Beiträge von Xenia

    Ohne mobile Ansicht gehts 👍

    Also falls du dafür jetzt deinen Browser umstellen musstest: Man darf auch einfach in Links editieren. Genauso wie man im eigenen Text Rechtschreibfehler korrigieren würde.

    Das schlimmste, was dabei passieren kann, ist dass der Link nicht mehr tut.

    Meine These wäre jetzt mal: Es muss der Link ohne „mobile“ sein.


    Test mit kopiertem Link ohne „mobile“:

    Das geht automatisch.


    Also wenn ich mal als Beispiel den neuesten Tweet aus meinen Benachrichtigungen nehme, kopiere und einfach unmodifiziert einfüge, sieht das so aus:



    Edit: Der Quellcode dafür ist dann

    Code
    <p>[media]https://twitter.com/gretathunberg/status/1415348907522019328?s=21[/media]</p>

    Edit 2: Ja, das sind wirklich, wirklich schlechte Nachrichten. Sorry.

    Ich vermute wir haben Mauli. Ich müsste es aber nich überprüfen. Wie verschickt man denn diese Teile? So richtig Brieftauglich ist das ja nicht.


    Edit: Soll ich noch was anderes suchen?

    Ich finde diesen Artikel zum Beispiel in aller Kürze einigermaßen informativ:


    https://www.spiegel.de/wissens…e7-42a1-ad9f-57561e6201b3

    Wenn ich den Artikel lese, gruselt es mich vor allem, wie sehr die Katastrophe in den letzten paar Wochen Fahrt aufgenommen hat.


    Da drin ist die Rede vom einer knappen halben Milliarde Menschen, die bei einer Erwärmung um 2 Grad zusätzlich der Gefahr von Hitzewellen ausgesetzt wären. Hm. Wir sind jetzt bei vermutlich knapp über 1,2 Grad - und in Nordamerika gab es seit der Veröffentlichung des Artikels zwei Mal Hitzewellen, die für tödliche Temperaturen gesorgt hat. Wer ist denn heute noch vor Hitzewellen sicher?


    Alle die den Ton kritisieren. Bitte startet doch einen Thread in dem ihr euch wohl fühlt und man auch die anderen abholen kann! Das Thema ist wichtig.

    Guter Vorschlag! Das habe ich auch schon in mehrfachen Varianten so vorgeschlagen, und der Vorschlag wurde dann als „soll aus dem Thread geworfen werden“ missverstanden.


    Ich mag strategisches Wählen eigentlich gar nicht, da es so den ursprünglichen Gedanken demokratischer Wahlen hintergeht. Aber dieses Ideal muss man vielleicht auch einfach aufgeben, wenn es darum geht, den großen Wurf zu machen.

    Da würde mich jetzt interessieren, an welchem Punkt strategisches Wählen aus deiner Sicht dem Gedanken von Demokratie widerspricht. In der Demokratie ging es doch schon immer darum, Mehrheiten zu finden, Leute zu überzeugen und Bündnisse zu schließen.


    Man muss hier halt schon beim Wählen selbst nach einem passenden Bündnis suchen, dem man sich anschließen kann.

    Ich frage mich ja, wo man sich über Politik informiert, wenn man solche Ansprüche an politische Texte stellt. Das ist doch völliger Standard.


    Ihr, die ihr mich kritisiert: Habt ihr mal ein paar Beispiele für Texte ähnlichen Inhalts, die ihr besser findet? Also falls Selberschreiben weil „soviel Arbeit wollte ich mir dann doch nicht machen“ ausfällt?

    PaulaGreen Ich kann mir nicht vorstellen, wie so ein Text aussehen sollte, dass er keinen Widerwillen auslöst, es würde mich aber sehr interessieren.

    Ich hätte den Vorschlag, dass du einfach direkt nebendran noch einen Thread aufmachst zu diesem Thema und mir zeigst, wie es richtig gegangen wäre. Du darfst auch gerne sämtliche Argumentationslinien übernehmen, es geht ja nicht ums Urheberrecht.

    Wir haben nie irgendwas extra gewaschen. Bei wirklich super-perfekt angewendeter Hygiene kann man sich bestenfalls die dritte Behandlungsrunde sparen. Die Wurmeier sind nicht besonders lange lagerfähig.


    Edit: Gerade nochmal nachgeschaut, du fragst eigentlich was anderes.


    Ich halte Würmer für Schicksal. Man kann die Ansteckung damit nicht sinnvoll komplett verhindern, jedenfalls nicht, wenn man Kinder im Haushalt hat. Aber man muss ja auch nicht, weil Madenwürmer bringen niemanden um und die Medizin dagegen ist unproblematisch.

    Klima geht nur global..... Ich habe noch nicht verstanden, wie die Klimakrise global gelöst werden soll.

    Dafür gibt es Abkommen. Das Pariser Abkommen zum Beispiel. Es sieht mit dessen Einhaltung in vielen Ländern nicht viel besser aus als in Deutschland, aber Deutschland ist weit entfernt davon, da ein Vorreiter zu sein.


    Was andere Länder machen, dafür gab es vor kurzem mal einen sehr schönen Artikel vom Graslutscher.

    https://graslutscher.de/warum-…ine-guten-argumente-sind/



    Ich höre nur, dass ein Alleingang Deutschlands wirtschaftlich fatale Folgen haben wird....

    Ja, das sagen Leute, das ist aber trotzdem im Kern Unsinn.


    Also erstens wäre auch schon viel gewonnen, wenn die Bundesregierung nicht mehr aktiv bremst. Zum Beispiel müsste die Bundesregierung aufhören, bei jedem sinnvollen Vorschlag der EU als großer Bremser und Auto-Lobbyist aufzutreten. Da hab ich auch noch‘n Link dazu, Moment.


    https://www.handelsblatt.com/p…-veraendern/27394026.html


    Und zweitens kann man durchaus CO2-Steuern auch bei der Einfuhr erheben und bei der Ausfuhr erstatten. Das würde man sogar problemlos mit der EU koordiniert kriegen.

    Das wollen wir nur nicht, weil dann dem Laschet seine Kumpels keinen Gewinn mehr mit ihrer Braunkohle machen können.

    Was wäre denn gewesen, wenn jemand das genau umgedreht geschrieben hätte und dazu aufgerufen hätte keinesfalls Links, Grün, SPD zu wählen, sondern doch bitte CDU, FDP oder gar AfD?

    Da wäre ich auf Argumente gespannt.


    Deswegen habe ich übrigens auch nicht, dem nachträglichen Tipp von sendlingerin folgend, nur eine Aufforderung geschrieben sondern auch ein paar Gründe, wieso ich zu diesem Schluss komme.


    Hilda , du hast soweit ich weiß schon lange nichts mehr, was ich geschrieben habe, gut gefunden. Ich glaube nicht, dass ich so schreiben könnte, dass ich dich von irgendwas überzeugen könnte.


    Ich sehe aber in den Grünen tatsächlich keine bessere Lösung.


    Die Linken und SPD werden ein "weiter so" nicht verhindern

    Die drei in Kombination könnten aber schon, oder nicht? Was fehlt dir denn da noch, also so inhaltlich?

    Also nochmal zur Klarstellung: Meine Zielgruppe für dieses Posting waren nicht die Leute, die CDU oder FDP wählen wollen, sondern diejenigen, die zögern, ob sie eine der mängelbehafteten vernünftigen linken Parteien wählen können.


    Ich finde es ein wenig albern, jetzt über den Ton zu streiten. Wenn ihr bei „ich hoffe, wir sind uns da einig“ nicht mitgehen könnt, dann klickt einfach den Thread zu und kümmert euch um was anderes.

    Danke Xenia . Ich bin dabei.


    (Wenn ich das Gemotze hier lese, komme ich allerdings zu dem Schluss, dass wir dem Untergang geweiht sind.)

    Das ist immer so. Der Widerspruch wird gleich geäußert. Wenn man nichts neues zu sagen hat, weil man alles genauso sieht, dann sagt man eher mal auch nichts.


    Ich glaube übrigens nicht, dass es da um den Ton geht, der hier einige Leute stört. Ich glaube schon, es ist der Inhalt.

    Die Union schlägt ja vor, dass man jetzt das Experiment macht, sie nochmal zu wählen, damit sie dann ihre Fehler aus den vergangenen 16 Jahren ausbügeln kann. Ich halte das für keine gute Idee. Ich hoffe, wir sind uns da einig.


    Aus dem letzten Thread zum Thema Bundestagswahl ist mir in Erinnerung, dass einige planen, nicht zu wählen oder eine Kleinpartei zu wählen.
    Diese beiden Optionen unterscheiden sich in ihrer Wirkung nur marginal. Beides ist faktisch ein Nichtnutzen der eigenen Macht.


    Ja, die eigene Stimme hat nicht viel Gewicht hat und ja, die zur Verfügung stehenden Parteien sind alle nicht perfekt.

    Aber es gibt eine ganz klare Linie zwischen sinnvoll und nicht. Sinnvolle Dinge in einer Regierung tun werden Linke, Grüne und SPD. Ein „weiter so in den Untergang“ planen CDU/CSU, FDP und AfD.


    Die Wähler*innen der Union werden ganz sicher nicht deshalb von der Wahl wegbleiben, nur weil dort ein Skandal nach dem anderen passiert. Die Union wird nämlich so ganz grundsätzlich nicht deshalb gewählt, weil sie irgendwas positives tun soll, sondern deshalb, weil sie eine entspannte Stimmung vermittelt und den Eindruck, wir hätten die Dinge im Griff. Wir könnten einfach so weitermachen.


    Aber um es mal mit Greta Thunberg zu sagen „Change is coming, whether you like it or not.“ Die Physik lässt sich nicht beeindrucken davon, dass wir gerne so weitermachen würden wie gehabt.


    Wir können den Wald nicht retten, wenn es zu viele Dürreperioden gibt, wir können das Hochwasser nicht aufhalten, wenn zu viel Regen auf einmal fällt. Wir können keine Schneekanonen nach Grönland stellen um zu verhindern, dass dort das Eis abschmilzt. Wir können auch Stürme und Orkane nicht steuern.


    Die aufgeheizte Atmosphäre produziert Extremwetterereignisse. Je mehr Treibhausgase, um so mehr Extremwetterereignisse, und zwar nicht einfach nur linear, sondern überproportional.

    Zusätzlich gibt es Kipppunkte, an denen sich die Erwärmung durch natürliche Prozesse selber verstärkt. Von denen hätten wir besser mal mehr Abstand halten sollen.


    Die Union und insbesondere die FDP beschwören „mögliche“ technologische Entwicklungen, mit denen wir unsere Strukturen so beibehalten könnten.
    Nein, die sind nicht möglich. Energie gewinnt man nicht aus dem Nichts. Ohne dass wir Platz dafür einsetzen, können wir weder Solarenergie noch Windenergie nutzen. „Energieplanzen“ zur Verwendung als Treibstoff sind keine Option, sondern ein Skandal - weil deutlich ineffizienter und in direkter Konkurrenz zur Nahrung für Mensch und Tier.


    Wir können das CO2 auch nicht „einfach irgendwann“ wieder aus der Luft holen. Um das CO2 wieder aus der Atmosphäre zu holen, muss man mehr Energie einsetzen, als man bei der Verbrennung des Kohlenstoffs gewonnen hat.


    Ja man hört weniger schlechtes von solchen Kleinen wie der Klimaliste, den Piraten oder der Partei. Ich vermute aber, dass sagt mehr über die Medien aus, die über Parteien berichten, als über die Parteien selber. Man mag von konservativer Seite natürlich nicht schlecht über Kleinparteien berichten, weil sie nützlich sind für den Machterhalt der Konservativen. Eine Stimme, die bei der Bundestagswahl an die Klimaliste geht, ist eine, die schon mal nicht an die Grünen geht. Und da wohl keine dieser drei Parteien über die 5-Prozent Hürde kommt, sind das verschenkte linke Stimmen, über die sich die Rechten aus ganzem Herzen freuen können.


    Große Parteien dagegen sind insgesamt zäh und unübersichtlich. Man kann vermutlich zu allen Themen jede Position in jeder Partei finden.


    Also wie gesagt, die Akzeptablen sind alle drei auch nicht perfekt. Aber sie sind halt besser als die Alternative.


    Und noch was aus der SZ, via Twitter, weil Paywall, damit es ein bisschen bunter wird:

    https://twitter.com/kaffeecup/…/1413109304555712514?s=21

    Man kann das ganz gut üben, indem man sich tageweise nur auf eine Farbe konzentriert. Und dann bei 5 verschiedenen Gelegenheiten irgendwelche Dinge benennt, die rot sind. Und frühestens am nächsten Tag wird dann über gelbe Dinge gesprochen.


    Die Kinder sind oft nur solange verwirrt, solange die Bezugspersonen „heute sind Farben dran“ im Kopf haben und dann immer grundsätzlich mehrere Farben auf einmal aufbringen.

    Das Problem nennt sich Ranschburg-Phänomen oder Ähnlichkeitshemmung.

    Magorma Ich fahre zwar auch immer mit Helm, aber ich habe den Eindruck, dass du die Schutzwirkung des Helmes überbewertest. Für die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg dürfte es deutlich relevanter sein, dass weniger Elterntaxis unterwegs sind, als das jedes Kind einen Helm auf hat.