Beiträge von Seerose

    O. K. Nur da mich da ja kein Arzt begleitet (alle Mediziner die ich gefragt habe, halten so eine hohe Dosis für verantwortungslos), was soll ICH denn aus dem Wert schließen?


    Also ab welchem Wert soll ich aufhören?


    Ich krebse in der Regel immer so zwischen 7 und 20 rum.


    Soll ich bei 50 aufhören, bei 70? 100?

    Ich muss hier auch mal reinkrätschen oder könnte alternativ den gesamten Thread nachlesen.


    Ich nehme auf Anraten eines Arztes (und Abraten anderer Ärzte „bei uns gibt es keinen Mangel“) Vitamin D wegen eines Bruches am Fuß der innerhalb eines Jahres nie heilen wollte. Bedingt durch zwei abgesagte Hallux-OPs wegen Corona.


    Ich nehme 10.000 Einheiten täglich seit hmmm Juli oder August. Der Bruch scheint geheilt. Warum auch immer.


    Die letzte VitD Überprüfung war im Sommer, ich schätze auch Juli. Ich nehme die Dosis nicht in Absprache mit einem Arzt. Lediglich eine Freundin die wegen MS mit Höchstdosen VitD und anderem therapiert wird, meinte 10.000 Einheiten seien die maximale Dosis die als nicht schädlich gelte. Sie nimmt ein Vielfaches aber mit strenger Arztüberwachung.


    Wann sollte ich den VitD Status mal wieder feststellen lassen? Ich versuche das so weit wie möglich nach hinten zu verschieben, da die Kasse auch nach Rückfrage, mir die Blutuntersuchung nicht erstattet. Es sind immerhin 28€.


    Oder anders gefragt, was muss ich denn wegen der relativ hohen VitD Einnahme überprüfen lassen, um sicher zu gehen mir nicht zu schaden?


    Der Bruch mit dem ich über ein Jahr rumgelaufen bin, kam zum Glück nie wieder.

    Mir fallen gerade noch weitere unelegante Wörter meiner Eltern ein, die ich aber schön finde und auch nicht mehr höre:


    Eierpampe


    schmulen


    Bredulje


    Fisimatenten


    Pustekuchen

    Und ich mag die jüdischen Wörter wie ausbaldowern, Massel, meschugge und schäkern. Meine Oma hat diese Wörter im Alltag immer benutzt.

    Geht mir ähnlich. Bei mir hat mein Vater diese am meisten verwendet. Noch mehr als meine Mutter.


    Er hat immer von Mischpoke gesprochen. Oder von malochen, Tacheles reden, Schmiere stehen.


    Mein Lieblingswort ist definitiv Schlamassel. Vielleicht weil es so gut zu mir paßt. #angst

    tut mir Leid, mir geht’s halt so, wenn z.B. Jette das Wort „Schulaufgabe“ unelegant findet, und anscheinend nicht, weil es komisch klingt, sondern weil das richtig „Klassenarbeit“ heißen muss #weissnicht

    Edit: wobei das in dem Fall mit Dialekt tatsächlich nichts zu tun hat, fällt mir gerade auf.

    Dann sagen wir doch regional bedingt. Ich hab noch nie im Leben das Wort Klassenarbeit benutzt. Wir haben immer Schulaufgaben und Exen geschrieben und dafür gab es auch eine Definition.


    Ich seh da kein richtig. Mit Klassenarbeit kann hier niemand was anfangen. Das könnte auch gemeinsames Fensterputzen in der Klasse sein. ;-)

    Ich finde es ehrlich gesagt ein bisschen unschön, wenn hier (und nicht nur hier in diesem Thread, das kommt öfter vor) Dialektausdrücke fürchterlich gefunden werden oder sich gar die Zehennägel hochrollen, sofern es nicht der eigene Dialekt ist.

    Das kann ich nachvollziehen. Aber bei mir ist es eher das Gegenteil, ich wertschätze Dialekte sehr.


    Ich ahnte auch nicht dass das mit der extremen Verniedlichung regional bedingt ist.


    Wobei ich befürchte, dass „supi“ tatsächlich überregional ist, weil ich das schon in ganz Deutschland gehört habe.

    Also das ist typisch Schwaben?


    Also regional?


    Dann kann ich das viel mehr verzeihen. Also wenn es regional bedingt ist. Ich kenne unendlich viele nette Schwaben.

    Eine Kindergartenmama sprach hier immer vom „Kindi“ (Kindergarten). Sie war mir nur deswegen total unsympathisch #schäm . Ihre Tochter ist die beste Freundin meiner Tochter und als ich die Frau näher kennenlernte, war sie doch ganz nett. Doppel #schäm #pfeif

    Jetzt muss ICH schmunzeln (ich benütze das gerade absichtlich;-)..


    Ich kann das nachempfinden oben. Hab aber geschafft mittlerweile nie mehr von benützten Wörtern auf Sympathie zu schließen.

    Und supi...#hammer

    und überhaupt alle i-kürzungen!

    Hundi les ich zB öfter Mal, das ist wie Fingernägel auf Tafel #angst

    Auch wenn es nicht auf "i" endet, aber "Männe" ist für mich auch wie Fingernägel auf Tafel (oder meine Finger auf bemehltem Brot #haare) #angst!

    Ich finde mich voll und ganz wieder. Mir fielen nämlich selbst überhaupt keine uneleganten Worte ein.


    Aber jetzt, nachdem ich eure lese. Genau, alle Worte mit „i“ am Schluss als Verniedlichung und Männe.


    Wobei Schlüpfer auch schon ne Katastrophe ist, da braucht es gar keinen Schlüppi mehr.



    Ich glaub ich hab auch mal Kindi für Kindergarten hier gelesen.


    Edit

    Oh Scheiße, ich seh gerade das Post oben. Sorry, mir fehlen noch zwei Seiten. Einfach überlesen.