Beiträge von NanaBaby

    Ich habe/hatte auch einen, an beiden Füßen. Geholfen haben gute (!!!) Einlagen in meinen festen Schuhen und zuhause trage ich nur noch Crocs.
    Zuerst hatte ich keine besonders tollen Einlagen, da wollte jemand wohl nur schnelles Geld für kein gute Produkt. Die haben dann herzlich wenig geholfen. Inzwischen habe ich einen winzig kleinen supertollen Schuhmacher gefunden, der stellt die selbst her und damit wurde es ziemlich schnell deutlich besser.

    Die Crocs muss ich ca. alle halbe Jahre neu kaufen, irgendwann laufen die sich halt runter und dann ist das Fußbett an der Ferse auch nicht mehr wirklich weich. Aber damit komme ich wirklich gut über den Tag.

    Wespennester macht nicht die Feuerwehr weg! Keine Ahnung, warum sich das Gerücht immer noch hartnäckig hält... Die sind weder ausgerüstet noch zuständig und das sind keine Fachleute. Und genau die braucht ihr dafür, ggf. noch eine Genehmigung. Da solltest du dir entsprechend jemanden suchen, der die Wespen im Idealfall umsiedelt.

    Wir haben aktuell auch ein Nest auf dem Dachboden und werden es so machen. Und mein Mann ist übrigens Feuerwehrmann ;)

    Ich bin auch eher der Typ, der nur zum Arzt geht, wenn man schon halb tot ist. Aber WENN ich wirklich mal ein schlechtes Gefühl hatte, dann war das auch im nachhinein berechtigt. Egal wie klein die Beschwerden auf den ersten Blick waren. Das letzte mal war ich mit "Verspannung" in der Brust beim Hausarzt. Würde ich sonst nie mit hin, sowas sitz ich halt aus, werf ne Ibu ein und mach weiter. Aber ich hatte kein gutes Gefühl dabei... am Ende war es eine akute Lungenentzündung, die sich da entwickelt hat und die ich auch nur knapp überlebt habe (u.a. weil die auch erst eine Woche später korrekt diagnostiziert wurde).


    Von daher: Wenn dein Gefühl sagt, das ist nicht ok, fahr zur Notaufnahme. Ja, die ist wirklich nur für Notfälle und es ist gut sich vorher Gedanken zu machen, ob da kein Weg dran vorbei führt und man wirklich akut Hilfe braucht (oder ggf. Gerätschaften, die ein normaler Arzt eben nicht hat). Aber wenn sich am Ende doch rausstellt, dass es "nix" war, reißt einem da niemand den Kopf ab! Dann war das eben so und fertig. Da bekommt man keine Rechnung und auch keinen Vortrag gehalte, dass man jemand anderem da einen Platz weggenommen hat. Insofern würde ich in deinem Fall eher einmal zu viel als einmal zu wenig hinfahren.


    Blinddarm wurde übrigens bei meiner Freundin auch erst nicht erkannt. War eher wie ein heftiger Magen-Darm Infekt, Bereitschaftsarzt (über Telefon) hat auch keinen Handlungsbedarf gesehen. Irgendwann wurde die Schmerzen dann nach ca. 1 Woche auch besser, aber eine Freundin hat sie dann doch ins Krankenhaus geschleift. Zu dem Zeitpunkt war der Blinddarm schon durchgebrochen, sie bekam sofort eine Not-OP und war fast 2 Wochen auf der Station, bis sie wieder halbwegs auf den Beinen war. Hätte man früh (vor dem Durchbruch) operiert, hätte man das ggf. sogar ambulant machen können.
    Blinddarm aussitzen ist einfach nie eine gute Idee. Manchmal kann man ihn mit Antibiotika behandeln, wenn man es früh erkennt, aber wenn das nicht geht, hilft am Ende nur eine OP.

    Das ist ja echt ein Ding und ich hätte das wirklich nicht für möglich gehalten.
    Was ist denn mit dem Datenschutz?
    Wir besprechen auf den Konferenzen auch sehr private Zusammenhänge - Unterbringung in Wohngruppen, Probleme im Elternhaus, Krankheiten, Schulabsentismus...


    Da dürften doch im Leben keine anderen Eltern dabei sein.

    Ich finde das echt schräg.
    GLG,

    murmel

    Genau, wir unterliegen der Schweigepflicht, auch bei uns wird da jedes mal nochmal neu drauf hin gewiesen. Und ja, da kommen tatsächlich sensible Themen auf. Diagnostik, Förderstatus, Unterbringungsmaßnahmen, familiäre Hintergründe, etc. Umso wichtiger, dass es eben nicht die Runde in der Schule oder im Ort oder sonstwo macht, sondern maximal unter den Elternvertretern bleibt.

    Der Nüchternwert sollte auch nach einem Mitternachtssnack definitiv nicht so hoch liegen. Ggf. ist er höher als sonst, aber der Körper verwertet die Nahrung ja auch im Schlaf. 137 nüchtern ist schon stark erhöht und definitiv nicht mehr im Rahmen. Ich würde aber ebenfalls erwarten, dass der Arzt dann die Hba1c Wert in Auftrag gegeben hat, der sagt deutlich mehr aus als so ein einzelner Wert.
    Wenn du Gestationsdiabetes hattest, hast du doch bestimmt noch ein Messgerät zuhause oder? Vielleicht sonst morgen früh nochmal zum Vergleich messen, ohne Nascherei abends?

    Also sie hat seit 2 Tagen Fieber und seit gestern Vormittag Bauchweh? Das finde ich schon recht lange (grade für unspezifische Bauchschmerzen) und würde unter den Umständen heute noch ins Krankenhaus fahren. Ich nehme an, dass ihr ohnehin nicht wirklich schlafen könnt, sie wegen Schmerzen und du aus Sorge.
    Fahrt hin, lasst es abklären. Entweder es ist kein Blinddarm und ihr könnt nach Hause und du brauchst dir keinen Kopf mehr machen. Oder es ist doch Blinddarm und dann kann sie zeitnah behandelt oder ggf. operiert werden. Je früher, festo besser.

    Ehrlich gesagt hätte ich bei der Beschreibung auch direkt auf Blinddarm getippt. Bei Kinder kann das auch sehr unspezifisch und sehr unterschiedlich sein mit den Symptomen. Bei meiner Freundin (Erwachsene) wurde der ebenfalls von einem Arzt ausgeschlossen und ein paar Tage später lag sie dann mit einem Durchbruch im Krankenhaus. #hmpf Mein Patenkind hatte auch eine Blinddamrentzündung und nur Bauchweh und Übelkeit. Zum Glück hat ein Arzt aber direkt die richtige Diagnose gehabt, obwohl es nur nach Magen-Darm aussah.
    Also: Ich würde damit nochmal zum Arzt gehen, bevorzugt sogar ins Krankenhaus, da die vermutlich deutlich mehr Erfahrung haben.

    Ja, hier wurden sie auch sehr viel beim Autofahren genutzt (grade als sie noch kleiner waren). Aus der Bücherei hätte ich gerne welche ausgliehen, aber davon ist praktisch nie eins da. Ganz selten mal eins oder zwei, aber nichts was man hätte großartig nutzen können. Und da wir auf dem Land wohnen haben wir es auch recht weit zur Bücherei. Deswegen aber auch häufige lange Autofahrten ;-)

    Hier wurden sie sehr viel bespielt, vor allem die Bücher. Spiele und Puzzle nicht so häufig und die Tiere kann man sich im Prinzip sparen. Eingezogen sind die Sachen vor 6 Jahren glaube ich und sie waren sowohl haltbar als auch häufig genutzt. Gebraucht kaufen lohnt sich kaum, die sind dann fast so teuer wie neu. Die meisten Sachen haben wir uns über die Jahre zusammengewünscht bzw. zu Geburtstagen oder Weihnachten geschenkt.
    Inzwischen sind die Kinder 7 und 10 Jahre alt und spielen da nur noch gelegentlich mit. Jetzt sind einfach andere Sachen interessanter und lesen können sie nun auch beide schon.

    Ich bin dabei mit dem Bollerwagen! Hier gab es noch nie was zum Muttertag. Der Kiga hat sich um sowas nie gekümmert und in der Schule ist es nun nicht anders. Und der Mann ist der Meinung, dass er da gar nichts mit zu tun hat, das wäre Sache der Kinder. #rolleyes Ich erwarte kein Bohei, bin aber schon jedes Jahr wieder traurig, wenn ich von Bekannten und Freundinnen mitbekomme, dass sie etwas schönes gebasteltes bekommen oder ein leckeres Frühstück oder einfach nur ausschlafen oder sowas. Wenigstens ein kleines "Ich hab dran gedacht".
    Statt dessen ist es hier wie immer... ich hab heute morgen Brötchen geholt, Frühstück gemacht, Kindern das Planschbecken voll und sitze die meiste Zeit oben an der Nähmaschine beim Masken nähen. Meinen Kaffee dazu muss ich mir auch selbst machen. #flop

    Doch, aktuell hätte ich es mir besonders gewünscht. Ich hänge seit 2 Monaten allein mit den Kindern zuhause, kümmere mich um Schulkram, den Haushalt, den Garten und was sonst noch anfällt, nähe nebenher Masken für alle und mache sämtliche Einkäufe, obwohl ich selbst Risikogruppe bin.
    Und ja, ich gebe dem Mann jedes Jahr sehr deutlich zu verstehen, dass ich mir was wünschen würde zum Muttertag, kommt aber trotzdem nix.


    So, und nun mach ich mir den 3. Kaffee und würde gern einen Sekt trinken (darf ich aber wegen Vorerkrankungen nicht). #glas

    Masken müssen sie hier immerhin nicht tragen, dafür wird wirklich penibelst auf Abstand geachtet. Deshalb auch keine Pausen. Die Kinder setzen sich auch mit allem Kram an ihren Tisch, Garderobe wird nicht genutzt. Um den Lehrertisch ist eine Plexiglasscheibe, so dass sich Lehrer und Schüler nicht zu nah kommen, wenn etwas persönlich erklärt werden muss.

    Ich komme aus SH und hier ist am Mittwoch Schulstart für meine Große (4. Klasse) gewesen. Aktuell sieht es so aus, dass sie an 4 Tagen die Woche von 8-10 Uhr Präsenzunterricht hat. Morgens werden die Kinder von den Eltern gebracht, an festen Treffpunkten von den Lehrern in Empfang genommen und um 10 Uhr dann wieder direkt am Treffpunkt abgeholt. Durch den Jahrgangsübergreifenden Unterricht bleiben alle Kinder bei ihren normalen Klassenlehrern und die Gruppenstärke liegt bei 5-8 Kindern. Die sitzen dann 2 Stunden mit Abstand auf ihren festen Plätzen und bearbeiten Schulkram. Wobei die Lehrerin jetzt schon zweimal für alle ein neues Thema erklärt hat und sie dann dazu was gearbeitet haben.

    Das wird bis Himmelfahrt jetzt so bleiben, danach starten alle anderen Grundschulklassen. Da wird dann jeder Jahrgang 1 Tag pro Woche bekommen, wie viele Stunden ist noch nicht klar (ich tippe weiterhin auf 2). Bei Geschwisterkindern (ich habe 1. und 4. Klasse) sind das natürlich dann unterschiedliche Tage. Wofür die Zeit dann genau genutzt wird und was es an Material für zuhause gibt, ist ebenfalls noch nicht klar. Viele Tage sind es bis zu den Sommerferien Ende Juni dann ja ohnehin nicht (ich glaube 5 Tage = 10 Stunden für jedes Kind).


    Achso, Betreuung gibt es bis auf weiteres keine, es sind also wirklich nur die paar Schulstunden.

    Ehrlich gesagt kenne ich fast gar kein Kind, was in dem Alter einfach so im Bettchen oder sonstwo eingeschlafen wäre. Die haben alle Bewegung (z.B. Kinderwagen, Hängematte, Auto) oder Körperkontakt (Trage, Arm, im Bett kuscheln) oder manchmal sogar beides gebraucht. Und die Kinder, die im Bettchen eingeschlafen sind, wurden üblicherweise einfach schreien gelassen #angst Von daher keine Tipps, nur den Ratschlag das jetzt einfach so anzunehmen und ihrem Bedürfnis nach Nähe nachzugeben.
    Wenn meine beiden z.B. im Kinderwagen eingeschlafen sind, hab ich den meist draußen auf der Terrasse stehen gelassen bis sie ausgeschlafen hatten. Oder den Kindersitz mit rein genommen. Oder sie eben in der Babyhängematte schlafen lassen. Ganz selten haben sie sich mal schlafend ablegen lassen, da waren die Chancen aber hoch, dass sie zeitnah wieder wach geworden sind.

    Es ist nur eine Phase und irgendwann wird es besser werden. #yoga

    Naja, seien wir ganz ehrlich... Wickeln nervt ja schon irgendwie, Windeln sind teuer und man macht sich zunehmend Gedanken, ob das wohl alles noch normal ist. ;) Und da wir alle keine Heiligen sind, ist das mit dem entspannt sein nicht immer so einfach #cool


    Aber ihr bekommt das schon hin :-) Irgendwann werden sie alle trocken, manche früher und andere eben später.