Beiträge von Madrone

    Es gab ja mal (oder gibt noch?) eine Barbie mit realistischerem Körper. Natürlich habe ich die meinem Kind sehr enthusiastisch gekauft - Kind fand sie auch super. Bis, ja bis wir feststellten, dass es nur ganz wenig Kleidung für sie gibt, die man dann natürlich auch nicht für Groschen auf dem Kindertrödel erstehen kann.

    Naja, wie im wirklichen Leben!

    ich würde in die Notaufnahme fahren. Ich selbst hatte immer recht, wenn ich dachte, dass das jetzt was blödes ist...

    Und ich drücke dir die Daumen, dass es gar nichts schlimmes ist!

    Mich würde nun mal interessieren ob der Gebrauch eines Schnullers mehr schadet als das stillen? Großkind hat ja im ersten Jahr gefühlt 24/7 gestillt, real sicher mindestens genau so viel wie moderater Schnullergebrauch (zum einschlafen etc.).

    Das ist etwas völlig anderes. Die Brustwarze wird im Mund vom Kind lang nach hinten gezogen und flach gedrückt, sie passt sich dem Mund des Kindes an. Die Saugtechnik beim Stillen ist im Gegenteil der Zahnstellung sogar zuträglich.

    Da bin ich ja total erstaunt. Ich hab meine Wahrnehmung da bislang nie hinterfragt. #gruebel

    Wir fanden die Tintenherz-Bücher auch nicht so toll und meine Kinder sind über den ersten Band nicht hinaus gekommen.

    Ich teile deine Meinung über die Grausamkeit, und ich fand auch vor allem den 2. und 3. Teil irgendwie flach. Ich glaube, dass es mit daran liegt, dass die Spannung nie so richtig aufgelöst wird, es gibt kein Gegengewicht zu dem beklemmend-traurig-schrecklichen.

    Und ich hatte auch irgendwie den Eindruck, dass die Autorin mittendrin den Faden verloren hat, die Bücher aber fertig werden mussten.

    ich hab 80℅ und habe früher Gitarre gespielt. Ich konnte sie sogar korrekt stimmen, über die Schwingungen vom Instrument.

    Es gibt ganz verschiedene Hörminderungen, kommt auf die Frequenzen an, die nicht gehört werden und was das Gehirn daraus macht. Das hat Aoife schön erklärt.


    Die Einteilungen mittelgradig, schwer etc. sind evtl. noch wichtig für den Grad der Behinderung.

    Er hat alle Tests doppelt gemacht weil er das nicht so richtig glauben konnte. Bei den Ergebnissen ist eigentlich gar keine normale Unterhaltung möglich.

    Das höre ich auch immer wieder. Und ich habe auch bis ins fortgeschrittene Erwachsenenalter nicht kapiert, dass es nicht für alle Leute so ist, wie für mich.
    Ich denke, es ist eine riesige Chance für deine Tochter, das jetzt schon klar zu haben. Ich dachte mein Leben lang, es sei persönliche Unzulänglichkeit, dass ich Vieles nicht so hinkriege, wie andere Leute...


    :)

    oh, und ich glaube, es spielt auch eine Rolle, wie (gross) die Beeinträchtigung ist. Weniger stark lässt sich leichter versorgen, und "typische" Hörkurven leichter, als ungewöhnliche.

    Das ist, was ich so aus Gesprächen mit Akustkerinnen geschlossen habe, ich bin nicht vom Fach...

    ich fand meine auch von Anfang an super, da war ich fünf, glaube ich. Und seitdem ist es immer so gewesen: wenn es nicht von Anfang an eine Verbesserung zu den vorgängergeräten gab, half alles anpassen nichts. Einzige Ausnahme: die Umstellung von analog auf digital, aber selbst da hat es erst geklappt, als die Geräte fast genauso gut waren, wie die alten, vom Klang her.

    Markenempfehlungen funktionieren nicht gut, weil alle Gehöre und Gehirne anders sind, und auch die Hörgeräte anders klingen. Das muss zusammenpassen.

    Ich habe jetzt zB welche, die nicht so modern sind und leider viel technisches schnickschnack nicht können, aber ich verstehe die Leute und sie klingen nicht wie Roboter oder Mickey Maus.

    Xenia vielleicht, wenn du einfach mal in die verschiedenen Läden gehst, und deine Fragen stellst? Da merkst du ja recht schnell, ob die Person Technik kann, und dann machst du einen Termin für die neuen Geräte. Oder du versuchst es mal in einem Forum für Hörgeräteakustikerinnen?


    Ich habe meine Empfehlung auch vom HNO. Hat er aber erst herausgerückt, als ich völlig verzweifelt bei 3 verschiedenen Akustikerinnen keine passenden Geräte bekommen habe. (Das wird bei Mäntys Tochter aber nicht so schwer sein, mein Gehirn kam mit dem Wechsel von analog auf digital nicht zurecht.)

    Hmm, also ich bin (in drei Ländern), wenn das Hörgeräteanpassen gelaufen war, eigentlich immer zu dem Laden gegangen, der für mich gerade am besten erreichbar war. Die gewöhnliche Wartung kann ja jede Akustikerin machen, und bei grösseren Sachen einschicken, auch.

    Ich finde, dass es sehr von Vorteil ist, wenn die Akustikerin des Vertrauens gut erreichbar ist, deshalb würde ich es erstmal bei euch versuchen, und nur woanders hin fahren, wenn es nicht gut läuft.

    Meiner Erfahrung nach sind die meisten Hörgeräteakustikerinnen aber sehr nett und bemüht und von ihrem Beruf begeistert :)