Beiträge von Miriam

    Das finde ich schon zu lange. Dann habt ihr das ja schon einen ganzen Monat?


    Alternativ zu Herpesviren gibt es bakterielle Infektionen, die man mit Penicillin in den Griff bekommen kann. Ihr benötigt also einen Arzt, der sich da mal ein genaueres Bild macht und ggf. anders therapiert. Das kann in dem Fall vielleicht auch ein Zahnarzt sein, wenn der für euch greifbarer sein sollte.

    Ich würde auch gerne teilnehmen. Die Demo ist aber leider Freitag Vormittag, zumindest bei uns. Das ist so eine Sache, die sich mir nicht so erschließt, da ich vermutlich nicht der einzige Mensch bin, der nicht einfach so freinehmen kann, da andere Menschen auf meine Anwesenheit angewiesen sind.

    Ich bin schon auf Demos gegen rechts/AFD gewesen und die finden abends statt. Da ist die Bürgerbeteiligung dann hier auch sehr hoch.

    Die Frage ist, wenn es jetzt soweit käme, nur rein theoretisch... Also da ist z.B. ein Schüler/seine Eltern und die möchten eigentlich keine Impfung, lassen sich aber durch die Umstände zur Masernimpfung überreden. Und es gibt keinen Einzelimpfstoff. Ergo lehnen sie ab. Dann käme auf die Eltern die entsprechende o.g. Geldstrafe ins Haus. Wenn die Eltern dann Klage erheben würden, weil kein Einzelimpfstoff zur Verfügung steht und es keine Impfpflicht gibt gegen Röteln und Mumps... Ich würde mich nicht wundern, wenn man den Eltern dann Recht geben würde. Eben weil es ja nicht sein kann, dass auf diese Methode eine 3 fach Impfung durch die Hintertür kommt. So würde sich das für mein Rechtsempfinden anfühlen. Aber das heißt natürlich gar nichts.

    Ich vermute daher eher, dass es beizeiten wieder den Einzelimpfstoff geben wird, um das o.g. Problem zu umgehen. Aber letztlich sind das alles Vermutungen und ich wäre auch verärgert, wenn ich jetzt in dieser Situation wäre, weil da keine Rechtssicherheit besteht, solange diese Frage vor Gericht eben nicht geklärt ist.

    Ist das wirklich so unverständlich, wie ich schreibe? Etwas frustrierend das Ganze.


    Selbstverständlich wird man nicht den Kombiimpfstoff abschaffen. Das wäre doch totaler Unsinn, da ihn die Mehrheit haben will.

    Die Frage ist lediglich, ob womöglich zusätzlich wieder ein Einzelimpfstoff kommen könnte, wenn die Nachfrage jetzt möglicherweise steigen könnte, weil sich mehr Leute gezielt gegen Masern nachimpfen lassen müssen. Das ist auch nur eine Idee, weil Wirtschaft doch so funktioniert: wo eine ausreichende Nachfrage ist, da kommt ein Angebot.


    Wenn es keinen Einzelimpfstoff gibt, ist das natürlich ärgerlich für alle diejenigen, die ihn gerne hätten. Ich seh da schon das Problem, wenn man die beiden anderen Impfungen ablehnt, aber durch die Umstände gezwungen wird.

    Die Frage ist dann aber, wen man dafür verantwortlich machen will. Und wer dann was ändern könnte/müsste. Das ist ja auch bei ganz anderen Fragestellungen im Gesundheitswesen immer wieder Thema. Wenn ein Gesundheitssystem wirtschaftlich orientiert arbeitet, ist das schwierig, weil das Individuum dann im Zweifel egal ist. Finde ich nicht gut.


    Ich finde es halt schon grundsätzlich wünschenswert, wenn ein guter Impfschutz gegen Infektionskrankheiten besteht, wenn man viel mit Menschen arbeitet. Aber wie man da hinkommt im Konsens mit Allen ist halt so die Frage.

    Ich würde direkt beides beantragen.

    Wenn euer Einkommen zu niedrig ist für Wohngeld/Kinderzuschlag, wird man euch an die Arbeitslosengeld-2 Stelle verweisen. Dann hat man aber immerhin die Frist gewahrt. Ablehnen können die Sachbearbeiter ja immer, aber Fristen sind wichtig.


    Was nicht geht ist Alg2 und Wohngeld zusammen. Das schließt sich aus. Auch Alg2 und Kinderzuschlag geht nicht zusammen.

    Wohngeld und Kinderzuschlag aber schon. Und da es 2 unterschiedliche Stellen sind, muss man sich leider die doppelte Mühe machen.

    Ich hab mich mit der Frage Einzelimpfstoff bisher nicht beschäftigt, weil ich den gar nicht haben wollen würde. Ich bin für mich eher da, wenn man schon geimpft werden muss, dann darf sich das Immunsystem gerne auch an Röteln o.a. erinnern. Die Gabe des Impfstoffes, also das zuführen eines Wirkstoffes mit Trägerstoffen, passiert ja so oder so. Aber ich vertrage Impfungen eben auch gut und habe bisher nur profitiert.


    Liegt die mangelnde Verfügbarkeit denn daran, dass zu wenig Nachfrage besteht und die Industrie daher keinen Einzelimpfstoff mehr herstellt? Wenn das jetzt viele Leute betreffen sollte, könnte sich das ja dann ggf. ändern und es käme wieder ein Einzelimpfstoff? Ob das nun medizinisch gerechtfertigt ist oder nicht, wird der Markt doch letztlich durch die Nachfrage gesteuert, vermute ich mal.

    Aber was anderes steht halt nicht zur Verfügung. Und es wird sicherlich schon einigen Leuten die Impfung ersparen. Nutzt halt nicht, wenn man keinen Titer hat, weil man dann genau genommen nichts weiß. Aber wenn man ihn hat, ist es nützlich.

    Ich habe z.B. noch einen Hep. A und B Titer, obwohl ich schon fast 20 Jahre nicht mehr geimpft wurde. Erst ging der Titer nur schlecht hoch (5 Impfungen), aber seitdem ist es gut.

    Auch der Windpockentiter ist hoch, obwohl ich die gar nicht hatte. Die stille Feyung wird aber vor 35 Jahren gewesen sein, als meine Schwester und meine engsten Freundinnen alle die Varizellen hatten. Das spart halt Impfungen ein. Klappt nur nicht für jeden leider.

    Für Erwachsene, die dadurch in die Nachweispflicht kommen, ist es denkbar, dass der jeweilige Betriebsarzt die Titerbestimmung anordnet und dann der Arbeitgeber für die Kosten aufkommt. Ich habe auf die Art schon Titerbestimmungen bekommen, weil bei mir unklar war, wie es z.B. um die Windpocken steht, die ich nie hatte.

    Wenn man dann tatsächlich keinen Titer hat und möchte die Impfung nicht bekommen, wird es vermutlich dann schon schwierig. Aber dann ist man auch wieder an dem Punkt, weil man eben nicht möchte, dass Erzieher/innen/Krankenpfleger/innen usw. an Masern erkranken.


    Aber sicherlich ist das schwierig jemanden zu zwingen. Nicht schön, nicht gut und vermutlich nicht überzeugend. Ich arbeite viel mit alten, kranken Menschen. Dennoch weigern sich einige Kollegen von mir im Herbst die Grippeimpfung zu machen. Da nimmt man letztlich bewusst in Kauf sich anzustecken, nicht unbedingt selber schwer zu erkranken, aber Schwächere zu gefährden. Aber da gibt es halt auch keine Impflicht. Der Betriebsarzt versucht einfach Überzeugungsarbeit zu leisten, aber mehr passiert nicht. Man kann dann ja auch bei Erkrankung einer dieser Alten nicht ablesen, wer ihn angesteckt hat. Die können sich natürlich auch untereinander infiziert haben. Das ist bei Masern eher nachvollziehbar. Aber ob das demjenigen hilft, der dann ohnehin schon krank ist und sich dann noch die Grippe dazu holt? Alles nicht so einfach. Daher habe ich immer noch keine richtige Meinung zu diesem Thema gefunden.

    Radiologen dürfen und müssen für sich selber handeln, auch weil der Hausarzt in der Regel gar keine entsprechende aktuelle Fachkunde hat. Und selbst wenn er sie hätte, müsste dennoch der Radiologe die Verantwortung tragen, weil er röntgt.

    Der Hausarzt kann also eher ein Röntgenbild empfehlen, aber der Radiologe muss sich dann davon überzeugen, dass ein Röntgenbild auch wirklich gerechtfertigt ist. Würde dein Mann sich später beklagen, weil er einen Strahlenschaden erlitten hätte und würde das auf ein unnötiges Röntgenbild zurückführen, würde man den Radiologen verklagen, nicht aber den Hausarzt.


    So wie du die Sachlage hier schilderst, kommt mir ein Röntgenbild nicht sinnvoll vor. Entweder der Hausarzt will die großen Blutgefäße untersuchen, dann braucht man eine Computertomographie mit Kontrastmittel. Oder er will die Bandscheiben untersuchen, dann braucht es eher ein MRT.

    Wenn er nur die Wirbel sehen will (also z.B. einen Bruch dort vermutet) genügt ein Röntgen u.U. erstmal. Aber das steht da ja nicht auf der Überweisung.Der Radiologe wird für seinen Brief vermutlich kein Geld bekommen. Für das RöBild hätte er sicher was gekriegt.


    Mir tut es leid für deinen Mann, wenn er so unnötig durch die Gegend gejagt wird. Allerdings finde ich es richtig, wenn die Radiologen an der Stelle streng sind, auch wenn die Belastung nur gering ist. Es wird viel zu viel geröntgt. Daher sollte immer eindeutig sein, warum man das will. Und das wird aus der Überweisung eben nicht deutlich. Der Hausarzt hätte auch einfach mal mit dem Radiologen telefonieren können, anstatt es einfach mal woanders zu probieren.

    Ich glaube, dass ist eher eine Ausrede. Der Aufwand Rezepte zu verschicken ist für Arztpraxen relativ hoch, da haben die u.U. einfach keine Lust drauf.

    Mein Kinderarztchef hat diesen Service damals angeboten. Die Praxis hatte dadurch Kosten an Porto von ca. 100 Euro pro Monat und kaum ein Patient hat freiwillig Mal Briefmarken mitgebracht. Der Zeitaufwand die Umschläge zu adressieren kommt dazu. Dazu musste jeweils eine Arzthelferin nach der Arbeit noch zur Post fahren und die Briefe einwerfen. Das wollte natürlich auch keiner freiwillig dauerhaft machen. Es wurde daher immer wieder überlegt diesen Service zu beenden.

    Dann habe ich in einer anderen Praxis gearbeitet, da konnten Patienten ihre selber frankierten und adressierten Umschläge in der Akte hinterlegen. Ein Postkasten stand dankenswerterweise direkt vor der Tür. Das ging dann noch vom Aufwand her. Allerdings haben die Patienten oft vergessen die Umschläge nachzufüllen, dann musste man wieder hinterher telefonieren usw. Oder es kamen Unterstellungen, wie hätten die Umschläge bestimmt gestohlen/anderers verwendet/verloren gemacht usw. Auch ätzend.


    Es ist schade. Aber ich hole daher fast alle Rezepte lieber bei meinem Hausarzt, weil der wenigstens in der Nähe ist. Gottseidank scheint der das auch problemlos verordnen zu können. Solange ein Arztbrief da ist, der die Notwendigkeit der Medikation darstellt, macht er das normalerweise. Daher nötige ich den Fachärzten immer ab, dass sie einen Befundbericht versenden. Das sollten die eh tun.

    Letztlich kommt es darauf an, welches Virus es ist. Aber das kannst du so nicht rausfinden. Wenn es das NoroVirus wäre, was häufig ist, kann man die Ansteckung im häuslichen Umfeld praktisch nicht verhindern, weil du kontinuierlich Mundschutz bräuchtest und es jetzt schlicht schon zu spät wäre. Aber die gute Nachricht dabei: selbst wenn man sich angesteckt hat, werden längst nicht alle Angesteckten auch krank. Und ein weiteres Drittel ca wird nur geringfügig krank und bemerkt es kaum. Ca 1/3 geht es so wie dem Mukk jetzt.


    Da es aber auch weniger krasse Magen-Darm Viren gibt, würde ich ebenfalls auf die Händehygiene setzen. Dabei wäre ein Desinfektionsmittel natürlich gut. Dies muss aber korrekt angewendet werden (reichlich davon und lange genug die Hände damit feucht einreiben. Steht im Prinzip auf der Packung, wie man es anwenden muss). Mein Mann hat mal eine Hosentaschensprühdose aus der Apotheke mitgebracht, die macht die Hände mal so eben gerade feucht... das hilft eigentlich nicht ausreichend. Händedesinfektion nach jedem Kontakt, auch mit der Umgebung, wo der Mukk angefasst haben könnte.


    Dann wäre es natürlich besser, wenn du beim erbrechen/beim Toilettengang nicht anwesend wärest, weil die Luft dann Viruspartikel enthält. Aber das ist vermutlich nicht realistisch. Wenn du heute Nachmittag erst zur Apotheke kommst, dürfte das schlimmste aber schon fasst vorbei sein, ansonsten hätte man sich einen hochwertigeren Mundschutz kaufen können dort.


    Es ist überhaupt nicht gesagt, dass du unbedingt erkrankst! Oft haben Erwachsene da doch schon ein besseres Immunsystem. Letztlich ist aber nahezu schicksalhaft in einem Haushalt. Es ist schon im Krankenhaus oft schwer Ansteckungen zu verhindern, aber da bleiben die Patienten im isolierten Bereich und das Personal hat Schutzkleidung, sowie Desinfektionsmittel passender Art unbegrenzt. Das ist zuhause erheblich schwieriger. Ich mache daher zuhause, ehrlich gesagt, meistens keinen großen Aufriss darum, sondern nehme es, wie es kommt. Händehygiene ja, Abstand ja, aber letztlich kommt es dann, wie es eben kommt. Streß und Angst verschlechtern die eigene Immunabwehr.


    Edit: bitte das Kind nicht mit Flächendesinfektion traktieren! Das ist Hautschädlich und u.U. giftig. Die Keime werden fäkal oral übertragen. Es bringt also gar nichts ihn oder dich einmalig zu desinfizieren.

    Könnte das hier sein: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mundfäule Die Mundfäule ist hochgradig ansteckend und würde von daher gut passen. Sie ist leider wirklich arg schmerzhaft. Man kann in der Apotheke Lösungen kaufen, die etwas lindern (Dexpanthenol Läsung, Bonner Lösung oder Kamileeextrakt Gel) . Darüberhinaus darf man ruhig regelmässig Schmerzmedikamente geben!

    Meine damalige Kinderarztchefin hat immer absolute Wunschkost empfohlen und nur milde Getränke, da selbst trinken schon schwer sein kann, weil es so weh tut. Auch daher ist die Gabe von Schmerzmitteln sinnvoll, damit die Kinder nicht austrocknen.


    Wenn man noch im Zeitfenster der 1. 24h ist und der Befall ist sehr schlimm, kann man auch Aciclovir Tabletten erwägen. Die müssen aber verschrieben werden und machen nur früh sinn.

    Interessant. Hier gibt es einen Früherkennungstest im Kindergarten. Aber danach machen die Schulen gar nichts. Wenn man selber den Verdacht auf LRS hat, muss man zu einem Kinderpsychiater gehen. Der führt dann entsprechende Testungen durch.


    Rechtschreibprobleme in höheren Klassen scheinen aber häufig zu sein. Mein Sohn ist genau wie deine Tochter nur knapp unter dem Grenzwert für LRS gewesen in der 4.Klasse und ist daher auch nicht gefördert worden. In Klasse 5 wurde ein kleines Screening gemacht über den Leistungsstand aller Kinder in verschiedenen Fächern. Und da waren so viele Kinder so schlecht in Rechtschreibung, da wurden nur die schlechtesten 10 für einen Förderunterricht ausgewählt. Und die Deutschlehrerin hat sich entschieden Rechtschreibung doch nochmal in den Lehrplan aufzunehmen für die ganze Klasse. Das war dann auch tatsächlich ganz gut. Die Lehrerin hätte gefühlt am liebsten die halbe Klasse zum LRS Test geschickt.

    Ich bin neugierig, weil ich noch nie eine Hüttentour gemacht habe, aber gerne mal irgendwann würde...


    Man bucht also die Hütten vor, das ist klar. Und wenn man dann aufgrund der Wetterverhältnisse nicht weiter kommt, dann schläft man in so einem Notlager? Gibt es die denn auch immer?

    Und dann telefoniert man alle nachfolgenden Hütten ab und hofft, umbuchen zu können? Ist ja nicht so unaufwendig. Und klappt das dann meistens?

    Das Leistungsangebot der Krankenkassen ist insgesamt ähnlich. Es gibt aber Unterschiede bei einigen Themen: Reiseimpfungen, Alternativmedizin, Kosten für gewisse Vorsorgeuntersuchungen (die zusätzlichen U- Untersuchungen von Kindern z.B.), Zuzahlungen für Rufbereitschaft Hebamme und andere Dinge.


    Wenn dein Sohn beabsichtigt in nächster Zeit ins weiter entfernte Ausland zu reisen, kann es sich lohnen nach einer Kasse zu schauen, die da großzügig ist. Ich glaube, die Techniker KK gehört dazu.


    Wenn er nach dem freiwilligen Jahr anfängt zu studieren und daher zurück in die Familienversicherung will, ist es geringfügig bequemer, wenn er in eurer Kasse bliebe, weil ihr dann nur dort vorsprechen müsstet. Aber das ist jetzt nicht zwingend nötig.


    Finanziell gibt es wohl auch Unterschiede, aber die sind bei einem jungen Menschen mit geringem Lohn wohl marginal, weil das prozentual vom Lohn berechnet wird.

    Mir scheint Rechtschreibung und Kommasetzung doch recht schwierig zu sein. Ich bin da eh kein Meister drin. Aber ich diktiere auf meiner Arbeitsstelle regelmässig Briefe. Diese werden abwechselnd von 4 verschiedenen Sekretärinnen dann getippt. Und seit Wochen frage ich mich nun, welche der 4 das nun am besten kann. Denn alle Briefe sind immer sehr verschieden, vor allem was die Kommasetzung betrifft. Und für mich sieht es fast immer plausibel aus. Das verunsichert mich ziemlich, da ich den Brief anschließend unterschreibe und dafür grade stehen muss.

    Gibt es denn eine gute Webseite, auf der man Kommaregeln üben kann?

    Müssen deine Kinder denn dann nicht auch die vereinfachte Ausgangsschrift verwenden in der Schule? Ich hab die selber als Kind gelernt und wir hätten nicht einfach anders schreiben dürfen. Eine Freundin aus der anderen Grundschule hat die lateinische Ausgangsschrift gelernt, die ich persönlich schöner finde. Aber wie gesagt: hier durfte man erst ab Klasse 5 selber entscheiden und bis dahin ist ja die Schrift dann eigentlich schon verankert.


    Aber da ist es ja an jeder Schule anders. Mein großer Sohn sollte aus den Druckbuchstaben ausgehend selber eine Schreibschrift entwickeln. Das Experiment ging dann an der Schule arg schief, so dass in Klasse 4 auf einmal doch noch eine Schreibschrift gelehrt wurde. Das fanden die Kinder dann richtig doof. Bei meinem jüngeren Sohn wurde dann ausgehend aus der Druckschrift vorgegeben eine Art Schreibschrift gemacht. Keine Ahnung, aber so richtig überzeugt hat mich das alles nicht.