Beiträge von die.lumme

    Oh, danke!

    Bin echt tüddelig #schäm


    Es gibt widersprüchliche Studien zu den Mikronährstoffen. Aber letztendlich scheinen die Omega-Fettsäuren zusammen mit den Vitaminen antientzündliche Wirkungen zu haben und insbesondere auf die Schmerzsynptomatik zu wirken.
    Hyaluron, Chondroitin und Glucosamin scheinen auch in den Gelenkspalt zu wandern.
    Orthomol Arthro ist schon der Goldstandart, aber es gibt auch andere, etwas günstigere Präparate.
    Sobald aber Omega-Fettsäuren in ausreichender Qualität und Menge enthalten sind, muss man mit mindestens 1,50€/Tag rechnen.
    Omnival Arthro ist etwas günstiger als Orthomol.

    Mein Orthopäde sagte zu den Hyaluronspritzen, dass es nur ein winziges Zeitfenster gibt, in denen sie nutzen. Er macht es nicht, weil er kein Gelenk ohne Not anpiekst.


    Wir geben ab und zu welche ab, aber die Kunden sind nur seltenst zufrieden mit der Wirkung.

    Hier ist ein aktueller Faden mit tollen Tipps:

    Tipps Wellness Wochenende Ostsee / Nordsee


    Ich mag Damp.

    https://www.ostsee-resort-damp.de/
    Obwohl die Hotelanlage ein oller 1960er-Jahre-Bunker ist. Und in der Saunalandschaft grad nicht alles 100%ig funktioniert...

    Es ist sehr entspannt dort, inzwischen auch sehr auf Familien ausgerichtet (wobei man den Blagen auch sehr gut aus dem Weg gehen kann).

    Die Tage war ich alleine für eine Nacht dort: 100€ incl. Frühstück und freie Sauna an allen (also hier an beiden) Tagen, incl. Handtücher und Bademantel.


    Es ist dort alles sehr sauber und die Angestellten sehr freundlich. Der Strand ist toll, in Damp kann man eigentlich nichts anderes machen, als sich zu erholen...

    Was sagte mein Orthopäde dazu: „unsere Gräten sind für 30 Jahre gemacht, alles weitere ist Bonus“.

    Also ja, Arthrose ist völlig normal, auch in „jungen Jahren“.


    Was mir sehr wichtig war: die Schmerzen entwickeln sich unabhängig von der Zerstörung der Gelenke. Will sagen, dass schon kleinste Schäden enorme Schmerzen machen können, aber andersherum auch völlig kaputte Gelenke schmerzfrei sein können.
    Das heißt, dass man die sportliche Belastung mit dem Kopf planen und kalkulieren kann, fast unabhängig von den Schmerzen. Diese sollten vernünftig behandelt werden, idealerweise mit einem entzündungshemmenden Schmerzmittel, um weitere Schäden gering zu halten.

    Um die Gelenke zu schützen, muss die Stützmuskulatur aufgebaut werden.


    Belastung ja, Überlastung nein!


    Ich bin auch am Knie betroffen und mein Orthopäde hat es drastisch formuliert: „keine Treppen mehr!“

    Aber ich hab sowohl im Job als auch zu Hause Treppen...

    „Job wechseln und neu bauen!“

    Ok. Der meint das wirklich ernst mit den Treppen.


    Ich hab wirklich eine lange Zeit versucht, jede Treppe zu sparen, mir aus dem Grunde einen Fitnesstracker zugelegt und konnte so meine persönliche Etagenzahl ermitteln, die ich pro Tag ohne dickes Knie haben kann. Das brachte Luft für vernünftigen Sport und Aufbau. Parallel habe ich die Ursache für eine andere chronische Entzündung gefunden und behandelt, was auch das Knie erheblich gebessert hat.
    Inzwischen kann ich wieder fast ohne Limit Treppen steigen (zur schlimmsten Zeit bin ich vor jeder Bordsteinkante fast heulend

    zusammengebrochen).


    Mikronährstoffe/Chondroprotektiva können hilfreich sein.

    Reiswaffeln sind im Allgemeinen völlig ok.

    Nur essen Tochterkind und ich nur ungerne Styropor :D

    und nochmal ernster: Zölis sollten nicht übermäßig viel Reis essen wegen des Arsengehalts. Reiswaffeln sind leider besonders belastet.

    Auf die Schnelle ein Artikel:

    https://www.akdae.de/Arzneimit…t/DSM/Archiv/2017-42.html


    Durch ein Aufsättigen des Vitamin D-Spiegels kommen viele Enzyme wieder in Gange, die Magnesium als Co-Faktor haben, also ist der Magnesiumbedarf erhöht.


    Vitamin K ist vor allem wichtig, um das Calcium aus dem Blut in die Knochen einzubauen.

    Das bilden wir aber über unsere Darmflora genügend und muss i.A. auch bei höher dosierter Vitamin D-Substitution nicht extra zugeführt werden.

    Das Standart-Notfallessen meiner Tochter waren jahrelang Gummibärchen. Ernährungsphysiologisch nicht besonders wertvoll, aber die gingen immer rein (das Kind wurde ohne Kalorien schnell funktionsunfähig).

    So lange ein stinknormaler Supermarkt greifbar ist, nehmen wir inzwischen fast nix mehr mit (vielleicht ein paar Nüsschen oder eine Bio-Rinder-Snacksalami als Notfallfutter).

    Der Supermarkt gibt immer ein paar Snacktomaten und einen Camembert her, oder eine Lage Kochschinken. Etwas Obst dazu oder auch ein paar Chips (jaja, ich weiß!).

    Wenn wir zu Freunden/Familie fahren, nehmen wir solche Sachen wie Nutellaglas, Butterbox, Frischkäse, Honig/Marmelade und natürluch das gerade favorisierte Brot und Toastabags mit).

    Ggf. ein paar Gewürze, eigenes Brettchen, je nach dem, wo wir hin fahren. Ich brauch zusätzlich noch lactosefreie Milch, die passt auch noch in die Thermotasche.
    Ja, doch, das Gepäck ist umfangreicher.
    Manchmal koche ich auch vor, mache z.B. eine Lasagne, die am Zielort nur in den Ofen muss. Oder bereite „Kochmischungen“ vor: als das Kind mit einer befreundeten Familie im Urlaub im Ferienhaus war, hab ich die trockenen Zutaten für den Nudelteig vorbereitet, und einen Aufkleber mit den benötigten nassen Zutaten drangemacht (Eier, Öl, Wasser), so konnten sie für alle leckere gf Käsetortellini machen.


    Inzwischen ist das Kind so groß und auch ich so entspannt, dass wir für Tagesausflüge nichts mehr mitnehmen (sofern wir vor Ort Geld lassen wollen). Irgendwas findet sich immer, zur Not trinken wir einen Apfelsaft/Fanta/Cola, damit wird das Verhungern ausreichend verhindert.

    Ja, es kann Unterschiede geben, und auch hier ist der Placeboeffekt nicht zu unterschätzen. Macht immerhin 30% der Wirkung aus.

    Das kann das Gefühl/Geräusch sein, mit dem die Tablette aus dem Blister kommt, der Geruch oder das Schluckgefühl der Tablette.

    Damit meine ich nicht „stell dich nicht so an“, sondern werbe vielmehr um Respekt vor diesem Phänomen.


    Dazu können natürlich Unterschiede in der Tablette selbst kommen. Der Wirkstoffgehalt muss Bioäquivalent sein, dass heißt im Labor in der gleichen Zeit genauso viel Wirkstoff frei setzen (also natürlich innerhalb eines gewissen Toleranzbereichs).

    Nun ist aber jeder Magen, jeder Darm unterschiedlich, auch die Ernährungsgewohnheiten, was dazu führen kann, dass von den 95% des einen Herstellers nur 70% resorbiert werden und das nochmal erheblich langsamer als bei dem anderen Hersteller, dessen Wirkstoffgehalt eher 102% beträgt, und von diesem Menschen viel schneller resorbiert werden.


    Macht in der Praxis u.U. messbare Unterschiede.


    Dieses Medikament gehört nicht zu den kritischen Wirkstoffen wie Phenprocoumon oder L-Thyroxin.

    Aber patientenindividuell kann es (gerade bei Psychopharmaka) gravierende Unterschiede geben.

    Muskelarbeit erzeugt Wärme. Bei mir kommt es echt selten vor, dass ich kalte Hände oder Füße habe, aber gerade vor dem Einschlafen sind kalte Füße für mich unerträglich.

    Wenn ich keine Lust mehr habe, um aufzustehen und die Füße heiß und mit Seife und gründlich zu waschen (der Tipp kam hier ja schon), dann zappele ich mit den Zehen und spanne/entspanne bewusst alle Fußmuskeln, die ich so habe. Dauert dann auch mal eine oder zwei Minuten, ist ordentlich anstrengend (weil ja völlig ungewohnt), macht aber die Füße nachhaltig warm.

    Dem Stulpentipp möchte ich mich auch anschließen (wobei ich den meistens invers benutzen muss, wenn meine Hände/Füße beim spazieren zu heiß werden).

    Ich würde sagen, die Apotheke hat Nachbesserungsbedarf an ihrem Beschwerdemanagement.

    Man muss allerdings unterscheiden: Für Arzneimittel gibt es kein Rückgaberecht, sondern da muss Meldung gemacht werden, wenn etwas nicht stimmt (es gibt allerdings keine Gewähr auf Wirkung!). Ersatz gibt es bei verschreibungspflichtigen Dingen aus rechtlichen Gründen auch nur gegen Rezept.


    Anders sieht es bei „apothekenüblichen Waren“ aus, wie hier mit der Medibox.

    Wenn die kaputt ist, kannst Du sie ganz normal reklamieren. Natürlich kann man nicht etwas bestellen, zu hause ausprobieren und dann zurück geben. Aber in der Apotheke ansehen kann man die Dinge schon und üblicherweise auch zur Ansicht bestellen. Wenn das Ding aber nun in nicht angemessener Zeit kaputt ist, kann und sollte sich die Apotheke nicht an den Großhändler, sondern an den Hersteller wenden.


    Ich hoffe, dass hier nur ein Mißverständnis zwischen unklarar Formulierung und unerfahrener Angestellten vorliegt und dass es im zweiten Versuch zur Zufriedenheit geklärt werden kann.

    Erstmal nochmal miteinander reden. Nicht mit Paragraphen wedeln. Nicht für die 10€.

    Ja, ACC wirkt auch auf andere Schleimhäute... insbesondere, wenn schwefelhaltige Vernetzungen in der Schleimhaut/dem Schleim vorhanden sind.

    Das betrifft zum Beispiel auch die Synovialschleimhäute in den Knien, weshalb bei einigen orthomolekularen Arthrosemitteln ACC zugesetzt ist.


    Welchen Einfluss die therapeutische Dosierung jetzt auf den Schleimpfropf hat, weiß ich nicht.

    Allerdings ist die Wirkdauer recht kurz mit ein paar Stunden. Die einmal tägliche Gabe reicht für Dich vielleicht, um den Bronchialschleim abzuhusten, aber bietet vermutlich auch genügend Regenerationszeit für den Schleimpfropf.

    Ernsthaft, wieso kein PPI in der Stillzeit?

    Natürlich soll man damit zurückhaltend sein, aber erstens leidet Ihr, und zweitens fördert man mit jedem Schluck Säure in der Speiseröhre die weitere Entartung der Zellen. Muss doch nicht. Soll auch nicht.

    Irgendwie lebe/lebte ich in einer anderen Blase... bio und vegetarisch war schon in meinen Kindertagen völlig normal. Veganer wurden etwas komisch angeschaut, was aber auch daran liegen könnte, dass sie nach ein paar Jahren auch wirklich krank aussahen. Damals (1980er Jahre) war von B12 noch keine Rede, es wurde halt ab und zu etwas Vitam R verzehrt. Die Veganer hatten also durchweg nach ein paar Jahren einen veritablen Vitamin B12-Mangel und dann meist die vegane Ernährung wieder aufgegeben.