Beiträge von regenbogenstraße

    Ich habe gerade noch mal den Strang geschubst mit einer Umfrage zu solchen digitalen Tools, die den Schwerpunkt auf Teilhabe legt.

    Ich fände daher ja automatische Übersetzungsfunktionen (Fremdsprache-Deutsch und gesprochene Sprache-schriftlicher Text), und einen automatisierten Check für einfache Sprache toll.


    Abgesehen davon wäre ein zentraler Ablagepunkt toll, wo ich den Elternbrief von letzter Woche, den Termin fürs Schulfest und bei älteren Kindern für Klassenarbeiten finde, wo ich meine Zustimmung zum Ausflug abgeben , Dinge zur Kenntnis nehmen und die Schule bzw. bestimmte Lehrkräfte kontaktieren kann.

    Immer her damit! ;) ich drück dir die Daumen!

    Wenn die Firma groß genug ist, könntest du auch nach der Probezeit schauen, ob es nicht doch möglich ist zu reduzieren. Da weißt du dann besser, ob du es wirklich brauchst, welche Teile deines Jobs vielleicht auch an eine Aushilfe/Werkstudent:in/... delegiert werden könnte etc.

    Ich hab nochmal gefragt: Ihr dürft den Link auch gerne noch in eurem (Schul-)Umfeld streuen. Da es alles (wie bei einem Hackathon üblich) „quick n Dirty“ ist, werden vermutlich wenig Elternhäuser erreicht, für die die Kommunikation besonders herausfordernd ist. Daher ist es wahrscheinlich besonders wertvoll, wenn viele Lehrkräfte mitmachen, da diese ja zumindest die andere Seite solch einer erschwerten Kommunikation kennen.


    Aber auch alle anderen (Schul-)Eltern dürfen gerne weiter beantworten!

    Liebe Raben,

    beim Schul-Hackathon #WirFürSchule (http://www.wirfuerschule.de), der noch bis morgen läuft, gibt es eine Gruppe, die sich mit sozialer Gerechtigkeit beschäftigt. Bei der Herausforderung "Wie kann ein guter Informationsaustausch frei von sprachlichen und technischen Barrieren zwischen Schule und Eltern sichergestellt werden?" ist ein Team dabei, sich mögliche technische Lösungen anzuschauen und braucht jetzt möglichst kurzfristig ganz viel Input aus ganz unterschiedlichen Ecken.

    Habt ihr 5 Minuten (falls ihr nicht viel schreibt geht es auch deutlich schneller!!) und könnt dieses Team unterstützen? Das wäre wunderbar!

    https://forms.gle/nLbHzQuD63qku9tY9

    Mir ist inzwischen wieder eingefallen, dass (zumindest damals als ich es gelernt habe) in vielen Sprachen wie spanisch, Italienisch oder Latein es so ist, dass eine männliche Person in einer Gruppe dazu führt, dass der Plural automatisch die männliche Form hat.

    Erinnere ich mich da richtig?? Dann könnte diese Unterscheidung ja doch nur im Singular getroffen werden...

    Weiß das jemand??


    PS: Genderkacke ist es auf jeden Fall - die Frage ist nur wo. Ich habe bei Übersetzungen aus dem Englischen oft bemerkt, dass es eben eigentlich bei der übersetzenden und nicht bei der sprechenden Person liegt.

    ich habe es nur im (seriösen) Radio gehört, der Papst hat am Karfreitag ein zusätzliches 11. Gebet gesprochen "für die Ärzte und Pflegerinnen"...

    In welcher Sprache betet der Papst denn? Latein oder Italienisch oder ne andere Sprache?

    Ich frag so blöd, weil ich es wirklich nicht weiß und mich schon mal über ne Person aufgeregt habe, die ne Rede gehalten hat, die einfach nur falsch/schlecht/stereotypen-verstärkend übersetzt wurde.


    (Wobei alle Sprachen, die ich beim Papst da erwarten würde, in dem Fall ja ebenso eindeutig wären wie deutsch. Ich frage eher „zur Sicherheit“.)

    Ich kenne das nur von den Schwangerschaften - die haben bei mir beides Mal dazu geführt, dass das Stillen fast unerträglich wurde. Einmal nur kurzzeitig, das andere Mal waren wir eh so gut wie „fertig“ und der Tag an dem das Kind laut eigener Ansage aufhören wollte war nur wenige Tage weg, da hab ich irgendwie durchgehalten.

    Unser Großer erst mit fast sieben zusammen mit dem Mittleren - damals fast vier. Der Kleine noch gar nicht (ist noch zwei).

    Vor allem der Große wollte das nie und die Oma hätte es so gerne gehabt. Die anderen Enkel hatte sie meist so ab 8-9 Monaten das erste Mal (da waren die alle schon abgestillt). Meine sind in dem Alter schon für den Papa schwer ne ganze Nacht zu handeln gewesen, das wollten wir den Großeltern (und den Kindern) nicht antun. Aber ich denke, das ist total individuell. Meine Kinder konnten das meist selbst echt gut einschätzen.

    Schon ne Weile her, aber ich musste heute dran denken, weil meine Kinder (alle männlich) meinten, dass wir nach dem jetzigen Buch zur Gute-Nacht-Lektüre uuunbedingt wieder das Hummelhörnchen lesen müssten. Sie lieben es und ich finde es echt schade, dass viele Jungs es wegen der Farbe des Covers verpassen.

    Oder ist noch was offen?

    Nur das Schwarze Loch. Das mir da niemand reinfällt.#finger Sonst sind wir 26.000 Jahre am Rumsuchen.

    nicht lachen - die Angst vor schwarzen Löchern war wohl der Beginn meiner Studienmotivation.

    Ich fand das als kleines Kind schon recht suspekt, dass man die nicht sieht, aber sie alles einsaugen, was in ihre Nähe kommt.


    Die einen hatten Angst vor dem schwarzen Mann, ich eher vor schwarzen Löchern.

    Beim Stillen habe ich keine Ahnung wie viel meine Kinder getrunken haben, aber ab ca. 4 Monaten haben sie beim papa abgepumpte Milch aus der Flasche getrunken. Das war VIEL seltener als an der Brust und da waren es mWn ca. 120 ml. Also würde ich sagen, dass sie (als sehr dicke und deutlich ältere Kinder) an der Brust vermutlich maximal (!) 50 ml bei einem Trinkvorgang getrunken haben. Ich hatte dennoch immer eher zu viel Milch, weil sie sehr häufig getrunken haben. Mein Großer hat zum Teil jede Stunde getrunken. (Aber der 3 Monats-U-Untersuchung habe ich der KiÄ immer Fantasieabstände gesagt, weil sie bei den ersten untersuchungen so geschockt war). Halt immer nur ein bisschen. Würde deine Brust das aushalten?Ich glaube dass das bei uns tatsächlich sehr geholfen hat, dass alle Kinder 3h-Abstände allerhöchstens für nachts in Ordnung fanden (oder eben beim Trinken aus der Flasche). Wenn dein Kind nach der Flasche nicht mehr so schnell Durst hat und an die Brust will, könntest du in dieser Pause ja auch abpumpen und beim nächsten stillen hättest du dann noch ein bisschen Puffer zum Nachfüttern mit Muttermilch. Sonst wird die Milch wahrscheinlich recht schnell immer weniger.