Beiträge von Miriam

    Meine Jungs sind auch 13 und 15. Bisher mussten die dann mit ins Bett, wenn ich gegangen bin. Ich bemühe mich darum, dass das dann eben möglichst nicht so früh ist. Allerdings ist unsere Situation anders als eure, weil auf dem Dauerstellplatz meiner Eltern, wo wir dann hinfahren, mir die anderen Camper nicht vertraut sind. Und es sind auch mehrere jüngere Kinder dabei, die hier ab 7 Uhr wieder Party machen und meine Teenager dann durch sind, wenn es so wenig Schlaf gibt. Das akzeptieren meine aber bisher auch problemlos so.

    In eurem Fall könnte ich mir aber durchaus vorstellen die Kinder ziehen zu lassen. Ich würde mich zwar auch nicht so recht wohl fühlen damit, aber da muss man ja echt die Interessen abwägen dann. Und es scheint ja nicht gefährlich zu sein bei euch. Ist Alkohol u.U. ein Thema auf das man achten müsste?

    Hihi Kinder.... Aber sicher nicht einfach ihr das jetzt nicht zu verübeln. Vielleicht hilft es, wenn man sich klar macht, wie häufig Kinder in dem Alter solche Geschichten machen.

    Mein Sohn hat in dem Alter erzählt ein Mann hätte ihn im Supermarkt angesprochen und aufgefordert mit ihm zu kommen. Meinem Ehemann ging da echt die Düse, als er das Kind wiederfand. Der hat dann noch die Überwachungskameras des Supermarkts auswerten lassen, weil auch wirklich ein Mann in der Nähe des Sohnes stand.... Die ganze Geschichte war dann letztlich frei erfunden. Kind wollte nur anscheinend mal alleine im Supermarkt spazieren gehen.


    Und zum Augenarzt. Als ich als Kind mal beim Augenarzt vorgestellt wurde mit vermeintlich schlechter Sehfähigkeit, hat mich der Augenarzt sogar direkt gefragt, ob ich mir eine Brille wünschen würde. Die kennen das scheinbar sehr gut. Da ist das mit dem Pflaster doch sehr ähnlich.

    Magen-Darm kann auch mal so schwach ablaufen. Das heißt nur leider nicht, dass man nicht trotzdem noch ansteckt. Ich bin selber manchmal ungewollt so eine Keimschleuder. Ich habe Kontakt zu Kranken gehabt dann, habe selber in Folge nur Minimal Übelkeit, fast gar nichts, aber ich geb es dann zuverlässig an meinen Mann weiter. Und der erkrankt dann immer richtig. So ist es hier schon öfter gelaufen.

    Ich behalte die Kinder daher eher zuhause. Wohl auch deshalb, weil es mir sehr peinlich wäre, wenn es dann doch nochmal erneut zum erbrechen käme. Das bringt die Eltern dann hier sehr auf.

    Die Schulen geben hier dazu auch keine Empfehlungen ab. Wie soll die Sekretärin das denn auch besser einschätzen können, als die Eltern selber? Sie hat doch keine medizinische Ausbildung.

    Vielleicht kannst du ihn dann doch überzeugen einen Pflegegrad beantragen zu lassen. Wenn er nicht mehr im Krankenhaus ist, kann auch der Hausarzt da ein erster Ansprechpartner sein.

    Wenn ein Pflegegrad ausserhalb des Krankenhauses beantragt wird, dauert das halt relativ lange bis der MDK kommt und das kann dann im Zweifel auch zu spät sein, wenn man relativ kurzfristig Unterstützung benötigt. Wenn du also im Rechner jetzt schon einen Bedarf ermittelt hast, wäre es vielleicht sinnvoll sich jetzt schon zu kümmern.

    Krankenhäuser können, wenn der Pat. stationär liegt, einen vorläufigen Pflegegrad beantragen, der aber nicht so hoch ist (PG 2 , mein ich) und dann kommt der MDK zur Feinjustierung dann auch nach hause. Das zielt aber im Prinzip darauf ab, erstmal Kurzzeitpflege in einer Einrichtung zu ermöglichen. Trotzdem ist der Weg für den Patienten natürlich auch gut, weil der Sozialdienst dabei helfen kann und erstmal nur nach Aktenlage entschieden wird.

    Meine Kinder waren in der Grundschulzeit in der OGS. Das ist also schon etwas her, da sie jetzt in Klasse 7 und 9 sind. Gebundene Ganztagsschulen gibt es hier auch 2 Stück, die waren für uns aber nicht erreichbar, sonst hätten wir die gewählt. Die offenen Ganztagsschulen sind hier aber eher die Regel.

    Offener Ganztag bedeutete hier, man muss sich auf eine Abholzeit festlegen am Anfang des Schuljahres (15 Uhr oder 16 Uhr) und das gilt dann. Flexibilität war nicht vorgesehen und man musste auch für therapeutische Termine dann betteln gehen.

    Während dieser Zeit hatten die Kinder die Möglichkeit in einer festen Gruppe ihre Hausaufgaben zu erledigen. Allerdings waren die Gruppen relativ groß. Eine individuelle Betreuung war da keinesfalls möglich. Oft war es zu unruhig. Da war immer entweder eine OGS Betreuerin oder eine Lehrerin dabei, aber dies mehr zur Aufsicht. Ich meine es wären 12 Kinder gewesen pro Hausigruppe.

    Darüberhinaus gab es freiwillige AGs, die waren eigentlich oft recht gut.

    Die Mehrheit der Kinder blieb allerdings dann übrig. Und da lag hier vor allem der Hase im Pfeffer, denn unsere OGS hatte krass steigende Zahlen an Kinder auf erheblich zu wenig Platz. Teilweise waren für 100 Kinder lediglich 2 große Räume vorhanden. Das war für niemanden auszuhalten und die Stimmung daher schlecht. Aber daran soll sich langfristig irgendwann mal was ändern.

    Den Personalschlüssel kann ich leider nicht so wiedergeben. Die beiden Leitungskräfte waren, glaub ich, schon Erzieherinnen. Der Rest waren 400 Euro Kräfte, die, mein ich, keine entsprechende Ausbildung hatten. Die Anzahl der anwesenden Damen kann ich kaum schätzen, weil die auch AGs betreut haben. Es waren aber im Grunde nicht genügend Erwachsene anwesend. Denn mein Sohn hat sich in der 4. Klasse hin- und wieder nach hause abgesetzt und keiner hat es dort bemerkt. Auch sein Fehlen fiel nicht auf.

    In den Ferien musste man extern Ferienbetreuung buchen und ergattern.


    Wir sind mit der OGS leider hochgradig unzufrieden gewesen. Dafür können die Damen aber nur begrenzt was, denn unter den Bedingungen kann man auch einfach nicht arbeiten. Aber ob das überall so ist oder ob nur unsere Grundschule dermassen beengt ist, weiß ich halt jetzt auch nicht so.

    Meine Jungs sind jetzt an einer gebundenen Ganztagsschule (Gesamtschule) und dort läuft es insgesamt schon deutlich geordneter ab. Da arbeiten aber praktisch gar keine Erzieher, sondern Eltern und Lehrer müssen die Betreuung leisten.

    Meine Schwester ist mit ihrem Outwellzelt recht zufrieden.


    Ich würde kein ganz billiges Zelt kaufen. Dann hat man am Ende doch nur Ärger mit Undichtigkeit, das habe ich nun doch schon öfter gesehen bei anderen Leuten. Das kommt dann letztlich teurer, wenn man dann wieder ein neues Zelt braucht.

    Wir haben uns bisher daher doch mit 2 hochwertigen Igluzelten beholfen, weil wir die eben schon haben und man für ein größeres Zelt doch tiefer in die Tasche greifen muss.

    Wenn ich mir aber doch mal eines hole, würde ich mal gucken, wo bei euch ein entsprechendes Geschäft mit Zeltausstellung in der Nähe ist. Wir haben das hier in der Nähe. Die haben ein großes Gelände und da sind im Sommer bestimmt 50 Zelte verschiedener Hersteller ausgestellt. Das ist schon interessant.

    Manche Kinderärzte führen auch Allergietests durch. Die haben dann die Zusatzbezeichnung Allergologie. Vielleicht bekommt ihr dort schneller einen Termin? Mein Sohn hat eine relativ starke Pferdehaarallergie, da ist dann leider nichts zu machen. Aber für ihn ist es gottseidank nicht so tragisch. Jedenfalls konnte bei uns die Kinderärztin die Tests zeitnah durchführen. Das war dann halt schon aufschlussreich, worauf man achten muss.


    Alternativ kämen vielleicht auch Insektenstiche oder Kontakt zu Pflanzen in Frage? Oder eben auch was ganz anderes...

    Auf dem Handrücken picksen geht oft einfacher, allerdings tut es auch mehr weh. Ganz furchtbar ist es aber auch wieder nicht, wenn es nur die Flyer sind.


    Ich plädiere auch für Wärme. Und zwar nicht nur kurz ein Armbad, sondern konsequent 20-30 min richtig schön warm einpacken. Körnerkissen/Wärmflasche... was ihr so da habt.

    Ich muss beruflich regelmässig Blut abnehmen und bei richtig schwierigen Fällen, bei denen es einfach nicht gelingt, legen wir für 30 min eine Fango auf den Arm (oder auf beide, damit man mehr Möglichkeiten hat). Und dann geht es in aller Regel.

    Um die Grippeimpfung geht es hier ja nicht primär. Aber ich habe dank der Influenza jetzt ein chronisches Asthma überbehalten. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich mich definitiv impfen lassen. Ist halt auch sehr ätzend und führt dazu jetzt dauerhaft für immer Cortison zu brauchen und dennoch weniger belastbar zu sein.

    Deswegen fühle ich mich immer etwas provoziert von der angeblichen Harmlosigkeit der Grippe. Denn ich war vorher auch komplett gesund und bin die erste mit Asthma in der Familie, keine Allergien, nie geraucht. Es gibt eigentlich nur zwei Faktoren bei mir, die ein intrinsisches (=nicht allergisches) Asthma begünstigt haben können: die Grippe und die Umweltbelastung.

    Ich kenne auch ziemlich viele Menschen, die eher nicht interessiert sind an Prävention und impfen. Das weniger, weil sie Impfungen ablehnen, sondern weil sie schlicht nicht so viel Interesse daran haben. Mein eigener Mann ist auch so ein Exemplar. Er wäre gerne geimpft und er hätte sogar Zeit sich impfen zu lassen. Aber er mag die Freizeit dafür nicht opfern, findet es dann doch nicht so wichtig, verschiebt und verschiebt... Und wenn er krank zum Arzt geht, kann er ja auch nicht gut geimpft werden. Im Winter zittert er dann immer, ob er sich jetzt doch die Grippe fängt, weil er die Impfung wieder verschludert hat. Von den wirklich wichtigen Impfungen in seinem Alter reden wir mal gar nicht.

    Mein Schwiegervater legt noch einen drauf, als typischer Westfale geht er halt überhaupt nicht zum Arzt, solange er noch irgendwie stehen kann.

    Und das sind für mich zwei ganz typische Exemplare. Ich würde fast behaupten mein Mann zumindest schwimmt da absolut in der Menge derer, die hier in ihrer typischen Art leben.


    Ich hab schon viel in Arztpraxen mitgearbeitet und selbst die Leute, die zum CheckUp gehen und das sind ja nicht allzu viele, wenn man sie nicht ganz explizit einlädt, vergessen das Impfbuch dann zuhause oder haben eh gar keins mehr. Die kommen eigentlich eher, weil sie die Blutuntersuchung wollen und der Rest interessiert dann auch nicht.


    Interessanterweise steigen die Impfquoten zumindest meiner Beobachtung nach wieder im hohen Alter. Die Altenheimbewohner werden durch die Hausärzte anscheinend weit besser erfasst und da sind die Impfungen, die für das Alter wichtig sind, dann auch wirklich durchgeführt. Im Moment arbeite ich in einem geriatrischen Fachkrankenhaus und finde das ganz bemerkenswert. Die Grippeimpfung ist bei den Altern überdurchschnittlich häufig wirklich durchgeführt worden, wenn es Patienten sind, die regelmässigen Hausarztkontakt haben, weil sie im Intervall besucht werden. Offenbar bringen die Hausärzte dann aktiv die Impfung zum Patienten hin. Bei normalen ambulanten Personen muss hingegen die Initiative vom Impfling ausgehen und das klappt eher nicht, weil die Leute eben gar nicht in der Praxis auftauchen.


    Um Erwachsene zu erfassen, müsste es vermutlich auch da eine Impfpflicht geben, die kontrolliert wird. Das wäre vielleicht sinnvoller, aber noch schwerer durchzusetzen. Wäre in jedem Fall ein enormer Behördenaufwand, der teuer wäre.

    Ich würde da auch die Lehrer ins Boot holen, weil es ohnehin sinnvoll ist diese Themen vernünftig zu besprechen. Da profitieren alle davon.

    Mein Sohn war neulich in einer Synagoge. Da müssen tatsächlich alle Jungen eine Kopfbedeckung tragen. Aber das wurde dann eben auch erklärt, für welches Geschlecht sich was gehört und warum. Die Mädchen haben sich dann natürlich trotzdem lustig gemacht, aber es war halt wenigstens gemässigt aufgrund der Besprechung vorher.

    So niedrig wie er jetzt ist, könnte man wohl versuchen in zu verpflanzen. Aber ist es erlaubt einfach in den Wald zu gehen und den dort auszusetzen? Vermutlich auch nicht. Haben wird ihn wohl keiner wollen.


    Meine Nachbarin hat selber viel zu grenznah Bäume gepflanzt, aber sie mietet ja auch nur bei den gleichen Vermietern. Entsprechend könnte sie auch ausziehen und die nächsten Nachbarn sehen es anders. Die Vermieter würden Ärger machen, wenn der nächste Mieter nach uns den Baum nicht wollen würde. Ganz einfach. Aber kann ja gut so sein. Da möchte ich mich jetzt auch nicht drauf verlassen.


    Tja, mal überlegen. Vor dem nächsten Wochenende habe ich eh keine Zeit.

    Das haben Bäume wohl so an sich, wobei dieser Ahorn diesbezüglich noch keine Aktivität zeigt. Im Garten der Schwiegermutter war gestern alles voller Birkenableger, wirklich überall. In den Fugen, in den Beeten, im Rasen. Aber eine Birke kommt für uns nicht in Frage, da 50% der Familie allergisch auf die reagieren.

    Ach, ich weiß es auch nicht. Ich kann mich irgendwie nicht dazu überwinden den Ahorn zu killen. Bäume sind doch wichtig. Und etwas Schatten wäre langfristig durchaus willkommen. Aber ein kleiner Obstbaum würde wohl besser an die Stelle passen.

    Hast du eine Stillberaterin aufgesucht, die nochmal guckt, ob dein Baby wirklich wirklich richtig andockt?

    Mein 1.Sohn hat mir damals dermassen die Brüste kaputt gesaugt. Irgendwann kann man einfach echt nicht mehr. Die Brustwarzen waren dann natürlich geschwollen und kaputt, so dass mein Sohn es auch nicht besser konnte.

    Die Hebamme gab mir Stillhütchen. Die reduzieren den Schmerz etwas, aber so wirklich genial ist das auch nicht.


    Wenn du schon so am Limit bist, dass du ans abstillen denkst, dann aktivier doch jetzt nochmal alles an Hilfe, was du bekommen kannst. Wenn bei LLL und AFS nichts möglich ist, dann ggf. doch in eine IBCLC investieren?

    Die Infoblätter der o.g. Organisationen hast du bestimmt auch schon durchgelesen, oder?

    Danke!

    Ursprünglich dachten wir mal, es sei eine Kastanie, weil mein Sohn an der Stelle heimlich eine Kastanie gepflanzt hatte. Aber das passt vom Blatt her ja gar nicht.


    Wisst ihr zufällig auch, wie schnell so ein Bergahorn wächst? Der ist jetzt einen guten Meter hoch. Wie hoch mag der ungefähr in 10 Jahren sein? So grundsätzlich wäre etwas mehr Schatten hier nicht schlecht, aber ich hab Angst den irgendwann fällen lassen zu müssen, weil das im Prinzip dann unmöglich wäre. Man kommt an unseren Garten nicht mehr mit großem Gerät dran ohne die Gärten der Nachbarn niederzureißen.

    Dieses Bäumchen wächst seit einiger Zeit in meinem Garten. Und ich frage mich, was ist es wohl genau?

    Zweite Frage ist wohl auch, ob man das Bäumchen da stehen lassen kann, weil der Garten ist klein. Kann der Vermieter mir daraus irgendwann einen Strick drehen oder darf man Bäume in kleinen Gärten wachsen lassen?


    Edit: schade, ihr seht das Bild nicht....

    Ich hab mich das gestern auch gefragt, als ich das auf Facebook gelesen habe, wie die Benotung denn in dem Experiment zustande kam. Denn nur mit den Informationen, die oben genannt werden, ergibt es ja keinen Sinn. Der Notenschlüssel ist doch im allgemeinen verbindlich je nach Anzahl der Fehler.


    Da das aber ein Experiment mit Studenten war, könnte ich mir vorstellen, das die Studenten auch selber sofort einen Notenschlüssel entwickeln mussten. So würde es dann irgendwie Sinn ergeben und spiegelt schon Vorurteile.


    Die Mathenote weiter unten kann man sich über die sonstige Mitarbeit erklären. Die Klassenarbeiten müssten ja theoretisch weitestgehend einheitlich bewertet werden. Aber gerade mündliche Leistungen sind doch sowas von relativ... da könnten sich sicherlich leicht Fehler einschleichen. Ein Bewusstsein dafür ist meiner Meinung nach an unserer Schule sogar durchaus vorhanden. Dennoch sicherlich schwierig, auch für Lehrer.

    Und selbst bei Klassenarbeiten... mein jüngerer Sohn hat sich gerade für eine extrem aufwändige Matheprojektarbeit eine 4 eingehandelt, weil er die Mathewege nicht ausführlich genug dargestellt hat und die Antwortsätze zu kurz formuliert waren. Lächerlich eigentlich.