Beiträge von Kiwi

    Das wundert mich, klar kommunizieren wir beruflich über Apps (y.Ammer und tE.amS z.B) auch Datenbanken zum hochladen sensibler Patientendaten werden genutzt, dennoch nimmt die schnöde E-Mail ganz viel Raum in der Kommunikation ein...


    wobei das jetzt ja nichts mehr mit Genderkacke zu tun hat...

    Kerstin_Pfalz , du hast auch meine Probleme mit monoedukativen Schulen gut zusammengefasst.


    Die beste „Freundin“ meiner Großen heißt Hannes...seit dem 1. Schuljahr, dann gibt es noch Jasper und Ole und Johanna. Sie ist ganz klar in ihrer Geschlechtszuordnung, aber immer schon mit mehr Jungs befreundet als mit Mädchen.
    Bei meiner Jüngsten ist es umgekehrt, 1 Junge mit dem sie gern spielt, sonst nur Mädels...ganz viel Genderkacke in ihrer Klasse, war bei der Großen anders...da steht und fällt ganz viel mit der Elternschaft und den Lehrern.

    Kiwi es sind nicht nur die Jungen-Eltern, die Mist verzapfen, da gibt es doch auch eine Menge Eltern, die ihren Töchtern (nicht den Söhnen!) einreden, dass Maedchen per X-Chromosom schlechter in Mathe seien. Und jede Matheschwierigkeit wird mit "bist halt ein Maedchen" bei Seite geschoben.

    das sehe ich genauso, daher schrieb ich das ja eben schon.

    stelle aber auch immer wieder fest, dass eine Menge kleiner Prinzesinnen den gleichen Mist weitergeben, leider ist diese Form der Genderkacke bei weitem kein männliches Phänomen und die Tatsache das Mädchen in einer reinen Mädchenklasse davor verschont bleiben ist absolutes Wunschdenken und nicht evidenzbasiert.

    Was Deinen Lösungsansatz angeht, ja, auch das sehe ich genauso und ich bin sicher das sowohl Schule als auch Kiga ein konsequentes Feedback der Eltern brauchen denen das aufstößt.

    Ich möchte, dass meine Töchter nicht mutig oder dickhäutig sein müssen, um Physik cool zu finden und das in der Schule zu zeigen. Ich möchte auch nicht, dass im schulumfeld erstaunte blicke kommen, weil sie so gut rechnet. Wo sie doch ein Mädchen und so ...

    Ich möchte auch nicht, dass es normal ist, dass sie so gut und gerne malt, weil sie ja ein Mädchen und so ...

    Das möchte ich für meine Töchter auch nicht und ich ärgere mich regelmäßig, dass ich eine Menge der "Scheisse" die von so einigen Jungs in der Schule verzapft wird wieder klar stellen muss. Dennoch kann es in meinen Augen nicht angehen, deshalb auf getrennenten /Isolierten Unterricht zu setzen. Ich sitze regelmäßig der Lehrerin meiner Jüngsten auf dem Schoß und bitte um Klarstellung. Genuaso wie ich die Thematik auf dem Elternabend angesprochen habe.


    Ich sehe da keinen Sinn drin, die Mädels raus zu ziehen weil die Jungs Mist reden ...oder gar die Lehrer in den schlimmsten Fällen und ja es regt mich auf das so einige Jungseltern kein Interesse haben ihre kleinen Könige einzufangen, stelle aber auch immer wieder fest, dass eine Menge kleiner Prinzesinnen den gleichen Mist weitergeben, leider ist diese Form der Genderkacke bei weitem kein männliches Phänomen und die Tatsache das Mädchen in einer reinen Mädchenklasse davor verschont bleiben ist absolutes Wunschdenken und nicht evidenzbasiert.

    Aber wäre es nicht viel mehr Sinn der Sache auch an den Jungs zu arbeiten statt die Mädchen zu isolieren? Mit dem gleichen Argument zwingt man so manche Mädchen unters Kopftuch. Indem man nicht das Selbstbewusstsein der Mädchen stärkt und auf die Jungs einwirkt, sondern die Mädchen von den "bösen" Jungs isoliert..nein, ich bleibe dabei für mich ist das kein gangbarer Weg.

    aber als schutzraum, in dem beide Geschlechter wirklich frei vom anderen gut in allen Fächern sein können, die ihnen liegen. Ohne sich zurückzunehmen, weil man das als Mädchen ja nicht können darf und ohne sich eine dicke haut zulegen zu müssen.

    Als Schutzraum?????? Ganz ehrlich, ich habe eine coedukative Schule besucht (habe übrigens trotzdem (?) erfolgreich ein MINT-Fach studiert), meine Töchter besuchen eine coedukative Schlule...wäre da ein Schutzraum notwendig für die beiden Geschlechter, dann wäre es sicher die letzte Lösung die Geschlechter voneinander zu isolieren, so das jeder fein in seinem eigenen Saft schmoren kann. Irgendwann werden die Leute mit dem anderen Geschlecht zusammen arbeiten müssen, dass wird unendlich schwer, wenn man geschlechter isoliert aufgezogen wurde und es ist unendlich schade weil es so kaum eine Aufweichung von Geschlechterstereotypen geben kann. ich finde die Vorstellung entsetzlich. Was die Studien zu den angeblichen Vorteilen der Monoedukation angeht, so muss man dabei betrachten, dass es sich bei reinen Mädchenschulen fast ausschließlich um elitärte und gut ausgestattete Privatschulen handelt, dass ist eine Tatsache die man nicht vergessen sollte wenn man weiterhin Äpfel mit Tomaten vergleichen möchte. Unangenhem dabei für die Schülerinnen, dass sie dann inrgendwann in der Realität abseits ihrer Privatschulwelt aufschlagen....das führt oft zu Ernüchterung und Problemen (das dürfen wir bei unserer großen bereits nach 4 Jahren privater Grundschule beobachten).

    Bei uns war er auch in der Oberstufe gemischt. Kam halt auf den Schwerpunkt an der gewählt wurde. Es gab sogar einen Jungen bei der rhythmischen Sportgymnastik.


    Ich bin ...überrascht...um es vorsichtig zu sagen, von dem Wunsch zur Geschlechtertrennung in der Schule und halte das aus ähnlichen Gründen wie ainu für fatal.

    An weiteren unerquicklichen Ost-West Diskussionen mit dem immer gleichen Tenor mag ich mich nicht mehr beteiligen, daher ein anderes Thema über das ich immer wieder stolper und das mich rasend macht, weil sich einfach immer mehr Kliniken aus diesem Bereich verabschieden....


    https://www.spiegel.de/kultur/…ss-kolumne-a-1295963.html


    Durchaus provokant, aber hätte das Thema nicht so einen bierernsten Hintergrund hätte ich herzlich lachen müssen!

    Ich bin druchaus dafür auf eigenen Beinen zu stehen und finde es schade, dass so viele Mädchen sich Berufe aussuchen in denen sie keine Kariere machen können und vermutlich niemals mehr verdienen werden als ihr Mann und in Teilzeit schon gleich gar nicht. Aber pauschal die Argumente solcher Lebensmodelle einfach vom Tisch zu wischen, halte ich genauso für falsch.

    Ich finde, auch frauentypische berufe müssen ein existenzsicherndes Einkommen ermöglichen, auch in Teilzeit. Viele frauentypische berufe sind unverzichtbar.

    Absolut. Ich würde noch weiter gehen - was für eine Gesellschaft sind wir? Eine, in der das Versorgen von Kindern, alten und kranken Menschen weniger wert ist als das Versorgen von Geld.

    Ich wünschte wir wären in einer Gesellschaft in der das Versorgen von Kindern, alten und kranken Menschen nicht mehr als originäre Aufgabe der Frauen betrachtet würde, ich wahr zu behaupten, dass das auch Auswirkung auf die Bezahlung des Selben hätte.

    Ich kann Dir da nur zu stimmen claraluna , es geht nicht alles, aber auf eigenen Füßen zu stehen und unabhängig zu sein ist in meinen Augen in jeder Hinsicht elementar...und da wäre, auch wenn viele Dinge schon angelegt sind ein bisschen Hilfe sinnig. Die Hilfe die eben auch die Väter ins Boot holt, die Hilfe die die ewigen Traditionen aufbricht...meinetwegen auch mit Zwang...obligatorische Vätermonate z.B.

    Und damit meine ich explizit nicht, wir fahren als Familie 12 Wochen in den Urlaub oder bauen ein Haus...dass ist mE ein Missbrauch der Elternzeit von Vätern...

    Ich habe das damals bei meiner Fa. nicht durchboxen können. Nachdem ich auf mein Recht auf Teilzeit (ich habe 6 Monate nach der Geburt meiner Jüngsten in 80% wieder angefangen) versucht habe durch zu boxen (mein Chef wollte nach nur 2 Monaten dass ich wieder VZ arbeite) bekam ich die Kündigung. Gehen die konnte ich rechtlich vorgehen, habe ich auch getan. Aber da wieder arbeiten ging nicht, also hab ich sie bluten lassen so gut es ging und habe mir was anderes gesucht...dass das das beste war, was mir passieren konnte steht auf einem anderen Blatt...aber , und da kann ich verstehen, was mit dem „Schutz der Paarbeziehung“ gemeint ist, ob ich das als AE gewagt hätte, einen gut bezahlten Job zu riskieren...ich weiß es nicht. Das ist die Crux, je größer die Fa. desto einfacher stechen die das weg. Solange nur die Mütter (ich war die einzige Mutter in der Position, alle „Väter“ klotzten zeitlich richtig ran) sowas einfordern und die Arbeitgeber sich immer wieder auf die Allround-Präsenz der Väter verlassen können wir sich da kaum was ändern fürchte ich!

    Ich finde auch es muss mehr Regelungen für Eltern geben. Gern auch individualisiert. Es gab mal den Vorstoß für Eltern bis das jüngste Kind 12 Jahre alt ist, die Arbeitszeit auf 32h wchtl . Zu verkürzen, für Mütter UND Väter gleichzeitig. Das fand ich einen Schritt in die richtige Richtung...

    Hihihiiiii...Du hast Recht Runa , Du schriebst er sein KEIN Held...., ich bin ja GsD stets und immer vollkommen unvoreingenommen (#lol) und habe deshalb natürlich das klitzekleine K in deinem Post über lesen #tutmirleid...aber Du musst sowas doch auch mal größer schreiben...mennoooooooooooo#motz!!


    ;)

    Er ist kein Held dafür, dass er den Muk geichberechtigt mitversorgt, er ist deswegen ein schlechter Mitarbeiter, dem keine Beförderung winkt, obwohl er sein Kontingent schafft und inhaltlich gut arbeitet...nur steht er der Firma eben nicht kompromusslos zur VErfügung.

    Versteh mich nicht falsch, ich finde es super, dass er das so macht und wir bräuchten viel mehr Männer die das so machen...aber die Nachteile sind bekannt, so geht es nämlich den meisten VZ-arbeitenden Müttern. Eltern wird hier in D oft ganz oft das Leben schwer gemacht...



    Ich bin übrigens immer wieder erstaunt, wie oft ich hier höre , dass ich irgendwie in einer ganz komischen Welt lebe, weil hier eben die meisten Mütter -wenn überhaupt-nur als Teilzeitkräfte arbeiten und extrem selten in VZ (in meinem Umfeld übrigens keine Mutter) und viele das Gefühl haben alle würden arbeiten...


    Die Frauen um mich rum machen nach Ganztagsjob ganz selbstverständlich den Haushalt, selbst meine besten Freundinnen mit 28 und 34 Jahren. Die Männer rühmen sich dann, wenn sie abends mal auf die schlafenden Kinder aufpassen, während die Frauen zum Sport gehen.

    ich habe in Gegenden gelebt wo alle Frauen arbeiten

    ...die Statistiken sehen ganz anders aus, oder meinst Du Frankreich Nachtkerze , dass war mir jetzt nicht ganz klar?


    http://www.sozialpolitik-aktue…g/PDF-Dateien/abbIV20.pdf


    Das was Schnickschnack meint kenne ich auch, meine kinderlose Schwägerin arbeitet genau wie ihr Göttergatte VZ als Zahnärztin und macht zu Hause einfach alles....das er sich seine dreckigen Unterhosen selbst auszieht ist mal gerade alles, ansonsten fasst er nichts an und Sie findet es vollkommen normal, nach dem VZ-Job zu Hause noch die Dienstmagd zu geben, da klappen sich mir regelmäßig die Fussnägel hoch.


    Überhaupt wenn ich sehe was viele Kerle einfach nicht machen...ich würde die samt und sonders vor die Tür setzten...so ein Mann wäre für mich eine absolute Kontraindikation, ja, da fehlt mir tatsächlich das Verständniss...

    Ich glaube mit Sicherheit, dass da eine riesige Lücke klafft, das was Daroan beschreibt höre ich oft und ja...das Betreuungs Angebot ist ganz oft limitierender Faktor, da muss noch ganz viel passieren v.a. in Sachen Qualität!


    Katielee ...Dein Post höttecso ähnlich von mir stammen können, vor einigen Jahren, mit dem Unterschied, dass hier der Joe im Haushalt aktiver ist als ich, aber wir laufen auch des Öfteren am Limit und es ist manchmal unendlich anstrengend...aber ...es wird besser, bzw. Bei uns wird und wurde es mit jedem Jahr das die Kinder älter wurden besser!!

    Nein Frisch mit „dumm“ hat das nichts aber auch gar nichts zu tun und ich fände es schlimm wenn das hier so rüber käme.
    Es funktioniert auch nicht da einen Besen zu nehmen und alle weg zu kehren.

    Mir ist völlig klar, das es besondere Situationen gibt, die Frau oder Mann keine andere Chance lassen...aber...die durchgängige Argumentation, die hier kritisiert wird ist Teil des Problems, es ist zu billig immer wieder zu betonen wie wichtig SEIN Job ist und zusätzlich finde ich es immens wichtig das Risiko zu sehen. Jedes Modell birgt Risiken, auch das Doopel-Verdiener-Modell und wenn wir am Limit laufen, muss ich mir auch anhören dass das nicht gut ist, was es sicher auch nicht ist, nicht für mich und nicht für unsere Kinder...

    Uffff....es tut mir echt leid , aber mir geht es ähnlich wie claraluna es sind immer die gleichen Argumente, die hier für die Einverdienerehe gebracht werden, dass eklatante und ganz und gar nicht aus zu schließende Risiko hat ainu korrekt skizziert. Ich bin nicht willens mich dem Good will eines Menschen auf Gedeih und Verderb aus zu liefern und das ewige Scheinargument man sei immer vom Good will irgend eines Anderen abhängig ist mE ein Scheinargument, es ist etwas anderes von einem Arbeitgeber abhängig zu sein als von einem Ehemann.


    Es geht im übrigen nicht darum Frauen in die VZ Erwerbstätigkeit zu zwingen, sondern darum eine gerechte Verteilung zu erzielen, die eine eine Beziehung ohne Machtgefälle und finanzielle Abhängigkeiten auf der ein oder anderen Seite garantiert, dass ist oft Mals eine Beidseitige Teilzeit...2x70% oder 2x80% sind mehr als einmal 100%.

    Das Problem das der Begriff Opfer für mich mit sich bringt ist neben der Passivität die Aussichtslosigkeit der Opfersituation, sie bedeutet nämlich -für mich- das es keine Möglichkeit der Veränderung gibt, keine Möglichkeit sich auf zu lehenen, sich zu wehren und verdammt somit zum stillhalten. Ich bin definitiv benachteiligt in diesem System, aufgrund meines Geschlechtes, aber ob ich nun in einer Opferrolle verharren muss , das darf/kann ich selber entscheiden. Dietatsache sich zu wehren und aktiv zu werden, darf allerdings im Zirkelschluss nicht heissen das der oder diejenige der oder die das nicht tut, denen das aus welchen Gründen auch immer nicht gelingt/nicht gewollt ist what ever...eine Mitschuld zu zu schreiben, es darf abner auch nicht zur Verdammung dere führen die strampeln und lieber (evtl auch aussichtslos) kämpfen statt evtl zu verharren. Ähnlich wie Fliegfrosch störe ich ich mich ganz immens an der Bezeichnung "Schutz einer Paarbeziehung", das halte ich für Humbug...welchen "Schutz" bietet mir denn meine Paarbeziehung? Entweder ich bewege mich selber oder ich begebe mich in eine absolute Abhängigkeit, die sehr wohl das genaue gegenteil von Schutz bedeuten kann...

    Ich bin da ganz bei Frisch .


    Ich habe keine Möglichkeit gefunden, hier vor Ort in meiner Position Erwerbstätigkeit und Familienarbeit zu kombinieren. Was mich auch ganz besonders ärgert, ist die öffentliche Wertigkeit der genannten Beschäftigungsmodelle, welche, für mich, nichts mit dem Belastungsgrad und der Relevanz im Leben zu tun hat.

    und hat Dein Mann eine Möglichkeit gefunden?

    Das ist genau der Knackpunkt...hat er wahrscheinlich nicht, muss er ja auch nicht, wenn nur er arbeitet und sie maximal hinzuverdient. Soll heissen ich verstehe das Problem durchaus, die Lösung sollte aber nicht sein sich zurück zu ziehen. Wenn wir nämlich bei der klaren Rollenaufteilung einer Einverdienerehe bleiben (und da ist es egal wer zu Hause bleibt , ob nun Mann oder Frau, auch wenn die Realität zeigt, das zumeist die Frau zu Hause bleibt) wird sich diesbezüglich nichts ändern, denn die Arbeitgeheber können easy an ihrem Präsenskack hängen bleiben, weil ja immer wieder ein Teil der Eltern bereit ist das zu erfüllen, wenn der andere ihm/ihr den Rücken freihält...es geht sicher nicht um Erwerbsarbeit um jeden Preis sondern darum zu ermöglichen das Eltern !!! BEIDE Eltern!!! Erwerbsarbeit und Familie kombinieren können...das ist den Skandinaviern sehr viel besser gelungen als uns (auch wenn es da noch deutlich Luft nach oben gibt), weil eben mit einer ganz anderen Selbstverstaändlichkeit beide Geschlechter sowohl ihren teil an Erwerbsarbeit als auch ihren teil an Familienzeit einfordern.


    Zu dem genannten "Wikingerbsp." möchte ich allerdings noch anmerken, dass die besser Versorgung der Frauen im ländlichen Bereich auch einfach damit zu tun haben könnte, dass es in diesem bereich oftmals nicht die Nahrung war, die die knappe Ressource war...man sollte da vorsichtiger in der Interpretation sein, die ich jetzt einfach weitergesponnen habe...

    Frisch meines Erachtens ist nicht nur die Auswirkung interessant sondern auch die Tatsache, dass die Gleichstellung der Frau gerade da besonders hoch war, wo sie einen großen Teil zum Familuebeinkommen beigetragen hat ( Siehe Stadt-Landgefälle durch die Viehaltung). In Skandinavien ist die (verdammte) Einverdienerehe nicht so populär und staatlich gefördert wie bei uns...weshalb ich mich immer noch dazu versteife zu behaupten Frauen müssen raus aus der reinen Carearbeit hin zur Erwerbstätigkeit. Da aber stößt man hier und in Deutschland immer wieder auf heftigen Wiederstand.