Beiträge von Sila

    Nebelung, Utopia hat doch nur auf die Frage geantwortet, warum sie geht, und sie hat in der Formulierung dazu hauptsächlich über sich gesprochen.

    Und ich denke, dass viele, mich eingeschlossen, nachvollziehen können, was sie meint.


    Ich bin hier ja nicht so aktiv, war aber gerade in einem Thread mit ihr einer Meinung und hatte mich da auch eben über die heftige Gegenreaktion gewundert, die ich nicht so ganz angebracht fand..

    Deshalb habe ich hier gerade reingeklickt.


    Ich finde es etwas übergriffig von Dir, Utopia vorschreiben zu wollen, wie sie das Forum zu verlassen hat, mal vorsichtig formuliert...

    Ich kann Staubflocke nur zustimmen, man muß ja diese Threads nicht lesen, und mir erschließt sich nicht, warum man da jetzt nochmal nachtreten muß, gerade wenn man persönlich gar kein Problem mit dem User hat...

    Das mit dem Dino-Ei als Pinata wäre eine gute Idee, dann muß ich nicht versuchen, einen Dinosaurier hinzubekommen....


    Den Link schaue ich mir später an, ob wir da noch etwas finden, danke.


    Wir haben gerade im Spielzeugladen von Kosmos so ein Ausgrabungsei zum Testen gekauft und mein Sohn hat es ziemlich schnell hinbekommen, der Dino sieht auch sehr hübsch aus und leuchtet sogar im Dunkeln#freu Man legt das Ei wohl erst in Wasser, dann gräbt man es aus, das ging ganz gut.


    Wir haben das mit der Schale zum Einweichen gerade im Laden gesehen und mein Sohn war total begeistert und hätte das gern als Mitgebsel... Er liebt ja solche Glibberdinger, ich finde die auch total eklig...

    Müssen wir nochmal besprechen :)

    Mein Sohn war gerade auf einem Geburtstag, bei dem sie solche Eier mit Edelsteinen hatten und diese ausgegraben haben, er war begeistert und das ging wohl gut.

    Ich habe auch gesehen, dass man Salzteig machen kann und darin Dinoskelette verpacken kann, das muß ich mir nochmal genauer anschauen, ob ich das probiere.


    Die Dinos aus Pappmache kannte ich gar nicht, das wäre auch gut... Ich würde dann nur schauen, dass alle den gleichen bekommen um Enttäuschungen zu vermeiden...


    Dass es diese Flieger auch als Dinosaurier gibt, wusste ich gar nicht, ich habe jetzt schon so viele Ideen, ich werde meinen Sohn mal fragen, was ihm am liebsten wäre :) Danke euch allen!!

    Danke, ein T-Shirt haben wir noch nie bemalt, vielleicht sind unsere Stoffstifte noch o.k. von vor zwei Jahren, muß ich mal testen...


    Ich habe jetzt Stempel gefunden mit realistischen Dino-Abbildungen, die wären als Mitgebsel ganz schön.


    Solche Eier wollte ich direkt ausgraben lassen am Geburtstag, irgendwie muß ich sie ja beschäftigten. Spiele könnten wir auf dem Außengelände machen, da hängen wir auch die Pinata auf.


    Ich habe jetzt aber bei Amazon Eier gesehen, die man in Wasser einlegt und die dann schlüpfen, die Schale zerbricht, das wäre auch etwas zum Mitgeben...

    Mein Sohn feiert bald seinen 9. Geburtstag und wünscht sich, da er gerade Lego Jurassic World toll findet, eine Dinosaurierparty...


    Ich bin bei so etwas total einfallslos, einiges haben wir auch schon gemacht in den letzten Jahren und es kommen meist die gleichen Kinder.


    Sonst hatten wir eine Schatztruhe aus Papier oder Holz bzw. Stoffbeutel beklebt / bemalt.


    Und dann meist eine Schatzsuche mit Münzen, Glassteinen und Murmeln, letztes Jahr große rote Murmeln als Dracheneier.


    Am liebsten würde ich auch irgendetwas basteln oder bemalen lassen und gern keine Schatzsuche draußen machen, ich finde das immer extrem stressig, sondern lieber irgendetwas drinnen machen, wir feiern in einem Familienzentrum mit kleinerem Außengelände, da könnte man schon auch in kleinerem Rahmen Rätsel oder sowas.


    Ich habe jetzt mal nach Blogs zu diesem Thema gesucht , und eigentlich eher Geburtstage von 6jährigen gefunden.


    Meine einzige Idee sind solche Eier für 2 Euro von Kosmos zum Ausgraben, die ein Dinoskelett enthalten. Und eine Pinata wollte mein Sohn wieder machen, evtl. bekomme ich die dinoähnlich oder klebe an die runde Kugel einen Kopf und Schwanz aus Pappe...


    Vielleicht hat ja jemand noch eine gute Idee oder auch einen Link für mich?

    Außerdem suche ich noch ein sinnvolles günstiges Mitgebsel, abgesehen von Süßigkeiten.

    Hier bekommen die Kinder meist eine kleine Lampe, Stifte, einen Styroporflieger oder etwas Ähnliches mitgegeben, nicht nur Süßigkeiten.

    Ich finde es aber mit zunehmendem Alter immer schwieriger, etwas Vernünftiges zu finden...


    Ich wäre dankbar für Tips...

    Für kleinere Kinder finde ich Pu, der Bär, gelesen von Harry Rowohlt absolut genial, seine Stimme passt dazu absolut phantastisch. Das lässt sich auch als Erwachsener gut hören und ist toll für lange Autofahrten. "Sie sind ein schlechter Mensch, Mr. Gum" mag ich eigentlich nur wegen Harry Rowohlt.


    Von Dirk Bach hatten wir Karlsson vom Dach und die Urmel-Box, Dirk Bach ist auch einer meiner liebsten Hörbuch-Vorleser.


    Für Grundschulkinder ist die Haferhorde genial und unser Geheimtip ist "Mein Hund Mister Matti", auch wenn das etwas ernster und auch traurig ist, das ist so schön gelesen und erzählt, das könnte ich hundert Mal hören... Mein Sohn mag das auch sehr gern.


    Kater Mikesch mochten wir früher auch gern und Shaun, das Schaf.

    Viel Spaß hatten wir auch mit Stinktier & Co., Cathlen Gawlich heißt die Sprecherin, das ist absolut genial, wie sie die verschiedenen Tiergeräusche macht, leider gibt es den dritten Band nicht als Hörbuch...


    Stinker und Matschbacke sind total verrückt, aber auch ziemlich lustig.


    Harry Potter fanden wir auch super und sehr gut gelesen von Rufus Beck.


    Und ich mag auch Katharina Thalbach als Sprecherin, z.B. Mog, der vergessliche Kater.


    Und die Langversion von Nils Holgersson.

    Ich habe das an einer kaufmännischen Berufsschule gelernt, die ich ein Jahr besucht habe, und finde, es ist eines der wichtigsten Dinge, die ich in der Schule gelernt habe...

    Und heute finde ich es noch wichtiger als damals, ich würde jedem Jugendlichen dazu raten, das zu lernen.


    Ich kann selbst auch die Zahlen und ausgefallene Sonderzeichen nicht ganz so gut, da muß ich einen kurzen Blick drauf werfen, sonst schreibe ich aber doppelblind.


    Ich kenne niemanden, der ein ausgefeiltes eigenes System nutzt, ich kenne aber viele, bei denen ich kaum zuschauen kann, weil das so langsam geht... Und das sind schon Leute, die zu mehr als 50 % ihrer Arbeitszeit am PC sitzen.


    Ich bin auch im ÖD und finde, dass man auch bei den Vordrucken viel schneller ist, wenn man blind tippen kann und die Tab-Taste nutzt. Das geht super, aber nicht, wenn man jedes Feld mit der Maus antippt.


    Und ich schreibe total gern lange Texte, da merke ich schon einen Unterschied zu den Kollegen, die das nicht können, die fassen sich gern kurz.

    Ich schreibe auch gern Texte ab, ich mag dieses spezielle Gefühl im Kopf beim Tippen.. Ich kann das gar nicht beschreiben ich merke auch im Kopf, wenn ich die falsche Taste gedrückt habe.


    Mir geht es auch so wie einige schon geschrieben haben, ich schreibe viel lieber Emails als Whatsapps, im Gegensatz zu den meisten anderen Leuten, die ich kenne. Ein Ipad wäre auch nichts für mich, eben wegen dem 10-Finger-System.


    Und ich kann auch das Zahlenfeld blind benutzen, das finde ich gerade bei der Arbeit sehr hilfreich. Das habe ich beruflich gebraucht und dabei gelernt.

    Ich hatte mal einen Kollegen, der das überhaupt nicht glauben wollte, dass ich alle Zahlen fehlerfrei eingeben kann ohne auf die Tastatur zu schauen...

    Ich glaube, es liegt auch daran, dass man heute viel mehr von den schlimmen Dingen in der Welt mitbekommt.


    Wenn man früher keine Nachrichten gesehen hat, im Auto Musik vom Tonträger statt Radio laufen hatte, und keine Zeitungen gelesen hat, so war das bei mir als Jugendliche, hat man nichts Schlimmes mitbekommen.

    Da war das Highlight dann Aktenzeichen XY, das war dann wie vermutlich heute ein Krimi.


    Heute stoße ich durch das Internet auf die schlimmsten Dinge, auch wenn ich einen kurzen Artikel in der Zeitung lese, kann ich noch mehr Details recherchieren durch das Internet. Man kommt überhaupt nicht mehr daran vorbei.

    Man möchte nur seine Mails lesen bei gmx oder web.de und wird mit den schlimmsten Dingen konfrontiert....


    Und daher sind für mich solche Filme nicht mehr erträglich, auch kein Tatort, weil ich mittlerweile eben genau weiß, dass Dinge, die ich mir gar nicht ausmalen kann, für andere Menschen grausame Realität sind...


    Ich hasse diese realistische Darstellung ,die eben früher nicht möglich war, bei Gewalttaten und ähnlichen dargestellten Dingen in Filmen. Und habe den Eindruck, es braucht immer mehr davon, um die Leute noch zu packen, weil viele das schon so gewohnt sind.

    Gab es vor zwanzig Jahren auch schon so viele Thriller mit allen Details als Buch, ich kann mich an so etwas nicht erinnern. Ich habe den Eindruck, das war früher subtiler...


    Ich habe auch schon darüber gelesen, dass in den Nachrichten und Zeitschriften mehr schlimme Bilder, Leichen etc. gezeigt werden als früher.

    Link der Butler fand ich auch schlimm, und ich glaube, ich kenne nur dieses gruselige Cover....


    Affen sind mir aber wegen eines Horrorfilms auch etwas suspekt, ich hatte damals "Der Affe im Menschen" gesehen...


    Und dieses Hotel wäre auch meine ganz persönliche Horrorvorstellung, das käme noch vor ausgestopften Tieren :D

    Ich habe früher auch Horrorfilme gesehen und Romane von Stephen King und Dean R. Koontz gelesen, obwohl mich das schon geängstigt hat, die Bücher fast mehr als die Filme.


    Ich habe mit den Bücher recht früh angefangen, ich denke maximal mit 14. Ich hatte aber trotzdem Angst davor und habe sie dann z.B. nicht nachts neben dem Bett liegen gelassen :)


    Bei S.A.W. bin ich in der Sneak Preview ,damals gleich aus dem Kino gegangen, ich glaube, der letzte Horrorfilm, den ich gesehen habe war "Das Waisenhaus", ebenfalls bei einer Sneak Preview, da habe ich wochenlang abends hinter die Türen geschaut, wenn ich allein in der Wohnung war, aus Angst, es könnte ein Geist dahinter stehen...


    Mittlerweile schaue ich kaum noch Actionfilme und lese weder Krimis noch Thriller. Auch die modernen Filme schaue ich nicht, die neuen Serien wären auch nichts für mich. Mir ist das alles zu realistisch dargestellt und mit zu vielen Gewaltszenen. Und es regt mich viel zu sehr auf und geht mir teils zu lange nach.


    Tarantino fand ich schon immer merkwürdig, das schaue ich nicht, genauso wie Lars von Trier, Dogville, das geht für mich alles gar nicht.


    Für mich ist bei FSK 12 meistens Schluß, die Tribute von Panem fand ich schon krass, mit den Büchern bin ich besser klargekommen.

    Was geht, sind die Marvel- und DC-Comics als Verfilmungen. Da überwiegt ja das humorvolle und es ist klar als Fantasy erkennbar, und man sieht eben nicht so viele Einzelheiten, wenn jemand stirbt.


    Die neueren Star Wars Filme finde ich schon schwer auszuhalten, obwohl mich das durchaus interessiert.


    Und ich schaue mir nichts an, bei dem Kinder zu Schaden kommen, das würde mich ewig verfolgen.


    Wenn mich die Handlung eines Horrorfilms (z.B. Mother!) , einer Serie (wie z.B. Dexter oder Mentalist) oder eines Thrillers interessiert, weil ich irgendwo etwas darüber gelesen habe, dann lese ich einfach bei Wikipedia die Zusammenfassung, dann ist meine Neugier befriedigt, ich weiß wie es ausgeht, und das ist so neutral verfasst, dass mich das nicht weiter beschäftigt.


    Fantasybücher lese ich gern, Game of Thrones wäre aber ganz sicher nichts für mich. Oft überlese ich Gewaltdarstellungen in Büchern einfach, wenn ich zufällig mal sowas in der Hand habe. Auch da bevorzuge ich eher die harmlosen Varianten...


    Edit: Ich hasse Chucky die Mörderpuppe, davor hatte ich früher auch richtig Angst, schon nur von der Vorschau in der Fernsehzeitung und der Beschreibung in der "Cinema", die mein älterer Bruder gelesen hat, und ich glaube, deshalb finde ich bis heute Puppen unheimlich....

    Wenn es höhere Potenzen sind, dann müsstest Du sie problemlos aufheben können.

    Ich habe hier noch richtig alte Sachen, bei Globuli und Tabletten ist es unproblematisch, bei niedrigen Potenzen und Urtinkturen verändert sich irgendwann der Geruch und Geschmack, dann werfe ich es weg.


    Ich meine bis D12 ist noch etwas vom Ursprungsstoff enthalten, darüber ist es nicht mehr nachweisbar, daher denke ich auch, dass man alles, was höher ist, nahezu unbegrenzt aufbewahren kann.

    Kinder müssen das nicht lernen, im Liegen einzuschlafen, das kommt von ganz allein, aber erst deutlich nach einem halben Jahr bzw. neun Monaten, ich meine, das schreibt auch Renz-Polster.

    Es ist ganz normal, das Babys nur durch Schaukeln einschlafen bzw. durch Stillen, das schaukeln, also tragen, kennen sie noch aus der Zeit, als sie noch im Bauch waren.


    Versuchen könntest Du diese Wiegen für den Türrahmen mit Feder, ich glaube, die nennen sich Federwiege. Das haben wir selbst nicht getestet, daher kann ich nicht sagen, ob es wirklich hilft.


    Ansonsten hilft nur abwarten, schau, dass Du Hilfe bekommst, jemanden, der Dir tagsüber das Baby abnimmt, damit Du schlafen kannst.

    Deine Tochter ist viel zu klein, um zu lernen, dass sie im Liegen ohne Körperkontakt einschlafen kann, ich meine, Babys können doch erst ab 3 Monaten so richtig sehen und auch die Objektpermanenz hat sie noch nicht, also, was sie nicht sieht bzw. fühlt, ist auch nicht da.


    Außer Herbert Renz-Polster würde ich noch Nora Imlau empfehlen oder auch "Ich will bei euch schlafen", das Buch finde ich toll.


    Sonst kannst Du auch mal bei Rüdiger Posth schauen, der leider nicht mehr lebt, er war Kinderarzt und Experte für Entwicklungsneurologie.

    In dem Forum kann man noch nachlesen:


    https://www.rund-ums-baby.de/e…otionales_bewusstsein.htm

    Über die Stichwortsuche kann man noch Fragen nach bestimmten Themen suchen:


    https://www.rund-ums-baby.de/e…leme-gemeinsames-schlafen


    Es geht fast nur um ältere Kinder, aber diese Antwort hier (für ein 6 Monate altes Kind) finde ich sehr passend für euch, ich kopiere es mal rein, vielleicht beruhigt Dich das etwas, das bei euch alles "normal" ist:


    "Hallo, das Schlafmuster oder die Schlafarchitektur, wie man jetzt auch häufig sagt, bei einem Säugling bis noch zum Ende des 1. Lebenshalbjahr ist so, dass etwa alle 30Minuten ein Wechsel vom Tiefschlaf zum Traumschlaf stattfindet. Im Traumschlaf wird der Mensch unruhig und bewegt sich, in den frühen Morgenstunden wird er sogar schon mal kurz wach. Dieser Übergang oder diese Phase ist also ein kritischer Moment für das Weiterschlafen. Säuglinge schlafen nun noch gar nicht so tief, dass ein Weiterschlafen oder "Überschlafen" der REM-Schlafphase gesichert wäre. Jede kleinste Störung führt dazu, dass der Säugling wieder wach wird, und das erste, was er tut, ist kontrollieren, ob seine Bezugsperson noch erreichbar ist. Je nach Temperament fängt er dann schnell an zu schreien.


    Von einer vollen Windel über Hungefühle bis zum Schmerz ist alles geeignet, den Säugling wach zu machen. Dabei ist es aber eine Frage von Veranlagung, wie leicht und schnell der Schlaf unterbrochen wird. Es gibt Gutschläfer und Schlechtschläfer. Die meisten liegen irgendwo dazwischen.


    Im ersten Lebensjahr kann man so gut wie nichts gegen die Schlafveranlagung machen. Man versucht natürlich alles so zu gestalten, dass so gut wie keine Störung entsteht (also auch Schmerzen des Bauches oder des Kiefers/Zähne behandeln usw.) Sattsein am Abend ist wichtig. Stress ist der absolute Schlaf-Killer. Also ein liebevolles, ruhiges Einschlafritual ist unabdingbar, Ebenso das Trösten beim Wachwerden in der Nacht. So kommt man am besten über die oft anstrengende Zeit. "


    Wenn ihr nicht zurecht kommt, suche Dir Unterstützung bzw. Hilfe bei der Betreuung Deines Kindes tagsüber.

    Vielleicht ist wellcome etwas für euch, das ist eine ehrenamtliche Unterstützung für Eltern:


    https://www.wellcome-online.de/

    Ich würde sagen, dass es für großartige Veränderungen, wie neben Dir einschlafen und beruhigen durch Streicheln etc. noch viel zu früh ist.

    Mein Sohn konnte erstmalig mit neun Monaten im Liegen einschlafen, ohne Stillen oder Tragen.


    Das größte Problem momentan scheinen ja die Bauchschmerzen zu sein, da würde ich ansetzen, also alle möglichen Dinge ausprobieren, Fenchel-Anis-Kümmel-Öl von Stadelmann, Bigaiatropfen wie schon genannt, evtl. homöopathische Mittel etc.


    Während der Koliken habe ich ein Stillkissen um mich gelegt, auf dem meine Arme lagen, mein Sohn lag dann bäuchlings quer auf mir drauf. So konnte er nicht wegrutschen und ich konnte mit leicht erhöhtem Kopf trotzdem schlafen.

    Ich hatte den Eindruck, dass die Koliken durch den Bauchkontakt (Wärme vermutlich?) besser waren. Wenn er auf dem Rücken lag, war es ganz schlimm.


    Er ist aber trotzdem sehr lange alle ein bis zwei Stunden zum Stillen wachgeworden. Man muß halt schauen, dass man tagsüber den Schlaf nachholt, wenn man jemand hat, der das Kind nimmt und immer mit dem Kind hinlegen, wenn es schläft.


    Bei uns wurden die Koliken direkt von den Zahnungsschmerzen abgelöst, das ging dann bis zum 2. Geburtstag mit wenigen Unterbrechungen so weiter... Aber danach schlief unser Sohn wie ein Stein, wenn er erstmal eingeschlafen war ;) Das ist bis heute so...

    Mein Sohn ist acht und hat auch eine Zahnspange wegen offenem Biss, der Unterkiefer ist ebenfalls nicht so weit entwickelt wie der Oberkiefer.


    Mittlerweile wird sowas vor dem zweiten Zahnwechsel gemacht, bzw. bevor der abgeschlossen ist, ich kenne das auch von sehr vielen Bekannten.


    Früher, in meiner Kindheit, hatte niemand vor der Pubertät eine Zahnspange.


    Gerade, wenn der Kiefer im Wachstum zurück ist, macht das wohl auch Sinn so früh anzufangen, weil der Kiefer das Wachstum dann noch nachholen kann.


    Mein Sohn hat jetzt erstmal eine normale lose Zahnspange und bekommt später eine nach Fränkel, die das Wachstum anregen soll. Es gibt da sicher verschiedene Methoden.


    Ich persönlich würde aus eigener Erfahrung versuchen, dass so wenig wie möglich Zähne gezogen werden, weil man die im späteren Erwachsenenalter noch brauchen könnte... Aber sicher gibt es Fälle, in denen es trotzdem notwendig ist.

    Falls ihr einen Pariboy anschaffen wollt, dann schaut mal bei eBay-Kleinanzeigen, da sind ganz viele, auch fast neue Geräte drin, und teils sehr günstig.


    Ich vermute mal, dass das welche sind, die von der Kasse verschrieben wurden....


    Da man ja das Yearpack mit Schlauch und Maske extra kauft, ist das vom hygienischen her kein Problem.


    Wir haben einen Pariboy RX und sind zufrieden damit, er ist aber schon recht laut.

    Mein Mann hatte vor kurzem eine Schambeinentzündung, das konnte man sehr deutlich im MRT sehen, er hatte auch unspezifische Schmerzen, die bei ihm aber in den Bauch gezogen sind. Es kann wohl auch in den unteren Rücken ausstrahlen, ich habe gerade nachgelesen.

    Er macht auch keinen typischen Sport für so etwas wie Fußball etc., man kann das durch Überlastung auch einfach so bekommen.


    Ich finde es etwas unlogisch beim MRT nicht das Schambein anzuschauen, wenn das weh tut.... Vielleicht kann sie eine Zweitmeinung bei einem anderen Orthopäden einholen?


    Edit: Verdacht auf Harnwegsinfektion bestand auch erst, war aber dann nicht die Ursache, es hat drei bis vier Monate gedauert, bis es weg war, mit Entzündungshemmern und zuletzt Spritzen. Das ist schon etwas langwieriges und wohl oft mit unspezifischen Schmerzen verbunden.

    Ich habe einen Teil dieses Interviews mit Sahra Wagenknecht gehört, das hat mich neugierig gemacht:


    https://www.hr-inforadio.de/pr…ahra-wagenknecht-102.html


    Auch wenn ich nicht in allem mit Ihr absolut übereinstimme ,finde ich, dass sie bemerkenswerte und kluge Antworten gibt.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich sie mag, habe aber schon einiges von ihr gelesen, was ich bejahen kann, also Texte, die sie geschrieben hat.


    Jetzt habe ich mir die Homepage angeschaut und finde die auch etwas seltsam, auch wenn ich vieles, was dort steht, bejahen kann und das ähnlich sehe. So ganz ist mir aber nicht klar, wie das funktioniert, außer, dass man sofort teilnehmen soll, ohne dass man so ganz genau weiß, wie das gedacht ist....

    Ich hatte vor kurzem Werbung für einen Zahnbürstenaufsatz mit App gesehen, Playbrush heißt das... Und kurz überlegt, ob wir das kaufen sollten, aber ich glaube, für Achtjährige ist das nichts mehr, die Zielgruppe für die Spiele ist eher jünger...


    Hier nervt es immer noch, auch wenn es weniger schlimm als beim Kleinkind ist, selber putzen reicht leider noch nicht, weil er nicht gründlich genug putzt. Ich finde das auch wirklich schwierig, dem Kind die Zähne so zu putzen, dass es nicht weh tut am Zahnfleisch, mein Sohn meckert dann immer... Wenn man sich selbst die Zähne putzt, ist das doch deutlich einfacher....