Beiträge von NanaBaby

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    Wir nutzen eigentlich schon sehr viel die Bücherei in der Nachbarstadt, aber ja, grade halbwegs aktuellere Bücher sucht man da meistens vergeblich. Toll ist die eher für so "Dauerbrenner" wie Die drei ???, TKKG, Harry Potter und so. Da haben meine Kinder aber ehrlich gesagt auch schon viel von durch.


    Ansonsten ist es eine Mischung von allem. Die kaufen sich mal vom Taschendgeld was, die Oma schenkt mal ein Buch, ab und zu kaufe ich auch mal eins für die Kinder. Außerdem wünschen sie sich auch welche zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Außerdem haben wir den Kindle Kids von Amazon günstig geschossen und da ist 1 Jahr so ein Bücher-Abo drauf. Leider recht eingeschränkt, aber oft finden sie trotzdem was lesbares drauf. Wir haben 40 oder 50 € gezahlt, das hat sich also definitiv in jedem Fall rentiert. ;)


    Theoretisch kaufe ich Bücher auch sehr gern gebraucht, aber seit über 2 Jahren sind praktisch alle Flohmärkte hier ausgefallen, insbesondere die mit Kindersachen. Deshalb fällt das aktuell als Alternative größtenteils weg. Über EBK lohnt das kaum. Viele wollen noch ziemlich viel Geld dafür haben, dazu kommen noch Versandkosten. Da zahle ich dann unterm Strich fast das gleiche wie für ein neues Buch.

    Mein Kleiner liest auch gern und viel. Er mochte gern:

    - Drachenmeister-Reihe
    - Die drei ??? kids

    - Tagebuch eines Noobs/Kriegers/... (Minecraft-Romane)
    - Nicht den roten/gelben/grünen Knopf drücken
    - Das kleine böse Buch

    - Gregs Tagebuch

    - Schule der magischen Tiere

    Wenn es für dich in Ordnung ist bis dahin nüchtern zu bleiben, würde ich das wohl schon machen. Spart ggf. tatsächlich Zeit und ich denke, es ist wahrscheinlich, dass sie Blut abnehmen werden. Da kann man ja schon einige Sachen besser erkennen.
    Ich verstehe gut, dass du dir Sorgen machst und es ist sehr gut, dass du morgen direkt zum Arzt gehst. Aber trotz allem scheint es dir nicht akut schlecht zu gehen und da wird der eine Tag nun wahrscheinlich keinen großen Unterschied mehr machen. Versuch dich abzulenken, so gut es geht. Wir denken morgen Vormittag alle an dich!

    Du hast viele Punkte erwähnt, zu denen ich mir bereits flüchtig Gedanken gemacht habe. Vermutlich muss ich für mich eine Positiv / Negativ Liste erstellen und prüfen, was mir wichtiger ist. Mir und meinem Mann ist klar, dass unsere Kinder an erster Stelle stehen sollten. Auch wenn sie durch L. profitieren und einiges über Kultur, Integration und "Menschliche Vielfalt" lernen, es muss passen.

    Sie wird bald für 2-3 Wochen in die Ferien fahren und ich kann dann für uns vielleicht eine Entscheidung fällen. (Weiterfahren wie bisher / Reduktion der Tage mit Begründung, oder Vertrag auf einen Termin beenden)

    Genau, es ist immer ein abwägen und es gibt praktisch nie nur positive oder negative Aspekte dabei. Und jeder gewichtet die Dinge unterschiedlich. Am Ende muss es vor allem für euch als Familie passen, insbesondere wenn es sich letztendlich mehr oder weniger um einen Freundschaftsdienst handelt. Für einen gut bezahlten Job ist man im Regelfall befreit mehr Abstriche zu machen als für ein bisschen Taschengeld.

    Und die Frage ist ja dann auch, wie persönlich nah euch die andere Familie ist? Durch die Nachbarschaft sind sie ja nicht direkt Fremde, aber so wie du erzählst, scheint ihr insgesamt nicht viele Berührungspunkte zu haben. Was ehrlich gesagt schwierig ist, weil man sich genug kennt, um nicht einfach so den Platz zu kündigen, aber eigentlich auch nicht nah genug ist, um der Freundschaft willen alles mitzumachen.
    Daher mein Rat, wirklich in dich zu gehen und zu schauen, wie es dir emotional damit geht und ob das bis zum nächsten Sommer noch alles so für dich passt.


    In jedem Fall würde ich dir trotzdem zu einem Elterngespräch unter 4 Augen, z.B. mal abends in Ruhe, raten. Und ich finde es toll, wie viel Gedanken und Mühe du dir mit L. machst und wie liebevoll du versuchst sie aufzufangen. In jedem Fall tust du dem Kind damit etwas Gutes. #blume

    Meine Kinder - würdet ihr persönlich Spielverabredungen eurer Kinder einschränken?

    Aktuell sag ich nur, fragt L. ob sie mitspielen möchte, ihr müsst euch aber nicht extra um sie bemühen. L. biete ich drinnen Alternativen an, fordere sie aber auch auf, mal zu den anderen zu gehen und zu schauen, was diese machen. (Kurz schauen und zurückkommen ist völlig ok. Bei lauteren Spielen muss sie nicht hin.)

    Was mir auch auffällt, sie ist sehr an den Hausaufgaben der Tochter Interessiert. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie innert kürzester Zeit lesen könnte.

    Erstmal Danke für deine Erläuterungen. Ich wohne ja nicht in der Schweiz und kenne das System daher nicht, das scheint in einigen Punkten doch anders zu laufen als hier.


    Zu deiner Frage: Ich glaube, ehrlich gesagt, dass du da an einen Punkt kommst, wo ihr euch auch als Familie fragen müsst, ob du das Kind überhaupt weiter betreuen möchtest und kannst. Ich bin ebenfalls Tagesmutter (hier in D aber) und zumindest hier wird man sehr schlecht bezahlt. Ich bekomme beispielsweise pro Kind und pro betreuter Stunde lediglich 3,80 € brutto, also mehr ein Taschengeld als eine ernsthafte Verdienstmöglichkeit.
    Keine Ahnung, ob das in der Schweiz besser ist und wie sehr du auf das zusätzliche Einkommen angewiesen bist, aber ich ganz persönlich muss sagen, dass irgendwann auch eine Grenze erreicht ist, bei der ich nicht bereit bin meine Kinder oder meine Familie einzuschränken, um am Ende das Monats 200 € mehr auf dem Konto zu haben. Natürlich ist das Geld, aber es ist unter Umständen auch teuer erkauft, insbesondere bei Kindern mit hohem Bedarf an Förderung oder Zuwendung. Solche Kinder sind zumindest bei uns im LK ganz bewusst auch gar nicht gewollt bei Tagesmüttern (leider gibts für U3 auch keine Alternativen...), deshalb wird man dafür auch nur ganz normal vergütet.


    In deinem Fall also die Frage: Ist es mir das verdiente Geld wert, meinen Kindern nun auch noch Spielverabredungen zu streichen? Natürlich tragen sie immer zu einem Teil die Tageskinder mit und oft profitieren sie am Ende auch davon. Aber manchmal eben nicht und dann ist es wieder deine Aufgabe als Mutter zu schauen, ob die Rechnung (Aufwand/Nutzen) noch positiv ist oder nicht.


    Das hört sich jetzt vielleicht erstmal eher unempathisch an, denn du scheinst das wirklich mit viel Herzblut zu machen und die Eltern sind ja auch auf die Betreuung angewiesen. Aber am Ende des Tages hast du ja vermutlich kein Tageskind, weil dir sonst so langweilig wäre, sondern es ist auch dein Job. Und aus der Persepektive muss man die Tätigkeit als Tagesmutter auch hin und wieder sehen. Ich kenne genug andere Tagesmütter und nicht wenige davon sind immer mal wieder an Eltern geraten, die massiv darauf gesetzt und ausgenutzt haben, dass die Tagesmutter das alles aus lauter Gutherzigkeit schon mitmacht. In deinem Fall scheinen die Eltern auch wenig ein einer Lösung, Unterstützung oder Kooperation interessiert zu sein. Und am Ende ist es eben leider doch nicht dein Kind und so sind deine Möglichkeiten begrenzt.

    Dein Kommentar zur Mimik hat mich tatsächlich auch direkt in Richtung Autismus denken lassen, aber irgendwie passt es nicht so richtig (mein Patenkind hat eine ASS). Dieses versteinerte Gesicht haben ehrlich gesagt auch viele Kinder mit selektivem Mutismus, quasi "starr vor Schreck". Einfach schlicht eine Stressreaktion des Körpers auf den Kontakt mit anderen fremden Menschen.
    Aber aus der Ferne nicht so einfach da mehr dazu zu schreiben. Ich fürchte, dass an einer ärztlichen Abklärung kein Weg vorbei führt, im idealen Fall zeitnah und vor dem Kindergarten. Einfach weil danach viel mehr Druck da ist und das Kind höchstwahrscheinlich sehr leiden würde.

    Schwierig, wenn die Eltern da so wenig ansprechbar sind. Trotzdem: Du bist in dem Fall ja quasi die Fachperson und wenn du dringend zu einem Elterngespräch einlädt (im idealfall direkt mit Termin), dann wäre meine Hoffnung, dass mindestens ein Elternteil auch erscheint. Bis dahin ggf. nochmal einige Beobachtungen notieren, so dass du auch für dich alles nochmal sortiert hast.


    Ich würde nicht unbedingt davon ausgehen, dass es dem Kind in der Kita besser ginge. Die Fachpersonen dort sind halt viel zu oft chronisch unterbesetzt und haben wenig Zeit fürs einzelne Kind. Insbesondere, wenn es nicht stört (wie in deinem Fall), sondern nur ruhig dasitzt und still leidet. Eine sehr gute Einrichtung könnte bestimmt eine Alternative sein, aber pauschal würde ich das nicht so sagen.

    Ich habe jetzt aus deinem Text nicht ganz lesen können, wie alt L. ist. 3 Jahre? Davon hängt auch so ein bisschen ab, wie man das Verhalten einschätzen kann.


    Ein bisschen erinnert mich das an selektiven Mutismus bzw. sehr arge Schüchternheit. Das Thema hatte/habe ich in erster Linie mit meiner Großen (inzwischen 11). Die hätte in dem Alter (ich gehe jetzt einfach mal von 3 aus) niemals nie einfach so mit jemandem gesprochen oder wäre gar zum spielen mitgegangen. Selbst wenn wir zur Oma gefahren sind, hat sie die ersten 1-2 Stunden ausschließlich bei mir auf dem Schoß gehockt und hätte lieber aufs spielen verzichtet. Auch im Kindergarten hat es lange gedauert, bis sie überhaupt mit den Erzieherinnen gesprochen hat oder so. Bis heute ist sie vor allem in größeren Gruppen sehr still und zurückhaltend und braucht nach viel Trubel erstmal 2 Stunden für sich.
    Sprich: Es muss kein Problem sein und kann sich auswachsen bzw. von allein bessern. Muss es aber nicht. Das ist manchmal ein schmaler Grat und eigentlich wäre es dann eher Aufgabe der Eltern zu schauen, ob man das Kind einmal z.B. im SPZ vorstellen möchte oder ggf. auch erstmal beim Kinderarzt das Problem besprich. Viel mehr als darauf hinweisen kannst du dich. Ich würde da aber eher mal zu einem Elterngespräch raten ohne Kind dabei, wo man sich in Ruhe austauschen kann. Möglicherweise ist den Eltern das Problem selbst nicht so klar, wenn ihr euch wenig absprecht im Alltag?

    Ja, das ist echt fies! Das Weihnachten, als wir alle noch nichts von Corona ahnten, wollte ich statt Geschenke Karten für die Ehrlich Brothers kaufen. Ganz oben unterm Dach für uns vier wären es trotzdem noch über 400€ gewesen! Da sieht man doch dann auch nichts! Hab ich auch nicht gemacht.


    (Ja, klar, haben die auch eine fette Logistik und das muss alles bezahlt werden, aber schade für die Otto-Normal-Familien ist es trotzdem!)

    Genau dafür wollte ich auch Karten kaufen, in erster Linie, weil der Kurze das unglaublich toll finde. Aber ich habe selbst schonmal sehr weit oben in so einer riesigen Halle gesessen für ein andere Konzert und das war so weit weg, dass man wirklich praktisch nichts mehr gesehen hat. Selbst einzelne Menschen auf der Bühne wurden schon schwierig. Und dafür dann das komplette Familien-Weihnachtsgeschenke-Budget aufbrauchen? #kreischen

    #love Ich war die erste, die gestern gequietscht hat, dass sie das sehen will.

    Ich habs auch ernsthaft in Erwägung gezogen und wollte für ein Dezember-Wochenende auf nem Freitag Karten reservieren. Bis zum Bestell-Button war ich noch recht euphorisch.

    Es wären mit Ticketversicherung 679€ für uns vier gewesen. On top kämen noch ca. 100€ Übernachtung (hatte ich parallel bei AirBnB ermittelt), Verpflegung und Fahrtkosten (Benzin ist ja auch grad scheißteuer).

    Unterm Strich ca. 1000€ für ein Musical #eek#haare. Das ist doch absurd, oder?

    Ich habe den Bestell-Button nicht geklickt...

    Ich liebe sowas ja auch und da wir nicht weit von HH wohnen, haben wir sogar ein bisschen Auswahl ohne gleich eine Übernachtung buchen zu müssen. Aber für eine Karte halbwegs weit vorne (weil die Sääle teilweise so groß sind, dass insbesndere das Kind von ganzen hinten gar nichts mehr sieht) ist man pro Karte quasi nie unter 120 € los, oft über 150 €. 8o Also mindestens 600 € für uns als Familie für einen netten Nachmittag im Musical. #kreischen

    Ich bin auch unschlüssig, aber ich denke schon, dass ich mir das mit meinen Kindern anschauen werden. Wenigsten einmal im Leben wäre es schon schön, wenn sie das auch mal gesehen hätten ;) War bei mir als Kind auch eine der wenigen Gelegenheiten, wo ich mal länger aufbleiben durfte. Nur das Gerede zwischen den Wetten war nervig #freu

    Versuch so weit wie möglich auf dein Bauchgefühl zu hören. Wie oft möchtest du in den ersten Wochen wirklich zum US? Tut es dir gut häufiger hinzugehen oder lieber erst später?


    Gleiches gilt dafür, wann ihr es anderen Leuten erzählt. Da du ja schon eine FG hattest, weißt du, was dir danach gut oder auch nicht gut getan hat. Haben damals viele vorher schon der Schwangerschaft gewusst, denen ihr danach die traurige Nachricht auch erzählt habt? War das schwierig für dich oder tat es sogar gut, darüber zu sprechen? Bei wem wäre es ok, bei wem nicht?

    Bei mir wussten damals nicht viele davon (in erster Linie meine Eltern und 3 enge Freundinnen), da war es aber in Ordnung auch darüber zu sprechen, dass das Baby leider nicht geblieben ist. Meine Schwiegermutter wurde dagegen erst immer nach den 12 Wochen informiert, die ist leider sehr unempathisch und hätte es anschließend noch im ganzen Dorf weitergetrascht, nur damit sie was zu erzählen hat #rolleyes Teil die gute Nachricht da, wo dein Herz hängt und wo du im Zweifelsfall Verständnis und Unterstützung bekommen würdest #ja

    Es ist wirklich noch sehr früh bei dir und dafür hört sich das total normal an #ja


    Ich hatte auch 2 Fehlgeburten zwischen meinen beiden Kindern und ich weiß, dass es nicht einfach ist sich nicht verrückt zu machen. Ehrlich gesagt, bin ich dann beim 3. mal gar nicht mehr zum Ultraschall gegangen bis zur 11. Woche #schäm Ich habe den Stress der FA-Termine einfach nicht haben wollen (vorher verrückt machen, dabei verrückt machen und hinterher hat man trotzdem ja nie Sicherheit). Letztendlich kann man in den ersten Wochen ohnehin nichts tun, sollte das Baby nicht bleiben. #hmpf

    Ich hatte in der Stillzeit auch mal einen heftigen Magen-Darm-Infekt, da war das Baby vielleicht so 2 Monate? Also größer als deins, aber eben noch komplett Stillkind. Das zog sich einige Tage bei mir, ich hab praktisch nichts bei mir behalten und irgendwann habe ich schon gemerkt, dass auch die Milch merklich weniger wurde. Wir haben dann noch die Kurve bekommen, aber zu dem Zeitpunkt wollte das Kind praktisch dauerhaft an der Brust sein. Eigentlich ja eine logische Folge: Milch reicht nicht oder grade so noch -> Baby regt die Milchproduktion an durch Dauerstillen.
    Wenn das Möppi genug Pippi macht und sonst einen fitten Eindruck macht, wird er auf jeden Fall auch genug Milch bekommen, aber möglicherweise ist sie vorübergehend nicht so nahrhaft oder halt grade so noch genug und deshalb das Dauerstillen. Bei mir hatte es sich nach wenigen Tagen wieder gut eingependelt, als es dann bergauf ging mit dem Infekt. #ja

    Ich schätze, dass das Frühjahr 2020 da ohnehin bei vielen Spuren hinterlassen in Bezug auf Konsum. Vorher war man es ja ehrlich gesagt (also junger Mensch) schon gewohnt, dass man quasi alles bekommt, was man halt grade so haben möchte und braucht. Im Laden, im Internet... innerhalb von wenigen Tagen war ja praktisch immer alles verfügbar.
    Und dann kam Corona und zum ersten mal hat man manches schlicht nicht bekommen. Oder nur mit erheblichem Aufwand und kreativem Eifer. Was vorher selbstverständlich war, ging plötzlich nicht mehr so einfach. Selbst wenn einen das nicht existenziell bedroht hat, hat sich die Sicht schon irgendwie verschoben. Ich freu mich jedenfalls immer noch, wenn ich einen großen Stapel Klopapier im Laden sehe, wenn ich welches kaufen möchte #hammer

    Genau das. Die Sachen werden ja nicht einfach so teurer, letztendlich regeln hier ja Angebot und Nachfrage den Preis. Ist mehr Angebot als Nachfrage, geht der Preis runter, weil die Händler ihre Ware sonst nicht los werden. Ist mehr Nachfrage als Angebot, werden die Sachen teurer, weil sich genug Menschen finden, die die höheren Preise trotzdem zahlen. Und da ohnehin nicht genug Angebot für die ganze Nachfrage da ist, gehen zwangsweise Menschen leer aus, üblicherweise die, mit wenig Geld.


    Weshalb Inflation vor allem ein Problem der ärmeren Bevölkerungsgruppen ist, wo das Geld vorher oft schon kaum bis zum Monatsende gereicht hat und die nun auch im Regelfall nicht plötzlich mehr verdienen, mehr Sozialhilfe erhalten, etc. #hmpf


    Das bezieht sich ja letztendlich auf alles. Das Auto, den Strom, Elektrogeräte, aber irgendwann auch auf Kleidung, Nahrungsmittel und co.

    Wirf es in den nächsten Briefkasten, dann wird es zum Fundbüro geschickt.

    Oh, das wusste ich auch nicht! Danke für die Info.
    Ich habe grade mal aus Interesse geschaut... unser nächstes Fundbüro ist 30 km entfernt #angst In der nächsten Großstadt. Das würde ich auch nicht da abgeben können ohne direkt den halben Tag unterwegs zu sein.

    Aber: Ich hätte es auch mitgenommen in der Hoffnung, dass jemand anruft oder es keinen Sperrbildschirm hat und ich jemanden erreichen kann oder so. Liegen lassen hätte ich nicht gemacht. Zum einen, um es vor Schaden zu schützen (Wettereinflüsse) und zum anderen sind vermutlich nicht alle Finder so ehrlich und ich hätte gewollt, dass es der Besitzer zurück bekommt.

    Ich würde also vermutlich erstmal bis morgen abwarten und schauen, ob sich doch noch jemand melden und es dann in den Briefkasten werfen.

    Ich schließe mich den anderen an. Geh unbedingt morgen zum Arzt! Das hört sich besonders in der Kombination nicht gut an, zumal du deine Arbeit kaum machen kannst. Der Personalmangel ist nicht deine Schule und wird langfristig auch nicht besser, wenn du nicht zum Arzt gehst, es verschleppst und dann länger ausfällst.
    Gute Besserung!

    ja, und dann die Frage: was soll ich machen? - Ich soll in die Sprechstunde kommen - davon wird meinem Sohn auch nicht wärmer.

    und dicker auch nicht. ich schicke meinen Mann. dann sieht er, woher s kommt!

    Kann man im Hallenbad einen Neoprenanzug tragen? - Weil die abhärtetheorie funktioniert im Wasser mMn nicht. - würde warmes Mittagessen vorher helfen, oder Tee? weil dummerweise fällt warmes Mittagessen aus, weil sie da im Schwimmbad sind.


    schlafen tut er lustigerweise genau wie ich - immer dick eingekuschelt, im Sommer mit einem Bein draußen.

    Ich wüsste nicht, warum die Kinder da keinen tragen können/dürfen. Im Freibad tragen den hier viele, wenn in den Sommerferien Schwimmkurs ist, das Wasser aber leider trotzdem nur 19 Grad hat #angst Und die Luft nicht viel mehr. Würde ich einmal abklären und dann einen besorgen.
    Wie man das Problem sonst lösen könnte, wüsste ich auch nicht. Das Wasser zieht schon schnell Wärme aus dem Körper, da hilft auch warmer Tee vorher nicht wirklich viel. Wenn man sich im Wasser viel bewegt (sprich: am Stück!) geht es ja meist mit dem Frieren, aber beim Schulschwimmen sind sie ja oft eben nicht in Bewegung, sondern sitzen am Beckenrand oder hocken an der Seite im Wasser oder so.