Beiträge von cloudy

    Xenia, keine Ahnung und ich gebe zu, das "für alle" ist übertrieben.


    Bei uns wäre auch das Problem, dass wir eher zu viert im Bett liegen. Wenn ich dann in die Mitte rutsche, wirft das bett, wenn es nachkorrigiert, das eine Kind aus dem Bett. Das ist vielleicht auch suboptimal,

    (vielleicht hätte das Kind dann aber auch genug und würde einfach in sein Bett gehen ;) )

    Ich hab gerade die bedarfserhebung für Kinderbetreuung ausgefüllt und sie fragen (immerhin dort) ab, welche Besonderheiten im Essen für die Kinder nötig wären! Unterteilt nach religiösen Gründen, Allergien, vegetarisch, sonstiges.

    Das finde ich immerhin nett.

    Wobei ich zugeben muss, dass sich das bisher nur sehr begrenzt im wirklichen Angebot niederschlägt. Zumindest im Kindergarten ging da ziemlich gar nichts. In der mittagsbetreuung bekommen meine Kinder kein Essen.

    Die Idee Blumen in einen Fluss zu werfen finde ich sehr schön.

    Ich finde bei traurigen Anlässen oft schon etwas zu machen, an einen Ort zu gehen, wo man nicht unbedingt viele Worte sagen muss.

    Alternativ fallen mir noch solche kleinen äh... Wish papers ein, auf die man etwas drauf schreibt, dann anzündet und die dann vom Tisch aufsteigen und verglühen. Für einen letzten Gruß.

    Für die Statistik: ich hab einen Doppelnamen (meiner-seiner) das war mir ganz selbstverständlich, meinen Mama hatte auch schon einen.

    Ich finde es oft ein bissl lästig, vielleicht würde ich das nicht mehr machen. Hier laufe ich oft unter dem Familiennamen (seiner)- kann jeder schreiben, die Kinder heißen so...

    Auf der Arbeit werde ich immer mit Doppelnamen angesprochen.


    Männliche doppelnamenträger kenne ich nur einen um die 60/70 Jahre alt, beide Ärzte. War damals wohl auch ein Drama.

    Yeza, wenn bisher kein Bedarf da war, probiert es doch erstmal mit dem 1€ als Einstieg.

    Wir haben festgestellt, dass 50ct pro Woche zu wenig sind, das reicht pro Monat nicht für eine Zeitung (das war hier zeitweise das Objekt der Begierde)

    Der große bekommt hier auch die 1€/klasse/Woche, die Madame ist aber nur einen € hinterher, weil sie sich am großen orientiert hat und sehr frustriert war, dass ihr Geld immer nicht gereicht hat. Die hatte dann den 1€ aus oben genannten Gründen schon ein Jahr vorher.

    Der Vorteil der jüngeren ?

    Unser Fratz hat Shin ganz früh im Kindergarten gesagt, dass wir doch das Christkind sind. Das haben wir mal so stehen gelassen und reden trotzdem augenzwinkernd vom Christkind uns so.

    Am 23. wird geschmückt und wenn die Kinder im Bett sind kommen die Geschenke unter den Baum und dann wird abgeschlossen.

    Da meinte er letztes Jahr: also ich weiß, dass ihr das Christkind seid, aber wie kommen die Geschenke unter den Baum, wenn doch den ganzen Tag abgeschlossen ist.

    DAS fand ich dann doch sehr süß!

    Und über Kartoffeln, die "unegal" gekocht waren, hat sie sich immer geärgert.


    Als ich älter war und über den Ursprung dieser Begriffe nachdachte, kam ich auch auf "among" und "unequal". Meine Oma hat in jungen Jahren im amerikanischen Sektor gelebt. Vielleicht kam das daher.

    Ah, ich kenne die Redewendung "nimm deine unigalen Finger da raus" wenn jemand irgendwo zwischengrabbelt. Wahrscheinlich dann anders geschrieben.

    Auch amerikanischer Sektor. Vielleicht aber auch einfach berlinerisch?

    Jaaaa, mir ist schon klar, dass es gesünder ist mehr zu trinken.

    Aber wenn ich richtig verstanden habe, ging es nicht um konkrete Probleme, sondern eher ums Prinzip.


    Da würde ich sagen, dass ICH mit MEINEN Erfahrungen da keinen Stress machen würde, wenn das Kind Müsli mit ordentlich Milch ist.


    Mich gruselt es heute noch, wenn mir jemand ein großes Glas voll irgendwas hinstellt und ich das in bestimmter Zeit trinken SOLL.

    Ich finde zB kleine Gläser viel viel ansprechender. DIe sind nicht so eine große Herausforderung.