Beiträge von janana

    Hallo,


    da ich mich immer noch nicht wirklich damit anfreunden kann, meine 2., im November anstehende Geburt in der Provinzklinik (direkt nebenan) zu erleben, beschäftigt mich die Frage, welche Entfernung (km oder Autostunde) noch machbar wäre...
    Habe etwas im Blick, was aber ca. 60 km oder zwischen 45 min und 60 min Dauer je nach Weg und Staugefahr - A1- entfernt wäre.
    Was meint Ihr?


    Ach ja, andere Möglichkeit als KH (Geburtshaus sowie freie Hebammen, die eine Hausgeburt nach KS betreuen würden) gibts hier in der Nähe leider nicht und eine andere Hebi mit in den Kreissaal des KH mitzunehmen, wie anfangs gedacht, klappt auch nicht, da diese mich nur bis zur Tür begleiten würden #heul .


    Über eure Meinung oder Erfahrung würde ich mich sehr freuen!
    janana

    ... und haben die Reise gut (mit ein paar kleineren Unfällen) gemeistert!


    für Interessierte der Erfahrungsbericht: Ohne Töpfchen losgefahren und dann im Reiseland angekommen, schnell ein Töpfchen gekauft #freu . Die zig Male, die wir im Zug und auf der Fähre zum Klo rannten und "kommpt nix!", haben uns dazu überredet und es war auch auf den Campingplätzen einfacher, den Topf ins oder vors Zelt zu stellen, damit er "seinen Ort" hatte. Wir haben den Topf hinten am Fahrradanhänger befestigt und somit auch vor dem Einkaufsladen, am Strand oder in der Jugendherberge immer griffbereit und brauchten nicht weit laufen, vor besetzten oder vor zu schmutzigen öffentichen Toiletten warten.... . Die waren manchmal eben nicht gerade das, was man sich unter Toiletten vorstellt, auf die man sich oder sein Kind setzen möchte.
    Gerade vor dem Hinblick auf das große Geschäft, das gern auch mal 3 tage aufgespart wird (andere Baustelle #yoga ) , eine echte Erleichterung auf der Fahrradtour durch Litauen!


    Und inzwischen schläft der Zwerg nachts auch ohne Windel, aber da war er komischerweise ja schon sehr lange trocken.


    liebe Grüße und gute Nacht
    janana

    oh cool, die Idee mit der Flasche, ist schon eingepackt!
    potette klingt gut, ist aber ja schon morgen, wo es losgeht, und fällt daher flach...
    Das vorher "auf Vorrat pinkeln" wie Erwachsene ist eher gar nicht so erfolgreich. O-Ton "da kommpt nix!"


    Ansonsten halte ich den Zwerg bisher fürs Pipi machen auch fast überall ab, Fußgängerzonenrand oder Bauzaun durften auch schon herhalten #freu


    Wir freuen uns auch schon auf den Urlaub, (und werden wahrscheinlich morgen früh doch spontan überlegen, ob wir das Töpfchen doch noch einpacken, weil das große Geschäft so ohne jeden Thron auch noch in Übung ist - derselbe O-Ton... )


    Liebe Grüße
    janana

    Hallo!


    Komische Frage, aber lässt sich ganz einfach erklären: Unser Junge, 2,5 jahre wird gerade trocken - zu Hauseund in der näheren Umgebung (beim Einkaufen, im Garten, bei Freunden, Oma etc.) klappt es mit dem beschiedsagen schon sehr zuverlässig seit ca. 2 Wochen und er schafft es auch fast immer, bis zum Klo aufzuhalten.


    Nun wollen wir in 2 Tagen in den Urlaub fahren - Mit den Fahrrädern und Kinderanhänger und zelt 2 Wochen unterwegs sein. das sollte kein problem sein, da man ja auch überall schnell anhalten kann.


    Aber ein paar Gedanken mache ich mir wegen der An- und Abreise. Die dauert fast 6 Stunden mit der Bahn, danach 24 Stunden Fähre - wobei auf der Kabine eine eigene Toilette ist. Er will keine Windeln mehr anziehen, auch die Windelslips sind ihm zu windelig :)


    Wir überlegen nun, sein Töpfchen mitzunehmen, falls im Zug die Toilette besetzt ist, aber können uns noch nicht so gut vorstellen, dass dann einfach "öffentlich" hinzustellen, da ihm sicher die Ruhe fehlen würde... und beim Umsteigen sind wir ja auch nicht so flexibel...


    Gibts hier Ideen oder Erfahrungen mit solch einem "Spezialfall"?


    LG janana

    Hallo liebe Raben,


    nach einer nicht so schönen 1. Geburt vor jetzt 2, Jahren im Krankenhaus (mehrere Geburten gleichzeitig, keine Hebamme "für mich allein", dann Stilstand und danach Kaiserschnitt (bei einer Kaiserschnittrate in der Region über 40%) will ich nicht wieder unbegleite, dh. ohne Fachfrau, im Kreissaal sein!


    Kennt jemand eine Hebamme, die vielleicht auch eine Hausgeburt nach Kaiserschnitt betreut oder, wenn ich dann doch ins KH müsste, mich dann nicht an der Tür "abgibt", sondern bei mir bleibt?


    Ich wohne in Niedersachsen in der Region Vechta / Diepholz / Steinfeld. Und da gibts, soweit ich informiert bin, eben hauptsächlich Beleghebis an den Krankenhäusern, von denen dann nach Dienstplan irgeneine da ist, und nur bei mehr als 3 Geburten gleichzeitig kommt dann verstärkung. Oder die, die nur Vor- und Nachsorge etc machen....



    Liebe Grüße,
    janana

    hallo di_sina,
    deine Frage ist zwar schon etwas her, aber noch ist nicht Juni ...
    Hast du dich schon entschieden? Macht ihr mit?


    Mein Sohn war mit ca. 5,5 Monaten auf einem 5 tägigen Pfadfinderzeltlager mit 1000 Leuten - wir haben im Team mitgearbeitet- und es hat eigentlich alles ganz gut geklappt!
    Wir hatten ein eigenes Zelt, standen etwas abseits und ich habe nur kleine Aufgaben übernomen, die mit Kind gehen. Er hat sich auf seiner Krabbeldecke mit den vielen anderen Teilnehmern / Teammitgliedern amüsiert, ansonsten habe ich ihn im Tuch bzw. bondolino rumgetragen.
    Weil ich ihn noch voll gestillt habe, war es nahts manchmal recht frisch im Zelt, aber da hilft ein dicker Fleecepulli. Den kleinen haben wir, wenns nachts kälter wurde, einfach mitsamt seinem normalen Schlafsack in einen unten abgebundenen erwachsenenschlafsack gesteckt, dann wars für ihn warm genug.
    Wichtig ist eben, dass du dir nicht zuviel vornimmst - bist dann hauptsächlich für dein Kind da und dabei, wenns grad geht. Uns hat es riesen Spaß gemacht, dem Kleinen auch!
    Wir hatten aber auch die option, bei Freunden in der Nähe im Haus zu schlafen oder ganz abzubrechen, wenns nicht geklappt hätte.
    Von vorteil war sicher auch, dass die Pfadfinderzeilte schwarz sind und es so nicht, wie in den Iglos etc. schon früh hell war. Da hat er dann auch morgens länger geschlafen, als wenn wir als kleine familie mit unserem normalen Zelt unterwes waren. da war er schon mal morgens um 6 wach und wollte nicht mehr schlafen, war ja nicht mehr dunkel #freu


    Du siehst, ich wäre #pro (toll, jetzt kann ich den auch mal benutzen)
    Liebe Grüße,janana

    ja, Tamaco - abwimmeln, das kenn ich auch gut.
    und - "Sie sind dann ja zu Hause und brauchen keine Betreuung mehr... " #flop


    nochmal danke noch an dich, krümelhexe, das ist wirklich aktueller. Aber wie ein Gesetz den Kommunen überlässt, wie hoch der elternunabhängige Grundbedarf ist, ist ja wirklich mal wieder typisch deutsch.


    Bin dann mal gespannt auf die Anwendung des Gesetzes und werde beim örtlichen familienbüro einen Termin machen


    allen Eltern in der selben Situation wünsche ich gutes Durchhaltevermögen in dieser sache!

    Hallo liebe Raben,


    ich suche Informationen zum Rechtsanspruch der Betreuung ab August für mein Kind, im August dann 2 3/4 Jahre alt.


    Zur Zeit wird er wöchentlich die Stunden über von einer TaMu betreut, die ich auch arbeite. (25 stunden). Ab dem kommenden Monat reduziert sich meine Arbeitszeit auf 14 Stunden, dementsprechend auch die Betreuungszeit. Soweit, so gut.


    Wie sieht das nun ab August aus?
    Ich habe von 20 Stunden wöchentlicher Betreuung unabhängig von den Arbeitsstunden gehört, allerdings nicht schriftliches dazu gefunden. Mein Jugendamt hier (in einem nieders. Landkreis) gibt auch nicht so gerne kompetente Auskunft ;) .
    Und, ich bin dann ab Oktober im Mutterschutz und damit zu Hause, steht mir bzw. meinem Kind dann die Betreuung auch zu?
    Ich würde ihn ungern für einige Monate aus seiner Spielumgebung nehmen denn er geht wirklich gern zu seiner TaMu und den anderen Kindern dort.


    Mich würde interessieren, was das geballte Rabenwissen so sagt
    #sonne
    janana

    hallo zusammen,


    ich schlage mich auch zurzeit mit diesem Thema herum und bin bei Recherchen über deine Infos zum Thema "laufende Elternzeit beenden für neuen Muttersschutz" gestolpert.


    Ich bin in Elternzeit für Kind 1, werde, so alles gut geht, in dieser Phase Kind 2 bekommen.
    Aber: ich arbeite zurzeit während der Elternzeit (befristet, unter 30 Stunden) bei einem anderem AG, natürlich mit Zustimmung des 1. AG
    (bin bei AG 1 im öff. Dienst, unbefristet angestellt, aber möchte dort möglichst nicht wieder einsteigen, da AG am anderen Ende Deutschlands ist. Kündigen ist ert eine Option, wenn ich einen anderen unbefristeten oder zumindest zeitlich nicht so kurzfristigen Job ergattern kann) ...


    und
    nun wären die Fragen, ob ich dann den "Elternzeitjob" kündigen muss;
    welcher Job die Brechnungsgrundlage für das MuschuGeld wäre etc.


    gibts hier zufällig auch Erfahrunen in dieser Konstellation? #confused


    janana

    ilsebilse,
    naja, alles :D
    Bei welchem Anbieter wart ihr denn?
    Gabs da eine feste Route mit festen Übernachtungsplätzen oder seid ihr einfach drauf losgezogen? hattet Ihr einen begleiter, oder durftet ihr alleine los?
    wie lange waren die etappen bzw. wie lange wart ihr täglich unterwegs?
    wie viele tage seid ihr insgesamt unterwegs gewesen und was hat`s so in etwa gekostet?
    und das wichtigste: würdet ihr das noch mal machen?


    und danke, babane, falls wir doch nicht bis nach Frankreich kommen, danke für den Tipp für die uckermark.


    viele grüße,
    janana
    -auch selten im Netz-

    Hallo liebe Raben,


    nach längerer Foren -Abstinenz habe ich eine Frage:
    War jemand schon einmal auf einer mehrtägigen Esel-Trecking - Tour?


    Wir möchten im Sommer mit 2 Kindern (2,5 jahre und 1 jahr) und 4 Eltern eine Woche "eselunterstützt" wandern gehen. Am liebesten in Frankreich, muss aber nicht. Zielland sollte nicht soo weit weg sein, damit nicht so viel Zeit für die Anresie drauf geht und es muss möglich sein, zu wandern und zu zelten. (naja, und Esel zu leihen sollte auch möglich sein :) )


    Hat jemand Erfahrung, Tipps, Adressen...?


    Danke!
    janana

    Hallo Septemberglück,


    sporadisch lese ich noch im Still-Bereich, obwohl wir nicht mehr stillen. Und da es bei uns ähnlich war, wollte ich dir nur schnell schreiben: Es kann auch eine Pause sein!
    Mein Zwerg hat sich, als er etwa so alt war wie deiner, von jetzt auf gleich verweigert... und dann habe ich mir eine Pumpe gekauft und abgepump. Er stand daneben, hat es getrunken und hat es eingefordert. Selber trinken wollte er nicht, zumindest tagsüber nicht mehr. Nachts und zum Einschlafen gings oft noch. Und nach 8 Wochen, habe ich ihn gefragt(wie eigentlich immer vor dem Pumpen): Möchtest du? und er hat ja gesagt und ab da brauchte ich nicht mehr pumpen... :)
    Das ging dann so bis ca. 16 Monate, dann hat er sich abgestillt - nein, nicht! - und hat auch den Schnuller entsorgt.


    Wenn du noch nicht abgeschlossen hast mit dem Stillen, kannst du es vielleicht ja auch so versuchen?
    Ich wünsch dir alles Gute!
    janana