Beiträge von Biene Maya

    Mama ist derzeit in Elternzeit mit Babylein.
    Papa bringt unser großes Schulkind ins Bett.


    Tochter: "Papa, du sollst zu mir ins Bett kommen."
    Papa: "Ich geh noch ein wenig auf die Couch und wenn du nachts aufwachst, kannst du zu mir ins Bett kommen."
    Tochter: "Aber ich bin immer so müde, wenn ich nachts aufwache."
    Papa: "Mama wacht aber auch ganz oft auf wegen L."
    Tochter: "Das ist egal, die muss ja nicht arbeiten."

    Hallo, eine Freundin hat gerade Zwillinge bekommen und ist ziemlich unsicher mit ihnen. Es sind die ersten Kinder und da muss man sich ja erstmal finden. Ich würde ihr gern ein Buch schenken, in der Richtung bedürfnisorientiert mit Zwillingen umgehen. Hat da jemand einen Tipp für mich?

    Hallo, meine Maus (6 Monate) stillt viel und gern. Sie interessiert sich außerdem sehr fürs Essen. Eigentlich wollte ich mit Baby led weaning beginnen, aber sie bricht alles wieder aus, egal wie groß oder klein, hart oder weich die Stücke sind. Sie spuckt dann nicht nur das jeweilige Stück aus, sondern auch den halben Mageninhalt - also die ganze Milch. Also habe ich ihr doch Brei gegeben. Davon nimmt sie so 5 halbe Löffel und dann reichts (auch keine Steigerung über die Zeit). Ich habe das Gefühl, dass sie sehr gern ausprobieren möchte und Spaß an Geschmäckern hat. So wenig Brei zu kochen lohnt sich nicht, da kann sie von meinem Teller mitessen, aber dann ist sie eben nur am k***en. Kennt das jemand? Wann lässt der Würgreflex nach? Kann man das trainieren? Sie macht auch gar nichts mit dem Essen im Mund. Nicht hin und her schieben oder so. Danke

    Meine Tochter wurde nicht lange zum Einschlafen gestillt, ist aber vom Typ her ähnlich. Müde sein? Niemals! Eher kippt sie im Stehen um. Jede kleine Lösung vom Einschlafbegleiten wurde von mir hart erkämpft. Sie wird im Frühjahr 6 und ich halte mich immer sehr an unser Abendritual. Gebe ich ein bisschen mehr, z.B. noch eine zweite Geschichte vorlesen oder noch ein bisschen quatschen, fordert sie das an den nächsten Abenden vehement ein und es ist dann wieder schwer zurückzuschrauben. Sie weiß einfach abends worauf sie sich einstellen kann - eine Geschichte, ein Lied, Küsschen und einkuscheln. Aber das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Ich habe mich, seit sie ein Kleinkind war, immer ein bisschen entfernt. Erst bei ihr kuscheln, dann bei ihr sitzen und streicheln, dann ohne streicheln, ein wenig weiter weg sitzen - alles immer über Monate bis sie wirklich gelernt hat mit diesem bisschen weniger Kontakt beim Einschlafen klarzukommen. Ich glaube, wichtig ist es für ein Kind zu wissen, was es erwarten kann. Jeden Abend anders verwirrt nur.

    Wenn ich ehrlich bin, war ich bei meiner Tochter bei diesem Thema gar nicht sanft. Klar gab es auch Lieder, Geschichten und manchmal hat der Papa nebenbei noch Faxen gemacht. Aber verhandelbar war das nie. Eine Zeitlang musste ich auch die Hände festhalten, weil sie meine Hand immer wegstoßen wollte. Irgendwann hat sie verstanden, dass es da anscheinend keinen Weg Drumherum gibt.

    Töchterchen: "Ich möchte später lieber keine Kinder haben."
    Ich: "Warum denn?"
    Töchterchen: "Ich will nicht, dass das Baby dann meine Brust ansabbert."
    #augen

    Puh, ich weiß gerade gar nicht so recht. Ich habe mich argumentativ glaube ich gut vorbereitet, aber letztendlich haben die mir eine ganz andere Geschichte aufgetischt. Für die Kinder, die nicht mehr schlafen, wird eine Entspannungszeit gestaltet (die arbeiten viel mit Klangschalen) oder Massage oder Geschichte... Wenn das vorbei ist, dürfen sie sich ruhig bewegen, ein Buch anschauen... Hört sich ja nicht schlecht an, ABER ich habe dann heute mal meine Tochter dazu befragt und das alles sagt ihr gar nichts, auch kein leises Aufstehen, wenn man doch nicht eingeschlafen ist. So, und nun ?!? #sauer

    Off topic: Bin ich froh, dass es nicht, wie es in der Überschrift heisst, um den "Mittagsschlag" geht ^^

    Sorry #schäm


    Klar, 3-4 Jährige dösen in einer ruhigen Atmosphäre schon mal weg, aber die 5-6 Jährigen kaum mehr bzw. nur wenige davon.



    Wenn nur die Kinder Mittagschlaf machen, die ihn wirklich brauchen, könnte man bspw. ein Babyfon zur Überwachung nutzen.

    Tolle Idee. Danke!!

    Meine Frage richtet sich hauptsächlich an Erzieherinnen bzw. Leute, die wissen, wie das im Kiga so organisiert ist.


    Es geht mal wieder um den ungeliebten Mittagsschlaf. Das letzte Kitajahr hat für uns begonnen. Meine Maus schläft seit ca. 3 Jahren nicht mehr mittags, war immer mal "Wachkind", musste sich dann aber mit den anderen Kindern, die ja auch mal wach sein wollten, abwechseln. Es dürfen nämlich immer nur 5 (?) Kinder gleichzeitig Wachkind sein (im Elementarbereich gibt es dort ca. 40 Kinder), denn diese können nicht beaufsichtigt werden und sollen in einem Raum leise spielen. Ein Erzieher kommt nur mal kurz rein.
    Das ist kein Zustand und wir haben uns nun schon seit einer Weile mit der Leitung angelegt, dass die meisten Kinder im Vorschulalter keinen Mittagsschlaf mehr brauchen und dass die Kinder ruhigzustellen, damit die Erzieher Pause machen können, auch keine Art ist. Am Mittwoch soll nun noch ein Gespräch stattfinden und daher wollte ich mal fragen, wie das andere Kitas so machen. Rein organisatorisch. Denn ständig das "Die Erzieherinnen brauchen eine Mittagspause"-Argument ist echt anstrengend. Von anderen Kitas hört man doch auch, dass es geht. Wisst ihr wie?

    Wir spielen 'Ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst'.
    Töchterchen: "Ich sehe etwas Gepunktetes."
    Ich finde aber nichts.
    Tochter: "Deine Stirn."
    Ich: ???
    Tochter: "Da sind Pickel drauf."
    #schäm8I#motz


    edit: Fehlerteufel

    Fühlen tue ich mich #super Elterngeld kriege ich, Probezeit entfällt bei Schwangerschaft, Vertrag danach unbefristet, Beschäftigungsverbot hatte ich beim letzten auch und geht da recht schnell, zumal ich nach einer Todgeburt wahrscheinlich eh als Risiko eingestuft werde. #trommel

    Die Ausgangslage: Ich habe vor einem Monat wieder bei meinem alten Arbeitgeber, einer Kita, angefangen zu arbeiten. Zum Glück haben sie mich wieder genommen, sonst wäre ich nun arbeitslos. Ich habe ein gutes Verhältnis zur Chefin und sie weiß auch, dass bei uns die Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist. Als Erzieherin erhält man ziemlich schnell ein Beschäftigungsverbot, das heißt schwanger und weg. Es wäre schön, wenn ich die Kinder ca. ein Jahr begleiten könnte - das wäre das Beste für die Gruppe. Aber, wie gesagt, ich hätte soooo gern ein Baby! Also Loyalität zu den Kindern oder "eigenes Glück" auf Kosten eines Versprechens?

    Was ich extrem anstrengend finde, sind die Grosseltern .. von Seite meines Mannes kommen da immer sehr penetrante Nachfragen nach dem Weihnachtsmann und von meiner Seite Nachfragen nach Christkind. Das verwirrt die Kinder total und ich hasse diesen Konkurrenzkampf .. so nach dem Motto, wir sollen doch bitte einer ihrer Traditionen fortfuehren, weil die andere ja total bloed ist. Also eben gar nix (ich find auch beide unschoen :) ).


    Das sehe ich auch so. Ich denke in letzten Jahren kam bei uns nur der Weihnachtsmann, weil es doch die Großeltern so wollten. Dieses Jahr sind wir allein - Zeit für Reformen :D
    Gerade lassen wir es so ein wenig laufen. Wir erklären ihr, was die Geschichte hinter dem Nikolaus ist und warum wir Weihnachten feiern (christlich). Dass alle Nase lang überall Weihnachtsmänner auftauchen, kann man eh nicht verhindern, finde ich aber auch irgendwie anstrengend. Selbst wenn man das unterstützen würde, erzählt man doch, dass der am Heilig Abend kommt und nicht schon drei Mal vorher im Kindergarten und sonst wo auftaucht. Mal sehen, wann sie anfängt zu fragen.

    ...aber war denn früher so ein bisschen Ungewissheit nicht auch schön? Und man wollte wach bleiben um herauszufinden, ob nachts wirklich jemand kommt. Ich hatte auch nie das Gefühl, dass mich meine Eltern irgendwie betrogen hätten.

    Hallo,


    mein Mann hat beschlossen unserer Tochter die Wahrheit über den Weihnachtsmann zu erzählen. War nicht so schlimm, denn ich würde auch gerne aufs Christkiind "umsteigen" (ginge mit 3 Jahren noch grad so). Aber nein, er hält auch von Christkindern und Nikoläusen nichts, allgemein, dass man sein Kind anlügt. Da morgen nun Nikolaus ist, sind wir am diskutieren, was wir ihr erzählen... Ich finds gut, man begegnet denen ja auch nicht. Die Geschenke sind ja in diesen Fällen einfach da. Was haltet ihr davon? Wie macht ihr das?