Beiträge von Kaona

    Mein Sohn ist auch noch lange nicht soweit, aber ich selber bin immer mit dem Bus und Zug nach Hause gefahren (die meiste Strecke mit Mitschülern und das letzte Stück alleine) und ich habe in Fällen von früher aus oder so auch immer meine Eltern angerufen und finde das auch sehr sinnvoll. Damals natürlich von der Telefonzelle, aber die gibt es ja nun nicht mehr - deswegen würde ich wohl auch ein Handy mitgeben.

    Mein Sohn isst am allerliebsten Porridge zum Frühstück, oft ist das für ihn fast die größte Mahlzeit am Tag.
    Abends Haferflocken mit Wasser einweichen, morgens mit Milch einmal aufkochen, fertig. Ich rühre noch einen Löffel Mandelmus ein, mit Banane schmeckt's auch gut oder mit Apfelmus o.ä.

    ...wenn dein Chaos sich in auch für dich schwer erreichbarer Höhe in der Wohnung befindet - darunter nur das Kinderchaos.


    ...wenn du die frisch gebackenen Kekse so gut versteckst, dass du sie selber erst nach 10 Minuten wiederfindest


    ...wenn du von allen Busfahrern freundlich gegrüßt wird, weil dein Kind der am meisten begeisterte Fahrgast ist und du jeden Tag mitfährst - ohne ein Ziel zu haben.

    Hier passiert das auch manchmal - zum Glück wird es gerade weniger.


    Das einzige, was ich dagegen tun kann, ist ihn beim Essen genau zu beobachten. Wenn er eigentlich satt ist und die Sachen nur in den Mund nimmt, weil sie so interessant/lustig/hübsch/spannend... sind, kann ich sicher sein, dass er sie wieder ausspuckt. Also an diesem Punkt gibt's am besten nix mehr.
    Auch Sachen, die er nicht mag (wie Tomaten), die aber für ihn ansprechend aussehen, gibt es nicht immer wieder zum Probieren, sondern nur in Abständen, falls er sie doch irgendwann mag.
    Außerdem passiert das, wenn der Mund zu voll ist, deswegen mache ich nur kleine Happen und sage, dass er erst einen essen soll, bevor er den nächsten nimmt.
    Bei Mandarinen mit Kernen, harter Apfelschale, ... passiert das natürlich auch, aber das versuche ich natürlich vorher zu entfernen.




    Ich hoffe, das hört sich jetzt nicht irgendwie gemein an, aber ich hasse diese ausgespuckten Sachen und versuche die Situationen zu vermeiden, in denen es ziemlich sicher passiert. Ohne erkennbaren Grund passiert das hier allerdings auch nur sehr selten und damit kann ich leben.

    Seit neuestem, also seit er nicht immer freiwillig und deutlich ins Bett strebt, aber schon müde ist, bringen wir nach dem Zähne putzen den Teddy ins Bett. Der ist ganz furchtbar müde und wird in die Wiege gelegt, schön zugedeckt und wir wiegen ihn gemeinsam. Ich singe dazu ein Schlaflied. Das ist soooo lieb, wie der Kleine da mitmacht! Der Teddy schläft ganz schnell ein und wir müssen dann alles ganz ruhig machen. Ich spreche dann nur noch leise oder flüstere und sage ihm auch, wenn er übermütig wird, dass wir leise sein wollen, weil Teddy schläft. Er kommt dabei meist auch zur Ruhe, legt sich ins Bett... Ich spreche noch ein kleines Gebet und singe ein Lied, während dem er fast immer einschläft.
    Er ist aber auch ein unkomplizierter Schläfer und hier gibt es auch keinen, der abends nach Hause kommt und Unruhe hereinbringt.

    Wie die anderen hier würde ich auch sagen, dass sie einfach noch nicht müde ist. Du steckst sie zur Zeit einfach 3 Stunden "zu früh" ins Bett. Wenn du die Zeiten umstellen willst, dann konsequent über ein oder zwei Wochen in kleineren Schritten, vielleicht jeweils eine halbe Stunde früher wecken und nicht länger im Bett lassen, als sie Schlaf braucht.


    Mein Sohn verlangt übrigens abends (und mittags) sehr dringend, ins Bett gebracht zu werden, wenn er müde ist. Eine Zeitlang wurde es immer sehr spät für meine Begriffe - ich habe ihn trotzdem auf gelassen, allerdings nichts spannendes mehr veranstaltet, sondern bei gedimmten Licht gelesen und ihn machen lassen, sodass deutlich war, dass die spannende Spielzeit vorbei ist. Das hat sich dann auch nach 2 Wochen oder so erledigt gehabt und jetzt geht er gerne und freiwillig ins Bett und schläft dann innerhalb von 5 bis maximal 30 Minuten (in denen er sich zwar bewegt und plaudert, aber nicht mehr aufsteht) ein. Musik würde ihn allerdings dabei viel zu sehr aufregen, er liegt in seinem Bett, die Tür ist einen winzigen Spalt auf, aber der Flur ist praktisch dunkel.

    Ich versuche es erstmal mit vermeiden - also den Becher nur unter Aufsicht und nur solange, wie auch getrunken wird. Und dann immer nur 3 Schluck im Becher, damit der Schaden nicht so groß wird. Trinklernbecher kapiert er irgendwie nicht, also gibt es den offenen Becher.
    Wenn dann doch mal ausgeschüttet wird mache ich keinen großen Aufstand, sondern sage nur, "ach wie blöd, da müssen wir jetzt wischen" und dann wischen wir gemeinsam auf.


    Und ich sage mir auch immer, dass ich Schuld bin, weil ich es hätte kommen sehen müssen und evtl. hätte verhindern können.


    Dem Spucken würde ich auch möglichst nicht so viel Beachtung schenken und es vielleicht auch in eine Schale oder so erlauben, damit es nicht zu spannend wird. Hier ist das allerdings eher so, dass der letzte Happen, der noch sooo appetitlich aussah, dann doch zu viel war und wieder aus dem Mund fällt.


    #yoga

    Ich weiß jetzt leider nicht so genau, in welche Richtung das gehen soll, hätte aber als Idee Kettenrechnen mit Rückweg. Da können viele was zu sagen, es ist nicht wirklich schwierig (je nach Aufgabe...) und macht den meisten Spaß.


    Also du stellst eine Kettenaufgabe, die jeder rechnen kann. Abgefragt wird erst das Endergebnis und dann geht es zurück: was war der Schritt davor? Und wie sind wir auf die xy gekommen? Bis man wieder beim Anfang ist.


    Oder Vorstellungsübungen? Z.B. am Würfel auf einer Kante langlaufen und am Ende jeweils rechts oder links abbiegen. Kann ja auch ein Kastenkuchen sein oder eine dicke Tafel Schokolade ;)



    Das Haus vom Nikolaus ist aber auch nett mit dem Vergleich zum Bungalow.

    Ich hab' die Oskartonne auch auf die Terrasse gestellt, weil es eben doch manchmal müffelt - auch schon, als er ganz klein war. Gewaschen wird normalerweise bei 60° mit der anderen Wäsche (alle 3 Tage) und hin und wieder bei 95°.

    Ich freue mich gerade total darüber, dass meine Eltern noch einige Spielsachen von mir aufbewahrt haben und mein Sohn anfängt damit zu spielen #herzen . Aber eher aus nostalgischen Gründen - d.h. ich würde wohl (vor allem, wenn ich den Keller lieber nicht zu voll haben möchte) nur ein paar besonders schöne/beliebte Dinge aufbewahren und den Rest verkaufen oder verschenken.