Beiträge von NanaBaby

    Das ist jetzt nicht unüblich, dass es noch keine konkreten Infos gibt. Die Lehrerin muss ja schließlich selbst auch erstmal schauen, wie lange sie ab wann in Elternzeit geht und dann muss die Schule schauen, was für Lösungen da möglich sind. Meistens bekommen die Eltern Bescheid, wenn es bei der Planung schon sichere Infos für alle gibt. Letztendlich ist das auch Angelegenheit der Schule, auch wenn natürlich Kinder und Eltern davon betroffen sind.

    Wir hatten auch schonmal einen Zahnunfall, allerdings wohl heftiger als eurer. Trotzdem konnte man auf den ersten Blick nicht das ganze Ausmaß sehen und im nachhinein war es gut, dass wir doch noch beim Zahnarzt waren damit. Die 2 großen Fragen wären für mich dabei: Wie groß war die Ecke und liegt mit Pech etwas vom Nerv frei? Und ist der Zahn gelockert oder sitzt er komplett fest wie vorher? Falls die Ecke so miniklein ist, dass definitiv der Nerv nicht betroffen sein kann und sitzt der Zahn an sich komplett fest, würde ich dem Kind den Stress ersparen und nicht zum Zahnarzt gehen, ansonsten schon.
    Bei uns waren 2 gelockerte Zähne nicht "nur" locker, sondern im Kiefer (also nicht sichbar) abgebrochen, die mussten dann leider auch rausoperiert werden.

    Argumente kann ich dir leider keine an die Hand geben, aber ich fürchte, dass das der Normalfall ist. Ich kenne selbst keinen einzigen Kindergarten (also ab 3), wo Kinder die Möglichkeit haben mittags zu schlafen. Meist ist gar kein Raum vorhanden, im Budget ist es nicht eingeplant und auch im Tagesablauf nicht. Soll heißen: Ja, es ist im Konzept einfach nicht vorgesehen. Die Kinder, die mittags wirklich noch den Schlaf gebraucht haben, sind dann immer zur Mittagszeit abgeholt worden.

    Toll ist das natürlich nicht für die betroffenen Familien. Ich kenne einige Kinder, die bis 5 mittags noch ihre teilweise 2-3 Stunden geschlafen haben. Aber das war dann nur zuhause möglich.

    Du kennst doch sicher noch mehr Familien mit Kindern. Frag doch da mal rum, was die für Babyschalen haben und ob ihr davon mal eine zum probeliegen oder eine kurze Probefahrt leihen könnt. Vielleicht ist ja eine dabei, die besser klappt? So müsst ihr nicht direkt eine kaufen und könnt schauen, ob es mit einer anderen überhaupt besser wird.


    Ansonsten: Wo steht die Babyschale denn bei euch im Auto? Hilft es vielleicht, wenn sie neben dir auf dem Beifahrersitz steht?

    Wie lang sind bei euch die Wege zum Kindergarten, Kinderarzt und co? Lässt sich vielleicht ein Teil davon mit dem Rad und Anhänger bewältigen? Geht natürlich nur bei kurzen Strecken, aber würde das Drama etwas verkleiner, weil weniger Fahrten mit dem Auto nötig sind. Stellt sich dann aber noch die Frage, ob der Anhänger akzeptiert wird.

    Was Belohnungssysteme angeht sind meine Kinder alle nicht wirklich damit zu kriegen. Leider motiviert sie das gar nicht. Wenn sie die Striche und damit die Belohnungen nicht kriegen, stört sie das nicht. Egal, was die Belohnungen wären. #hmpf

    Hm, solche Kinder kenne ich auch. Aber schön wäre es gewesen ;)


    Trotzdem muss ich ganz ehrlich sagen: Ich hätte nullkommanull Bock jeden Tag das ganze Chaos allein wegzuräumen, wenn das Kind sich nicht bequemt sich mindestens zu beteiligen und auch sonst alles stehen und liegen lässt. Ich bin auch körperlich nicht fit und gerade bücken und räumen macht mir große Schmerzen. Und ich muss sagen: In dem Fall leide definitiv ICH mehr als mein Kind, wenn es ums aufräumen geht.


    Ja, mit 6 Jahren fällt es vielen schon schwer dem Chaos ganz allein Herr zu werden. Aber wie schon gesagt, mindestens helfen erwarte ich dann schon. Und ich frage mich auch, wie das Kind lernen soll aufzuräumen bzw. Ordnung herzustellen, wenn das nicht immer und immer wieder gemeinsam gemacht und geübt wird. Einfach das Zimmer verwüsten und selbstverständlich erwarten (und bekommen), dass Mama abends alles klaglos allein wegräumt finde ich einfach nicht zielführend und auch nicht in Ordnung. Du bist nicht die Bedienstete deines Kindes, du bist die Mama und dein Job ist es nicht das Kinderzimmer aufzuräumen, sondern das Kind dabei zu begleiten es selbst (irgendwann) zu schaffen und es auf seinem Weg dahin zu unterstützen.

    Ich würde daher wohl auch erstmal daran arbeiten das Choas nicht erst so groß werden zu lassen, das macht das aufräumen hinterher deutlich einfacher. Nach Möglichkeit auch zwischen den verschiedenen Spiel- und Bastlaktionen aufräumen. Einen Teil der Bastelsachen nur auf Nachfrage rauszugeben finde ich schon eine gute Idee. Bei sowas wie Knete oder Loombands ist das natürlich sehr viel einfacher, aber auch für den Rest würde ich versuchen Kisten zu machen, wenn es geht auch kleine (Ikea Samla sind dafür wunderbar finde ich). Eine für Glitzer, eine für Klebe, eine für Acrylfarbe... Größere Teile kann man so recht einfach wieder zurück sortieren. Und was an Kleinkram zurück bleibt kann man entweder wegsaugen oder gemischt in eine Tupperdose oder so tun fürs nächste mal. Fürs aufräumen hieße das also: Dem Kind z.B. einzeln sagen, was jetzt weggeräumt werden soll. Erstmal die ganze Klebe in eine Kiste. Danach die Farbtöpfe.... Und erst wenn wieder aufgeräumt ist, die nächste Sache(n) rausgeben.
    Ähnlich kann man es auch beim Spielzeug halten, wenn man mag. Und als Grundregel nie mehr als X Kisten gleichzeitig oder so. Und erst Spielzeug, wenn das Bastelzeug weg ist, etc.

    Grade extrem kreative Kinder tun sich oft schwer mit dem aufräumen. Mein Patenkind ist auch so ein Exemplar. Dem muss mit 10 noch gesagt werden, was es konkret wo hintun soll. Aber nicht zu viel Spielzeug und Kisten für bestimmte Sachen haben schon viel geholfen, auch wenn immer wieder mal komplett aufgeräumt werden muss (ohne Kind). Toll waren auch Mappen/Kisten für gebasteltes.

    Beim Schlafen würde ich ebenfalls stark darauf tippen, dass die Einschulung sich da bemerkbar macht. Die ersten Wochen verunsichern oft und strengen sehr an. Meist bessert sich das aber nach einer Weile wieder :-) Da würde ich also erstmal einfach abwarten und ihr die Nähe geben, die sie braucht. Meine Große wollte damals nach der Einschulung auch wieder abends einschlafbegleitet werden.


    Beim Aufräumen würden ich vermutlich eine Kombination aus täglich (am besten um die gleiche Uhrzeit) aufräumen und Belohnungssystem einführen. Hier haben wir ein Strichsystem für die Kinder für Dinge, die ihnen schwer fallen. Also nicht für Hilfsarbeiten im Haushalt oder so, sondern für jedes Kind etwas anderes, was genau diesem einen Kind schwer fällt. Diese Striche können sie sammeln und je nachdem, wie viele sie gesammelt haben, bekommen sie ein kleines Geschenk (was ICH aussuche). Viele Striche geben natürlich ein größeres Geschenk. Das klappt meistens ziemlich gut muss ich sagen. Nicht immer, aber es motiviert zusätzlich ;)

    NanaBaby Dann würde ich tatsächlich zu einer ganz günstigen Fielmannbrille oder so raten. Da gibt es kostenlose Gestelle, man zahlt nur die Gläser, und dann einfach die günstigsten nehmen, ohne Schnickschnack. Dann musst du dich nicht so ärgern, wenn du feststellst, du kannst dich gar nicht mit einer Brille anfreunden. Und wenn du merkst, dass du ganz gut klar kommst, kannst du in einem Jahr immer noch etwas mehr investieren und dich freuen, dass es mit besseren Gläsern noch toller ist! ;)

    Das hört sich nach einem guten Plan an glaube ich ^^

    Danke euch weiterhin für die hilfreichen Antworten!

    Also online eine Brille kaufen kommt im Moment nicht in Frage, eben weil ich keine Ahnung habe und erstmal schauen muss/will. Für Folgebrillen könnte ich mir das vielleicht vorstellen.


    Edit: Du müsstest vom Augenarzt ein Rezept bekommen haben? Damit gehst Du in die Filiale und machst einen Termin aus. Und nein, Du bist zu nichts verpflichtet. In so Situationen bin ich immer ehrlich: "Ich bin noch nicht sicher, ob ich mich überhaupt für eine Brille entscheiden möchte. Was würden sie empfehlen?"

    Und dann schläfst Du nochmal drüber.

    Nein, ein Rezept habe ich nicht bekommen. Der Augenarzt hat gemeint, dass es bei den Kosten egal wäre und die genaue Dioptrienzahl (?) wurde auch nicht bestimmt. Ich war ja eigentlich aus einem anderen Grund da, die Sehschwäche wurde nur nebenbei bemerkt.


    Kennst du gar keine Brillenträger vor Ort (kann ich mit gar nicht vorstellen)? Sonst würde ich die Mal fragen, welche Läden sie konkret empfehlen. Ob Kette oder kleiner Optiker besser ist kann sehr verschieden sein.

    Ich bin seit meiner Kindheit Brillenträgerin und finde es überhaupt nicht schlimm. Aber es kann schon schwer sein sich daran zu gewöhnen. Mein Mann hat diesen Sommer die erste Brille gekauft und jetzt trägt er sie nie, weil es sich nicht daran gewöhnen konnte #rolleyes


    Fürs Auto fahren ist glaube ich erst ab einer bestimmten Sehschwäche Brille verpflichtend, weiß aber nicht, wo die Grenze liegt.

    Nein, leider kenne ich tatsächlich niemanden. Zumindest keinen, mit dem ich mich darüber austauschen könnte ;) Keine Ahnung, wie das kommt, hab ich vorher noch nie so drüber nachgedacht #confused

    Ich habe tatsächlich auch etwas Angst, dass ich mich nicht daran gewöhnen kann und am Ende für viel Geld eine nutzlose Brille gekauft habe.


    Beim Autofahren verwende ich fast immer eine Sonnenbrille, die müsste also definitiv sein, selbst wenn es keine Pflicht ist.


    Aus euren Antworten lese ich heraus, dass es sich preislich wohl schon lohnt eher bei Fielmann und Apollo zuerst zu schauen. Ich denke, ich bin eher ein einfacher Fall und würde auch erstmal zu so wenig Extras wie möglich tendieren. Unser Budget ist sehr klein, ich würde also gern so wenig ausgeben wie irgendwie möglich #hmpf

    Danke euch schonmal für die Antworten!

    Wir wohnen auf dem Dorf, vor Ort gibt es gar keinen Optiker. In der nächsten größeren Stadt sind Apollo und Fielmann und noch 2 oder 3 kleine Optiker. Kann man sich denn einfach nur beraten lassen ohne gleich was zu kaufen? Oder bin ich zu irgendwas verpflichtet, wenn ich hin gehe und gerade preislich gern wissen würde, was das kostet? Dafür müsste man dann ja zumindest einen Sehtest machen und ein Gestell aussuchen oder? Und man zahlt Gläser und Gestell dann getrennt? Ich brauche eigentlich nur ein Glas, für das schlechte Auge, müsste dann ja günstiger werden #freu


    Und bekomme ich vorher überhaupt konkret gesagt, was das kostet oder kommt das böse Erwachsen dann hinterher?

    Hallo liebe Raben!

    Wegen einer anderen chronischen Erkrankung muss ich ab und zu zur Kontrolle zum Augenarzt und dort wurde nun eine Horthautverkrümmung festgestellt auf einem Auge. Das war schon immer mein "schlechtes Auge", das meiste sehe ich damit verschwommen. Das andere ist gut. Nun scheint das eine Auge also mehr oder weniger die Arbeit für zwei zu machen und der Augenarzt hat mir geraten, eine Brille zu tragen. Er war ziemlich überrascht, dass ich noch keine habe.

    Ok, sehe ich ein, dass es dann wohl Sinn macht und es wäre vielleicht auch nett auf beiden Augen gut sehen zu können #yoga Aber: Ich hab da gar keine Ahnung von #angst Ich weiß, dass die Krankenkassen keine Brillen zahlen und ich hab auch keine Ahnung, wie ich das nun mache. Hier in der Familie trägt niemand eine Brille. Geh ich einfach zum Optiker und kaufe da eine? #confused Wie viel taugt da eine Beratung? Sind so große Ketten wie Fielmann und co in Ordnung oder macht ein kleiner Optiker bessere Arbeit? Und was kostet denn so eine Brille? Hier ist das Geld viel zu oft viel zu knapp und ich habe Angst, dass die für eine Brille nun hunderte von Euro haben wollen #hmpf Und was muss man da noch bedenken? Wie ist es dann im Alltag mit Brille? Um mich herum sehe ich ständig Leute, die am putzen sind, oder die Brille beschlagen oder nass haben oder so... nervt das nicht ständig? Und was mache ich mit einer Sonnenbrille? Ich trage die viel beim Autofahren, aber die hat natürlich keine Sehstärke. Setz ich die einfach davor oder brauche ich dann vom Optiker auch noch eine Sonnenbrille in passender Stärke? Braucht man irgendwelche teuren Extras?

    Bitte erleuchtet mich, ich habe keinen Plan und würde mich wenn, dann zumindest halbwegs informiert in den Brillenkauf stürzen :wacko:

    Ehrlich gesagt wäre nach der Beschreibung meine erste Sorge, dass das Baby zu wenig Flüssigkeit bekommt. Bei uns war das ähnlich beim zweiten Kind. Es war ein KS, Kind hatte viel Fruchtwasser geschluckt, meine Brustwarzen waren auch noch sehr flach, Milcheinschuss hat auf sich warten lassen. Erst hat Baby schon gesaugt, einige Stunden nach der Geburt ging es aber mit dem Erbrechen von Fruchtwasser los, das dauert ca. 1 Tag würde ich sagen. In der Zeit ist alles wieder raus gekommen, selbst das bisschen Muttermilch, was doch noch im Babymagen gelandet ist. Baby hat dann auch immer mehr geschlafen und war kaum noch richtig wach zu bekommen, die Lippen wurden ebenfalls trocken, er hat nur 1 oder 2 mal eine nasse Windel gehabt. Am 2. Tag (ich war noch im KH wegen KS) wurden dann mit dem Fläschchen zugefüttert, weil er akut am dehydrieren war. Ich habe begonnen abzupumpen und ihn dann trotzdem soweit möglich angelegt.
    Klar, ein Fläschen war zu dem Zeitpunkt fürs stillen selbst suboptimal. Wir haben die Kurve aber noch bekommen, vor allem, weil es mit dem Baby deutlich bergauf ging, als Flüssigkeit/Nahrung kam. Es wurde wacher und kräftiger und hat nicht nur geschlafen sondern sich häufiger mit Hunger gemeldet.
    Wenn ihr also unsicher seid und das Baby offenbar auch gerade quasi nichts zu sich nimmt und so viel schläft, würde ich entweder auf versuchen auf anderen Wegen etwas zuzufüttern oder mindestens beim Kinderarzt auf der Matte stehen. Oft kann man sich auch direkt an den Kreißsaal wenden, wo man entbunden hat. Die haben meist mehr Ahnung so Neugeborenen.

    Hab ihn beantwortet. Ich empfinde die Formulierungen auch schräg bis grenzwertig. Wenn ich Fragen mit "gar nicht" beantworte, werde ich dennoch aufgefordert, zu beantworten, ob ich angemessen auf das Verhalten reagiere...

    Ich habe ihn ebenfalls ausgefüllt und habe mich genau an der Stelle etwas geärgert, dass ich was ausfüllen soll, was gar keinen Sinn macht. Wenn mein Kind so ein Verhalten nicht zeigt, kann ich auch nicht darauf reagieren.


    Ansonsten weiß ich nicht recht, ob man aus dem Fragebogen am Ende wirklich gute Schlüsse ziehen kann. Das hat etwas von Ursache-Wirkung, aber so einfach ist es in der Realität nicht. Wenn ich mein Kind nicht schlage, nicht runtermache und auch sonst ein gutes Verhältnis habe, heißt das nicht, dass mein Kind sich nicht schlecht benimmt oder in der Schule auffällig ist. Umgekehrt ist es keine Garantie dafür, dass es sich gut benimmt und sich immer tadellos verhält.
    Dreht man den Spieß um kann man sich auch fragen, ob Eltern nicht eher schreien und schlagen, wenn das Kind massive Probleme hat und Eltern einfach irgendwann keine Kraft mehr haben und überfordert sind. Oder ob sie einfach weniger/nicht schreien und schlagen, weil das Kind sehr kooperativ, lieb und freundlich ist. Was ist also zuerst da, die Henne oder das Ei?

    Wir haben einen Wohnwagen und waren schon ein paar mal im Urlaub damit. Und mich nerven so beengte Stellplätze auch. Grüne Wiese und einer neben dem nächsten... #kreischen Solche Plätze sind eigentlich nur im Frühjahr und im Herbst ok, wenn sie nur spärlich belegt sind und man dadurch doch wieder etwas mehr Platz hat. Diesen Sommer waren wir in den Niederlanden auf dem Landal Rabbit Hill, der war klasse. Ist bewaldet und viele Stellplätze haben recht viel Platz und viel grün drum herum. :) Gibt es zwar nicht sooo oft, aber mit ein bisschen Suchen findet man schon was.

    So, kurzes Update von uns: Das Kind hat nun seine Ohrlöcher bekommen :D Bei Juwelier und gestochen. Es gibt da tatsächlich so ein Stech-System, das sieht für mich als Laie so ähnlich aus wie die Pistole beim stechen. Hier ein Werbe-Video vom Hersteller, da sieht man das ganz gut:



    In der Praxis lief das genauso einfach und schnell, wie in dem Video ehrlich gesagt. Es war ein kleiner Pieks, recht geräuschlos und hat nicht geblutet oder so. Ohrring ist in einem Schritt mit dem Stechen im Ohr. Kind hat jetzt im nachhinein weder Schmerzen noch sonst irgendwas, die sehen aus, als wären sie immer drin gewesen #cool Ich hoffe, es bleibt so.


    Dieses System scheinen inzwischen recht viele zu verwenden, soweit ich das jetzt mitbekommen habe. Kind ist auf jeden Fall sehr froh und glücklich und sieht gar nicht mehr wie mein kleines Baby aus, sondern gleich 3 Jahre älter #eek#hammer

    Die 2 Piercingstudios hier stechen erst ab einem Alter von 14. Dafür scheint es 2 Juweliere zu geben, die stechen statt schießen. Aber das sind dann doch auch medizinische Laien? Und wie geht das in der Praxis? Ich kann mir da gar nichts drunter vorstellen (außer heiße Nadel durchs Ohr und Stecker durchfummeln #angst)

    Hallo ihr Lieben!


    Meine Tochter (9) möchte sich gern Ohrlöcher machen lassen. Ich schaue gerade, wo hier wer welche anbietet und es gibt da scheinbar 2 Methoden: Stechen oder schießen. Ich selbst habe auch Ohrlöcher, die wurden damals geschossen und sind auch ohne Probleme abgeheilt. Viele scheinen ja heute auf stechen zu schwören, aber ich weiß gar nicht genau, wie das dann in der Praxis abläuft? Was sind jeweils Vor- und Nachteile? Was würdet ihr bei einem Kind empfehlen? Ich würde mich sehr über Erfahrungen freuen :-)

    Wir kaufen selbst viel gebraucht und ich bin schon auch oft froh über "geerbtes" bzw. weitergegebenes. Schlicht und einfach, weil uns oft das Geld fehlt um alles neu zu kaufen und manchmal sind alte Sachen durchaus haltbarer und von besserer Qualität. Flohmarkt, Kleinanzeigen und co, da schaue ich schon viel. Meine Bettdecke ist auch von der Oma, der Kleiderschrank von Schwiegermutter, der Wohnzimmertisch- und schrank ebenso, genau wie viele Lampen, Gardinen, Küchenmöbel, Badeinrichtung,... Klar würde ich mir manchmal andere Sachen wünschen, die schicker sind, moderner und die mit Glück sogar zusammenpassen ;-) Aber wir sind schon froh, dass wir prinzipiell haben, was wir brauchen.


    Genauso schaue ich eigentlich auch, dass wir nicht wegwerfen, was noch ok ist, aber das spenden/verkaufen wird einem echt manchmal nicht leicht gemacht. Sozialkaufhaus haben wir erst wieder in der nächsten großen Stadt, da muss ich ne ganze Strecke mit dem Auto hin und dann sind die noch super wählerisch. Bei Möbeln dauert es Wochen, bis die sich melden, ob sie es denn nun haben wollen oder nicht und am besten soll man die Sachen auch noch vorbei bringen. Bei Kleinanzeigen hab ich langsam keine Lust mehr auf "was is letzte Preis" und oft genug tauchen die Leute dann nichtmal auf, um die Sachen abzuholen oder zahlen einfach nicht. :-( Inzwischen schaue ich daher meist eher, was jemand im Bekanntenkreis noch gebrauchen kann. Ich habe 2 Freundinnen, die genau wie wir recht wenig Geld haben und da tauschen wir oft Dinge aus, die die andere nicht mehr braucht.


    Wobei ich ganz ehrlich finde, dass sowas wie 2 Mixer oder das 3. Waffeleisen, die mal aus zusammengelegten Haushalten kamen, nicht das größte Problem ist beim Konsum. Zum Haare raufen finde ich es eher, wenn schon Teenies "shoppen" als Hobby angeben, Frau sich zur Belohnung für die anstengende Woche das 30. Paar Schuhe kauft, einfach weil sie hünsch sind oder es halbjährlich neue technische Geräte sein müssen, nur um mithalten zu können. Also dieser regelrechte Konsumdruck. Es reicht nicht, einfach zu haben, man muss kaufen und immer das neueste haben.

    Hallo liebe Raben!


    Morgen früh geht es los, wir starten in unseren allerersten Sommerurlaub mit den Kindern! #blumeWir fahren mit dem Auto, reine Fahrtzeit sind mindestens 6 Stunden ohne Stau. Ich bin die ganze Zeit Beifahrerin und frage mich: Wie beschäftige ICH mich eigentlich #confused Die Kinder sind bespaßt mit Technik. Mir dagegen wird leider schnell schlecht als Beifahrer, lesen oder Filmchen gucken und dergleichen fallen also weg. Und da dachte ich: Frage ich doch mal die Raben :D Also, was macht ihr so auf langen Autofahrten?