Beiträge von Blumenkind11

    Tritt der Krampf immer wieder an der selben Stelle auf? Bzw. Tut er einfach ewig nach dem Krampfen weh? Sind beide Beine gleich dick, leichte Unterschiede?

    Ich habe selbst einen schlimmen Krampf gehabt, der nicht so richtig weggegangen ist. Ich hatte immer wieder das Bedürfnis, die Stelle zu massieren. Im Endeffekt war es eine Muskelvenenthrombose, also nicht total schlimm, aber doch gut, wenn das jemand im Auge behält. Ich hab die Überweisung zum Angiologen nur bekommen, weil die sahen, dass ich (auf Grund von Schwangerschaft) nervös war und sie mich beruhigen wollten. Damit gerechnet hat niemand.

    Ich bin mir grad unsicher, ob es da Zusammenhänge geben könnte bei dir, aber ich würde es zumindest mit auf dem Schirm haben, dass mal jemand mit Ultraschall schaut.

    Liebe Tellerlinse das ist ja toll! Herzlichen Glückwunsch, eine wunderbare erste Zeit und schönes Ankommen! Deine Geburt klingt wirklich wunderbar und sehr stimmig. Wie war eure erste Zeit? Wie geht es dir?



    Also ich fand die Wolle-Seide-Einlagen immer sehr unbequem, irgendwie kratzig und hatte daher eher Wegwerfeinlagen, aber auch die nicht sehr lang, weil ich das immer unangenehm fand und ich die meisten Probleme nachts hatte - da tat es ein Handtuch.

    Diese Multimam Einlagen fand ich auch toll und die haben mich manches Mal über fiese Wunden gerettet, allerdings erst ab dem Zahnen. Vorher hatte ich zumindest bei Nr. 2 Glück.


    Habt ihr Tipps für einen Still-BH? Ich hatte mir nach meiner letzten Stillzeit mal richtig gute BHs im Fachgeschäft gekauft, die waren so eine dermaßene Offenbarung für mich, meinen Rücken und mein Aussehen, dass ich jetzt ein wenig Angst habe, nichts gutes passendes zu finden. Jetzt würde ich mir gern schon mal einen Bustier kaufen, in den ich nachts Stilleinlagen reinmachen kann.


    Wie geht es euch noch-Schwangeren denn so?

    Ich hab noch knapp 7 Wochen und merke, dass das ja gar nicht mehr so lang ist. Gestern hab ich mit meiner Hebamme die Geburt geplant, die ja leider im Krankenhaus stattfinden muss. Aber sie betreut mich in der Eröffnungsphase, die bisher immer eeeewig gedauert hat, noch weitgehend, so dass ich die Hoffnung habe, erst sehr spät ins Krankenhaus zu müssen. Darauf hoffe ich sehr, denn ich habe vor allem Angst vor der Zeit, bevor man in den Kreissaal darf. Wie soll man denn sinnvoll Wehen verarbeiten, wenn man nicht mal allein im Zimmer ist....?

    Also B-Instrumente klingen einen Ganzton tiefer als C Instrumente. das E Dur Stück klingt also in D Dur, wie schön richtig gesagt. Das F-Horn klingt eine Quarte höher als C Instrumente. Sprich, wenn das Horn ein C spielt klingt ein F. Entsprechend musst du die Hornstimme, wenn du klingend D-Dur willst, nach G Dur transponieren.


    Nochmal kurz: E Dur klingt wie D Dur bei der Trompete.

    G Dur klingt wie D Dur bei dem Horn. Wenn das Saxophon und die Klarinette auch B Instrumente sind können Sie also ihre Stimme auch in E Dur spielen.

    Hallo,

    auch von mir mal wieder ein Update, bzw. vor allem ein Ningelpost.

    Ich bin inzwsichen 25. Woche und habe einen sehr schönen Feinultraschall hinter mir. Auch wir bekommen ein kleines Mädchen, womit wir beim Thema Namen aber echt noch zu kämpfen haben. Ich hatte 2 Wochen in denen es mir endlich mal ganz gut ging, die Übelkeit war nicht mehr ganztägig und auch das Sodbrennen erträglich. Sogar den Rücken hab ich einigermaßen unter Kontrolle bekommen.

    Letzte Woche musste meine Tochter dann mit RTW ins Krankenhaus, weil sie plötzlich bewusstlos wurde. Die 3 Tage dort waren zermürbend und ich habe wirklich die größte Hochachtung vor Eltern, die längere Krankenhausaufenthalte mit ihren recht fitten Kindern stemmen müssen. So richtig eindeutig rausgekommen ist nichts, aber der Kinderarzt hat einen Haufen von Vorschlägen bekommen im Arztbrief, wo wir als nächstes hin überwiesen werden sollen.

    Den ersten Tag wieder zu Hause hatte ich nachts einen Wadenkrampf. Der fühlte sich auch nach zwei Tagen noch komisch an und irgendwie wusste ich nicht, wie ich Nachwirkungen Wadenkrampf von Thrombose unterscheiden soll. Da ich aber ja ein erhöhtes Risiko auf Thrombose habe, bin ich zum Notfalldienst, der mich nach 4!! Stunden Wartezeit ganz fies anmachte, dass ich ja schließlich noch aufrecht sitzen könne und daher kein echter Notfall sei und nach Hause gehen soll. So was hab ich echt noch nicht erlebt - klar, da gab es sicher krassere Fälle, aber überall liest man, dass man mit Thrombose eben doch schnell handeln soll. Nunja. Am nächsten Tag zum Hausarzt, der auch nicht so recht wusste, auf mein Drängen aber eine Überweisung zum Angiologen schrieb. Dort wurde dann leider wirklich eine Thrombose im Bein gefunden. Ich muss nun zwei Mal täglich spritzen und Kompressionswickeln, irgendwann bekomme ich dann eine Strumpfhose. Hausgeburt adé, denn wie es aussieht, lassen die mich die Spritzen nicht mehr absetzen. #heul

    Am nächsten Tag hatte ich dann im liegen mal wieder einen Schwindelanfall, aber der ging, egal auf welcher Seite ich lag, nicht weg. Meine Gynäkologin fand das nicht lustig, vor allem weils mir wirklich auch im sitzen/stehen nicht gut ging und schickte mich in die Notfallambulanz. (diesmal anderes Krankenhaus)

    Die waren zum Glück sehr nett, haben aber eigentlich nur gynäkologisch schauen können und da war zum Glück alles in Ordnung. Trotzdem ist es krass - ich kann kaum liegen, habe vorletzte Nacht komplett im Sitzen verbracht und heute zum Glück nur die halbe Nacht - es bessert sich also etwas. Das ist aber gruselig. Im Liegen bekomme ich Brustschmerzen und krasse Schwindelattaken. Ich kenne das aus anderen Schwangerschaften, aber immer nur vom auf dem Rücken liegen - inzwischen ist es aber überall so. Aber da es mir heute etwas besser als gestern geht, gehe ich jetzt einfach mal davon aus, dass es morgen nochmal besser wird. Arzt hat ja diesbezüglich auch nichts krasses gefunden. Trotzdem - ich bin nervös.

    So... genug geningelt. Ich geh jetzt Strumpfhose anpassen lassen. :D

    Hallo!

    Ich bin kommendes Wochenende mit meinem Mann ganz allein!!! #huepf in Berlin. Wir haben für Samstag Nachmittag eine Show geschenkt bekommen und überlegen gerade, wie wir unser Wochenende ansonsten gestalten. Da wir im Hotel übernachten (nähe Alexanderplatz), würden wir gern abends Essen gehen. Wir wollen aber nicht total viel ausgeben und so dachte ich, ich frage euch mal nach Tipps. Wo kann man gut und günstig Essen gehen? Wir sind offen für so ziemlich jede Geschmacksrichtung und nehmen gern auch Imbissvorschläge, so lange man dort irgendwie gemütlich sitzt.


    Danke schonmal für eure Hilfe!

    Ach das ist aber schön, dass hier mal wieder was lost ist. Ich hab aus lauter Frust schon immer in den April/Mai-Thread gelesen.

    Ihr zwei seid ja schon weit. Hier gerade 21. Woche und damit Halbzeit. Am Mittwoch hab ich den 2. großen Ultraschall und bin ehrlich gesagt nervös - irgendwie vergeht die Nervosität in dieser Schwangerschaft wohl eher nicht. Ich hoffe dann auch auf ein Outing...

    Mein Bauch ist für meine Verhältnisse schon ganz schön groß, das bin ich gar nicht gewohnt, freut mich aber etwas.

    Ansonsten geht es mir endlich endlich etwas besser. Ich hab immer noch etwas mit Übelkeit, Rückenschmerzen und Sodbrennen zu tun, ach ja und natürlich fiesen Krämpfen an den Mutterbändern oder so, aber alles deutlich erträglicher und so, dass ich etwas mehr Energie habe, wieder putzen kann und nicht mehr alles an meinem Mann hängen bleibt.#huepf Das ist echt gut.

    Ich glaub, ich bin auch ganz schön launig und mein armer Mann muss das aushalten.

    Habt ihr alle schon Namen? Für mich steht der Jungenname fest, aber wenn es ein Mädchen wird, hab ich noch gar keine Idee.


    Und: wollen wir eine ET-Liste machen? Mich würde sehr interessieren, wann jeder Termin hat, irgendwie hab ich den ÜBerblick verloren.

    Ich finde es schon sinnvoll mit den Eltern zu reden, aber mit beiden. Aber nicht um zu beschuldigen, oder sich gegen das "unerwünschte" Kind stark zu machen, sondern gemeinsam nach sinnvollen Lösungen/ Hilfestellungen zu suchen. Ich glaube auch, dass hinter solchem Verhalten, wie es das Nachbarskind an den Tag legt, Unsicherheit steckt, oder zumindest der Versuch dabei zu sein. Ich finde, da können Eltern durchaus helfen, zu vermitteln. ZB in dem gemeinsame Erlebnisse geschaffen werden - alle 3 werden von einer Familie zu einem Ausflug eingeladen, essen gemeinsam Abendbrot, oder was auch immer. Dann ist man einerseits vermittelnd dabei, auf der anderen Seite schafft man damit aber auch Zusammengehörigkeit und kann helfen, wenn es wieder gegen deine Tochter geht.

    Mein Sohn war vor einiger Zeit in einer sehr ähnlichen Situation hier in einem Mehrfamilienhaus. Er hat sich mit einem Mädchen sehr gut verstanden, aber hatte ein ungutes Gefühl mit einem anderen Nachbarkind. Wenn sie zu dritt im Hof waren, ging es immer gegen meinen Sohn und ich behaupte sogar, dass es das Spiel wurde, meinen Sohn schlecht zu machen. Es war eigentlich recht typisches Verhalten für das Alter, nur mit dem Unterschied, dass es eben IMMER gegen meinen Sohn ging und nicht auch mal in andere Richtungen.

    Wir hatten wahnsinniges Glück, weil meine Nachbarin sich unglaublich gekümmert hat - alle drei mal zusammen mitgenommen hat auf Ausflüge, gemeinsame Essen veranstaltet hat, moderierend eingegriffen hat. Das habe ich dann auch ab und zu gemacht. Versteht mich nicht falsch, das war jetzt nicht wöchentlich oder so, aber eben immer wieder mal. Es hat deutlich zur Entspannung beigetragen, meinem Sohn viel Sicherheit gegeben, weil er gemerkt hat, wie lustig es auch zu dritt sein kann und hier das Hausklima unter den Kindern sehr verbessert hat. ES war eine furchtbar anstrengende Zeit, die von uns Eltern auch viel gefordert hat, weil es eben nicht besonders leicht ist, da das Maß zwischen Einmischen und Helfen zu finden. Bei uns hat sich das aber gelohnt.

    Vielleicht könnt ihr euch ja mal Gedanken machen, ob es die Kapazität bei dir/euch gibt, beide Kinder zu euch einzuladen - zum Pizzaessen oder so. Dann ist klar, dass es sich bei euch abspielt, die Kinder nicht einfach das Haus wechseln können und ihr könnt den Nachmittag/Abend gemeinsam schön gestalten. Dann müsstest du auch gar nicht mit der Familie selbst groß reden.


    Irgendwie liest sich das Nachbarskind für mich sehr traurig, bzw. um Aufmerksamkeit bettelnd, so als würde es auf deine Tochter neidisch sein. Das heißt natürlich nicht, dass das Verhalten in Ordnung ist, aber vielleicht kann man es so (auch deine Tochter) leichter nachvollziehen?

    Ich schließe mich den anderen an und würde auch die Klassenlehrerin informieren. Unabhängig davon würde ich aber auch versuchen Kontakt zur Familie aufzunehmen, vielleicht kann man sich ja auch mal außerhalb treffen. Sowas hat bei uns schon Wunder gewirkt. In ähnlicher Situation habe ich mich mit der anderen Mama verabredet und die Kinder waren dabei. Das klappt bei uns ganz gut. Außerdem war die andere Mütter ganz froh, dass das unschöne Verhalten ihres Kindes so in bessere Bahnen gelenkt werden konnte.

    Das tut mir echt leid für deine Tochter!!!

    Das scheint eine Tendenz zu sein hier, zumindest laut Hebamme. Es gäbe nur noch eine FA, die da sehr unkompliziert ist, von der ich aber aus anderen Gründen weggewechselt bin. Sie hätte nichts gegen meine Hebamme, aber letztlich will sie mich dennoch alle 4 Wochen sehen und dann bleibt nur die Untersuchung bei meiner Hebamme doppelt zu mache , die das aber ablehnt. Ich war das letzte Mal von der Art und Weise so überrumpelt (weil ich das erst gar nicht gecheckt habe), dass ich nicht viel entgegensetzen konnte. Aber es stresst mich eben ungemein. #flop

    Habt ihr alle schon ne Hebamme?

    Hier gerade Mitte der 15. Woche. Ich habe nach wie vor mit Übelkeit zu tun und übergebe mich häufiger. Das nervt und macht mich echt fertig. Außerdem tut der Bauch oft weh, nicht so wie Wehen oder Krämpfe, aber er fühlt sich irgendwie schwer und komisch an. Voll unangenehm. Ich finde es diesmal auch wahnsinnig beschwerlich.

    Außerdem sorgt mich die Situation mit meiner Frauenärztin, die die Vorsorgen an die Hebamme nicht abgeben will, die Hebamme möchte aber mindestens 4 Vorsorgen haben, sonst betreut sie mich nicht außerklinisch. Das ist total doof, weil ich gar nicht weiß, wie ich es lösen soll.


    Sonealley - schon 25. Woche - das ist ja wirklich nicht mehr lang. Wahnsinn. Ich drück dir für Montag die Daumen und hätte selbst gern für Dienstag welche, besonders für ein klärendes Gespräch bezüglich Vorsorge...