Beiträge von SonnenLotte

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    Ich würde auch eher zum Cover als zur Jacke raten, vor allem wenn sie immer wieder wechseln will zwischen Laufen und Getragen werden. ich bekomme meine Tragejacke auch nur ganz schlecht alleine angezogen mit Kind hinten drauf und unterwegs und ohne Spiegel - geht nicht. Ansonsten mag ich meine sehr, Mamalila softshell. außer dass das Kopfloch fürs Kind meiner Ansicht nach zu weit unten ist, ist sie wirklich toll.

    Wir haben den ganzen Sommer immer den kleinen Swimmingpool der Nachbarn vom Schlafzimmerfenster aus gesehen. Manchmal haben wir den Kindern beim Baden zugesehen. Für Schnütchen (16 Monate) war das das Baba und wir mussten immer danach gucken. Irgendwann haben die Nachbarn es abgebaut. Wir hatten dann jedesmal am Fenster den Dialog
    Schnütchen: Baba?
    Ich: Das Baba ist nicht da.
    Nach ein paar Mal
    Schnütchen: Baba? ... Nie da. ...
    Sie macht das Zeichen für wo.
    Ich: Hm, vielleicht ist es im Keller.
    Das nächste Mal
    Schnütchen: Baba? ... Nie da ... Lellar


    Irgendwann gucke ich auf die Iphone-Wetterapp, die strahlende Sonne zeigt. Schaue raus und sage, die Sonne ist doch gar nicht da. Das Schnütchen guckt und sagt wichtig nickend: Lellar.


    Gestern (seit 2 Wochen fragt sie nicht mehr nach dem Baba) telefoniere ich mit meiner Mutter, sie erzählt mir was und ich sage, genau, das ist dann weg. Und das Schnütchen ruft aus dem Wohnzimmer: Lellar!


    Also, wenn etwas nicht da oder weg ist - ists wohl in unserem Keller. :)

    Mir ist beim Lesen gerade aufgefallen, wenn du nicht Stillen darfst, beim Umgang mit Chemikalien, dürftest du denn dann schwanger sein? Oft ist ja beides ausgeschlossen.


    Ich wünsche dir auf jeden Fall, einen bald wiederkehrenden Zyklus.


    Ich will Oskar ja wenns geht auch zu Hause bekommen und vertraue meiner Hebamme voll und ganz, ich glaube, wir sind ein gutes Geburtsteam. Aber es hat mich eben schon verunsichert, dass es angeblich körperlich nahezu unmöglich sei, das erste Kind zu Hause zur Welt zu bringen.


    Ich habe nur bis zu diesem Zitat gelesen und muss dir mal Mut machen. Ich hatte eine tolle erste Geburt, zu Hause und nur mit meinem Mann. Wir waren ein super Team und alles ging ohne Probleme. Unsere Hebamme hat sich gewundert, dass wir sogar schon in Ruhe aus dem Bad ins Bett umgezogen waren, als sie kam.
    Ich habe im Vorfeld "Die selbstbestimmte Geburt" gelesen und hatte einen sehr schönen Vorbereitungskurs. Und ich hatte vor und während der Geburt immer die Gewissheit, dass alles genau richtig ist, so wie es ist. Das mein Körper alles tut, was nötig ist.


    Das die Hebamme nicht dabei war, war nicht geplant, es ging dann einfach zu schnell bzw. war ich im Verlauf vorher am Telefon einfach immer so "cool", dass sie noch nicht dazu kam und dann wars eben zu spät. Für uns war es aber rundum stimmig so und hat uns gar nicht gestört, dass wir das alleine gemacht haben.


    Also, glaub weiter an deine schöne erste Geburt.

    Hallo ihr Lieben,


    noch kann ich meine kleine mit ihren 7kg vorne tragen, frage mich aber und habs auch schonmal erfolglos probiert: Wie bekommt man denn die Tragejacke an/das Tragecover drüber, wenn man das Kind hinten gebunden hat und keiner zum helfen da ist?


    Und benutzt ihr die Kopföffnung im Trageeinsatz? Wir bisher noch nicht, meine Kleine weint dann immer und ich kann mir auch vorstellen, dass es dann beim Kopf ablegen nicht so schön ist, da zum einen den Reißverschluss unterm Kopf zu haben und bei meiner Jacke speziell dann auf dem Softshell zu liegen. Irgendwie finde ich die Konstruktion komisch. Habt ihr ne Idee, wie das anders geht? Meine Kleine ist auch erst 6 Monate und schläft oft beim draußen getragen werden. Vielleicht ist das anders, wenn sie größer ist und die letzte Frage erübrigt sich ...

    Zuerst wollte ich mit Mann ins Geburtshaus und dort mit ihm und der Hebamme mein Kind bekommen. Im Laufe der Schwangerschaft hatte ich immer wieder die Vorstellung, das Kind ganz alleine zu Hause zu bekommen. Geboren ist sie zu Hause und nur mit meinem Mann, der super war und den ich nicht hätte missen wollen - die Hebamme kam zu spät. Das war nicht so geplant, aber es ging am Ende so schnell. Ich weiß ja nicht, wie es anders sein kann, aber für mich und uns hat es total super gepasst so.

    Unsere Tochter ist in der heimischen ganz normalen Badewanne geboren. Ich war die ganze Zeit während der Wehen "an Land" und hatte erst dann, als doller Pressdrang war das Gefühl, ich muss ins Wasser. Ich habe es gerade so geschafft, in die tiefe Hocke zu gehen, quer sozusagen und dann kam auch schon die Minimaus. Da die Hebamme erst 10 min später da war, weiß ich nicht, ob sie gut an mich bzw. uns rangekommen wäre.


    Im Vorfeld bei der Überlegung ob Geburtshaus oder zu Hause habe ich mal zur Hebamme gesagt, dass es ja diese schönen großen Wannen im GH gibt und ich ja nicht weiß, ob ich das will und sie meinte, es geht auch in der normalen Wanne zu Hause. Und es ging :D . Das Wasser war übrigens eher nicht so warm, da es morgens kurz vor 4 war und unsere Therme ne Weile brauchte, bis warmes Wasser kam. War aber für uns beide kein Problem und die Hebamme meinte, nicht so warm ist eh besser, geringere Blutungsgefahr und so.