Beiträge von snoopal

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    Pfannkuchen sind die flachen Dinger aus der Pfanne. Eierkuchen würde in unserem Haushalt gar nicht passen, da ich sie vegan mache. :P
    Krapfen ist das Schmalzgebäck mit Marmelade gefüllt, das es hauptsächlich zu Fasching gibt.
    Berliner ess ich nicht, bin doch kein Menschenfresser und lass die Hauptstadtbewohner lieber am Leben.
    Hier übrigens Bayern.


    (Bleiben noch die Wiener, die woanders Frankfurter heißen...)


    Omelette ist aber doch nur aus Ei gemacht, quasi wie Rührei nur ohne rühren, oder nicht? So habe ich es zumindest in der Hauswirtschaftsschule gelernt...

    hier leben drei wunderbare eigene Kinder.


    Ich frage mich, ob ich mein Glück nochmal herausfordern soll, oder nicht: Ich hatte keine Fehlgeburten, gesunde, reife Kinder, Schwangerschaften und Geburten waren auch ok und die Kinder sind erstaunlich pflegeleicht.
    Vier (oder mehr?) fände ich schon toll, aber ich fürchte ich pack das nicht. Wenn sich mein Gesundheitszustand nicht ändert, dann sowieso nicht. Mein Mann fühlt sich komplett. #freu

    Meine Kinder schlafen in ihren eigenen Zimmern, die sie vor einem halben Jahr neu bekommen haben und daher schwer verliebt sind.
    Es war auch dringend nötig, sie zum schlafen zu trennen, Familienbett ging gar nicht mehr. Die Große braucht Ruhe beim Einschlafen, der Mittelzwerg ist ewig in Bewegung, bis er mal runterkommt. Das wird sogar mir zuviel und ich begleite ihn erst wieder in den Schlaf, wenn er etwas zur Ruhe kommt.
    Sogar das Baby schläft zur Zeit in seinem Zimmer (Mit mir, unser Wasserbett ist grad kaputt. #augen )


    Wobei ich die Schlaf-/Spielzimmer-Variante eigentlich recht praktisch finde, allein schon wegen der unterschiedlichen Temperaturen.

    So eine Lederhose ist wirklich robust und überlebt einige Matschhosen, was sich preislich dann bald wieder ausgleicht (oder habt ihr eine Quelle für 3-Euro Matschis? Dann her damit. ;) ) So richtig nasse Tage gibts eh nicht viele und dann reicht eine Matschis pro Größe. Den Rest der Zeit leistet eine Ledis prima Dienste und hält so manchen Dornen, Ästen und Steinen stand.

    Mögen dieses Gegrusel wirklich alle eurer Kinder?
    Ist da keiner dabei, dem das zuviel wird?


    Ehrlichgesagt ist mir als Erwachsene das schon zu heftig. Ich kann mit diesem ganzen Totengerippe-Zombiezeug nullkommanix anfangen.
    Eine nette Hexe und ein Vampirchen ohne Blut ist ja vielleicht noch ganz nett, aber bei größeren Geschwistern oder in der Gruppe kommen ja auch die ganz Kleinen schon mit dem großen Gruseln in Kontakt.
    Ich wüsste nicht, wie ich das trennen soll, ohne irgendein Kind furchtbar zu enttäuschen, die Kleinen aber trotzdem zu schützen. (Oft reicht es ja schon, einmal von einer Gruselgestalt erschreckt zu werden um immer wieder Alpträume zu haben)


    Zum Glück sind hier bis auf das große Tochterkind alle krank, weshalb hier gestern nach dem Abendessen um halb 6 die Lichter und die Klingel ausgingen. Tochterkind war bei Verwandten zum Feiern und ich hoffe, sie kommt ohne Alpträume heim.


    Vielleicht hätten meine großen Geschwister mal besser auf mich aufpassen sollen und mich nicht bei Poltergeist Teil 2 mit vor den Fernseher zu nehmen. (Ich war damals 6, die Geschwister auf dem Papier schon erwachsen...) Dann könnte ich Halloween vielleicht auch gelassener sehen. #augen

    Hilfreiches kann ich auch nicht beitragen, nur die "Beruhigung": Hier ist es genauso.


    Immerhin für den Kindergarten hab ich eine Fahrgemeinschaft in der gleichen Straße. (Waldkiga hat leider den Nachteil, ein paar km ausserhalb des Ortes zu sein) Großkind geht zu Fuß zur Schule und wieder heim. Auch hat sie zwei Nachmittagsbeschäftigungen an der Schule, somit fällt hier die Fahrerei weg. Aber der Rest ist stressig genug.
    Ich versuche immer, die anderen Kinder bei Freunden unterzubringen, wenn nichts attraktives vor Ort ist. Klappt aber auch nicht immer...
    Tendenziell wird es hier noch schlimmer werden in den nächsten Jahren. Aber ich habe auch keine Lust, den Kindern vieles zu verwehren, nur weil ich keine Lust/Zeit/wasauchimmer habe, sie zu fahren. Selbst hatte ich als Kind wegen der Fahrerei keine Möglichkeiten ausser Wahlfächer an der Schule die mit Schulbus abgedeckt waren. Da möchte ich meinen Kindern sofern möglich mehr ermöglichen.
    Aber die Nachmittage gehen völlig für die Kinder und das schnell-schnell Abendessen kochen "drauf".

    Ich hab wirklich Angst. Ich glaube, die Lage ist ernsthaft ausser Kontrolle. Keine Ahnung was man tun kann.


    So gehts mir auch. Und ich frag mich grad, ob es wirklich gut war 3 Kinder in DIESE Welt zu setzen, die einzig und allein unseren Blödsinn (bzw. den unserer Elterngeneration) ausbaden müssen obwohl sie absolut NICHTS dafür können. Ich könnte die ganze Zeit heulen aus Angst um sie. ;(

    Ich brauch mal ein bisschen Hilfe, mich zu sortieren.


    Immer wieder bin ich mit dem Impfthema konfrontiert und immer wieder schwankt meine Meinung, denn ich habe ständig Angst. Ich habe Angst vor der Impfung und ihren möglichen Folgen und ich habe Angst vor einigen der impfbaren Krankheiten (v.a. Tetanus und Masern) und ihren Folgen. Und ich habe keine Ahnung, welche Angst nun stärker ist.
    Inzwischen traue ich den ganzen Informationen nicht mehr und um die Quellen nach Seriösität und Aussagekraft zu prüfen fehlt mir die Zeit und der Grips und wer weiß, ob mir das ausreichend weiterhelfen würde.


    Ich hasse diesen Zwiespalt, zwischen Pest und Cholera entscheiden zu müssen, zumal ich nicht für meinen Körper entscheide, sondern für das Leben dreier anderer Menschen und dieser Verantwortung fühle ich mich im Thema Impfen nicht gewachsen.


    Gerade eben liegt mein Mittelkind im Bett und ich frage mich, ob er je wieder aufwachen wird, nachdem er vorgestern 3 Splitter eingezogen hatte, von denen einer schon geeitert hat und ich heute nur zwei entfernen konnte. Mich macht diese Angst kirre, aber genauso schlecht wird mir beim Gedanken, an eine Impfung.


    Und nun? Soll ich einfach meinen Mann alleine entscheiden lassen und die Verantwortung in seine Hände legen?
    Keine Ahnung was ich hier eigentlich damit will, ich habe nur grad das Gefühl zu platzen und daher drüber "sprechen" zu müssen.

    Zur Ehrenrettung muss ich sagen, dass auch hier die Reaktionen meistens positiv sind.
    Keine Ahnung, ob der Mond grad schlecht steht oder ob es die neue Frisur ausmacht...


    Wobei auch die freundlichen Leute für meinen Geschmack viel zu sehr an den Kindern rumgrapschen, aber da bin ich einfach so, ich mag die Distanz...

    @hetereo...
    Klasse Reaktion deines Kindes! #super


    Diese Übergriffigkeit nervt mich hier auch. Warum muss man sich als Mutter mit Baby/Kleinkind sämtliche Unverschämtheiten angedeihen lassen? Da ist Grenzüberschreitung quasi vorprogrammiert. :stupid:


    Vorgestern auf einem Hoffest (wohlgemerkt Öko-Szene) wurde ich von vier! Frauen kurz nacheinander angepampt, wie ich mein armes Kind behandle und das aaaaaarme Köpfchen. Zur Erklärung: Baby war gerade auf dem Rücken eingeschlafen und hatte den Kopf leicht unglücklich, aber nicht völlig nach hinten weggeklappt. Ich muss warten, bis er tief genug schläft, um die Tuchkante über seinen Kopf ziehen zu können, ohne dass er aufwacht. Aber diese 5 Minuten haben gereicht um mir die Laune an einem eigentlich schönen Ausflug völlig zu verderben. Zumal das Gegrapsche der Weiber und meine abrupten Rettungsversuche nicht zum friedlichen Schlaf beigetragen haben. #pfeif
    Die vierte hab ich dann gefragt, ob sie noch nie ein Tragetuch gesehen hätte oder ob darauf automatisch steht: Mutter unzurechnungsfähig, helft dem armen Baby. Und sie sollen doch endlich die Grapscherei sein lassen.
    Zuvor hab ich nur geantwortet, dass der Kopf angewachsen sei und es am Körper immer noch besser aufgehoben ist als schreiend im Kinderwagen.


    Eigentlich müsste man den Damen an den BH-Träger greifen und sinngemäß sagen, dass da was so unglücklich rumhängt und wie man das dem armen Busen antun kann... :evil:


    Dass es anders auch geht, habe ich gestern am Bahnhof erlebt, selbe Situation beim Einschlafen. Innerhalb zwei Minuten zwei völlig verschiedene Reaktionen: Die erste Frau wie tags zuvor übergriffig und pampig, ich dementsprechend auch. Als die zweite auf mich zukam wollte ich schon fast davonlaufen. Aber die Frau hat mich freundlich hingewiesen, ob ich es schon bemerkt hätte und ob sie hinfassen und helfen dürfe. #top Für soviel Rücksicht hab ich mich gleich bedankt, was Dame Nummer eins zufällig mitbekommen hat. :D

    Hier auch: Vaude 3 in 1 (leider keine Ahnung mehr, welches Modell) im Waldkindergarten!
    Hat schon 1,5 Jahre Tochterkind überlebt, jetzt steht der Härtetest mit Sohnemann an, aber bisher siehts ganz gut aus. :D
    Im Winter war sie mit Pulli drunter eigentlich immer warm genug, sie hält wunderbar dicht auch an Dauerregen-eklig-Tagen und ist auch immer wieder in Einzelteilen im Einsatz.
    Im Grunde ist das Arbeitskleidung für die Kinder und an Arbeitskleidung, die sie ja doch stundenlang täglich tragen, will ich nicht sparen, wenn es sich lohnt. Und in diesem Fall lohnt es sich, finde ich. Bei den Hosen habe ich lange mit billigen Schneehosen (alle vererbt bekommen) und günstiger Matschhose drüber experimentiert. Bis ich eine teure, wasserfeste Schneehose gekauft hatte. Ab da lagen die anderen nur noch rum. Man spart sich so viel Ärger und Nerven (und nasse Kinder), wenn das Material passt.

    Für Bücher nahm meine Mutter Tapetenreste, die beim Tapezieren auf der Rolle übrig blieben. :D Leider gefiel das den Lehrern gar nicht, da man ja dadurch nicht mehr sehen konnte, welches Buch dahintersteckt. #augen


    Bei den Hefteinbänden dachte ich immer, es geht um die schnellere und (für Erstklässler anfangs vielleicht einzige) Unterscheidbarkeit der Hefte. Uns wurde die Wahl der Marke/Art abgenommen, da die Plastikumschläge von der Lehrkraft besorgt wurden (schön einheitlich) ...


    Darum: Ganz sinnlos finde ich das Einschlagen nicht, besonders für die Bücher, die der Schule gehören, aber die Wahl des Materials hätte ich schon auch ganz gerne selbst.

    Vor einer ähnlichen Entscheidung stand ich gestern abend auch 8I


    Bei mir wars der Gemüsehobel und die Fingerkuppe am kleinen rechten Finger. Allerdings ist die Wunde nicht ganz so groß.
    Ich warte dann mal auf die Narbe, denn beim Arzt war ich nicht. Hab nur meine Tochter geschickt um die Nachbarn zu holen, da mir selbst im Liegen schwarz vor Augen wurde. #schäm Doof das.


    Gute Besserung wünsche ich dir!!

    Genau mein Thema...


    Meine Große ist nun bald 7 und auch vor 22 Uhr kaum noch zum Schlafen zu bewegen. Ich hoffe noch, dass es wieder besser wird, wenn es früher dunkel ist. Leider klappt sowas wie: Um XX Uhr ins Zimmer und noch lesen bis zum Schlafen auch nur bedingt, da ich spätestens nach 5 Minuten wieder gerufen werde. #augen (Und das dann bis zu 2 Stunden lang, je nach Laune)
    Der Mittlere (3,5) hat normal so gegen 17:30 sein Tief, schläft aber nicht durch, sobald ich ihn vor 18 Uhr hinlege. (Sprich, er steht gegen 20 Uhr wieder auf und ist munter) Mittagsschlaf ist hier aber keine Option mehr, da er nicht mehr einschläft ausser beim Autofahren und dann bekomme ich ihn vor 22 Uhr auch nicht ins Bett. #augen Ebenso, wenn er das Tief überstanden hat und ich ihn zu spät bringen möchte, also nach 18:30 in etwa. Dann geht auch nix mehr vor 21 Uhr, eher später...
    Zwischendrin muss ich noch das Baby betüddeln, das dank unseres Durcheinanders hier auch keinen Rhythmus finden kann und oft genug tagsüber aus dem Schlaf gerissen wird.


    Drum spielen sich abends momentan ziemliche Dramen ab bei uns.
    Mein Mann geht leider um 5 Uhr morgens aus dem Haus, kommt vor 19 Uhr selten heim, dafür öfters später oder hat Abendtermine. So bleibt das Drama an mir hängen, der Haushalt liegen und meine Nerven auf der Strecke...


    Ich sehne mich sooooo sehr nach den Zeiten, als wir hier um 18 Uhr die
    Bordsteine hochklappten und ich ab spät. 20 Uhr Zeit für den Haushalt
    und den Mann hatte.
    Würde ich jetzt mit den Kindern ins Bett gehen, hätte ich für den Mann keine Zeit mehr. Außerdem fällt es mir selbst sehr schwer auch um 5 Uhr aufzustehen um wenigstens am Morgen die Haushaltsdinge zu erledigen, die ich früher abends gemacht habe. (Küche vom Abendessenchaos befreien z.B. oder in meinem Arbeitszimmer zu werkeln, in dem ich die Kinder nicht gebrauchen kann)
    So habe ich seit Langem keine Ahnung, wie ich mich neu organisieren kann und das bringt mich schier zum verzweifeln, denn hier bleibt sooooo viel liegen, es schaut aus wie sonstwas und Socken hat auch keiner mehr im Schrank. ;(


    Aber es ist interessant und aufbauend zugleich, zu lesen, wieviele Kinder doch recht spät ins Bett gehen und wie ihr das löst. Vielleicht findet sich hier in den Ferien eine Lösung, da ich mir vorgenommen habe, den Stress rauszunehmen und die Kinder nicht mehr auf Teufel komm raus ins Bett zu stecken. Mal sehen, wie sich die Aufsteh-Zeiten entwickeln. #yoga

    Du bist nicht allein, auch wenn es dir in deinem Umfeld so vorkommen mag! (mir auch...)


    Ich hab 4 Wochen nach der dritten Geburt soviel gewogen, wie am Tag der Geburt, als das Baby und der ganze Kladderadatsch noch drin waren. #schäm Das waren stattliche 94 Kilo auf 159 cm. #schäm #schäm


    Aber ich habe auch immer HUNGER dazu noch kein Sättigungsgefühl und wenn man den Hunger mit Kuchen und Schokolade stillt, kann nix gescheites dabei rumkommen. #augen


    Mit WW (so uuuungefähr in Eigenregie) kam ich nach der ersten Schwangerschaft gut klar. Mir half vor allem, aufzuschreiben, was ich den ganzen Tag über so nebenbei gegessen habe und welche hohe Energiewertigkeit das Ganze eigentlich hatte. Da ich nicht ständig Stift und Zettel dabei hatte, ließ ich manche Kleinigkeiten einfach liegen, da ich wusste, ich kann mir eh nicht alles merken. Also: Essen vereinfacht und reduziert, damit das Hirn nicht so viel leisten muss. #yoga
    Dabei hab ich mir auch die Obst/Gemüseportionen grün markiert und war oft erschüttert, dass ich so wenig davon esse. Nach und nach habe ich die Ernährung dann verbessert.
    Seit ich kein Tagebuch mehr führte, nahm ich kontinuierlich zu...


    Momentan esse ich überwiegend vegan und ohne Süßkram (ja, wenn ich eine gute Phase habe und die Entzugserscheinungen der ersten 4 Tage überstanden, dann klappt das zumindest eine Zeitlang echt ganz gut), da ich mich damit besser fühle und auch die Haut meines Babys deutlich besser ist. Allerdings dennoch viel zu kalorienreich, ich stagniere seit Wochen bei 84/85 Kilo und das sind noch immer über 20 zuviel. #augen


    Bewegung ist ausser den "normalen" Tätigkeiten einer Hausfrau und Mutter mit großem Garten allerdings auch nicht. Würde mir sicher guttun.


    Ich hoffe auch noch auf die ultimative Lösung. Selbst meine Zielsetzung: Unter 65 Kilo gibts neue Klamotten, hat bisher keinen Erfolg gebracht (Also die letzten 5 Jahre...)


    Meinen besten Abnehmerfolg der letzten Jahre hatte ich während meiner Lungenentzündung: 8 Kilo auf 6 Wochen. Aber das kann ich nun wirklich nicht weiterempfehlen. :P (Zumal der "Jojo-Effekt" perfekter nicht sein konnte. Der Körper hat sich alles verlorene wiedergeholt, soviel Hunger hatte ich, als es mir endlich wieder besser ging...)


    Tut mir leid, das ist jetzt nicht das, was du hören wolltest. Aber
    vielleicht tuts ein bisschen gut, mit dem Problem nicht alleine
    dazustehen.

    Wenn ich erst um 9 die Fenster zu mache, hab ich schon verloren. Ich steh zur Zeit um 5 auf, damit ich alles aufreißen kann und sobald das Thermometer 20 Grad anzeigt, mach ich zu (gut, in den letzten Tagen hatte es die ganze Nacht schon mehr, aber ab 7, halb 8 wirds hier unerträglich)
    Rollos aussen helfen, Rollos innen oder Vorhänge helfen nicht viel, da die Sonne dann ja schon im Zimmer aufheizen kann. Ich freu mich so, wenn wir hier endlich Fensterläden haben. Die Außenrollos für Dachfenster sind leider sehr teuer, 2 haben wir (die bringen wirklich was) aber 9 Fenster fehlen dann noch. #augen


    Bei der nächsten Hitzewelle übernachten wir im Garten im Zelt habe ich beschlossen. :D

    Ich kann das mit der schlimmen Erstgeburt nicht bestätigen. Obwohl im KH war es ein sehr schönes Erlebnis. Ich hatte eine tolle Hebamme, die mich machen ließ, mich rücksichtsvoll zu Positionswechseln angeregt hat und die die Ärztin zu spät gerufen hat und wir somit in Ruhe entbinden konnten. Danach kam etwas Hektik auf zwecks Nähen, versorgen usw., es wurde schnell abgenabelt, was ich heute dank besseren Wissens ablehnen würde, aber die Wehen, die Geburt an sich war richtig gut und mit rund 8 Stunden auch ganz okay.
    Nachdem ich oft gehört hatte, dass die zweite Geburt schneller und einfacher geht, war ich nach und vor allem während meiner zweiten Geburt völlig frustriert. Erkältet, Blasensprung, keine Wehen, mithilfe der Hebammen kamen sie dann doch in Schwung, aber der MuMu-Saum wollte nicht weggehen, so endete die begonnene Hausgeburt mit PDA und Antibiotika im KH (25 Std. nach Blasensprung).
    Daran habe ich lange geknabbert und eeeewig gegrübelt, wie denn Nummer 3 geboren werden soll. Es wurde dann eine sehr schöne Geburt im Geburtshaus. Es zog sich zwar auch, da zwischendrin die Wehen wieder weg waren, aber die Hebamme holte mich von meinem Stresspegel runter und dann lief es doch noch ganz gut. Vor allem war es hinterher seeeeehr enstpannt und stressfrei und so ist das Baby auch noch heute.


    Vom Schmerzempfinden her war auch Nummer 2 am schlimmsten. Da konnte ich mit den Wehen nicht umgehen, ich hab mich dagegen gewehrt, anstatt mit ihnen zu schwimmen. Das war bei der Ersten deutlich besser, obwohl mich die Intensität sämtlicher Gefühle überrascht hatte.