Beiträge von Xenia

    Danke fürs Vertexten, Leslie Winkle . Ich glaube, du hast einmal sinnverfälschend ein „nicht“ vergessen, kann das sein?


    Ansonsten macht der Herr Lobo eigentlich auch Kolumnen, die man ganz bequem lesen kann. Das waren Zeiten, als man noch alles Seriöse schriftlich vorgefunden hat .... #angst

    Dass diese Leute explizit Implantate verkaufen wollen, glaube ich übrigens nicht. Ich glaube nur, dass sie da keine große Vorsicht walten lassen, weil sie das Sicherheitsnetz Implantat sehen.


    Edit:

    Früher, als die Geräte noch analog waren, wurde immer davor gewarnt, zu laut zu drehen, das hat sich mit der digitalen Technik so ziemlich erledigt.

    Ich glaube das ist der Punkt!

    Es ist nicht die digitale Technik das entscheidende, sondern die Möglichkeit der Cochlea-Implantate und damit das Sicherheitsnetz. Diese zwei Dinge haben sich eben gleichzeitig entwickelt.

    Ich verstehe nicht so ganz was du mir damit sagen willst....

    Das liegt daran, dass ich überhaupt nichts sagen will sondern selber total unsicher bin.


    Aber ja, ich halte es für möglich dass das schlechter Hören nicht halt eine Umstellung des Gehirns ist, sondern ein Lärmschaden durch die Hörgeräte.


    Es wäre schön, wenn mich da jemand beruhigen könnte.

    Wir brauchen jetzt einen Wecker mit Vibration weil sie ihren Wecker ohne Hörgeräte verpennt.....

    Total praktisch dafür ist eine Smartwatch. Ich habe ein Fitbit (Inspire HR), da kann ich 8 Alarme einstellen, also auch für Erinnerungen tagsüber, und außerdem hat es einen Timer, wo ich direkt an der Uhr einstellen kann in wieviel Stunden und Minuten ich geweckt werden will.

    Spannend ist, daß das Gehirn sich total schnell auf die Hörgeräte einstellt und das Hören OHNE Geräte viel schlechter wird. Das ist wohl normal, aber beeindruckend zu sehen.

    Das ist ein Punkt, an dem ich die herrschende Lehrmeinung noch nicht so ganz verstanden habe - und an dem ich auch gerade mal wieder rummache, weil ich auch gerade neue Hörgeräte kriege. Ich weiß nicht, ob ich der Interpretation „das Gehirn stellt sich ein“ vertrauen würde.


    Es ist gesichertes Wissen, dass Ohren (bzw. die Hörzellen) sich durch zu viel Lärm abnutzen. Jedenfalls so gesichert, dass Quarks darüber eine ganze Sendung gemacht hat. Man weiß, dass zu viel Krach die Ohren kaputt macht, und dass die Hörzellen nach einer Lärmbelastung Zeit brauchen, sich zu regenerieren, und wenn sie diese nicht kriegen, unwiderruflich kaputt gehen.


    Ich frage mich, wieso das beim Einrichten eines Hörgerätes kein Thema ist.


    Meine Einschätzung wäre, dass man eben vorsichtig sein muss, nur das verstärken muss, wo die Verstärkung auch nötig ist, und dass es eigentlich gar nicht schlecht ist, wenn man immer mal wieder eine Pause vom Hörgerät macht. Aber wenn ich beim Akustiker bin, spielt das überhaupt keine Rolle. Dann wird das behandelt wie meine persönliche Wehleidigkeit, wenn ich es nicht so laut haben will.


    Ich kann mir vorstellen, dass diese Vorsicht heute für Akustiker und Ohrenärztinnen keine Rolle mehr spielt, weil wenn die Hörzellen kaputt sind, kann man ja immer noch ein Cochlea-Implantat einsetzen, damit kann die Kundin dann immer noch Kundin bleiben. Dass so ein Stück Metall im Kopf auch ein Risiko ist für alles mögliche, ist ja nur das Problem der Trägerin.


    Eine Erklärung, wieso man sich bei Hörgeräten über das Abnutzungsproblem keine Sorgen machen müsste, habe ich auf jeden Fall noch keine gefunden. Dafür aber schon, hier z.B..

    Mein erster Hörtest, nachdem ich ein Hörgerät verschrieben gekriegt habe, ist ungefähr 20 Jahre her und meine Hörschwellen lagen über den gesamten Frequenzbereich ungefähr 20 dB niedriger.

    Wenn es um das verschieben der Periode geht, gibt es auch andere Hormonpräparate als die Anti-Baby-Pille. Ich hatte das zweimal in meiner Jugend, da gab es keine Diskussion, dass es unter Umständen nicht funktionieren könnte. Ich nehme an, da ist dann die Dosierung auch n bisschen höher.

    Aber was passiert da tatsächlich? Also wenn Kind sagt "Bring mir Kekse mit!" reagiert Oma mit "bitte heißt das!" Auf den Satz "Bring mir bitte Kekse mit!" komnt die Reaktion "Klar, gerne!"

    Das Beispiel hier ist keins aus dem echten Leben, sondern eins aus einer künstlichen Umgebung. ;)

    Die Oma erzieht hier. Die Oma hält es für wichtig, dass das Kind „bitte“ benutzt und überhört deshalb den freundlichen Tonfall der ursprünglichen Bitte (wo ich jetzt mal davon ausgehe, dass es ihn gab) um dem Kind das eindeutige „Bitte“ anzutrainieren. :D

    „Bitte“ dazuzusagen verändert ja auch nicht direkt das Verhalten des Gegenübers.


    Man sagt „bitte“ um zu signalisieren, dass es KEIN Befehl ist, sondern dass man weiß, dass man gerne ein Entgegenkommen des Gegenübers hätte.

    Mit „Bitte“ verhindert man einfach eine „du hast mir gar nichts zu sagen“-Reaktion, weil man gleich dazusagt, dass man sich dessen bewußt ist.

    Ich habe ein schönes Interview gefunden.

    ... Deshalb kommt es auch nicht so sehr auf die genauen jährlichen Emissionswerte an.


    Sondern worauf?


    Auf den Strukturwandel! Wir bauchen nicht weniger Emissionen, wir brauchen null Emissionen. Null! Das ist etwas anderes als Emissionen verringern. Etwas fundamental anderes, wenn sie mit Wirtschaftsvertretern sprechen. Verringern bedeutet, ich mache etwas weniger, und das wollen Wirtschaftsvertreter nicht. Null Emissionen heißt, ich mache etwas anders. Die Rolle der Politik ist, diesen Antrieb zu entfesseln.

    Und noch an einem anderen Punkt sagt er etwas, was ich auch immer sage ;) :

    Zitat

    Häufig sprechen Klimaaktivisten aber von einem "Systemwandel", der nötig sei. Viele Menschen sind sehr skeptisch, wenn sie das hören.


    Darum geht's auch nicht! Einen Systemwandel können Leute gern fordern, dafür gibt's auch legitime Gründe, aber das Klimaproblem müssen wir innerhalb der nächsten 30 Jahre lösen. In nur drei Jahrzehnten müssen wir die komplette Weltenergieversorgung umgebaut haben. Deshalb müssen wir sofort beginnen, wir können nicht auf den Systemwechsel warten.

    Nein, andersrum: Ich ziehe NICHT den Schluss aus dem was die Leute tun, und denke „aha, sie haben es nicht begriffen“.

    Sondern ich beobachte, dass Leute, die sich nach meinen Maßstäben grundfalsch verhalten, wenn man nachbohrt entweder elitäre A*löcher sind oder das Problem nicht begriffen haben.


    Das Problem ist objektiv vorhanden. Das ist nicht „meine Ansicht“.

    Mondschein , das ist doch jetzt albern.


    Du hast behauptet, dass alle anderen eben auch die gleichen Abwägungen treffen würden und nur zu einem anderen Schluss kommen.

    Ich sage, ich kenne persönlich nur Leute, die zu grundsätzlich anderen Schlüssen kommen, weil sie eben nicht die gleichen Abwägungen treffen.


    Ich kenne niemanden, der das Problem begriffen hat und trotzdem hauptsächlich nach eigenem Egoismus gewichtet.

    Mit „Problem begriffen“ meine ich jetzt zum Beispiel sowas mal angeschaut und nachvollzogen:

    https://twitter.com/jumpsteady…/1189237477313318912?s=21

    Siehst du und das machen andere eben auch.

    Ich kenne persönlich eigentlich niemanden, der das so macht, aber zu grundsätzlich anderen Ergebnissen kommt.


    Was ich beobachte ist:

    - Abstreiten des Gesamtproblems

    oder

    - Denken, dass man selber irgendwie ein wichtigerer Mensch mit mehr Ansprüchen wäre und für sich selber deshalb andere Regeln gelten als fürs Fußvolk

    Und deswegen macht es wenig Sinn das, was man selber macht als richtig zu feiern, weil es um die eigene Lebensqualität geht und das was andere machen, als falsch, weil es ums Klima geht...

    Ich mache Dinge, die ich für verantwortbar halte und lasse Dinge bleiben, die ich nicht verantworten kann. Der Unterschied zwischen dem, was ich mache und dem, was ich nicht mache ist also nicht meine eigene Lebensqualität, sondern meine Einschätzung über die Auswirkungen, wenn es „alle so machen würden“.


    Ich halte Kreuzfahrten und Urlaubsflüge und Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor für unverantwortlich. Energieeffiziente Klimaanlagen in gut isolierten Häusern, Smartphones und Pedelecs halte ich dagegen nicht für unverantwortlich.


    Mir würde das auch Spaß machen, mal die Antarktis vom Schiff aus zu sehen, aber ich könnte danach nicht mehr in den Spiegel gucken.

    Ich würde noch was ergänzen zum Klimaanlagenproblem.


    Wenn man davon ausgehen könnte, dass die Sommer so bleiben wie sie im Augenblick sind, hätte ich jetzt auch keine gekauft.

    Aber wir haben inzwischen mehrere Kipppunkte des Klimas angetriggert, es ist bei vielen mächtigen Leuten keinerlei Einsicht vorhanden (In God we trust!) und wenn jetzt nicht noch jemand mit erfolgreichem Geoengineering um die Ecke kommt, werden wir in 15 Jahren eine Klimaanlage genauso dringend brauchen wie früher eine Heizung.


    Und 2038 steigt Deutschland dann aus der Kohle aus. #angst

    aber ich finde es trotzdem kontraproduktiv, wenn nun dank Klimawandel in der westlichen Welt im grossen Stil Klimaanlagen ueblich werden

    Im Prinzip hast du da ja recht. Aber #weissnicht - das läuft halt wohl unter Klimafolgenanpassungen.


    Es gibt hier im Umkreis keinen Supermarkt und kaum ein Restaurant, das nicht klimatisiert wäre.


    In Privathaushalten sind Klimaanlagen bis jetzt nicht so furchtbar verbreitet, aber irgendwelche Ersatzlösungen haben ganz viele. Einige unserer Nachbarn haben einen Pool. Sowas braucht auch Energie - und kostbares Trinkwasser.


    A propos Ersatzlösungen: Die durchschnittliche Duschdauer in Deutschland beträgt angeblich 11 Minuten und braucht 6,1 kWh.


    Ich habe gestern mal zwei Stunden lang getestet und festgestellt, dass wir in zwei Stunden von 7,5 produzierten kWh (es war leicht bewölkt bei uns) nur ungefähr 4 an die Stadtwerke verkauft haben. Weil die Klimaanlage (Stufe: Luftentfeuchtung) lief. Aber außerdem auch Waschmaschine, Spülmaschine und Wäschetrockner sowie die Ladegeräte für mehrere Akkus.


    Ich würde mal schätzen, dass die Weißware zusammen mit den Akkus 2 kWh verbraucht hat. Also entspricht einmal Duschen ca 8 Stunden Klimaanlage.

    (So viel ist sie in ihrem gesamten Leben bisher noch nicht gelaufen.)


    Ich werde vermutlich alt, aber ich halte die Idee, dass wir wegen dem Klima zurück in den Busch müssen, für weder durchsetzbar noch anzustreben. Ich denke, dass wir die Technologien eben vernünftig einsetzen müssen.


    (Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sind aber halt keine vernünftige Technologie.)

    On topic hätte ich noch die Feststellung, dass ich die Hitze mit Kompressionsstrümpfen echt erträglicher finde als ohne. Das ist seltsam, weil es ja eigentlich eine zusätzliche Wärmeschicht ist.


    Aber noch zum Off topic:

    Aber deine Klimaanlage geht in nachhaltig #freu

    Mein „Fliegen geht nicht nachhaltig“ bezog sich zunächst mal auf den Klimaeffekt. Es gibt im Augenblick keine denkbare Möglichkeit, wie man Flugzeuge (außer Ultrakurzstrecke mit Batterie) konstruieren könnte, die ohne Freisetzung von Treibhausgasen auskommen. Das liegt nur zum Teil daran, dass man im Augenblick nur fossiles Kerosin als Treibstoff benutzt.


    Man könnte dieses fossile Kerosin theoretisch auch durch synthetische oder frisch-pflanzliche Kohlenwasserstoffe ersetzen, dann hätte man schon mal kein neues CO2 dabei frei gesetzt. Oder sogar durch Wasserstoff. Aber in beiden Fällen würde dann bei der Verbrennung ein Treibhausgas entstehen ( CO2 bzw Wasserdampf), das in der Flughöhe der Flugzeuge sehr viel wirksamer ist als in Bodennähe und damit das Klima-Problem verschärft.


    Den Strom für meine Klimaanlage dagegen kann man nachhaltig erzeugen und das Kühlmittel ist im geschlossenen Kreislauf. Die Herstellung war vermutlich nicht klimaneutral, aber das liegt nicht daran, dass es prinzipiell nicht gehen würde, sondern daran, dass eben Kohle subventioniert wird. Man kann Stahl auch mit Koks aus nichtfossilen Quellen herstellen und angeblich demnächst auch mit Wasserstoff.


    Also: Ja, meine Klimaanlage geht in nachhaltig.

    Ich könnte ja auch schreiben, dass ich mit dem Flugzeug in ein besseres Klima fliege, weil Menschen mit Klimaanlage den Sommer hier unerträglich gemacht haben. Und ich garnicht einsehe das zu ertragen.

    Ja, könntest du schreiben, das wäre aber Unsinn.


    Eine Klimaanlage besteht aus ein paar Elektromotoren für Pumpen und Ventilatoren, einem geschlossenen Rohrsystem mit Kältemittel, und einer elektronischen Steuerung. Da ist keine Magie dabei und keine Energieverschwendung.


    Die meisten Leute heizen im Winter immer noch mit irgendeiner Form von Verbrennungsanlagen. Das ist hier sozial akzeptiert, dabei entsteht aber direkt und unvermeidlich CO2. Ich vermute mal, wenn man die Daten anschaut, wer an wieviel CO2 Schuld ist, dann liegen die Heizungen bei uns ganz deutlich vor den Klimaanlagen.

    (Klimaanlagen haben außerdem den Vorteil, dass sie eigentlich immer nur gebraucht werden, wenn auch die Solarzellen Strom liefern.)


    Und noch zwei Anekdoten zum Thema:


    Im Hitzesommer 2003 hatte ich ein paar Kolleg:innen, die im Gegensatz zu mir überhaupt nicht gelitten haben. Des Rätsels Lösung: Sie hatten Autos mit Klimaanlage. Bei den üblichen Pendelstrecken im Großraum München hatten sie halt täglich über eine Stunde ihre Wunschtemperatur. Einer hat nach einem heißen Wochenende erzählt, er wäre mal ein bisschen mit dem Auto rumgefahren, weil ihm zu heiß gewesen sei.


    Also: Wer kein klimatisiertes Auto hat, werfe den ersten Stein ;) .


    Zweite Anekdote (zum Thema „wieso überhaupt so ein Gerät“): Eine entfernte Kusine von mir war Ende der 90er ein Jahr lang auf Malta. Sie meinte danach, sie hätte noch keinen so kalten Winter erlebt wie den Winter dort. Dort ist es nämlich nicht üblich, sich eine Heizung ins Haus zu bauen, für die paar Tage.

    Doch, tu ich. Aber nicht auf individueller Ebene.

    Und warum kritisiert du dann direkt und indirekt Menschen, die Auto fahren und in den Urlaub fliegen?

    Man kann es individuell nicht lösen, aber man kann sich schon individuell mehr oder weniger am Problem beteiligen.


    Fliegen geht nach jetzigem Kenntnisstand nicht nachhaltig.

    Für Fortbewegung an Land gibt es bessere Möglichkeiten als ein „bequemes“ Auto mit Verbrennermotor.

    Danke, Nebelung .

    Ich habe das gerade gelöscht, weil es die falsche Zielrichtung war.


    Also von Anfang an, wenn die Sommerliebhaberin BioBio hier reinplatzt und es übertrieben findet, wegen „ein paar heißer Tage“ eine Klimaanlage anzuschaffen. Es geht ihr da vermutlich auch nicht wirklich um meine Klimaanlage, sondern darum, mir nachzuweisen, dass ich an das nachhaltige Leben ja selber nicht glaube.


    Doch, tu ich. Aber nicht auf individueller Ebene.


    Das Problem ist nicht der Energieverbrauch. „Energiesparen“ macht zwar an manchen Stellen Sinn, und man sollte das auch machen wo es geht, aber es ist nicht der Weg zum Ziel.


    Die Sonne gibt uns mehr als genug Energie. Wir nutzen diese indirekt über die Verwendung von Pflanzen und halbwegs direkt über Wasserkraft, Wind- und Solarenergie. Die Technik ist auch soweit, dass wir mit einer Kombination dieser Energieträger problemlos auskommen würden. Es bräuchte dafür eben die richtigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.


    Diese wurden nicht geschaffen, weil es eben die Schmutzkonkurrenz gibt durch fossile Energieträger. Fossile Energieträger, die seit langem von Konzernen verwertet werden, die einen Großteil ihres Aufwands in „politische Landschaftspflege“ investieren.


    Der Ausbau von Solarenergie und Windenergie an Land ist von Altmaier ausgebremst worden, nachdem klar war, dass ein weiterer Ausbau in dem Tempo recht schnell dazu führen würde, dass die Kohle überflüssig werden würde. Dann gab es Kampagnen gegen die EEG-Umlage (die zu dem Zweck mit ein paar Kniffen zum Steigen gebracht wurde), und gegen Windräder (mit Kriterien, die keiner auf Hochspannungsmasten oder Kohlekraftwerke anlegen würde). Man hat die Förderung der Solaranlagen erst deutlich reduziert und nachdem das jetzt nicht mehr ausreicht - weil Solarzellen inzwischen zu billig sind und Strom aus Photovoltaik auch in Deutschland konkurrenzfähig billig wäre - verkompliziert man die Einspeisung und erhebt Netzabgaben auf Eigenverbrauch und solche Späßchen.


    Edit: Die Kampange gegen die Elektroautos habe ich vergessen, wo plötzlich auf die Herkunft der Rohstoffe geschaut wird. Kein Mensch bringt die Umweltschäden bei der Rohölgewinnung (z.B. Küstenverseuchung durch Schiffsunglücke, die verwüstete kanadische Landschaft der Ölschiefer-Gewinnung) mit den Kraftstoffen für Verbrenner in Zusammenhang. Oder nimmt zur Kenntnis, dass natürlich auch für die Entschwefelung von Diesel Rohstoffe gebraucht werden.