Beiträge von NanaBaby

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    Ich denke, dass wir uns wohl einig sind, dass Geld allein nicht glücklich macht und niemand ein Leben im Luxus braucht für ein hohes Maß an Zufriedenheit. Trotzdem braucht man ja eine gewisse Summe, um zuerst keine finanziellen Sorgen zu haben, die ja nunmal die Zufriedenheit senken, und zweitens auch an den Nettigkeiten des Lebens teilzuhaben, insbesondere den Dingen, die in unserer Gesellschaft als "Norm" definiert werden.


    Aus meiner persönlichen Perspektive wäre ich wohl zufrieden, wenn wir genug Geld zum wohnen, Lebensmittel, wichtige Versicherungen, Geschenke und co. hätten plus immer mal was Nettes tun könnten. Ab und zu in den Urlaub, mal essen gehen, einen Ausflug unternehmen. Rücklagen bilden, damit unvorhergesehene Dinge bezahlt werden können.
    Also quasi alles, was ich mir im Alltag so kaufen möchte/muss und noch ein bisschen oben drauf. Das stelle ich mir recht sorglos vor. Ob der Urlaub dann unbedingt die Fernreise nach Thailand oder die Lebensmittel alle französische Feinkost sein müssen, ist dann wohl wieder eine Luxusfrage. Genauso ob man shoppen als Hobby hat und unbedingt jedes Wochenende durch die Einkaufsmeile flanieren muss.


    Am Ende also die Frage: Was macht mich grade im Leben unzufrieden und ließe sich mit mehr Geld verbessern? Und was macht mich unzufrieden, hat aber nichts mit Geld zu tun?


    Ich finde 2200 € für einen Single tatsächlich nicht furchtbar viel, die Mieten sind ja inzwischen grade in den Städten arg hoch, genauso wie Nebenkosten, Lebensmittel, etc. grade deutlich teurer werden. Damit ist man sicher nicht arm, komfortable viel kommt es mir aber auch nicht vor. Allerdings sind wir quasi immer 2-4 Personen im Haushalt gewesen, vermutlich fühlt es sich deshalb auch nur wenig an aus meiner Sicht.
    Wenn ich mir vorstelle, dass wir als Familie 8.800 € netto jeden Monat hätten, wäre das definitiv SEHR sorglos und da würde ich total zustimmen, dass noch mehr Geld höchstwahrscheinlich nicht zufriedener macht.

    Das Risiko ist wohl bis ein Jahr nach Corona erhöht #hmpf

    Ich schicke dir liebe Genesungswünsche!

    Das wollte ich auch grade schreiben. Insgesamt ist viele Monate das Risiko von Gerinnseln und deren Folgen (Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenembolie, etc.) deutlich erhöht, ein Zusammenhang ist da schon möglich. Insbesondere, wenn das vorher schon zweimal passiert ist und dein Risiko da erhöht ist.


    Gut, dass du nun aber in Behandlung bist, ich hoffe der US bringt heute etwas mehr Klarheit rein.

    Ich habe das auch, ist in der Schwangerschaft mit dem Kleinen entstanden und leider geblieben. Ich habe das beiseitig, aber rechts deutlich schlimmer als links. Habe vom Neurologen damals so eine Handgelenksschiene bekommen, die ich dann nachts getragen habe, um das Abknicken des Handgelenks zu verhindern. Nach einigen Wochen wurde des auch tatsächlich deutlich besser. Seitdem habe ich sie 2 oder 3 mal noch phasenweise getragen, wenn es wieder schlechter wurde, meist geht es aber auch ohne gut und ich merke nur in Ausnahmefällen etwas davon (sehr fummelige und langwierige Handarbeiten oder so).


    Raten würde ich es einmal abklären zu lassen (am besten beim Neurologen) und der würde dann ggf. auch so eine Schiene verschreiben. Die bekommt man aber auch frei verkäuflich im Sanitätshaus. Inzwischen sind die Dinger auch deutlich kleiner und angenehmer zu tragen als das riesige Ding, was ich damals bekommen habe.

    Inzwischen kenne ich leider mehrere Fälle, in denen bei einem sehr dringenden Notfall nicht rechtzeitig Hilfe bekommen wurde, weil kein KH im Umkreis mehr Kapazitäten hatte. 2 davon sind verstorben (Hirnblutung nach Sturz) #crying Die wurden erst nach vielen Stunden im KH behandelt und dann war es zu spät. Also selbst wirklich akute lebensbedrohliche Fälle können kaum noch versorgt werden.

    #haare Das ist wirklich richtig übel. Und der Winter - mit Grippe usw. - fängt erst an.

    Ja, und auch bei Corona ist ja nochmal eine Welle zu erwarten (wie hoch auch immer die ausfällt). Das kommt alles oben auf das eh überlastete System drauf. Ich weiß gar nicht, warum so gerätselt wird, woher die hohe Übersterblichkeit kommt #hmpf

    So, ich bin wieder im KH. Diesmal mein Standard KH. Hier gibt es due Notfallpraxis. Läuft hier schon etwas anders. Schwester fragte Kollegin direkt, ob ich in die Notfallpraxis soll oder in der Ambulanz bleibe. Da hieß es direkt, bei Verdacht auf Thrombose bleibe ich in der Ambulanz. Müsste dann eh die D-Dinere abgenommen werden.

    Hoffen wir mal, daß bleibt so positiv.

    Momentan sind zwei vor mir.


    P.S. 116117 Warteschleife hab ich nach 1Stubde entnervt a gebrochen.

    Freut mich sehr, dass es nun besser aussieht bei dir. Ich drücke die Daumen, dass du diesmal nicht so lange warten musst und natürlich, dass es Entwarnung für eine Thrombose gibt.
    Schlimm, dass die 116 117 auch so überlastet zu sein scheint. #crying

    Das tut mir leid. Das deutsche Gesundheitssystem ist kurz vor dem Kollaps, das bekommt man immer mehr zu spüren.

    Genau das. #nein Hier (in SH) gibt es schon seit einigen Wochen wiederholt öffentliche Aufrufe doch bitte nur mit sehr dringenden Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt, etc.) in die Notaufnahme zu gehen, die sind einfach komplett am Limit und schaffen es nicht mehr alles "nebenbei" auch noch zu versorgen.


    Natürlich doof, wenn man eigentlich ein echter Notfall ist und dann eben das nachsehen hat, weil andere dann trotzdem da sitzen. Und mir wäre es ehrlich gesagt wie dir gegangen: Ich hätte wohl auch 5 Stunden gelitten und wäre irgendwann extrem frustriert und verzweifelt wieder gefahren. #hmpf Man kann irgendwann auch einfach nicht mehr. Und wenn dann so laute und dreiste Menschen vorgezogen werden, die offenbar gar nichts wirklich dringendes haben, frustriert das nochmal mehr.


    Ich würde deshalb wirklich zur Anlaufpraxis raten (wenn es sowas bei euch gibt und sie erreichbar ist), hier sind die meist bis 22 Uhr geöffnet. Oder tatsächlich 116 117, aber ich befürchte, dass die auch nur zu Arzt bzw. KH raten würden.


    Inzwischen kenne ich leider mehrere Fälle, in denen bei einem sehr dringenden Notfall nicht rechtzeitig Hilfe bekommen wurde, weil kein KH im Umkreis mehr Kapazitäten hatte. 2 davon sind verstorben (Hirnblutung nach Sturz) #crying Die wurden erst nach vielen Stunden im KH behandelt und dann war es zu spät. Also selbst wirklich akute lebensbedrohliche Fälle können kaum noch versorgt werden.


    Aber gut, dass unser Gesundheitssystem aktuell nicht überlastet ist #kreischen

    Bei uns ist (mit im Gebäudekomplex der Klinik) eine Anlaufpraxis. Da wechseln sich die niedergelassenen Ärzte der Region mit Diensten ab, meist Freitag und Mittwoch Nachmittag, abends (ab 19 Uhr?) und am Wochenende. Das ist dann für "zu wenig für einen wirklichen Notfall, aber bis Montag/Folgetag zu lang". Haben wir persönlich auch schon ein paar mal in Anspruch genommen. Einmal mit Blasenentzündung, einmal mit Lungenentzündung und sehr schlechtem Allgemeinzustand und noch ein anderes mal wegen Verdacht auf Mittelohrentzündung. Alles nicht wirklich ein Fall für Notaufnahme, aber noch 1-3 Tage will man das auch nicht haben.


    Schau doch mal, ob es sowas bei euch auch gibt. Da hat man manchmal auch längere Wartezeiten, teilweise kam man auch direkt dran. Je nach Patientenaufkommen bzw. Arzt.

    Ein bisschen wie der Unterschied zwischen "mutig sein" und "keine Angst haben".

    Genau deshalb finde ich es jetzt auch schwierig da eine Antwort zu geben. Wie stark ich Schmerzen im Vergleich zu anderen empfinde, kann ich ja nicht wissen. Dafür müsste ich ja im Körper eines anderen mit genau der gleichen Verletzung oder so stecken. Und entsprechend wohl auch schwer zu sagen, wie gut man mit Schmerzen umgehen kann. Die eine hat bei der Geburt schlicht keine Schmerzen, die andere geht durch die Hölle und versucht sich nur nix anmerken zu lassen, weil andere jammern ja auch nicht rum.


    Ich persönlich habe leider seit vielen Jahren chronische Schmerzen (Mirgäne, starke Rückenbeschwerden), nehme aber nur selten Schmerzmittel. Erst wenn ich mich praktisch gar nicht mehr bewegen kann ohne zu heulen. Aber empfinden tue ich sie trotzdem und es schränkt mich ein und macht mich reizbar. Nur weil ich deshalb nicht im Bett liege und ständig Tabletten nehme, bin ich aber weder unempfindlich noch ein harter Hund, ich habe lediglich wenig Auswahl als damit zu leben. Zumal beides leider Schmerzarten sind, die man von außen nicht sieht und von manchen auch als Ausrede genommen werden, um irgendwas nicht tun zu müssen. Da ist das Verständnis des Umfeldes leider ziemlich klein.

    Ich kann nicht sehen, wie alt dein Kleiner ist. Wie lange habt ihr es denn mit Multilind und den anderen Cremes probiert? Meine Erfahrungen sind v.a. mit Multilind auch sehr gut, aber das dauert oft eine ganze Weile, bis es besser wird oder weg ist, das können schon einige Wochen sein.
    Falls es bei euch nur ein paar Tage waren, würde ich nochmal zu einer der alten Cremes wechseln und mindestens 2 Wochen lang die gleiche cremen und schauen, ob sich dann etwas bessert.

    Ich schätze, dass Autos einfach immer noch zu sehr Statussymbol sind. Wir persönlich fahren einen SUV, weil 7 Sitze, viel Stauraum, kann einen schweren Anhänger ziehen und ist damit schlicht praktisch für unseren Zweck. Ich habe aber das Gefühl, dass die deutlich Mehrheit so ein "dickes" Auto hat um was herzumachen. Genauso wie bei schnittigen schnellen Autos oder auch bei teuren Marken (Ferrari und co.). Also Personen, die tendenziell das nötige Kleingeld dafür haben. Und das sind am Ende dann die Autos, die theoretisch durch kleinere oder wenig motorisierte Versionen zu ersetzen sind, im Gegensatz zur Familienkutsche, und die meist auch nur 1-2 Personen transportieren.
    Dort ist aber das Interesse vermutlich ziemlich klein, genauso wie der Preis eine untergeordnete Rolle spielen dürfte. Da muss erst ein umdenken gesellschaftlich stattfinden, bevor Menschen, die es nicht brauchen, ein überdimensioniertes Auto ersetzen oder abgeben.

    Wir sind hier bei den Raben wohl eher nicht die Zielgruppe, die das trifft oder nur in kleinen Teilen.

    Also ich persönlich würde mich da ziemlich unsicher fühlen und so ein Auto nicht im dichten Stadtverkehr fahren wollen.

    Im dichten Stadtverkehr macht das Fahren damit auch wirklich wenig Freude. Wir wohnen hier auf dem Land, wenig Verkehr, viel Platz und viele Straßen auch in schlechtem Zustand. Hier ist das kein wirkliches Problem und es hat viele Vorteile ein großes Auto mit viel Platz zu haben.
    In der Stadt ist alles viel enger, mehr los, man muss auf viel mehr Dinge achten und hat dazu noch Probleme überhaupt einen Parkplatz zu finden. Würden wir da öfter fahren müssten, hätten wir uns so ein Auto höchstwahrscheinlich nicht gekauft. Bzw. haben wir auch nicht. Als wir immer in die nächste Großstadt gependelt sind, hatten wir einen Smart ;) Aber halt auch noch keine Kinder.


    Diese ganzen Abstandssensoren brauchen meist einen kleinen Moment um ein Hindernis wahrzunehmen. Die piepen auch beim Ein- und Ausparken nur, wenn man das langsam genug macht. Wenn man schwungvoll abbiegen will und es kommt ein Fahrrad von hinten, wird das ziemlich sicher nicht schnell genug angezeigt.
    Anders sieht das mit Kollisionswarnern aus. Die sind vorne eingebaut und warnen automatisch, wenn Abstand und Geschwindigkeit nach vorn nicht zusammenpassen. Also z.B. jemand vor mir stark bremst und ich im Vergleich zur Geschwindigkeit nicht weit genug entfernt bin. Theoretisch sollten die auch eine Vollbremsung auslösen, wenn mir jemand/etwas genau vors Auto läuft.


    Ich gehe ehrlich gesagt davon aus, dass sehr viele der neueren SUVs solche Systeme haben. So ein Auto ist schon arg teuer und da ist der Anteil der Autos mit mehr als nur der Basisausstattung sicher deutlich höher als bei Kleinwagen. Zumal viel davon insbesondere bei so großen Autos auch viel Sinn macht.

    Wir haben ja nun seit 1,5 Jahren einen SUV und das war schon ein krasser Unterschied. Vorher hatten wir einen kleinen Kombi bzw. ich bin (weil Kombi schon gestorben) die Monate davor in einem Kleinwagen durch die Gegend gefahren. Ich hab mich gefühlt, wie in einem LKW und konnte auch nicht gut abschätzen, wie lange und breit das Auto denn nun wirklich ist. Obwohl in userem Fall die Sicht sonst theoretisch ganz gut ist. Da wir aber Abstandspiepser und eine Rückfahrkamera haben geht es und wir haben das neue und das alte Auto mal direkt nebeneinander gestellt und ich war auch überrascht, dass es gar nicht wirklich viel breiter oder länger war, insgesamt einfach nur deutlich massiger.


    Schwierig ist eher, dass häufig ältere Menschen solche Autos fahren, weil man höher sitzt und besser ein- und aussteigen kann. Und sicher auch andere, genau wie wir, plötzlich ein (gefühlt) größeres Auto haben und noch nicht sicher sind, ob das nun wirklich so passt oder nicht.

    Klar gibt es auch viele rücksichtslose Fahrer, die sich sicher fühlen und nicht mehr allzu gebunden an Verkehrsregeln. Genau wie bei anderen Autos auch. Nur fallen die mit SUV natürlich mehr auf und der potentielle Schaden ist auch größer.

    Und wenns zu nem Brand kommt während der Strom weg ist (= Telefon funktioniert auch nicht mehr, Handy nur solange man Akku hat UND die Sendemasten Strom haben) hat man auch ein Problem.

    Richtig, genau das wird dann nämlich plötzlich wirklich zum Problem. Und die Feuerwehr hat in so einem Fall auch noch sehr viele andere Aufgaben zu bewältigen.

    Aber wenn man nah dran sitzt strahlt es durchaus Wärme ab die zwar den Raum nicht heizt aber wie beim Lagerfeuer durchaus direkt daneben einen wärmenden Effekt hat. Rein vom empfinden her.

    Sicher strahlen die schon Wärme ab. Aber Nutzen-Risiko fällt einfach nicht positiv aus für die Teelichtöfen. Hohes Risiko, insbesondere bei Stromausfall, und vergleichsweise wenig Nutzen.

    Ich hätte jetzt nicht gedacht, dass es das tatsächlich noch an Schulen gibt heutzutage #blink Kenne ich tatsächlich nicht von den Schulen meiner Kinder und habe ich auch noch nie gehört (seit ich selbst aus der Schule raus bin zumindest).
    Arbeitsplätze in der Garderobe, auf dem Flur oder auch in extra Arbeitsbereichen kenne ich schon, das wurde aber niemals als Strafe eingesetzt und auch nie so kommuniziert. Meist für Kinder, die sich so besser konzentrieren konnten, ne Arbeit nachgeschrieben haben oder sowas. Genauso wie es hier extra Arbeitszeit gibt, jeden Tag nach der letzten Stunde. Das ist auch kein Nachsitzen als Strafe, sondern bietet in einer kleinen Gruppe die Möglichkeit für die Kinder nochmal ein bisschen was zusätzlich zu schaffen, wenn sie im Stoff hinterher sind oder halt auch Probleme in einer großen Klasse haben. Ich kenne echt viele Kinder, die das nutzen oder genutzt haben, das wurde nie als negativ empfunden und nie als Strafe eingesetzt.


    Ziemlich traurig, dass der Lehrer da keine anderen Wege kennt mit Kindern umzugehen, die den Unterricht stören, insbesondere wenn es Erstklässler sind.

    Ich habe mir schon zweimal den Fuß verstaucht, da hat definitiv nur das Gelenk weh getan und auch längst nicht so übel, wie du es beschreibst. Das tat weh, ging aber auch halbwegs ohne Schmerzmittel.


    Ich rate ja wirklich sehr selten zum Krankenhaus, ich bin da eher Typ abwarten und wird schon. Aber in deinem Fall wäre sogar ich schon in die Klinik gefahren. Einen Bruch würde ich da schon abklären lassen. Und selbst wenn es keiner ist, haben die deutlich bessere Schmerzmittel zur Verfügung.


    Alles Gute für dich!

    Für mich klingt das auch sehr nach Migräne. Lichtempfindlichkeit oder Sehstörungen treten bei vielen nicht auf. Grade die Reihenfolge (erst Kopfschmerzen, dann Übelkeit und Erbrechen) finde ich sehr typisch, genauso wie die Dauer von 1-2 Tagen und dass dazwischen quasi nix ist. Außerdem tritt das leider häufig familiär gehäuft auf. Es spricht also sehr viel dafür.


    Wie hast du das denn bisher behandelt? Habt ihr einfach abgewartet oder hast du Medikamente gegeben? Falls ihr z.B. Schmerzmittel gegeben habt (bevor Erbrechen aufgetreten ist), hat es den Rest der Symptome auch gebessert?


    Wenn du unsicher bist, würde ich ebenfalls zum Kinderarzt raten und auch deine eigene Migräne ansprechen und das abklären lassen. In der Häufigkeit sollte ein Arzt das auf jeden Fall ernst nehmen.

    Ich fürchte, du möchtest es jetzt nicht hören, aber das hatten wir hier 6 Jahre lang. #angst Erst 4 Jahre bei der Großen und dann nochmal beim Kleinen, bis der etwa 3 war (1 Jahr Überschneidung). Die Kinder waren alle 1,5-2 Stunden wach, teilweise auch alle halbe Stunde. Zum Glück schliefen sie aber meist wirklich schnell wieder ein, sobald sie eine Runde Milch intus hatten und mussten nicht noch groß getragen oder gewickelt werden (als sie ein paar Monate alt waren zumindest).

    Insofern: Keine Tipps, aber ich fühle sehr mit dir. Das ist einfach anstrengend! Wie oft hab ich mir morgens schon gewünscht, dass ich jetzt einfach ins Bett gehen dürfte. Mit zunehmendem Alter der Kinder kam natürlich auch mehr Programm tagsüber dazu, Kita und co. Mittagsschlaf haben beide mit etwa 1,5 Jahren nicht mehr gemacht und das Jahr vorher auch nur eine halbe Stunde täglich und nur auf dem Arm. Schlafen war hier also sehr lange DAS Thema. :sleeping:


    "Geholfen" hat mir ehrlich gesagt irgendwann, es einfach hinzunehmen. Nicht mehr ärgern, nachts auf die Uhr schauen, nicht überlegen Was-wäre-wenn. Es ist einfach so gewesen, es war eine (lange) Phase und sie ging vorbei. Tagsüber so wenig geistig anspruchsvolles wie möglich tun. Dankbar sein für jede Stunde, die ab und zu mal mehr geschlafen wurde und die positiven Dinge sehen: Dein Kind schläft schnell wieder ein, es sind immerhin 2 Stunden dazwischen und durch das Familienbett ist der Aufwand relativ klein.

    Ich würde die beiden Sachen gar nicht unbedingt in einem Zusammenhang sehen, auch wenn sie zeitlich nah zusammen aufgetreten sind. Mir fällt jetzt auch nichts ein, was zusammen mit dem Sturz den blauen Fleck am Kinn erklären könnte. Blaue Flecken können ja auch mal durch eine längere starke Belastung an der Stelle auftreten. Irgendwo drauf gestützt?
    Generell würde ich mir aber nicht super viel dabei denken. Ich hatte als Kind auch ständig blaue Flecken und wusste oft gar nicht mehr, woher welcher kam. Grade bei aktiven Kindern wird auch schnell wieder vergessen, wenn man sich doch mal gestoßen hat.


    Und für Protokoll: Ich würde mit dem Kind definitiv nicht in die Notaufnahme fahren. Der Sturz war offenbar nicht sonderlich heftig, ist 36 Stunden her und das Kind ist komplett unauffällig und schläft zudem noch. Dazu kommt, dass ich in den letzten Wochen häufiger mitbekommen habe, wie die Zustände in den Notaufnahmen grade sind und da würde ich wirklich nur im absoluten Notfall nachts mit meinem Kind auftauchen, insbesondere, wenn es ihm akut nicht schlecht geht. Denn mit "nix" sitzt man da aktuell gern mal viele Stunden oder wird direkt wieder weg geschickt, weil keine Kapazitäten frei und wirklich akute Sachen natürlich vorgezogen werden.
    Natürlich kann nie zu 100 % ausgeschlossen werden, dass nicht doch unentdeckt was passiert ist, aber das erscheint mir in dem Fall doch wirklich zu unwahrscheinlich, um vorsorglich die ganze Nacht in der Notaufnahme zu verbringen.

    In der Kita gab es hier nur Roller, keine Laufräder, und damit waren die Kinder ohne Helm unterwegs. Zum Vergleich: Im Garten hatten die Kinder hier auch viele Fahrzeuge. Roller, Laufrad und co und damit sind sie ebenfalls immer ohne Helm gefahren. Anders hätte sich das kaum machen lassen. In der Öffentlichkeit war aber Helm Pflicht.

    Also erstmal: Antibiotikum und Milchprodukte solltest du nicht kombinieren. Direkt danach also eher keine Milch oder Kakao, etc. anbieten.

    Das ist nur bei einem kleinen Teil der Antibiotika der Fall und steht ggf. im Beipackzettel.

    Danke euch für die Info. Mein Stand war tatsächlich noch, dass das für jedes AB gilt. Aber es ist auch schon viele Jahre her, seit hier jemand eins gebraucht hat und offenbar hat sich da inzwischen was getan #top