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Prinzipiell kenn ich durchaus den ein oder anderen, der mit einem abgebrochenen Studium oder ohne Ausbildung was aufgebaut hat, aber das setzt viel Power und Leistungsbereitschaft voraus, weil es eigentlich immer Richtung Selbständigkeit ging.
Und es gibt halt Lebenskünstler, die irgendwie durchkommen und dann aber auch oft mit wenig zufrieden sind.
Im Moment ist der Stellenmarkt echt mies, da ist es selbst mit Ausbildung in vielen Bereichen schwer, was zu finden und wenn es viele Bewerbungen gibt, sind welche ohne Abschluß als erste raus. Andererseits kommt man im Einzelhandel, Pflege, aber auch Logistik als Quereinsteiger problemlos unter, ist eben die Frage, ob das eine Perspektive ist, die man sich für die nächsten 10-40 Jahre gut vorstellen kann.
Und der Quereinsteiger kann dann, wenn er vielleicht Spaß an der Sache gefunden hat, auch noch nächstes Jahr in die Ausbildung einsteigen. Und wenn es dann ums Geld geht: Stichwort Qualifizierungs-Chancengesetz. Der Arbeitgeber soll sich mal dazu bei der Agentur für Arbeit beraten lassen Dann ist es für den jungen Mann finanziell kein Rückschritt. Könnte ggf. nur sein, dass Erstausbildung vorrangig ist, aber dazu müssen dann eben die Kollegen den Arbeitgeber beraten.
Was mich allerdings am meisten daran stören würde, ich das "Hotel Mama" Verhalten - ich glaube, das wäre die Schraube, an der ich als erstes arbeiten würde. Weil zusammenleben so nicht funktioniert.
Jobben ist ja erst mal nicht verkehrt, vielleicht auch unterschiedliche Sachen ausprobieren um das zu finden, was ihn packt.
Was die Ausbildung angeht ist das in den Branchen sehr unterschiedlich. Man sieht es aber meist schon an den Stellenausschreibungen - manche nehmen ausschließlich mit Ausbildung, andere auch mit einschlägiger Berufserfahrung oder Quereinsteiger. Es gibt aber auch Arbeitgeber, die bestehen auf eine Ausbildung - egal welche. Weil, wie irgendwer schon schrieb, die bewiesen haben, dass sie auch mal was durchhalten - Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Und manchmal würde ich die Jugendlichen gerne schütteln und ihnen sagen: "Schalt dein Hirn ein! Du kriegst eine Ausbildung, man bringt dir was bei - und du wirst dafür auch noch bezahlt!"
Andererseits sehe ich es sowohl an meinen Kunden als auch an den eigenen Kindern: durch die Coronajahre fehlt denen was. Zeit, in denen sie sich hätten ablösen sollen, mit den Freunden losziehen und eigene Erfahrungen machen. Auch mal Verantwortung für sein Tun übernehmen...
Mein Sohn ist Leiter bei den Pfadfindern und für ein internationales Lager sind 3 Vorbereitungswochenenden geplant (Juni 26 - Frühjahr 27).
Es sind 36 Teens und 4 Leiter die eine bezahlbare Unterkunft (oder gerne drei unterschiedliche ;-)) für diese Wochenenden suchen. Beispielsweise natürlich Pfadiheime, Naturfreundehäuser o.Ä., ggf. auch für den Sommer Plätze mit Infrastruktur. Sofern noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar - perfekt!
Wenn jemand Ideen, Tipps oder Ansprechpartner hat - her damit!
Da wir selber in Ostbayern leben und mein Sohn und sein Leitertrupp eine Unit im o.g. Raum bekommen haben, gestaltet sich die Vorbereitung etwas schwierig.
Mit dem neuen System geht das angeblich nicht, dass heisst, da steht jetzt für mich täglich 6:15 Stunden drin (genau, wenn ich dann nach 6h gehe, fehlen mit 15 Minuten. Um die zu bekommen, müsste ich aber 45 min bleiben, weil nach 6h automatisch die Zeiterfassung gestoppt wird für die gesetzlich vorgeschriebene Pause... ). Wenn ich an dem geplant langen Tag krank bin, bekomme ich nur die 6:15 und rutsche somit weiter ins Minus. Gut, dass das Kind mittlerweile 4x Nachmittagsunterricht hat...
In dem Fall fehlen Schichten. In deinem Fall: Schicht 1 = 8h, Schicht 2 = 6h. Und dann müsste das System im Krankheitsfall die Schichtlänge erfassen. Alles andere macht keinen Sinn und ich würde mich da sehr gegen wehren.
In meinem Fall geht es um Mitarbeitende in der ambulanten Pflege. Da weicht nochmal die geplante Arbeitszeit von der Schichtlänge ab, da Verkehr und Patientenbesuchsdauer nie mit der Schichtlänge exakt in Einklang zu bringen sind. Daher zieht das System erst die geplante Tourenlänge. Wenn keine Tour geplant ist, dann kuckt es, welche Schicht im Dienstplan hinterlegt ist und rechnet die Schichtdauer und nur wenn jemand lange krank ist und gar nicht mehr mit Schichten im Dienstplan steht, dann nimmt es die tatsächliche tägliche Arbeitszeit - allerdings wird auch hier darauf geachtet, ob der MA eine 3, 4 oder 5 Tage Woche hat. Immer noch ungerecht bleibt, dass die geplante Tourenlänge und die tatsächliche Tourenlänge voneinander abweichen, da z.B. Patienten kurzfristig absagen, der MA im Staut steht, es einen Notfall gibt etc. pp. Überall wo Leute mit unberechenbaren Arbeitszeiten leben müssen, gibt es keine 100% gerechte Lösung.
Ich arbeite ja nicht Schicht. Ich habe Gleitzeit, also kann ich mir grundsätzlich meine Wochenstunden einteilen, wie es für mich (und das Team passt). Solange meine Tochter um 13:45 Uhr heim kam, habe ich halt von 6-12 gearbeitet = 6h. Heimfahren, ggf. einkaufen, kochen, zusammen essen - perfekt. Aber halt 4x die Woche dann 15min Minus, sonst hätte ich bis 12:45 Uhr bleiben müssen (wegen der Pause) und das wäre stressig geworden. Und angeblich ist es im neuen System nicht möglich zu erfassen, dass Simtur Mo, Di, Mi und Fr 6 Stunden arbeiten und am Do 8,irgendwas. Wie gesagt: im alten ging es einwandfrei und war auch so eingetragen.
Aber was solls, inzwischen bin ich 4x die Woche bis 15 Uhr da , gönne mir vormittags eine Kaffeepause und zeig' denen den Stinkefinger
Hier leider auch so, seit 3 Jahren ca. Vorher, im alten EdV System wurde erfasst, wie die tatsächliche Arbeitszeitverteilung ist (ich hatte bis letztes Schuljahr einen langen und 4 kurze Tage). Da habe ich dann tatsächlich die Stunden bekommen, die ich an dem Tag gearbeitet hätte.
Mit dem neuen System geht das angeblich nicht, dass heisst, da steht jetzt für mich täglich 6:15 Stunden drin (genau, wenn ich dann nach 6h gehe, fehlen mit 15 Minuten. Um die zu bekommen, müsste ich aber 45 min bleiben, weil nach 6h automatisch die Zeiterfassung gestoppt wird für die gesetzlich vorgeschriebene Pause... ). Wenn ich an dem geplant langen Tag krank bin, bekomme ich nur die 6:15 und rutsche somit weiter ins Minus. Gut, dass das Kind mittlerweile 4x Nachmittagsunterricht hat...
In der Grundschule sind sie pro Schuljahr 3x ins Bad gefahren, definitiv nicht ausreichend, um Schwimmen zu lernen.
Im Gymnasium sollte es genauso laufen, ist dann aber durch Corona ausgefallen. Das Hallenbad, das fußläufig von Tochters Gym zu erreichen ist, ist seit einem halben Jahr wieder als Hallenbad nutzbar. Vorher war es nach Coronatest- und Impfzentrum eine Asylunterkunft. Bisher hat sie aber noch nix davon erzählt, dass wieder Schwimmen geplant ist.
Kein Franzsösisch, aber hier hat bei englisch funtioniert und tut es jetzt bei Spanisch wieder: Lieblingsserien und später -filme in der Sprache kucken. Erst mit deutschen Untertiteln, dann mit der Sprache die gelernt werden soll und dann ohne. Ein bisschen Wortschatz muss dafür natürlich da sein, aber hier war die Erfahrung: der wächst ganz unauffällig und rasant.
Meine Tochter liest inzwischen auch fast nur noch englische Bücher.
Und was hier auch gut hilft, dazu braucht man aber Partner: sprechen. Meine Tochter spricht zu Hause manchmal ausschließlich Englisch, erst zum üben, jetzt aus Spass. Mit ihrer Freundin auch, manchmal findet die Kommunikation bei WA wochenlang auf englisch statt. Bei Spanisch fehlt ihr da noch ein Partner zu.
Ich glaube geholfen hat auch ein Englischlehrer, der offen und ehrlich zugegeben hat: so stoisch, wie man in D die Grammatik paukt und abfragt, ist es etwas übertrieben. Oder dass genau DAS Wort hingeschrieben werden muss. Er hat die Kinder ermutigt, nicht krampfhaft nach dem Wort zu suchen, sondern ggf. zu umschreiben.
Hier auch der Große *seufz* schlimmste Phase letztes Wochenende, aber immer noch schnell schlapp... und eigentlich geht es am Montag los mit der Abschlussarbeit
Hier auch Bayern, zwei Grundschulen und Gymnasium 1 war echt jeeedesmal Terz und Theater.
An Gymnasium zwei geht es zwar auch bei einem Tag über den Schulleiter, aber bisher hat meine Tochter jede Freistellung bekommen: 2 oder 3 Tage vor den Sommerferien fürs Jamboree (Pfadfinder Veranstaltung, der Flug ging schon vor den Ferien, vermute wegen Preis), Pfadfinder-Nachwuchs Werbung an der Schule, letztens sogar freigestellt für die Präsentationen der Wissenschaftswoche wegen - ihr ahnt es: Pfadfinder Leiterausbildung. Aber auch für einen runden Geburtstag und eine Beerdigung weiter weg bisher gar kein Problem.
Aber wie gesagt: eben nur an einer von 4 Schulen....
Oh Gott, jetzt sitze ich hier mit Tränen in den Augen, weil es so unglaublich ist! Ich sehe das kleine Grisugirl vom ersten Stadttreffen vor mir und jetzt soll sie dreifache Mama sein? Das kann nicht sein! Ich wünsche euch eine tolle Kennenlern- und Kuschelzeit!
Also, sollte er auf einen Bienenstich so krass reagieren, wie am Dienstag auf die Hornisse, müssen die echt nicht im Garten stehen. Wir (bzw. der Schwager) hat zum Glück genug Flächen in der Nähe, die wir dann nutzen können.
Aber wäre gut, wenn es sich auf Hornissen und ggf. Wespen (ächz, davon haben wir immer viele ) beschränken würde.
Heute kam der Pen-Trainer, blöderweise ist das Kind schon wieder unterwegs aber ich bin ja froh, dass er sich jetzt nicht einigelt.
Woah danke, so viele Tipps! Übungspen haben wir schon bestellt. Nach Nachbohren gab es jetzt auch noch Cortisonlösung Krankenkasse hat sich bzgl. 2. Pen noch nicht gemeldet. Habe ich schon mal erwähnt, dass ich keine Geduld habe?
Tasche ist bestellt, Kind wollte noch ein Notfallarmband, auch bestellt. Termin beim Allergologen macht mein Mann, den sollen wir aber auf Grund der aktuellen Behandlung nicht so schnell machen (ok, Facharzt, schnell gibts doch da eh nicht ).
Und ja, es war eine ins Hosenbein verirrte Hornisse. Ich hoffe mal, keine Bienenallergie, sonst müssen die Bienenstöcke weg das wäre jetzt nicht so schön
Für uns ein völlig neues Thema - Instektenstichallergie, hier Hornisse. Dienstag akut nach Stich aufgetreten mit anschließendem KH Aufenthalt. Heute haben wir einen Notfall-Pen aus der Apotheke abgeholt. Überall lese ich, dass das Notfallset aus mehreren Sachen besteht (Antihistaminikum, Cortison, Adrenalin), bekommen haben wir jetzt nur letzteres. Die Hausärztin war beim Verschreiben und raussuchen aus dem System kurz irritiert und hat es dann so belassen. Stimmt das so, kennt sich da wer aus? Oder müssen wir die anderen Sachen auf eigene Faust besorgen?
Einen Termin beim Facharzt werden ir voraussichtlich erst Anfang nächsten Jahres kriegen...
Und noch eine Frage: der Pen soll nicht bei über 25 Grad gelagert werden - wie macht das Kind das im Sommer, wenn er draussen unterwegs ist? Er bekommt eine Tasche für an den Gürtel mit Thermofunktion, ich hoffe, das hilft schon etwas. Ein Kühlpäck aus dem Kühlschrank mit reinlegen?
Ich bin echt noch ziemlich durcheinander und verwirrt, sorry wenn ich doof frage
Bei uns in der Gegend ein Problem, gegen das wir seit gut 10 Jahren kämpfen. Gebetsmühlenartig den Arbeitgebern erklären, wieso es total respektlos ist, zumindest auf anständig geschriebene Bewerbungen eine Absage zu schicken. In Zeiten von Email-Bewerbungen etc. ist das doch wirklich kein Aufwand mehr...
Also ja, leider nicht unüblich - das macht es aber keinen Deut besser!
Danke der Nachfrage, ja, es hat gut geklappt, auch wenn die letzten 100m Stau war
Wir waren Abends auch echt platt aber es war sehr schön! Kind 2 ist glücklich mit einer Widmung von Frau Brandis und Kind 1 hat kleine Verlage mit Fantasyautoren aufgespürt, auf die wir sonst nie gekommen wären.