Beiträge von NanaBaby

    Das liest sich wirklich sehr anstregend. Und es überrascht mich auch, dass es bei euch viele so sehr locker halten. In meinem persönlichen Umfeld gibt es solche Gruppentreffen jetzt nicht mehr, wenn dann mal mit 1 Freund und auch da schauen die meisten, wer genau das ist.
    Meine Kinder dürfen sich noch mit Freunden treffen, auch drinnen, aber da schauen wir schon mit welchem Kind. Sitzen die in der Schule eh zusammen oder hocken in der Pause aufeinander? Schmeißen die Eltern zuhause jeden Abend Party oder sind die auch umsichtig? Würden sie uns bescheid sagen, wenn jemand dort krank ist, auch wenn es nicht offiziell Corona ist?

    Ich eine Stimme dafür in der Apotheke oder zuhause mal den Blutzucker zu messen. Wenn ihr vermehrt Menschen mit Diabetes in der Familie habt, kann das von denen vielleicht jemand übernehmen?
    Insgesamt gibt es viele mögliche Anzeichen für Diabetes, aber nichts davon muss davon auftreten oder ist eindeutig. Ich finde es sprich nach deiner Beschreibung schon einiges dafür, dass es psychisch sein kann.
    Trotzdem, lass es einmal abklären, dann ist der Gedanke raus aus dem Kopf :)

    Wir hatten nie diesen klassischen Wechselunterricht, entweder ganz Homeschooling, normale Beschulung oder zwischendurch einige Wochen einen Tag Schule in Kleingruppe, den Rest zuhause.
    Aktuell wäre das auch der Plan der Grundschule, wenn ein großer Teil bzw. alle von zuhause aus lernen müssten. Da würde dann jedes Kind einen festen Termin pro Woche für eine Stunde Einzelunterricht mit der Lehrerin bekommen und die restliche Zeit zuhause lernen. Das lief vor den Sommerferien wirklich gut für die meisten Eltern und Kinder und so würde ich mir das auch wieder wünschen.
    Hier gut machbar, weil jahrgangsübergreifendes individuelles Lernen, jedes Kind arbeitet also ohnehin in seinem Tempo an anderen Themen, da ist man dann am Ende recht flexibel wann welches Kind in der Schule sitzt oder nicht.


    Die Große ist nun auf einer weiterführenden Schule, da hatten wir bisher erst eine Woche Homeschooling wegen Quarantäne. Das lief aber im großen und ganzen auch gut. Langfristig könnte ich da aber nicht sagen, ob ich Homeschooling oder Wechselmodell bevorzugen würde, jedenfalls keinen regulären Unterricht mehr.

    Hier wurde dringend zum Zwiebellook geraten. Also lange Unterwäsche, Hosen drüber, ggf. noch Weste oder Hose aus Fleece und dann bei Bedarf noch eine Winterjacke. Ich besorge auch noch Handschuhe ohne Finger bzw. welche, bei denen man das Vorderteil so umklappen kann.
    Bei einer Decke überlege ich noch. Aktuell dürfen sie nichts in der Schule lassen und die immer mitnehmen ist doch sehr umständlich irgendwie.
    Auf jedenfalls schaue ich noch nach einem Körnerkissen und kaufe ein paar von diesen Knick-Wärmedingern, die man im Topf auskocht. Die kann sie dann bei Bedarf nutzen um zumindest die Hände warm zu bekommen. Dicken Schal hab ich ihr schon genäht. :) Winterschuhe haben wir auch schon gekauft.

    Ich hatte vor 2 Jahren auch eine Lungenentzündung, nochmal deutlich schwerer vom Verlauf als bei dir, weil sehr spät erkannt. Da ging es mir schon so schlecht, dass ich ohne massiven Einsatz von Schmerz- und Fiebermitteln das Bett nicht mehr verlassen konnte. Es hat allein 3 Wochen gedauert, bis ich 50 m laufen konnte ohne danach total am Ende zu sein #angst
    Insgesamt waren es 2 Monate, bis ich mich wieder normal gesund gefühlt habe. Nicht fit wie Turnschuh, aber soweit gesund, dass ich im Alltag zurecht gekommen bin, einkaufen gehen und Haushalt machen konnte. Es braucht einfach seine Zeit, eine Lungenentzündung ist nicht nur ein Infekt und das Lungengewebe braucht Zeit sich zu erholen.

    Schon dich, übernimm dich nicht und sei geduldig. Das wird, aber es zieht sich einfach.

    Eine Ursache kann ich dir jetzt nicht sagen. Bei den Maßnahmen wären meine Ideen:


    - Heizung abends nochmal voll aufdrehen und die Raumtemperatur steigern

    - ggf. die Heizung anders einstellen (viele gehen irgendwann Spätabends in den Nachtmodus und heizen dann bis morgens nicht mehr) und entsprechend auch nachts weiter heizen

    - Wärmeunterbett (damit überlebt mein Mann den Winter), am besten eins, was sich nicht nach 2-3 Stunden von selbst abschaltet.

    - Dauendecken wärmen meiner Meinung nach deutlich besser, vielleicht da nochmal eine neue richtig dicke kaufen?

    - Mütze aufsetzen?

    Ich habe/hatte auch einen, an beiden Füßen. Geholfen haben gute (!!!) Einlagen in meinen festen Schuhen und zuhause trage ich nur noch Crocs.
    Zuerst hatte ich keine besonders tollen Einlagen, da wollte jemand wohl nur schnelles Geld für kein gute Produkt. Die haben dann herzlich wenig geholfen. Inzwischen habe ich einen winzig kleinen supertollen Schuhmacher gefunden, der stellt die selbst her und damit wurde es ziemlich schnell deutlich besser.

    Die Crocs muss ich ca. alle halbe Jahre neu kaufen, irgendwann laufen die sich halt runter und dann ist das Fußbett an der Ferse auch nicht mehr wirklich weich. Aber damit komme ich wirklich gut über den Tag.

    Wespennester macht nicht die Feuerwehr weg! Keine Ahnung, warum sich das Gerücht immer noch hartnäckig hält... Die sind weder ausgerüstet noch zuständig und das sind keine Fachleute. Und genau die braucht ihr dafür, ggf. noch eine Genehmigung. Da solltest du dir entsprechend jemanden suchen, der die Wespen im Idealfall umsiedelt.

    Wir haben aktuell auch ein Nest auf dem Dachboden und werden es so machen. Und mein Mann ist übrigens Feuerwehrmann ;)

    Ich bin auch eher der Typ, der nur zum Arzt geht, wenn man schon halb tot ist. Aber WENN ich wirklich mal ein schlechtes Gefühl hatte, dann war das auch im nachhinein berechtigt. Egal wie klein die Beschwerden auf den ersten Blick waren. Das letzte mal war ich mit "Verspannung" in der Brust beim Hausarzt. Würde ich sonst nie mit hin, sowas sitz ich halt aus, werf ne Ibu ein und mach weiter. Aber ich hatte kein gutes Gefühl dabei... am Ende war es eine akute Lungenentzündung, die sich da entwickelt hat und die ich auch nur knapp überlebt habe (u.a. weil die auch erst eine Woche später korrekt diagnostiziert wurde).


    Von daher: Wenn dein Gefühl sagt, das ist nicht ok, fahr zur Notaufnahme. Ja, die ist wirklich nur für Notfälle und es ist gut sich vorher Gedanken zu machen, ob da kein Weg dran vorbei führt und man wirklich akut Hilfe braucht (oder ggf. Gerätschaften, die ein normaler Arzt eben nicht hat). Aber wenn sich am Ende doch rausstellt, dass es "nix" war, reißt einem da niemand den Kopf ab! Dann war das eben so und fertig. Da bekommt man keine Rechnung und auch keinen Vortrag gehalte, dass man jemand anderem da einen Platz weggenommen hat. Insofern würde ich in deinem Fall eher einmal zu viel als einmal zu wenig hinfahren.


    Blinddarm wurde übrigens bei meiner Freundin auch erst nicht erkannt. War eher wie ein heftiger Magen-Darm Infekt, Bereitschaftsarzt (über Telefon) hat auch keinen Handlungsbedarf gesehen. Irgendwann wurde die Schmerzen dann nach ca. 1 Woche auch besser, aber eine Freundin hat sie dann doch ins Krankenhaus geschleift. Zu dem Zeitpunkt war der Blinddarm schon durchgebrochen, sie bekam sofort eine Not-OP und war fast 2 Wochen auf der Station, bis sie wieder halbwegs auf den Beinen war. Hätte man früh (vor dem Durchbruch) operiert, hätte man das ggf. sogar ambulant machen können.
    Blinddarm aussitzen ist einfach nie eine gute Idee. Manchmal kann man ihn mit Antibiotika behandeln, wenn man es früh erkennt, aber wenn das nicht geht, hilft am Ende nur eine OP.

    Das ist ja echt ein Ding und ich hätte das wirklich nicht für möglich gehalten.
    Was ist denn mit dem Datenschutz?
    Wir besprechen auf den Konferenzen auch sehr private Zusammenhänge - Unterbringung in Wohngruppen, Probleme im Elternhaus, Krankheiten, Schulabsentismus...


    Da dürften doch im Leben keine anderen Eltern dabei sein.

    Ich finde das echt schräg.
    GLG,

    murmel

    Genau, wir unterliegen der Schweigepflicht, auch bei uns wird da jedes mal nochmal neu drauf hin gewiesen. Und ja, da kommen tatsächlich sensible Themen auf. Diagnostik, Förderstatus, Unterbringungsmaßnahmen, familiäre Hintergründe, etc. Umso wichtiger, dass es eben nicht die Runde in der Schule oder im Ort oder sonstwo macht, sondern maximal unter den Elternvertretern bleibt.

    Der Nüchternwert sollte auch nach einem Mitternachtssnack definitiv nicht so hoch liegen. Ggf. ist er höher als sonst, aber der Körper verwertet die Nahrung ja auch im Schlaf. 137 nüchtern ist schon stark erhöht und definitiv nicht mehr im Rahmen. Ich würde aber ebenfalls erwarten, dass der Arzt dann die Hba1c Wert in Auftrag gegeben hat, der sagt deutlich mehr aus als so ein einzelner Wert.
    Wenn du Gestationsdiabetes hattest, hast du doch bestimmt noch ein Messgerät zuhause oder? Vielleicht sonst morgen früh nochmal zum Vergleich messen, ohne Nascherei abends?

    Also sie hat seit 2 Tagen Fieber und seit gestern Vormittag Bauchweh? Das finde ich schon recht lange (grade für unspezifische Bauchschmerzen) und würde unter den Umständen heute noch ins Krankenhaus fahren. Ich nehme an, dass ihr ohnehin nicht wirklich schlafen könnt, sie wegen Schmerzen und du aus Sorge.
    Fahrt hin, lasst es abklären. Entweder es ist kein Blinddarm und ihr könnt nach Hause und du brauchst dir keinen Kopf mehr machen. Oder es ist doch Blinddarm und dann kann sie zeitnah behandelt oder ggf. operiert werden. Je früher, festo besser.

    Ehrlich gesagt hätte ich bei der Beschreibung auch direkt auf Blinddarm getippt. Bei Kinder kann das auch sehr unspezifisch und sehr unterschiedlich sein mit den Symptomen. Bei meiner Freundin (Erwachsene) wurde der ebenfalls von einem Arzt ausgeschlossen und ein paar Tage später lag sie dann mit einem Durchbruch im Krankenhaus. #hmpf Mein Patenkind hatte auch eine Blinddamrentzündung und nur Bauchweh und Übelkeit. Zum Glück hat ein Arzt aber direkt die richtige Diagnose gehabt, obwohl es nur nach Magen-Darm aussah.
    Also: Ich würde damit nochmal zum Arzt gehen, bevorzugt sogar ins Krankenhaus, da die vermutlich deutlich mehr Erfahrung haben.