Beiträge von sitopanaki

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Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team

    Ich benutze fast nur Schwämme seit drei Jahren (anfangs vor allem deshalb, weil mein Beckenboden nichts anderes gehalten hat ..).
    Ich finde sie auch sehr angenehm. Und an das Auswaschen hab ich mich gewöhnt. Das ist nur unterwegs und auf öffentlichen Toiletten manchmal unpraktisch bzw. den anderen Leuten unangenehm ;)
    Meine Schwämme zerfallen nach einigen Perioden, und wenn sie mir zu klein sind, wechsel ich sie aus.

    Bei mir wurde mit 14 rum eine Skoliose diagnostiziert, und ich habe Physiotherapie bekommen, und die Aussage, dass es bestenfalls nicht schlechter wird.
    Die Physiotherapie fand ich doof und aufwändig und hab es nicht gemacht, und es wurde auch nicht besser, sondern eher schlechter, aber ich war nie wieder beim Orthopäden.


    Nach den Schwangerschaften habe ich 5 Jahre lang Cantienica gemacht (eigtl. wegen Beckenboden angefangen) und seitdem ist meine Skoliose deutlich besser geworden (auch wenn ich immer noch deutlich schief bin) und viele der Beschwerden sind weg, bzw. ich kann bewusst auf meine Haltung/Aufrichtung achte und meine Bewegungsumwelt verändert habe (weniger Sitzen, weniger stillhalten, Barfußschuhe etc) und damit auch akut abhelfen, wenn ich mich mal wieder mehrere Stunden lang ungünstig gehalten habe.

    Allerdings reicht die kraft dann kaum mehr, den sonstigen Alltag zu bewerkstelligen, die schon vorhanden Kinder ordentlich zu versorgen. Also verhungern tut hier keiner, aber Wäsche waschen wird schon schwer und solche Sachen wie kleinere Unternehmungen sind ein Ding der Unmöglichkeit. Mir fehlt dazu einfach die Kraft.


    Kann ich Mittagsschlaf machen und mich immer wieder hinlegen ist alles prima, dann kann ich auch Energie aufbringen, um mehr zu bieten als die minimale Versorgung. Aber das ist mit Berufstätigkeit ja nun nicht so gut zu vereinbaren....

    Mir ging es ab ca. 20 Wochen der zweiten Schwangerschaft so ähnlich. Ich war dann eine Woche krank geschrieben, und das war gut, aber nicht ausreichend. Mit 28 Wochen war ich nochmal bei der FA, und sie hat mich angeschaut und sofort krankgeschrieben bis zum Mutterschutz. Und ich habe tatsächlich die Zeit bis zum ET gebraucht, um mich so weit zu erholen, dass es mir wieder gut ging und ich mich nicht wie kurz vor dem Umkippen gefühlt habe.


    Und mit deiner Arbeit und Familiensituation finde ich es da absolut sinnvoll, dir ein BV geben zu lassen.

    ber ich hab mal Käfersuppe gekocht: Eigentlich sollte es Kartoffelsuppe werden. Ich war bei meiner Mutter. Sie war nicht da. Ich hab gewartet und hatte Hunger. Aslo Kartoffelsuppe gekocht. Im Schrank ein Gewürz genommen, rein damit. Als ich am Essen war, dachte ich, dass das aber ein komisches, schwarz-braunes Gewürz ist, was da drin schwimmt. Erst nach dem halben Teller hab ich dann ganz genau geschaut: es waren winzige Käfer, die wohl in der Gewürzdose gewohnt hatten .

    Meine Mutter hat Kuchen gebacken, gemahlene Nüsse drübergestreut - und dann entdeckt, dass die Hälfte der Nüsse wegkrabbeln will. Also schnell in den Ofen, und keiner merkt was ;)

    Gestern war vor dem Petitionsausschuss des Bundestags die Anhörung zur Elternpetition von vor zwei Jahren, in der 1:1-Betreuung am Geburtsort der Wahl gefordert wurde.
    Hier ab Minute 55 etwa ist die ganze Anhörung nachzuhören: Mediathek. Die Petentin hat deutlich herausgestellt, was die aktuelle Hebammensituation insbesondere in den Kliniken für die Eltern bedeutet.

    Was auch helfen kann ist, die Dauer zu reduzieren, die die Bakterien im Mund Nahrung zum Verstoffwechseln haben.
    Zum Beispiel kein Saft zwischendurch, sondern lieber Wasser, und den Saft dann zur Mahlzeit. Naschen lieber zu/direkt nach den Mahlzeiten, nicht eine Stunde später. Statt drei Essenspausen im selben Zeitraum lieber nur zwei.


    Ich weiß nicht, wie euer nächtliches Stillen aussieht. Darauf lässt sich dasselbe Prinzip anwenden: statt viermal kleine Schlucke lieber zweimal (oder dreimal) etwas mehr, und nach dem Trinken wieder abdocken. Ob das funktioniert, hängt natürlich vom Kind und euren allgemeinen Umständen ab.


    Edit: ich seh gerade, Rabara bringt das gleiche Prinzip. :)

    Ich hab heute die Rückstellung bestätigt bekomen, sodass wir jetzt auch hierher gehören :)
    Das nächste Mal kümmern ich mich im Winter um Schulkram, wenn die Schulanmeldugng für 2017 stattfindet.

    Oooh ja. Als ich noch täglich beide Kinder eine Stunde im Hänger war, war das auch so. Jetzt ist Hänger fahren wieder selten geworden weil die Große selber fährt und alle sind glücklich ;)


    Ich hab mal gehört, dass jemand eine Trennwand in den Hänger eingebaut hat und ich liebäugel auch damit ;)


    Je nach meiner Laune mach ich das Regenverdeck drüber damit ich nicht so vollgekreischt werde, lasse die Kinder laufen, oder mache selber Sitzstreik. #weissnicht

    Neben dem weniger werden in der Zeit (hatte ich auch) wird die Milch auch deutlich salziger. Mein Kind hat nach dem Stillen dann häufig nach Wasser verlangt.
    Diese "Durststrecke" hat hier etwa 3 Monate gedauert, dann war wieder deutlich mehr Milch da.


    Angebot/Nachfrage gilt begrenzt - jetzt gibt es den zusätzlichen hormonellen Einfluss der neuen Schwangerschaft, und der toppt Angebot/Nachfrage.
    Ich würde unbedingt eine Stillberaterin vor Ort dazunehmen, und schnell mit Beikost beginnen. Aus meiner Sicht ist vollstillen in der Regel nicht mehr möglich, aber weiterstillen auf jeden Fall.

    Danke! Ich hab heute den Rückstellugnsantrag abgegeben und die Sekretärin meinte, dass das wohl eher nicht klappen wird. Ich hoffe sehr, dass der Schulleiter das anders sieht. Jetzt überlege ich was ich mache, wenn der Antrag abgelehnt wird ..

    Wow, fast täglich ist echt krass.
    Meine 5-jährige hat seit 3 Jahren 1-2 Mal im Monat Migräne, zusätzlich leichte Dauerkopfschmerzen, und meine 18-jährige Schwester hat seit ein paar Jahren einen teilweise sehr intensiven Dauerkopfschmerz. Bei beiden wurde nichts organisches gefunden.


    Das einzige, was hier wirklich einigermaßen hilft, ist: auf Ruhezeiten achten, regelmäßig schlafen, ausreichend an der frischen Luft bewegen, die Körperhaltung auch im Alltag optimieren (Verspannungen lösen).

    Ja, ich will eine Rückstellung. Dass die Amtsärztin das nicht so sehen wird, davon bin ich ausgegangen. Ich hab in der Schule angerufen, den Antrag auf Rückstellung geb ich Freitag an, und es klingt, als ob wir da sehr gute Chancen haben, und es auch sehr wahrscheinlich ist, dass wir nächstes Jahr an der Schule dann nochmal einen Platz bekommen würden.

    Ich tendiere dazu, rauszugehen wenn er es verlangt. Ich sage ihm ruhig, wo ich bin und einige Zeit später kommt er zu mir und lässt sich dann trösten.

    So mache ich es bei der Kleinen.


    Die Große ist etwas anders gestrickt, da gehe ich erst zu ihr und biete ihr an, mit ihr zu kuscheln. In der Regel möchte sie das, wenn nicht gehen wir zu o.g. Alternative zurück.