Beiträge von Astarte

Registrierunganfragen bitte kontakt(@)rabeneltern.org senden. Die automatische Registrierung ist aufgrund vermehrten Anmeldungen von merkwürdigen UserInnen bis auf weiteres abgeschaltet.

Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team

    Ich sehe, meine US-Jahr ist schon zu lange her!


    Damals habe ich im Advent täglich mehrfach "The night before Christmas" (Kinderbuchklassiker über Santa Claus) vorgelesen und war dann ehrlich gesagt selber enttäuscht, als ich am späten Abend meine Gastmutter ertappte, die im Jogginganzug mit vielen Plasitküten um sich rum, die Geschenke aufbaute.


    #angst Ich war echt enttäuscht! Kein Rentier! Kein Santa!

    Post-its überall hinhängen.

    Hat Dir das schon mal wirklich geholfen? Bei mir hat das eher das Gegenteil bewirkt. Man kann solche Zettel auch gekonnt ignorieren. Und irgendwann will man auch eine Lernpause haben - und braucht die auch. Mit der richtigen, gezielten Übungen geht das viel effektiver und dann hat man auch mal wieder frei.


    Das Gehirn BRAUCHT Pausen, um gut arbeiten zu können!

    An diejenigen mit den "Vokabeln in Sätzen" üben:


    Woher nehmt ihr diese Sätze? Also wie stellt ihr sicher, dass dort keine falschen Satzkonstruktionen dabei sind? Mein Tochter quält sich sehr mit Französisch. Sie hatte dort in den ersten Jahren sehr viel Ausfall und viele Lehrewechsel. Jetzt lernt sie mit Quizlet. Das geht ganz gut aber ihr fehlt das Gefühl für den Satzbau. Da könnte komplette Sätze ja weiterhelfen.

    Zumindest im Französischbuch sollten in der Vokabelliste auch immer ganze Sätze stehen.


    Ansonsten kann sie mit den Lektionstexten arbeiten. Unmöglich finde ich, dass die Lehrbuchverlage die Hörtexte immer noch nicht kostenfrei zum Lehrbuch als mp3 anbieten! Denn die Aussprache ist so entscheidend! (Ich merke selber aktuell, dass, wenn ich ein Wort suche, ich im Kopf dann oft eine/n Sprecher/in aus einem Text / Dialog von meinen mp3s und den fremdsprachigen Videos, die ich schaue, höre.)


    An sich dienen die vielen Übungen im Unterricht der Festigung der Worte. Wenn man damit gut arbeitet, sollte dabei auch schon viel hängen bleiben. Gerade bei Französisch ist es aber auch wichtig, die Worte zu schreiben.



    Leider habe ich jetzt keinen konkreten Tipp für Französisch, um Lücken aufzuholen. Mein Kind hatte bis jetzt 2 Lehrerinnen, die beide sehr gut waren.


    Für die Fremdsprache, die ich jetzt lerne, gibt es viele kleine Lehrvideos auf Youtube von verschiedenen Anbietern. (Allerdings sind Jugendliche eine andere Zielgruppe als Erwachsene und meine Videos sind von der Grundsprache her alle Englisch.)


    Für den Grundwortschatz (gesprochen - immer von einer weiblichen und einer männlichen Stimme) mit Satzbespielen (aber nicht für alle Worte) kannst Du hier schauen:

    https://www.goethe-verlag.com/book2/DE/DEFR/DEFR002.HTM


    Das hier ist ein Vokabelliste nach Themengebieten (mit hübschen Bildern und Aussprache) aber eben ohne Sätze:

    https://www.goethe-verlag.com/book2/_VOCAB/DE/DEFR/DEFR.HTM

    https://www.goethe-verlag.com/book2/_VOCAB/DE/DEFR/DEFR.HTM



    Bei Youtube würde ich gezielt nach "Dialogen" suchen. Es gibt erstaunlich viele grottige und weniger grottige Sprachvideos, wo einfach nur Worte vorgelesen werden (ich hatte auch schon mal eins, da stimmten Bilder und Tonspur nicht überein #haare). Damit kann man vielleicht viele Worte lernen, aber die Herausforderung in der Sprache besteht darin, die in ganzen Sätzen anwenden zu können.


    Habt Ihr die alten Lehrbücher / Arbeitshefte noch? Kannst Du die mit ihr durcharbeiten (Einzelnachhilfe ist im Moment wohl auch schwierig). Denn die Arbeitshefte - und auch die Buchübungen - zielen immer darauf ab, das neue Vokabular in ganzen Sätze anzuwenden.

    Lateinvokabeln genau wie Griechisch lernt mein Sohn am besten in ganzen Sätzen. Wir haben lange gebraucht um das herauszufinden...

    DAS wollte ich auch gerade schreiben! Klar kann man hin und wieder in die Vokabelliste schauen, aber am besten und schnellsten lernt man Dinge im Kontext - und kann sie dann auch besser abrufen, weil es viel mehr Verknüpfung im Kopf gibt, als wenn man nur die eine Vokabelkarte isoliert (ohne Kontext) gelernt hat.

    Man kann die Lektionstexte ruhig so halb memorieren. Das hat noch dazu den Vorteil - gegenüber "klassischem Vokabelernen" (lListenlernen, Vokabelkarten) - dass man auch ein Gefühl für die Sprache bekommt.


    Ich habe vor 3 Monaten gerade wieder mit einer Neusprache angefangen und es läuft so einfach wirklich gut. Gut, Latein muss man nicht aktiv sprechen. Aber ich erinnere mich, dass bei mir Latein erst von dem Zeitpunkt an für mich funktioniert hat, als ich es nicht mehr als "tote Sprache" gelernt habe, sondern so wie eine Neusprache.

    Und so zu tun als hätte Weihnachten keinen christlichen Hintergrund...

    #weissnicht Ich bin im Osten aufgewachsen und da wurde 40 Jahre lang so getan, als ob Weihnachten nichts mit dem Christentum zu tun hat. Als man nach der Wende in Erfurt auf dem Weihnachtsmarkt vorm Dom auch erstmals eine Krippe aufbaute, dachten die Leute, dass sei eine Märchenszene - Rumpelstilzchen - weil dort eine Frau mit kleinem Baby und viel Stroh zu sehen war.


    Dennoch denke ich, dass das Wissen um die Geschichte zur abendländischen Kultur dazu gehört und auch in einem städtischen Kiga Thema sein kann. (Und ehe jetzt jemand mit den Muslimen kommt - auch im Koran wird die Geburt Jesu geschildert.)

    Und kann dazu nur sagen - die Noten aus der Grundschule sind so subjektiv und so massiv vom Lehrer beeinflusst.

    Sicher. Aber das ist an der weiterführenden Schule nicht anders - außer, dass es dann wesentlich mehr Lehrkräfte gibt.

    Es wird nicht die Hälfte der Kinder in Musik, Religion oder Kunst eine 5 auf dem Zeugnis haben auch wenn der Lehrer noch so sehr zetert und mit den Schülern motzt.

    In NRW gibt es in diesen Fächern oft nur nebulöse "mündliche" Noten, die "nach Gefühl" vergeben werden. In Kunst gab es hier es hier eigentlich immer sehr viele - belegbare - Einzelnoten für alles möglichen Vorzeichnungen, Zeichnungen und Werke. Das war dann auch immer nachvollziehbar.

    In Musik gab es wöchentliche Tests, bei denen der Lehrer immer nur einige Arbeiten eingesammelt und bewertet hat, außerdem Einzelvorspiele (die Kinder haben alle Blockflöte gelernt). Auch da war klar, wie sich die Noten zusammensetzen.

    Aber in Religion gab es hier in 3,5 Jahren noch nie eine schriftliche Abfrage, Referate o.ä.. Die Noten werden ausschließlich nach von außen nicht nachvollziehbaren Gründen vergeben - bzw. in Klasse 5/6 hatten wir dann raus, dass beim kurzsichtigen Lehrer, der immer nur die Kinder aus der ersten Reihe dran nahm (egal, wieviel sich die anderen meldeten), die Noten tatsächlich nach Sitzreihe vergeben wurden (1. Sitzreihe: Note 1 / 2. Sitzreihe: Note: 2 usw..).

    Ich finde es ausgesprochen ärgerlich, wenn Religionslehrer meinen, ihr eigenes Fach aufwerten zu können, indem sie extra schlechte Noten geben.

    Ich würde schnell das Gespräch mit der Klassenleitung suchen. Die Schule mag keinen Redebedarf sehen, so wie Du das schilderst, besteht der aber von Deiner Seite dringend.


    Hier gab es in der 5. Klasse viele Aktionen, die den Kindern beim Start helfen sollten. Mein Kind ist in der 5. Klasse am Gymnasium richtig aufgeblüht.


    Ich habe aktuell kein Kind in der 5. Klasse, kann mir aber vorstellen, dass es in diesem Schuljahr sehr viel schwieriger war, weil viele Aktionen einfach nicht durchgeführt werden konnten, die es den Kinder erleichtern sollten, in der Schule anzukommen.

    Angeblich kommt es auch daher dass die Abiturnoten im Schnitt immer besser werden. Das bedeutet am Ende dass auch Leute mit hervorragenden Abiturnoten nicht ihren Wunschstudiengang bekommen und überall steigt der NC.

    Werden die Noten wirklich insgesamt besser oder machen nur mehr Leute ein besseres Abi, weil einfach viel mehr insgesamt Abi machen?

    Wenn ich die Presse (SZ) richtig in Erinnerung habe, ist es in Bayern so, dass die Abi-Ergbnisse immer weiter auseinandergehen. Es gibt auf der einen Seite immer mehr mit extrem gutem Abi-Schnitt, auf der anderen Seite aber auch immer mehr, die durchfallen oder nur ganz knapp bestehen.

    Interessant. Ich denke, wenn man will, ist es heute einfacher, ein richtig gutes Abi zu machen. Es gibt viel mehr Möglichkeiten, den Stoff selber zu wiederholen oder sich die Dinge anzueignen, die man in der Schule nicht verstanden hat.

    Wir wissen aber alle, dass der Weihnachtsmann hier in unserem Universum nicht existiert, und das macht den Unterschied.

    Das sehe ich etwas anders. Die Gestalt des "Weihnachtsmannes" ist uralt und sicher wesentlich älter als das Christentum. Auch die "erwachsene Frau" in Gestalt des Christkindes hat ihre Wurzeln im (vorchristlichen) Altertum. Und es ist auch kein Zufall, dass der alte Mann (Weihnachtsmann/ im russ. "Väterchen Frost) in der dunkelsten Jahreszeit im Winter, im englischen Sprachraum sogar durch den Kamin kommt und den Menschen seine Segensgaben bringt.

    Dahinter stecken Jahrtausende alte Wahrheiten und Erfahrungen, die Eltern, indem sie ihren Kindern Geschenke hinlegen, aktualisieren.


    Bei uns kommt das Christkind und für mich ist das eine Art "heiliges Spiel".


    Hier kommt aber im Frühjahr auch der Osterhase (und bringt vor allem Eier, aber ganz sicher keine Fahrräder oder Legosets). Auch hier steckt die Wahrheit sehr viel tiefer. Das ist weit mehr, als das Eltern ein paar Geschenke im Garten verteilen.



    Aber ich gebe zu, ich bin heute einfach zu müde, um das weiter auszuführen.

    Als Zusatzinfo: Mein Mann und ich sprechen Englisch miteinander. Die Kinder sprechen es nicht aktiv, verstehen es aber, die Große sowohl gehört als auch gelesen. Als Englisch in der dritten Klasse anfing, wurde sie für den Englischunterricht in die vierte Klasse getan. Ich mache mir also keine Sorgen, dass Englisch zu kurz kommt, halte es nur für wichtig, das auch ab Klasse 5 zu haben falls es aus irgendeinem Grund einen Schulwechsel geben sollte.

    Zusätzlich hat sie Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung, da ist Latein vielleicht einfacher?

    In dem Fall finde ich Latein ab Klasse 5 durchaus eine gute Option. Letztlich stammen viele gehobenere englische Worte aus dem Latein. Von daher kann das durchaus helfen, den Wortschatz später schnell und gut auch im Englischen zu erweitern. Wenn Rechtschreibung ein Problem ist, würde das auch eher für Latein als z.B. für Französisch sprechen.

    Ganz ehrlich, das war das einzige, was mich an Weihnachten in den USA wirklich gestört hat. Ich bin aber auch kein Morgenmensch. Und ich finde es viel schöner, im Kerzenschein die Geschenke auszupacken und danach zufrieden ins Bett zu gehen.

    Wir haben Hl. Abend entzerrt. Der Baum wird meist am 23. geschmückt - oder mind. dann schon aufgestellt.

    Die Weihnachtskrippe bauen wir den Advent über auf - jeden Tag kommt eine Figur dazu (extra Adventskalender, der am Abend im Kerzenschein, während wir Weihnachtslieder singen, geöffnet wird).


    Das Christkind haben wir immer gerade verpasst ;). Irgendwie kam das immer, wenn wir gerade draußen waren. Das muss man etwas vorbereiten und dann wartet die ganze Familie schon draußen und Mama braucht irgendwie am längsten #rolleyes - im Bad oder sonst irgendwas. Mein Mann verdreht dann ein bißchen die Augen, fragt, was Mama denn solange macht und unterhält die Kinder.

    Wenn wir dann zurück kommen, liegen ggf. auch schon draußen vor der Tür ein paar Goldsternchen auf dem Boden. Auch kleine Kinder - mit ihrem detektivischen Spürsinn - erkennen, die Sternchen können nur vom Christkind stammen und es muss da gewesen sein. Wir Eltern waren dann immer ein bißchen erstaunt - echt? bist du dir sicher? Oh, da sind ja wirklich Goldsterne! Den Weihnachtsbaum kann man von draußen auch brennen sehen - hat Papa nicht alle Lichter ausgemacht? (;) Wofür gibt es Zeitschaltuhren?)

    Dann ziehen wir die Jacken aus, singen noch ein Weihnachtslied bis alle bereit sind und gehen dann gemeinsam ins Wohnzimmer. Die Geschenke werden reihum aus gepackt. Jede/r darf sich immer ein Geschenk nehmen und es auspacken. (Ich mag es nicht, wenn sich alle auf ihren Haufen stürzen und ein paar Minuten später versinkt alles in Geschenkpackungen.)

    "Grüezi, ich bin da gerade in ihrem Onlineshop. Da haben sie so einen Artikel. Artikel 123xxx.Wieviel kostet der?"... "Aha, ja das steht da auch und wieviel kostet es wenn ich zwei davon nehme?"... "Aha, gleichviel und wieviel kostet das, wenn sie ihn mir schicken?"... "Aha. Und kann ich den jetzt einfach telefonisch bestellen und sie schicken ihn mir mit einem Einzahlungsschein? Sie können ihn ja einfach in ein Couvertli tun, dann kostet es nicht soviel Porto *haha"..."Aha, der ist zu dick für ein Couvertli."..."Aha, dann kann ich das jetzt nicht einfach auf Rechnung bestellen? Ja wollen Sie denn kein Geschäft machen? Thjaaa, denn halt. Wenn sie keine 5 Franken verdienen wollen, dann gucke ich mich halt woanders um!!!"

    #super Die Dialoge solltest Du aufschreiben. Damit kannst Du nach Corona auf Tournee gehen!

    Beruflich müssen wir auf Rechnung bestellen. Da scheiden alle Shops aus, die das nicht anbieten. (Das wird immer schwierger.) Mit Drittanbietern für die Rechnungsstellung haben wir z.T. schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Anbieter, wo wir jeden Monat dreistellige Beträge gelassen haben, haben wir gewechselt, weil es mit deren Inkassofirma mehrfach Probleme gab.


    Ansonsten finde ich die Ideen mit dem Foto vom Warenkorb oder der Bestellung per Mail echt schräg. Die Leute, die anrufen - habe die Internet?

    Nun sitzt mir meine Freundin im Nacken und möchte, dass ich ihr eine Zu- oder Absage gebe. Mein Impuls: Eine Email an die Kontaktadresse (leider keine Telefonnummer) in dem ich meine Situation schildere und klar kommuziere, dass ich die andere Stelle nehme, wenn von deren Seite unklar ist, ob sie Interesse an mir haben. Oder ist das Quatsch? Ich will ja niemanden unter Druck setzen. Aber die andere Stelle klingt wirklich vielversprechend.

    Ich würde dort freundlich nachfragen, Dein Interessen bekunden, aber darauf hinweisen, dass Du bereits ein anderes, spannendes Jobangebot hättest, dem Du in den nächsten Tagen zusagen musst.


    Wenn Du das nicht am Telefon fragen möchtest - die Ansprechpartner müssten auch eine Mailadresse haben. Dann schreib ihnen. Das hat auch den Vorteil, dass sie sich intern noch absprechen können, ehe sie Dir antworten.