Beiträge von Ms_Oakenshield

    Geh anders herum ran: Welches Zimmer ist schon fast Kindersicherer. Vermutlich sowas wie Stube und Flur.

    Da dann noch die paar Sachen weg die nicht ok sind. Und dort den Hauotaufenthalt hin legen.

    This.

    dass es halb Kinderzimmer halb Arbeitszimmer wird.

    Das halte ich für keine ideale Lösung.


    Wenn es ein Kinderzimmer geben soll, dann auch so, dass das Kind da einfach sein und spielen kann (wenn es älter wird), da würde ich dann wohl eher die offenen Regale woanders hin verlagern bzw. den Arbeitsplatz ins Wohnzimmer. Ein Kinderzimmer mit 1000 Einschränkungen fände ich nicht gut, in eurem Fall würde ich persönlich eher das Kind im Wohnbereich spielen lassen und dort auch eine Spielecke einrichten.

    Da wir in einem DDR-Plattenbau mit alten Einbauschränken als Pressspan sowie (älteren) Teppichböden sitzen, ließ sie einen Test auf Formaldehyd machen.

    Es wundert mich ein bisschen, eigentlich sollte bei so alten Möbeln das Formaldehyd längst ausgegast sein #gruebel


    Ich würde da nochmal jemand anderen messen lassen und evtl. auf noch etwas anderes (sowas wie eine Raumluftanalyse).


    edit: Als Erste-Hilfe-Maßnahme: andauernd lüften. Morgens, wenn ihr kommt, besonders.

    Ich fühle mich viel besser, ich kann mich ohne unerträgliche Bauchschmerzen wieder ziemlich normal bewegen.

    Ich finde vor allem gerade gut, für nix verantwortlich zu sein. Zu Hause ist mein Mann dran, und ich werde hier rundum versorgt. Hat was.

    Das sind zusammengenommen ganz prima Nachrichten und das freut mich sehr.


    Weiter so.


    Vor allem mit dem kontinuierlichen Besserwerden.


    Alles Liebe und Gute #sonne

    obwohl Autismus ja unheilbar ist und also nicht verschwunden sein kann in den 2 Jahren

    Wie andere bereits geschrieben haben: der "Autismus" alleine zählt gar nicht, sondern wie du in deinem Umfeld klar kommst.

    Weil ja generell in den letzten Jahren immer weniger GdB für Asperger gewährt wurde und man kaum noch über 30% bekommt.

    siehe oben

    Du bekommst z.B. keinen GdB weil Du Asperger hast, sondern weil Du wegen Asperger nicht berufstätig sein kannst, bestimmte Aspekte Deines Alltags nicht bewältigen kannst etc.. Ich würde alles beilegen, was Du schriftlich hast, dann geht es schneller.

    siehe oben - genau so.

    Dabei macht dann eben auch der Beruf etwas aus: in manchen bist du dadurch mehr eingeschränkt, in anderen vielleicht gar nicht.

    Die hiesige Autismusambulanz geht aber bereits bei der Einschätzung, ob Autismus vorliegt oder nicht, nach "Leidensdruck", besonders, bei Erwachsenen.

    wird ein Gutachten verlangt, was viele nicht in Kauf nehmen.

    Nicht in Kauf nehmen, ist das eine, das andere ist: der Gutachter sieht dich einmal für maximal 50 min oder so - und schreibt dann sein Gutachten, welches am Ende die Texte, die Fachärzte, die dich schon jahrelang behandeln, einfach aushebelt, weil "ist ja Gutachter". Ich bin da mittlerweile sehr desillusioniert. (Und ich weiß, dass Gutachten nicht gern gemacht werden, weil viel Zeitaufwand usw.)

    Wenn das aus dem Arztbrief nicht hervorgeht, dann ist es das beste, du machst erst einen Arzttermin und erzählst ihm das alles, und stellst erst danach den Antrag.

    das muss leider alles irgendein Arzt oder Psychologe dokumentiert haben. O

    Das empfehle ich auch. Dringend sogar.


    Wenn du weitere Fragen hast, kannst du mir eine PN schreiben.

    Liebe Kuschelmaus, allerbeste Gedanken, ganz viele gedrückte Daumen und schnelle Abklärung wünsche ich dir von Herzen. (Falls noch Händchen-Halte-Platz ist, bin ich natürlich dabei.)


    Schul- und Hilfeplangespräche lassen sich verschieben und deine Tochter kennt doch ihre Abläufe, da muss einfach der Papa jetzt ran. Das wird schon klappen!


    Erstmal gesund werden!

    Noch eine Stimme für GKV.


    Wenn mit einem der Kinder was ist, wird das schnell a) nervenaufreibend und b) viel Papierkram und c) u.U. auch teuer.


    Oder das bereits erwähnte sich hinterher rumstreiten, ob die Behandlung XY nun wirklich notwendig war (und somit übernommen wird).


    PKV ist fein, wenn man jung und gesund ist, in allen anderen Fällen: eher nicht.

    Frisch ja, genau. Und manchmal rutscht man da auf Grund persönlicher Lebensumstände auch einfach rein, ohne dass es vorher so war oder jemals so geplant war. Und trotzdem ist es in genau dieser Situation vielleicht genau das richtige.


    Ich sehe das Problem eher darin, dass es tatsächlich schnell festzementiert ist und vermutlich schwierig, da wieder rauszukommen.

    Dennoch hilft es halt nicht immer wieder zu hören wie dumm und scheiße es ist.

    Genau das.


    Und insbesondere der von mir gefettete Satz.


    Warum ist es in Deutschland in manchen Berufen so schwierig bis unmöglich, auch nach längerer Care-Pause (Kinder, aber auch Eltern) wieder einzusteigen? Meinetwegen mit einer auffrischenden Fortbildung, aber niemand verblödet komplett, nur weil er/sie eine Zeitlang mal was anderes gemacht hat. *methinks


    Ich würde mir ja sehr eine Politik bzw Bewusstsein in der Wirtschaft wünschen, die Rückkehr in den Beruf* auch nach längeren Pausen unterstützt.


    edit: Und zwar in den erlernten/qualifizierten Beruf, ohne irgendwen abwerten zu wollen, ich mag einfach nicht mehr hören, "dann geh doch putzen".

    Das Grässlichste, was ich mal erlebt habe diesbezüglich, war im Jahr 2010 oder 11. Ich war umgezogen, neuer Gynäkologe.


    "Machen Sie sich schon mal frei" - ich ging hinter den Vorhang, mich ausziehen. Währenddessen wurde Frau XY im selben Zimmer behandelt #blink (ich frage mich, ob sie wusste, dass ich da hinter dem Vorhang war). Ich war da nie wieder. (Aber: die Anmeldung war ein separates Zimmer #hammer- theoretisch hätte sogar eine Tür geschlossen werden können.)


    Offene Anmeldebereiche gibt es aber wirklich, wirklich häufig.