Beiträge von NanaBaby

    Das ist ja echt ein Ding und ich hätte das wirklich nicht für möglich gehalten.
    Was ist denn mit dem Datenschutz?
    Wir besprechen auf den Konferenzen auch sehr private Zusammenhänge - Unterbringung in Wohngruppen, Probleme im Elternhaus, Krankheiten, Schulabsentismus...


    Da dürften doch im Leben keine anderen Eltern dabei sein.

    Ich finde das echt schräg.
    GLG,

    murmel

    Genau, wir unterliegen der Schweigepflicht, auch bei uns wird da jedes mal nochmal neu drauf hin gewiesen. Und ja, da kommen tatsächlich sensible Themen auf. Diagnostik, Förderstatus, Unterbringungsmaßnahmen, familiäre Hintergründe, etc. Umso wichtiger, dass es eben nicht die Runde in der Schule oder im Ort oder sonstwo macht, sondern maximal unter den Elternvertretern bleibt.

    Der Nüchternwert sollte auch nach einem Mitternachtssnack definitiv nicht so hoch liegen. Ggf. ist er höher als sonst, aber der Körper verwertet die Nahrung ja auch im Schlaf. 137 nüchtern ist schon stark erhöht und definitiv nicht mehr im Rahmen. Ich würde aber ebenfalls erwarten, dass der Arzt dann die Hba1c Wert in Auftrag gegeben hat, der sagt deutlich mehr aus als so ein einzelner Wert.
    Wenn du Gestationsdiabetes hattest, hast du doch bestimmt noch ein Messgerät zuhause oder? Vielleicht sonst morgen früh nochmal zum Vergleich messen, ohne Nascherei abends?

    Also sie hat seit 2 Tagen Fieber und seit gestern Vormittag Bauchweh? Das finde ich schon recht lange (grade für unspezifische Bauchschmerzen) und würde unter den Umständen heute noch ins Krankenhaus fahren. Ich nehme an, dass ihr ohnehin nicht wirklich schlafen könnt, sie wegen Schmerzen und du aus Sorge.
    Fahrt hin, lasst es abklären. Entweder es ist kein Blinddarm und ihr könnt nach Hause und du brauchst dir keinen Kopf mehr machen. Oder es ist doch Blinddarm und dann kann sie zeitnah behandelt oder ggf. operiert werden. Je früher, festo besser.

    Ehrlich gesagt hätte ich bei der Beschreibung auch direkt auf Blinddarm getippt. Bei Kinder kann das auch sehr unspezifisch und sehr unterschiedlich sein mit den Symptomen. Bei meiner Freundin (Erwachsene) wurde der ebenfalls von einem Arzt ausgeschlossen und ein paar Tage später lag sie dann mit einem Durchbruch im Krankenhaus. #hmpf Mein Patenkind hatte auch eine Blinddamrentzündung und nur Bauchweh und Übelkeit. Zum Glück hat ein Arzt aber direkt die richtige Diagnose gehabt, obwohl es nur nach Magen-Darm aussah.
    Also: Ich würde damit nochmal zum Arzt gehen, bevorzugt sogar ins Krankenhaus, da die vermutlich deutlich mehr Erfahrung haben.

    Ja, hier wurden sie auch sehr viel beim Autofahren genutzt (grade als sie noch kleiner waren). Aus der Bücherei hätte ich gerne welche ausgliehen, aber davon ist praktisch nie eins da. Ganz selten mal eins oder zwei, aber nichts was man hätte großartig nutzen können. Und da wir auf dem Land wohnen haben wir es auch recht weit zur Bücherei. Deswegen aber auch häufige lange Autofahrten ;-)

    Hier wurden sie sehr viel bespielt, vor allem die Bücher. Spiele und Puzzle nicht so häufig und die Tiere kann man sich im Prinzip sparen. Eingezogen sind die Sachen vor 6 Jahren glaube ich und sie waren sowohl haltbar als auch häufig genutzt. Gebraucht kaufen lohnt sich kaum, die sind dann fast so teuer wie neu. Die meisten Sachen haben wir uns über die Jahre zusammengewünscht bzw. zu Geburtstagen oder Weihnachten geschenkt.
    Inzwischen sind die Kinder 7 und 10 Jahre alt und spielen da nur noch gelegentlich mit. Jetzt sind einfach andere Sachen interessanter und lesen können sie nun auch beide schon.

    Ich bin dabei mit dem Bollerwagen! Hier gab es noch nie was zum Muttertag. Der Kiga hat sich um sowas nie gekümmert und in der Schule ist es nun nicht anders. Und der Mann ist der Meinung, dass er da gar nichts mit zu tun hat, das wäre Sache der Kinder. #rolleyes Ich erwarte kein Bohei, bin aber schon jedes Jahr wieder traurig, wenn ich von Bekannten und Freundinnen mitbekomme, dass sie etwas schönes gebasteltes bekommen oder ein leckeres Frühstück oder einfach nur ausschlafen oder sowas. Wenigstens ein kleines "Ich hab dran gedacht".
    Statt dessen ist es hier wie immer... ich hab heute morgen Brötchen geholt, Frühstück gemacht, Kindern das Planschbecken voll und sitze die meiste Zeit oben an der Nähmaschine beim Masken nähen. Meinen Kaffee dazu muss ich mir auch selbst machen. #flop

    Doch, aktuell hätte ich es mir besonders gewünscht. Ich hänge seit 2 Monaten allein mit den Kindern zuhause, kümmere mich um Schulkram, den Haushalt, den Garten und was sonst noch anfällt, nähe nebenher Masken für alle und mache sämtliche Einkäufe, obwohl ich selbst Risikogruppe bin.
    Und ja, ich gebe dem Mann jedes Jahr sehr deutlich zu verstehen, dass ich mir was wünschen würde zum Muttertag, kommt aber trotzdem nix.


    So, und nun mach ich mir den 3. Kaffee und würde gern einen Sekt trinken (darf ich aber wegen Vorerkrankungen nicht). #glas

    Masken müssen sie hier immerhin nicht tragen, dafür wird wirklich penibelst auf Abstand geachtet. Deshalb auch keine Pausen. Die Kinder setzen sich auch mit allem Kram an ihren Tisch, Garderobe wird nicht genutzt. Um den Lehrertisch ist eine Plexiglasscheibe, so dass sich Lehrer und Schüler nicht zu nah kommen, wenn etwas persönlich erklärt werden muss.

    Ich komme aus SH und hier ist am Mittwoch Schulstart für meine Große (4. Klasse) gewesen. Aktuell sieht es so aus, dass sie an 4 Tagen die Woche von 8-10 Uhr Präsenzunterricht hat. Morgens werden die Kinder von den Eltern gebracht, an festen Treffpunkten von den Lehrern in Empfang genommen und um 10 Uhr dann wieder direkt am Treffpunkt abgeholt. Durch den Jahrgangsübergreifenden Unterricht bleiben alle Kinder bei ihren normalen Klassenlehrern und die Gruppenstärke liegt bei 5-8 Kindern. Die sitzen dann 2 Stunden mit Abstand auf ihren festen Plätzen und bearbeiten Schulkram. Wobei die Lehrerin jetzt schon zweimal für alle ein neues Thema erklärt hat und sie dann dazu was gearbeitet haben.

    Das wird bis Himmelfahrt jetzt so bleiben, danach starten alle anderen Grundschulklassen. Da wird dann jeder Jahrgang 1 Tag pro Woche bekommen, wie viele Stunden ist noch nicht klar (ich tippe weiterhin auf 2). Bei Geschwisterkindern (ich habe 1. und 4. Klasse) sind das natürlich dann unterschiedliche Tage. Wofür die Zeit dann genau genutzt wird und was es an Material für zuhause gibt, ist ebenfalls noch nicht klar. Viele Tage sind es bis zu den Sommerferien Ende Juni dann ja ohnehin nicht (ich glaube 5 Tage = 10 Stunden für jedes Kind).


    Achso, Betreuung gibt es bis auf weiteres keine, es sind also wirklich nur die paar Schulstunden.

    Ehrlich gesagt kenne ich fast gar kein Kind, was in dem Alter einfach so im Bettchen oder sonstwo eingeschlafen wäre. Die haben alle Bewegung (z.B. Kinderwagen, Hängematte, Auto) oder Körperkontakt (Trage, Arm, im Bett kuscheln) oder manchmal sogar beides gebraucht. Und die Kinder, die im Bettchen eingeschlafen sind, wurden üblicherweise einfach schreien gelassen #angst Von daher keine Tipps, nur den Ratschlag das jetzt einfach so anzunehmen und ihrem Bedürfnis nach Nähe nachzugeben.
    Wenn meine beiden z.B. im Kinderwagen eingeschlafen sind, hab ich den meist draußen auf der Terrasse stehen gelassen bis sie ausgeschlafen hatten. Oder den Kindersitz mit rein genommen. Oder sie eben in der Babyhängematte schlafen lassen. Ganz selten haben sie sich mal schlafend ablegen lassen, da waren die Chancen aber hoch, dass sie zeitnah wieder wach geworden sind.

    Es ist nur eine Phase und irgendwann wird es besser werden. #yoga

    Naja, seien wir ganz ehrlich... Wickeln nervt ja schon irgendwie, Windeln sind teuer und man macht sich zunehmend Gedanken, ob das wohl alles noch normal ist. ;) Und da wir alle keine Heiligen sind, ist das mit dem entspannt sein nicht immer so einfach #cool


    Aber ihr bekommt das schon hin :-) Irgendwann werden sie alle trocken, manche früher und andere eben später.

    Neben der Spur sollte das Kind natürlich nicht sein, da hätte ich meinen Kleinen auch nicht für leiden lassen!


    Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Glück und drücke euch die Daumen, dass ihr den Absprung von der Windel bald und zufriedenstellend für alle schafft :-) Manche Kinder sind da definitiv herausfordernder als andere (und besonders die Jungs glaube ich :D)

    Nur weil das Kind nach ein paar Tagen noch keine Anstalten macht aufs Klo zu gehen, heißt das nicht, dass es nicht weiß, was es tun soll oder es nicht kann. ;)

    Wir hatten hier auch so einen speziellen Kandidaten.. Wir hatten auch lange gewartet und darauf gewartet, dass er von selbst Interesse zeigt, ihn immer mal wieder ermuntert bzw. ihm angeboten aufs Klo zu gehen, aber er wollte nicht. War er ohne Windel, hat er konsequent in die Hose gepinkelt. In den Osterferien, als er fast 4,5 war, haben wir es dann einfach drauf ankommen lassen. Es gab keine Windel mehr, nasse Hosen wurden natürlich getauscht, geschimpft haben wir nicht, nur nochmal gesagt, dass er aufs Klo gehen kann, wenn er muss (Töpfchen fand er immer doof, wir hatten aber so einen Kloaufsatz). Nachts war er ohnehin schon trocken.
    Das zog sich dann etwa 10 Tage mit Null erfolgreichen Klogängen und jeder Menge nasser Hosen bzw. nassem Boden und dann war er von einem Tag auf den anderen trocken. Einfach so, unfallfrei, als ob er nie was anderes gemacht hätte #blink8o Ich hab gedacht, ich bin im falschen Film, ehrlich... seitdem hat er nie wieder eine Windel gebraucht und keinen Pipiunfall gehabt. #hammerEr ging dann absolut selbstständig aufs Klo, rechtzeitig, als ob er das jahrelang vorher auch schon gemacht hätte. Manchmal überraschen sie einen also auch ;)

    Ich finde, der Abstand wird meistens da eingehalten, wo es nicht zu voll bzw. unübersichtlich ist. Beim Schlange stehen, spazieren gehen, wenn man mit jemandem spricht... Im Supermarkt beim einkaufen (also im Markt selbst) quasi fast nie. Ist auch schlicht meistens nicht möglich. Man kommt ja meist im Gang gar nicht aneinander vorbei mit so viel Abstand, dazu dann welche die rumstehen und gucken oder nicht mit 2 m Abstand nebeneinander was aus dem Regal nehmen... dazu kommt, dass man sich ja meist auch auf den Einkauf konzentriert und nicht überall Augen hat.
    Also Mühe gebe ich mir zwar, aber ich schätze in 90 % der Fälle habe ich da keinen Abstand von 2 m zu den anderen Leuten da. Umso sinnvoller finde ich Behelfs-Nase-Mund-Masken (wie es neuerdings so schön heißt ;)). Trägt die da jeder, ist schon viel gewonnen. Sich ersetzen sie kein Abstandhalten, aber grade auf kurze Distant schützen sie schon den anderen und wenn man sich schon nicht aus dem Weg gehen kann, ist das eine gute ergänzende Maßnahme #ja

    Würde ich auch nicht machen. Und auch nicht ausschließen, dass Campingplatz demnächst auch geschlossen werden. Die Kanzlerin hat gestern ja klar gemacht, dass keine Urlaubsreisen im In- und Ausland mehr gewollt sind (deshalb auch Hotels geschlossen sein werden), ich denke an Campingplätze hat nur schlicht noch keiner gedacht, weil aktuell noch keine Saison ist.

    Um Kontakt zu vermeiden ist es trotzdem keine gute Idee und mir wäre die aktuelle Lage auch einfach zu unsicher um da irgendwas zu planen. Es ändert sich ja täglich so einiges an Reisebeschränkungen, geschlossenen Läden,...
    Wir haben auch einen Wohnwagen, aber in den Urlaub würden wir damit einfach grade definitiv nicht mehr fahren.

    Also wenn dein Kleiner 5 Monate ist, hat das definitiv kein halbes Jahr mehr Zeit... er wird demnächst anfangen zu robben/krabbeln und meist können sie sich dann auch fast zeitgleich irgendwo hochziehen und ggf. Stufen überwinden. Also jetzt aktiv werden ist sicher eine gute Idee :-)

    Gleichzeitig Arbeits- und Kinderzimmer finde ich ehrlich gesagt generell keine gute Idee. Wenn ihr es irgendwie anders aufteilen könnt, würde ich das unbedingt tun und das Kinderzimmer wirklich zu einem Raum machen, der kindersicher ist und du das Kind auch mal kurz aus den Augen lassen kannst. Das zieht sich ja über einige Jahre hin, bis sie nicht mehr an Sachen gehen, wo sie nicht dran sollen und mit 2-3 Jahren bekommen sie Schubladen- und Schranksicherungen auf, drehen Rollcontainer selbst wieder um, klettern auf den Stuhl um an den Laptop zu kommen...
    Vielleicht den Arbeitsbereich in Schlafzimmer oder Wohnzimmer verlagern? Ggf. aufteilen und aktiven Arbeitsbereich von der Lagerung (weniger genutzter) Unterlagen trennen?

    Zwischen 6 Monaten und 1,5 Jahren (mindestens) kannst du so ein Kleinkind eigentlich ohnehin nicht wirklich aus den Augen lassen, weil sie ÜBERALL dran gehen. Sie sind aktiv und neugierig, aber die kognitive Entwicklung ist noch nicht weit genug um Gefahren zu erkennen, einzuschätzen oder sich an Verbote zu halten.

    Ansonsten:
    - Steckdosen sichern
    - Regale an der Wand befestigen (im ganzen Haus!)
    - Türen vor die Billy-Regale oder ggf. durch welche mit Türen ersetzen
    - Schubladen- und Schranksicherungen für Dinge, an die das Kind wirklich auf keinen Fall darf
    - Türgitter für einzelne Räume?
    - Zimmerpflanzen außer Reichweite, das gleiche für kaputtbare Deko, Tischdecken, ...
    - Kabel verschwinden lassen bzw. fest irgendwo anbringen
    - technische Geräte außer Reichweiter, Tür davor, etc.
    - Tastensperre für Telefone
    - Falls Haustiere vorhanden, Napf/Katzenklo am besten auch außer Reichweite

    - Mülleimer nicht offen/schnell zuhänglich
    - Haustür abschließen oder anders sichern

    Richtige Grippe kann schon echt heftig verlaufen, aber auch sehr harmlos. Meine Freundin, Mann und ihre 3 Kinder hatten vor ein paar Jahren mal Influenza, alle ziemlich gleichzeitig bzw. nur wenige Tage vesetzt. Sie beschrieb es so: "Zuerst hab ich gedacht ich muss sterben und danach hab ich es gehofft". War schon schon sehr heftig und sie hatten dann auch lange gebraucht um wieder richtig auf die Beine zu kommen. Außer im Bett liegen ging da quasi nix mehr. Da war auch kein Arztbesuch mehr möglich.

    Seitdem lassen die Kinder und ich uns auch immer impfen im Herbst. Die Impfung hilft zwar nicht gegen jede Grippe, aber zumindest gegen viele Virentypen und wenn hoffe ich auch, dass es milder verläuft.

    Solltest du doch Angst haben dich angesteckt zu haben, würde ich wohl erstmal vorsorgen. Gefrierschrank voll machen, schnelle und einfache Lebensmittel zuhause haben, das wichtigste an Medikamenten (was gegen Fieber, Husten, Schnupfen und so) und Gedanken machen wie man die Kinder betreut bekommt, kann im Winter generell nicht schaden.

    Ich kenne es schon seit 15 Jahren so, dass Betreuer den Kindern quasi nix mehr geben dürfen. Kein Pflaster, keine Creme, kein Medikament. Damals war ich "nur" Betreuerin bei Kinderfreizeiten und da war das schon Thema. Mitbekommen habe ich das auch schon viel von anderen Einrichtungen und kann auch die Erzieherinnen/Lehrerinnen verstehen, die sich da dran halten. Eben aus Angst am Ende verklagt zu werden, ggf. von der Krankenkasse.


    Trotz allem bin ich dankbar, dass da sowohl Kindergarten als auch Grundschule hier sehr entspannt damit waren. Im Kindergarten waren Pflaster kleben Alltag, genauso wie Zecken ziehen. War ein Draußenkindergarten und wäre anders auch gar nicht möglich gewesen. Probleme gab es da zum Glück nie welche. Nur zweimal mussten Eltern ein Kind abholen, aber das eine hatte eine sehr tiefe Schnittwunde im Finger und das andere ein gebrochenes Bein...

    In der Schule gibt es auch Pflaster und co, da ist die Sekretärin gleichzeitig auch noch "Krankenschwester" (zu allem, was sie sonst noch macht, DIE Stellenbeschreibung würde ich echt gern mal sehen...) und verarztet Kinder, die sich irgendwie weh getan haben. Da wird man eigentlich auch nur bei größeren Unfällen angerufen.