Beiträge von SonnenLotte

    Ich hatte Hunde, bevor ich Kinder hatte und habe viel im GesundeHunde Forum gelesen. Da wurde von jemandem (ich weiß ihren Nick nicht mehr) von den Raben geschrieben und dass sie sowas wie das GH für Kinder sind. Und so bin ich noch vor den Kinder hier gelandet (ich weiß gar nicht mehr wann, 2010?), erst nur lesend und auch jetzt mehr lesend als schreibend.

    Noch ein kurzer Nachtrag, es gab hier einen Faden dazu und da schrieben auch Nutzer, die das selbst als Kind hatten, wie das war und was geholfen hat, das fand ich sehr hilfreich.

    Vielleicht liest du das mal, wenn bei euch wieder Ruhe eingekehrt ist.


    Alles Gute#blume

    CarodieNudel , ohje, du Arme.


    Ich kenne das sehr gut, meine Kleine hat das auch. Respiratorischer Affektkrampf. Sie hatte den ersten so mit ca. 9 Monaten. Zum Glück hatte ich kurz vorher davon gelesen (ich glaube hier - die guten Raben). Deswegen konnte ich ziemlich cool bleiben.

    Das ist das allerwichtigste! Ruhig bleiben, Körperkontakt und ganz ruhig sagen “atmen”.

    Meiner Tochter passiert es bei starker Emotion: wenn sie sich doll weh getan hat, wenn sie sehr wütend ist. Insgesamt aber sehr selten. Die letzten beiden, bei denen sie kurz ohnmächtig war, waren letztes Jahr im Herbst. Bei einem haben auch ihre Muskeln kurz gezuckt, das war gruselig.

    Wichtig ist, ihr dürft euer Kind trotzdem auch aus den Augen lassen und müsst es nicht in Watte packen.

    Bei uns steht der Kitastart bevor und macht mir etwas Bammel. Wenn ich sehe, meine Kleine tut sich weh (letztens Zusammenstoß mit anderem Kind, sie flog durch die Luft), dann hört man erstmal nichts. Alle schauen wieder weg, scheint ja alles gut zu sein. Das Schreien/ Weinen kommt aber erst viel später und bis dahin braucht sie evtl. jemanden, der ihr hilft, wieder zu atmen bzw. bei ihr ist, damit sich diese Verkrampfung lösen kann. Ich hoffe die bekommen das hin in der Kita, ohne sie ständig zu überwachen.

    Gerade waren wir ein Wochenende auf dem Bauernhof, wir Eltern hatten ein Seminar, die Kinder strolchten den ganzen Tag rum - und es hat funktioniert, ich konnte sie machen lassen und es ist nichts gewesen (allerdings war auch die große Schwester dabei, die mit ihren 7 Jahren zumindest Hilfe holen oder “atmen” sagen könnte.)


    Ich drücke euch die Daumen, dass sich die Aufregung schnell legt und ihr einen guten Weg für euch findet. Ihr bekommt das hin und es verwächst sich, mein Kinderarzt sagte letztens, bis zur Einschulung ist es meistens weg.

    Wir benutzen auch das Ohrthermometer von Braun. Das tut hier gut seinen Dienst. Rektal kam noch nie und kommt nicht in Frage.

    Meine Frage an die, die auf keinen Fall an den kindlichen Pöppes wollen: gebt ihr Zäpfchen? Oder weicht ihr auf Saft und Co aus? Oder ist das, weil Medikament, was anderes?

    Wir haben nie Zäpfchen gegeben. Als sehr kleine waren die beiden fast nie krank und dann später gab bzw. jetzt gibt es Saft.

    Wir Erwachsenen mögen beide keine Zäpfchen und können uns noch daran erinnern, wie unangenehm (hat gebrannt) wir das als Kinder fanden.

    Wir sind im Urlaub. Am ersten Abend im Dunkeln im Bett fragt Klein (2,7): Ist das Geräusch eine Rüttelplatte?


    Nein, mein Spatz, das ist die Ostsee. :D


    (Merkt man, dass wir zu Hause neben einer Baustelle wohnen?)


    Heute morgen wurde der Papa gewarnt, auf den Eierkuchen war Nashornsaft.





    (Ahornsirup)

    Deine Frage war zwar anders, aber so etwas Heftiges wie Masern würde ich nicht im Winter mitten in der Erkältungszeit impfen.

    Wir haben im Dezember impfen lassen und es bitter bereut. Das Immunsystem unserer Tochter war dann so mit dem Bilden der Antikörper beschäftigt, dass sie ganz anfällig wurde und wirklich heftig und langwierig erkrankt ist.

    Bei uns ging so ein Applikator oder eine Spritze viel besser als der Löffel.

    Wir haben angefeuert dabei (die ganze Familie: H..., H... du schaffst es) und dann zum Weltmeistertitel im AB-Einnehmen gratuliert und dann ein Interview mit ihr geführt (mit “Mikrofon” hinhalten und fragen, wie sie das geschafft hat). Dieser Eventcharakter hat es irgendwie lustig und weniger schlimm gemacht. Und hinterher gab es wahlweise was Leckeres zu trinken oder Eis (wenn es sich mit dem AB und der Erkrankung verträgt).

    Das innere von einem Milchbrötchen gleich danach essen war auch gut.

    Bei meiner kleinen Tochter war das Hand-Mund-Fuß. Fast die gesamte Zunge hatte so einen Belag. Sie war erst reichlich 1 Jahr, deswegen weiß ich nicht, wie sehr es ihr weh tat, Stillen ging zum Glück.

    Liebe Elchkuh,

    ich möchte dir Mut machen. Mir hat Kinesiologie geholfen viele Dinge in meinem Leben auf die Reihe zu bekommen. Unter anderem meine Prüfungen zum Staatsexamen. Ich wünsche dir, dass die Kinesiologin dir helfen kann. Und dass du deine Prüfungen bestehst und deine Ausbildung abschließen kannst.#blume

    Ich sitze mit der Kleinen (2 Jahre) am Tisch beim Essen. Sie fragt ganz unvermittelt: Mama, bist du eine Superheldin? Ich überlege, da sagt sie: ICH bin eine Superheldin ... und D. (ihr Onkel) ist auch eine Superheldin.



    Neulich spielte mein Mann mit der Kleinen und das Fenster war offen. Vorm Fenster duftete der Fliederbaum. Mein Mann fragt die Kleine: Riechst du, wie schön es hier riecht? Und sie antwortet: Papa, hast du pupst?