Beiträge von Madrone

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    Zu bedenken ist auch, dass das "Grosskind" mit 6 wirklich noch klein ist. Wenn man noch ein zweites Kind bekommt, verschiebt sich da die Sichtweise ziemlich und das kann mitunter sehr ungerecht sein.

    Mir ist das erst in seiner ganzen Tragweite bewusst geworden, als mein drittes Kind so "gross" würde, wie das erste bei Geburt von Nummer 2. Es war wirklich fast noch Miniklein (5 Jahre).


    Es ist wirklich anstrengend (gerade diese Babysprache (kam bei uns aus dem Kiga; es war, als würde das große, sprachlich sehr weite Kind eine Fremdsprache lernen. Er hat einfach imitiert, um die gebräuchlichen "Codes" zu lernen...) kommt bei sprachlich weiten Kindern wohl haufiger vor) aber ich würde dir raten, zu versuchen, milde zu sein und deinen Blick dafür zu schärfen, wie schnell dein Grosskind gewachsen ist, als das kleine kam.

    Danke für eure Berichte! Wenn ich das richtig verstehe, sind die Erfahrungen mit Progesteron eher positiv, ihr habt aber alle naturidentisches zum cremen. Dafür müsste ich nochmal zur Ärztin (wobei meine Ärztin meine Angst vor Depression wesentlich ernster nimmt, als der Gyn...)

    Ich frage mich, ob ich es nicht einfach mit den Tabletten versuchen sollte, für den begrenzten Zeitraum (3 Monate) um zu sehen, ob es hilft und um Aufwand zu sparen. Es spricht ja nichts dagegen, es einfach wieder abzusetzen, wenn es blöd ist, oder? Oder wirkt das künstliche auch anders/nicht so gut?

    Wie stark ist denn deine Blutung? Hast du mal Mönchspfeffer zur Regulierung versucht?


    Naja, schon nervig stark, aber ich komme klar.

    Nein, ich hab noch gar nichts ausprobiert. Kann ich Mönchspfeffer auf eigene Faust nehmen? Und verträgt sich das mit irgendetwas nicht? Und hat das weniger Nebenwirkungen?

    Der Gynäkologe. Er meint, ich hätte wohl ein hormonelles Ungleichgewicht, und wenn man das eine Weile von außen reguliert, pendelt es sich vielleicht wieder ein.

    Kann mir jemand etwas über zeitlich begrenzte Progesteroneinnahme bei zu starker Regelblutung erzählen?

    Was ist der Sinn (hat es einen?), wie funktioniert das und lohnt sich das bzw. gibt es, in Anbetracht der doch recht eindrucksvollen Nebenwirkungen etwas, das man davor noch versuchen könnte?

    naja, mir wurde das von meiner Hebamme empfohlen, weil ich eben ständig "musste" obwohl ich gerade erst war.

    Es geht nicht darum, den Drang immer zu unterdrücken, sondern die Übersensibilität der Blase zu reduzieren und die Nervosität in den Griff zu kriegen. Hat gut funktioniert.

    Wenn man anfängt, mehr zu trinken, könnte ich mir vorstellen, dass die Blase erstmal empfindlich ist. Aber rein physiologisch hat sie schon ein ordentliches Fassungsvermögen. Wenn man also normal viel trinkt, muss man deshalb trotzdem nicht ständig auf Klo, auch wenn es sich zuerst so anfühlt.

    Auf keinen Fall mit dem Auto und unbedingt im Marais Falafel essen (das einzige, was ich an Paris vermisse).


    Wenn man sie nicht täglich nutzen muss, ist die Pariser Metro auch durchaus spannend und gehört intimement zur Stadt dazu, finde ich.

    Druck erzeugt hier nur Gegendruck & völliges Desinteresse.

    So war das schon bei mir und ehrlich gesagt glaube ich, dass das ziemlich verbreitet ist.

    Und was ist, wenn es das wäre, was das Kind interessieren würde, es dann aber nie einen Einblick erhalten würde, weil du es gehasst hat?

    Ich halte diese Gefahr für recht gering, sofern das Kind theoretisch Zugang zu allem möglichen hat.

    Meine Kinder interessieren sich für Themen, und haben es darin auch zu einer ordentlichen Expertise gebracht, mit denen ich so rein gar nichts am Hut habe (Pferde, Informatik, Wirtschaftswissenschaften...) Da sind sie ganz von alleine drauf gekommen.

    Hingegen bin ich mit meinen Interessen oft aufgelaufen, obwohl ich die wirklich gern geteilt hätte.

    Ich habe ja den Eindruck, dass sowas viel eher passiert, wenn Kinder von klein auf viel zu ungewolltem Wissenserwerb gezwungen werden...

    Der Test ist natürlich plakativ, aber ich finde, es wird schon deutlich, worauf er hinaus will.

    Und es ist doch ein Test über mental load, nicht über Interesse am Kind oder gute Elternschaft, oder habe ich das missverstanden?


    Bei uns hat bestimmt mein Mann mehr mental load und er erinnert sich auch an die Geburtstage in meiner Familie. Ich würde sogar meinen eigenen Geburtstag vergessen.

    Dafür kümmere ich mich um Geschenke (auch Mal für seine Familie) und plane die Party. Mein Mann hingegen managed dann die Party selbst, macht die Schatzsuche und den Smalltalk... Ich finde es ganz gut verteilt.

    Ergeben sich nicht die meisten dieser Dinge ganz normal im Alltag/Zusammenleben, ganz unabhängig von Schule oder nicht? Wir besprechen die Grundzüge der Rechtssysteme regelmäßig, wenn in den Ländern Wahlen sind, zum Beispiel. Kochen, backen, bauen, Sachen warten muss man doch sowieso regelmäßig machen, sind eure Kinder da nicht beteiligt?

    Ich meine, bei uns sind die Schultage echt lang, und trotzdem kommen die lebenspraktischen Sachen bei den Kindern an.

    Das vertiefen in Sachthemen, intellektuelle oder wissenschaftliche Fragen oder auch Kunst und Kultur kommt zu Schulzeiten viel eher zu kurz. Im homeschooling hingegen ergeben sie sich fast von selbst.


    Ich käme mir echt komisch vor eine Unterrichtseinheit "Bad putzen" oder "Gebühren bezahlen" anzuleiten... Aber natürlich machen die Kinder sowas.



    Und es gibt ja eine unendliche Anzahl relevanter Themen. Ich finde die Frage, welche nun die wichtigsten sind, nicht zu beantworten. Deshalb wird es am Ende immer nach den Interessen der Familie gehen und immer große Lücken geben.

    Wie man eine Bibliothek benutzt.

    Wie man sich in ein Thema vertieft.

    Was eine differenzierte Sichtweise ist und wie man sich einer solchen annähern kann.

    Wie man sich in verschiedenen Kontexten höflich und sozial verhält.

    Fremdsprachen und Muttersprachen.

    Zeichnen: für Ausdruck und Wissensaneignung.

    Wie die Welt aufgebaut ist (physisch und gesellschaftlich).

    Wie man für sich selbst und gegebenfalls für andere sorgt.


    Konkrete Themen an meine Kinder bringen war immer eher zum scheitern verurteilt. Aber diese grundlegenden Dinge zu fördern hat dazu geführt, dass sie sich mit vielem, das ich wichtig finde, zum gegebenen Zeitpunkt von selbst beschäftigen.

    a, das Öl im Joghurt verlängert mein Leiden, da hast Du Recht Madrone ich werde es mal versuchen pur zu nehmen bzw mit ein bisschen Wasser. Aber das braucht schon sehr viel Überwindung.

    Ich fand es, ehrlich gesagt, nicht so schlimm, mit meinem Lebertran... und würde eher was fettigeres hinterher essen, statt Wasser, damit es das Öl vom Gaumen löst. Joghurt oder Käse oder sowas.

    Und versuch das mal mit dem ätherischen Zitronenöl dazu. Das macht es wirklich erträglich!


    Und was ist eigentlich Algenöl? In Algen ist doch gar kein Fett drin, doer?

    Ich hatte Mal Lebertran mit Zitronengeschmack, das ging ganz gut. Also vielleicht Zitronenöl versuchen?

    Ich würde das nirgends verstecken, sondern Augen zu und runter damit. Wenn du es in etwas einrührst, vergrößert sich doch nur die Menge und damit das Leiden...

    Ich habe mich schon oft gefragt, auf wieviele Minuten man denn käme, wenn man sich an all die guten Empfehlungen halten würde


    Also angefangen mit den 7 Stunden Schlaf über die in Ruhe einzunehmenden 5 Mahlzeiten und dem dreimal täglichen Zähneputzen und die halbe Stunde Entspannungsübungen sowie der täglichen „Zeit für sich“, dem Gespräch mit dem Lebenspartner, welches auch täglich erfolgen sollte sowie „10 Minuten lesen üben“ mit dem Erstklässler und was es sonst so alles an guten Ratschlägen gibt.

    #freu