Beiträge von Fairy***tale

    Mottenkugel : ich sehe ehrlich gesagt auch ein großes Problem in eurem ambivalent Verhalten dem NK gegenüber.


    Du sagst von deiner eigenen Tochter, sie schaffe es noch nicht, das Problem selbst zu lösen, sei zu schüchtern usw. Ich denke, genau da müsst ihr ansetzen.


    Es wirkt auch nicht so, als leide deine Tochter wahnsinnig unter dem NK, denn als du ihr die Möglichkeit gegeben hast, morgens nicht auf das NK zu warten und alleine loszugehen, hat sie das nicht angenommen, sondern ist weiter mit dem NK gegangen. Heißt, das NK war ihr gut genug, um ihr auf dem Weg Gesellschaft zu leisten.

    Jetzt ist da ein anderes Mädchen, dass sie lieber mag, und eigentlich würde sie das NK deshalb am liebsten stehenlassen. Und ihr unterstützt das eigentlich auch, weil es euch sehr gelegen käme, da Ihr das NK nicht (mehr) Mögt, und eigentlich gar keinen Kontakt mehr wollt.


    Ich denke, dass deine Kinder das spüren und es deine Tochter verunsichert.



    Eine andere Sache ist die, dass das NK früher viel Zeit bei euch verbracht hat. Das habt ihr geduldet, und wenn ich das richtig verstehe, ging das auch über 5 Jahre so.

    Was denkst du... Ist das NK, dass genauso alt ist wie deine Tochter, in der Lage, das zu verstehen? Das NK wird spüren, dass sich was verändert hat, dass es nicht mehr erwünscht ist, aber ich glaube nicht, dass ihm die Gründe dafür klar sind.

    Es nervt euch, okay. Es hat Eigenheiten, die ihr nicht leiden könnt. Auch okay. Aber das Kind ist nunmal so. Es ist sein Charakter, seine Erziehung, seine Art. Und in meinen Augen drängt es sich euch jetzt so auf, weil es nicht versteht, warum sich gerade alles ändert.


    Und für dieses Kind wäre es wirklich am besten, wenn deine Tochter ganz deutlich sagen würde:"Du, wir haben zwar früher ganz viel miteinander gemacht, aber ich möchte das nicht mehr. Komm bitte nicht mehr her." Das tut weh, aber dann wüsste das NK, woran es ist.


    Was den Schulweg angeht, würde ich nach dieser Ansage dafür sorgen, dass die beiden anderen Mädchen sich zu einer bestimmten Zeit treffen und losgehen. Wenn das NK dann dabei ist, ist das so.

    Wenn das NK das andere Mädchen in Beschlag nimmt und das andere Mädchen das nicht will, muss das andere Mädchen deutlich machen:"Ich will nicht neben DIR gehen, sondern neben Tochter von Mottenkugel". Und wenn es ihr egal ist und deine Tochter dadurch "hinterherlaufen" muss, ist es zwar für deine Tochter doof, aber so ist es nunmal im Leben. Vielleicht sollte sie dann mit der neuen Freundin reden und ihr sagen, wie sie sich damit fühlt.


    Eure Problematik mit den Nachbarn ist eine andere. Ich finde, da musst du wirklich unterscheiden.

    gar nicht mit den Eltern reden... außer vielleicht, dass es euch leid tut, dass sich das so auseinander entwickelt hat.


    Redet mit den Eltern der Freundin und schaut zu, dass ihr die 2 Mädchen stärkt. Müsste sich doch eigentlich gut machen lassen, wenn das andere Mädchen nicht auf die gleiche Schule geht.

    Das würde ich unterschreiben.


    Ich sehe im Verhalten des Nachbarkindes aber auch eher Verzweiflung, es wirkt auf mich, als suche es verzweifelt Freunde und weiß nicht, wie es geht.


    Möglicherweise kam bei dem Kind an, dass deine Tochter es nicht mehr als Freund will und darum "stürzt" es sich jetzt auf die neue Freundin deiner Tochter? Zumal du ja sagst, dass die beiden sich ähnlich sind, auch ähnlich schüchtern. Vielleicht hat das Nachbarkindes eher Angst vor "stärkeren" Kindern?


    Ich würde nicht mit den Eltern reden. Ich würde mich auf meine Tochter konzentrieren. Und auf die neue Freundschaft. Den Mädchen deutlich machen, dass sie das Nachbarskind gar nicht reinlassen müssen. Vielleicht können sie bei dir spielen, damit du erstmal helfen kannst, wenn das Nachbarskind vor der Tür steht?


    Und ich würde evtl. mit den Eltern der neuen Freundin reden und überlegen, wie ihr die Mädchen unterstützen könnt.


    Und wenn das Mädchen immer wieder vor der Tür steht, müsst ihr es halt immer wieder wegschicken.


    Aber vielleicht versuchst du mal, aus einem anderen Blickwinkel auf das Kind zu schauen. Du unterstellst ihm sehr viel, zb den Diebstahl. Oder ist es bewiesen, dass das Kind es war?


    Meine Kinder sind auch solche, die eher keine Freunde finden, weil sie seltsam sind. Und wirken oft komisch oder auch wie Klugscheißer auf andere Kinder. Aber bei meinen steckt da nie böse Absicht hinter, sondern wirklich Unsicherheit im Umgang mit anderen...

    Wir Eltern sind noch nie über die Schwangerschaft einer Lehrerin informiert worden. Diese Info kam immer nur von den Kindern. Bisher zweimal Grundschule, viermal weiterführende Schule...


    Kind kam mit der Info:"Frau X ist schwanger..." und dann irgendwann mit der Info "Frau X ist jetzt in Mutterschutz".


    Ich wüsste nicht, warum das den Eltern explizit mitgeteilt werden sollte?

    Bei mir wurde aktuell mal wieder ein Mangel festgestellt ( Wert liegt bei 20?) und ich soll 20-40000 pro Woche nehmen. Beim letzten Mal habe ich die hohen Dosen aber schlecht vertragen ( schlimme Verspannungen und KOpfschmerzen ab Tag 2 nach Einnahme).

    Was sollte ich denn noch dazurechnen an Nährstoffen damit ich das ganze besser vertrage ?

    Meine aktuellen Beschwerden waren Muskel- und Gelenkschmerzen, Morgensteifigkeit, Fussschmerzen.

    Du musst unbedingt Magnesium dazu nehmen. Hochdosiert, nicht so Sprudeltabletten oder so. Am besten erstmal 14 Tage nur Magnesium nehmen und dann Vitamin D und K2 dazu.

    Neueste Erkenntnisse haben ergeben, dass sehr hohe Dosierungen zu Nierendteinen führen können.


    Ich hab meine Dosierung deswegen auf 60.000 iE. pro Woche beim Auffüllen begrenzt. Nehm aber trotzdem die 20.000 i. E. Kapseln.

    Das stimmt so nicht! Höchstens, wenn du nur Vitamin D nimmst, aber man soll es ja immer zusammen mit K2 nehmen.

    In Wiehl gibt es eine schöne, nicht zu große Tropfsteinhöhle mit schönen Wanderwegen drumherum. Da gibt es auch eine tolle Jugendherberge.


    In Nümbrecht gibt es das Schloß Homburg, das sich für Kinder wirklich lohnt. Auch viel Natur drumherum.


    In Lindlar gibt es ein ganz tolles Freilichtmuseum. Da sind auch Spielplätzen, Tiere, ein Kletterpark, ein hübsches Restaurant. Sie haben eine Spielscheune mit alten Spielsachen, die man auch bespielen kann und einen Imker. Das lohnt sich sehr.

    Außerdem gibt es die Grauwacke, wo man selber nach Fossilien graben kann und Lindlar hat sowohl eine Jugendherberge als auch einen tollen "Freizeitpark" mit Spielplatz und Co.

    In in der Nähe gibt es noch ein Straßenbahnmuseum.

    Eine andere Frage : fühlt sich die Bohne denn grundsätzlich wohl in ihrem Zimmer? Liegt es nur am Aufgeräumtsein bzw. der Unordnung, ob sie dort sein mag?

    Ja, ich denke schon. Zumindest zieht sie sich, sobald sie nach Hause kommt, in ihr Zimmer zurück, um dort zu spielen und zu basteln.


    Danach kommt sie irgendwann zu mir, um was mit mir zu machen, aber grundsätzlich, wenn frisch aufgeräumt ist, ist sie viel in ihrem Zimmer.


    Nur schlafen will sie da nicht mehr.

    Die Kinder bekommen "zurück", dass sie in einem Haus leben, in dem sich die Erwachsenen nicht ständig anschreiben oder streiten. Sie bekommen eine Mutter, der es viel viel besser geht als früher, die glücklich ist. Und nicht ständig unter Stress steht.


    Ich habe nicht wirklich mehr Zeit für die Kinder, aber ich kann es wieder genießen, etwas mit ihnen zusammen zu machen. Ich mache Dinge nicht mehr nur, weil sie sie fordern, sondern weil es mir Freude bereitet.


    Ich denke, die Kinder haben viel gewonnen durch unser Zusammenleben.



    Was ich tun würde, wenn es nur mich und die Bohne beträfe? Eigentlich nicht viel anderes als jetzt. Ich würde sie bei schlafen lassen. Tut sie auch, weil meine Freundin und ich den Kompromiss gefunden habe, dass die Bohne auf einer Matratze neben meinem Bett schläft. Allerdings stört es mich überhaupt nicht, dass sie da ist, weil ich irgendwie sicher bin, dass sie irgendwann auch wieder geht. Während meine Freundin dagegen der Meinung ist, es reicht langsam.

    Ich würde einfach nicht tagsüber Fernsehen, wenn die Kinder da sind. Einfach weil ich das noch nie getan habe. Dementsprechend würde mich die Bohne also auch nicht stören, wenn sie mit im Wohnzimmer wäre.


    Ich möchte auch nicht (mehr), dass sie im Wohnzimmer bastelt, das hatte ich so viele Jahre lang. Ständig lag Zeug rum, der Tisch war voll Farbe, es wurde nicht weggeräumt.... Aber in der alten Wohnung ging es nicht anders.

    Da die Bohne furchtbar gerne beim Basteln Bastel Videos schaut und dann mit- oder nachbastelt, bin ich sehr froh, wenn sie es in ihrem Zimmer macht. Denn diese Geräusch Kulisse nervt mich sehr.

    Ah, okay, jetzt verstehe ich den Gedanken dahinter. Das wäre tatsächlich eine Idee. Dann müsste ich ihr auch nicht X Kisten im Zimmer lassen, sondern könnte die Sachen alle in einer großen Kiste oben bei mir lagern und dann in kleinen Mengen rausgeben.

    Und dann könnte ich tatsächlich sagen, dass sie z. B. erst die Knete bekommt, wenn sie die Loom Bänder aufgeräumt und zurück gebracht hat.

    Und wenn sie unterschiedliche Materialien braucht, kann ich kleinere Mengen rausgeben.


    Eine Basis an Sachen wie Papier, Schere, Kleber, Stifte, Sticker könnte ja in ihrem Zimmer bleiben.


    Bei anderen Dingen mache ich das auch so. Z. B. haben wir eine Kiste mit Zutaten zum Schleim machen, die nicht frei zugänglich ist. Schleim machen wir nur zusammen im Wohnzimmer....


    Also ja, das so zu handhaben kann ich mir vorstellen, danke!

    Naja, meine Freundin und ich müssen schon irgendwie gemeinsam einen Kompromiss finden. Aber im Gespräch eben wurde deutlich, dass es sie eher stört, dass die Bohne irgendwann anfängt, in jedem Raum Chaos zu machen, sobald sie sich in ihrem Zimmer nicht mehr wohlfühlt. Und um das zu verhindern, wäre Ordnung im Zimmer ja schon mal der erste Schritt.


    Ich glaube, ein riesiges Problem ist, dass ich selber ein total kreativer und chaotischer Mensch bin. Darum sind Bastel Sachen für mich auch etwas, das ich eigentlich gar nicht wirklich einschränken will.

    Und es fällt mir selbst total schwer, ein sinnvolles Ordnungssystem zu schaffen. Aber sowas kann meine Freundin. Sie ist ein total rationaler und logischer Mensch. Sie sagt mir hier, was wohin soll, und dann kann ich Ordnung halten. Aber wehe, wir kaufen was Neues, was zu nichts passt. Dann stehe ich hier und raume es von einer Ecke in die andere... #schäm


    Wir werden jetzt also in den nächsten Tagen Struktur in Bohne Zimmer bringen. So dass alle Sachen feste Kisten/Schubladen/Plätze bekommen, die auch Sinn machen. Dann fällt es mir auch leichter, mit der Bohne aufzuräumen.


    Über die anderen Sachen denke ich noch nach. Aber ich habe schonmal gute Ideen von euch bekommen und werde von meinen Versuchen, es umzusetzen, berichten!

    Kannst du einen Großteil der Bastelsachen unter Verschluss halten?

    Sie bekommt einen Teil davon auf Nachfrage und wenn der zuletzt verwendete Kram eingeräumt ist.

    Also für jedes Bastelthema eine Kiste, Schublade, was auch immer und es gibt nur wenig Kram zur Zeit. Nur soviel, wie sie bereit und in der Lage ist, danach wegzuräumen.

    Schwierig, weil sie immer ganz viele verschiedene Materialien miteinander kombiniert.

    Klar kann ich zb eine Kiste Loom Bänder, eine mit Knetsachen usw. machen. Aber das haben wir eh. Und das geht auch einigermaßen.


    Problem ist eher sowas wie Papier, Pappe, Kleber, Glasnuggets, Dekosteine, Glitzer Pulver, Wasser- und Acrylfarbe, verschiedene Kleber usw.... Das kombiniert sie beim Basteln hat alles und gestaltet damit Leinwände und so. Aber leider verteilt sie das dann überall. Es wird nichts aufgehoben, was runterfällt. Oder sie bastelt auf dem Bett und verteilt da überall Glitzer.

    Und zwischendrin liegen dann noch Barbeischuhe, Puppenzeug usw. Gerne noch mit ein paar Bonbonpapierchen garniert.

    So wie ich die Bohne einschätze wird sie auf alle Belohnungen pfeifen und einfach nicht aufräumen.

    So Kindern kann man nicht beikommen. Deshalb plädiere ich hier für's Aufräumen ohne Kindbeteiligung. "Einfach" freundlich und ruhig jeden Abend den Kram wegräumen.


    edit: hat sich überschnitten :D

    Ja, ich würde sagen, du hast den Nagel auf den Kopf getroffen! #super

    Was Belohnungssysteme angeht sind meine Kinder alle nicht wirklich damit zu kriegen. Leider motiviert sie das gar nicht. Wenn sie die Striche und damit die Belohnungen nicht kriegen, stört sie das nicht. Egal, was die Belohnungen wären. #hmpf

    Ja, sie ist gerade eingeschult worden. Ich denke, dass sie deswegen auch wieder bei mir schläft. Aber zu ihrem Zimmer und dem Chaos hab ich den Zusammenhang nicht gesehen. Dank für diesen Gedanken!

    Kannst du deinen Schreibtisch in ihr Zimmer stellen und ihr haltet euch dort gemeinsam auf? Dann hat deine Freundin Ruhe in der Zeit und die Bohne ist in deiner Nähe.

    Ich bin zur Zeit sehr selten an meinem Schreibtisch. Eigentlich nur, wenn ich bewusst etwas mit ihr basteln oder malen gehe. Alleine bin ich zur Zeit eher unkreativ und spiele mehr Ukulele oder lese.

    Und wenn ich oben bin, darf sie immer mit mir hoch. Sie soll nur nicht unser Schlafzimmer zu ihrem machen und genauso vollmüllen wie ihr Zimmer. Und dazu hat sie leider gerade die Tendenz...


    Edit: Frau_Schröder : Sie ist im März 6 Jahre alt geworden.

    Ja, ich würde das auch machen wenn sie sich weigert zu helfen.

    Für mich hört sich das so an, als wolle Dein Kind sich eigentlich lieber bei euch aufhalten als alleine bei sich im eigenen Zimmer. Warum sollte sie dann bei sich aufräumen?


    Die Strategie deiner Freundin wird dazu führen, dass Dein Kind sich gar nicht mehr in ihrem Zimmer aufhalten möchte.

    Naja, eigentlich ist sie oft und gerne in ihrem Zimmer (gewesen). Gerade nach der Schule zieht sie sich am liebsten in ihr Zimmer zurück und bastelt stundenlang. Auch unabhängig davon, dass sie seit Wochen wieder bei uns schlafen will.

    Zu viel oder nicht, an deiner Stelle würde ich abends den Schreibtisch aufräumen. Ohne Vorwürfe warum keiner hilft - einfach so.


    Denn du möchtest dass sie in ihrem Zimmer bleibt. Wenn mir das so wichtig wäre, würde ich alles tun, dass sie auch gerne dort bleibt.


    Ich finde das Verhalten übrigens völlig normal für das Alter.

    Okay, also auch, wenn die Bohne sich weigert zu helfen?


    Meine Freundin ist der Meinung, sie sei alt genug, das jeden Abend selber zu machen. Oder dass ich sie zumindest zwingen soll, mitzuhelfen. Damit sie es lernt. Aber wie soll ich das machen?



    Bei meiner Großen ist auch Chaos, aber alle paar Monate kriegt sie einen Rappel und räumt auf.


    Der Mittlere hat eigentlich nie wirklich Unordnung, höchstens mal leere Flaschen, Bonbonpapierchen und Klamotten. Wenn er aufräumt, braucht er höchstens 5 Minuten....



    Meine Freundin ist mittlerweile von Bohne Chaos und der Tatsache, dass sie nicht mehr in ihr Zimmer will, so genervt, dass sie ihr gedroht hat, ihr das Zimmer leer zu räumen, damit sie keine Unordnung mehr machen kann. Aber das will ich nicht.


    Ich würde ihr halt gerne ein Zimmer machen, indem sie sich wohlfühlt.

    Ja, jeden Abend als Ritual aufräumen war auch meine Idee. Aber sie verweigert. Sagt, sie macht es nicht und basta. Auch nicht mit mir zusammen, auch nicht spielerisch. Also entweder mache ich es jeden Abend alleine für sie oder es passiert gar nicht.


    Aber ehrlich gesagt ist mir das einfach zuviel. Das auch noch jeden Abend zu machen. Danach muss ich sie ja neuerdings wieder einschlafbegleitet. Nachdem sie 8 Monate völlig ohne Probleme alleine in ihrem Zimmer in ihrem Bett geschlafen hat....


    Am Esstisch basteln geht nicht. Zum einen, weil wir nur den einen Tisch haben und den natürlich alle nutzen. Zum anderen, weil der Tisch im Wohnzimmer steht. Meine Freundin möchte nicht, dass sich die ganzen Bastel Sachen auch noch im Wohnzimmer verteilen.

    Und sie möchte auch nach der Arbeit ihre Ruhe haben und auch mal Fernsehen, ohne dass die Bohne dabei ist.


    Oft lasse ich die Bohne auch oben in unserem Schlafzimmer basteln (an meinem Schreibtisch), aber dann sieht es da nach spätestens 2 Tagen genauso aus wie in ihrem Zimmer. Und das will ich auch nicht.

    Ihr Lieben,


    Ich brauche mal Hilfe beim Denken..


    Meine Bohne hat ein eigenes Zimmer. Anfangs mit Hochbett, das sie nach 8 Monaten nicht mehr wollte. Auf eigenen Wunsch hat sie ein anderes Bett bekommen, weigert sich aber, darin zu schlafen.


    Sie hat ständig so ein Chaos und so eine Unordnung in ihrem Zimmer, dass sie neuerdings nicht nur nicht mehr dort schlafen, sondern sich überhaupt nicht mehr in ihrem Zimmer aufhalten will.


    Ich Räume es ihr regelmäßig gründlich auf, obwohl sie komplett verweigert, mir zu helfen. Mir fällt das aufräumen körperlich wahnsinnig schwer, ich brauche meist 3 bis 4 Stunden und habe dabei starke Schmerzen.


    Nach dem Aufräumen dauert es höchstens 2 Tage, bis das Zimmer wieder genauso schlimm aussieht.

    Dabei hat sie schon nur noch sehr wenig Spielzeug. Eigentlich nur ihre Puppen mit Zubehör, 2 oder 3 Barbies, Stofftiere... Das wars eigentlich schon.


    Sie besitzt viele Bastel Sachen, und dadurch ist immer alles voll mit Glitzer, Sternen, Perlen, Loom ändern, Papier, Farben usw.


    Ich habe schon mehrfach mit ihr den Schreibtisch aufgeräumt, habe ihr einen Rollcontainer mit Schubladen gekauft und den mit ihr eingeräumt... Sie nutzt nichts davon. Alles landet auf dem Boden. Und dann will sie nicht mehr rein ist das Zimmer, weil sie sich nicht wohl fühlt.


    Ich brauche unbedingt Ideen, wie ich ihr Zimmer für sie schöner machen kann, wie ich Ordnung reinbekomme und wie ich sie dazu kriege, nicht alles auf Boden und Bett zu verteilen.


    Könnt ihr mir helfen????