Beiträge von Räubermama

    Hi,


    jetzt ist es ja überall rum oder fast rum. Habt ihr Lust ein Fazit zu ziehen? Wars gut/nicht gut, besser oder schlechter als erwartet, was war besonders toll/schlecht/anders als gedacht? Wie geht es euren Kids jetzt nach der 1. Klasse :)


    Ich fang mal an.


    Ich war anfangs nun nicht skeptisch direkt aber ich hatte gewisse Bedenken. Mittelkind ist und war immer irgendwie noch eine Ticken mehr kindlicher (kleinkindlicher?) als zum Teil die anderen. Wissen/könnenstechnisch habe ich jetzt keine großen Probleme befürchtet aber eben im Verhalten. Kind ist sehr schusselig und oft emotional.


    Ebendies ist auch eingetreten. Kind mag die Schule und seine Lehrerin sehr gern (gsd) verträgt sich soweit zwar mit allen ist aber nach wie vor manchmal etwas von der Masse an Kindern überfordert. Er vergisst ständig irgendetwas. Lernt aber toll. Mittelkind hat in einem Schuljahr ca doppelt soviele Stifte verschusselt wie großkind in 4 Jahren. Aber so what. Ich bin froh, das er sich wohlfühlt und lernt, den Rest blende ich mehr oder minder aus. Meine Mama hat mir erzählt ich selber war natürlich noch viel schlimmer. Kind selber ist stolz, dass es nun das erste Jahr geschafft hat und freut sich aufs zweite

    verständnisfrage:


    Elternteil hat nachtschicht. Der andere Elternteil tags. wer betreut dann das kind? Niemand? Oder elternteil nachtschicht alleinerziehend. Kommt von der nachtschicht totmüde, wer betreut dann das kind?


    Nein ernsthaft, nur nach lesen des vorschlags habe ich innerlich herzlichgelacht. Es ist nichtmal so genug personal da geschweige denn vernünftig bezahltes, wer soll denn bitte das dann richten?

    Hi,


    wir hatten zuletzt vom 2009 bis vor kurzem einen Citroen Berlingo. Den fand ich *gut*.


    Gut war: Schiebetür, kein vorsichtiges manövieren beim Kinder rein und raus. Die Sitze hinten alle drei vollwertig. Wir stellenweise mit Babysafe und 2 hochschaligen Kindersitzen, später mit 3 Kindersitzen ging das. Zum Teil fuckelig, gerade wenn die Kinder sich dann selber anschnallen wollen etwas schwierig aber im Vergleich mit anderen durchaus ok-


    Absolutes plus, der Kofferraum. Der war riesig. Kinderwagen konnte aufgebaut am Stück problemlos rein. Dazu der einkauf. Ausflüge Urlaube, gar kein Problem , da gehen Massen rein. Auch schön, man sitzt hoch. Also man legt sich nicht förmlich ins Auto sondern steigt eben gerade ein. Vorher hatten wir ein deutlich niedriges auto und ich habe das geschätzt mich nicht runter bücken zu müssen wenn ich die Kinder in ihre Sitze friemel.
    Noch ein Vorteil; unser Auto war sehr reparautarm. Obwohl wir ihn schon alt gekauft haben ( rund 10 Jahre war er da) hatten wir in 6 Jahren kaum reparaturaufwand. Einmal war was am Auspuff, einmal Bremsbeläge, und noch zwei Sachen. In günstigen Werkstätten haben wir für 3 oder vier Reparaturen nur etwa 1200€ bezahlt. Und wir reden wie schon erwähnt von einem sehr alten und extrem viel gefahrenen Auto. Unsere vorgängerautos haben uns deutlich mehr gekostet.


    Nachteil
    rein optisch fand ich das Auto null ansprechend. Kam mir vor wie ein halber LKW. Klar, wer Platz will und bracht ihn aber auf Dauer kam ich mir vor wie in nem UFO. Andere fanden das gar nicht schlimm aber ich habe mich sehr gesehnt zum ende hin wo nun ein Kind dem Kindersitz entwachsen ist und wir keine Kinderwagen mehr brauchen wieder auf ein *normales* großes Auto und nicht auf ein riesiges Auto angewiesen zu sein.


    Damit kommen wir zu unserem neuen *alten*
    Seit ein paar Monaten haben wir einen Renault Scenic. Ich hab noch keine Dauerprognose aber er scheint zickiger als der alte. Noch nicht bestätigt aber ich kanns mir vorstellen. Das Display hat schon mal rumgemuckt aber gut.


    Vorteile, wie schon erwähnt kein UFO. Etwas kleiner. Kein riesen Heck. Trotzdem vollwertige Kindersitze hinten. Man sitzt immer noch sehr geräumig, drei Kindersitze passen auch problemlos rein. Brauchen tun wir aber nur noch zwei was das anschnallen zum Kinderspiel macht. Sehr bequem das Modell. Vorne auch viel Beinfreiheit, viel Stauraum. Kofferraum ebenfalls groß, wenn nicht in den selben IKEA Ausmaßen aber immer noch groß.


    Auch schön, das viel modernere Display. Allerdings wie schon erwähnt etwas zickig.. Sonst habe ich noch nicht viel zu vermelden. Fährt sich deutlich angenehmer, schneller im Anzug etc.

    sodele nachdem ich ewig rum gegrübelt habe habe ich einfach unseren alten Sachbearbeiter angerufen. Der hat mir erklärt, dass der Freibetrag vorher zwar auf dem Zettel vorkam aber nur für die Kirchensteuer. Für die Einkommensteuer hatten wir sowieso zu niedriges Gehalt. Nur hat mir vorher nie ein Programm gesagt, dass das völlig irrelevant für uns gewesen ist.


    Wieder was gelernt...

    Hi,


    vielleicht weiß ja einer was.


    Hintergrund
    Ehemann berufstätig, Ehefrau nicht, gemeinsame Veranlagung, 3 Kinder


    In sämtlichen Steuerbscheiden der letzten Jahre ist in der Berechnung bei uns immer der Kinderfreibetrag aufgeührt. Dafür werden dann vom zu versteuernden Einkommen immer ein Teil abgerechnet, was das Einkommen und die daraus resultierende Steuerschuld immer mindert. Deutlich mindert.


    So nun bei der Eingabe unserer Erklärung schmeißt mir das Programm nun vehement eine Berechnung OHNE Kinderfreibeträge auf den Schirm mit der Begründung, durch Günstigerprüfung nicht anrechenbar. Was soll der Quark? Programm zu blöde oder ich? es hat sich weder die Veranlagungsform geändert noch die Auszahlung der Kindergeldes noch sonstwas was mir schlüssig scheint?


    Kann mich mal wer beruhigen?

    ja kotze überall ich erinnere mich jetzt noch mit grauen dran wo er bald 11 ist. Ich erinnere mich noch dass wir keine spucktücher mehr hatten sondern nur noch große Handtücher. Diese winzigen Läppchen Tücher das war mal nix für unseren Schwallkotzer. Ich erinnere mich noch als er anfing Tee zu trinken weil es so heiß draußen wurde. Mehrfach hat er mich unterwegs im Sommer nach Tee trinken so vollgekotzt dass ich mir unterwegs spontan neue Garderobe kaufen musste. Und ich erinnere mich noch dass er mir so auf den Boden gespieen hat dass man in der Pfütze hätte baden können. Liebe Güte was hatte ich Panik, dass das alle meine Kinder tun würden. Den großen wollte damals nach einer Weile niemand mehr auf den Arm nehmen oO Ne ich kann dich definitiv gut verstehen. Berge Wäsche und Wechselkleidung, niemals werde ich das vergessen.

    Hmm. Ich kann dich tröste in sofern als das du nicht allein bist. Und dahingehend, dass es aufhört. Möglicherweise nicht vor morgen aber es wird aufhören.


    Meine eigenen Erfahrungswerte, eins von 3 Kindern war genauso wie du beschreibst. Er spuckte immer. Im Schwall und gefühlt mehr als was er zu sich genommen hatte. Und gedieh. Er spuckte fast von Geburt an und zwar alles. Muttermilch, später Säuglingsmilch, Tee, Wasser, Brei, feste Nahrung. Ich wurde immer auf später vertröstet. Hört auf wenn du Säuglingsmilch gibst, hört auf wenn er sich dreht, hört auf, wenn er sitzen kann hört auf wenn er Brei bekommt. Wirklich aufgehört hat es als er laufen konnte. Als er ständig in aufrechter Lage war quasi.

    warum gibts nur einfach Antworten?
    Ich schlafe unterschiedlich. Optional Nackt, in Unterwäsche oder selten mit nem Shirt. Warum? Hmm gute Frage. As Kind hatte ich Schlafanzüge. Aber ehrlich gesagt ist mir das mittlerweile zu warm und auch irgendwie unnötig. Ich meine, vor wem sollte ich mich denn im Schlaf bedecken? Meinem Mann? Mir selber? Ne...Daher zeihe ich nur was an wenns arg kalt ist oder aber wenn ich morgens später aus dem Haus muss als die großen Kinder. Dann ziehe ich manchmal ein Schlafshirt an und sitze gammelig am Frühstückstisch und putze mich später raus. Habe ich vor zeitiger aufzustehen dusche ich direkt und ziehe mich zuerst an, nackend am Tisch mache ich nun auch nicht.
    Unterwäsche trage ich immer mal wann. Ohne irgendwelche Gründe. Und ganz nackelig...oh man habt ihr echt keine Ideen warum man ganz nackend einschläft? Zumindest in einer Partnerschaft? Also ernsthaft muss ich doch nicht näher erklären oder ;)

    Sie meinte wohl, dass man nie wissen kann welche Personengruppe als nächstes verfolgt werden könnte. Beispielsweise Bio Konsumenten, Tragtuchbesitzerinnen, Schokoladenesser, Anthroposophen......



    ..Eltern...Kinder..Frauen...


    nein ernst ok so hab ich das nicht gesehen. Nein, dass weiß man natürlich nicht. Ich hab nur den Schwank nicht so gesehen, was das Kinderprofilbild nun mit Verfolgung zu tun hat. Dass das in weiterem Zuammenhang stehen sollte, war mir unklar. Denn das ich Kinder habe bekommt ja nun jeder auch ohne mit, der das wissen wollte ohne mich irgendwo in Netzwerken zu suchen.. sorry missverstanden

    Hmm. Ich schrieb doch schon sehr ausführlich dass durchaus Risiken bestehen. Die bestehen aber mit oder ohne Internet. Wenn mich jemand sucht und finden will und ausspionieren zu welchem Zweck auch immer dann braucht es dazu kein Kinderfoto auf FB. Wenn plötzlich eine Regierung an die Macht kommt, die nochmal beschließen sollte, einzelne Völkergruppen auszurotten dann nutzen sie dazu vermutlich das Melderegister.


    Sicher ist hier niemand mehr und niemand weniger außer man versteckt sich im Keller. #schäm
    Wozu das Netz Bilder sonst noch nutzen kann? Für Werbung. Zum Beispiel. Oder eben um auch Jahre später anderen Einblicke zu geben, die man gern nicht gegeben hätte Daher poste ich eher selten Bildmaterial. Aber so verteufeln tue ich es nun auch nicht.


    @ viva la vida
    wenn du in den Avatarfotos nicht das Problem siehst was willst du mir dann damit sagen? Was hat die jüdische Bevölkerung von 1933 mit Internetgefahren zu tun?


    Ich meine, ich schreibe da, das Internet ist nicht die größere oder kleinere Gefahr als eben anderes und du antwortest, das dachte Die Bevölkerung da auch. Was aus Ihnen wurde wissen wir alle. Aber was hat das denn nun mit Internet zu tun? Oder willst du sagen, die jüdische Bevölkerung ist eben über die anderen Gefahren ermordet wurden, die damit nichts zu tun haben? Das klingt so als Widerspruch..

    das dachte die jüdische bevölkerung in europa vor 1933 auch.
    das waren ja ganz normale menschen mit normalen alltagen.


    und damals herrschte in deutschland auch demokratie wie heute (wenn auch fragil). also ehrlich gesagt ist das für mich gar kein argument.



    Hmm. Ich schrieb doch schon sehr ausführlich dass durchaus Risiken bestehen. Die bestehen aber mit oder ohne Internet. Wenn mich jemand sucht und finden will und ausspionieren zu welchem Zweck auch immer dann braucht es dazu kein Kinderfoto auf FB. Wenn plötzlich eine Regierung an die Macht kommt, die nochmal beschließen sollte, einzelne Völkergruppen auszurotten dann nutzen sie dazu vermutlich das Melderegister.


    Sicher ist hier niemand mehr und niemand weniger außer man versteckt sich im Keller. #schäm
    Wozu das Netz Bilder sonst noch nutzen kann? Für Werbung. Zum Beispiel. Oder eben um auch Jahre später anderen Einblicke zu geben, die man gern nicht gegeben hätte Daher poste ich eher selten Bildmaterial. Aber so verteufeln tue ich es nun auch nicht.

    hi nochmal.


    du schreibst in deiner Antwort auf Seite 6 oder so ja recht ausführlich. Was ich rausgreifen möchte nochmal ist der Punkt sinngemäß*
    klar nutzen Kinder alle Mittel die sie haben um ihr Ziel zu erreichen. Das sei sehr wohl manipulativ in gewisser Weise.


    Das sehe ich im Feinschliff anders. Ja natürlich wollen sie ihre Interessen durchsetzten. Aber trotzdem hinkt die Formulierung. Kinder so round about 1 1/2 bis 2 1/2 kommen in die wie schimpft sich das noch gleich? Trotzphase ist das böse Wort, Autonomiephase glaube das treffendere. Heißt, dein Kind lernt gerade dass es überhaupt eine eigenständige Person mit eigenem Willen ist. Und sofern dass passiert kann allein das schon überfordern. Es ist anstrengend, plötzlich zu entscheiden,w as man will und zu bemerken jetzt kommts, dass das was man will was man gerade entdeckt hat wollen zu können und zu dürfen, dass dies mit dem kollidiert, was andere (Eltern) wollen. Und dass die obwohl an nun gerade so toll seinen eigenen Willen entdeckt hat sich darüber hinweg setzten. Wenn das so einen kleinen Menschen nicht gerade mal völlig verzweifeln lässt, was dann?
    Dein Kind *lügt* nicht es täte ihm was weh damit es seinen Willen kriegt. Es hat nur keine Chance das auszudrücken. Es sitzt im Sand und ist überglücklich. Und dann kommt Papa und macht das Kaputt. Und zieht auch noch die verhassten Socken an. Dein Kind verzweifelt dann und schreit und weint weil es einfach anders nicht kann. Wie soll es denn sonst zum Ausdruck bringen, dass dies (abrupte) übergehen seiner Wünsche gerade mal total furchtbar für es sind. Stell dir vor, du hattest einen anstrengenden Tag. Und abends endlich haust du dich entspannt in die Badewanne, Lieblingsbuch und Musik an. Und dann kommt dein Papa, zieht den Stöpsel, hebt dich aus der wanne und legt dich ins Bett. Verstehst was ich meine? DU würdest protestieren. Deine Privatsspähere und Vorstellung von Entspannung und Abendsausklang sähe anders aus.
    Dein Kind ist noch so klein, es hat keine manipluativen Hintergedanken, es will nur einfach auch Dinge. Nachvollziehbare Dinge. Und kann diese Grenzen einfach noch nicht anders schützen


    Was du anders machen kannst und dein Partner, eben diese Wahren. Ankündigen, anerkennen, ablenken hilft auch oft. Vorher sagen, dass man gleich geht, sagen was danach kommt, im Zweifelsfall etwas locken oder erklären, Kompromisse bieten. Man muss nicht sich nun komplett nur auf die Bedürfnisse des Kindes versteifen (bis in die Nacht im Sandkasten sitzen ) aber ein wenig entgegenkommen und zeigen, dass man das Kind und seine Wünsche auch ernst nimmt ist hilfreich.


    Zu deiner Frage,


    WAS KOMMT DENN NOCH??Schlimme Horrorstories.
    Nun ich hab ja schon etwas erzählt von unserem Großen. Und ja generell erzähle ich gern mal einen Schwank (wir haben viele zu bieten) aber ich weiß nicht genau was du hören magst. Und ich mag auch meine Kindergeschichten mit denen ich Bücher füllen könnte nicht so zum Amüsement oder zum schocken jetzt darlegen.


    Der Punkt ist, mich hat jedes Kind überrascht. Immer wieder. Ständig. Es wird nicht dies oder das auf jeden Fall passieren. Dein Kind entwickelt sich. Und du auch. Manche Dinge passieren absehbar, andere (die meisten) sehr überraschend. Kaum etwas haben bei uns alle KInder getan oder zumindest zwei in gleicher Weise. Die Charaktere unserer Kinder sind völlig unterschiedlich (dafür sehen sie aus ein Ei und dasselbe) Was mich total überrascht hat, ist egal was du tust, die Reaktion deiner Kinder kann völlig anders sein, als du erwartest. Und egal wie lange dein Kind ein bestimmtes Verhalten an den Tag legt, plötzlich kann es ganz anders sein. Dinge, die gefühlt ewig völlig akzeptiert werden, sind plötzlich indiskutabel. In vielen Momenten denke ich *huch* das kann es schon? Oder sogar *liebe Güte ist er groß und reif geworden*.


    Und sehr sehr oft habe ich gedacht
    HILFE sind die LauT!!! Ich staunde wie viel sie sich bewegen, wie viel Bewegung sie brauchen, wie kreativ und lernbegeistert sie sind. Und dann, wie verletzlich und *klein* auf wieder. Worauf ich hin will... wenn dich etwas überrumpelt, schau immer wieder auf dein *kleines* Kind. Egal wie alt es wird. Sieh dich als Hafen. Gib ihm Halt, und wenn es den nicht brauch gib ihm Raum. In der Schule habe ich mal gelesen
    die drei A; Anleitung Anerkennung, Anregung. Damit fahre ich ganz gut. Wenn das Kind schreiend in der Fußgängerzone bockt.Runter kommen, auf Augenhöhe gehen, Verständnis zeigen, cool bleiben. Und nicht alles persönlich nehmen. Mein Wüterrich von früher ist mittlerweile 10. Und schmust jeden Tag noch mit mir.

    hmmm


    ganz ehrlich ich bin da verschiedenes durch.
    Einerseits poste ich selber nur noch selten Bilder auf denen die Kinder richtig erkennbar sind. Aber ich bilde mir nicht ein dass das sicher oder unsicher sei. Im Gegenteil ich bin mir sicher, dass egal was ich überhaupt poste die relevante Gefahr so oder so groß existent ist. Oder eben nicht wie man das gerade sieht.


    Will meinen, wer über den Computer Zugang zu meinen Daten oder meinem Leben oder eben dem meiner Kinder sucht...der findet ihn. Ich wage stark zu bezweifeln dass ich irgend eine realistische Chance habe mich da zu schützen, außer ich lebe ohne Technik und gänzlich ohne Medien.
    Bin ich nun freizügig gerade in sozialen Medien, nun ich denke dadurch wird die Gefahr auch nur bedingt größer. Will meinen, ch selektiere meinen *Freundeskreis* und poste nicht öffentlich. WObei siehe oben, da trotzdem jeder dran käme, der mindest talentierte Hacker Kenntnisse aneignet. Dann stellt sich mir auch die Frage, gibt es tatsächlich Infos, die ich poste, die wenn überhaupt von irgendwems Interesse sind mir schaden? Thema No Spy etc Obama liest alles. Gut wenn Obama interessiert wenn ich meinem Mann eine einkaufsliste maile oder überspitzt gesagt ihm mitteile welche Unterwäsche ich trage lande ich deshalb weder im Gefängnis noch passiert sonst noch irgendetwas. Ich bin ja kein Volldepp und ich berichte üblicherweise auch von keinen kriminellen Machenschaften. Für die Spy Gemeinde bin ich leider gänzlich langweilig würde ich mal behaupten.
    Was die Risiken für meine Kinder angeht. Ja die bestehen ebenfalls. Aber auch ohne irgendwelches geposte. Jemand der pädophile Interessen an meinem Kind hat, der kann es sofern ich es nicht im Keller einsperre ständig beobachten. Das ist leider Fakt. Dennoch mag ich mein Kind nicht einsperren. Genausowenig wie ich mich ängstigen mag ob potentiell einer meiner Freunde sich im stillen Kämmerlein an einem Bild meines Kindes erfreut. Die Möglichkeit bestünde ja faktisch. ABer ich mag nicht überall Gespenster sehen. Ich weigere mcih irgendwo tief drin unser Leben komplett einzuschränken und ein rigoroses Bilder verstecken wäre ja nicht ausreichend um sich wirkungsvoll zu schützen. Die Gefahren so real oder irreal sie sein mögen bestehen ja überall.


    Trotzdem poste ich wenig Bilder. Aber einfach weil ich a.) nicht allen die mich kennen ständig alles von uns unter die Nase zu schmieren. Ich nutze die sozialen Medien um in Kontakt mit ein paar Leuten zu bleiben die ich leider selten sehe. Die können uns aber auch live trotz alledem sehen. wenn sie denn wollen. Ich bin einfach nicht so der wahnsinnig mitteilungsbedürftige Mensch (mehr). Und ich mag auch nicht dass Bilder meiner Kinder plötzlich in der werbung auftauchen oder spätere Chefs bei google den nackten Babypo meines Kindes finden.

    hui...ok


    heute war ich terminlich gerade ohne Kind im selben Haus und hab mal den Kinderarzt gefragt. Der war auch restlos entspannt und meinte, wenns Probleme gibt merkt man das sofort. Da es bislang aber keinerlei Probleme gab gehe ich davon aus das Thema ist längst erledigt. Dem Zwerg gehts nach wie vor supi und ich habe mic auch wieder entspannt

    Eiskönigin Tag klingt nach Winter.


    Bei uns fangen die Sommerferien auch erst am 30. Juli oder so an. BW sind halt die letzten. Stört mich aber ehrlich gesagt nicht da wir ja auch als letztes wieder anfangen, der Sommer hier gefühlt ewig ging letztes Jahr und ebenfalls gefühlt ständig Ferien sind. Im Januar Rest Weihnachten, im Februar Fasching, Ende März bis in April rein Ostern, Ende Mai bis in den Juni weit rein Pfingsten. Dann logo Sommer dann entsprechend bis Mitte September, dann noch Herbst und dann ist schon wieder Weihnachten und Ferien. Wo das Kind da Zeit hatte den Stoff durchzubekommen ist mir irgendwie ein Rätsel aber hat ja geklappt

    Ähm. Also erst mal ich musste schmunzeln als ich den Titel lass *Rangelei um Sand usw. und dachte *hmm sie können gern was von uns haben. ;)


    Spaß beiseite.
    Ich kenne auch so Leute. Hatte ich auch in einem Mietshaus mal. Die fegte mir den täglich weg und schüttete den Kehrblechinhalt dann in unseren Kinderwagen. In sofern kann ich über bloßes meckern nur noch müde lächeln.


    Schau du hast zwei Optionen. Wegmachen oder lächeln und winken. Ich würde des Friedens willen mir entweder einen Schuhschrank drin oder draußen hinstellen damit die schuhe nicht da stehen zum vor die Tür stellen. Oder mich in einen wüsten Streit begeben. Du musst entscheiden was dir lieber ist und wozu du genug Fell hast.


    Was uns angeht. Wir haben auch Sand. Ständig. Ich verstehe dein Problem. Den Nachbarn hier ist das herzlich egal aber ..mir nicht mehr. Irgendwann in einem Anfall von grobem Unfug habe ich mal eine wunderschöne Fußmatte angeschafft. Das Treppenhaus ist so trist da träumte ich als ich sie im Laden sah, die sähe toll bei uns aus. Tut sie auch. Blöderweise nicht mehr wenn zweimal jemand drüber gelaufen ist. Und da bei uns drin auch ständig im Eingangbereich Krümel sind und mich das nervt sauge ich einfach praktisch jeden Tag einal kurz den Bereich drin und Zack vor der Tür. Krümel weg alle glücklich.


    Und nein ich erwarte nicht dass alle anderen das auch tun und ja ich mag etwas manisch sein was das angeht aber er verhindert definitiv dergleichen Streitereien.

    Hallo Glitzer,
    wer sagt das? Habe hier noch NIE ein Kind sich so (mit solchen Worten) wehren hoeren...



    Ich schon. Ich habe unsere Kinder nie gehauen oder sonstwas und mein Mann auch nicht. Die Begriffe *schlagen, hauen etc* kennen sie also erst seitdem sie etwas größer sind und es zu kabbeleien zum Beispiel in der Schule gekommen ist. Und ich erinnere mich, dass unsere Jungs die Begriffe dann auch völlig falsch eingeordnet haben. Zum Beispiel, wenn man sie vor sich herschiebt als sie im Kindergartenalter waren, dass sie dann gesagt haben *schubs mich nicht* Oder auch dass sie tatsächliche Lappalien deutlich herber benannt haben. Heute zum Beispiel beobachtet klein wirft mittle einen Wasserball zu und trifft ihn recht unglücklich im Gesicht. Schimpft dieser er sei mit dem Ball *geschlagen* worden. Ich stand direkt dabei und ähnliches ist definitiv nicht geschehen. Gerade kleinere Kinder formulieren da manchmal definitiv noch nicht so genau. Außerdem habe ich beobachtet dass ebenfalls gerade kleinere Kinder eine ganz andere Wahrnehmung haben. Und tatsächlich anders reagieren je nachdem wie das Umfeld reagiert. Will meinen, größere kleine Kinder lassen sich gern verunsichern oder stärken je nach Reaktion der anderen, wie sie selber mit einem stolpern zum Beispiel umgehen


    Zu deinem Fall jetzt
    Ich würde meinem so kleinen Kind nicht unterstellen es habe absichtlich gelogen. Ich denke sie fand schlicht die rechten Worte nicht zum ausdrücken was sie empfindet. Ich würde ihr da entgegen kommen. Sagen *schatz ich verstehe du willst noch nicht gehen. Magst du noch einmal dies und das tun und dann gehen wir nach Hause und tun dies und das was du magst/kochen wir MIttagessen/holen wir Mami von der Arbeit ab etc pp?* Versuchen abzulenken oder mama anzurufen ist ne super Idee.


    Ich muss gerade etwas in mich hineinschmunzeln. Als mein großer 3 war hatte er öfter so Wutanfälle. Wenn jemand im Bus vor ihm den Halteknopf drückte weigerte er sich, rauszugehen. Ich mit Kinderwagen mit Newborn baby brother hatte dann einen kleinen Wutzwerg,d er sich mit aller Kraft an jeder Stange festzuhalten versuchte um nicht aus steigen zu müssen und schrie Dinge wie *DU BIST GEMEIN; LASS MICH!!!!! Positiv daran, wir waren schnell stadtbekannt und niemand kam mehr auf die Idee, das könne nicht mein Kind sein. #pfeif

    *totlach* @ Aoide
    Goldmünzen :)


    also mit KleinSTkinder meinte ich wenn du nochmal nachliest oben *da habe ich bald 11 Jahre Kinder und jetzt KEIN Kleinstkind mehr (<3 die da immer so gefährdet sind Kleinteile zu verschlucken) nur noch recht große Kinder >3 und dann passiert das.


    Ich hatte immer Angst sowas passiert irgendwann mal. Gerade bei den beiden anderen kreativen Kerlchen. Ne, das macht dann der Zwerg nachdem er schon 4 ist.