Beiträge von Xenia

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    Gute und schnelle Heilung wünsche ich dir, Annie!

    Ich mag nur ergänzen, dass ich das mit dem Jucken auch bei stinknormalen Nylonstrumpfhosen habe, wenn ich sie den ganzen Tag trage.

    Ja, das glaube ich sofort. Das wäre aber kein Widerspruch zu meiner Erklärung.


    Das Bindegewebe an deinen Beinen dürfte sehr weich und deutlich beschädigt sein, schließlich hast du die Probleme, die du hast. Auch ganz normale Nylonstrumpfhosen machen schon einen gewissen Druck aufs Bindegewebe und können bei dir offensichtlich nach einem Tag tragen schon (juckende) Heilungsprozesse auslösen.


    Ich habe dieses Jucken übrigens als erstes an Bügel-BHs erlebt - und erst mal ein paar Jahre lang nicht begriffen. Ich habe Bügel-BHs lange aus Prinzip verweigert („neumodisches Zeugs“) und dann mit Ü30 mal ausprobiert und recht schnell den Schluss gezogen: Ich vertrage Bügel-BHs nicht, die jucken.


    Irgendwann hatte ich dann ein Problem mit meiner Rectusdiastase (da hatte ich einen Thread dazu) und bei der Recherche dazu wurde ich vor dem Jucken gewarnt, das bei der Bauchheilung auch ganz extrem auftritt.


    Ich trage jetzt den BH meistens auch nachts und habe sowohl Bauchgurt als auch Kompressionsstrümpfe anfangs einige Zeit auch nachts getragen, irgendwann ist dann alles geheilt was damit heilen kann, dann hört das Jucken auf. 1 Woche oder so, soweit ich mich erinnere.


    Tagsüber als Erhaltung reicht inzwischen.

    Dass Lymphdrainage teuer ist, glaube ich.


    Ich bin in der glücklichen Situation, dass es bei mir ausreicht, wirklich super-konsequent von morgens bis abends Kompressionsstrümpfe zu tragen. Ich habe sie nicht an, wenn ich nachts im Bett liege (inzwischen, habe ich die ersten paar Wochen anders gehandhabt), morgens auf dem Weg vom Bett ins Bad, abends auf dem Weg vom Bad ins Bett, und beim Duschen oder wenn ich im Schwimmbad bin.

    Ich habe drei Paar in Betrieb (davon gerade wieder 2 „billige“ Rundstrick für nur 85 Euro), weil ich nämlich leider keine Hausangestellte habe, die mir nachts die Strümpfe waschen würde. Ich weiß nicht, wie sich die Krankenkasse das vorstellt, wenn sie nur eine Versorgung genehmigt.


    Wenn ich Strümpfe anhabe, die zu schwach sind, dann lege ich mir abends noch ein großes langes Keilkissen ins Bett.


    Aber ich stelle immer wieder fest, dass keiner, mit dem ich da zu tun habe, bisher in der Lage gewesen wäre, zu diesem Vorgehen hin zu beraten. Da kriegt man so Dinge gesagt wie „Kompressionsstrümpfe trocknen die Haut aus“ oder „Hallux valgus kann davon nicht kommen, dafür ist der Druck zu schwach“ und auch „nach einem halben Jahr sind die Strümpfe nicht mehr gut und müssen weg“ oder „bitte immer von Hand waschen“ (richtig wäre: kein Vollwaschmittel mit Bleichmittel verwenden und Strümpfe ins Wäschesäckchen).


    Dass Kompressionsstrümpfe anfangs jucken, liegt nicht an einem Austrocknen der Haut, sondern daran, dass sie Heilungsprozesse im Bindegewebe anstoßen. Wenn man die Kompressionsstrümpfe weniger als die komplette Wachzeit an hat, dann ist halt leider chronisch „anfangs“, weil man in der Zeit ohne Strümpfe das neu geheilte Bindegewebe gleich wieder kaputt macht.

    Es ist aber trotzdem eine Schande, dass man für die Behandlung bei so starken Beschwerden die Kosten selbst tragen muss!

    Die (vermutlich deutlich preisgünstigere) Kompressionstherapie wird übernommen.


    Meine Beschwerden wären ohne Kompressionsstrümpfe exakt die Gleichen. Ich fände eine OP für mich ganz gruselig, insbesondre wenn man sie auch noch alle paar Jahre wiederholen muss.

    Ich habe eine Empfehlung für ein Weihnachtsgeschenk an Leute, die zwar irgendwie offen sind, aber denen das alles zu schwierig und zu angsteinflößend ist und die die Klimakatastrophe deshalb für sich gerne zeitweise ausblenden würden:


    Jan Hegenhegenberg, „Weltuntergang fällt aus“

    Er hat darin zusammengetragen, was er auch schon teilweise in seinem Blog („Der Graslutscher“) geschrieben hat. Zahlen und Fakten hauptsächlich zum Thema Energiewende und ein bisschen was zur pflanzenbasierten Ernährung. Für ein Sachbuch zu diesem Thema sehr ungewöhnlich: Man braucht, um das zu lesen, keine emotionale Energie, denn es strahlt ein kleines bisschen Optimismus aus und es ist gespickt mit passenden Witzchen. (Er schreibt halt wie in seinem Blog, falls das jemand testen will.)


    Und dann habe ich noch ein zweites Buch ebenfalls gerade angefangen zu lesen, dessen Einsatzzweck ein wenig ein anderer ist: Da sind umfassend alle Argumente drin, die man jemals in Diskussionen mit Klimaleugnern brauchen können könnte (oder auch den Vertreter:innen von „wir haben noch Zeit“ oder „es ist schon zu spät“).

    Aber auch dieses Buch ist super locker geschrieben und lässt sich einfach so runterlesen.

    Greta Thunberg „Das Klima Buch“

    Konsequent wie Greta Thunberg halt so ist, ist die eBook-Version deutlich billiger als das gedruckte Buch, schließlich produziert das bisschen Strom, das man für ein eBook braucht, sehr viel weniger CO2 als die Papierversion.

    Für die Klärung der Frage, wie der wissenschaftliche Konsens zum Thema Erwärmung aussieht, finde ich - wie schon erwähnt - Stefan Rahmstorf besonders gut geeignet.


    Auf einer Konferenz in Konstanz gerade heute und morgen hält er einen Vortrag dazu. Wenn man Youtube live auf heute 15:45 zurückspult, kann man ihn anschauen. https://www.uni-konstanz.de/un…ndel-in-der-wissenschaft/


    Ich vermute mal, die Veranstaltung wird dann auch gespeichert und bleibt abrufbar.

    Ich lache auch immer noch über die Frage, die Lanz in seiner Show der Frau von der Letzten Generation gestellt hat: Ob sie denn daran zweifle, dass die Menschheit anpassungsfähig sei?

    Ich finde das grauenhaft, dass jemand so ohne jegliche Ahnung vom Thema einfach mal als Moderator losplappern darf und ihm niemand in der Sendung wirkungsvoll korrigieren kann.


    Das Lustige ist aber: Wir beweisen ja gerade, dass wir nicht anpassungsfähig sind. Die Welt entwickelt sich durch unser Zutun für uns sehr unvorteilhaft, und wir sind nicht in der Lage, uns an diese Erkenntnis anzupassen und unser Zutun zu modifizieren.

    Aber sag mal - ich gehe immer davon aus, dass eine Erwärmung um 4 Grad dazu führt, dass der Planet für Menschen quasi unbewohnbar wird. Ist das dann zu dramatisch gedacht von mir?


    Denn wenn das stimmte, würde die Annahme, dass das in zehn bis zwanzig Jahren passiert, ja bedeuten, ich könnte meinen Kindern beim Aussterben zugucken. Dann sind wir nicht der Frosch im sich erwärmenden Wasser, sondern der Frosch mitten in der Apokalypse.

    Ich würde sagen: Jein.


    Dass der Temperaturanstieg jetzt global so schnell geht, damit ist nicht zu rechnen. Die Klimawissenschaften haben die zu erwartende Erwärmung nicht aufgrund von weit entfernten historischen Daten errechnet, sondern aufgrund von den aktuell gemessenen Daten und deren Fortschreibung. Das Klima erwärmt sich nicht (wie damals) einfach so (damals: weil mehr Sonnenenergie zur Verfügung steht) sondern es gibt eine zunehmende Menge an Treibhausgasen in der Atmosphäre und von diesen Treibhausgasen wird mehr Sonnenenergie zurückgehalten.


    Die weiteren Erwärmungsprognosen beziehen sich immer auf einen weiteren Ausstoß von Treibhausgasen. Wenn wir damit aufhören würden, dann würde es keine weitere Erwärmung mehr geben. Dann hätten wir halt auf Dauer 1,2 Grad Erwärmung oder so und die ganzen halbwegs händelbaren Probleme, die das mit sich bringt.


    Dass wir der Frosch mitten in der Apokalypse sind, sehe ich aber leider trotzdem als eine recht realistische Einschätzung. Erstens hören wir nicht auf. Und zweitens brauchen wir halt auch alle was zu Essen.


    Wir brauchen Unmengen von Süßwasser, am besten in Form von regelmäßigen Regen, um auf unseren landwirtschaflichen Flächen unsere Nahrung anzubauen. (Und dass wir das nicht einfach aus dem Meer gewinnen und zum Land pumpen können, sieht man schon daran, dass Wasserkraft so ergiebig ist, dass ganze Landstriche damit ihren kompletten Energiebedarf decken könnten. ) Außerdem brauchen wir Boden, der nicht vom Regen weggeschwemmt wurde. Und wir brauchen zuverlässig Temperaturen von irgendwas unter 40 Grad auf unseren landwirtschaftlichen Nutzflächen. („Wir“ wie „die Menschheit“. Nicht wie „wir deutsch sprechenden“.)


    Für die Menschen könnte man vielleicht noch überall Klimaschutzbunker bauen, aber nicht fürs die Landwirtschaft.

    Ich schließe aus diesen Informationen, dass weitere Forschung und Entwicklung notwendig ist, um umweltfreundlichere und günstigere Solarmodule herzustellen. Die derzeitigen bestehen auch zum Teil aus seltenen und giftigen Stoffen.

    Die jetzigen Solarmodule sind gut genug. Weiteres Optimieren ist natürlich nie falsch, aber was wir im Augenblick mit Photovoltaik haben, ist die billigste Energiequelle, die es jemals gab. Selbst wenn man es mit Batteriespeicher koppelt - die man ja für die Nacht braucht.


    Welche seltenen und giftigen Stoffe willst du denn gerne aus den Solarzellen eliminieren? Hauptsächlich bestehen sie aus Silizium, was weder selten noch giftig ist.

    Wenn giftige Stoffe irgendwo verwendet werden, ist das an sich übrigens noch kein Problem für die Umwelt. Das Problem entsteht erst, wenn sie freigesetzt werden. Wie zum Beispiel bei sämtlichen Verbrennungsvorgängen.

    Solarzellen halten aber sehr lange und man kann sie danach recyceln.

    Du bist zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs, und dabei wird es dir nicht warm?


    Bei mir ist es so, dass ich mir immer erst mal ziemlich viel ausziehe, wenn ich vom Fahrradfahren rein komme. Wenn ich dazu keine Gelegenheit habe, dann habe ich nach kurzer Zeit lauter feuchte Klamotten (vom Schwitzen) und DANN wird mir kalt.

    Ein Twitter-Thread mit Überlegungen zum Sinn von individuellen Aktionen. Ein schwieriges Thema (und natürlich hier auch nicht erschöpfend zu Ende gedacht), aber ich finde das einen interessanten Ansatz.


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    [Ich habe Xenia schon mal gesagt, dass sie leider absolut keine Ahnung hat. Weder von Russland als Land, noch von den politischen Spielen, die da getrieben werden, noch von der russischen Mentalität.

    „Die russische Mentalität“ ist OK? Kein Rassismus?


    Du hast an anderer Stelle mal geschrieben, dass du zu allen deinen russischsprachigen Freund*innen von früher, also zu denen, die noch in Russland leben, keinen Kontakt mehr hast, weil sie alle der russischen Propaganda verfallen sind und kein vernünftiges Gespräch mehr mit ihnen möglich sei.


    Die haben halt auch alle keine Ahnung, ne?


    Habt ihr mitgekriegt, wie Russland sich in der Zwischenzeit bemüht, die Pipelines wieder herzustellen?

    Der Ausweg bei der drohenden Konventionalstrafe bei Nordstream 1 waren übrigens kaputte Turbinen, die man wegen Sanktionen angeblich nicht reparieren konnte. (Kann natürlich sein, dass man das durch den Schaum vor dem Mund hier nicht durchgehört hat.) Um Konventionalstrafen zu vermeiden, gibt es wirklich andere Mittel als sich selber ein Loch ins Knie zu schießen. Bzw. die Pipeline kaputt zu machen.


    Der Unterschied, Susan Sto Helit , zu deiner Arbeitgeberin, war vermutlich, dass sie sich „freiwillig“ aus Russland zurückgezogen hat. Also nicht direkt wegen staatlichen Sanktionen, sondern aus Überzeugung oder weil es sonst schwierig hätte werden können, weiterhin im Westen Geschäfte zu machen.


    Dass der Ukrainische „Experte“ darüber mutmaßt, dass die Russen den Sprengstoff SICHER schon beim Bau angebracht haben, liegt übrigens daran, dass es allgemein bekannt ist, dass die Ostsee direkt vor der Sprengung voll war von Nato-Militärschiffen, und dass es nicht denkbar ist, dass da ein russisches Schiff nicht aufgefallen wäre.


    „Die Russen“ würden sowas immer machen, meint er. Was ist denn der zweite Datenpunkt zu „immer“? Also wenn das „immer“ so ist, dann müsste es doch schon mal irgendwo aufgefallen sein, oder nicht?


    Aber überzeugende Idee, eigentlich. Ein Sprengsatz, der im Salzwasser mehr als 10 Jahre auf seinen Einsatz wartet - und dann einfach funktioniert, ohne dass irgendwer was von der Zündung mitkriegt. Und auch ohne dass man beim Bau von Nordstream 1 schon geahnt hatte, dass es mal Konflikte um dieses Gas geben könnte.

    (Damals war es nämlich noch nicht absehbar, dass die USA heute Fracking-Gas verkaufen wollen, und die Ukraine war auch noch nicht klar auf der Seite des Westens.)

    Im wesentlichen würde ich bei Yuri unterschreiben. Die heutige Jugend hat objektiv die A*schkarte gezogen. Sie kann miterleben, wie sich die Menschheit bei vollem Bewusstsein ihre guten Lebensbedingungen einfach selber beseitigt.


    Deswegen ist für mich das wichtigste Kriterium, wenn ich auf die Zeitgestaltung meiner Kinder Einfluss nehme auch nicht „bringt‘s was für später“ sondern „bringt es heute Freude“.


    Irgendwo besonders viel Motivation einzufordern, um sich ans System anzupassen, würde mir im Traum nicht einfallen. Wobei Silke1978 natürlich recht hat mit ihrer Feststellung, dass das Einfordern von Motivation eh nichts bewirken würde.

    Bereits bei mir selbst war es so, dass ich auf die Schule hingefiebert hatte, weil ich so, so, so jeck darauf war, endlich soooo viele Dinge lernen zu können.

    Hat meine Kleine nie gemacht. Also einerseits vermutlich deshalb, weil es auch schon die letzten beiden Kindergartenjahre eine Art Vorschulprogramm gab, das schon einen ganz guten einen Eindruck davon vermittelt hat, welche Ansprüche aus Schüler*innenperspektive an Unterricht realistisch sind - und welche nicht.


    Aber vor allem weil:

    Dauerberieselung für U3. Das können wir uns als Raben vielleicht nicht vorstellen, aber das gibt es ja, dass die Konsole/das Ipad/der Fernseher dauerhaft als Babysitter benutzt wird.

    Doch, ich kann mir das sehr gut vorstellen. :D

    Nur mit einer anderen Wertung.


    Meine Kleine hatte ungefähr mit einem Jahr schon freien Zugriff auf ein iPad und das auch ausgiebig genutzt. Ich war zwar immer anwesend, aber ich war halt einfach auf die Dauer nicht interessant genug. Den einzigen Einfluss den ich genommen habe war, dass ich ihr immer beim Start gutes nordamerikanisches Kleinkinder-Bildungsprogramm auf YouTube eingestellt habe. Zu der Zeit gab es da auf Deutsch noch nichts brauchbares, weil Bildschirmzeit für Kleinkinder in Deutschland völlig verpönt war. Außerdem habe ich für Freiheit von Werbung gesorgt (erst gab es das gratis mit dem iPad, danach halt YouTube Premium).


    Das einzige Problem damit war, dass sie vor Schuleintritt besser Englisch als Deutsch konnte. Aber sie hat sie sich da eine Welt selber erschlossen und käme nie auf die Idee, auf real anwesende Erwachsene angewiesen zu sein um etwas lernen zu können.


    Sie geht jetzt trotzdem gerne in die Schule und ist auch überhaupt nicht auffällig dort, höchstens positiv.

    OK. Wobei die Aussage „ausreichend versichert“ ja nicht heißt, dass man wirklich versichert ist. Es könnte auch bedeuten, dass man eine Versicherung nicht für nötig hält.


    Ich schreibe so flapsig, weil mir dieses vorkommt wie Kino. Angst habe ich vor Nuklearwaffen und dem Klimawandel, die Lösung der Infrastrukturbedrohung sehe ich im schnellstmöglichen Umstieg auf erneuerbare Energien, möglichst dezentral, weil überall die Bedingungen dafür unterschiedlich sind.

    Also wie Kino kommt mir das nicht vor, und dass man da nicht mehr mit Logik dran gehen dürfte, denke ich - im Gegensatz zu Ohnezahn - auch nicht.

    Aber ich teile deine Einschätzung, dass diese Pipelines eher ein kleineres Problem sind.


    Auch die freigewordene Menge an Gas ist so im Verhältnis gesehen gleich viel weniger krass:

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    Der eine Link über eine bestehende Versicherung ist von 2011, und im zweiten Link von 2021 wird angegeben, dass die drei beteiligten Versicherungskonzerne sich zurückgezogen hätten.


    Ich lese da: Das Projekt war lange Zeit versichert, aber ist es seit Dezember 2021 nicht mehr. Liest du da was anderes?

    Dieser Sabotageakt ist ein perfekter Ausgangspunkt für Verschwörungstheorien.

    Genau deshalb nämlich. Und wir haben ja in den letzetn Jahren gesehen, wozu VT führen können. Dafür wird schon unter Zivilisten gemordet, ich möcht mir gar nicht vorstellen was da zwischen Regierungen passieren könnte.

    Solange das ganze heimlich passiert ist und niemand sich hinstellt und sagt „ich war das, und hier ist der Videobeweis davon“ IST diese Sprengung einfach das Ergebnis einer Verschwörung. Jede Theorie darüber wie es gewesen sein könnte, ist folglich eine Verschwörungstheorie.


    Das gilt auch für die Version, die irgendwelche seriöse Medien irgendwann entwickeln werden - solange es keine eindeutigen Beweise gibt.

    Die Umfrage impliziert z.B., dass es Russland niemals gewesen sein kann weils unlogisch ist. Aber die anderen Varianten sind auch nicht logischer. Aber auch nicht unlogischer - Abwarten und keine vorschnellen Schlüsse ziehen ist einfach das einzige was Sinn macht.

    Eben. Im Ausgangsbeispiel klingt das in die Luft sprengen so absurd, aber wenn man die Info mitliefern würde, dass das Rohr gut versichert war erscheint es vielleicht schon weniger undenkbar.

    Ist das Rohr denn versichert? Bei wem?

    „Sicher ist nur, wem sie am meisten nützen – und zwar Russland.

    Was dem gelernten Geheimdienstmann Wladimir Putin hilft, ist die Nachricht von ihrer Zerstörung – denn sie schafft Unsicherheit und Angst. Sie führt uns Europäerinnen und Europäern vor Augen, wie verwundbar unsere Energieversorgung ist. Was, wenn es beim nächsten Mal einen großen Offshore-Windpark trifft?“

    #hammer


    Nein, abwegig und völlig irrational. Auch wenn es verhetzte deutsche Journalisten so framen wollen, nein, das nutzt Russland gar nichts.


    Angst und Schrecken - unter vernünftigen Leuten - verbreitet Putin schon alleine dadurch, dass er Atomwaffen besitzt und den Krieg in der Ukraine nicht verlieren will und dass die Nato auf der anderen Seite mit der gleichen Haltung steht.


    Und dann schlägt das Zitat als nächste Eskalationsstufe einen offshore-Windpark vor?


    Ja, offshore-Windparks sind super, aber sie sind verglichen mit Nordstream 1 und 2 doch eher bescheidene Energielieferanten.


    Wenn die nächste Pipeline in der Ostsee hoch geht, DANN könnte es Russland gewesen sein. Aus Rache.


    Übrigens ist bekannt, dass die Amerikaner die nötige Technik dafür haben: https://seapowermagazine.org/b…d-resting-new-technology/

    Dass es Klimaaktivisten waren, würde ich ausschließen:

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    Ich hab‘s nicht nachgerechnet, aber das Gas da drin war wohl schon ordentlich viel wert:

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    Da weiß ich auch nicht, wie gut informiert der ist, aber es ist immerhin ein freundliches Dankeschön aus Polen:

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