Beiträge von Bina

Liebe interessierte Neu-Rabeneltern,

wenn Ihr Euch für das Forum registrieren möchtet, schickt uns bitte eine Mail an kontakt@rabeneltern.org mit eurem Wunschnickname.
Auch bei Fragen erreicht ihr uns unter der obigen Mail-Adresse.

Herzliche Grüße
das Team von Rabeneltern.org

    Im Norden sehr verbreitet, wurde meine Mutter in Süddeutschland oft erstaunt angeschaut bei ihrem Nachnamen: Mordhorst


    Einen Freiherr von Hodenberg kannte ich in der Uni! Die scheint es öfter mal zu geben ^^

    Meine Tochter (4) denkt ja immer viel über ihre spätere Berufwahl nach. Bisher war es ja Prinzessin oder Hubschrauberpilotin.


    Beim Apfelbaumklettern gestern dann: "ich kann so gut klettern.. vielleicht werde ich später Klettererin... Aber ich bin auch so gut beim Tiptoi raten.. vielleicht werde ich auch Erraterin!"



    (Ich find das ganz süß und will ihr absolut nicht die Illusion nehmen dass man einfach nur irgendwas nehmen muss was man gut kann und gerne macht, und das ist dann der Beruf)

    Wir haben keine Servietten oder Küchentücher, da wir aber Burger essen verteile ich alte Lätzchen an alle.


    P (4) wischt sich nach dem Mahl ausgiebig und zufrieden ihre Mega-Ketchupschnute mit einem Frottee Lätzchen ab und verkündet: " Ah, königliches Benehmen!"


    Schaut das nun ketchupgetränkte Lätzchen an und pfeffert es dem großen Bruder in den Schoß: "hupsi, C, das war deins".

    Wenn Physik und Mathe "seins" sind kann man schon im Hinterkopf behalten, einfach Physik zu studieren, das hatte ja schon jemand empfohlen.

    Ich denke auch: wer studiert, muss nicht am Anfang wissen was er\sie im Anschluss damit machen möchte. Gerade die Naturwissenschaften kann man guten Gewissens einfach auf Interesse studieren - die Gefahr damit hinterher nichts zu finden ist nämlich verschwindet gering. Und gerade in Physik gibt es jede Menge Charaktere, die nicht unbedingt der Norm entsprechen (sag ich jetzt mal so als Kenntnis aus eher zweiter Hand aber immerhin Physik als Nebenfach und seit grundstudium mit Physiker zusammen und inzwischen auch verheiratet).

    Ich liebe liebe liebe ja naturwissenschaftliche Museen. Ich gehe sehr häufig und seit etwa 15 Jahren ins Museum König in Bonn (Naturkundemuseum). Und da kann man irgendwie richtig miterleben und nachvollziehen wie sich die Zeit wandelt.


    Waren das früher Schaukästen mit aufgespießten Schmetterlingen und in Alkohol eingelegten Würmern, wurden das später nachgestellte Landschaften mit ihren Bewohnern, außerdem Forschungsstationen. Inzwischen sind es interaktive Erlebnisstationen, man taucht richtig ein. Oder das Odysseum in Köln, das ist auch eher Erlebnis als Museum für mich.


    Ich bin aber früher auch supergern in Kunstmuseen gegangen (Musee d'Orsay z.B. war ich recht häufig) und hab mich da einfach zwischen der schönen Architektur und der Kunst verloren, die Infos zu den Bildern und Künstlern habe ich nach Bedarf im Reiseführer nachgelesen (und oft hatte ich keinen Bedarf.. gucken und schlendern hat mir gereicht). Also da wurde man definitiv nicht so mit Infos "gefüttert" wie heute oft üblich.


    Ich mag beides. Letzes Jahr war ich in Barcelona im Picasso Museum. Das fand ich für ein Kunstmuseum auch recht "niederschwellig", mit vielen Erklärungen, Audiovisuals, etc. Irgendwie macht das Kunst nahbahrer, wenn man nicht das Gefühl hat man müsste da mit viel Vorwissen kommen (und heutzutage kann ja eh jeder schnell alles auf dem Smartphone nachschauen). Aber ich finde "Bilder hängen an Wänden" immernoch ok.

    Papa: die Mama hat Geburtstag, da gibt es Geschenke.

    Kind: ich Pack die Geschenke aus!

    Mama: das sind aber meine Geschenke.

    Kind: ich Pack deine Geschenke aus!

    Ahahaha, das hätte hier auch passieren können.


    Just heute morgen, ich erlaube dem Kind, mit mir zusammen die Kerzen auszupusten "auf 3" und zähle "1 ... 2 ...." (Kind pustet bei 1)

    Früher Ziegenpeter. Heute seit Impfung hat das (in meinem Umfeld ) niemand mehr, und die Impfung heißt Mumps-masern-röteln, nicht Ziegenpeter - Masern - Röteln. Deswegen würde ich, hätte das jemand, ziemlich sicher Mumps sagen (und je öfter ich es schreibe desto seltsamer liest sich das Wort.. Mumps).

    Die vierjährige im Gespräch mit einem ihr nicht näher bekannten älteren Herrn (Smalltalk am Buffett eines Sommerfestes):


    "Anna und Elsa finde ich am besten. Also Elsa. Und Jasmin auch. Und Arielle. Aber ich will auch zaubern können".


    Der ältere Herr ganz freundlich und gönnerhaft: "Ah, und was wirst du dann wenn du mal groß bist?"


    Kind, verträumt: "Hubschrauberpilotin".

    Mich wundert es nicht. Der Mann geht gar nicht. Und dieses Blatt ist so mit das Ekelhafteste was ich jemals gelesen habe.


    Ich frage mich allerdings schon ob man jemandem etwas anhängen darf\soll was Jahrzehnte zurück liegt, in den Teenager Jahren passiert ist und wobei niemand (physisch) verletzt wurde.


    Edit: "Anhängen" ist das falsche Wort. Ihn deswegen politisch abschießen meine ich.

    (3-jährige Tochter immernoch weltgrößter Anna-und-Elsa-Fan)


    Wir sind auf Rückreise aus dem Camping Urlaub. Auf der Zwischenübernachtung haben wir uns wegen Regen statt Campingplatz ein Hotel gegönnt und so gehe ich, nach 3 Wochen auf Gemeinschaftstoiletten mit mindestens akustischer Verbindung zu den Nachbarkabinen wieder auf eine Toilette mit richtig geschlossener Tür, Schloss allerdings leider defekt, was mich mit 3 Kindern im Zimmer tendenziell nervös macht, aber die Vorfreude überwiegt.



    Seufzend und froh lasse ich mich auf der Schüssel nieder, als es rhythmisch draußen an die Tür klopft.


    "klopf - klopf - klopfklopfklopf" ..... und dann ein geträllertes ...."willst du einen Schneemann bauen..."

    Wir waren 2x hier.


    Campingplatz Rosenfelder strand


    Mein Teenie war damals noch keiner, aber es gab jede Menge Angebote für Animation (aber überhaupt nicht zwingend oder so) für Kinder und Erwachsene. Beachvolleyball, Fußball, Bogenschießen, völkerball, sowas halt.


    Mir war das tendenziell etwas zu langweilig (..ich mag Ausland..), aber die Kinder waren waren super unterhalten und ich entspannt. Ausflüge kann man bei so großen Kindern dann ja auch eher ohne dem Anhang machen..

    Im Juni würde ich mir ein Kanu leihen und durch die Kanäle im Westen der Stadt paddeln. Total schön!


    Falls ihr euch für Geschichte interessiert, sind vielleicht noch das Zeitgeschichtliche Forum (freier Eintritt) und das Museum der Runden Ecke interessant.


    Die Kanäle sind super schön. Wir haben damals eine Bootstour gebucht (also nicht selber paddeln, Motorboot) das war auch sehr schön.

    Wir sind schon zweimal mit dem Auto von NRW nach Genua (einmal dann nach recco und einmal weiter per Fähre nach Korsika). Das haben wir dann jeweils mit Übernachtung in Freiburg gemacht (da wohnen die Schwiegereltern). Zwei völlig easy machbare Abschnitte. Also wenn es am Geld nicht hakt kann man Abschnitte in Erwägung ziehen auf einer langen Fahrt in den Süden.

    Ich fand Italien im Hochsommer als Badeurlaub tatsächlich eher unschön, weil ich kostenpflichtige und mit Sonnenliegen zugepflasterte Strände ganz schrecklich finde. Ich wusste das vorher nicht. Wer daran gewöhnt ist der mag es vielleicht, aber das klingt jetzt bei dir nicht danach.


    Ansonsten finde ich nicht dass man besonders viel wissen muss, ist als eu Land sehr leicht zu bereisen und in Bezug auf Autofahren, Krankenversicherung oder Geld völlig unproblematisch.

    Die dreijährige ist begeistert ob des Anblicks ihres töpfchens, in das sie zum ersten Mal ihr großes Geschäft gemacht hat.


    "So sön! Endlis seh is mal Kacka!!"