Beiträge von Mrs. Murphy

    wir waren mit den Kindern etwas über 2.5 und etwa 9 Monate damals in Italien im Hotel (ohne Schnick Schnack) aber mit tollem Essen (Vollpension)

    Es war herrlich eigentlich... Aufstehen...an gedeckten Tisch setzen... dann an Strand... mittags zurück... an gedeckten Tisch setzen... 2.5 Std Mittagsschlaf für alle... am Strand... an gedeckten Tisch setzen... Abends nochmal kleine Runde im Ort drehen... Kids schlafen dabei ein... Kids ins Bett... gemütlich aufm Balkon Abend ausklingen lassen... ab ins Bett...

    Am nächsten Morgen... und täglich grüßt das Murmeltier


    (Vielleicht habe ich das was anstrengend war auch verdrängt...aber ich habe es als tolle Erinnerung gespeichert... nur die Hinfahrt... 12 Std im Auto ohne Klimaanlage war heftig)

    Ohja... die Phase hält hier auch seit kurz vor dem 6. Geb an... zwischendurch blitzt aber mein eigentlich ruhiges, liebes u verständiges Kind wieder durch... nur abends nicht #haare

    Ja, hier auch. Tagsüber ist sie meist echt toll. Aber sobald es auf den Abend zugeht, dreht sie am Rad... #blink

    Ja genau so....

    Absoluter mega Terror... und ich Frage mich was ich falsch mache... jeder Abend endet mit Geschrei (ganz am Ende von mir) und erst danach kommt 'Mama ich hab dich lieb u will kuscheln' Dann kann ich normal gute Nacht sagen

    Ich finde es so goldig, wenn sie anfangen zu zählen! #love

    Wusel hing immer in einer Zählschleife fest: "Eins, wei, vier, acht, vier, acht, vier, acht..."

    Hier war es ganz lange

    Zehn, einszehn, zweizehn, dreizehn


    Glaube so wirklich hat er das erst mit der Einschulung abgelegt #freu

    Aktuell lässt das Kind im Hort die Mütze auf damit er sie nicht vergisst

    Das müssen wir wohl auch künftig machen. Zur Nervenschonung. ch hole so etwas wie Mützen und Handschuhe immer gleich 5fach aus dem Sozialkaufhaus, dann ist am Ende der Saison eventuell noch ein Paar bei uns geblieben. Auch zwei verschiedene Handschuhe werden nicht beanstandet:)

    Problem ist das das Kind nur ganz bestimmte Sachen akzeptiert.... die einzig aktuell akzeptierte Mütze ist von Engelbert u Strauß u kostet 10 Euro... da ist mehr als eine kaufen nicht drin.

    Bzw ist das auszuweiten auf alle seine Sachen

    Meine Tochter hat sich angewöhnt (angewöhnen müssen), sich den Beutel im Bus um den Fuß zu knoten, sodass die sich auf die Nase legt, wenn sie ihn vergisst. Das war ausgesprochen effektiv.

    Vorher haben wir auch mehrere verloren, die tauchten nie wieder auf #rolleyes

    Das ist mal eine kreative Idee...

    Merke ich mir für andere Sachen mal...


    Aktuell lässt das Kind im Hort die Mütze auf damit er sie nicht vergisst #freu

    Durchfall kann auch so genannter Überlaufstuhl sein...

    Also alles was sich 'vorbei quetscht'


    Ich finde nämlich das wenn das Kind am nächsten Tag wieder Hunger hat, es nicht nach echtem Magen Darm klingt.


    Wir haben jahrelang mit movicol gearbeitet... aber bei ihm fing es nach dem Abstillen schon an... bis zum weinen beim Stuhlgang u Blut dabei.

    Aber bei dem Kind einer bekannten zeigte sich die chronische Verstopfung 'nur' durch Bauchweh u Erbrechen. Ihr war nie bewusst dass das Kind Verstopfung haben könnte...schlimm würde es nach einem Kita Wechsel wo sie garnicht mehr aufs Klo ging und dadurch alles schlimmer wurde (Und jeder dachte es liegt am neuen kita)


    Acsho...Ernährung haben wir nix umgestellt weil ich das Glück habe ein Kind zu haben was quasi nur gesundes mag #hammer frag mich nicht wie das geht... Ich weiß es nicht (Und von mir hat er das auch nicht :D). Er isst auch nur ganz selten mal eine Banane. Daher kann ich da kaum was anpassen

    ich weiß nicht ob ich überlesen wurde...

    Hast du mal an chronische Verstopfung gedacht?

    Im Kita Alter war es bei uns am schlimmsten und hat sich danach verwachsen


    Durchfall und Erbrechen waren der Punkt wo das Kind quasi 'zu voll' war... wenn alles raus war, war er noch einen Tag schlapp u dann wieder fit.

    Fieber hatte er oft auch dabei.(was bis heute jeder Arzt bestreitet dass das zusammen passt)


    Wie geht es deinem Kind danach denn? Wie lange muss er brechen? Nur eine Nacht oder mehrere Tage?

    Wie ist sonst seine verdauung?

    Traut er sich im kita aufs Klo und groß zu machen?

    ich fahre den großen zur Schule... das würden wir zeitlich nicht anders schaffen und das Kind würde auf Grund seiner Besonderheiten täglich zu spät kommen.

    Allerdings fahre ich extra ein Stück weiter (auch wenn umwelttechnisch doof) um ihn auf einem richtigen Parkplatz rauszulassen und er die letzten 100m noch laufen muss.

    Kürzer wäre es für mich direkt vor der Schule zu halten aber der Wahnsinn der da los ist brauche ich morgens nicht und Kind wäre sicher schon mal vor ein Auto gelaufen dort.

    Ich werde das morgens fahren auch bei behalten wenn die kleine im Sommer in die Schule kommt u beide fahren (sie würde lieber laufen)

    Mittags läuft der große zum hort und von dort nach Hause.

    An Tagen ohne hort sprechen wir ab ob er läuft oder ich ihn hole


    Achso...Schulweg für die Kids sind 35 min zu Fuß (Schulbeginn hier 7.50)

    Kürzerer weg wären 20 min aber blöde unübersichtliche Straßen die überquert werden müssen

    ich habe jetzt die anderen antworten nicht gelesen aber denke über das Thema oft nach.

    Wir wohnen jetzt wieder in dem Ort an dem ich selbst aufgewachsen bin. Ich durfte mich ab der 1.Klasse sehr freu bewegen.

    Ich lasse meinen Kindern im Vergleich zu den anderen viele Freiheiten u sie durften mit 5 und 7 alleine milch kaufen, zum Papa laufen u seit Sommer zum Spielplatz alleine...

    Aber... jetzt mein ABER...

    es ist anders...ganz anders...

    1. Wir waren immer viele Kinder (zum Freibad im Sommer durch den Wald... als Gruppe mit mind. 6 Kindern u auf dem weg viele getroffen die man eh kannte)

    2. Wenn ich nachmittags alleine im Ort unterwegs war, hätte ich immer gewusst wo ich spontan hingehen könnte um um Hilfe zu bitten. Heute ist aber nachmittags kaum einer mehr zuhause... der Ort ist tagsüber wie leer weil alle arbeiten sind... in den 90er waren aus meiner Klasse nur 2 Mütter berufstätig...alle anderen zuhause


    Und das macht für mich den großen Unterschied.

    Eins verstehe ich ehrlich gesagt aber nicht so ganz. Warum kann die kleine Schwester nicht die paar Minuten warten? Mit 6 ist sie doch nicht soo klein?

    Klar will sie Aufmerksamkeit, aber es geht um 2 Tage die Woche (an denen hoffentlich auch nicht jedes Mal noch wirklich viel zu tun ist) und und ein paar Minuten.

    Als mein Großer in der Grundschule war hatte er auch lange Tage und eine kleine Schwester, die auch lange in der Krippe war und meine Aufmerksamkeit wollte. Sie war gerade 2 als G. in der ersten Klasse war. Klar ist es nicht leicht für das kleinere Geschwister, aber 2x die Woche ist eben dann erst mal der Bruder dran und die restlichen Tage dann sie..

    klar kann die kleine Schwester auch mal warten... und allgemein ist sie da auch sehr verständig. Aber grundsätzlich gibt es Wochen in denen sie mich sehr wenig sieht. Und wenn ich dann mit ihm Hausaufgaben mache... und wir dann essen und ins Bett, bleibt keine/kaum Zeit für 'später ist sie dran'

    Und ich schrieb schon sie steckt oft zurück oder ich lasse sie länger im kita damit ich mit ihm fertig bin


    Und jemand schrieb der große könne mal warten...der wartet liebend gerne... dann spielt er im Zimmer u der Kampf in daraus zu bekommen u was zu machen startet später.

    Es bleibt also nicht aus, dass die Eltern Zeit investieren müssen, um gemeinsam mit ihren Kindern aktiv schulische Dinge zu besprechen, Fragen zu beantworten, als Coach zur Verfügung zu stehen etc. Das empfinde ich im Grunde auch als völlig normal und selbstverständlich.

    Insofern wäre für MICH tatsächlich die bessere Lösung, eine "Familienarbeitszeit" (für Väter UND Mütter gleichermaßen) von 30-32 h zu etablieren (wobei es damit natürlich möglich sein muss, einen ordentlichen Lebensstandard für die Familie zu finanzieren - ggf. mit staatlicher Förderung solcher Modelle), damit wirklich genug Zeit in den Familien bleibt, ihre Kinder angemessen zu begleiten. Dabei geht es mir NICHT in erster Linie um die Erledigung von Hausaufgaben, sondern auch um die Einbindung in den Alltag, um Gespräche, Vorlesen, Spiele, Aktivitäten ...

    ja das fände ich auch besser...und vom Gedanken ist es für mich auch selbstverständlich meine Kinder zu unterstützen ... Aber wenn es nunmal nicht so geht wie man es sich vorstellt steht man eben doch vor Problemen

    oh soviel habt ihr geschrieben... Ich lese mal nach u versuche drauf einzugehen

    Wir hatten die Probleme auch im Hort. Trotz mehrfacher Rücksprache mit Lehrern und Horterziehern gab es keine Verbesserung. Letztlich habe ich die Kinder aus dem Hort genommen und mache nachts Home Office #flop soviel zum Thema Vereinbarkeit...

    Wir sind immer noch schwer beschäftigt, die Versäumnisse der Hort-Zeit nachzuarbeiten.

    Privilegierte Eltern geben ihre Kinder hier nicht in den Hort. Der ist für Migranten, Schichtarbeiter und Alleinerziehende und die Hort-Schüler wandern fast geschlossen an die Gesamtschule, weil sie das Gymnasium nicht schaffen.

    Die guten Schüler machen Hausaufgaben bei Mama und Oma.

    das baut mich jetzt nicht sehr auf :(

    Nochmal ein ganz anderer Gedanke an die TE zum nebenbei-Einbau von Lesetätigkeit: kocht ihr abends warm? Könnte er aus dem Kochbuch die einzelnen Schritte vorlesen?

    leider Nein u wenn dann nicht ausm Kochbuch.


    Zumindest habe ich den Gedanken schon mal umgesetzt dass auch leise lesen zählt u ihm den Vorschlag gemacht aufm Klo statt Bücher anzusehen auch zu lesen u ich dafür ihm die lesezeit anrechne

    die zwei Tage sind die die er IMMER lang dort ist... oft kommt noch ein Tag dazu, freitags alle zwei Wochen lange u einmal in der Woche bis 14 oder 15 Uhr.


    Und es gibt keine Nachbarin oder ähnliches die aufpassen könnte


    Aber ich glaube ich finde die Idee gut der Lehrerin zu sagen das an den Tagen ich nix nacharbeiten werde was im Hort nicht gemacht werden könnte.

    Heute kam übrigen üben für einen Test dazu...das wollte das Kind dann unbedingt noch machen.

    unser hort hat nur 2 Räume...einer zum Hausaufgaben machen u die anderen spielen im anderen Raum...so bleibt keine ausweichmöglichkeit. Allgemein ist der hort von den baulichen Gegebenheiten schrecklich. Wenn er nicht andere Vorzüge für uns hätte würde ich da mein Kind nicht hingeben