Beiträge von Astarte

    Ich möchte noch zu bedenken geben, dass viele Probleme erst später auftauchen.


    Wenn die MitschülerInnen eben einfach viel älter sind. Viele Dinge machen, die man selber noch nicht darf und dadurch entweder nie dabei ist oder viel zu früh mitmacht.

    Außerdem ist es oft auch weniger lustig, wenn man dann in der Oberstufe in der Hochphase der Pubertät steckt.

    Das waren bei uns die Argumente gegen das Springen.

    Wir haben das Thema mit "Früher einschulen" / "Springen" immer wieder bei den Elterngesprächen. Wir haben es nicht getan. Dafür gebe ich meinen Kind extra Aufgaben mit in die Schule (so mit der Lehrerin abgesprochen), die es bearbeitet. Es darf aber auch ein Buch lesen, wenn alle anderen im Arbeitsheft was tun.

    Das Problem beim Springen ist eben, dass das Kind dann ein Jahr jünger ist als alle anderen. Mir ist der soziale Kontext wichtiger. Das Kind lernt sehr schnell und wenn es danach ginge, würde ein Jahr überspringen nur kurzfristig helfen.

    Ich gebe nie Tüten mit - weil ich es so auch nicht aus meiner Kindheit kenne. Allerdings gibt es immer eine Schatzsuche o.ä., wo die Kinder war zum Mitnehmen finden (integriert in eine Geschichte) oder/und wir basteln was. Mit leeren Händen geht hier niemand nach Hause und diese Dinge waren eigentlich immer interessanter als die Süßigkeitentüte.

    ist die Frage werf ich dafür das Dekristol ein oder bestelle ich nochmal VitD Tropfen. Hab gesehen es gibt welche mit 5000IE/Tropfen, das w-er ja einfacher zu dosieren als x Tabletten

    Ich nehme nur Tropfen. Da fallen die Füllstoffe weg. Und ob Du 2 oder 4 Tropfen nimmst macht keinen Unterschied - bei 2 oder 4 Tabletten irgendwie schon.

    An unserer jetzigen Schule haben die Kinder Strümpfe an, wenn sie ihr Schuhe vergessen, weil Straßenschuhe in Turnhallen ja absolut verboten sind.

    Da frage ich mich, wie der Sportunterricht damit aussehen soll. Mit Strümpfen rutscht man doch auf dem Holzboden.

    Moose und cesalu, ich nehme das, was ihr schreibt, sehr ernst und habe keine Lösung, nur Gedankengänge und meine Erfahrungen, die sich aber auf Erwachsene beziehen, was natürlich einen Unterschied macht. In meinen Kursen wird es an Punkten unruhig, die ich genau festmachen kann. Beispielsweise: zu lange einzelarbeit, zu lange Schreibarbeiten, zu wenig Abwechslung in den Unterrichtsphasen. Dann driften meine Leute ab. Bei interaktiven Aufgaben, spielerischen Elementen, Gruppenarbeit und Abwechslung in der herangehensweise machen sie mit.

    Ich mache auch Erwachsenenbildung. Letztlich hat man genauso wie in der Schule mit Menschen zu tun und die Unterschiede in den Altersstufen sind - meiner Meinung nach - gar nicht so groß. Allerdings kommen die Leute bei mir grundsätzlich freiwillig, interessieren sich für die Sache und bezahlen dafür. Das ist ein großer Unterschied zum Schulunterricht. Lehrer/innen an Schulen unterliegen jeder Menge Zwängen, die es in der Erwachsenenbildung so gar nicht oder nur in Teilbereichen gibt. Das fängt schon mit der Klassengröße an. Keine VHS bietet Englischkurse mit 32 Teilnehmer/inne/n an - aus gutem Grund!


    OT:

    Mit den allermeisten Lehrkräften meiner Kinder bin ich zufrieden oder ausgesprochen zufrieden. Die leisten wirklich tolle Arbeit! ...und bei einigen merkt man wirklich, dass das genau ihr Job ist.

    (...und dann gibt es ein paar, die sich selber und den Kindern das Leben schwer machen - schade!)


    Wobei ich als Mutter bemerke, wie wichtig gute Lehrkräfte sind. Das wirkt sich sehr auf das Kind aus und wirkt auf das Familienleben zurück.

    Gerade mal gesucht - hier gibt es einen Engel, der bei Geldeinwurf mit dem Kopf nickt. Vielleicht können sich ein paar aus dem Gemeinderat zusammentun und so eine Figur stiften? Dann kann die alte Figur ins Heimatmuseum und die Kinder haben trotzdem noch ihren Spaß:


    https://www.find-clever.de/pro…ock-1499458-26860825.html



    ....allerdings habe ich gerade gesehen, dass die neben dem Engelchen auch hellhäutige und dunkelhäutige nickende Kinderfiguren anbieten. Da scheint es tatsächlich noch einen Markt für zu geben.

    das ist nicht lustig. Ich wollte mal im Februar (!) Handschuhe kaufen und es gab überall schon Frühlingssachen. und keine Handschuhe.. die Verkäuferin hat mich nur verwirrt angeguckt, als ob ich was völlig abwegiges verlange..

    Versuch mal Ende August einen Badeanzug fürs Schulschwimmen zu bekommen!


    Genau deshalb bin ich froh, dass man dank Internet nicht mehr auf die Läden vor Ort angewiesen ist. Gerade was Schuhe und Kleidung angeht, ist das echt schlimm. Man muss echt im Blick haben, wann die der Meinung sind, dass Kunden dies oder jenes kaufen und Pech, wenn man außerhalb dieser Zeiten was benötigt.

    Aber das hat mE eine Vielzahl von Ursachen, und in meinen Augen ist keine davon, dass ein AG sagt: "Oh, prima, die Stelle kann ich mit einer Frau besetzten, da kann ich gleich mal X% vom Gehalt abziehen", oder "Naja, für einen Mann muss ich noch X% drauflegen, aber das ist es mir wert".


    BEIDES habe ich von geschäftsführern schon gehört, in meinem beisein (!!!) - ich war mitarbeiterin - geäußert. so fett bringen das die meisten nicht. aber natürlich wird so gedacht und gehandelt, jeden tag.

    ...oder die Frau bekommt als einzige in der männerdominierten Abteilung einen befristeten Vertrag, was es dort vorher nicht gab und auch die Männer danach nicht bekamen. ...mein Mann hat dann beim Chef nachgefragt und der meinte, der Abteilungsleiter wollte das so.

    Mein Sohn hatte dieses Jahr ausgerechnet seinen Klassenlehrer zu bewichteln. Wir haben ein paar Weihnachtssocken mit Pinguinen besorgt (Pinguinklasse). Fand der KL wohl ganz gut.

    Wir hatten auch mal den Klassenlehrer - 5 Euro war die Obergrenze. Ich habe dann ein Glas Honig von einem lokalen Imker gekauft. Das kam sehr gut an - der Lehrer meinte, dass seine Familie Honig von diesem Imker sehr gerne mag.

    (Ich wusste aber auch, dass der Lehrer eher auf "Verbrauchsgeschenke" steht.)

    Nichtsdestotrotz - auch im Monent des Geschehens, wenn man selbst nicht die Nerven verliert, ruhig mit dem Kind redet, macht das Kind, was Mutter sagt. Vielleicht soll man ihm ein Paar Minuten Zeit geben und ruhig zuwarten. Ich weiß nicht, hier hat es immer funktioniert.

    Es gibt Kinder, bei denen funktioniert das super und es gibt Kinder, da klappt es einfach nicht. Wir hatten schon Zweifel an uns als Eltern und extra das Buch "So sag ich's meinem Kind" gekauft. Wir haben bei der Lektüre herzlich gelacht und es dann in einen offenen Bücherschrank gestellt - wir hatten schlicht nicht das Kind dazu. Dafür haben wir lauter - für Außenstehende - extrem merkwürdige Strategien entwickelt, um das Kind zur Kooperation zu bekommen.