Beiträge von regenbogenstraße

    In meiner Heimatstadt war das Grünwesen (Spielplätze, Friedhöfe, Parks, sonstige Geünflächen) beim Hochbau angesiedelt. Die Unterstruktur legt aber mWn jede Verwaltung selbst fest. Die Durchführung läge bei meiner Heimatstadt beim Baubetriebshof (bestehend aus Grünwesen, Hochbau, Tiefbau), aber ansprechen müsste man es mWn in der entsprechenden Abteilung im Rathaus. Also würde ich auf dem Rathaus anrufen und nach dem Grünwesen (oder eben alternativ nach dem Baubetriebshof) fragen.

    genauso hier - geschminkt ist spätestens dann out, wenn es für ihn als Laien bemerkbar ist. Also „für ihn“ schminken ist hier nicht so einfach. Müsste vermutlich sehr dezent sein. Dass ich Nagellack und Lippenstift an mir überhaupt nicht mag, ist für ihn ne Erleichterung, mein (seltenes) Schminken ist recht unauffällig. Das stört ihn vermutlich nicht.



    Ich hab den Eindruck, dass viele Menschen „geschminkt“ nicht unbedingt schöner finden, aber davon wiederum ein großer Teil „geschminkt“ und „ungeschminkt“ gar nicht richtig zuordnen kann. Dezent geschminkt läuft da nämlich ziemlich oft unter „ungeschminkt“ und „geschminkt“ ist eine Person erst, wenn sie eigentlich stark oder auffällig geschminkt ist.

    Meiner ist bald fünf und hatte die letzten Monate so ne Phase. Ich habe (wenn ich dran gedacht habe) immer nur sehr kleine Portionen gemacht und gesagt, dass ich gerne auch noch eine zweite, dritte oder vierte davon mache - bei Bedarf.

    Wenn ich das Essen/Trinken mag, hab ich manchmal auch schon abgewartet und selbst nichts gegessen. Das klappt bei uns aber bei wenigen Sachen, da wir doch recht unterschiedliche Geschmäcker haben. Manchmal hat er es dann doch gegessen und ich hatte dann Kohldampf und musste mir tatsächlich selbst was zu essen machen.

    Bei uns ist es mein Mann, der weniger Schmerz damit hat dann mal was wegzuwerfen und der hat dann öfter übernommen und inzwischen ist die Phase tatsächlich vorbei (merke ich jetzt erst, wo ich darüber schreibe).


    Unterhosen müssen hier auch selbst ausgewählt werden, sonst ist großes Drama, Eltern wählen per Definition immer erst mal die falsche aus. Ist nervig, wenn es eh schon stressig ist, aber EIGENTLICH leicht zu händeln, ich finde auch es gibt schon so viel Fremdbestimmung in dem Alter. Und selbst ich wähle meine Unterwäsche lieber selbst aus.

    Ähm, was sagt das jetzt über mich aus, dass ich mich gar nicht aufrege?

    Dass du es immerhin geschafft hast, den Müll zu lesen. Da hast Du mir was voraus :) Aufgeregt hab ich mich auch nicht, aber alles zu lesen, wäre zu schmerzhaft gewesen.

    ich hab’s auch nicht geschafft. Das ist so an meiner Realität vorbei und der „Stil“ so daneben (hab auch den ein oder anderen Filter und Deutschkenntnisse vermisst), dass ich nicht fertig lesen wollte.

    Warum ich überhaupt nen Mann abbekommen habe und so auch nur die Chance auf Nachwuchs hatte, dürfte der Dame schleierhaft sein. Lippenstift habe ich vor dem Mann nie (abseits einer Theaterbühne) benutzt und seitdem nicht viel häufiger... (vermutlich ist der fragliche Mann sogar froh drum).


    Bei mir reicht es daher auch nur zum irritierten Kopfschütteln.


    Maëlys so einen Besuch braucht echt niemand im Wochenbett!

    Beim ersten Kind bekam ich keinen weiteren befristeten Arbeitsvertrag (den alle Männer vor mir immer problemlos bekamen) - nicht sagen war keine Option, da ich schon sichtbar schwanger war.

    Beim zweiten wurde ich ganz kurz vor Ende der Probzeit schwanger (hatten eigentlich später geplant, aber wie das Leben so spielt...) Ich hab auch voll das schlechte Gewissen gehabt und mir überlegt, wie blöd das kommt, wenn ich dann so kurz nach der Probezeit eine Schwangerschaft verkünde. In Wahrheit ist die Probezeit bei uns (großer Konzern) nahezu egal, mein damaliger Chef hat sich sehr für mich und mit mir gefreut und heute kräht kein Hahn danach.

    Ein Unternehmen das groß genug ist um sich an die ganzen Regelungen zum Kündigungsschutz halten zu müssen, ist auch groß genug, eine Schwangerschaft ausgleichen zu können.

    Wenn dir irgendein Geschenk eigentlich gefällt, aber „zu unpersönlich“ ist, kannst du ihr ja einen „Freundschaftsbrief“ dazu schreiben, also ein Brief in dem du ihr schreibst, was für dich das Besondere an eurer Freundschaft ist, warum sie dir wichtig ist etc.

    In meinen Augen würde das ein Geschenk enorm „aufwerten“, ohne dass sie sich wegen eines zu hihen materiellen Wertes schlecht fühlen müsste.

    Bei uns hieß es bisher bei JEDEM Elternabend, dass Ferien verlängern gar nicht ginge, dass vor bzw. nach den Ferien ein Attest verlangt würde etc.

    Heute rufe ich in der Schule an, um Kind1 zu entschuldigen, habe zufällig die Rektorin dran, die mir sehr deutlich nahe legt, mein Kind morgen dann aber auch zuhause zu lassen. Von Attest war keine Rede, nur von Ausruhen, Erholen und Auskurieren.

    Ich weiß nicht, ob da die Angst vor der Grippewelle durch kam oder sie nur taktisch bellen im Vorfeld aber eigentlich nicht vorhatten zu beißen?!?

    Fazit hier braucht man offiziell eines, inoffiziell dann doch nicht unbedingt.

    Bei älteren Kindern hilft der Trick von Trin

    Das Kind soll Datum, Anlass/Bildbeschreibung, von wem und für wen auf die Rückseite schreiben. Das ist aufwendiger als wegschmeißen.

    Den Trick gab es mal in einem ähnlichen Thread, da kamen mWn noch andere Ideen.

    (Vielleicht war es auch im Zusammenhang mit Loben?!?)

    Ich hab mir sehr fest vorgenommen, da künftig treudoof zu sagen “Ah ok, muss er die mit dem Penis anschließen oder mit den Hoden?“ - ob ich das dann durchziehe werd ich berichten:P

    oja, ich nehme mir das auch fest vor - das hier lebende Exemplar Mann ist technisch aber schon begabt, daher scheidet die neutral-harmlose Variante von Gummibärchen aus. Aber ob ich den Mut von luxa-rosenburg habe? Wahrscheinlich im Akutfall nicht. Aber vielleicht reicht es ja für Fusselviechs Gedanken - ich nehm’s mir vor und übe schon mal. Ich glaube ich muss vor allem üben nicht zu lachen, da es so lächerlich ist, das durch diese ständige Unterstellung ja zu implizieren...

    Wenn auf die gesetzlichen Kündigungsfristen hingewiesen wird, dann gelten sie mWn. Nur wenn gar nicht dazu drin steht (und auch kein Tarifvertrag das regelt), ist eine ordentliche Kündigung nicht möglich - dann gäbe es nur noch den Weg einer außerordentlichen Kündigung oder eines Aufhebungsvertrages.

    Ich würde sagen 4 Wochen zum Monatsende bei deinem Vertrag...


    Das mit den zwei Wochen kommt doch von Projekt-bezogenen Befristungen. Ich kann mir tatsächlich nicht vorstellen, dass das bei Elternzeit auch so gilt.

    Ich lese schon die ganze Zeit immer mal wieder gespannt hier rein und bin langsam als ganz Unbeteiligte schon hibbelig (warum will mein Telefon jetzt hubbelig draus machen?!?). Ich würde dir ja auch viel Spaß wünschen - ich fand gebären aber auch ganz im Ernst immer schön. Bei mir waren die Geburten der beiden schwereren Babys (4kg bzw. 4kg+) auch viel einfacher als die des normal-leichten. Es muss also nicht schlimmer werden bei einem schwereren Baby!

    Bei uns (BW vor bald 20 Jahren) waren die beruflichen Gymnasien definitiv einfacher - einige, die sich auf dem allgemeinen schwer taten, wechselten nur deshalb auf ein solches. Die wenigen, die direkt von der Realschule ans allgemeinbildende Gymnasium wechselten waren sehr gefordert und hatten meist ein hartes erstes Jahr (das noch nicht zum Abi zählte).

    Ist das in Niedersachsen anders? Ist da die Realschule auf dem gleichen Niveau wie die Gymnasien? Warum gibt es denn dann überhaupt verschiedene Schularten? Das ergibt für mich gar keinen Sinn.


    Ich würde deshalb (aus der Ferne und mit BW-Erfahrung) zum beruflichen Gymnasium tendieren.