Beiträge von Kaona

    Passanten habe ich auch vorher schon fast nie nach dem Weg gefragt, früher hatte ich auf den Stadtplan geschaut, jetzt meist google Maps.

    Ich selber werde allerdings oft gefragt, wie zum Beispiel gestern - das erste Mal an einer Stelle in Berlin, wo ich noch nie zuvor war und innerhalb von 5 Minuten haben mich zwei Leute nach dem Dingen in der Umgebung gefragt.


    Bus und Bahn schaue ich eigentlich immer selber, frage aber bei Unsicherheiten nach.

    Für die Uhrzeit benutze ich das Handy nicht, sondern eine Uhr oder meinen Fitnesstracker oder eine öffentliche Uhr.

    Lexika benutze ich (leider) nicht, aber nachschauen tue ich solche Dinge auch selten am Handy, eher dann zu Hause am Computer.

    Und mit meiner Mutter telefoniere ich gerne auch länger.

    Alleine und sicher kaum eines, aber mitsprechen ganz viele. Osterspaziergang, Zauberlehrling, Erlkönig, die Füße im Feuer, die Rede in Julius Caesar auf Englisch, Teile von der Odyssee, Herr von Ribbeck und noch viele mehr.

    Bei Liedern sieht es besser aus, die kann ich mir leichter merken.

    Auswendig gelernt habe ich übrigens fast nichts davon, nur durch das gemeinsame Sprechen.

    Hier Auto, da kein öffentlicher Nahverkehr (höchstens Bus 6:40, 25 Minuten fahren, halbe Stunde warten, nochmal 20 Minuten fahren, Ankunft 7:55). Mit dem Auto dauern die 10 km nur 12 Minuten. Rad fahren ist da auch keine Option wegen der Entfernung.

    An wen kann ich mich wenden, wenn ich mal bei den Kreativraben angemeldet war, aber wohl mit einer alten Email-Adresse und das Passwort nicht mehr weiß? Habe nämlich einige Dinge, die ich gerne einstellen würde, sobald der Flohmarkt dort zu finden ist.

    Verbieten würde ich es nicht unbedingt - aber schon regelmäßig darauf achten, dass man (bei schlechter Körperwahrnehmung) prüft, ob alles noch ok ist. Meiner könnte das auch - ewig draußen in der Kälte sein und dann war's doch zu viel und alles ist dann ganz schrecklich.

    Bei leichten Minusgraden hatte ich bisher keine Probleme mit den normalen Gaskartuschen, aber ich war weder hoch in den Bergen, noch waren es -10 Grad oder kälter.

    Ist schon ein bisschen her, dass ich im Winter wandern war. Da wohnte ich in der Nähe vom Harz und bin dann für Tageswanderungen hingefahren.

    Pausen kann man wirklich nur kurz machen, meist auch ohne hinsetzen, weil man doch sehr auskühlt. Also schnell heißen Tee trinken, ein bisschen essen und weiter. Dadurch braucht man auch weniger Zeit für Pausen, was die Tageslänge etwas ausgleicht.

    Solange ich normal zügig gehen konnte, habe ich nie gefroren, da wird es schnell warm. Blöd nur, wenn man wegen Glätte sehr vorsichtig sein muss, dann wird es auch schnell kalt. Bei Glätte sind Spikes sehr empfehlenswert, gegen die Sorge zu rutschen und auch weil man durch das schnellere Gehen besser warm bleibt.

    Strecke würde ich eher etwas kürzer wählen als im Sommer, auf Dauer fand ich es doch ein bisschen ungemütlich draußen, wenn nicht gerade herrlicher Sonnenschein war.

    An Kleidung hatte ich glaube ich lange Unterhose, normale Wanderhose, besonders dicke Socken in festen Wanderschuhen und oben rum verschiedene Schichten. Wenn es tüchtig bergan geht, kann einem nämlich auch ganz schön warm werden! Deswegen in Pausen immer sofort noch etwas überziehen, ich hatte glaube ich so eine Primaloftjacke nur für die Pausen.

    Viel Spaß!

    Bei uns bringt der Nikolaus immer Stutenkerle und die frühstücken wir dann. Und die Himmelmandarinen können natürlich auch gegessen werden und ein bisschen Schokolade. Aber viel mehr, als man so am Morgen sinnvollerweise essen kann, ist da eh' nicht drin, noch ein paar Nüsse.

    Hier werden sie auch am 5. abends rausgestellt und sind dann am 6. morgens gefüllt.

    Sie stehen allerdings draußen auf der Terrasse, was bei Frost etwas blöd ist.

    Das Putzen gehört dazu, da freut sich der Nikolaus drüber, aber natürlich helfe ich auch und er würde auch etwas bringen, wenn die Schuhe nicht geputzt sind.

    Aus der Schule hat Kind noch mitgebracht, dass er in die Fenster guckt, ob auch aufgeräumt ist, das wurde dann gestern auch noch sehr gewissenhaft erledigt. Aber auch da hatte ich nicht das Gefühl, dass da der Leistungsgedanke dahintersteckt, sondern eher das Bemühen, eine Freude zu machen und es dann auch selber schön zu haben.

    Hier habe ich manchmal gesagt (kurz bevor die Geduld aufgebraucht war): "wenn du so unruhig bist, kann ich dir auch schlecht helfen. Wenn du zur Ruhe kommst, bleibe ich gerne, sonst versuche allein einzuschlafen." Meist wurde sich um Ruhe bemüht, weil ich bleiben sollte. Oder ich bin gegangen und bei Bedarf später wieder gekommen.

    Meine eigene Ungeduld überträgt sich hier extrem aufs Kind, deswegen war es keine Drohung, sondern einfach wahr.

    Danke! Und dann ist alles immer wieder gut, bis am Morgen oder Abend es wieder los geht.

    Und ich rätsele, ob es psychisch ist und was ich tun kann, um zu helfen.

    Hier ist auch gerade an Schlaf nicht zu denken... Sorgen halten mich wach. Seit Freitag hat Kind immer wieder Bauchschmerzen, kaum Appetit und ist furchtbar unausgeglichen.