Beiträge von Kaona

    Hallo Jono, wir gehen auch gerne wandern. Ich würde mir so einen Faltbuggy nicht antun, der fährt ja schon auf feinem Schotter schlecht und auf einigermaßen spannenden Wegen tragt ihr den dann viel.

    Leider kenne ich hier in der Nähe, dass es sich für ein Wochenende lohnt, keine guten Ziele, sonst wären wir öfter unterwegs. Seit S gut 2,5 ist, fahren wir regelmäßig ins Elbsandsteingebirge, da ist es so abwechslungsreich, dass auch zu Anfang 10 km mal gingen, die Kraxe hatte ich umsonst mit.

    Ich hatte das Elternteil auch lange immer dran, bis ich darauf gekommen bin, dass es ohne viel Mühe in 5 Minuten abnehmbar ist. Die Montage der Achse ist kompliziert, aber das schwere Ding zum Einhängen geht (einigermaßen) leicht an- und abzubauen.

    Nein, Alexy , nicht ganz wegen der Schule - es ist mir schon länger ein Wunsch dorthin zu ziehen und mit der Einschulung ist der richtige Zeitpunkt gekommen, zumal meine Stelle hier jetzt auch endet. Ich bin allerdings mit meinem Sohn alleine, sodass sonst niemand da drinhängt. Mehrere Besuche vor Ort haben aber gezeigt, dass es DAS zu Hause für meinen Sohn ist und auch für mich.

    Nein, keine Freundschaft, zumal sie auch sehr unangenehme Gewohnheiten hatte, danach oft auf Drogen war... bis sie dann irgendwann bei -15 Grad tagelang "weil sie frische Luft brauchte" die Fenster offen ließ, sodass ihre Heizung einfror und meine darunterliegende Wohnung geflutet wurde. Dazwischen gab es aber auch noch einige gute Momente ;-)

    Wir haben einen Platz an der Wunsch-Waldorfschule auf dem Dorf #banane Bedeutet allerdings Umzug in ein entferntes Bundesland mit allem was dazugehört.

    Seit heute haben wir auch einen Schulranzen, Kind ist glücklich und stolz mit dem Ergobag in Rot-Orange.

    Schnupperstunde gibt es nicht, aber bei der Aufnahme gab es eine Stunde mit allen angemeldeten Kindern, die auch fast alle genommen wurden.


    Und bei der Untersuchung beim Gesundheitsamt waren wir, alles zum Glück ganz problemlos, auch mit den "fehlenden" Impfungen wurde freundlich und respektvoll umgegangen. Jetzt ist er auch wirklich schulreif!

    Die Geschichte mit der falschen Etage habe ich auch schon erlebt, wie buntgrün hinter der Türe. Mein Gegenüber war allerdings völlig neben der Spur, frisch vom Freund getrennt und außerstande in dieser Nacht (es war ca. 22 Uhr) allein in ihrer Wohnung zu schlafen. Wir haben dann ihre Sachen geholt und sie durfte über Nacht bleiben.

    An den streuenden Antworten sieht man ja schon gut, dass es drauf ankommt. Hier auch autolos und somit geübt. Letztes Jahr mit 5 waren unsere üblichen Touren so etwa eine Stunde fahren (um die 10 km), Pause, dann noch zweimal 6 bis 8 km mit Pause dazwischen. Alles auf gut asphaltierten Straßen, sobald Gegenwind, Kälte, Kopfsteinpflaster, Sand, Wurzeln oder sonstige Übel das Fahren erschweren höchstens 2/3 der Strecke.

    Wir haben es auch, Konzept und Funktion sind super. Wir benutzen es allerdings fast nie, ich habe es nur für Notfälle dran und die kommen hier seltener vor, als ich gedacht hätte.

    Gibt es hier auch Eltern, die von der Höschenwindel zurück zu den Babywindeln gegangen sind oder noch normale Windeln in dem Alter verwenden? Das Problem ist, dass es ihm nicht so leicht zu vermitteln ist, denke ich. Die Höschenwindel ist ja eine Errungenschaft. Wie könnte ich es ihm vermitteln? Auch bei den Höschenwindeln bin ich jetzt immer noch dabei. Ich halte sie ihm hin, während er einsteigt. Dass ich dabei bin, wäre für ihn also schon mal nicht so ungewohnt. Und wenn es wirklich wieder normale Babywindeln werden, welche sind da für ihn am besten? Ich würde dann ja wieder zu den Pampers tendieren. Gibt es hier noch andere Kinder in dem Alter mit Windel und eben keiner Höschenwindel? Als Mutter will man ja auch irgendwie, dass sein Kind "groß" wird und ich habe wohl auch selbst ein wenig meine Probleme, für ihn dann vielleicht wieder Babywindeln zu kaufen.

    Mein Sohn ist auch sechs und nachts noch nicht trocken, da wir nie Höschenwindeln hatten, nehmen wir noch die normalen von Rossmann. Wenn er viel pullert, halten die bloß leider auch nicht dicht (am Bauch). Für mich ist Windel=Windel und die Höschenwindel zumindest nachts keine Errungenschaft. Tagsüber hatten wir da keine größere Übergangsphase, da ging es direkt von Windel zur Unterhose.

    Bei uns im Kindergarten gibt es ein vorgegebenes Thema für die Faschingsfeier, dieses Jahr sind es Handwerker. Heute morgen habe ich TischlerInnen, diverse "BauarbeiterInnen" MalerInnen, BäckerInnen, GärtnerInnen, eine Floristin und eine Zirkusdirektorin gesehen :-). Im Gruppenraum gab es verschiedene Stationen zu den Gewerken, also eine Bäckerei, eine Tischlerei etc. Fand ich total schön und entspannend fürs Auge ;-)

    Hier auch! Keine Zirkusdirektorin, dafür noch eine Schneiderin und natürlich Maurer und Schmiede... Ich finde das Handwerker-Thema für den Kindergarten super, weil die Kinder meist normale Kleidung tragen, es tolle Accessoires gibt und gleich auch noch eine Menge Aufgaben.

    Schulranzen und -tüte sind hier auch noch sehr in der Ferne, Ninjago unbekannt und das Programm für die Großen im Kindergarten beginnt auch erst nach Fasching irgendwann. Es ist aber nicht so spektakulär, wie bei @jackypaula, die Kinder gehen dafür auch nirgendwo hin, sondern dürfen im Kindergarten einige Dinge herstellen/machen (Ball, Halter für Stundenplan, Bilderrahmen, Seife...), die eben nur für die Großen sind.


    Dafür "nervt" gerade schon die hiesige Grundschule, dass ich bitte so schnell wie möglich auf den Platz verzichten soll, sie müssten verteilen. Gestern habe ich den Vertrag mit der Waldorfschule unterschrieben, morgen werde ich die Verzichtserklärung dort vorbeibringen müssen. Weiß jemand, ob man die irgendwie speziell formulieren muss?


    @Mrs. Murphy: Daumen waren gedrückt. Wie ist es gelaufen?

    Wir haben die Zusage der hiesigen Waldorfschule! Wobei hier nicht alles so optimal läuft und mir die Schule nicht unbedingt die richtige für meinen Sohn erscheint.


    Und einen Termin für die Wunsch-Schule weit weg in Mecklenburg für's Aufnahmegespräch und Schnupperunterricht Ende März. Da werden wir dann schon einen Tag vorher anreisen, etwas dortbleiben und uns ein konkreteres Bild machen. Die Bedingungen sind dort jedenfalls traumhaft - vor allem die Größe der Klassen und die Einbettung ins Dorfleben. Für meinen noch nicht so ganz schulreifen Sohn ist das DIE Chance, zumal eine Rückstellung hier quasi unmöglich ist.

    Danke, @Pling, das hört sich ja zum Glück unkompliziert an. Es scheint nur so zu sein, dass man am Wohnsitz einen Platz sicher haben muss und alles deswegen in der richtigen Reihenfolge erledigen sollte, vor allem die eventuelle Rückstellung.


    Mit dem Hort ist es hier so, dass man tageweise wählen kann (also Montags immer bis 15 Uhr, Dienstags bis 16 Uhr...), aber diese Zeiten dann auch verbindlich sind.

    Danke an alle für den Zuspruch wegen der Impfungen, ich habe dafür ja auch Gründe und überlege mir nochmal genau, was ich sagen werde.


    @Erbsprinzessin Das war die Probestunde bei der hiesigen Waldorfschule, die wollen die Kinder erstmal kennenlernen, um dann die Klasse zusammenzustellen. Rückmeldung gibt es da offiziell keine, außer "ja" oder "nein", aber da ich da selber (noch) Lehrerin bin, werde ich die Kolleginnen mal etwas ausfragen.


    Von der Grundschule ist auch noch nichts zu erwarten, die melden sich erst im März, wenn alle, die ihn nicht brauchen, auf ihren Platz verzichtet haben.


    Weiß jemand, wie das ist, wenn wir sehr kurz vor der Einschulung umziehen? Wir haben uns bei der Wunsch-Waldorfschule beworben, müssen wir den Rest der Prozedur dann dort noch einmal machen? (Der Umzug kommt sowieso nicht in Frage, wenn wir nicht genommen werden, da die Schule der hauptsächliche Grund ist). Die Frau von der Grundschule hier hat mich nur gewarnt, dass wir nicht auf einmal ungewollte als Schulvermeider dastehen.

    Beim Thema Einschulung bin ich ja noch gar nicht wirklich angekommen - aber das ist hier auch wirklich kein Riesending.
    Die Einschulung in der Schule ist hier ja eher für die Schulgemeinschaft, und da sind dann alle 400 Schüler in der Aula, da ist für jedes Kind nur für Eltern und evtl. Geschwister Platz, Großeltern sind schon schwer unterzubringen. Da führt dann die zweite Klasse immer eine sehr nette Geschichte auf und es gibt Musik von den älteren Schülern. Und da hier die Familie auch sehr klein ist, wird das sicher bei uns zu Hause eine gemütliche Sache werden. Ansonsten fände ich glaube ich die Option Schrebergarten auch am Besten.


    Nein, @Erbsprinzessin, ich fühle mich da überhaupt nicht unter Druck gesetzt. Kind malt halt, wie es malt. Und fühlt sich noch nicht bereit für die Schule, was es auch in mancher Hinsicht wirklich nicht ist. Ich bin da noch nicht weitergekommen, ob ich eine Rückstellung anstreben soll oder nicht.


    Wir waren gestern bei der Aufnahmeschulstunde. Da wir Eltern nicht dabei waren, weiß ich nicht, wie es wirklich war, aber ich vermute es ist verlaufen wie erwartet: motorisch super geschickt (Balancieren, Werfen, Fangen), Rechnen und Zählen auch sehr gut, aber das Bild ist (O-Ton) "nicht so gut geworden".

    Die offizielle Untersuchung steht uns noch irgendwann bevor, sicher werden die fehlenden Impfungen bemängelt werden. Hoffentlich geraten wir an jemanden, der freundlich ist.

    Ich finde das auch nicht weiter schlimm, allerdings habe ich heute noch einmal mit meiner Mutter gesprochen, die Kinderärztin/Schulärztin ist und wir sind übereingekommen, dass er streng genommen noch gar nicht schulreif ist. Lernbereitschaft, Freude auf die Schule... sind noch gar nicht da, er ist eigentlich noch total verspielt und noch gar nicht so wirklich bereit für die Schule. Ich werde mal seine Erzieherin fragen und auch die Aufnahmelehrer und dann evtl. doch eine Rückstellung versuchen. Das wird allerdings hier nicht gehen, in dem Bundesland, in welches wir ziehen werden allerdings gut klappen können, wenn es wirklich sinnvoll ist. Ich sehe gerade nicht, was er davon hätte, dieses Jahr zur Schule zu kommen, auch wenn er kognitiv schon sehr weit ist.