Beiträge von NanaBaby

    Wie groß ist denn die Gruppe und wie viele Erwachsene fahren mit? Können die ausreichend Getränke für alle Kinder zum nachfüllen mitnehmen? Dazu die Eltern bitten möglichst große Flaschen für jedes Kind einzupacken. Ist evtl. ein Einkaufstrolly eine Option, damit das nicht alles den ganzen Weg geschleppt werden muss? Ihr habt ja sicher ohnehin einiges an Zubehör (Decken, Schaufeln, etc) mit dabei.

    Den Bahnhof Warnemünde kenne ich nicht und hab keine Ahnung, ob man da Wasser nachfüllen kann. Wo geht ihr denn an den Strand? Da stellt sich ja ohnehin die Frage nach Toiletten. Evtl. da nachfüllen? Oder es gibt da einen Kiosk oder ähnliches, wo man was kaufen kann?

    Wir sind alle entspannter in den Ferien. Wir können länger schlafen, haben weniger Termine, weniger "muss" und mehr "kann". Feiertage bzw. Brückentage sind an sich auch entspannt, aber ein langfristiger Erholungseffekt ist das meist nicht, weil zu kurz und zu unregelmäßig. Und wenn die Kinder z.B. kurz vor den Sommerferien ziemlich am Ende der Nerven und Kraft sind, brauchen sie meist auch die erste Woche der Ferien um wieder bei normal/entspannt anzukommen.


    Im Kleinkindalter waren meine Kinder nicht betreut, als die Große im Kindergarten war, hatte ich den Kleinen noch zuhause und als der im Kindergarten war, war die Große schon in der Schule ;-)

    Wie alt ist dein Kind denn und was tut es sonst gern so? Und wie viel Geld wäre für Aktivitäten und Ausflüge zur Verfügung?
    Zoo/Tierpark finde ich meisten schön. Kind kann sich austoben und laufen, meistens gibt es ja auch einen Spielplatz und Tiere gucken geht immer. Oder einfach in den Park und ein Picknick und einen Ball oder sowas mitnehmen? Freibad? Ist bei euch irgendwas an Naherholungsgebieten mit der Bahn erreichbar? Das Meer, ein See, Wald, Berge,...?

    Krank mit gelangweiltem Kind zuhause ist immer anstrengend würde ich sagen. Ansonsten fand ich die Ferien mit den Kindern aber eigentlich nie wirklich anstrengend. Morgens muss keiner pünktlich aus dem Haus, wir können noch liegen bleiben und einfach langsam machen. Da unsere Kita sämtliche Schulferien geschlossen hat (Also 6 Wochen im Sommer und je 2 Wochen in den anderen Ferien), haben wir immer recht viel Ferienzeit ;-) Aus finanziellen Gründen sind wir davon bisher aber quasi nie weggefahren. Tagesauflüge hier und da waren immer schön, einfach ne Runde ins Dorffreibad, was basteln oder backen, Gesellschaftsspiele, Freunde treffen, Oma besuchen, ... Eigentlich alles, mit dem sich die Kinder sonst auch nachmittags beschäftigen.

    Nein, leider ist es noch nicht weg. Im nachhinein haben wir nun auch gesehen, dass sie etwas an den Beinen hat (die bedeckt waren), wenn auch da nicht so schlimm wie an den Armen. Ein Antiallergikum würde ich ihr im Moment nur sehr ungern geben, da die ja auch einiges an Nebenwirkungen haben und der Leidensdruck dafür nicht groß genug ist. Es brennt wohl etwas, wenn sie reibt oder kratzt, aber ansonsten hat sie zum Glück keine Probleme mit dem Ausschlag. Wir haben es zweimal mit Hydrocortison eingecremt, die hatten wir noch liegen, hat aber nicht wirklich was gebracht.

    Ich bin ehrlich gesagt nicht überzeugt von Homöopathie... ich werde morgen aber einen Termin beim Hautarzt/Allergologen ausmachen für einen Test. Ich schätze, dass wir da leider einige Monate drauf warten werden, aber sollte sich das Thema bis dahin auf die ein oder andere Weise erledigt haben, kann ich den immer noch absagen. Dass sie Cortison benötigt, sehe ich im Moment noch nicht wirklich, wir haben im Normalfall keinerlei Kontakt zu Pferden.


    Klar, im Zweifelsfall reitet sie lieber langärmlig als gar nicht, müssen wir wohl schauen, ob das ausreicht.


    Man, das tut mir so Leid. Jahrelang hat sie mit reiten anfangen wollen und endlich haben wir einen schönen Hof gefunden und nun das #crying Pferde sind grade einfach ihr ein und alles.

    Das Kind möchte natürlich unbedingt weiter reiten gehen. #hmpf Einige rote Flecken sind es nicht wirklich, die Arme sind komplett voll und bis jetzt ist es noch nicht besser geworden (Reiten war heute Vormittag). Ich hoffe, dass es morgen wieder halbwegs gut aussieht. Ach manno #crying

    Hat deine Tochter bei der Stallarbeit geholfen? Konkret: War sie am Heu?

    Ich bekommt sowas vom Heu, bei manchen Ballen schlimmer, bei anderen schwächer, selten mal gar nicht. Aber nie so dramatisch, dass ich mal konsequent Handschuhe und Langarm trage ;)

    Das fragte die Reitlehrerin auch gleich ;) Aber nein, hat sie nicht. Nur das Pferd geholt, geputzt, gesattelt und so weiter, keinen Kontakt zu Heu oder Stroh.

    Liebe Raben,

    ich hoffe ihr habt vielleicht einen Rat für mich. Seit ein paar Wochen geht meine Tochter zum Reiten, heute war das 4. mal. Da es die letzten male noch sehr kalt war, hat sie immer eine Jacke getragen, heute bei viel Sonnenschein war sie nur im T-Shirt unterwegs. Direkt nach dem Unterricht haben wir auf ihren Armen dann einen Ausschlag gesehen, große rote Flecken/Flächen, teilweise aber auch kleinere Punkte. Unregelmäßig eben, definitiv kein Sonnenbrand (sie waren in der Halle). Nun befürchte ich, dass sie eine Allergie entwickelt hat, die scheint ja teilweise schleichend zu beginnen. Sie hat weder Niesen noch juckende Augen oder so, nur den Ausschlag. Sie hat bisher keine Allergie gehabt, auch sonst niemand aus unserer Familie. Allerdings hatte sie bisher auch nie wirklich Kontakt zu Pferden. :( Und der Zusammenhang war jetzt schon sehr auffällig irgendwie.


    Hat jemand von euch vielleicht Ahnung oder Erfahrung damit? Ich kenne leider privat niemanden mit einer Pferdehaarallergie und auf einen Termin beim Hautarzt oder Allergologen wartet man hier meist ein halbes Jahr mindestens #hmpf


    Die Reitlehrerin hab ich gefragt, sie meinte leider auch, dass sie da auch gleich an eine Allergie denken muss und wir sonst erstmal versuchen sollen die nächste male mit einem Langarmshirt zu kommen, damit sie keinen Hautkontakt hat. Aber ich befürchte, dass sich das eher noch verschlimmern könnte und nachher im Sommer ist es immer langärmlig sicher auch nicht schön.

    Bei uns im Kindergarten gibt es keine Ferienbetreuung, sprich: Er hat die kompletten Schulferien auch geschlossen. Da wird zunehmend mehr Mütter haben, die Alleinerziehend sind und/oder berufstätig, kommt das Thema auch immer mal wieder auf, in dem Fall aber nur für einige Wochen in den Ferien.


    Trotzdem tauchen da wohl die gleichen Probleme auf, wie bei einem regelmäßigen Modell:
    - Die Kinder müssen sich gut verstehen und miteinander spielen wollen. Bei 3-5 kleinen Kindern nicht immer einfach. Was passiert, wenn ein Kind ständig Streit sucht oder eins besonders darunter leidet? Oder einfach nur eins dabei ist, was erhöhten Betreuungsaufwand hat?
    - Wie schaut es mit Geschwisterkindern aus? Die müssen ja auch entweder noch mitbetreut oder anderweitig untergebracht werden.

    - Was ist, wenn die betreuende Mutter oder ihr Kind krank sind? Stehen dann 4 Familien ohne Betreuung da? Kann ja schlecht jemand einspringen, weil alle Arbeitszeit eingeplant haben. Oder was ist, wenn es immer die gleiche(n) ist, die bei sowas einspringt, weil sie am flexibelsten ist?

    - Kann man überhaupt seine Arbeitszeit so legen, dass man nur 4 Tage die Woche arbeitet oder braucht es eigentlich 5?

    - Schaffen es alle Kinder den ganzen Tag zusammen als Gruppe zu gestalten oder braucht sie dann noch Mittagsschlaf oder eine Mittagspause?

    - Kann man räumlich genug Platz für 5 spielende Kinder bieten und ggf. noch Möglichkeiten für ein Schläfchen?

    - Was passiert, wenn eins der (fremden) Kinder irgendwas kaputt macht, sich verletzt?

    - Die Eltern sollten erziehungstechnisch schon halbwegs auf einer Wellenlänge sein. Der eine will vegane Ernährung, der nächste findet, dass Chips zum Mittag voll ok sind, die eine macht Programm mit den Kids, die nächste nur die Glotze an,...


    Es gibt also ziemlich viel Konfliktpotential, was man vorher klären sollte, wenn man so ein Modell wirklich als regelmäßige und verlässliche Betreuung nutzen will. Da vermutlich nicht alle 8-10 Stunden am Tag 5 kleine Kinder betreuen möchten, werden wohl nicht allzu viele Stunden Arbeitszeit dabei rauskommen und die sollten möglichst flexibel sein.

    Letztendlich ist es bei uns im Kindergarten immer an einem oder mehreren Punkten gescheitert, auch meist schon zu einem recht frühen Zeitpunkt. Es waren quasi so viele offene Fragen oder Schwierigkeiten, dass da nie etwas zustande gekommen ist. Von einzelnen direkten Verabredungen mal abgesehen (ich hatte z.B. mal einen Kindergartenfreund meiner Tochter 2 Wochen jeden Tag in den Ferien hier, das klappte gut).


    Ich würde dir raten doch lieber nach einer Tagesmutter ausschau zu halten, da ist die Betreuung deutlich verlässlicher.

    Ich glaube so pauschal ist das für medizinische Laien hier schwer zu sagen... Wie lange würde sich denn die weitere Diagnostik ziehen? Verschlimmert sich die Krankheit, wenn sie es denn ist, und ihr nicht mit dem Medikament beginnt? Wie häufig sind die Nebenwirkungen, um die du dir am meisten Sorgen machst? Auf dem Beipackzettel klingt das oft viel, aber "häufig" heißt immer noch, dass 1 was bekommt und 99 andere nicht.
    Wie schnell wäre denn Besserung zu erwarten, falls es die Krankheit ist und ihr dafür nun das richtige Medikament gebt? Vielleicht wollen die Ärzte auch darüber eine Diagnose stellen? Nach dem Motto: Medikament hilft, also passt das?

    Das erste mal ist es vor knapp zwei Jahren aufgetreten.

    Ich werde da jetzt noch mal Druck machen, neuen Kinderarzt haben wir... Vielleicht ist der ja bereit irgendwas zu machen, alle meine Dokumentationen hab ich ja noch.

    Die Kopfschmerzen kommen von 0 auf 100, gestern Abend z.B. hat sie mir noch was erzählt, dann ist sie aufgestanden und da ging es los. Nicht langsam immer mehr sondern sofort unerträglich.

    Hm, das finde ich dann schon sehr ungewöhnlich ehrlich gesagt. Migräne kommt zwar unter Umständen auch schnell, aber nicht so plötzlich von 0 auf 100 mit so starken Schmerzen. #blink Auch wenn es zum Glück selten ist, das würde ich dann auch unbedingt abklären lassen. Am besten wirklich zeitnah einen Termin beim neuen Kinderarzt machen und da in Ruhe nochmal alles durchsprechen.

    Schade, dass eure Kinderärztin dich da nicht für voll nimmt. Das ist ja echt mein persönlicher Lieblingsspruch: "Sowas gibt es nicht!" Jaaa, scheinbar ja schon...


    Wir haben hier in der Familie auch alle oft Probleme mit Kopfschmerzen und auch Migräne, Tochterkind leider ebenfalls. Wenn sie Schmerzen so plötzlich und so heftig auftreten, lässt mich das ehrlich gesagt auch an Migräne denken und bei so starken Schmerzen ist es normal, dass der Blutdruck so hoch ist. Das ist ja purer Stress für den ganzen Körper! Generell zu hoher Blutdruck kann schon dazu führen, dass Kopfschmerzen häufiger auftreten, aber der scheint ja sonst normal zu sein.
    Seit wann hat sie das denn? Bei mir hat sich die Migräne sehr verstärkt, als ich in Richtung Pubertät kam (Hormone), bei manchen kommt sie erst dann, bei anderen wird sie da plötzlich besser. Nach Ende der Pubertät habe ich zum Beispiel deutlich seltener Kopfschmerzen und auch nicht mehr Migräneartig.


    Wir haben das bisher immer mit normalen Schmerzmitteln behandelt und das auch so früh wie möglich. Erfahrungsgemäß werden die nicht besser, sondern nur schlimmer und je früher etwas dagegen gegeben wird, desto besser. Sind die Schmerzen erstmal richtig schlimm, hilft teilweise nur ein Medikament gar nicht mehr.
    Schlafbedürfnis und Ruhe kommen vermutlich einerseits von den Schmerzen und dann evtl. auch von den Nebenwirkungen der Schmerzmittel. Gerade wenn die Anfälle meist abends auftreten, wundert mich das Schlafbedürfnis wenig.


    Trotz allem solltet ihr das am besten nochmal abklären lassen, wenn ihr euch unsicher seid. Am besten erstmal mit einem (neuen) Kinderarzt oder ggf. dem Hausarzt.

    Ich sehe das wie Kajak. Ich glaube, das ist schwierig bis unmöglich. Auch wenn ich dich verstehe, das Problem hatten wir mit einem Angehörigen auch vor ein paar Jahren.

    Je nachdem, wie weit fortgeschritten die Demenz ist, stellt sich vielleicht eher die Frage, ob der Krankenhausaufenthalt wirklich sein muss? Manchmal muss man wirklich Abwägen, ob die Vorteile der Behandlung gegenüber der Nachteile und Lebenserwartung des Patienten es wirklich wert sind. Das kann man im Einzelfall so pauschal aber ncht sagen.

    Ich schließe mich den anderen an und würde schauen, ob das Kind nicht einfach immer nur bis kurz vorm Essen in der Kita bleiben kann. So nimmt er die schöne Zeit mit und findet Kinder zum spielen.


    Ich muss leider auch sagen, dass es für den Kindergarten wohl nicht machbar sein wird dein Kind während der Essenszeit einfach machen zu lassen und ihn nicht zu "nerven". In großen Kindergruppen sind einige Regeln einfach nicht zu umgehen, damit es nicht im Chaos für alle endet. Selbst wenn die Erzieher Verständnis dafür haben, dass er nicht am Tisch sitzen möchte, sehe ich dafür keine Lösung, die auf Dauer funktioniert. Warum sollten die anderen Kinder dann auf ihren Stühlen sitzen bleiben, auch wenn sie das nicht wollen und evtl. auch das Essen mal nicht mögen? Bei so Kleinen kannst du da nicht auf Verständnis hoffen und besonders in der Waldorfpädagogik sind feste Regeln und Strukturen für die ganze Gruppe sehr wichtig (unsere Kinder sind/waren auch in einem Waldorfkiga).
    Das nächste Problem sehe ich aber auch darin, dass dein Kleiner mit Pech dann nichts gegessen hat und hungrig ist. Wie lange wäre denn die normale Zeit im Kindergarten? Hungrige (und durstige?) Kinder werden ja meist nicht ausgeglichener.


    In Kombination dazu, hätte sich dann auch die Frage der Mittagsruhe erledigt, wenn er vorher abgeholt wird. Ihr könntet ihn dann erstmal nur für die paar Stunden eingewöhnen und wenn er eine Zeit lang da war und sich wohl fühlt, könnt ihr nochmal überlegen, wie man das Problem mit dem Mittagessen zufriedenstellen für alle angehen kann. Manche Probleme lösen sich auch von allein, wenn die Kinder älter und verständiger werden.

    Ich fürchte, da gibt es nicht viel, was du tun kannst. Gegenüber der Schule sind das alles leider keine Gründe das Kind vom Unterricht zu entschuldigen. Wie lange geht denn der Schwimmunterricht noch? Ist das Ende evtl. schon absehbar und du kannst sie motivieren noch durchzuhalten?
    An den Gründen etwas ändern kannst du wohl kaum. Haare kürzer schneiden wird vermutlich keine Option sein? Größere Badekappe? Ein zweites Handtuch in der Umkleide lassen? Oder notfalls nass (und kalt) bis zur Umkleide laufen und sich erst dort abtrocknen? Alles suboptimal, aber vielleicht trotzdem Optionen?

    wenn du ein 10erheftchen selbstklebende briefmarken in die küchenschublade legst und zwei tage später einen gebastelten brief zugesteckt bekommst, auf dem 9 der briefmarken draufkleben: "Libe Mama, kanst du bite nochmal so Schöne grüfelo aufgleber kaufen?"

    #love

    Oh nein, die hab ich auch heute gekauft! Aber an die Folgen hab ich nicht gedacht... #angst Ich geh die mal eben verstecken...

    Also mehrfach habe ich es auch schon mitbekommen bzw. gelesen, dass es zu Problemen führen kann, wenn frühkindliche Reflexe sich nicht komplett zurückbilden. Prinzipiell glaube ich da daher schon, dass es da einen Zusammenhang geben könnte, allerdings macht die Webseite auf mich insgesamt auch eher den Eindruck, als ob da jemand das große Geld machen möchte mit den Ängsten und Sorgen von Eltern. Man findet wenig fundierte Infos, dafür eine Menge Versprechen. Wenn das ganze für ein Medikament wäre, würde ich sagen, das wirkt eh nicht und da will nur jemand was verkaufen.

    Inwiefern ist es für deinen Sohn denn ein bewusstes Thema? Sprichst du es bei ihm nicht an und versuchst einfach gesund zu kochen oder ist ihm das Problem bewusst und ihr sprecht da drüber?

    Erstens würde ich wohl nochmal mit ihm reden, mir aber nicht zu viel erhoffen. Er isst die Sachen gern, die anderen essen es auch, sie sind allein unterwegs und er soll sich einschränken? Das schaffen die meisten Erwachsenen nichtmal...


    Zweitens würde ich nach Möglichkeit dem Besucherkind zuhause erstmal was zu essen anbieten bzw. mit ihm absprechen, dass er erstmal bei euch was bekommt.


    Und Drittens (falls möglich) mit dem Besucherkind über das Problem sprechen und mit ihm etwas vereinbaren. Er bekommt bei euch was zu essen und bringt dafür nur noch eine einzige Süßigkeit mit für alle. Z.B. eine Tüte Chips oder eine Packung Gummibärchen oder so. Spart ihm einiges an Geld und für euch wäre das deutlich vorteilhafter. Ganz verbieten hat keinen Zweck, aber so wäre es etwas in Bahnen gelenkt. Ob sich alle daran halten, ist natürlich die nächste Frage... Vielleicht zusätzlich anbieten den Kindern was eigenes mitzugeben? Obst (im Sommer) oder selbst gebackenen Kuchen oder so?

    Hört sich für mich jetzt auch völlig normal an und ich sehe das genauso, wie der Arzt. Ich hatte auch schonmal so große Lymphknoten bei/nach einem Infekt, das fühlt sich genauso an, wie du es beschreibst.
    Warte einfach eine Weile ab, das wird von allen wieder besser.