Beiträge von Miriam

    Aber du nimmst ja weiterhin Jod auf. Es braucht nur vermutlich keiner. Es verlässt den Körper dann ungenutzt. Irgendwie Verschwendung :-)

    Die Schilddrüse verwertet Jod zum Bau der Schulddrüsenhormone. Die Funktion entfällt, weil keine Schilddrüse mehr da ist. Dennoch wird der Körper weiterhin Jod aus der Nahrung aufnehmen, denn der Ursprungsplan war ja nicht, dass da keine Schilddrüse mehr da ist.


    Ko_njinte, du wirst wohl weiterhin genauso viel Jod benötigen. Die halbe Schilddrüse leistet einfach das doppelte, denn ein Mangel an SD Hormonen versucht der Körper natürlich zu vermeiden.

    Erst wenn zu viel Schilddrüsengewebe kaputt oder entfernt wurde, wird es kritisch und man nimmt L-Thyrox künstlich ein. Erst dann dürfte man weniger Jod benötigen, weil genug Endprodukt geliefert wird.

    Sollst du denn Jod Tabletten einnehmen?

    L-Thyroxin musst du ja einnehmen, wenn deine Schilddrüse gar nicht mehr vorhanden ist, da sonst keine Schilddrüsenhormone mehr da wären.


    Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob andere Organe auch einen Verwendungszweck für Jod haben. Ds fällt mir erstmal keines ein. Ansonsten nimmt man ja ohnehin Jod über die Nahrung auf, falls da ein Bedarf sein sollte.

    Und dann würde das Jod im Normalfall über das Blut zur Schilddrüse gelangen und dort dann zur Synthese von Schilddrüsenhormonen verwendet werden. Da du keine Schilddrüse mehr besitzt, nimmst du die fertigen Hormone als Tablette ein. Wüsste ich nicht, warum man dann noch Jodtabletten nehmen sollte.

    Mein Sohn hat sich für die Oberstufe vor kurzem einen Laptop gekauft mit so einer Zusatzfunktion. Er kann das Display umdrehen, so dass dann ein Tablet daraus wird. Einen Stift gab es auch dazu. Der Laptop lag so etwas über 800 Euro. Bisher scheint mir das ganz praktisch zu sein, weil er so sowohl eine normale Laptop Tastatur nutzen kann oder auch direkt auf dem Display schreiben.

    Das nur als Anregung, weil mein Sohn das so besser fand. Er mag aber Apple auch nicht.

    Ich würde für mich selber wohl eher für ein IPad kaufen und ggf. eine Tastatur, Ständer und Co ergänzen. Denn ich komme mit den Applegeräten am besten klar.


    Zur Finanzierung: dafür haben wir uns nicht alleine zuständig gesehen, da es auch ohne solche Geräte problemlos geht. Sie machen den Alltag eher interessanter und natürlich üben die Kinder für die Zukunft.

    Oh je. Danke euch! Die ersten Schritte habe ich auch noch geschafft, aber beim erweitern im Nenner wird es dann schwierig. Das habe ich seit 25 Jahren nicht mehr gemacht. Meinem Sohn kam es eher bekannt vor 😄

    Puuh.

    Ihr klugen Leute,


    mein Sohn muss folgende Aufgabe berechnen und ich krieg es nicht hin (er natürlich auch nicht).

    Hat jemand eine Idee?


    1/c= 1/c1 +1/c2


    Die Formel soll nach c1 umgestellt werden.

    Mein Arbeitgeber befürchtet anscheinend Engpässe bei den Impfstoffen. Ich will es nicht hoffen, denn ich habe gleich 2 Indikationen und möchte die Impfung auf jeden Fall haben. Mir wäre es aber lieber, wenn ich wieder Ende Oktober geimpft werden würde. Hauptsache, es klappt auch so.

    Im letzten Jahr scheint die Impfung gut funktioniert zu haben. Wir hatten im KH nur sehr wenige Grippekranke und wenn dann nur Ungeimpfte.

    Bekommt deine Tochter denn in dem Rahmen ohnehin eine Vollnarkose?

    Denn wenn ja, würde sich die Entfernung tatsächlich anbieten (vorausgesetzt die müssen wirklich raus).

    Ich musste dieses Jahr mit 40 Jahren meine 4 Zähne noch entfernen lassen, weil sie auf einmal doch noch Schwierigkeiten machten. Ich hatte keine Vollnarkose, sondern nur eine örtliche Betäubung. Das war schon ziemlich anstrengend. Machbar ja, aber nicht unbedingt schön. Würde ich meinen Kindern nicht so anraten. Wenn also eine Vollnarkose in dem Rahmen geplant ist, wäre das ja durchaus eine attraktive Variante, denn für Weisheitszähne gibt es die sonst nur als Selbstzahler.


    Der Vorteil an alle 4 raus ist, dass man dann auch relativ schnell damit durch ist. Sie ist aber sicher mindestens 1 Woche krank damit. Ich war eine Woche krank geschrieben, das hat mir aber eigentlich nicht ausgereicht. Essen ging die ersten Tage nur flüssig. Schmerzen lassen sich gut mit Schmerztabletten behandeln, darin bestand kein Problem. Das Gesicht wird aber blau und ist massiv geschwollen. Kühlpads sollte man rechtzeitig bereitlegen und großzügig verwenden.

    Wenn man erstmal nur 2 zieht, hat man den Nachteil, dass da noch 2 in der Warteschleife sind und das Theater nochmal ansteht. Die Anstrengung der Prozedur bleibt aber.

    3-4 Tage bei meinem Sohn. Ich meine, die KFO hätte Ibu bei Bedarf empfohlen. Ganz sicher bin ich mir aber nicht mehr. Sie hat es jedenfalls auch nicht verboten, da bin ich sicher, denn das hätte mich dann verwundert und sowas bleibt mir dann im Kopf hängen. Hier ging es letztlich ohne Schmerztabletten, aber mit eher weicher Kost.

    Eichengrund Dörenthe

    Die haben verschiedene Bereiche (Dauercamper und Zeltwiese für Kurzzeitgäste), so dass man mit Zelten eigentlich klar kommen dürfte. Für die Kinder ist der Badesee mit improvisiertem Sandstrand sicher schön. Zumindest lieben meine Kinder es dort. Ein kleiner Spielplatz ist auch vorhanden.

    Der Campingplatz liegt in der Nähe des Teuto, so dass man mit den Rädern dort zügig zum HockendenWeib fahren kann. Dort kann man sehr schön klettern.

    Zur Zeit sind dort allerdings wegen Corona noch die Bäder gesperrt, soweit ich weiß. Das solltet ihr generell im Hinterkopf behalten und vorher nachfragen, denn als Zeltbewohner wäre eine Toilette ja schon nötig.

    Schade, mein Bluttest auf Antikörper ist auch negativ. Wäre doch zu schön gewesen. Ich hatte mehrfach Kontakt zu Coronapatienten ohne adäquate Schutzbekleidung.

    Bei mir hat der Arbeitgeber unser gesamtes KH getestet. Und bisher gibt es lediglich eine einzige Frau, die überraschend positiv ist (war nicht mit Coronapat. zusammen).

    https://www.land.nrw/corona Da sind mehrere Grafiken in Serie geschaltet.


    Ich glaube, dass es hier erlaubt ist so, solange sie sich bei der Freundin nur im Haus treffen.

    Sie dürfen aber nicht mit 3 Haushalten im öffentlichen Raum unterwegs sein.


    Ohne Gewähr! Ich verstehe die Regeln im Moment auch nicht mehr.

    Aber ich wollte jetzt meine Schwester und meine Eltern treffen. Wir wohnen in 3 Haushalten. Daher habe ich es so verstanden, dass wir uns im privaten Wohnzimmer treffen dürfen. Wir sollen aber nicht zusammen in den Park.


    Meine Kollegin, die ich gefragt habe, meinte allerdings, dass es gesonderte Regeln für Familien gäbe. Die finde ich aber nicht.

    Hast du Allergietests gemacht? Insbesondere auch Hausstaubmilbe?


    Wenn du auch hustest, wäre vielleicht auch eine Lungenfunktionstestung mal sinnvoll. Manche Hausärzte können das auch, sonst wäre ein Lungenfacharzt der nötige Arzt.


    Ich habe mit knapp 40 ein nicht-allergisches Asthma entwickelt. Luftnot habe ich nicht empfunden, daher wollte ich das anfangs gar nicht glauben. Die 10km Rad zur Uni waren auch kein Problem. Aber irgendwas stimmte nicht und ich wollte daher einen Allergietest machen. Da mein Hausarzt das nicht anbietet, wurde ich zum Lungenfacharzt weitergeschickt. Der hat es dann rausgefunden. Seitdem ich nun richtig eingestellt bin, gehts mir wieder gut.

    Im Bewerbungsverfahren für Medizin allgemein ist ja alles ein wenig im Umbruch. Was aber relevant ist und wohl auch bleiben wird, ist die sehr sehr gute Abiturnote. Andere Wege ins Studium zu kommen mit einer normal guten Note sind schwierig und werden eher weniger. Darauf lohnt es sich also, sich zu konzentrieren. Es gibt zahlreiche Bewerber auf relativ wenige Plätze, daher lohnt es sich wirklich ein astreines Abi anzustreben, weil man dann gut reinkommt.

    Ich finde es nicht egal, an welche Hochschule man geht. Es gibt ja so Rankings, daran kann man sich orientieren. Dabei ist aber die Forschung egal. Es sollten Rankings sein, für die die Studenten in ihrer Zufriedenheit befragt werden. Ich denke, die Münsteraner sind insgesamt schon zufrieden. Verbesserungsideen gibt es natürlich immer. Die Unis sind auch unterschiedlich groß und damit die Anzahl an Studenten. Will man eher in einer Kohorte sein, wo man sich gut kennt oder will man lieber an eine große Uni gehen?

    Das Medizinstudium ist relativ theoretisch, man muss sehr viel auswendig lernen ohne schon zu verstehen wofür eigentlich. Aber nach dem 1. Staatsexamen nach 4 Semestern wird das langsam besser.


    Den Beruf finde ich gut und gibt Zufriedenheit. Es gibt sehr viele Optionen mit dem Abschluss. Alleine schon bei der Facharztwahl gibt es ja zahlreiche Möglichkeiten. Mediziner können aber auch in andere Sparten ausweichen.

    Der Alltag in der Gesundheitsversorgung ist meistens eher streßig und man arbeitet oft deutlich mehr Stunden als es in vielen anderen Berufen der Fall ist. Aber dafür kommt man mit dem Gehalt dann ja auch gut hin.

    Ich meine Medizin ist was für Leute, die auch in ihrem Beruf aufgehen wollen und engagiert sind. Schon im Studium kommt man oft über 8h/Tag an Aufwand und das bleibt dann eben so. Ich finde das nicht schlimm. Meine Kinder, die das so erleben, sehen für sich aber eine andere Zukunft, weil sie die WorkLifeBalance so nicht haben wollen.

    Bei mir auf der Arbeit haben sie die Stühle jetzt im Besprechungsraum einzeln hingestellt. Aber nicht in Reihen, sondern die Stühle sehen aus wie hingeworfen. Da hat aber jemand mit dem Zollstock nachgemessen, dass jeder Stuhl in jede Richtung 1,50m Abstand einhält zum Nachbarstuhl.

    Ich war jetzt überrascht, dass 1,50m eigentlich doch relativ wenig ist. Die anderen Menschen fühlen sich für mich noch nahe an. Ich weiß aber nicht, wie andere das empfinden.

    Ich habe das Gefühl die Leute hamstern vielleicht auch ihre Medikamente. Verstehen kann ich das. Aber wenn der Effekt ähnlich ausfällt, wie im Supermarkt, kann das ja auch kritisch werden. Die Tage musste ich ein Rezept einlösen und musste mit 8 Leuten draussen anstehen. Dergleichen habe ich in unserer kleinen Apotheke noch nie erlebt. Kein Wunder, dass das Personal da ganz schön gestresst wirkte. Ist auch heftig.

    Ich warte beim Hausarzt eigentlich nie lange. Entweder ich habe was geplantes und dann versuchen die Helferinnen, den geplanten Termin auch einzuhalten. Oder ich bin sehr arg krank, das war einmal und da war der Arzt nach 2 min da, weil ich direkt ins Zimmer gesetzt wurde.

    Mein Mann geht auch schonmal ohne Termin dahin, weil er am 1. Tag direkt eine Au braucht, wenn er erkältet ist. Aber dann muss man Wartezeit mitbringen, denn dann sind die Termine oft schon vergeben. Aber das ist dann vielleicht mal eine Stunde höchstens.


    Viel ist sicherlich das Terminmanagement. Aber es gibt natürlich Ausnahmen.... wenn ein Herzinfarkt dazwischenkommt, ist der Hausarzt natürlich erstmal gebunden bis der Rettungsdienst kommt z.B. Aber das ist ja vermutlich hier nicht gemeint, wenn es immer so lange dauert.

    Evt nimmt der Arzt auch zu viele Menschen an, weil er/sie nicht nein sagen mag?


    Ich warte immer ewig lange bei der Gyn. Das geht mir schon etwas auf den Zeiger, denn wenn es die Regel ist und nicht die Ausnahme, fragt man sich ja schon, ob es so sein muss.

    Wenn das der einzig mögliche Bus ist, wird sie auch versichert sein auf dem Weg. Erst wenn sie dann zum Cafe abbiegt, statt sich auf dem Schulgelände aufzuhalten, wird das zum Problem. Ich würde es als Mutter aber auch entspannt sehen. Bzw. würde ich wegen des Tadels durchaus mal nachfragen, was das denn soll.

    Ich bin auch Pro Zeiterfassung.

    In meinem Job bekommt man einen festen Arbeitsbereich für den man zuständig ist. Bevor man da fertig ist, kann man nicht gehen.

    Als Anfänger ist man damit heillos überfordert. Ich hatte im ersten halben Jahr locker 6 Überstunden pro Woche und das wurde auch erst nach 6 Monaten mal langsam besser.... wenn man das mal zusammenrechnen würde, was ich da theoretisch hätte abfeiern können... Der Vorgesetzte hingegen sieht es nicht so als sein Problem, wenn Anfänger halt noch nicht so eingearbeitet sind und macht die Augen zu. Theoretisch müsste man einen kleineren Arbeitsbereich bekommen als Anfänger.

    Jetzt bin ich kein Anfänger mehr. Aber wir bekommen immer mehr und mehr Aufgaben. Die Ansprüche steigen immer mehr, die Arbeit nimmt an Tempo auf. Mein Vorgesetzter findet, dass hin- und wieder mal etwas länger arbeiten bei unseren Gehältern ja wohl drin ist. Finde ich grundsätzlich schon auch, vor allem weil dafür auch keiner so genau auf die Mittagspause schaut. Aber es ist halt schon auch so, dass man an vielen Tagen die Arbeit nur schafft, wenn man maximal hochkonzentriert arbeitet den ganzen Tag und noch 30-45 min länger bleibt. Und da frage ich mich schon, ob das alles so fair ist, denn wir bekommen defacto mehr Arbeit, als in der Anwesenheitszeit überhaupt geschafft werden kann. Vielleicht würde das durch eine Zeiterfassung wenigstens mal aufgedeckt werden. Denn so kann mein Vorgesetzter das auch geflissentlich übersehen, auch wenn er es nicht böse meint, denn tatsächlich ist er nicht der oberste Chef. Da kommt dann die Verwaltung, die Druck auf ihn ausübt. Er akzeptiert aber ein aktives einreichen von Überstunden auch nicht freiwillig, gibt immer böse Kommentare. Und als Anfänger in der Probezeit wagt man es eh nicht.


    Schwieriger finde ich ja noch die Zeiterfassung im Bereitschaftsdienst. Wir arbeiten erheblich mehr, als eigentlich für Bereitschaftsdienst vorgesehen ist. Zum Dankeschön gibt es natürlich weniger Lohn, weil es ja ‚nur‘ Bereitschaftsdienst sei. Das finde ich oft ärgerlich, weil es einfach nicht der Wahrheit entspricht. Gesetzlich aber so erlaubt anscheinend.

    Lass es dir von beiden durchrechnen. Dabei sollte man ggf. auch überlegen, wie sich die Beiträge im Alter gestalten.

    Das ist nicht die gleiche Situation, aber mein Vater ist selbstständig und in der PKV. Für ihn war das zunächst günstiger. Jetzt fällt ihm die PKV aber auf die Füsse, weil die Versicherung im Alter deutlich teurer ist, als es die GKV wäre. Und so habe ich das auch schon öfter zu hören bekommen.


    Der Vorteil an der PKV ist vielleicht, dass man meist im 2-Bett Zimmer liegt (je nach Tarif) und oft sind die Zimmer etwas schöner.

    Ich wäre auch traurig.

    An unserer Schule hilft es manchmal, wenn man die Klassenlehrer mit einbindet, wenn die Kinder/Jugendlichen nicht alleine zurecht kommen und man sich als Eltern nicht selber so weit reinhängen will. Die versuchen dann zu vermitteln zwischen dem/der Kollege/in und dem/der Schüler/in. Ist aber auch nicht bei allen Lehrern so möglich. Alternativ vielleicht auch Vertrauenslehrer?