Beiträge von Gwynnia

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    Für mich besteht der Unterschied in der Verantwortung für die Geschwister. Ich habe auch als junge Jugendliche sehr viel Verantwortung für meine Geschwister getragen, Verantwortung die zu meinen Eltern gehört hätte. Und ich musste auch viel helfen, aber aus so einer Überforderungssituation meiner Eltern heraus. Zumindest hat es sich so angefühlt.

    Auf Zuruf: mal helfen die Spülmaschine aufzuräumen, Wäsche zu sortieren, Tisch zu decken und abzuräumen, eigene Sachen aufräumen (aus Wohnzimmer, Küche usw).

    Feste Aufgabe: die Kinder haben bei uns eine eigene Etage, auf der ihre Zimmer und ein Bad sind. Ein Kind putzt jedes Wochenende das Bad, das andere macht den Flur und die Treppe sauber und am Wochenende danach umgekehrt.


    Edit sagt: bei uns ist es auch bewusst so, dass sie unter der Woche eher wenig machen, weil sie mit Schule und allem genug zu tun haben. Die Arbeit am Wochenende dauert max. 45 Minuten, das finde ich okay.

    Das finde ich ganz ganz toll und ich hoffe, ich kann das irgendwann auch von mir sagen.

    sommer ich habe ein berufsbegleitendes Studium gemacht und danach den Job gewechselt. Die Kinder waren zu Beginn des Studiums 3,5 und 8,5 Jahre alt, das Studium dauerte bei mir 5 Jahre. Wenn du Näheres wissen willst, gerne per PN. Ich bin Mitte 40 ;)

    😂 Die liebste gemeine Mama #herzen

    Der passende Song:


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    J.: "Mama, es ist so heiß. Darf ich eigentlich auch zweimal duschen?"

    Ich: "So kurz wie du immer duschst, dusch von mir aus dreimal am Tag, morgens, mittags, abends."

    J.: "Ich meinte zweimal in der Woche."

    #lol

    Hm, spannend. Mal ins Blaue geschrieben: Wenn jüngere Grundschulkinder sich beim fangen spielen oder so spielerisch mal einen Klaps auf den Po gäben, würde ich das nicht mit einer sexuellen Komponente verbinden. Bei 12-jährigen käme mir der Gedanke aber vielleicht schon, weil sie je nach Entwicklungsstand ja schon mehr oder weniger pubertär sein können. Irgendwie finde ich es da spontan beides gleich schlimm. Ich versuche es gerade mir mit meinen Kindern vorzustellen. Und frage mich auch, ob ich es je nach Geschlecht von Schläger*in und geschlagener Person anders empfinden würde #tuppern   #angst

    backpfeife - weil das für mich immer gewaltvolle grenzüberschreitung ist..... klaps auf dem po kann auch sexualisierte grenzüberschreitung sein... und ist für mich ebenso indiskutabel aber ich könnte da besser meine Grenzen abstecken, als wenn ich ne Ohrfeige bekäme

    Ich sehe es genauso und für mein Empfinden ist, wie Juana es schon gesagt hat, die Hemmschwelle höher, eine Backpfeife zu geben als einen Klaps auf den Po. Das fühlt sich für mich unvorstellbarer, grenzenloser an und würde mich noch fassungsloser (und dadurch wehrloser?) machen, als ein Schlag auf den Po.