Beiträge von MaidenMotherCrone

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    Ich kenne eine Frau, die mit 43 noch mal Mutter geworden ist (Nr. 4) - mit dem Abstand von 17 Jahren. Sie sagt, es wär das Beste, was ihr je passiert sei, die Schwangerschaft war für sie ein Wunder und sie ist richtig aufgeblüht. Sie hat es nicht bereut (es war eine ungeplante Schwangerschaft).


    Meine Mutter hat ihr letztes Kind mit 43 bekommen (Nr. 6), allerdings kann ich nicht sagen, wie die Schwangerschaft und Geburt verliefen.

    Bricheton:


    Meinst du mich?! 8o #freu "Mach mir die Siegemundin". Das ist ja lustig. Eine Ehre in deinem Traum mitspielen zu dürfen. Was die Traumdeutung wohl dazu sagen würde?



    Lustig auch, dass du da ausgerechnet von mir träumst, wo ich doch auch die Ehre hab, Agis erste Momente mit ihrem Baby teilen zu dürfen. Wir warten also gemeinsam :)

    Mein Sohn (bald 6) friert doch relativ schnell im Schwimmbad. In ca. 28°C warmen Wasser kann er nicht länger als 10-15 Minuten sein - was das Schwimmenlernen echt zur Herausforderung macht. In der Sonne an der Ostsee ging es besser - das Wasser war ja kälter, unter 20°C, aber auch da hat er dann 5 Minuten in der prallen Sonne ausgehalten, die ja zeitgleich gewärmt hat (und er war nicht mit dem ganzen Körper drin). Er muss sich dann fast eine Stunde aufwärmen, bevor das Baden wieder geht, wenn er ganz drin war.


    Bis vor Kurzem konnte man mit ihm eigentlich nur in "warmes Wasser", d.h. 38°C gehen. Das auch nicht ewig.


    Ich dachte, ich hätte es ihm vielleicht "angewöhnt", weil wir zuhause immer sehr sehr warm baden.


    Meine Tochter dagegen kommt mit kaltem Wasser besser und länger als ihr Bruder klar, obwohl sie erst 3 ist. Beide haben die selbe Statur (schlank, keine Pölsterchen).



    Woran das liegt ? #weissnicht Aber die Erklärung mit dem Stoffwechsel find ich stimmig. Es ist zwar nicht so extrem, wie du beschreibst, aber geht doch in die Richtung.

    Hm, schwierig ... in welchen Bereich möchtest du denn? Willst du im Büro sitzen, mit Menschen arbeiten, was Kreatives machen, was mit Verantwortung oder lieber ohne, etwas körperliches und draußen? Dazu müsstest du schon was sagen.


    So, wie ich das raus lese, geht deine Lust eher Richtung Büro und Papierkram? Vielleicht wär Medizinische Fachangestellte (Arzthelferin) etwas für dich? Da sind die Chancen auch ganz gut, später einen Teilzeitjob zu finden. Allerdings ist das ein Posten mit Verantwortung und je nach Arbeitsstelle kann es auch ziemlich stressig werden :(


    Bürokauffrau? Das ist sehr flexibel und du könntest dich dann später in ein entsprechendes Feld weiterbilden? Da gibt es ja noch die verschiedensten Kauffrau-Möglichkeiten.


    Ein Studium in einem kinderfreundlichen Fach wie z.B. Pädagogik / Soziale Arbeit / Erziehungswissenschaften ? Manchmal brüsten sich Hochschulen mit ihrer Kinderfreundlichkeit, da könnte man sich mal umschauen. Ich hab z.B. in meinem ersten Semester 26 Präsenzstunden gehabt, also Teilzeit (plus Zeit zuhause zum schreiben,nachbereiten, lernen usw.).



    Geh doch mal zum Arbeitsamt und lass dich dort informieren. Oft gibt es in größeren Städten vom AA auch ein Berufsinformationszentrum, wo man Tests am Computer machen kann, der einem dann Vorschläge ausspuckt.


    Ansonsten würde ich mich per Internet informieren, in welcher Branche Teilzeit-Ausbildungen überhaupt möglich sind. Das macht nicht jede Branche, leider. Vielleicht könnte man ansonsten ein Sondervertrag abschließen?

    Ich werde einfach so wütend, wenn ich sowas lese. Und dann in Kombination Gespräche mit "Fachpersonal", die (auch innerhalb des Teams) allen ernstes behaupten, vielleicht wären Frauen nach traumatisch oder schwer erlebten Geburten einfach ein bisschen zimperlich.


    So unsagbar wütend.


    Ich verstehe, dass dich deine Geburt weiterhin beschäftigt - das hätte sie als schöne Geburt sicher auch (gerade nach einem Jahr ... klassisch). Aber nicht so. Sie sollte einen nicht entwürdigen, diese Erinnerung, sondern die Brust schwellen lassen vor Stolz. Das wurde dir genommen und es gibt dafür keine Entschuldigung.


    Ich habe vor Kurzem in einem Blog einer Doula einen Brief einer Frau an ihre Hebamme gelesen, die auch entwürdigende, entmutigende Szenarien beklagt. Und das las sich so heilsam und gestärkt - nur durch das Zu-Wort-Kommen. Vielleicht könntest du so einen Brief auch an diese Leute schreiben? Du musst ihn ja noch garnicht los schicken ... erstmal zu schreiben:


    "Das war entmütigend. Du hattest dazu kein Recht." laut zu sagen (oder offen zu schreiben) kann sehr heilsam sein. Egal, was (und ob) für eine Antwort kommt.

    Ich halte es für unwahrscheinlich, dass du jeden Monat 18 Tage Hochlage hast. Das gilt als gesichertes Schwangerschaftsanzeichen. Insofern wird dein Mittelschmerz wahrscheinlich nicht genau mit dem Eisprung an sich zusammen fallen, sondern (wie schon hier gesagt) ein paar Tage vorher statt finden.


    Wenn du es genauer möchtest, könntest du ja spaßeshalber mal einen oder zwei Monate NFP genau machen inkl. Temperatur messen :) Gelbkörperphasen können (üblicherweise) zwischen 10 und 16 Tage lang sein. 17 bis 18 Tage sind eher ungewöhnlich, letzteres gilt als doch sicheres Schwangerschaftsanzeichen. Ob diese dann auch bestehen bleibt ist allerdings eine andere Frage ...

    Dammmassage bringt statistisch gesehen nur beim ersten Kind etwas. Ab der zweiten Geburt und aufwärts ist das keine evidenzbasierte Empfehlung - kann also getrost übern Haufen geworfen werden :)

    ich fühle mich also nicht gegängelt, bin mir aber der tatsache bewusst, dass ich viel glück mit meiner bearbeiterin habe. wenn das so ne zicke wäre, die mir irgendwas unterstellen oder gar mitm jugendamt drohen würde .... #sauer

    Nojoa ... ich wohne ja in der selben Stadt und bin mit meinen beiden Kindern ab 1 Jahr nicht mehr zu den Us gegangen. Seit einer Weile kommt immer mal so ein Schreiben ins Haus (von der KK und dann vom Gesundheitsamt), auf die ich noch nie reagiert habe. Passiert ist da nichts weiter bisher. Also ich glaube, in Berlin gibt´s wirklich massig andere Baustellen, die man abgrasen kann als JuA-MitarbeiterIn.

    Meine Kinder hatten auch keinen Nuckel.


    Es gab bei beiden eine Phase, da hab ich sehr überlegt, ob ich es nicht probiere - aber weiter mit dem Finger durchgehalten (ich hab einmal einen Versuch gestartet, weil auf mich eingeredet wurde. Kind spuckte den Nuckel aus, ich war überglücklich und schmiss ihn gleich weg). Aus genannten Gründen (Zahnfehlstellung, befürchtete Stillprobleme, Sprachprobleme und der Natürlichkeitsgedanke) und dass mir irgendwie das Herz geruckelt hat beim Anblick meines Minibabies mit Plastik/Silikon im Mund. Stattdessen gab es bei jedem Mucks die Brust oder den Finger. Nach 6-12 Wochen war das Thema dann auch durch, sie brauchten das garnicht mehr so häufig, die einfache Nuckelei (ich weiß es nicht mehr exakt). Den Daumen haben sie auch nicht als Nuckelinstrument entdeckt (worum ich froh bin).


    Ich kenn übrigens im Bekanntenkreis so auch wenige, deren Kinder komplett nuckelfrei waren. Wie es in anderen Kulturen ist, weiß ich nicht...

    Ich würde wohl auch erstmal die Finger vom Trampolin lassen. Ich find es auch irgendwie hart, mit Binde im Slip zu trainieren ;) Das zeigt doch, dass das eindeutig zu viel für deinen BB ist. Taste dich lieber Stück für Stück da ran. Zum Beispiel in der Physiotherapie - das wär geleitet, du kannst mit jemandem über deine Erfolge (oder Schwachstellen) reden und hast das Ganze recht "kontrolliert".


    Wenn du aus irgendeinem Grund nicht zur Physiotherapie gehen möchtest (weil z.B. Zeitmangel herrscht), könntest du es auch erstmal mit anderen Möglichkeiten versuchen, z.B. mit DVDs und Selbsttraining. "Mein starker Beckenboden" wär z.B. was dazu. Es gibt noch andere, die wohl auch empfehlenswert wären.

    Puh ... das ist ganz verschieden.


    Jede Klinik folgt anderen Leitlinien. Generell wird in den meißten Kliniken 12 Stunden nach BS eingeleitet, sodass das Kind nach 24 Stunden geboren oder bald geboren ist.


    Es gibt aber auch Kliniken, die statt 24h Geburtsziel 48h oder 72h sagen. Viele bestehen auch a) regelmäßige Vitalchecks (Blutdruck, Temperatur, Blutlabor) und empfehlen dann auch ab spätestens 18h nach dem Blasensprung Antibiotika im 6h Rythmus.


    Ich kenne auch Geburtsberichte von Frauen, die länger gewartet haben als 72h auf spontane Wehen und keine antibiotische Behandlung hatten.


    Die evidenzbasierten Empfehlungen habe ich gerade nicht zur Hand.


    Ich _persönlich_ tendiere zu etwas zw. 48h-72h Stunden abwarten sofern die Vitalchecks in Ordnung sind, keine vaginale Untersuchungen gemacht werden bis ich effektive, gute Wehen habe und vermutlich würde ich auch der antibiotischen Behandlung nach 18-24h zustimmen.


    Eine Einleitung dann nach dieser Zeit erstmal mit Brustwarzenstimulation, Ruhe, Abdunkeln (vll. einem Orgasmus?).


    Wie geht es dir jetzt?


    Schlaf, solang und soviel du kannst, vergiss nicht zu essen und dich auf jeden Fall gut "bewässert" zu halten - viel trinken ist wichtig! - lauf immer mal rum und beweg dich, aber überanstreng dich nicht.


    (Edit: Vielleicht ist das hier noch ein Link für dich? *Klick*)