Beiträge von Kaona

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    Ich habe es mir mit ca. 15 selbst beigebracht, auf der Schreibmaschine meines Vaters. (IBM, mit Kugelkopf) mit dem Schreibmachinenkurs seiner Arzthelferin. Hat Spaß gemacht, aber bei dem verlinkten Test komme ich trotzdem nicht über 70 Wörter.

    Ihr habt schon wieder so viele Themen hier angeschnitten!


    Einen Basar gibt es an unserer Schule irgendwie gar nicht - der ist in der Hand einer anderen Waldorfschule in der Stadt.


    Danke für den Tipp mit der Erziehungskunst, die liegt vermutlich irgendwo in den Tiefen der Tasche von S, da muss ich ihn mal nach fragen! Das ist jedenfalls auch beruflich gerade mein Thema, auch wenn es S am Rande irgendwie auch betrifft.


    Dieses Schulsetting passt einfach überhaupt nicht zu ihm, aber Waldorfschule ist da schon das beste was wir ihm bieten können.

    Dann würde ich versuchen möglichst geduldig dran zu bleiben - du hast schon so oft positives über die Schule und die Lehrkräfte geschrieben. Die Situation wird sich weiterentwickeln und hoffentlich langsam zum besseren wenden.


    In der Weihnachtszeit ist für mich mit das Wichtigste das Christgeburtspiel und ich freue mich, dass es auch bei uns wieder aufgeführt wird. S wird es zum ersten Mal in seinem Leben nicht sehen, aber er möchte nicht. Ich verbinde damit schon aus meiner Schulzeit sehr viel und habe als ich mit S schwanger war, die Maria gespielt.

    Als S noch klein war, da fand er den Mutlauf immer ganz toll!

    Jetzt in der 7. Klasse haben sie die Stationen mit organisiert, er hatte nicht so richtig Lust, war dann aber doch traurig, weil er mit verletzter Hand nicht mitmachen konnte.


    Wir hatten früher immer nur eine Monatsfeier, den Mutlauf oder den Drachen, der in Flammen aufgeht kenne ich nur von S bzw. aus einem Praktikum, welches ich mal zur Michaelizeit an einer Waldorfschule gemacht habe.


    Vor 3 Tagen hatte ich (bevor ich durch den Thread erinnert wurde) auf einmal einen Ohrwurm vom Michaeli-Lied :)

    Du kannst auch bei hikr.org dein Ziel suchen, da sind dann alle Wege auch mit der T-Skala angegeben. Das sind auch "nur" Beschreibungen von einzelnen Personen, traf aber für die mir bekannten Wege ziemlich gut auch außerhalb der Schweiz zu.

    Ja, genau. Nur wenn es wegen Unwetter gar nicht geht, können wir umplanen.

    Ich habe bei Komoot einen Account und weiß nicht, wie es ohne wäre. Unterwegs werde ich aber die Papierkarte nutzen und mich nicht aufs Handy verlassen. Empfang ist da eh nicht und wie es mit dem Laden ist, weiß ich auch nicht.

    Viel Erfahrung habe ich auch nicht, vor allem nicht was euer Gebiet betrifft. Da wir auch dieses Jahr in die Alpen fahren, stelle ich mir ähnliche Fragen, vor allem wegen meiner eigenen Angst an Abgründen.

    Auf der Webseite von Komoot gibt es oft Vorschaubilder der Wege, das hat mir ganz gut geholfen, eine Vorstellung zu bekommen.

    Ich war so mutig, eine Hüttentour zu planen, wir werden also ankommen müssen. Aber ich habe schon auch immer wieder Zweifel, ob das vielleicht zu blauäugig war.

    Danke Talpa für deine ortskundige Einschätzung. Dann speichere ich das vielleicht lieber mal für später, denn ich will mir die erste Hüttentour ja nicht mit Angst an Abhängen vermiesen.


    An Stöcke hatte ich gar nicht mehr gedacht, aber die kommen mit, die haben mir schon öfter geholfen! Danke für die Erinnerung, Bims !


    Die Stelle wo die Kinder stehen geht notfalls, aber wie geht es davor und danach weiter? Das sieht für mich auf den Bildern schon ziemlich abenteuerlich, steinig und abschüssig aus.


    Jella kennst du diese Strecken im Steinernen Meer? Bis auf Etappe 2 scheint das ja unproblematisch zu sein. Und jetzt frage ich mich natürlich, wie es dort ist. Oder jemand anders, der das Steinerne Meer kennt?

    Oops, ich kuck gerade nach der Route im Netz:

    Klick mich


    Das erste Bild, das wäre ein No, oder?

    Danke schön, Talpa

    Das erste Bild finde ich grenzwertig, ich traue mir die Stelle aber zu, wenn ein Ende abzusehen ist.

    Aber diese Stelle wäre nichts für mich (da muss man aber nicht lang).


    Zugvogel : sehr gerne!


    Gefallen würde mir auch das Steinerne Meer, ich kann es nur nicht so recht einschätzen.


    Meine Angst vor Abhängen lässt sich ja nicht so gut in einer Schwierigkeitsskala einordnen, weil sie ja nicht schwierig sind im Sinne von technischem Können oder Kondition.


    Aber vielleicht habt ihr noch Tips, wie man damit besser zurecht kommt. Mir wird da oft so ein bisschen schwindelig, wenn der Abgrund so im Augenwinkel vorbeizieht.

    Es kommt dabei ja immer darauf an, wie steil der Hang und wie schmal der Weg ist.

    Wir hatten es einmal, dass der Weg auf vielleicht 50 cm Länge abgerutscht war. Dieser einen Schritt hat mich enorme Überwindung gekostet.

    Wenn es nicht so extrem und nicht stundenlang ist, geht es schon.

    Ich habe gerade auch die Suche bemüht, aber noch nicht so den heißen Tipp gefunden. Oft ging es eher darum, wie man sich mit kleineren Kindern organisiert. Ich muss eher sehen, dass ich mit meinem großen Kind Schritt halten kann. Er ist übrigens Kletterer, trittsicher und ich mache mir um ihn keine Sorgen, auch wenn es ausgesetzt ist.


    Ich kann die Schwierigkeit leider schlecht einschätzen und weiß, dass wir "früher" immer rote Touren gegangen sind und ich nur einmal ein Problem hatte.

    Steil runter neben dem Weg mit Stahlseil oder Griffen ist ok, so wie da:

    Gesicherter Weg am Abgrund

    Das ist auch ok:

    Weg am Hang

    So aber bitte nicht: Steilhang, erst recht nicht mit Steinen!


    Ich habe auch keine Probleme damit, mich mal irgendwo festzuhalten und habe in der sächsischen Schweiz auch Kletterkurse mitgemacht. In die Richtung soll es jetzt aber überhaupt nicht gehen.


    "Blau" ist glaube ich weder in der einen noch in der anderen Skala, was ich suche ;)


    Lechquellen sehen jedenfalls schonmal ganz gut aus!

    Mich überkam gerade die spontane Idee, ob wir nicht trotz Umzug diesen Sommer noch wegfahren könnten und ein Wunsch wäre eine Hüttenwanderung in den Alpen. Ungefähr 5 Wandertage von Hütte zu Hütte.

    Und weil ich das noch nie gemacht habe, brauche ich eure Erfahrungen :)

    Ist es überhaupt realistisch, dass jetzt noch für Anfang August zu planen? Wie lange vorher muss man die Hütten reservieren?

    Gibt es Strecken, die ihr empfehlen könnt?

    Wir sind beide sehr ausdauernd (25 km im Flachland sind kein Problem) und haben Bergerfahrung in der Sächsischen Schweiz, waren auch im Schwarzwald und im Erzgebirge. Ich war mit 11 oder 12 auch in der Schweiz in einer Ferienwohnung und weiß deswegen, dass es für mich nicht zu ausgesetzt sein sollte, mein Horror sind schmale Wege an Geröllhängen.

    Kind ist schon Mitglied im DAV, ich würde es dafür dann auch werden. Wieviel kostet eine Übernachtung? Und wie funktioniert das mit der Verpflegung?

    Wir wollen natürlich schon ein bisschen höher hinaus als der Feldberg, wo wir im Februar waren und die Alpen gesehen haben, aber fürs erste Mal darf es ruhig eine interessante Anfängertour sein.


    Danke schonmal für eure Ideen!