glaub ich mit 8 Monaten angefangen, mit 12 Monaten hatte sie dann das erste Mal bewußt Zeichen selbst gemacht (z.B. Vogel, müde)- erkannt hatte sie die Zeichen schon eher, z.B. das für "Papa". Pipi und Kaka-Zeichen hab ich gemacht, wenn gerade das entspr. Geschäft in Gange war oder ich sie gefragt habe, ob sie muss. Selbst gekonnt hat sie Pipi und Kaka-Zeichen mit 16 Monaten. Das nur mal so als kleine Anregung- mein Mann und ich fanden es lustig, toll und einfach nur schön, dass wir so früh mit ihr so gut kommunizieren konnten - und in Bezug auf windelfrei hat es uns auch prima Dienste geleistet.

    Wir fahren gut mit Auswahl anbieten und klaren Anweisungen. Funktioniert phasenbedingt gut oder auch mal nicht so gut, ist aber der beste Weg für uns. Ich schaffe klare Anweisungen nicht immer, mein Mann noch weniger, aber ich versuche, immer daran zu denken.



    Ich habe bei meiner Tochter gemerkt, dass sie oft eine kleine Pause braucht zum Drüber-Nachdenken - ich erwarte also nicht mehr, dass sie SOFORT etwas macht. Es dauert etwas länger, ja, aber in 97% der Fälle sieht sie es von selbst ein und handelt entsprechend - und das ist mir 1000mal lieber, als dass ich sie mit Gebrüll wegziehen/ihr was wegnehmen o.ä. muss. Ja, ich weiß, manchmal KANN man einfach nicht warten - oder doch ? Mir ist es inzwischen lieber, ich komme 5 Min mit guter Laune zu spät als dass ich Töchterchen eine halbe Stunde brüllend irgendwohin zerren muss. Wenn sie mal brüllt, dann hört sie nämlich so schnell nicht mehr auf.


    Beispiele:


    Wenn sie irgendwo mal nicht ins Auto steigen will, zwinge ich sie nicht rein, sondern sage ihr, dass wir jetzt hier draußen warten, bis sie sich bereiterklärt reinzusteigen - ich setze mich hin, gucke durch die Gegend - und es hat noch nie länger als 5 min gebraucht, dass sie eingestiegen ist.


    Beim Essen warten wir nicht mehr auf sie- wir fangen meist ohne sie an und sagen ihr, dass sie sich gerne dazusetzen kann, wenn sie soweit ist. Sie ist bis jetzt immer nach ca. 2 Minuten gekommen.


    Wir haben hier auch diverse Auswahlmöglichkeiten, wie zwei Tuben Zahnpasta, zwei Paar Sandalen etc. Damit fahren wir gut.

    ich sollte wohl besser mal anfangen welche zu verwenden..ich schreib nämlich diverse To-Do-Listen, Einkaufslisten, Erinnerungen etc. auf kleine Zette - und die verliere ich dann irgendwo oder sie rutschen hinters Regal. Oder ich habe 5 Zettel mit Geschmiere am Regal liegen #pfeif Komisch, in der Arbeit bin ich sehr organisiert..da hab ich ein großes Notizbuch, in das ich alles eintrage.


    *schnellmalnenNotizbuchanlegengeht*

    Zum Umgang mit Deiner Freundin kann ich nicht viel sagen, ausser, dass es auf mich so wirkt, als hättest Du sehr impulsiv und anklagend auf ihre Aussagen reagiert. Du musst bedenken, dass sie ja "nur das Beste" für ihr Kind will und es ja "selbstständig" werden soll - sie meint es sicherlich gut für ihr Kind auf lange Sicht. Und dann sind Deine Aussagen sicherlich verletzend für sie. Ich denke Du musst Dir für Dich selbst überlegen, ob Du noch Kontakt möchtest.


    Zu Deiner Frage wg. freundschaftlichen Kontakten zu Müttern, die gegensätzliche Ansichten haben:


    Ja, hab ich - sonst würde sich mein Bekanntenkreis sehr minimieren und das fände ich schade für meine Tochter, da sie ja davon nichts weiß und gerne mit anderen Kindern spielt. Natürlich hätte ich gerne NUR gleichdenkende um mich herum, aber das geht einfach nicht. Gerade Ferbern ist ja leider immer noch sehr beliebt, da es von vielen Kinderärzten empfohlen wird und anfangs auch meist erfolgreich ist.


    Ich äußere mich zu den Ferber-Erzählungen meist nicht- ich hab keine Lust und Kraft auf Diskussionen..da kommen doch immer die gleichen Argumente von wegen " Der Nachbarsbub xy hat aber dadurch endlich durchgeschlafen.."" etc


    Ich erwarte dagegen auch Akzeptanz meines (Nicht-)Erziehungsstils - das ist sozusagen der Deal ;) Und das klappt bis dato sehr gut.
    Es gibt natürlich Phasen, wo es mir auf die Nerven geht, dass die entspr. Mutter ständig anders handelt, als ich es täte. dann mache ich auch mal ne Weile Pause - aber das ist auch ok.


    Was ich allerdings nicht möchte: Dass meine Erziehungsgrundsätzen in Frage gestellt werden. Dadurch fühle ich mich angegriffen (so mag Deine Freundin sich gefühlt haben).
    Letzte Woche war z.B. mein Bruder nach längerer Zeit mal wieder kurz zu Besuch und fragte natürlich gleich, wann denn M. endlich in ihrem eigenen Zimmer schlafe. Ich hab mich angegriffen gefühlt und dadurch ziemlich impulsiv geantwortet und gesagt, dass in ca. 70% der Welt die Kinder bei ihren Eltern schlafen und alle diese Kinder keinen Schaden davon tragen geschweige denn unselbständige Hampel werden #schäm Seine Antwort: Aber in Deutschland halt nicht #kreischen . Ich könnte mit meinem Bruder stundenlang über Erziehung streiten- ich reg mich dabei aber so auf, weil er so hinter seinen konventionellen Einstellungen steht, dass ich dann ablenke und es bleiben lasse- dem lieben Friedens Willen. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich den Kontakt zu ihm wohl abbrechen würde, wenn er nicht mein Bruder wäre - nicht weil er andere Erziehungsgrundsätze hat, sondern weil er meine Grundeinstellungen nicht akzeptieren und ändern will. Vielleicht sollte ich ein-für-allemal klarstellen, dass ich mir sowas künftig verbitte - er meint es vermutlich nicht böse, aber es reg mich auf #weissnicht


    Etwas wirr, aber vielleicht hilft es Dir ja.

    Oje, der arme Kerl. So schlimm war es bei uns zwar nie, aber was ich empfehlen kann ist folgendes:


    - nackig laufen lassen, falls möglich


    - Heilwolle (in die Windel stecken, die verschafft Luftaustausch und hilft bei der Heilung)-


    - Rosenhydrolat von Stadelmann


    - Beinwellsalbe von Stadelmann


    - wenn Du die drei oberen nicht schnell besorgen kannst, würde ich zu der Weleda Popocreme greifen


    Gute Besserung dem kleinen Mann

    Meine Tochter war Schnuller-und Flaschenverweigerer..ich hätte ihr anfangs schon einen Schnuller gegeben, aber bis auf die ersten paar Wochen sporadisch bei Autofahrten wollte sie keinen und hat ihn ausgespuckt. Ich hab allerdings auch nie bewusst versucht, ihr den Schnuller anzutrainieren. Ihr starkes Saugbedüfnis hat sie durch die Brust gestillt. Beruhigt hab ich sie durch das Tragen- sie hat z.B. die Enge des TT sehr gebraucht.


    In anstrengenden Phasen bzw. wenn mich die ständige Stillerei (z.B. bei seltenen Autofahrten) genervt hat, habe ich ihr immer mal wieder Schnuller angeboten..aber irgendwann so mit 1,5 Jahren hatte sie tatsächlich einen Schnuller im Mund behalten - und ich fand es sehr befremdlich meine Tochter mit diesem Plastikdingens im Mund zu sehen. Der schnuller wurde dann ganz schnell wieder weggepackt.


    Durch die Krippe kam mit ca. 2 Jahren eine Phase, in welcher sie sich für den Schnuller interessierte, aber sie hat bis heute nicht ganz verstanden, wofür er gut ist- ausser, dass die Kinder danach rufen, wenn sie weinen - wie auch nach dem Kuscheltier. Zum Spielen für Puppen wird sie von mir Schnuller wie auch Kinderwagen nicht bekommen- da sie beides als Kind verweigert hatte :P


    Im Nachhinein bin ich froh, dass sie den Schnuller nicht akzeptiert hatte- so stand ich immer in Kommunikation mit ihr und musste auf sie reagieren- und wusste meist was sie gerade hatte (auch in puncto windelfrei)- das war sicherlich der anstrengendere Weg, aber es hat sich gelohnt.


    Mittlerweile würde ich einem zweiten Kind wohl keinen Schnuller mehr anbieten, ich finde es jetzt sogar erschreckend, Fotos von Neugeborenen zu sehen, deren halbes Gesichtlein vom Schnuller verdeckt ist. Aber es kommt sicherlich immer auf die individuelle Situation an.



    Noch kurz zum kulturellen Hintergrund: Der Schnuller ist ein künstlicher Brustersatz - Das sollte man sich schon vor Augen halten finde ich. Aus Sicht der Natur geht es also ohne Schnuller und ausschließlich mit der Brust. Aufgrund der heutigen Lebensumstände (z.B. keine Großfamilie mit vielen helfenden Händen) ist es aber heutzutage sicherlich oft sinnvoll in geregelten Maßen zu diesem künstlichen Brustersatz zu greifen.


    safira, gerade wenn Du schon merkst, dass Eure Kommunikation darunter leidet, würde ich den Schnuller sehr reduzieren. Evtl. viel tragen zur Beruhigung. Und mit Papa/Oma reden und eindringlich bitten, das Kind nicht bei jedem Piep "zuzustöpseln", sondern lieber auf sie zu reagieren.

    Eulenmama, sehr geil "gut das sie's sagen, ich hab ihn schon überall gesucht!"

    #lol

    #super #applaus


    Ich habe komischerweise beim Tragen die schönsten Kommentare von älteren Männern bekommen...
    so etwa "ach, das hats aber gut!", "was schöneres gibts nicht" und auch "da würde ich jetzt auch gerne sein"

    Kenn ich- ich hab mich oft gefragt, warum Männer so um die 50/60 so gerne mit Töchterchen getauscht hätten ^^ Ich fands irgendwie süß und lustig.


    Und die Omis wussten meist ganz genau, dass das Kindchen ganz nah bei Mami am besten aufgehoben ist #herzen
    Die Gleichaltrigen haben sich oft gewundert, dass sie da nicht rausfällt und staunend beim Binden zugeschaut.


    Also auch hier zum GLück zumeist positive Kommentare. Zum GLück, da ich nicht sehr schlagfertig bin und mich auch im Nachhinein das ein-oder andere mal geärgert habe