Beiträge von Xenia

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    Mistbiene , für heute hilft dir das nichts mehr. Aber am Montag kannst du dann deine Hausärzt:in (oder gleich die Hautärztin, falls der Knubbel oberflächlich ist) anrufen und einen Dringlichkeitstermin machen. Schlaflosigkeit wegen hypochondrischen Anfällen stehen auf einer ähnlichen Stufe wie akute Schmerzen.

    Zum Thema Energieverschwendung und wieso es der Markt nicht regeln wird:


    https://twitter.com/rarohde/status/1360686239037485056?s=21

    Von den Leuten, die heute auf Bundesebene Politik machen, sind die meisten ja schon was länger dabei. Ich glaube, man kann hier den „Frosch im langsam wärmer werdenden Wasser“-Effekt sehen.


    Die haben einfach nicht mitgekriegt, dass es jetzt echt ernst geworden ist. Man kennt die ganzen Fakten schon seit 40 Jahren, hat in der ganzen Zeit fröhlich weiter fossile Energieträger verbrannt, und wieso es jetzt plötzlich nicht mehr gehen soll, das ist nicht intuitiv genug.


    Dass es teilweise einfach ein Verständnis-Problem ist, sieht man ja auch daran, dass bei jedem Kälteeinbruch wieder jemand „doch keine Erderwärmung, seht ihr“ schreit.


    Ansonsten denke ich, sieht man halt das Ergebnis von gutem Lobbyismus.

    Bei NordStream 2 bin ich so ein bisschen unschlüssig. Das ist ja vor allem dazu da, dass sich Deutschland und/oder Russland nicht mehr von den dazwischen liegenden mehr oder weniger stabilen Staaten erpressen lassen müssen. Also keine Erweiterung, sondern ein Ersatz. Man könnte dann die alte Pipeline, die durch die Ukraine führt, recht schnell stilllegen. Neue Pipeline sollte auch dichter sein als alte.


    Das Frackinggasterminal finde ich allerdings auch ein Skandal.

    Darunter kann ich mir nichts vorstellen. Ist das gedruckt?

    ich meine sowas: klick


    Man liest einen Abschnitt, und dann gibt es Optionen wie: du springst: weiter auf Seite 7, du kehrst um: weiter auf Seite 29, du brichst in Tränen aus: weiter auf Seite 80

    Danke! Wobei dieses Buch selber leider durch den „geschichtlich zu falsch und außerdem zu religiös“-Filter durchfällt. Und zu aufregend wird es vermutlich auch sein.


    Selbst das Hummelhörnchen war schon stellenweise zu aufregend.

    Rätselhefte: Bisher nicht.


    Runa : Bei so normalen Sehtests war das bei dir nie auffällig?


    Normale Sehtests (zur Einschulung und bei der entsprechenden U) hat sie nämlich problemlos ... äh... war da nicht was ... Irgendwann hatte ich mal der Verdacht, dass sie ein bisschen kurzsichtig ist.

    Da sollte ich wohl nochmal nachschauen.


    Dein Problem kriegt man raus über Vermessenlassen beim Augenarzt?

    Mir fällt, ehrlich gesagt, kein einziges Leseübebuch ein, das hier gut ankam. Das zieht doch null. Die Dinger sind so langweilig.

    Die „Lies mal“-Hefte aus der Schule kamen hier total gut an. Aber die Reihe ist jetzt halt leider zuende.


    So ganz verstehe ich das Problem nicht. Also, was genau ist der Auslöser, dass das unlustige Leseverhalten als Problem betrachtet wird.

    Es gibt möglicherweise gar kein Problem. Aber ich sehe eben, dass es hier kein Automatismus sein wird, dass das Lesen von selber besser werden wird, weil eben Lesen „von selber“ nur in minimalem Umfang passiert.

    Außerdem waren hier Ferienzeiten tendenziell besser geeignet, um stressfrei in eigenem Tempo zu lesen.

    Meine Kleine empfindet das, was wir gerade haben, als sowas ähnliches wie lange Ferien. Vielleicht ein bisschen besser als Ferien, weil es noch ein Unterhaltungsprogramm gibt, das von den Lehrer:innen organisiert wird.


    Mir ist noch etwas eingefallen. Meine Jüngste, die auch nicht so ne Leseratte ist, wie die anderen Familienmitglieder und immer schon am Liebsten irgendwas guckt ist hoch begeistert von diesen Abenteuerbüchern, wo man bei jedem Abschnitt auswählt, wie es weitergeht.

    Darunter kann ich mir nichts vorstellen. Ist das gedruckt?


    Du hast sicher damit recht, dass es Typsache ist, wie gerne man liest und wie sehr man bewegte Bilder schätzt.

    Bei manchen Dingen sind YouTube-Videos ja auch gar nicht langsamer als Texte. Reparaturanleitungen zum Beispiel.

    Buecher auf dem E-Reader

    Das ist möglicherweise ein guter Hinweis. Das Kind hat demnächst Geburtstag.

    Du fühlst dich scheinbar sehr auf den Schlips getreten durch unsere nachfragen dazu. Wie kommt das?

    Nein, ich fühle mich nicht auf den Schlips getreten.


    Aber ich schildere unsere Situation, schreibe, dass das Problem dadurch entsteht, dass es unbegrenzten Medienzugang gibt und als Antwort kommt von dir und von Jette, dass das Problem auch darin liegen könnte, dass es unbegrenzten Medienzugang gibt. #gruebel


    Da hab ich gedacht, ich schreib halt nochmal kurz was dazu.


    Ich sehe wohl, dass es die bequemste Lösung wäre, den Medienzugang zu limitieren (jedenfalls für mich, das Kind würde das wohl anders sehen), aber ich halte das eben trotzdem für falsch.


    Und ich verstehe nicht recht, was du mit deiner Aussage meinst, dass du priviligiert genug bist dir diese Abweichung erlauben zu können?

    Es gibt Leute, die aus unterschiedlichen Gründen so unter Druck stehen, dass sie nichts machen können, von dem alle „Experten“ abraten. Jedenfalls nicht, ohne dafür einen hohen Preis zahlen zu müssen.


    Ich habe Glück gehabt, dass ich hier mehr Freiheiten habe.


    Zum Thema Speed Reading noch was:

    Ich finde das auch eine sehr gute Richtung zum Weiterüberlegen. Aber ich glaube, dafür ist es noch zu früh beim Kind.


    Außerdem ist es eine ambivalente Geschichte, wenn man es zu weit treibt damit. Ich habe selber auch mal so ein Übungsprogramm mitgemacht und festgestellt, dass ich zwar mit Übung das Lesen selber noch ein bisschen beschleunigen konnte, dass aber die Verarbeitung der Informationen dann nicht hinterher kommt. Dieses dreistufige Lesen das da empfohlen wird („erst mal nach den Schlüsselwörtern suchen und vom Textdesign her überlegen, was wohl drinstehen könnte“) finde ich nur etwas für Notsituationen, weil man damit seine eigenen Vorurteile schützt. So richtig schnell lesen lässt es sich nämlich vor allem dann, wenn man alles ignoriert, was wirklich neu wäre :D .

    Danke für die Antworten und die Berichte, wie es bei euren Kindern funktioniert hat!


    Was die Schule zur Leseförderung machen wird, warte ich mal noch ab. Wir werden am Wochenende mit dem letzten „Liesmal“-Heft durch sein. Es könnte durchaus sein, dass der Klassenlehrer einen Vorschlag hat, der über „täglich x Minuten lesen“ hinausgeht. Das werde ich jetzt mal abwarten.


    Vorlesen tut das Kind inzwischen übrigens wunderschön. Also Artikel verschlucken oder verwechseln passiert noch ab und an, aber es wird ordentlich betont, man hört meistens das Satzende - und die Kinder haben eine hohe Stimme und die Bären eine tiefe.

    Nur bin ich halt ziemlich sicher, dass die Lesegeschwindigkeit auch beim leise lesen nicht schneller ist. Aber vielleicht muss sie das in der 3. Klasse auch noch nicht.


    Wir hatten in der Schule, irgendwann eine Einheit, in der es darum ging, wie schnelles Lesen funktioniert.

    Weißt du, in welchem Alter das ungefähr war?


    Gibt es nichts medienbasiertes, dass das Kind zum lesen bringt und trotzdem kein Buch ist?

    Animal Crossing :D

    Aber sie hat es schon länger nicht mehr gespielt, weshalb auch immer.


    „Langweilige“ Themen oder Bücher sind übrigens nie das Problem. Ganz im Gegenteil, das meiste geht nicht, weil es zu aufregend ist.

    NanaBaby und Jette Ja, ihr habt das richtig verstanden, dass ich Medienzeiten nur dann limitiere, wenn es eine andere Verpflichtung gibt oder wenn es Schlafenszeit ist. Ich bin sehr froh, dass ich privilegiert genug bin, mir diese Abweichung vom Mainstream folgenlos erlauben zu können.

    Die Zitate hier sind aus einem Thread von vor vier Jahren, bei dem sushiba die gleiche Fragestellung aufgeworfen hat. Das Kind, um das es mir jetzt geht, ist in der 3. Klasse.


    In dem ursprünglichen Thread ging es schwerpunktmäßig um „richtige Bücher“. Sachbücher und ähnliches wurden dann als Alternative vorgeschlagen. Das ist mir ist allerdings recht egal, was gelesen wird, mir geht es nur ums Lesenkönnen.


    Die entscheidende Frage, für die mir noch die Antwort fehlt:

    Hier im Forum habe ich schon oft gelesen, dass Leute keine Geduld für YouTube haben, weil es schriftlich viel schneller geht. Mir geht es normalerweise auch so. Das fände ich das Ziel fürs Kind, mittelfristig. Wie viel Training im Lesen braucht man dafür?


    Die nicht-gerne-lesenden kinder, die ich bisher kennen gelernt habe, konnten nicht lesen, ohne dass sie angestrengt waren. Logisch - Kinder vermeiden in der Regel Anstrengung - haben sie eben nicht gelesen.

    Das ist kurz gefasst mein Problem.


    Und es löst sich nicht von selbst, weil das hier

    wenn meine Jungs die Wahl hätten zwischen Fernsehen oder digitalen Medien und Lesen. Was würden sie wohl machen? Natürlich NICHT lesen!

    und das hier

    hätte er unbegrenzt PC und Filme zur Verfügung, er würde nicht lesen-

    ist halt jetzt so.


    Aber: Die Dinge sind wie sie sind, und ich brauche gute Argumente, um was zu ändern.

    Zum Lesen zwingen kann ich sie nicht, ich achte nur inzwischen verstärkt darauf, dass sie wenigstens Dinge, die sie betreffen (Spielanleitungen, Infozettel, Schwimmbadöffnungszeiten im Netz, ...), selbst liest, weil ich die wohl übertriebene Angst hab, dass sie funktionale Analphabetin bleibt.

    Das mache ich im Augenblick auch so, aber ich fürchte, das wird nicht reichen.


    2./3. Klasse, Kinder konnten im Prinzip lesen, wussten, wie es geht, konnten aber keine Bücher lesen - viel zu anstrengend, Übung fehlte. Also hatten wir diese typischen Erstlesebücher mit großer Schrift (Oetinger Sonne, Mond und Sterne waren hier sehr beliebt, Duden Lesedetektive auch), mit den leichtesten und kürzesten haben wir angefangen. Kind und ich auf dem Sofa, gemütlich, der Deal war: erst liest du mir dieses Erstlesebuch vor, dann lese ich dir das und das vor. Kind hat also das Erstlesebuch vorgelesen (vielleicht 5 min am Stück am Anfang), dann hab ich vorgelesen. Zuerst mochten sie es nicht, durch die tägliche Übung ging es aber sehr schnell besser.

    Das habe ich so ähnlich gemacht, aber damit komme ich nicht bis „anstrengungsfrei lesen“,

    Vor einem guten Jahr habe ich eingeführt, dass die Kinder um 20 Uhr ins Bett gehen und noch bis 20.30 Uhr lesen dürfen, nicht müssen, abe die Alternative ist aber Licht aus.

    An sowas ähnlichem denke ich jetzt auch rum. Das iPad geht um 20 Uhr ans Ladegerät, danach kannst du noch malen oder lesen. Oder so.

    Bei sowas frage ich mich immer , habt ihr keine Befürchtungen , dass eure Kinder euch später genau sobehandeln?
    Regeln aufzustellen , die ausschließlich dazu da sind euren " Willen durchzusetzen " ?

    Habe ich, deswegen will ich auch gute Argumente haben. ;)

    Das finde ich ehrlich gesagt total schlimm. So viel "Muss-Zeit" zum Lesen =O

    Ja, das Argument sehe ich.

    Was mir noch eingefallen ist im Sinne der Vorbildwirkung: Sieht dein Sohn denn dich und/oder deinen Mann auch mal einfach so lesen (also nicht vorlesen)?

    Vorbild hilft hier nichts. Ich mache freiwillig eigentlich nichts anderes als Lesen. Aber das Kind, das genauso ein iPad mit Browser zur Verfügung hat, macht halt lieber YouTube auf.

    Vielleicht könntet ihr auch eine Familienlesezeit am Wochenende einführen, alle auf dem Sofa, jeder mit einem Buch seiner Wahl - also Lesen mit Gemütlichkeit und Gemeinschaft verbinden.

    Das ist auch eine gute Idee, die muss ich mir noch merken.


    Mein Eindruck im Rückblick ist: Viele meiner eigenen Mitschüler haben sich durchs Gymnasium gequält, weil sie nicht anstrengungsfrei lesen konnten. Und zwar ohne es überhaupt selber zu wissen, dass das Lesen das Problem ist. In der Schule überprüft wurde hauptsächlich das laut vorlesen können, was eine völlig andere Geschichte ist. (Das weiß ich daher, weil ich wirklich schlecht vorlesen kann, aber meine stumme Lesegeschwindigkeit schlimmstenfalls mittelschlecht ist.)


    Das Fenster, was neues einzuführen, ist jetzt ganz gut, weil ich ja ganz offensichtlich ausgleichen muss, was die Präsenzschule jetzt nicht macht.


    Gibt es denn neue Erkenntnisse seit damals?

    Ganz so unsinnig ist es gar nicht. In unserem Haus ist beispielsweise eine Gasheizung und deren Nutzung trägt schon auch zum Klimawandel bei. Allerdings auf andere Weise als deine Bekannte wohl angenommen hat.

    Ja, sie hatte das eindeutig unsinnig ausgeführt damals. „Man macht doch auch mal die Tür auf oder das Fenster und dann geht die Wärme raus.“.


    Schon klar, dass das CO2 genauso klimaschädlich ist, wenn es bei einer Verbrennung in einer Einfamilienhausheizung entsteht. Wie auch das Methan, das irgendwo auf dem Weg des Erdgases entweicht.

    Die Fragestellung erinnert mich an die Mutter einer Mitschülerin, die mir ungefähr in der 6. Klasse mal erklärt hat, dass das mit Erderwärmung daran läge, dass wir unsere Häuser heizen. #haare Das war damals schon klarer Unsinn.


    Aber möglicherweise ist das wirklich nicht jedem klar. Wie würde man sonst auf die Idee kommen, weiterhin auf Kohleverstromung zu setzen?

    dann kann ich auch Osanit oder so für mich vertreten

    Osanit ist homöopathisch. Da kannst du das mühsame Abwägen bleiben lassen.


    Eine Anmerkung zum Thema Schmerzmittel. (Also eine Wiederholung, ich erwähnte es schon mal.) Paracetamol lässt besser schlafen, auch Babys. Also wenn sie nach Paracetamol besser schläft, dann müssen es trotzdem noch keine Schmerzen gewesen sein. Aber sie schläft besser.


    Anders bei Ibuprofen. Ibuprofen macht wach und aktiv. Das kann nachts nach hinten losgehen.

    Greta Thunbergs diesjährige Rede „in Davos“:

    https://www.weforum.org/agenda…sage-to-the-davos-agenda/

    (Schriftlich, je nach Browser auch mit eingebettetem Video)


    oder auf Twitter

    https://twitter.com/gretathunb…/1354686055312728064?s=21

    Jono , gute Idee.

    Ich hatte bisher für jedes „das muss ich hier posten“ ein neues Thema aufgemacht, das war eher so suboptimal, weil dafür funktionieren natürlich keine Abos, und das nächste hat dann nicht dazu gepasst. ;)


    Ich sammle dann hier mal ein paar Links zu vergangenen Threads aus dem Rabencafe zum Thema, bei denen der Startpunkt jeweils eine externe Quelle ist, und die m.E. noch nicht veraltet sind.

    Wer noch einen anderen passenden Thread in Erinnerung hat, kann gerne noch was ergänzen.

    Journalist:innen und die Klimakrise

    Klima - fürs Überleben in der Diskussion mit „Skeptikern“

    Die Klimakriege - Diskussion?

    Tina Ternus über INSM, den schlimmsten deutschen Klimafeind


    Für den Sohn von Ringelblume würde ich mal mit dem zweiten anfangen, da geht es um eine faktenreiche Übersicht über das Thema von Stefan Rahmstorf.

    Xenia Magst Du ein paar Hinweise geben wie du zu deiner Einschätzung von Nawalny kommst?

    Pff. Schwierig. Das ist im wesentlichen jahrelanges Nachrichtenlesen.


    Meine Erfahrung „mit den Medien“ ist, dass sie bis auf ganz wenige Ausnahmen schon nur Dinge berichten, die nicht gelogen sind. Aber da wird dann halt was weggelassen, was eigentlich dazugehört hätte, weil es nicht ins genehme Bild passt. Oder es wird eine Selbstverständlichkeit als Nachricht berichtet, als wäre es etwas ungewöhnliches. Sowas halt.


    Bei Nawalny hat man früher mal kritische Berichte über sein Programm lesen können. Jetzt heißt es, er sei jetzt nicht mehr nationalistisch, sondern würde statt dessen gegen Korruption kämpfen.


    „Gegen Korruption“ zu sein ist so eine dieser Selbstverständlichkeiten.


    Ich habe das auch jahrelang nicht gemerkt und mich immer wieder gewundert, wieso Leute, die „gegen Korruption“ angetreten sind, danach regelmäßig einen neoliberalen Durchmarsch veranstaltet haben. Die waren immer nur so lange „gegen Korruption“, bis sie selbst im Amt waren. Dann haben sie die Korruption selbstverständlich weiter gemacht. Wurden aber nicht deswegen kritisiert, sondern wegen dem neoliberalen Durchmarsch.


    Wenn irgendwo jemand mit einer vernünftigen Agenda kandidiert, dann hört man nichts von „gegen Korruption“, sondern dann werden konkrete politische Ziele benannt, also sowas wie „Umweltschutz“ oder „Ernährungssicherheit“ oder „Bekämpfung der Armut“.


    Edit: Der Link von Trillian kommt mit mehr Fakten zum gleichen Ergebnis ;)

    Aber wenn Nawalny aus Sicht der Bundesregierung ein "menschenfeindlicher Rechtsextremist" ist, was ist denn aus ihrer Sicht Putin?

    Dass Nawalny ein menschenfeindlicher Rechtsextremist, ist meine eigene Einschätzung, ich habe keinerlei Hinweise darauf, wie die Bundesregierung das sieht und ob sie überhaupt darüber nachdenkt.


    Putin ist dem Westen halt ein Dorn im Auge, weil er erfolgreich verhindert, dass westliche Konzerne sich die russischen Bodenschätze unter den Nagel reißen. Unter Putin hat sich Russland vom Drittweltland, zu dem es unter (dem vom Westen geliebten und unterstützten) Jelzin geworden ist, wieder zu einem Land mit einer funktionierenden Wirtschaft und mit weniger Armut entwickelt.