Beiträge von Astarte

    Mir wird gerade einiges klar und hoffe sehr, dass eine Stellungnahme des Rabenelternteams kommt.

    Ich sehe es ähnlich wie luzy leider ist Angela Merkel nicht die CDU, die ist nämlich voller verkappter Rassisten, und schlimmer noch die CSU, die man damit direkt mitwählt. Zum Beispiel der Seehofer, der gerade mit Händen und Füßen aufnahmebereite Kommunen daran hindert, Menschen aus Moria aufzunehmen.


    Ich finde es gar nicht so wahnsinnig schlimm, wenn jemand "mal" CDU wählt, will auch gar niemanden deshalb angreifen, aber verstehen kann ich es angesichts ihrer Performance, unabhängig davon, dass sie rechts der Mitte sind, einfach überhaupt nicht. Schon gar nicht, dass sie vielerorts stärkste Partei ist, da fehlen mir echt die Worte. Hoffentlich sind das alles Wähler:innen, die Merkel als Kanzlerin gut finden, und keine "Überzeugungstäter:innen" #tuppern

    Hier ist der Landrat der CDU bei der Wahl gerade mit 80% der Stimmen bestätigt worden - völlig zurecht, denn er hat sehr gute Arbeit geleistet.


    Angela Merkel war jetzt fast 16 Jahre CDU-Kanzlerin und 18 Jahre lang CDU-Parteivorsitzende und ich finde, sie macht einen sehr guten Job. (...und ich hoffe sehr, dass vielen in der Partei auch klar ist, dass die CDU wegen (und nicht trotz) ihr so stark ist und überlegen sich sehr gut, wen sie zur nächsten Kanzlerkandidatin machen.)


    Es gibt in der CDU - und auch in der CSU - viele gute und engagierte Leute. Die einfach mal pauschal als "verkappte Rassisten" zu bezeichnen, finde ich beleidigend.

    Die Benutzung des 89er-Slogans "Wir sind das Volk" ist ein gutes Beispiel dafür. Hier wird eine historisch verankerte Aussage umgedeutet und darüber eine gemeinsame Identität gestiftet. Außerdem wird so segregiert ("Wir sind das Volk! - und die mit einer anderen Meinung sind es nicht!").

    Und das gelingt ihnen, weil die Gesellschaft immer mehr auseinanderdriftet und wir uns alle immer mehr in der eigenen Blase bewegen und wer da nicht reinpasst, wird aussortiert. Irgendwann glaubt man tatsächlich, dass die eigene Meinung die Meinung "des Volkes" ist, weil man ja auch gar nichts anderes im Umfeld hört.

    Das ist für mich bei dem Impfgegnern so krass zu beobachten. Ich bin ja eher impfkritisch, übernehme die Auffassung der Stiko nicht komplett, impfe einiges nicht oder später. Das kann ich auch begründen. Ich wäre auch gegen eine Corona-Impfpflicht. Dennoch käme ich nie auf die Idee mich mit bekennenden Rechten gemein zu machen und mit ihnen auf einer Demo zu laufen, nur weil sie AUCH gegen eine Impfpflicht sind.

    Aber genau das passiert gerade.

    Ist das wirklich so, oder wird der kleine Teil der rechten Impfgegner nicht vielmehr bewusst genutzt, um Stimmung gegen Leute zu machen, die eben nicht ganz nach Stiko impfen? Ich fand die Presse bei der Einführung der Masernimpfpflicht wirklich erschreckend. Ich meine, es gibt Eltern, die sehr gute Gründe haben, die zweite Masernimpfung nicht durchzuführen, weil es bei der ersten heftige Nebenwirkungen gab. Wie schon auf diese Leute verbal eingedroschen wurde, hat mir echt Angst gemacht.


    ...und jetzt sie die eh alle "rechts". Was für ein schönes, einfaches Weltbild. Und wenn dann die Corona-Impfung kommen sollte, weiß man gleich, warum der Teil der Bevölkerung, die die Impfung ablehnt, das tut.



    Das erweckt den Eindruck, dass die Rechten sich Orte aussuchen um Meinung zu generieren.

    Nein, "Rechte" sind Teil dieser Gesellschaft und es gibt sie schlicht an ganz unterschiedlichen Orten.

    Ich verstehe den Ansatz nicht. Willst du kündigen oder bist du noch unsicher?

    Ja, ich will kündigen. Vielleicht klingt es unsicher, weil ich schon lange Zeit zwischen kündigen und nicht kündigen schwanke. Und auch jetzt nicht weiß, ob es die beste Idee ist. Vielleicht auch weil ich noch nicht weiß wie es danach weitergeht. Weil ich nur weiß, was ich nicht mehr möchte...


    Rein gehen, Tür zumachen, (setzen) und die Kündigung mit den Worten "Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, deshalb kurz und schmerzlos: hier ist meine Kündigung. Eine Ausfertigung für dich/Sie/die Firma, eine für mich. Quittiere doch bitte auf meinem Exemplar, den Erhalt"

    Das klingt so - ich weiß nicht. Ich glaube mein Chef wäre sauer wenn ich ihn so überrumple.


    Wenn Du Dir unsicher bist, wie wäre es, wenn Du Dir erst was Neues suchst und dann kündigst? Aus einer Festanstellung heraus sollte es einfacher sein, was Neues zu finden.


    Ansonsten - sag Deinem Chef, dass Du gerne dort gearbeitet hast - nenne ein paar Dinge, die Dir positiv in Erinnerung sind / was Du gerne machst, vielleicht gibt es auch irgendwas, wofür Du Dich bedanken möchtest und erkläre ihm, dass Du gerne nach all den Jahren Dich nochmal verändern möchtest und in den nächsten Tagen der Personalabteilung Deine Kündigung zukommen lassen wirst.

    Der einzige Weg heraus aus dem sprachlichen Dauerfrausein ist das Ausland, für mich war es Großbritannien. Denn der britische Feminismus hat auf das Problem der weiblichen Berufsbezeichnung das Gegenextrem gewählt. Der englische Gedanke ist schlichtweg dieser: Der Weg zu Gleichheit ist Gleichheit. Wer will, dass Männer und Frauen gleich behandelt werden, der muss sie gleich behandeln und das heißt, sie gleich zu benennen.

    Auch die Queen ist kein "king".



    Und trotz aller im Artikel benannter Bemühungen ist das bei den Kinder ganz offensichtlich noch nicht angekommen, dass sich hinter männlichen Berufsbezeichungen auch Frauen verstecken können - mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben.


    Hier ein (kurzes, englisches) Video zu einem Kindergartenexperiment zu dem Thema:

    Naja sie haben sie wohl durchbrechen können, weil nicht die übliche Zahl an Polizisten da war, um sie daran zu hindern. Was schon merkwürdig ist.

    DAS kann ich auch nicht nachvollziehen. Da zieht eine Demo vorbei, man hat Wasserwerfen und Hunderschaften überall in der Stadt im Einsatz und den ganze Areal um den großen Reichstag schützt man mit ein paar Gittern und 3 Polizisten?

    Da fallen mir in diesem Land aber Umstände ein, die deutlich beängstigender sind. Es wurden Menschen ermordet und der Verfassungsschutz war auf recht undurchsichtige Weise involviert.

    Was auf der Demo lief ist doch bisher alles rein symbolisch.

    Ich finde auch die Morde und Morddrohungen an Menschen - vor allem Frauen - im öffentlichen Leben wesentlich problatischer und ernsthaft gefährlich für uns alle.


    Bei der Demo frage ich mich, warum die überhaupt auf die Treppenstufen durften. Der sogenannte "Sturm auf den Reichstag" war - wenn ich die mir die beiden Handyvideos anschauen, die im Netz verfügbar sind, eher eine Rangelei am Rande der Demo. ...sonst hätten es die drei Polizisten ohne Waffeneinsatz auch nicht geschafft, die Leute zurückzuhalten.



    Was die Fahnen angeht: Da wäre es doch wohl Sache der Polizei gewesen einzugreifen, und nicht die von Cordula und Peter.

    Die Fahnen sind aber nicht verboten (zumindest laut Wikipedia).

    danke für eure Tipps. Da fühlt man sich schon viel besser. Sie ist 5 Monate alt. Wenn sie nicht bei mir an der Brust ist, wacht sie gleich wieder auf. Das Bettchen nimmt sie nicht an. Tragen kann ich sie wegen gesundheitlicher Probleme nicht. Das auf dem Arm halten ist auch schon fast zu anstrengend.

    Mmmh, meine Kinder haben mit 5 Monaten tagsüber auch nicht geschlafen - und schon gar nicht allein im Bettchen. Warum soll das Kind denn schlafen?


    Noch ein Hinweis zum Alter: mit 5 Monaten kommt das Baby ins Krabbelalter. Da wird das ruhig liegen tatsächlich bleiben zeitweise echt schwierig, auch wenn das Baby völlig übermüdet ist. Nimm Dir ein Buch mit und leg Dich daneben.

    Hast Du ein Tragetuch oder eine Trage?


    Meine Kinder sind unterdessen größer, aber ich staune heute noch, dass es Kinder gibt, die einfach so im Maxi Cosi, in Stubenwägen o.ä. liegen und schlafen.


    Jedes Kind ist individuell. Mit einem Ratgeberbuch kommst Du da wenig weiter. (Von älteren Leuten wirst Du u.U. hören, dass die Kinder früher auch so geschlafen hätten - und im nächsten Satz kommen dann so Aussagen wie "Schreien kräftigt die Lungen".


    Ein kleines Baby kann am Anfang sehr anstrengend sein und man geht defintiv über seine Grenzen.


    Vielleicht magst Du ein wenig mehr zum Alter des Babies usw. schreiben. Dann kommen hier sicher viele Tipps zusammen, die Dich etwas entlasten können.

    Wir haben Emil-Trinkflaschen - eine ist jetzt auch schon 7 Jahre in Benutzung gewesen und wird auch auch weiterhin genutzt werden. Die Plastikbrotdose hat nicht so lange gehalten.


    Beide Kinder haben eine Edelstahl-Brotdose (da habe ich bei Amazon ein Zweier-Set gekauft - habe gerade mal gesucht und vermute, dass das die "Mato"-Brotdose ist). Die sind jetzt auch schon mehrere Jahre in Benutzung. Dazu habe ich Silikonmuffinbackförmchen, die ich Blaubeeren, kleine Tomaten, Weintrauben, Apfelstückchen usw. gebe. Durch die Silkonförmchen bin ich sehr flexibel und es sieht immer auch noch hübsch aus, wenn man die Dose öffnet.



    Auch wenn eine gute, haltbare Trinkflasche und eine Brotdose etwas mehr kostet als die Plastikvariante, sehe ich jetzt, dass es weit länger hält. Nur für die Emilflasche habe mal einen neuen Bezug gekauft. Der alte war zwar noch schön (waschbar!), aber das Kind wollte keinen Bezug mit rosa mehr.