Beiträge von die.lumme

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Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team

    Ich bin deutlich in den Wechseljahren.... hab etwa eine Woche nach der ersten BioNTech-Impfung am 260. Zyklustag eine Schmierblutung gehabt (vorher nicht in diesem Zyklus)... kann Zufall sein...

    Ich bin gespannt auf die zweite Impfung Anfang Juli. Wenn da wieder was kommt, glaube ich nicht mehr an Zufall (möchte aber auch nicht wissen, was eine Infektion dann angerichtet hätte).

    Ich wundere mich eh, warum es dafür eine Freigabe gibt,

    Das Ziel ist das selbe wie im KH-Bereich (und im Niedergelassenenbereich bewegen wir uns ja auch mit großen Schritten in die Richtung): weg vom persönlich verantwortlichen Inhaber hin zu großen Strukturen. An deren Kopf Strippenzieher sitzen, die ihre Fäden feste um unsere Politiker gebunden haben und mit denen sie das Geld aus dem Sozialsystem in ihre eigenen Taschen ziehen. Auf Kosten der Gesundheit der Patienten und der Mitarbeiter:innen auf den unteren Ebenen.

    Dafür befeuert man gerne immer wieder die Legende der "Goldgrube Apotheke", die spätestens seit den 1990er Jahren eine Lüge ist.

    Einen Notvorrat glutenfreien Essens ist ganz sicher immer angebracht (kenne eigentlich keinen Zöli, der ohne reist).

    Einige kenne ich, die einen Reisewasserkocher mitnehmen und vorportionierte Hirse. Süß mit Nüssen und Rosinen oder pikant mit Brühepulver. Im Becher aufgießen und quellen lassen.

    Ob das so kinderkompatibel ist, ist sicher individuell.

    Problematisch war das Essen für Zölis nach den Erfahrungen meiner Bubble eher in Akutkliniken (Extremfall: Uniklinik 3 Tage ohne Futter!). In den Rehakliniken hat es eigentlich immer geklappt.


    Ich wünsche Euch alles Gute!

    Die Datenbankquelle für diese Anwendung ist die ABDATA, das ist in jedem Falle schon mal sehr umfangreich und seriös.

    Die Praxen, mit denen wir zusammen arbeiten, haben zum Teil auch ein Interaktionsmodul, aber da scheint die dahinterstehende Datenbank nicht so umfangreich zu sein.

    Verschiedene Datenbanken spucken auch unterschiedliche Ergebnisse aus bzw. bewerten sie unterschiedlich.


    Und dann kommt die Praxis: manchmal hat man einfach keine andere Wahl. Da muss man seinem Kunden/Patienten sagen „wenn dein linker Zehennagel grün wird, trink einen Schnaps und ruf den Krankenwagen“.

    Mir ist immer wichtig, dass mein Kunde weiß, welchen Nutzen er von diesem Arzneimittel hat und damit für sich auch bewusst sein Risiko eingehen kann.

    Mein Mantra war immer „spätestens mit 16 kuscheln sie nachts lieber mit anderen Menschen“.

    Das Brüllen ist schon sehr viel eher besser geworden.


    Ich fühle so mit Euch! Haltet durch!

    Ich benutze den extra resistenten von Clinique. Arschteuer, hält aber ohne ein Bröseln von morgens um 6 bis abends um 11 perfekt und lässt sich leider nur mit heiß(!) Wasser, viel Liebe und noch mehr Vehemenz entfernen. Vielleicht gehen auch andere Augen-MakeUp entferner, aber die finde ich alle soooo ekelig…

    ... ein Jahr alt, nach einer Stunde dauerstillend nachts um 1 vom Kind zum Kühlschrank dirigiert worden, es wurde Salamibrot bestellt, sich der Bauch voll geschlagen und dann endlich mal etwas länger geschlafen.

    ...nicht, das dieses Kind sich tagsüber nichts zu Essen bekommen hätte: als Zwischenmahlzeit! gingen locker zwei kleine Äpfel und eine Banane weg... von den Hauptmahlzeiten brauch ich nicht anfangen...

    Hier auch Kreuzbiss, Behandlungsbeginn mit zarten 4 Jahren. In der zweiten Runde gab es auch sowohl lose als auch feste Klammer (innen am Oberkiefer).

    Jetzt in der dritten Runde (oder vierten? jedenfalls sind wir immer mindestens einmal im Jahr da) gibts eine „klassische“ feste Spange mit Brackets... zu Behandeln ist im Grunde nur noch Kleinkram. Jetzt ist auch das erste Mal, dass überhaupt Wahlleistungen angefallen sind. Vorher war alles Kassenleistung (mit dem 20% Vorstreckanteil, klar).

    Also ja, ich denke, das ist normal.

    Von 21.30 bis 23.30 geschlafen. Dann bis 1.00 Uhr,jetzt wieder wach. Aufgewacht ist sie jedesmal mit Weinen.

    Stillen, schläft dann sofort weiter...


    Vor allem jetzt, Zähne kommen grad keine, 37-Wochen-Schub müsste rum sein... Oder ist es die Beikost?


    Hier ist es nicht so spannend, sondern sehr vorhersehbar, alle 2 Stunden aufwachen, stillen, und dann muss das Kind neuerdings noch getragen werden zum wieder-einschlafen. Das und dss Weinen heute kommen wohl von der Aktion im Bauch. Naja in dem Tempo wie wir hier "Beikoststart" vollziehen kann das ja noch einige Nächte so gehen #blink

    Ich will ja nicht rumunken, aber ziemlich genau so, wie Du Eure Nächte beschreibst, waren unsere auch - fast 10 Jahre lang. Nachts hab ich das Kind mit 2 Jahren abgestillt, weil ich das einfach nicht mehr konnte... es hat an den Nächten überhaupt gar nichts geändert.

    Jetzt ist das Kind 17 und in der Rückschau sind es in der Hauptsache zwei Ursachen gewesen: verklemmtes Kopfgelenk durch Kaiserschnitt (zwei verschiedene Behandlungen mit jeweils durchschlagendem Erfolg mit 5 Monaten und in der Grundschulzeit) sowie Zöliakie, die erst mit 9 Jahren richtig diagnostiziert wurde. Deren Beginn wir aber schon beim Beikoststart bei der ersten Packung Grieß- statt Hirsebrei bemerkten.


    Behalte das einfach mal im Hinterkopf.

    Zöliakie kann man bei so kleinen Würmchen in den seltensten Fällen schon nachweisen (ich kenne ein einziges Kind, welches die Diagnose mit 8 Monaten bekam, normalerweise eher ab 2 Jahren aufwärts, hat was mit der Antikörperbildung zu tun).

    Es fehlt die Beratung zum Verkauf des Messgerätes!

    Klar, einstellbar sind alle Manschetten. Der zugelassene Umfang steht meist drauf und sollte beachtet werden.

    Zwischen zwei Messungen sollten mindestens 5 Minuten liegen.

    Und in den 5 Minuten vor der Messung sollte man nicht aufstehen, nicht reden, nicht lachen. Sondern ganz entspannt im Geiste auf die Insel gehen.

    Der menschliche Blutruck ist höchst variabel (was ja auch gut ist -> Säbelzahntiger), man will aber wissen, wie weit er in Entspannungsphasen runter geht. Denn wenn er das nicht tut, besteht erhöhte Gefahr für Folgeerkrankungen.

    Ich hab etwas den Überblick über die Zöli-Verdachtsfälle hier im Forum verloren #angst bitte sieh es mir also nach, wenns doppelt ist, ich Dich schon belatschert habe.

    Wenn Du magst, kannst Du mir die Werte (von damals und aktuell) gerne zuschicken.

    Für eine M. Duhring Diagnose braucht es eine Hautärzt:in, die sich damit auskennt. Die Probennahme ist speziell, und die Aufbereitung und Auswertung der Probe sollte auch durch ein erfahrenes Labor erfolgen. Da sind i.A. die Unikliniken ganz gut davor.

    Beim M. Duhring ist quasi die Zöliakie immer inclusive.

    Der Verdacht auf Zolliakie stand vor 10 Jahren, aufgrund komischer Blutwerte. Wurde aber durch eine Darmbiopsie ausgeschlossen. Danach waren die Blutwerte regelmäßig komplett durcheinander, was schließlich auf die Psyche geschoben wurde. Selbst die Endokrinologie in Berlin hat ihn untersucht. Aber damals hatte er noch keine Hautausschläge.

    Ich bekomme schon Herzrasen wenn ich daran denke, diesen Marathon nochmal zu durchlaufen und wieder überall abgewiesen werde.

    Vitamin D Mangel ist sehr häufig bei Zöliakie.

    Auch die nicht heilenden Hautstellen können schlicht durch einen Zöliakie-verursachten Zinkmangel kommen (wäre noch etwas anderes als M.Duhring).

    Wenn es vor 10 Jahren schon mal einen Verdacht auf Zöliakie gab, und jetzt solche Probleme bestehen, sollte unbedingt eine erneute Diagnostik durchgeführt werden! Das sage ich sehr bestimmt und verweise ausdrücklich nicht auf fachkundige Beratung vor Ort (klar, die sollte es immer geben, aber an dieser Stelle solltest Du Dich durchsetzen).

    Zunächst reichen die einschlägigen Antikörper sowie das Gesamt IgA. Falls beides negativ sein sollte, muss man die einschlägigen IgG-Antikörper bestimmen.

    Mit etwas "Glück" reicht das schon für eine Diagnose ohne weitere Biopsie.


    Ich bitte alle noch einmal, sehr vorsichtig zu sein mit Vitamin D -Dosierungen, die oberhalb der offiziell empfohlenen Mengen liegen. Sowohl in der Empfehlung vorsichtig zu sein, als auch mit der Einnahme. Sehr hohe Dosen können im Einzelfall richtig und wichtig sein. Aber hier ist Internet, und man sollte vorsichtig und umsichtig sein, denn es hat schon Todesfälle wegen Vitamin D Überdosierung gegeben.

    Ich nehme an, Dein Kind hat mit 15 Jahre etwa Erwachsenenformat?

    Die unkritische maximale tägliche Aufnahme liegt bei 4000IE für Erwachsene.

    Wäre es mein Kind, könnte ich mir vorstellen, ca. 2000-3000IE täglich morgens zu geben (wenn > 50kg) und es ausreichend in die Sonne zu schicken (die Haut stellt die Produktion ein, wenn es reicht, deshalb die morgendliche Gabe).

    Und dann nach 2-3 Monaten (ggf. auf eigene Kosten) den Vitamin D Wert noch einmal bestimmen lassen.

    Bitte nicht einfach so machen, sondern besprich Dich vor Ort noch einmal mit einer Fachperson!


    Und, ich hab ja immer die Zöli-Brille auf: Bei solchen Hautausschlägen, die so behandlungsresistent sind, und weder Neurodermitis noch Psoriasis sind (erkennen Hautärzte i.A. sicher!) bitte auch an Morbus Duhring denken. Das ist die Hautvariante von Zöliakie. Die Histaminintoleranz kann durch die permanente Entzündungsreaktion verursacht sein.

    Euthyrox von Merck hat auch die Zwischenstärken.


    Als ich vor Jahren (noch vor der Zöli-Diagnose) den morgendlichen Soja-Reis-Drink auf Haferdrink für die Haferflocken umstellte, konnte/musste ich meine L-Thyroxin-Dosis um 20% reduzieren.

    Nahrung macht eine Menge aus.


    Wechseljahre/Stress aber auch... und manchmal ist Frau auch einfach sehr empfindsam... Beispielhaft meine Werte der letzten 2 Jahre:

    100ug täglich -> TSH 0,8 Befinden mäßig. Also mit dem Arzt gewürfelt, dass ich zwei Mal in der Woche 112ug nehme. Herzstolpern, nächtliches Aufwachen wg. Herzrasen, Hitzewallungen vom Feinsten... TSH sehr deutlich unter 0,2, also wieder nur 100ug. Dann kam Corona, Stress, fast-Burnout, von dem ich mich nur schleppend erhole... TSH dieser Tage: über 2! Kein Wunder, dass es nicht bergauf ging.

    Alleine die Aussicht, wieder höher zu dosieren (und den vermutlichen Grund zu wissen, warum meine Anti-Burnout-Maßnahmen so wenig wirksam waren), macht es schon besser. Auch die ersten höheren Dosen scheinen zu wirken.


    @Umwandlungsstörungen: Da kann die regelmäßige, niedrig dosierte Seleneinnahme sehr wirkungsvoll sein (Beratung vor Ort!).


    Ich wünsche Dir schnell wieder ruhigeres Fahrwasser!