Beiträge von heidschnuck

    Bei uns fliegen eine Menge Spiele rum, aber durchgesetzt haben sich nur einzelne:

    - Agricola (lookout games). Sehr materialintensiv, bleibt aber auch lange spannend. Mein Sohn fand es so ab ca. 8 Jahren interessant.

    - kleine Spiele für zwischendurch: matschig und Drecksau. Lustig, schnell, ohne groß Aufbauen und Sortieren, passt in jedes Reisegepäck, schnell erklärt.

    - Carcassonne spiele ich das Grundspiel gerne. Die ganzen Erweiterungen finde ich eher nervig.

    Tochter, 5: Mama, ich weiß ja schon längst, warum die Dinos ausgestorben sind.

    Ich: ja?

    Tochter: Die waren alle alt, hundert Jahre oder so, und dann sind sie alle gestorben.

    Ich: Hmmm ... aber die Dinosaurier haben doch auch Eier gelegt, also kleine Dinosaurier bekommen, die dann noch gelebt haben, wenn die Eltern gestorben sind, und so weiter und so fort ...

    Tochter: jaaaa-haaaa, aber nicht der Tyrannosaurus Rex. Das waren alles Männer.

    #idee1

    danke, lumme. Macht dein Kind sich das selber warm? Wir haben keine Mikrowelle, und wie gesagt, um den Herd macht er eine großen Bogen. Allerdings, kalte Nudeln o.ä. sind dann auch nicht genehm. #warte#warte#warte Ja ich weiß - ich müsste da vermutlich etwas energischer sein, aber wir haben gerade so viele Baustellen... Den Mixer bedient er, findet es aber überflüssig, das Ding nachher wieder sauberzumachen oder wenigstens schonmal Wasser reinzugießen, damit nicht alles anbäckt. #rolleyes Ich glaub aber, ich war auch so in dem Alter.

    Gestern hat er ein komplettes 500-Gramm-Glas Joghurt mit Cornflakes drin und zwei Bananen verputzt plus eine halbe Tafel Schokolade; als ich abends zuhause war, gab es "zum Glück endlich mal was zu essen". #haare


    Für heute habe ich Blätterteigtaschen mit Feta drin hingestellt und Linsensalat mit Kirschtomaten in den Kühlschrank. Mal sehen.

    Blätterteigpizza klingt richtig schlau und lecker. Das schlage ich ihm auf jeden Fall nachher mal vor. Auf Wraps steht er nicht so, komischerweise (könnte ich den ganzen Tag essen).

    Oliven picken meine Kinder auch runter, allerdings um die sich bis zum Schluss aufzuheben und dann mit Extragenuss zu essen. Dito Kapern. Was mich immer schon gewundert hat, mich konnte man in dem Alter jagen mit solchem Zeug.

    sie holen diese yum yum tütensuppen selber um es einfach so aus der packung zu essen *schüttel*

    UAhhhh!!!! Das geht??

    sehr lecker und nahrhaft sind auch mischnüsse.

    stimme ich restlos zu und ist meine eigene passt-immer-Lösung, isst er aber nicht. #gruebel

    Immerhin, wenn die Kleine mal eine ähnliche Phase hat, wird es leichter. Die liebt Nüsse aller Art und stopft sie sich händeweise rein.

    Wäre Joghurt statt Milch im Müsli eine Alternative?

    Ja, Joghurt geht hier definitiv besser. Steht schon auf dem Einkaufszettel.


    Ich glaube, Kichererbsen mag er ganz gerne. Die koche ich öfter mal auf Vorrat, werde ich ihn nochmal drauf ansprechen...

    Hermine schrieb:

    Und heute Abend hat das Kind 1 nach einem Abendessen mit Fleisch, Gemüse und viiiieeel Kartoffeln (und Sahnesoße) mal eben die zwei Brezeln fürs morgige Vesper verdrückt #heulwas mach ich wenn Nr. 2 auch so anfängt?

    Ich dachte immer, diese Scheunendrescherphase fängt so mit 13 richtig an. 8o8o Wenn das noch heftiger wird...

    Erdnussbutter aufs Brot? Das macht mein Scheunendrescher gerne mal (allerdings kocht sich der auch mal ein paar Spiegeleier oder eine Pfanne Bratkartoffeln/Rösti).

    Erdnussbutter ist schlau. Das mögen auch meine Mädels gerne.

    Wahrscheinlich macht er sich auch eher mal ein Brot, wenn es schon geschnitten im Kasten liegt.

    Elektra schrieb:

    Wie auch schon von anderen erwähnt ist das nicht das was man sich als Eltern so als vollwertige Ernährung vorstellt. Aber immerhin besser als das hippe Aldi-Mittagessen zu meiner Schulzeit: Tüte Chips plus Dose Cola

    Die Lösung vom Sohn wäre: zwei Tafeln Ritter Sport. Insofern, relativ betrachtet geht so einiges als "halbwegs vollwertig" durch.


    Hartgekochte Eier sind eine gute Idee. Ich komme manchmal auf die einfachsten Sachen nicht, dankeschön #blume Ich glaube, damit könnte er sich anfreunden. Haferflocken mit Joghurt und Banane drin schlage ich ihm auch nochmal vor. Milch haben wir eigentlich nie da. Wenn jemand Milch will und ich sie kaufe, steht sie meistens rum, bis sie schlecht wird.

    Problem: Sohn ist 11. er wächst. Er futtert und futtert und futtert. Frühstück, Brotdose, Schulmittagessen. Dann geht er nach Hause, ist dort aber meistens erstmal allein (Hausaufgaben etc., später geht er dann zum Verein). Bis zum Abendessen braucht er unbedingt nochmal Futter, sonst hält er nicht durch. Ich brauche mal ein paar Anregungen, was das so sein könnte.

    - Idealerweise halbwegs vollwertig #rolleyes, v.a. nicht zu zuckrig (seine Zähne sind da leider anfällig)

    - und ohne dass er selber kochen muss (hat er so gar keine Lust drauf)

    - und ohne dass ich groß was vorbereiten muss (hab ich nämlich so gar keine Lust drauf und außerdem keine Zeit für).

    - Und picky-eater-tauglich. (S.u.)

    - Kalorien, Fett etc. dürfen drin sein, das Kind ist spargelig und wächst, wie gesagt.


    Meine eigene Lösung für Nachmittaghunger ist eine ordentliche Handvoll Nüsse und dazu irgendwie rumfliegendes Obst. (Und Kaffee #rolleyes). Söhnchen steht allerdings nicht auf Nüsse, zumindest nicht auf die ohne Schokolade drum. Oder ein Brot. Von Brot wird er nicht satt, meint er. (Es sei denn, es sind zwei Spiegeleier drauf - die müsste man sich aber halt machen.) Riegelzeug, auch nicht sein Fall.

    Ideen auf die Schnelle?


    Ich mach das auch. Ständig. Wird aber öfter kommentiert, scheint also so häufig nicht zu sein.

    Zur Gelenkigkeit: Meine Oma hat uns immer gesagt, wir sollen mit den Zehen Klavierspielen üben ;) Also, nicht auf den Tasten jetzt, aber in der Luft.

    Fand ich damals eher bizarr, war aber - rückblickend - eine ziemlich gute Übung.

    ah danke. sehr cool. Ich denke auch, dass die Umstellung größer ist, wenn mal ein Auto da war. Bei uns vor Ort kenne ich tatsächlich niemand, der ohne Auto lebt. Wir sind schon die absoluten Exoten, weil wir nur ein Auto haben...

    Stellplatz untervermieten wäre ggfs. auch eine Idee. Bin ich eigentlich verpflichtet, einen ausgewiesenen Stellplatz (Carport) auch als Stellplatz zu nutzen? Oder kann ich da eben auch das Trampolin, die Hängematte und die Tomaten reinstellen...?

    Nach so etwa einer Stunde fragt Julia: "Mama, wo sind denn denen ihre Katzen?"

    Meine Tochter erkundigt sich vorab gerne, ob zu besuchende Freunde auch ordentlich ausgestattet sind.

    "Mamaaaa? Gibt es bei XXX ein Waschbecken?" (die Finger waren wohl klebrig)

    "Mama, hat die XXX auch einen Mülleimer?"

    "Mama, haben die XXX denn überhaupt Gläser [für den mitgebrachten Saft]?"

    Den absoluten Luxus am Carsharing finde ich ja, dass man sich immer das passende Auto leihen kann (zumindest unser Carsharer hat ein großes Angebot) - wir haben also schon Neunsitzer geliehen für einen Ausflug mit Freunden und Transporter für den IKEA-Besuch.

    Das ist echt auch ein Punkt. Wir haben derzeit ein ziemliches Schiff - weil halt drei Kinder und Reboarder und faaaaaalls man dann doch mal Gepäck dabei hat blablabla. Für die allermeisten Fälle (wie: ich hole ein Kind bei der Geburtstagsfeier in Mäh-Warum-Fährt-Der-Bus-Nur-Zweimal-Am-Tag) ist das hoffnungslos überdimensioniert.

    Ihr seid echt schnell!!


    Wie weit ist die nächste Carsharing-Station weg?

    Wie weit im Voraus wollt ihr Ausflüge planen, damit ihr an der nächsten Station auch ein Auto kriegt?

    Müsst ihr für das eigene Auto einen Parkplatz bezahlen?

    > nächste Carsharing-Station: 10 Minuten zu Fuß, 5 mit dem Fahrrad. Alternative Station gibt es so in Entfernung von 10 Fahrradminuten.

    > Zu unserer Wohnung gehört ein Carport, der nicht einzeln bezahlt wird, ich weiß nicht, ob wir den ent-mieten könnten (ich muss aber zugeben #schäm ich hab schon überlegt, was ich da alles an schönen Blumenkübel hinstellen könnte. Und den Wäscheständer. Oder das kleine Trampolin. Und unsere Hängematte passt auch dran. ...). Das Auto hat halt ansonsten die normalen Auto-Fixkosten.

    Hast du denn jemanden, der bei den Kindern bleibt während du das Auto holen würdest?

    Der Große wird im April 11. Der lasse ich für so kurze Zeiträume notfalls mit den Kleinen allein (die sind 4 und 6, also auch nicht mehr winzig).


    > Planung: also so sehr spontan sind wir eigentlich selten, wegen vollem Terminkalender. Wahrscheinlich würden wir sehr vereinzelt sehr spontane Kurzausflüge ohne eigenes Auto nicht mehr machen. Ich weiß nicht, ob das so ein Riesenverlust wäre. #weissnicht#weissnicht

    Die Idee, den Autoschlüssel mal ein paar Wochen konsequent wegzupacken, finde ich gut.

    Ihr Lieben,

    ein gutes neues Jahr erstmal. Und ich starte mit einer Frage an euch: hat hier jemand kein eigenes Auto (mehr) und betreibt 'nur' noch Carsharing? Wir spielen mit dem Gedanken, unser Auto zu verkaufen. Bisher hatten wir die Idee immer wieder verworfen, weil drei Kinder, eins davon Sorte "MAMA AAAAARM!!" plus zwei normale Autositze plus Reboarder #rolleyes im Carsharing uns nicht so irre praktikabel erschien.

    Nun ist der Große aber dem Autositz entwachsen und die kleinste Maus zieht in einen normalen Autositz. Das Auto steht die meiste Zeit dumm rum und bindet Geld und Platz.

    Frage mich aber, ob ich Nachteile übersehen habe.

    Situationen, in denen wir das Auto derzeit noch brauchen:

    - gelegentliche Besuche bei Freunden oder Freunden von den Mäusen, die nicht mehr im bequemen S-Bahn-Einzugsgebiet wohnen

    - wöchentlich Schwimmkurs von der Kleinen (der aber nur noch bis diesen April läuft, einen Anschlusskurs könnte sie auch hier machen, wenn auch zu etwas blöderen Zeiten); ab und zu Boulderhalle (geht auch mit Bus, dauert nur ewig #schäm).

    - gelegentlich verlängerte Wochenenden in der Pampa (bei meinen Eltern/ in schlecht angeschlossenen Jugendherbergen/ zum Zelten). Dafür könnte man im Grunde auch ein Auto mieten/ carsharen, denke ich, wir sind jetzt auch nicht gerade jedes Wochenende auf Achse

    - sehr selten Einkäufe von schwer transportierbarem Zeugs

    - ich meine, als meine Kleine spätabends zum Krankenhaus musste #stumm, haben wir auch das Auto genommen, aber für solche hoffentlich seltenen Fälle ginge ja nun auch ein Taxi.

    - dann gibts noch so Gelegenheiten, wo wir das Auto nehmen, weil wir es halt eh da rumstehen haben und es einen Ticken bequemer ist so, aber es ginge auch ohne.


    Übersehe ich da was Wesentliches?

    Der erste Punkt ist irgendwie der blödeste #rolleyes wäre mit Carsharing aber im Grunde machbar...

    in einer GroKo gäbe es aber für die Grünen auch so viel nicht zu gewinnen. Dort wären sie die kleinste von vier Oppositionsparteien, die unter sich jetzt nicht gerade an einem Strang ziehen, und die meiste Aufmerksamkeit (wenn auch negativ besetzt) bekäme unterm Strich die AfD. Das wäre vermutlich gut für die Glaubwürdigkeit, aber schlecht für eine Hoffnung auf Gestaltungsspielräume (in wie auch immer problematischen Kompromissen), außerdem hat die ganze Oppositionsarbeit in den letzten Jahren jetzt auch nicht unbedingt dazu beigetragen, Stimmen für die Grünen lockerzumachen, und es sieht jetzt auch nicht unbedingt so aus, als ob sich perspektivisch aus noch einer GroKo eine rot-grüne/ rot-rot-grüne Regierung für die nächste Wahlperiode herausschälen könnte, oder?