Beiträge von NanaBaby

    Ich habe/hatte auch ein sehr schüchternes musikalisches Kind. Und sie wäre in dem Alter auch nicht allein bei so einem Kurs geblieben. Schüchtern ist sie geblieben (nun fast 10), aber nach und nach wurde es schon etwas besser und sie traut sich heute mehr als damals. Da es keine Option ist, dass du dabei bleibst, würde ich es lassen. Ist eine nette Sache, aber kein Grund dir oder dem Kind damit Stress zu machen.
    Ihr erstes Instrument das meine Tochter dann übrigens mit knapp 7 begonnen, privat, bei einer Flötenlehrerin bei uns um die Ecke. Da war ich das erste mal mit, danach war sie allein dort und das hat dann gut geklappt. Sie spielt das Instrument nun seit 3 Jahren, tut das gern und übt auch fleißig. Der Zeitpunkt war für sie einfach gut, früher hätte trotz musikalischem Interesse keinen Sinn gehabt.

    Vielen Dank schonmal für die vielen Tipps! Den anderen Thread schaue ich mir auch gleich noch an.


    Geh doch mal in ein Taschenkaufhaus, Kaufhaus oder da hin, wo ihr den ersten Ranzen gekauft habt. Da kannst du dir ja einen Überblick verschaffen.

    Wir wohnen sehr ländlich, sowas gibt es hier schlicht nicht. Den Grundschulranzen haben wir im Internet bei Jako-o bestellt (der hat jetzt auch 4 Jahre wunderbar durchgehalten und hat auch sonst gut gesessen). Insofern würde ich den Schulracksack ebenfalls online bestellen und da fällt es mir schwer überhaupt eine Übersicht zu bekommen.

    Hallo liebe Raben!
    Meine Große kommt im Sommer auf die weiterführende Schule (dann ist sie 10) und bekommt dann einen neuen Schulrack. Aktuell hat sie einen recht normalen Schulranzen für die Grundschule.
    Und ich gestehe: Ich hab Null Ahnung. Meine Schulzeit ist schon ein paar Jahre her und ich kenne derzeit kaum Mütter, die schon Kinder auf der weiterführenden Schule habe und die ich fragen könnte. Was trägt Kind da heutzutage? Marken die gut sind? Marken, die gar nicht gehen? Und was nimmt man da an Federtasche und Sportbeutel? #confused Der Rucksack sollte vor allem halbwegs wasserdicht sein und innen eine gute Sortierung bieten. Ich fürchte mit Regenschutz und Neo-Reflektor-Flächen brauche ich dann nicht mehr kommen #hammer

    Meine Freundin hat und hatte ein ähnliches Problem mit ihrer Tochter. Die ist schon sehr Untergewichtig und leider unter anderem WEIL sie ständig am snacken ist. Sie ist halt nie richtig satt, normale Mahlzeiten sind im Gegensatz zu eher ungesunden Snacks unattraktiv und umgekehrt ist zu den Mahlzeiten der Hunger auch nicht groß, weil ja grade erst gesnackt. Sie ist gerade auch auf dringendes Anraten vom KH dabei umzustellen auf 3 Mahlzeiten, dazwischen nur Obst/Gemüse oder etwas sättigendes und auch das nur einmal und nicht alle halbe Stunde.
    Also z.B.: Frühstück, dazwischen 1 kleines Pausenbrot und Obst/Gemüse, Mittagessen, nachmittags wieder nur einen kleinen Snack und dann Abendessen. Das spielt sich irgendwann ein, denn ohne ständige Snacks ist auch Hunger zu den Mahlzeiten, es wird mehr gegessen und der Hunger kommt so schnell dann nicht wieder, dann reicht auch ein kleiner Snack bis zur nächsten Mahlzeit.
    Gleichzeitig sind die Snacks unattraktiver, wenn sie nicht aus Kekse, Riegeln, Brezeln oder sonstwas bestehen. Meist sind es insgesamt echt wenig Kalorien, die bei den Snacks so rum kommen am Tag. Oft viel weniger als bei größeren Mahlzeiten.

    Unter den Bedingungen hört sich das doch gar nicht so schlecht an in die 2. Klasse zu wechseln würde ich sagen. Also generell verstehe ich dein Problem. Ich habe hier auch so ein Kind. Im Sommer eingeschult und inzwischen mit dem Stoff der 1. Klasse fertig. Allerdings haben wir jahrgangsübergreifenden und individuellen Unterricht, er arbeitet also einfach kontinuierlich weiter und bleibt in der gleichen Klasse. Hätten wir das nicht, hätte ich wohl ein ähnliches Problem.

    Also ziemlich sicher kann dein Kind nicht einschätzen, was so ein Sprung bedeuten würde. Dafür fehlt in dem Alter einfach noch die Weitsicht und der Überblick über alle Aspekte, die da zu berücksichtigen sind. Wenn er im Moment generell sehr verunsichert ist, würde ich ihn auch nur begrenzt in die Entscheidung einbeziehen ehrlich gesagt. Ihn natürlich danach fragen, was er sich wünschen würde, aber auch klar machen, dass ihr die Erwachsenen seid, die Führung übernehmt und danach entscheidet, was aus eurer Sicht das Beste für ihn ist.


    Ich würde erstmal abwarten, was Schule und Lehrer dazu meinen. Mit Glück haben die schon Erfahrung mit Kindern, die eine Klasse übersprungen haben und können da passendes Material anbieten zum aufarbeiten der Dinge, die ihm dann ja nunmal fehlen.
    Ob es generell eine gute Idee ist für dein Kind lässt sich von außen schwer sagen. Offenbar ist er lediglich in einem Fach so weit, im anderen hätte er viel Nachholbedarf. Dazu kommt, dass die anderen Kinder 1-2 Jahre älter sind und schon mehr Erfahrungen im Schulalltag haben und auch sicher einiges an zusätzlichen Dingen gelernt haben. Er wird damit erstmal der Kleine sein, der Neue und derjenige, der einiges noch nicht weiß, was die anderen schon können/wissen. Das wird vielleicht nicht so bleiben, aber in den ersten Wochen und Monaten vermutlich schon. Kann er damit leben und damit umgehen?

    Ich kenne das Problem leider auch. Als Kind schon und jetzt als Erwachsene ist es nicht besser geworden. Lesen (bzw. ähnliche Beschäftigungen) gehen maximal 10-15 min und dann ist mir so schlecht, dass es einfach nicht mehr geht. Wenn ich aus dem Fenster schaue, wird mir aber nicht schlecht, also kein grundsätzliches Problem (zumindest nicht im normalen PKW).

    Insofern leider keine Tipps. Ich finde lange Autofahrten deswegen auch ziemlich nervig, ich langweile mich halt von Anfang bis Ende. #weissnicht Ich mag auch nicht gern Hörbücher und co. und alles andere fällt quasi weg.

    Tabletten nehme ich aber trotzdem nicht. Das sind die gleichen, die ich auch Gelegentlich mal bei einer Runde Magen-Darm nehmen und die machen schon extrem müde. Vermutlich wurde das Kind also eher die Fahrt über schlafen als lesen. Ist zwar eine Möglichkeit, aber die haben sonst auch eine ganze Reihe möglicher heftiger Nebenwirkungen, daher würde ich sie nicht ohne große Not nehmen.

    Letztendlich ja egal, bis wann er haltbar war. Schimmel sagt ziemlich eindeutig, dass er nicht mehr gut war.


    Ich finde 2 cm jetzt nicht so super viel und würde denken, dass der Körper damit schon fertig wird. Ich finde Schimmel jetzt auch nicht so schlimm wie wirklich schlechter Fisch #angst

    Ich finde 3,5 Jahre auch viel zu jung um da irgendwas zu erklären und auf Einsicht zu hoffen. Ebenso kann man da vermutlich lange drauf hoffen, dass er es schafft Fernsehen von selbst zu regulieren oder gar was anderes interessanter zu finden. In ein paar Jahren sieht das sicher anders aus, aber aktuell ist er einfach noch zu klein.


    Ich kann nicht so recht nachvollziehen, wieso du meinst, dass mit dem Fernsehen nun alles zu spät ist, nur weil er vor einem Jahr das erste mal bei Oma was sehen durfte. Die allermeisten Kinder bekommen schon viel früher mit, dass es einen Fernseher gibt und da interessante Dinge drauf zu sehen sind, aber letztendlich bist du ja die Mutter und entscheidest, ob es das bei euch zuhause gibt oder nicht, egal wie viel er jammert. Das Kind ernährst du ja auch nicht von Süßkram, nur weil er mit 2 das erste mal Schokolade gegessen hat. Solange er so klein ist, ist es deine Aufgabe da Grenzen zu setzen, denn selbst versteht er es nicht und kann die Folgen auch nicht absehen. Lange Erklärungen überfordern ihn sicher noch. Ich schätze er würde allem zustimmen, solange er am Ende vor der Kiste sitzen darf.


    Meine Kinder haben in dem Alter schon was schauen dürfen, allerdings niemals normales Fernsehprogramm. Einzig DVD's haben wir genutzt und die sind üblicherweise nach Zeitraum X (30-40 min meist) zu Ende und dann ist eben "alle". Wichtig fände ich auch, dass das, was geschaut wird, altersgemäß ist. Sehr viel, was im TV läuft, ist für Kinder mit 3 absolut unpassend und überfordert die Kinder, was wiederum zum schreien und wüten führt. Ganz nett fand ich zu der Zeit Calliou. Das sind sehr kurze Geschichten, für das Alter nett, auch thematisch und eine DVD war eben nach einer halbe Stunde durch und dann wurde aus gemacht. Das ging meist ganz gut muss ich sagen. In Ausnahmefällen gab es mal mehr als eine (Kind krank oder so), viele Tage auch gar keine, weil wir was anderes gemacht haben.


    Solltet ihr also das Fernsehen weiter erlauben wollen, würde ich euch raten euch nochmal genau damit zu befassen, was und in welcher Form etwas geschaut wird.

    Das habe ich auch schon festgestellt das Migräne bei Kindern garnicht so selten ist. Um so mehr überrascht mich das die Ärzte sich so wenig damit auskennen.


    Ich muss sagen, dass wir es ein paar Monate wirklich sehr gut im Griff hatten, nachdem wir aus dem Krankenhaus raus waren und Morbus Fabry auch negativ war, habe ich alle Termine abgesagt. Ich wusste genau wann und wie meine Tochter reagiert hatte und konnte die Tagesabläufe so sehr gut planen.

    Aber letzten Monat kam es komplett unkontrolliert, jeden zweiten Tag mussten wir Medikamente nehmen. Die letzte Woche jeden Tag mehr Mals am Tag... ich wusste einfach nicht mehr was ich tun soll^^

    Als sie sich dann plötzlich nicht mal mehr Mitteilen konnte, hab ich echt Panik bekommen.

    Ich vermute, dass viele, die Migräne selbst bzw. aus der Familie kennen, mit ihren Kindern gar nicht zum Arzt gehen und es deswegen gefühlt selten ist für den Arzt. Ich wüsste auch nicht, warum ich mit meiner Tochter zum Arzt gesollt hätte. Man kann letztendlich wenig dran machen, Diagnose brauche ich auch keine und die Termine kann ich mir schlicht sparen.


    Es ist normal, dass es Phasenweise mal schlimmer und mal besser ist. Im Moment haben wir grade eine gute Phase, mehr als 1-2 mal pro Monat ist es aktuell nicht. Wir hatten aber gerade im späten Kindergartenalter, da war es eher 1-2 mal in der Woche. Klar ist es nicht toll dem Kind so häufig Medikamente zu geben. Aber ich persönlich finde den Nutzen da deutlich größer als das Risiko für Nebenwirkungen, besonders wenn man sich an die Dosierungsempfehlungen hält und nicht immer nur das gleiche Medikament gibt.

    Versuch an deinem Blick auf die Krankheit zu arbeiten und dich zu entspannen. Es sind "nur" Schmerzen. Die nerven und sind doof und besser wäre es ohne, aber sie sind gut behandelbar und wenn man so gut es geht versucht die Trigger zu meiden, kann man sogar einige Attacken verhindern. Die Kinder wachsen damit auf und lernen ihren Umgang damit. Ich habe das Gefühl, dass du sonst wenig Menschen mit Mirgäne kennst, kann das sein?

    Es tut mir sehr Leid, dass es euch damit so schlecht geht. Du liest dich sehr verzweifelt, erschöpft und gestresst.


    Zuerst einmal: Sooo selten ist Migräne bei Kindern nicht, wie manche Ärzte tun. Und sehr oft gibt es im engen Familienkreis schon andere Mitglieder mit Migräne. Wir selbst haben das leider ebenfalls in der Familie. Mein Uropa, meine Oma, meine Mutter, ich und meine Tochter hat es auch erwischt. Bei ihr ging es auch im Kleinkindalter los, vielleicht mit 3 oder so? Ich weiß das gar nicht mehr genau (sie ist fast 10 inzwischen). Ich habe das allerdings nicht als so dramatisch empfunden, weil ich das selbst von mir kennen und es halt typisch bei uns in der Familie ist. Daher sind wir jetzt auch nicht auf die Suche nach Diagnosen gegangen, sondern haben uns damit arrangiert.

    Wir wissen was ihre Migräne begünstigt (Schlafmangel, Flüssigkeitsmangel, Stress, Aufregung, zu wenig gegessen, Hitze,...) und haben da ein Auge drauf bzw. gehen langsam dahin über, dass dem Kind auch selbst bewusster wird, welche Punkte zu Kopfschmerzen führen können. Bei Ausflügen, Klassenfahrten oder Urlaub haben wir IMMER Schmerzmittel mit, Altersentsprechend dosiert (Fiebersaft, Zäpfchen, Schmelztabletten, Granulat) und zwar sowohl Paracetamol als auch Ibuprofen. Inzwischen ist sie alt genug um die Medikamente bei Bedarf auch selbst zu nehmen, ggf. sind Dosierungen auf der Packung gekennzeichnet. Sie sagt sofort Bescheid, wenn sich bei ihr Migräne ankündigt und wir geben dann auch sofort Schmerzmittel. Meist hilft zu dem frühen Zeitpunkt eins (normal dosiert), ggf. gibt es nach ca. 1 Stunde noch ein zweites (Ibu und Para im Wechsel), falls das erste nicht geholfen hat. Wir warten da gar nicht mehr lange, dass es besser wird, denn das wird es einfach nicht. Da helfen keine Öle, kühle Lappen, hinlegen oder sonstwas. Im schlimmsten Fall wird es so heftig, dass das Kind sich nur erbricht und heult vor Schmerzen und dann bekommt man das ganze auch mit Medikamenten schwer in den Griff.


    Insgesamt schränkt uns das aber jetzt im Alltag nicht wirklich ein. Man lernt einfach damit zu leben. Bei mir ging Migräne auch schon im Kindergartenalter los und ich achte auf bestimmte Dinge im Alltag und habe ebenfalls immer ausreichend Schmerzmittel dabei.


    Ich kann dir erstmal nur raten: Nimm Stress raus. Migräne ist doof und nervt, aber es ist nicht der Weltuntergang und man kann damit ziemlich gut klar kommen, wenn man weiß wie. Ibuprofen würde ich trotzdem nicht in zu hoher Dosierung geben, sondern dann eher mit Paracetamol ergänzen. Frühzeitig etwas geben, niemals ohne Schmerzmittel das Haus verlassen, die Tage nicht zu voll stopfen, Stress reduzieren und mehr Pausen einbauen. Immer ausreichend Wasser dabei haben, ggf. so ein Einweg-Kühlpad. Ich geben zu, 5 Tage Ganztagskita wäre hier definitiv nicht möglich gewesen, zum Glück war es auch nicht nötig. Normalerweise ist meine Tochter auch nur 4 Tage die Woche gegangen und nur für je 4 Stunden, dazu ein Draußen-Kindergarten mit weniger Lärm und viel Platz und Rückzugsmöglichkeiten. In der Grundschule sind es nun 5 Tage, aber auch nur je 4-5 Stunden und individuelles Lernen ohne Lern- und Leistungsdruck, daher ziemlich entspannt. Allerdings hat das unsere Schulwahl und auch die Wahl des Kindergartens mit beeinflusst.

    Bei Metformin solltest du dir keine Gedanken machen. Das wird oft als Einzeldosis verabreicht. Aufgeteilt in 2-3 Tabletten wird es meist nur, um die Nebenwirkungen (Durchfall, Bauchschmerzen, etc) geringer zu halten. Letztendlich spielt es aber keine Rolle für den aktuellen Blutzuckerwert und es ist nicht relevant, ob es als einmal 2000 mg oder zweimal 1000 mg genommen wird.

    Das ist leider nicht besonders professionell vom Pflegedienst, aber ich vermute auf Grund von zu wenig Zeit und Personal anders nicht machbar. #hmpf
    Aber viel Zucker essen kann ich nur begrenzt empfehlen. Der lasst den Blutzucker unter Umständen dann nämlich viel zu hoch ansteigen und am Ende zu schnell zu tief fallen. Sorgt also insgesamt für einen schwer kontrollierbaren Blutzuckerspiegel. Lieber hochwertigere Kohlenhydrate zu Essen geben in größeren Portionen. Gerade weil orale Antidiabetika nicht so schnell wie Insulin wirken ist es wichtig mehr "Grundlage" zu haben. Vor allem gar nichts essen wäre jetzt ein Problem.

    Orale Antidiabetika ersetzen kein Insulin und sind eher auf langfristige Wirkung ausgelegt. Selbst bei der kompletten Tagesdosis ist es daher eher unwahrscheinlich allein davon zu unterzuckern. Allerdings ist das auch nichts, was nach ner Stunde komplett aus dem Körper wieder raus ist... ich würde mich daher schon auf ein paar Stunden Wartezeit einstellen, mindestens bis nach dem Mittagessen. Unterzuckerung kann schnell sehr gefährlich werden und der Patient macht nicht den Eindruck, als ob er das selbst merken und passend darauf reagieren könnte. Kennst du selbst die Anzeichen für Unterzucker?

    #blink Das Problem hatte ich tatsächlich noch nie. Ok, heute war ich nicht einkaufen, aber Anfang der Woche und da war alles voll hier in den Supermärkten. Da hab ich mich auch direkt eingedeckt, um die Einkaufsmenge knapp vor Weihnachten zu reduzieren. Vielleicht haben es zu viele auch so gemacht? #angst

    Wenn du ohne Auto an der Tankstelle stehst, den Zapfhahn in der Hand und überlegst was hier grade nicht stimmt...

    Ich war bei der Bank um Geld abzuheben und bin dann ohne Auto zur Tankstelle gegenüber gelaufen

    Da kann ich mithalten! Ich war letztens tanken und hab dann an der bushaktestelle ggü gestanden ubd mich gewundert, dass doch irgendwas komisch ist. Bis ich unser Auto gegenüber an der Tanke gesehen habe.. Ich bin sehr peinlich berührt zurück geschlichen und habe gehofft, dass noch keiner gesehen hat.. Immerhin hatte ich schon bezahlt. Nachts stillen tut mir echt nicht gut #blink

    Man reiche mir Taschentücher 😂😂😂!

    #lol#lol#lol

    Ich habe bei einem Kind auch schonmal beide Schmerzmittel gemeinsam gegeben, auf Anweisung des Arztes. Trotz Schmerzsaft war das Kind immer noch am weinen und er meinte, dass man das in Ausnahmefällen bei schlimmen Schmerzen schon machen kann. Jeweils schauen, dass man die maximale Dosis von Ibuprofen und Paracetamol nicht überschreitet und dann am besten immer im Wechsel alle 3-4 Stunden, so umgeht man, dass die akuten Schmerzen wieder durchkommen, wenn das Medikament nachlässt.

    Wenn du unsicher bist, ruf sonst beim ärztlichen Notdienst an (116 117) und frag dort nach. Hier hat es sehr gut geholfen und in Ausnahmefällen mache ich das nach wie vor bei mir oder Tochterkind (wir leiden beide sehr unter starker Migräne). Ibu und Paracetamol sind eben keine besonders starken Schmerzmittel, sondern lediglich für leichte bis mittelstarke Schmerzen.