Beiträge von Miriam

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    Ohne Gewähr, weil bei uns liegt diese Phase schon ein bisschen zurück.


    Aber bei uns war es, mein ich, so gewesen, dass der Behandlungsvertrag im Prinzip durch den Antrag bei der Krankenkasse geschlossen war. Wir wollten dann die KFO nochmal wechseln und mussten dies extra bei der Kasse beantragen. Letztlich war das kein Problem, aber man kann eigentlich nicht immer wieder einen Antrag bei der Kasse stellen, sondern ihr wechselt dann jetzt den Arzt. Wenn ihr eine zweite Meinung wollt, solltet ihr das in der Deutlichkeit sagen, damit die neue KFO dann eben nicht auch einen Antrag stellt. Mir war das damals auch nicht so klar, dass dieser Kassenantrag nicht mal so eben gemacht wird. Wir mussten daher letztlich durch den Arztwechsel zweimal Abdrücke bezahlen, weil zuviel Zeit vergangen war.

    Das wird dir jetzt nicht so weiterhelfen, aber man kann vermutlich nicht mit anderen Kindern direkt vergleichen. Mein Sohn hat eine normale feste Zahnspange und nicht so komische Extras, wie du sie beschreibst. Wir haben 1000 Euro ca. zugezahlt, Rest zahlt Krankenkasse (also z.B. die lose Klammer vorher), hoffe ich.


    Trotzdem würde ich wohl noch eine dritte Meinung einholen, denn du solltest dir ja sicher sein können, dass da wirklich so viel nötig ist. Kannst du mal deine normale Zahnarzt/ärztin nach einer Empfehlung fragen? So haben wir das gemacht.

    Ich habe schon etwas Angst. Ich fahre mit den Jungs am Sonntag quer durch Deutschland in den Südwesten. Und wir werden dort in Igluzelten zelten. Sollte unser Stellplatz sonnig sein und das sieht auf der Kafte so aus, als wäre dort kein Baum, dann wird das eine Herausforderung werden.

    Das Zelt unbedingt hinten und vorne öffnen für Durchzug - auch über Nacht - sonst wird es früh schnell unangenehm.

    und Frau Mahlzahn,


    danke. Ich habe ein normales Sonnensegel, das werden wir einpacken. Hoffentlich geht das genauso gut wie Alu. Dieses Alusegel würde hier wahrscheinlich nicht mehr rechtzeitig ankommen.


    Lüften, da werde ich drauf achten, immerhin geht das ja mit Igluzelten ideal einfach.


    Ach, es wird schon gehen. Irgendwo finden wir schon ein nettes Eckchen.

    Ich habe schon etwas Angst. Ich fahre mit den Jungs am Sonntag quer durch Deutschland in den Südwesten. Und wir werden dort in Igluzelten zelten. Sollte unser Stellplatz sonnig sein und das sieht auf der Kafte so aus, als wäre dort kein Baum, dann wird das eine Herausforderung werden.

    Wieviel Platz braucht ihr denn?

    Ich erinnere mich, dass ich mit meinen beiden Söhnen, als sie damals 5 und 7,5 Jahre waren, eine Fahrradtour von Campingplatz zu Campingplatz gemacht habe. Da mussten wir mit Gepäck natürlich sparsam sein. Daher hatten wir nur ein Igluzelt dabei. Und die sind halt total einfach und schnell aufgebaut. Auch Minder können dabei problemlos mithelfen. Dafür ist der Platz natürlich eher geringer und kochen muss man außerhalb des Zeltes. Es ist in gewisser Weise ein Risiko mit dem Wetter, weil man will sich nicht ewig in einem Igluzelt aufhalten. Aber wenn ihr nach Frankreich wollt, dürften die Chancen auf gutes Wetter doch hoch sein und man kann vorsichtshalber Regenkleidung einpacken.


    Edit: ich sehe gerade beim nochmal nachlesen, dass ein Iglu für euch eher nicht in Frage kommt, also vergiß was ich geschrieben habe.

    Vermutlich müsst ihr doch morgen ohnehin zum Schnelltest bevor ihr ins KH reindürft. Manchmal sind die Schnellteste zu Beginn der Infektion noch negativ, aber bis morgen dürfte das ja geklärt sein. Ansonsten darf man mit Maske sicherlich zum Arzt. Wenn es dringend ist, darf man sogar Coronainfiziert zum Arzt, aber dann muss man es natürlich vorher ansprechen, damit man isoliert wird.

    Sprich: ich würde hingehen.

    Leider habe ich als Ärztin im KH bisher keinen Cent Coronabonus gesehen, so dass ich davon auch nichts spenden kann. Selbstverständlich finde ich es auch wichtiger die Pflege zu bedenken, aber die bekommen ja auch nicht ernsthaft was. Dafür haben sich viele Pflegekräfte und inzwischen auch ein paar Ärzte bei uns Corona geholt.

    Ich gönne jedem einen Coronazuschlag. Aber so richtig fair läuft das nicht. In unserem KH haben z.B. alle Verwaltungskräfte einen kleinen Coronabonus bekommen, obwohl sie nie einem Patienten über den Weg gelaufen sind. So richtig gesehen oder gewertschätzt fühlt man sich da nicht. Und unsere Pflegekräfte gehen wohl in der nächsten Runde auch wieder leer aus, da sir uns um die Coronapatienten kümmern, die schon schwere Pflegefälle sind und keine invasive Beatmung mehr möchten. Wie kann man nur darauf kommen, dass unsere Pfleger/innen damit viel Arbeit haben und ein hohes Ansteckungsrisiko immer bestand, da sie so lange in den Zimmern arbeiten müssen?


    Was ist mit den vielen MFAs in den Arztpraxen, die echt viel aushalten mussten in der intensiven Impfzeit?


    Ich befürchte, man merkt mir meinen Frust mal wieder deutlich an.

    Es ist aber wohl auch schwierig da eine gerechte Lösung zu finden. Das sehe ich wohl ein.

    Grundsätzlich ist es sinnvoll eine eigene AU zeitnah zur Krankenkasse zu geben, wenn es womöglich doch zu Krankengeldbezug kommen könnte. Mein Mann hatte mal eine OP und hat die AUs direkt zur Kasse hingebracht. Dort ging dann eine AU verloren. War sehr problematisch, weil das Krankengeld dann ewig nicht kam und unser Konto anfing zu weinen 😪


    Und dann muss man natürlich trotzdem alles überprüfen. Mein Mann hatte dann nochmal 2 andere Operationen, einmal wurde die rechte und dann die linke Hand operiert. Das sind in Wirklichkeit 2 mal 6 Wochen, da die OPs keinen Zusammenhang hatten. Der Arbeitgeber und die Krankenkasse haben das falsch eingetragen und als 1x 6 Wochen gebucht. Auch das war ziemlich nervig dann die Lohnfortzahlung rückwirkend doch noch einzufordern.


    Wegen der Kinderkranktage kann man nun wohl nur noch mit dem Arbeitgeber reden, ob er das wieder umbuchen kann. Möglich ist da viel, nur der Wille muss da sein. Meine Schwester z.B. hatte die Option über Überstunden Kinderkrankzeiten abzudecken. Das hat Vorteile, wenn man sein volles Gehalt behalten möchte. Ansonsten gibt es einen Abzug für die Kinderkranktage.

    Irgendwie ist der Eröffnungsbeitrag weg?


    Ich denke über diese Frage auch schon seit ein paar Tagen nach.


    Mein Mann wiegt mehr, als er sollte und friert wirklich ungewöhnlich wenig. Dafür muss er im Sommer noch mehr unter der Hitze leiden. Daher dachte ich immer, dass mehr Gewicht wohl warm hält.

    Es passt allerdings nicht mit meinen eigenen Erfahrungen gerade zusammen. Ich habe dieses Jahr mehr Sport gemacht, als ich mich sonst je hätte zu durchringen können. Darüber habe ich ein bisschen Muskeln aufgebaut und 5 kg abgenommen. Und mir ist warm im Moment, ich wundere mich da wirklich drüber. Die Leute sprechen mich schon an, warum ich nicht frieren würde. Das passt nun nicht so ganz zusammen.


    Edit: okay, jetzt sehe ich die ursprüngliche Frage. Dann passt mein Kommentar nicht wirklich. Mein Mann friert nicht im Wasser. Und ich war aber seit Corona nicht mehr wirklich schwimmen, deswegen weiß ich das nicht.

    Ich weiß nicht, ob euch das noch zu wenig ist und ihr ws höherpreisigeres sucht, aber hier war ich vor kurzem: https://www.gaestehaus-wilgersdorf.de Das ist ein 3 Sterne Hotel von den Zimmern her. Die haben aber eine kleine Sauna, ein kleines Schwimmbecken und sind ziemlich nett. Das Essen war sehr gut. Man kann sich dort mit einem Hotelbulli am Rothaarsteig aussetzen lassen und zurück wandern.

    Bei uns in der Zeitung wurde vor kurzem das Sperren von Waldwegen diskutiert, weil hier ein Bauer zugemacht hat. Ihn stören die Fahrradfahrer. Die waren grundsätzlich seit Jahrzehnten auf diesem Weg unterwegs, aber es sind in Coronazeiten deutlich mehr Fahrradfahrer unterwegs gewesen und jetzt nervt es ihn. Grundsätzlich darf ein Wald nicht komplett gesperrt werden. Allerdings dürfen einzelne Wege wohl doch durch Stämme oder ähnliches unzugänglich gemacht werden. Ich find es echt ätzend, denn er ist halt nicht der Einzigste. Ich stehe immer wieder als Wanderin vor gesperrten Wegen und komme dann nicht mehr weiter. Das ist frustrierend. Denn oft ist die Alternative dann eine Autostraße ohne Bürgersteig.


    Auf der anderen Seite ist mir das Benehmen der Leute im Wald auch nicht verständlich. Ich denke schon, dass man eine dringende Notdurft, wenn es gar nicht anders geht, im Wald verrichten kann. Aber selbstverständlich kann man keine Taschentücher liegen lassen. Wenn man welche braucht, kann man die in eine Mülltüte packen und entsorgen. Wir waren im Urlaub in einem besonders schönen, familienfreundlichen Waldstück und dort roch es nahezu ununterbrochen penetrant nach Urin. Der Weg wurde auf der einen Seite von Felsen begrenzt und auf der anderen Seite von einem Bach. Und offenbar pinkeln da zahlreiche Menschen an die Felsen, der Geruch zieht gar nicht mehr ab und hält sich vielleicht auch in den Taschentüchern? Das ist jedenfalls mehr als unangenehm.


    Und seit der Coronakrise liegen auch zahlreiche Masken auf allen Wegen. Die verrotten vermutlich nicht und liegen in zig Jahren noch überall darum. Anfangs dachte ich, dass die Träger die vielleicht versehentlich verloren haben, aber in der Menge kommen mir langsam zweifel, denn normal verliert man die doch auch nicht.


    Die o.g. Beispiele machen mich auch sprachlos. Man scheißt doch nicht in eine Futterweise/Anbaugebiet o.ä. Was denken sich die Leute denn?

    Wenn ich das höre, erhöht sich mein Verständnis für Leute, die die Wege dann dicht machen. Aber ist halt auch schlimm. Wo kann man dann noch Natur erleben?

    Meine Familie ist kompliziert. Mein Mann kann körperlich nicht wandern und wird daher die Seilbahn nehmen. Dafür weigert sich mein jüngere Sohn absolut in eine Seilbahn zu steigen, weil er das gruselig findet… Daher wird der Jenner wohl der einzigste Kompromiss sein. Es ist vorher schwer zu sagen, ob mein Sohn, wenn er erst oben ist, auch wirklich wieder absteigen wird oder ob die Seilbahn aus Gründen mangelnder Fittness womöglich doch dann noch in Frage kommt. Ich gehe aber erstmal von wandern aus, denn er mag die Dinger wirklich nicht.


    Aber wenn ich das richtig interpretiere, scheinen normale Turnschuhe nicht unbedingt ideal zu sein. Wie das Wetter wird, ob es rutschig sein könnte etc., das kann man vorher ja nicht planen.

    Vielleicht wirklich Schuhe, die wenigstens weiter getragen werden können. Mein Mann ist wenig begeistert, der würde das Geld lieber für anderes ausgeben.

    Wir machen demnächst Urlaub in Bergdesgarden. Meine Jungs sind gar nicht fürs wandern zu haben, wollen aber mir zu liebe mit auf den Jenner hochwandern.

    Nun stehe ich vor der Schuhfrage… Die Jungs laufen normalerweise in schwarzen Sportschuhen durch die Gegend. Die haben beide keine Neigung zu umknicken. Kann das gut gehen? Wie alpin ist die Strecke wohl?

    Es ist halt auch eine Kostenfrage, denn richtige Wanderschuhe sind kaum unter 150 Euro pro Paar zu haben, eher 200 Euro, da die Jungs große Füße haben und die würden dann lediglich dieses eine Mal überhaupt getragen werden. Da müsste ich eher schon überlegen, ob wir überhaupt wandern gehen.

    Ich meine mich zu errinern, dass ich als Kind im Urlaub auch nur mit normalen Halbschuhen gewandert bin und das war auf den üblichen Touristenrouten kein Problem, aber sicher bin ich mir nicht. Ist ziemlich lange her.

    Unterschiedlich große Legosteine sind eigentlich auch ganz cool als Anschauungsmaterial. Da sind ja immer die Noppen entsprechend drauf.

    Also kann man z.B. zwei 4 er Steine zu einem 8er Stein darstellen.

    Ich mag die Sommerzeit sehr sehr gerne.

    Da allerdings die Sommerzeit im Winter so ihre Tücken hätte, scheint mir fast die Zeitumstellung inzwischen das kleinere Übel zu sein.


    Wir haben da ja schon einen langen Thread zu. Es gab darin auch keine Einigkeit, ob ansonsten dauerhaft Sommer- oder Winterzeit besser wäre. Vielleicht empfinde ich deswegen die Zeitumstellung als Kompromiss.

    Ich könnte mir vorstellen, dass das vom Arbeitzschutz her tatsächlich nicht ganz unkritisch ist, da es eben keine eigenen Grenzwerte für FFP Masken gibt. Ob es deswegen aber wirklich schadet, ist ja eine andere Sache. Man gewöhnt sich in jedem Fall daran.

    Mein Arbeitgeber hat sich ein wenig drumherumgedrückt und Vorschläge gemacht, in welchen Bereichen man die FFP Maske absetzen und die OP Maske aufsetzen könnte. Das ist aber ein theoretisches Konstrukt und allen ist klar, dass die FFP Maske, vor allem aus Eigenschutz, immer getragen werden muss. Denn es gibt einfach keinen Bereich, in dem man längerfristig alleine wäre.

    Es ist also im Moment absolut üblich die FFP Maske den ganzen Tag mit nur kurzen Pausen zum essen und trinken zu tragen.

    Das klingt toll! Vielleicht könnte das für einen meiner Söhne später auch was sein. Mal gucken, wohin sein Weg gehen soll. Er ist auf jeden Fall auch eher einen Homeschooler.

    Es gibt Vorlagen dafür. Wie oben schon erwähnt, z.B. der Klinik in Kiel.

    Ich würde nicht den ganzen Tag dokumentieren, sondern vor allem, die genauen Tage, Aura (wie lange, wie stellt die sich dar?), Behleitsymptome (Übelkeit...), und dann Dinge, die dir im besonderen auffallen. Was ist anders als sonst? Stress, Wetter, Alkohol (Rotwein kann ein Trigger sein) usw.