Beiträge von die.lumme

    Ich würde sagen, die Apotheke hat Nachbesserungsbedarf an ihrem Beschwerdemanagement.

    Man muss allerdings unterscheiden: Für Arzneimittel gibt es kein Rückgaberecht, sondern da muss Meldung gemacht werden, wenn etwas nicht stimmt (es gibt allerdings keine Gewähr auf Wirkung!). Ersatz gibt es bei verschreibungspflichtigen Dingen aus rechtlichen Gründen auch nur gegen Rezept.


    Anders sieht es bei „apothekenüblichen Waren“ aus, wie hier mit der Medibox.

    Wenn die kaputt ist, kannst Du sie ganz normal reklamieren. Natürlich kann man nicht etwas bestellen, zu hause ausprobieren und dann zurück geben. Aber in der Apotheke ansehen kann man die Dinge schon und üblicherweise auch zur Ansicht bestellen. Wenn das Ding aber nun in nicht angemessener Zeit kaputt ist, kann und sollte sich die Apotheke nicht an den Großhändler, sondern an den Hersteller wenden.


    Ich hoffe, dass hier nur ein Mißverständnis zwischen unklarar Formulierung und unerfahrener Angestellten vorliegt und dass es im zweiten Versuch zur Zufriedenheit geklärt werden kann.

    Erstmal nochmal miteinander reden. Nicht mit Paragraphen wedeln. Nicht für die 10€.

    Ja, ACC wirkt auch auf andere Schleimhäute... insbesondere, wenn schwefelhaltige Vernetzungen in der Schleimhaut/dem Schleim vorhanden sind.

    Das betrifft zum Beispiel auch die Synovialschleimhäute in den Knien, weshalb bei einigen orthomolekularen Arthrosemitteln ACC zugesetzt ist.


    Welchen Einfluss die therapeutische Dosierung jetzt auf den Schleimpfropf hat, weiß ich nicht.

    Allerdings ist die Wirkdauer recht kurz mit ein paar Stunden. Die einmal tägliche Gabe reicht für Dich vielleicht, um den Bronchialschleim abzuhusten, aber bietet vermutlich auch genügend Regenerationszeit für den Schleimpfropf.

    Ernsthaft, wieso kein PPI in der Stillzeit?

    Natürlich soll man damit zurückhaltend sein, aber erstens leidet Ihr, und zweitens fördert man mit jedem Schluck Säure in der Speiseröhre die weitere Entartung der Zellen. Muss doch nicht. Soll auch nicht.

    Irgendwie lebe/lebte ich in einer anderen Blase... bio und vegetarisch war schon in meinen Kindertagen völlig normal. Veganer wurden etwas komisch angeschaut, was aber auch daran liegen könnte, dass sie nach ein paar Jahren auch wirklich krank aussahen. Damals (1980er Jahre) war von B12 noch keine Rede, es wurde halt ab und zu etwas Vitam R verzehrt. Die Veganer hatten also durchweg nach ein paar Jahren einen veritablen Vitamin B12-Mangel und dann meist die vegane Ernährung wieder aufgegeben.

    Hier auch Schreibaby. Ganz besonders in der Babyschale.

    Es wurde nach der ersten osteopathischen Behandlung schlagartig besser: das erste Mal, dass sich das Kind nicht komplett weg geschrien hat, sondern entspannt im Sitz lag.

    Bei einer längeren Fahrt (die war davor und ein absoluter Horror) hab ich bei einer Wickelpause eine Druckstelle am Po bemerkt. Das Kind schien sich nach hinten durchzubiegen und dadurch diesen punktuellen Druck erzeugt zu haben. Hab dann noch was zum Polstern in den Sitz gepackt... hat das Geschrei nicht besser gemacht, aber zumindest ist die Druckstelle auf der zweiten Hälfte der Fahrt nicht größer geworden.

    ...und noch massiv unterdiagnostiziert: erst 0,1% der Bevölkerung haben die Diagnose, es sind aber nach konservativen Schätzungen mindestens 1% betroffen (viele Forschende sagen bis zu 5%).

    Da man bei dieser Erkrankung den Autoimmuntrigger kennt und ganz einfach weglassen kann, ist Zöliakie die einzige Autoimmunerkrankung, die man vollständig abschalten kann.
    Damit nimmt man den Motor und das Feuer für weitere AI-Erkrankungen.

    Als Beispiel: satte 10% aller Typ-1-Diabetiker entwickeln im Verlauf eine Zöliakie. Andersherum, also wenn die Zöliakie zuerst da ist, dann ist das nicht so. Also die Gefahr für Typ-1Diabetes ist für Zölis genauso hoch wie für alle anderen auch.

    Das mit dem ich und du hat mein Kind von Anfang an richtig benutzt.

    Aber eines Tages holte ich sie vom Kindergarten ab, und ich habe mit der zweijährigen satte 20 Minuten diskutiert, ob wir mit „meinem“ oder „deinem“ Auto nach Hause fahren :D

    Das musste dringend geklärt werden, bevor wir losfuhren.

    Hier im Forum #angst


    Eine Userin schreibt konsequent von ihrem „Kind“, vermeidet konsequent eine Geschlechterzuordnung (zumindest habe ich noch keine bemerkt). Es gab glaube ich mal ein Bild, da hatte dieses (?) Kind ein Kleid an, aber auch das ist ja für alle Geschlechter möglich.

    Jedenfalls häufen sich jetzt in den Antworten „dein Sohn“ und „der Junge“... vielleicht hab ich was überlesen... aber mir stößt das auf, wenn die TS von „Kind“ schreibt, und das per default ein Junge sein soll. Das Geschlecht spielt doch hier überhaupt keine Rolle!

    Um eine Glutensensitivität zu diagnostizieren, muss man vorher sicher! eine Zöliakie ausgeschlossen haben.

    Und da so viele Ärzte (sorry HeikeNorge ) leider überhaupt keine Ahnung von der Zöliakiediagnostik haben, rate ich vehement dazu, selbst zu prüfen, ob zumindest die Basics bestimmt wurden, bevor ein Auslassversuch gestartet wird.

    Reizfreien Stecker rein (vorher Ohrloch mit Creme kräftig durchmassieren, damit beim reinstecken keine Mikroverletzungen entstehen) und gerne mit Medigel behandeln bis es abgeheilt ist.

    Medigel darf wie Octenisept in offene Wunden, aber im Gegensatz zu Octenisept ist es auch für chronische Wunden zugelassen, außerdem darf es in Löcher/Gänge sowie an Knorpelstrukturen gegeben werden (O. nicht!).

    Dann lasst das mit dem Backen! Es gibt schon beim Discounter essbares Brot/Brötchen.

    Und an die Hygiene müssen sich alle gewöhnen, isso.

    Ich kenne Leute, die haben das glutenhaltige Brot (mit Zubehör: Schneidbrett und Messer) in der Diele stehen und nehmen nur die fertig geschnittenen Scheiben auf einem Teller mit in die Küche.