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Frage für einen Freund: was ist denn so die am wenigsten rassistische Gegend in D, euren Erfahrungen nach? Wo lebt es sich als deutlich "nichtbiodeutsch" aussehender Mensch am ruhigsten und ungestörtesten? Oder ist es einfach überall?
Ich weiß nur, wo ich nicht unbedingt hinziehen würde
Berlin hätte ich noch als relativ wenig rassistisch eingestuft, aber ich vermute mal: auch da kommt es auf den jeweiligen Kiez an.
Ist es sinnvoller einen Behinderten Ausweis direkt beim Ministerium für Familie und Soziales (Bayern) zu beantragen, oder wäre es erfolgversprechender mit Hilfe des VdK?
Hintergrund Krebs, dauerhaft.
Danke!
Alleine stellen und bei Bedarf (Widerspruch) VdK oder Anwalt hinzuziehen
Und welche Deppen wollen denn da die ersten sein? Abgesehen davon, dass sie dann mit nicht geringer wahrscheinlichkeit Krankheiten zu den Menschen bringen, auf die ihr Immunsystem nicht vorbereitet ist und sie so für viele Todesfälle verantwortlich sind, ist das doch auch nicht sicher für sie selbst...
Ich freue mich mit (und lese immer "ich freue mich über KI" )
Nach allem, was man so hört, ist das ein abwechslungsreicher Beruf, der gern unterschätzt wird. Ich denke, dein Kind wird viel Spaß haben. Und 3 Wochen Gelsenkirchen pro Vierteljahr mit wem zusammen - das wird bestimmt gut. Da gibt es viel zu sehen rundherum (oder er ist so platt von der Berufsschule, dass völlig egal ist, wo die nun stattfindet).
Ich kann mich überhaupt nicht daran erinnern, ich hätte jetzt fast behauptet, sowas nie erhalten zu haben (erst in der Grundschule) - seit wann gibt es das?
aber die Ansprüche und die Vorstellung, was sie bei den Kindern auch nach Jahren noch auf Dauer bewirken sollen, vielleicht doch recht hoch angesetzt... (Die Kinder sollen auch später daraus noch ihre bevorzugten Lernwege erkennen und das auf Problemsituationen im Leben anwenden können usw.)
Unser gemeinsamer Besitz fällt im Fall meines Todes (ich habe mich aufgrund meiner Krebserkrankung mit dem Thema befasst) zu 50% an ihn. Das ist zB etwas, was ich nachteilig finde, ich würde gern meinen Teil des Besitzes ausschließlich an meiner Töchter vererben zu 100%
Du könntest deinen Mann explizit enterben. (Dann bekommt er vermutlich noch einen Pflichtteil.)
Ihr könntet jetzt noch einen Ehevertrag aufsetzen.
Denn: Scheidung bedeutet - falls Zugewinngemeinschaft besteht - dass du ihm *sofort* den Zugewinn auszahlen musst, den ihr bisher gemeinsam erwirtschaftet habt.
Selbst bei keinem so großen Erbe ist das Thema Erbschaftssteuer schon mistig. 20.000 € vs. 400.000 € ist eben ein gewaltiger Unterschied, gerade bei kleineren Erbschaften (die hier im Osten ja auch viel häufiger sind). Aber klar, auf die Witwen/r-Rente verzichtet man im Alter auch nicht gern, gerade bei eher kleinen Renten.
Es stand halt sie und die Kinder im Testament (das gab es ja), aber um das Haus zu behalten, hätte sie Erbschaftssteuer auf seine Hälfte bzw das an sie vererbte Viertel zahlen müssen und für das andere Viertel die Kinder auszahlen.
Den Fall mit Erbschaft ohne Trauschein habe ich vor ein paar Jahren bei einer Freundin miterlebt - Haus gemeinsam gekauft, Haus erlebt Wertsteigerung, Partner verstirbt urplötzlich -> Erbschaftssteuer und seine Kinder auszahlen - sie musste das Haus verkaufen.
Ich rate also meinen Kindern auch zu Ehevertrag mit Anpassungen. Oder entsprechenden Verträgen, falls sie nicht heiraten wollen.
während Ehe aus meiner Sicht ganz stark auch ein Vertrag ist, der wie alle Verträge Vor- und Nachteile mit sich bringt.
...was, wie ich finde, vor der Hochzeit viel zu wenig thematisiert wird. Um das ganze Rechtliche machen sich - fürchte ich - die wenigsten vorher Gedanken (ich kenne z.B. niemanden, der/die einen Ehevertrag hat). Scheidung ist langwierig, kompliziert, teuer und voller "das muss jetzt vorgelegt werden und jenes nachgewiesen" - ich wünschte, das wäre vor einer Ehe vergleichbar. Oder sowas wie eine verbindliche Vermögensaufstellung VOR Hochzeit, damit nicht, falls die Ehe scheitert, gestritten wird, ob das Auto jetzt 5000 oder 10000 € wert war oder sowas. Oder eine rechtliche Beratung, worauf man sich da eigentlich einlässt - inkl Unterhaltspflichten, die auch nach der Scheidung nicht nur für Kinder fällig werden können usw.
Ich höre immer wieder das die Linke eine Antisemitismus Problem hat.
Sie sind aus historischen Gründen stark pro-palästinensisch eingestellt, was oft direkt mit anti-israelisch korreliert und ich habe damit auch ein Problem.
Alles schöne Städte (naja, Halle vielleicht etwas weniger), gut zu Wohnen (Studentenwohnheime ) und gut aus dem Norden zu erreichen, man sollte die Entfernung nach Dresden nicht unterschätzen
Ich kenne niemanden, der oder die Kranführerin war oder ist.
Ich kannte ausschließlich Frauen, die Kranführerin waren, das ist für mich ein typischer Frauenberuf
Im Grunde war mein DDR-Erleben: Berufe kann jedes Geschlecht ausüben, auch Bauingenieure sind z.B. in meinem Kopf männlich und weiblich. (Und in meinem Alltag auch.)
(Nachtrag: Krankenpfleger waren etwas seltener als heute, wenn ich so zurück denke.)
Es ist wirklich bodenlos und erinnert mich an Jäger, die auch alle die „Bestände regulieren müssen, da sonst der Wald implodiert“. 4,5 Milliarden Jahre hat dieser Planet sich wunderbar und einzigartig entwickelt, mit einer unvorstellbaren Artenvielfalt. Im Anthropozän haben wir es geschafft einen Großteil davon zu vernichten, vieles davon ohne je entdeckt worden zu sein.
Deine Argumentation ist unfreundlich und hinkt. Die Bestände regulieren sich deshalb nicht selbst, weil die großen Raubtiere (u.a. Wölfe) hier nicht mehr in den Zahlen durchziehen wie "früher". Das hat nichts mit "Implosion" zu tun. Die Natur selbst ist viel, viel unfreundlicher als mancher sich vorstellt: Klar kann man die niedlichen Rehe unreguliert lassen. Rehe fressen bevorzugt junges frisches Grün. Dann knabbern sie halt alles ab, was jung und frisch ist und vermehren sich. Und vermehren sich. Irgendwann haben sie halt alles so weit runtergeknabbert, dass der Wald nicht mehr regeneriert im Frühjahr. Die jungen Bäume beginnen abzusterben, die alten bieten den Reihen nicht mehr genügend Nahrung. Dann bricht - wie der Biologe sagt - die Population halt zusammen.
Aussagen wie „Tiere die Leistung erbringen“ oder die völlig irrwitzige Erklärung warum Kälber direkt nach der Geburt von den Mutterkühen getrennt werden, lassen mich wirklich erschaudern. Es zeigt einfach die grenzenlose Empathielosigkeit und Normalität, die hinter dieser grausamen, kapitalistischen Maschinerie steckt. Dieses endlose Wachsen und Optimieren in einer endlichen Welt.
Ich sehe hier eine "Vermenschlichung" von Tieren und eine pauschale Meinung von "Landwirtschaft", die so nicht der Realität entspricht. Die meisten familiengeführten Bauernhöfe sind auch alles andere als "grausame kapitalistische Maschinerie", sondern da arbeiten Menschen für ein idR unterdurchschnittliches Jahreseinkommen mit wenig Urlaub 365 Tage im Jahr, unabhängig von Krankheit oder Geburtstagen oder Weihnachten. Es ist kein Zufall, dass z.B. demeter-Betriebe immer auch Tierhaltung betreiben, weil es den Mist für Bodenleben braucht. Das lässt sich mit Mineraldünger (vegan) nicht ersetzen. martita hat es bereits erklärt.
So ein bisschen vom Kind, das sich denken kann, dass aus "Ich backe Plätzchen zum Verkaufen" ein "Eltern backen" wird, und uns das ohne Absprache einfach aufhalst, obwohl es weiß, dass ich beruflich gerade schwimme und viel mehr arbeiten muss, als ich möchte. Aber noch mehr von der Schule, die den Kindern das wenige Tage vor dem Markt noch ohne Elternzustimmung aufschwatzen, dann nicht mit Infos rüberrücken, und natürlich mal wieder erwarten, dass die ganzen Kosten Spenden sind - und kaufen sollen wir den Kram dann ja am Markt auch noch.
Ich glaube, das Kind kann am wenigsten dafür, hier wäre das so gelaufen "Komm, X, alle tragen was bei und deine Mama (sic) bäckt doch bestimmt sowieso, da könnt ihr (sic) doch gleich noch ein paar mehr Plätzchen für unseren Adventsmarkt backen" (hier isst niemand klassische Weihnachtsplätzchen, also backen wir die nie)
Ich habe auch der Schule gegenüber die Rechnung aufgemacht, was das alles kostet (inklusive meiner Arbeitszeit!) und gefragt, ob ich nicht einfach 20 € spenden kann - da war was los Volle pädagogische Breitseite.
Wenn die in der Schule gemeinsam für den Basar backen - meinetwegen. Aber so finde ich es maximal daneben. Wir waren dann aber eh alle krank und gar nicht da und es war glücklicherweise die 4. Klasse Ich hatte das schon ganz verdrängt.
Dass Tampons Toiletten verstopfen, habe ich auch noch nie erlebt (und hatte lange keinen Mülleimer im Bad, inzwischen schon).
Wenn nicht die Toilette, dann hängen sie spätestens im Klärwerk im Rechen.
Schambesetzt hin oder her, ich serviere auch keinen Kuchen mit bluttriefendem Finger, wenn ich mich geschnitten habe. Ich finde es nett, wenn in fremden Bädern ein Mülleimer (und eine Waschgelegenheit) ist und habe selbst auch einen Tamponvorrat im Gäste-WC stehen, auch wenn ich keine Tampons mehr benutze, würde es aber nicht erwarten und denke dabei auch weniger an die Frauen meines Alters als an die Besucherinnen meiner Kinder. (Wenn die mich verschämt ansprächen - was noch nie vorgekommen ist - wäre ich auch entspannt. Aber vermutlich, weil ich aus Erfahrung weiß, wie unangenehm es ist, wenn plötzlich die Periode einsetzt und ich nicht vorbereitet bin. Und dahin, *immer* vorbereitet zu sein, muss frau erstmal kommen und ja - ich wäre sehr für Hygieneartikel frei zugänglich und kostenlos in Schulen und Universitäten und gern auch anderen öffentlichen Einrichtungen wie z.B. Behörden.)
...und ich habe beim lesen der Überschrift gedacht, es geht um eine Rabenberatung zum Thema Eheringe, weil huehnchen69 nach ich weiß nicht wievielen Jahren ihren Liebsten vom "Freund" zum "Ehemann" befördern will.
Da du es jetzt schreibst, gebe ich zu: ich auch
Ich trug meinen Ehering links, rechts war viel zu unpraktisch