Beiträge von Xenia

    Finde ich jetzt auch etwas äh-merkwürdig... #confused #hmpf


    Aber klar, wenn es einen selber betrifft, ist es schon o.k. ... #weissnicht

    Wenn du inhaltlich keine Antworten auf meine Fragen geben willst, könnte ich dir auch folgende Antwort anbieten:

    Lasst doch andere Menschen ihr Geld ausgeben, wofür sie wollen, ich versteh' das Problem nicht. Nur weil ICH es nicht machen würde, kann ich doch über niemanden urteilen, der es doch tut.

    In Kombination mit:

    ich liebe den Sommer #weinglas#sonne#huepf#blume

    BioBio , was ist denn dein Problem damit? Der Stromverbrauch? Das Kühlmittel? Dass es überflüssig sein sollte?


    Einen Kühlschrank findest du aber schon OK, oder? Und eine Gefriertruhe auch?

    Hast du ein Auto?

    Ziemlich paradox über den Klimawandel aufzuklären und sich im selben Atemzug eine Klimaanlage installieren. ;)

    Paradox fände ich, ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor zu fahren oder in den Urlaub zu fliegen.


    Die Klimaanlage finde ich einfach nur eine Anerkennung der Tatsache, dass der Klimawandel jetzt passiert ist (und wir höchstens noch die Katastrophe verhindern können - wenn irgendwo her noch schnell genug genügend Einsicht kommt.)


    Bei uns sind Solarzellen auf dem Dach und wir betreiben die Klimaanlage nur dann, wenn die Solaranlage genug Strom dafür liefert.

    Das Haus ist gut isoliert und die Fenster sind verschattet. Wir lüften trotzdem ausführlich nachts, damit ist die Anlage eigentlich nur noch für die Luftentfeuchtung nötig.

    Wir haben uns das energiesparendste Modell und das am wenigsten belastende Kühlmittel ausgesucht.

    Das Ding ist dicht, vom Profi installiert, und wenn das Haus nicht abbrennt oder sonstwie zusammenfällt, wird davon auch nichts frei.


    Außerdem ist unsere Klimaanlage im Winter als energiesparende Heizung einsetzbar, weil es im Prinzip einfach eine Wärmepumpe ist.

    Ayala , sorry. Das war gestern abend ohne Tastatur und eigentlich wollte ich bei dem Teil mit deinem Zitat ja hauptsächlich mit-frozeln. Möglicherweise hätte ich es so machen sollen wie Sonja37 es immer macht, und einfach verschiedene Beiträge hintereinander posten, dann wäre die Trennung klar gewesen.


    Ich habe, nachdem ich letzten Sommer endlich begriffen habe, dass diese Art von völlig unerträglichen Sommern uns erhalten bleiben wird (weil eben der fossile Kohlenstoff jetzt in der Atmosphäre ist und da auch nicht mehr weg geht), den anfangs zähen Widerstand meines Mannes niedergekämpft (er war der Meinung, bei uns im Haus sei es doch immer noch erträglich gewesen) und eine Klimaanlage installieren lassen.

    Nebenbei: Ohne Corona wäre ich mit meinem Plan gescheitert, weil offensichtlich sehr viele Leute diesen Plan gefasst hatten, und die Klimaanlagenbauer hier in der Gegend im Februar keine Lust mehr auf Aufträge aus Privathaushalten hatten. Aber als dann die Läden fast alle dicht waren und deswegen Investitionsstopp hatten, waren wieder Kapazitäten frei. Ich bin in der Beziehung sozusagen Krisengewinnlerin.


    Ja, und dann hing die Klimaanlage mehrere Wochen unbenutzt an der Wand und wurde nicht gebraucht. Da ist es mir dann auch so gegangen wie dir mit deinem Gerät, dass ich (halb im Spaß) gedacht habe „super, die Anschaffung hat sich mehr gelohnt als geplant“.

    Ich habe jetzt selber mal kurz gesucht, kann aber die Aussage

    wettertechnisch eher normal grad.

    nicht finden. Jedenfalls wenn man das Klima des Holozäns als Vergleich nimmt, und nicht das des menschengemachten Klimawandels.

    Die Temperatur der extremsten Sommer vor dem Jahr 1990 ist in den letzten 30 Jahren zum Durchschnitt eines Sommers geworden. Was früher ein extrem heisser Sommer war, ist heute ein normaler (durchschnittlicher) Sommer. Selbst die kühlsten Sommer der letzten 25 Jahre blieben meist deutlich über dem langjährigen Durchschnitt vor 1990.

    Der Titel des Zitats ist anklickbar, da gibt‘s auch noch Übersichten z. B. über die wärmsten Sommer der 3 Ländern. Sehr ungleich verteilt, fast alle waren nach 1990.

    Wann früher?

    Ich hasse diese Hitze.

    Das war aber auch früher schon so. Da war es durchaus auch lange am Stück so heiß.

    Das ist jetzt schon ein paar Seiten her. Die Tagesschau hat deine These gehört und eine Auswertung dazu rausgesucht: https://wetter.tagesschau.de/w…20/08/12/hitzewellen.html


    Kurzfassung: Ja, es gab früher auch schon heiße Tage. Aber die Hitzewellen sind länger, häufiger und stärker geworden.

    Letztes Jahr wurden eine ganze Reihe historischer Höchsttemperaturen gemessen, erinnerst du dich?

    kalt duschen ist aber kontraproduktiv, weil der Körper dann wieder Energie braucht um auch Temperatur zu kommen, man also im blödesten Fall noch mehr schwitzt..

    Kalt duschen ist nicht kontraproduktiv, sondern nur unnötig unangenehm. So lange, wie der Körper braucht um wieder die Normaltemperatur zu erreichen, schwitzt man nicht. Und danach fängt man es wahrscheinlich wieder an.

    Die überschießende Aufheizung, die du da befürchtest, ist sicher nicht der Normallfall, sondern wenn, dann eine Besonderheit, die vermutlich mit einem vornehm klingenden Namen in Diagnosehandbüchern gelistet ist.

    Mein Klimagerät ist gestern schon gekommen. Es funktioniert! #huepf


    24 Grad und Regen. #ja

    Ich würde jetzt ja sagen, dass meine diesjährige Anschaffung den späten Start der schrecklichen Hitze bewirkt hat - aber in Wirklichkeit war die Hitze nur in Sibirien, hat dort Permafrostboden aufgetaut und Methan frei gesetzt. Das wird dazu beitragen, dass wir in 5 Jahren auf diesen Sommer als „damals wars noch halbwegs erträglich“ zurückschauen werden.


    Gute Nacht. :(

    Die große Frage die da aufkommt, bis zu welchem Alter man solch eine Notwindel dabei haben sollte. Bis mittleres Grundschulalter? kürzer, länger?

    Kürzer, viel kürzer. Ab dem Zeitpunkt, ab dem normal keine Windel mehr nötig ist, vielleicht noch ein Jahr oder so.


    Du hast jetzt nicht geschrieben, ob du selber ein Kind hast, aber falls die Frage daher stammt: Mein Eindruck ist, dass man den den Stoffwechsel der Kinder nach einer gewissen Übungszeit immer im Hinterkopf hat, und auf Reisen die Toilettenbesuche genauso einplant wie die Sitzplatzreservierungen oder das Essen.


    Wenn ich in einem Zug bin, der nur eine Toilette hat, und die ist kaputt, dann würde ich eher wieder aussteigen als das Kind vor die Tür pinkeln lassen.


    Ich habe mir übrigens auch mindestens zwei Mal auch ein Klo aufschließen lassen, weil das Kind dringend musste, damit ich es wenigstens über dem Klo abhalten konnte. In einem der beiden Fälle war das Klo nur deshalb zu, weil der Zugbegleiter dort sein Handy laden musste. #gruebel (Das war bevor Otto-Normalbürger üblicherweise eine Powerbank mit sich rumgeschleppt hat.)

    Es hat die letzten Wochen fast durchgeregnet, da mach ich mir dann schon Gedanken, ob die den Klimawandel denn GAR NICHT berücksichtigen? Wasserrückhaltebecken bauen oder so?

    Das wird halt schwierig sein. Ich kann mir schon vorstellen, dass der Wasserverbrauch ziemlich explodiert ist dieses Jahr, nachdem alle die es irgendwie können sich ihren privaten Pool in den Garten stellen.

    Im Dürremonitor ist Deutschland ziemlich flächendeckend viel zu trocken, das ist ja auch nichts, mit dem man gerechnet hat.


    (Es gibt sogar immer noch Leute, die abstreiten, dass die aktuelle Trockenheit eine Folge der Klimaveränderung wäre. #hammerDem Wald geht‘s übrigens laut solchen Pseudoexperten auch nur deshalb so schlecht, weil er Baumplantage ist und nicht der hier eigentlich vorkommende Laubwald. #dance )

    Also nur falls jemand eine Diskussion darüber führen muss, ob das jetzt ein Problem von Wetter oder Klima ist:

    https://twitter.com/frediotto/…/1291679238190440448?s=21

    Wieso vergesse ich eigentlich jedes Jahr aufs neue, dass Berlin im August un-er-träg-lich ist???? Warum überrascht mich das jedes verf*@#~te Jahr aufs Neue??? *jammer

    Das war früher halt auf einem ganz anderen Niveau so. Dass es in Deutschland so heiß ist, dass man sich eine Klimaanlage wünscht, ist eine Entwicklung der letzten 40ppm CO2.


    Dabei fing ich schon naiverweise an, diesen Sommer ganz angenehm zu finden...

    War er ja auch - hier. Anfang des Sommers war die Hitze in Sibirien und über der Arktis. Dafür ist dann dort in großem Umfang Methan frei geworden und Wald abgebrannt.

    Hm. Ich finde es sehr schwierig zu vergleichen.


    Beim Atmen mit Maske hast du ja Widerstand, du musst mehr Kraft aufwenden zum Atmen. Wie du selbst schreibst: ist anstrengender.


    In der Höhe ist Atmen nicht anstrengend, das geht gleich leicht wie im Flachland. Aber damit du genügend Sauerstoff kriegst, atmest schneller, der Puls geht hoch.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch das Atmen auf der Höhe einfach anstrengender ist, man nimmt das Gefühl nur nicht so wahr, weil man es an nichts direkt fest machen kann.


    Es passiert in beiden Fällen das Gleiche: Die Muskeln rund um die Lunge müssen mehr arbeiten.

    Einmal deshalb, weil ein Totvolumen zwischen Maske und Gesicht mitbewegen werden muss (und weil man je nach Maske einen Teil des Luftstroms durchs Gewebe pustet), einmal deshalb, weil es eben weniger Sauerstoff zu holen gibt.

    Der Teil ist klar. Man könnte da natürlich nur eine Beispielrechnung für eine Beispielmaske machen.


    Die Frage ist aber, ob man irgendwie messen kann, wieviel Prozent anstrengender die Atmung mit Maske ist. Und die andere Frage ist, wieviel Prozent anstrengender dei Atmung auf größerer Höhe ist.

    Wie viel Höhenmeter anstrengender ist das Atmen durch eine Maske?


    Also die Luft ist weiter oben dünner, d.h. man muss mehr arbeiten für die gleiche Menge Sauerstoff. Man kann aber ohne Atemgerät und mit recht wenig Training durchaus auf hohe Berge.


    Vor der Maske gibt es ein bisschen Todvolumen und der Luftwiderstand ist ein bisschen höher.


    Hat jemand eine Idee, wie man die Belastung vergleichen könnte?


    (Erklärungsniveau egal, ich muss es eigentlich nur selber begreifen.)

    die fahren sich meiner Meinung nach doch eingeschränkt.

    Die Ausdehnung nach oben ist bei den Fahreigenschaften recht egal, es kommt aufs Gewicht, auf die Qualität der Lager, auf den Reifendruck und auf die Ausdehnung an.


    Ich denke, du musst dir überlegen, wieviel du in der Fläche laden willst. Wenn du weniger als eine Kinderanhänger-Fläche haben willst, dann kannst du dir was kleineres kaufen.

    Ich habe aber auch noch was wirklich lustiges:


    (Es geht nur um den Screenshot.

    Die obere Zeile gehört nicht dazu, das bezieht sich auf ein Trump-Interview, in dem Trump stolz berichtet hat, wie er in einem Intelligenztest all die schwierigen Fragen gewusst hat. Es war aber halt kein Intelligenztest, sondern nur ein Demenz-Test, und die Fragen hätten für Nichtdemente überhaupt nicht schwierig sein sollen.)


    https://twitter.com/ben_schndr…/1287977316958842886?s=21