Viel Spaß! Mein Kind fand Helsinki sehr schön.
Beiträge von Astarte
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andere Praktikanten aus dem Ausland und die haben Hostel
Wäre Hostel denn eine Option? Das Nette ist, dass man dort auch andere Leute trifft und Küche usw. vorhanden sind. Wegen der Dauer würde ich nachfragen. Bei 2 Monaten bekommt man sicher andere Preiskonditionen, als wenn man nur 2 Nächte bleibt.
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Es ist für die Gesundheit auch nicht förderlich, Zucker durch Süßstoff zu ersetzen. Wobei die oft genannte Hafermilch z.B. von dm weder Zucker noch einen Zuckerersatzstoff enthält.

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Ich bin gerade völlig entsetzt darüber, dass unsere Bundesregierung offensichtlich plant, im Rahmen der Zuckersteuer auch fast alle vernünftigen kalten Getränke zu besteuern, insbesondere auch vegane Milch-Alternativen. Nicht aber die echte Kuhmilch, die im großen Umfang klimaschädliches Methan verursacht.
Da geht es um Zucker. Kakaomilch und ähnliche Getränke werden auch besteuert.
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Ich vermute, dass der Boden vielleicht zu sauer ist? Wir haben eine Thujahecke (halb abgestorben) und 2 riesige Kiefern im Garten. Der Boden ist also immer bedeckt mit Kiefernnadeln und -zapfen.
Such mal konkret nach Unterpflanzungen für Kiefern.
Hier z.B.
https://thelittle.garden/de/pflanzen-unter-kiefern-schattenreich-begrunen/
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Mit Diktatoren kann man unter Umständen verhandeln. Vielleicht auch nicht. Wir wissen es nicht, denn Menschen sind nicht so leicht berechenbar. Deshalb muss man hinter jegliche Maßnahmen, die angeblich irgendeinen Diktator abschrecken/ aufhalten sollen, ein Fragezeichen setzen - egal wie viele Hundert Milliarden wir in die Bundeswehr stecken, es gibt keine Garantie dafür, dass es in unserem Sinne funktioniert.
Ganz genau. Das "Verhandeln" funktioniert zumindest mit den aktuellen Akteuren nicht wirklich, alle rüsten auf. Es geht hier auch nicht nur um Putin und Europa, sondern um globale Konflikte, die miteinander verwoben sind. Kriege waren immer schlimm, aber moch nie hatte man dafür die Waffen, um die Welt gleich ganz zu vernichten.
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Wir hatten für die Insekten im letzten Frühjahr Brennesseln und Lavendel ausgesät, aber die sind nicht gekommen. Leider.
Bei Lavendel und Brennesseln ist Aussaat nicht die beste Option. Lavendel würde ich kaufen, für die Brennsseln Wurzeln flach in die gelockerte Erde geben, nur leicht bedecken und gut angießen.
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Der 3. Weltkrieg ist außerdem nichts, was sich im wörtlichen Sinne verselbständigen kann.
Falscher Thread - aber Deinen Optimismus hätte ich gerne!
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Solche Links sehen dann halt so aus, als wäre das immer noch so, und als würdest du gerne andere davon überzeugen, dass sie bitte weiterhin Ruhe bewahren sollen.
Ich zitiere mich nochmal selber. Ich habe ein Zitat aus dem verlinkten Artikel gepostet - und zwar dieses:
"Zitat: "Als Konsequenz aus der Analyse plädiert das Team dafür, Sequenzen mehrerer Extremhochwasser binnen weniger Monate im heutigen Risikomanagement stärker zu berücksichtigen, zumal der Klimawandel Häufungen von Überschwemmungen künftig wahrscheinlicher mache.""
Wo bitte sagt das aus, dass wir Ruhe bewahren sollen?
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Wir kennen uns hier halt schon länger und ich erinnere mich gut daran, dass du immer wieder das existenzbedrohnde Klimaproblem für eins unter mehreren gehalten hast.
Halte ich nach wie vor. Wenn sich die globale Politik so weiter entwickelt und wir in wenigen Jahren den 3. Weltkrieg haben, ist der Klimawandel dann auch egal.
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Astarte , ich habe jetzt den Link aufgemacht, obwohl er von der Welt ist, und frage mich, was du damit im Klimakatastrophen-Thread willst.
Das Problem relativieren?Ich weiß, Du störst Dich nicht zum ersten Mal an von mir verlinkten Artikeln über Klimathemen. Warum auch immer ....
Ist das Wissenschaftsleugnung von Deiner Seite? Für die Zukunft planen und die Erfahrungen der Vergangenheit ignorieren, ist nicht die beste Idee. Ich hatte oben auch zitiert, welchen Schluss für die Gegenwart die Forscher:innen gerne ziehen würden / bzw. was bedacht werden muss.
(Die historischen Artikel auf die Welt sind immer ziemlich gut.)
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Wetter?
Wir wissen, dass es im Augenblick nicht einfach Wetter ist sondern Klimawandel, weil es überall gleichzeitig auftritt, und weil wir die Strahlungsbilanz messen können, weil wir den CO2-Gehalt der Luft messen und wissen, wieviel fossile Energieträger wir verbrannt haben, und weil wir auch bei den übrigen Treibhausgasen Bilanzen haben.
Ohne diesen Hintergrund wären ein paar Fluten in der gleichen Gegend innerhalb von ein paar Jahren halt Pech und etwas, was vorkommen kann.
Das waren keine "pasr Fluten" sondern eine sehr dramatische Katastrophenabfolge in ganz Mitteleuropa, die nicht annähernd an da ran kommt, was unter "Folgen des Klinawandels" verbucht wird.
Ansonsten verweise ich auf den Artikel, wo verschiedene mögliche Gründe diskutiert werden.
Dazu gibt es eine superaktuelle Studie, die die Fluten in der Zeit mit vulkanischer Aktivität und Rückgang des arktischen Eises in Verbindung bringt
"A series of volcanic eruptions along with multi-annual Arctic sea ice retreat is a plausible cause of this flood sequence. "
Ja, das wird im Artikel auch als mögliche Erklärung angeführt. -
Die Hintergründe der Fluthäufungen sind noch unklar.
Wetter?
Wir wissen, dass es im Augenblick nicht einfach Wetter ist sondern Klimawandel, weil es überall gleichzeitig auftritt, und weil wir die Strahlungsbilanz messen können, weil wir den CO2-Gehalt der Luft messen und wissen, wieviel fossile Energieträger wir verbrannt haben, und weil wir auch bei den übrigen Treibhausgasen Bilanzen haben.
Ohne diesen Hintergrund wären ein paar Fluten in der gleichen Gegend innerhalb von ein paar Jahren halt Pech und etwas, was vorkommen kann.
Das waren keine "pasr Fluten" sondern eine sehr dramatische Katastrophenabfolge in ganz Mitteleuropa, die nicht annähernd an da ran kommt, was unter "Folgen des Klinawandels" verbucht wird.
Ansonsten verweise ich auf den Artikel, wo verschiedene mögliche Gründe diskutiert werden.
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Ein Text zur Magdalenenflut (14. Jh.) - was ich bisher nicht wusste: sie war nur eines von mehreren schweren Flutereignissen innerhalb weniger Jahre in Mitteleuropa. Damals wurden die Grundlagen für den Hochwasserschutz gelegt. Die Hintergründe der Fluthäufungen sind noch unklar.
Zitat: "Als Konsequenz aus der Analyse plädiert das Team dafür, Sequenzen mehrerer Extremhochwasser binnen weniger Monate im heutigen Risikomanagement stärker zu berücksichtigen, zumal der Klimawandel Häufungen von Überschwemmungen künftig wahrscheinlicher mache."
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Spinosa Oh ,nein! Hier regnet es zwar auch immer mal wieder, aber nicht so stark.


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Ein interessanter Artikel aus der urzeitlichen Klimaforschung:
"Mit dem Anstieg des Kohlendioxids in der Atmosphäre vor 56 Millionen Jahren verschwanden riesige Waldflächen. Die aktuelle Situation zeigt Parallelen dazu, wenngleich die Emissionen heute viel schneller steigen als damals."
Der urzeitliche Klimawandel war für den Wald katastrophal - Spektrum der Wissenschaft
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elly Da tun andere echt mehr:
Zur Bekämpfung von Waldbränden: Jens Spahn kauft Löschpapier für 10 Milliarden EuroBerlin (dpo) - Aufgrund der anhaltenden Dürre geraten immer mehr Waldbrände außer Kontrolle. Zur Lösung dieses Problems hat sich die Bundesregierung awww.der-postillon.com -
Ich friere mit!
Nach mehreren Wochen einfach angenehmen Temperaturen muss man jetzt wieder mehrere Schichten anziehen.
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Hört bitte auf zu Katastrophieren! Ja, der Brand im Hohen Venn ist sehr schlimm und es witd dauern, bis alles wieder gewachsen ist.
Aber nach dem (nicht ganz so großen) Großbrand im Hohen Venn 2011 hatte sich die Natur doch überraschend schnell wieder erholt. Nach ein paar Wochen war das erste Grün zu sehen. Die typischen Sträucher, die die Landschaft des Hohen Venns prägen, brauchten wenige Jahre. Klar, der Wald braucht deutlich länger, um wieder zu wachsen.
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Die schiere Größe des Brandgebietes im Hohen Venn ist erschreckend.