Beiträge von Kiwi

    Finde ich total spannend Runa denn wenn ich das richtig erinnere (ich verwechsle gerne Dich und Rattenkind , aber nein, du bist die mit dem Muck und dem Kampfsport #hmpf...doch, oder? Ich lese Euch beide so gern#haare) haben wir doch vor einem Weilchen über „Schlagen“ diskutiert und das was Du fühlst wenn jemand brüllt ist vergleichbar mit dem was ich fühle, wenn es um Körperlichkeiten wie hauen und treten geht...

    ich finde es unsouverän.

    Das finde ich auch. Aber ich kann und mag auch jemanden ernst nehmen, der / die gerade mal ganz unsouverän ausflippt.

    ich mag das nicht. Aber „brüllen“ ist nicht gleich „brüllen“. Mal ausflippen hat für mich auch nicht generell mit unsouverän zu tun, sondern häufig mit „das Maß ist voll“ aber vielleicht habe ich auch eine andere Definition von ausflippen. Unsouveränität kann sich mEn auch ganz leise und in ätzenden Kommentaren zeigen.

    Ich finde allein schon die Assoziation die hier mit „weiblicher Wut“ einhergehen problematisch. Auch hier ist von „kreischen“ von „schrill“ die Rede. Auch hier wird vorausgesetzt das Männer sachlicher sind und Dinge NICHT übertragen und auf die persönliche Ebene ziehen.

    Das sehe ich tatsächlich anders. Wenn ich „in der Sache“ streite oder diskutiere ist Wut und Zorn nicht nötig. Wenn ich -genau wie geschrieben- einen Konsens nicht anstrebe sondern meinen Standpunkt vertrete, dann genau dann höre ich von männlichen Kollegen ich sei „überengagiert“, „emotional“ bis hin zu hysterisch. Viele Männer kommen überhaupt nicht klar damit wenn Frauen nicht einlenken uns sich der männlichen Meinung anschließen.

    Wenn ich sage ich werde laut, meine ich übrigens nicht, dass ich jemanden anbrülle oder gar niederbrülle, lediglich, dass ich mir deutlich Gehör verschaffe und die „hysterisch, die hat wohl ihre Tage-Argumente“ als das entlarve was sie sind, ein peinlicher, chauvinistischer Versuch sich einer sachlichen Argumentation zu entziehen aus Angst zu unterliegen.

    Ich muss jetzt mal ein Thema anschneiden dass mich seit gestern bestimmt einen Schopf graue Haare kostet. Nämlich der Umgang mit weiblicher Wut.

    Es gab da eine Situation in der ich so richtig fuchsteufelswild wurde und da wurde es mal wieder so klar: zornige Männer werden (hier bei uns??) als gefährlich wahrgenommen, zornige Frauen als hysterisch abgetan. Wie erlebt ihr das? Und wie geht ihr damit um?

    Ich erlebe das ähnlich und gehe da sehr offensiv mit um. Hat mir den Ruf eingebracht aufbrausend und schwierig zu sein und sorgt dafür, dass mir mein Chef ab und zu einen Maulkorb verpasst bzw. versucht Konflicktsituationen für mich zu lösen, weil er Sorge hat ich würde zu deutlich werden. Ich halte das für falsh und es nervt mich ungemein, aber mir sind da die "Hände gebunden".


    Wenn mir Hyterie vorgeworfen wird, was bei manch einem ja schon vorkommt wenn man nicht einer Meinung ist, teile ich mit das Hysterie anders aussieht und ich mir verbitte in diese Kategorie gesteckt zu werden nur weil man(n) nicht mehr in der Lage ist mir argumentativ zu folgen. Wenn ich wirklich aus der haut fahre und man mir Hysterie vorwirft, teile ich mit das es einen gewaltigen Unterschied zwischen Stinksauer und hysterisch gibt. wir Frauen halten viel zu sehr mit Wut, Agression und Deutlichkeit hinter dem berg, das halte ich für einen Fehler.


    Ganz besonders böse macht mich in diesem Zusammenhang die Frage "Hast Du eigentlich Deine Tage?"...da werde ich dan richtig, richtig böse und laut.

    ich würde das auch eher vermeiden und ich finde es gar nicht irrational.


    Natürlich nur, solange gesundheitlich alles im grünen Bereich ist.

    Das ist für mich dasselbe wie im umgekehrten Fall, wenn ein junger Mensch sich zu dick fühlt und abnehmen möchte, obwohl es gesundheitlich überhaupt nicht notwendig ist.


    In beiden Fällen wird in das natürlich essverhalten eingegriffen und in diesem Fall scheint es ja auch nicht an zu geringer kalorienaufnahme zu liegen.

    Dass man als Mutter seinem Kind helfen möchte, ist aber auch verständlich.

    Unterschreib.

    Meine Jüngste ist gerade bei Oma und Opa im südlichen NRW und erzählt mir ständig was von Freibad...die Glückliche! Die Große ist hier oben 40 km weiter weg im Zeltlager und friert bestimmt...am WE hatten wir noch über 30° und dann sit innerhalb von ein paar Stunden die temperatur um 15° gefallen...das ist doch doof...


    Ber ich veruche es positiv zu sehen...es isnd NICHT -15° und wir haben keinen Schnee...zwinker zu HeikeNorge !