Beiträge von NanaBaby

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    Bei uns wird und wurde nie was in Kita oder Schule zu Muttertag (oder Vatertag) gemacht. Also weder thematisiert noch gebastelt oder so, auch kein freiwilliges Angebot. Keine Ahnung warum ehrlich gesagt #confused Entsprechend haben und hatten die Kinder aber natürlich auch nie was gebasteltes, wer hätte das auch sonst mit ihnen machen sollen? Den Vater kümmert es ja nicht #rolleyes Und ja, doch, das wäre schon nett gewesen.

    Was ich meinem MANN auch gesagt habe. Aber da kam nur "Du bist ja nicht meine Mutter, sag das doch der Brut." #weissnicht

    EXAKT genau das gleiche hier. Ich hab ihm die ganze Woche immer nebenbei mal gesteckt, dass mir der Tag nicht egal ist (sogar meine Freundin hat ihm das gesagt!), aber er fühlt sich da nullkommanull zuständig #weissnicht Und die Kinder bekommen das natürlich nicht allein auf die Kette.

    Jap, bin ich dabei. Ich habe gestern auch echt überlegt den Thread hier nochmal hochzukramen. #angst Hier gab es das gleiche wie immer: Nix. Keine Erwähnung, kein gemaltes Bild, kein Blümchen, alle haben es komplett ignoriert. Ich bin eigentlich nicht der Typ, der ewig Geschenke, Aufmerksamkeit oder sonstwas erwartet, ich halte generell meine Erwartungen an meine Mitmenschen niedrig. Aber das tat mir wirklich echt weh. Ich hocke hier seit über 1 Jahr zuhause, reiße mir ein Bein für alle aus, beschule und bespaße die Kinder, versuche alles organisiert zu bekommen, mein komplettes Sozialleben liegt seitdem brach. Da fühlt man sich doch wirklich richtig gewertschätzt von der Familie #heul Ich hab gestern echt einen Tiefpunkt erreicht und es hat niemanden gejuckt.

    Mein Mann wollte gestern das Handydisplay in seinem T-Shirt abwischen (war irgendwie verschmiert) und zieht statt dessen sein T-Shirt hoch und wischt sich damit über den nackigen Bauch. Ich hab mir das angeschaut und echt gerätselt, was das jetzt wird. #freu Ihm fiel dann auch mein Blick auf und er merkt, was falsch ist #lol

    Weil ich gerade den Kälte-Jammerthread sehe und man ja auch mal sagen kann, wenn etwas gerade gut ist:


    Ich freue mich sehr über den aktuellen Dauerregen, die frische Luft und die fehlende Hitze! Wo ist der Regensmiley?

    :)

    Hab ich auch schon gedacht :D Wenn ich die Wahl habe, nehme ich doch lieber das aktuelle Wetter als 30 Grad plus und null Wind. #angst

    Hier in SH klappt das Problemlos. Man füllt ein Kontaktformular aus für den Angehörigen und legt eine Kopie vom Mutterpass bei und dann kann es losgehen ;) Mein Bruder und mein Vater wurden als Kontaktpersonen geimpft, im März schon.
    Ich kann nur Empfehlen die Gelegenheit zu nutzen, spätestens nach der Geburt ist es auch sehr hilfreich ggf. 2 Personen zu haben, die einem Helfen und bei denen man nicht Angst haben muss, dass sie einen selbst oder das Baby anstecken könnten.

    Frage wäre wohl, warum er solche Probleme mit Englisch hat bzw. das Fach nicht mag. Die Herangehensweise an die Sprache? Generell kein großes Interesse an Sprachen? Und welche Fächer mag er statt dessen?

    Ich bin ja eher der "Mathe-Typ". Ich fand Englisch immer doof, auch wenn ich mittelmäßig war und nie wirklich schlecht. Dieses ständige Sprechen, Dialoge, etc. fand ich einfach nervig. Ich bin eher jemand, der sehr logisch denkt und gern strukturiert arbeitet. Entsprechend habe ich selbst Latein genommen (es gab bei uns aber nur Französisch und Latein zur Auswahl), weil ich einfach keine Lust auf noch eine Sprache hatte, die vom Unterricht her ähnlich wie Englisch abläuft.
    Bereut habe ich die Wahl nicht. Mir fiel Latein leichter als Englisch, die Noten waren besser und ich bin mit der Arbeitsweise gut zurecht gekommen. Außerdem haben mich die Themen tatsächlich auch mehr interessiert.
    Klar, Anwendungsbereiche sind überschaubar, aber die sind sie für Französisch ehrlich gesagt auch. Ich hätte in meinem bisherigen Leben nicht ein einziges mal einen Nutzen davon gehabt. Latein hat mir zumindest oft bei Fremdwörtern und Fachbegriffen geholfen, außerdem bei einem groben Verständnis in anderen romanischen Sprachen (sofern sie geschrieben sind zumindest). War in meinem Studium am Ende schon ab und zu nützlich. ;)

    Auch wenn ich jetzt wahrscheinlich getuppert werden #tuppern:
    Ich würde mich in diesem Fall über den Wunsch des Babys nach Autonomie hinweg setzen und es ganz normal wickeln. #angstDie Maus ist mit 11 Monaten einfach noch zu klein, um deine ganzen Erklärungen zu verstehen und zu kooperieren. Das schaut in einigen Monaten sicher schon ganz anders aus, aber in dem Alter finde ich ehrlich gesagt nicht, dass es zum wickeln (beim großen Geschäft) eine gute und praktische Alternative gibt, die nicht dafür sorgt, dass man eine Stunde lang versucht das Baby abzuduschen oder hinterher zick "Flecken" aus Kleidung, Teppich und Möbeln bekommen muss.
    Du bist die Mama und der Chef und du entscheidest, was aktuell möglich ist und was nicht. Ich habe beim Lesen das Gefühl, dass es weder dir noch deinem Kind mit den Alternativen am Ende so gut geht, dass sie wirkliche Alternativen sind.


    Dein Baby findet wickeln aktuell doof, vor allem wenn es beim großen Geschäft länger dauert. Das finde ich total verständlich und es ist auch wichtig, dass du das siehst und dir Gedanken zu möglichen Lösungen machst. Aber zu manchen Problem gibt es keine gute Lösung und dann ist meine Taktik eher: Augen zu und durch. Und das dem Kind auch so kommunizieren. Ihr vermitteln: Das muss jetzt einfach sein, auch wenn es grade doof ist.
    Mein persönlicher Tipp wären da tatsächlich auch noch möglichst schnell und gut reinigende Feucht- oder Öltücher (ggf. mal rumprobieren?), Einwegwaschlappen für den ersten groben Teil und natürlich viel Bestechung fürs Kind :D Exklusiv-Spielzeuge, die es nur dann gibt, kleine besondere Naschis (die es auch nur dann gibt), vielleicht etwas, was spannende Geräusche macht? Abhängig auch davon, wie oft die Windel voll ist und sie gewickelt werden muss.


    Du hast auf jeden Fall mein volles Mitgefühl, ich fand genau diese Zeitspanne auch sehr "spannend" beim wickeln, weil man gefühlt 3 Arme zu wenig hatte und schön halt irgendwie anders war. Aber es wurde definitiv irgendwann wieder besser, als die Kinder größer wurden und verstanden haben, dass es mit Kooperation wesentlich einfacher und schneller für alle geht. Dann war das nur noch eine Sache von 1-2 min #super Der Lichtblick ist definitiv da!

    Ich würde da ehrlich gesagt nichts machen. Einmal checken, ob die Zähne alle fest sind und ob innen im Mund ggf. was verletzt ist, aber ansonsten einfach so lassen. Grade an der Lippe heilt das normalerweise sehr schnell und viel machen kann da ein Arzt auch nicht.
    Nähen/Kleben sieht für mich weder unbedingt notwendig aus noch würde es für mich den Aufwand rechtfertigen. Erstmal ins KH kommen, unter Corona-Bedingungen, Wartezeit, ggf. Behandlung mit viel Gegenwehr, ggf. sogar mit Sedierung. Aber ich bin da nach den ganzen Jahren mit Kindern inzwischen auch eher entspannt und versuche Arztbesuche eher zu vermeiden, wenn es nicht unbedingt sein muss.

    Ich habe gestern gekündigt und mir eine neue Firma gesucht.

    Aber habt ihr ne Idee warum Leute sowas machen? Den müssen doch andere total egal sein.

    Ja, es gibt so Leute, denen sind andere tatsächlich egal. Da dreht sich die Welt um sie und zwar quasi ausschließlich. Geht bei manchen auch in die narzisstische Richtung, muss aber nicht zwangsweise. Und ja, das liegt meist einfach an einer Grundeinstellung zu sich selbst und dem Leben und hat nicht unbedingt was mit euch als "Kunden" zu tun. Und ich fürchte, da kannst du auch wenig beeinflussen, wenn ihr es schon im Guten probiert habt.

    Ich hätte an deiner Stelle genauso gehandelt und ihr auch gekündigt, wenn absehbar ist, dass das nicht besser wird und ihr weder die Hilfe bekommt, die ihr braucht, noch dass sie irgenwie Rücksicht auf euch bzw. auch das Baby nimmt.

    „Langweilige“ Themen oder Bücher sind übrigens nie das Problem. Ganz im Gegenteil, das meiste geht nicht, weil es zu aufregend ist.

    NanaBaby und Jette Ja, ihr habt das richtig verstanden, dass ich Medienzeiten nur dann limitiere, wenn es eine andere Verpflichtung gibt oder wenn es Schlafenszeit ist. Ich bin sehr froh, dass ich privilegiert genug bin, mir diese Abweichung vom Mainstream folgenlos erlauben zu können.

    Du fühlst dich scheinbar sehr auf den Schlips getreten durch unsere nachfragen dazu. Wie kommt das? Und ich verstehe nicht recht, was du mit deiner Aussage meinst, dass du priviligiert genug bist dir diese Abweichung erlauben zu können? #confused Du kannst doch letztendlich machen, was du möchtest beim Medienkonsum deiner Kinder und wie es sich für euch richtig anfühlt.


    Nur scheint es ja eben nicht folgenlos zu sein, weil du in deinem Ausgangspost davon schreibst, dass dein Kind lieber zu jeder Gelegenheit ein Youtube-Video schaut als etwas zu lesen bzw. lesen für ihn im Vergleich zu Medien nicht attraktiv genug ist. Und es jetzt "halt so ist", dass es Medien zur freien Verfügung hat. Da war es für mich schon naheliegend da genauer zu schauen, ob man an der Stelle möglicherweise etwas ändern kann und möchte. Denn letztendlich ist ja dein Wunsch, dass dein Kind seine Fähigkeiten im Lesen verbessert und mehr Freude daran findet.

    Ich denke auch, dass Lesen viel Übung braucht. Wo sich aber natürlich bei manchen Kindern die Katze in den Schwanz beißt. Das Kind liest nicht gern, weil es das noch nicht gut kann. Deshalb ist es anstengend und das Kind vermeidet es zu lesen und bekommt deshalb wenig Übung. Und weil es wenig Übung hat, ist es anstrengend und es liest nicht gern ;) Letztendlich wird es also nur durch viel Übung besser. Und ja, das kann bei manchen Kindern einfach recht lange dauern, bis sie sicher und flüssig lesen, so dass das Lesen an sich auch leichter fällt und nebenher passiert. Genauso wie es manchen Kindern eben schwer fällt schwimmen zu lernen oder ein Verständnis für Zahlen zu entwickeln. Was am Ende aber natürlich nicht heißt, dass sie es nie lernen :-)


    Und ich finde nicht, dass das etwas damit zu tun hat dem Kind seinen Willen aufzuzwingen #confused Du möchtest ja nicht aus lauter Garstigkeit dein Kind dazu nötigen ein Buch zu lesen, einfach aus Prinzip. Du möchtest es dabei unterstützen flüssig lesen zu lernen, weil das quasi DIE wichtigste Fähigkeit ist in unseer Gesellschaft um in der Schule erfolgreich zu sein, sich ggf. selbst zu bilden, gut im Alltag zurecht zu kommen. Ich fände es daher eigentlich eher fahrlässig in dem Fall nur mit den Schultern zu zucken und das Kind eben lieber Youtube-Filmchen ansehen zu lassen, wenn es doch keine Lust zum lesen hat. #angst


    Ich bin in deinem Thread etwas über das Medienthema gestolpert. Es liest sich jetzt für mich so, als ob er da unbegrenzten Zugang hat? Warum ist das so? Und falls du (offenbar?) das Gefühl hast, dass das Nachteile bringt, warum änderst du daran nichts? Es gibt viele nützliche Elterntools, die bei Bedarf den Zugang der Kinder einschränken, entweder auf dem ganzen Gerät oder auch nur für einzelne Apps. Oder du begrenzt den Zugang ganz ohne App und gibst das Gerät nur unter bestimmten Umständen raus.
    Ganz persönlich finde ich nicht, dass ein Kind in der 3. Klasse viel Medienzeit braucht. Klar nutzt es die gern für Spielchen und Filmchen, aber spätestens wenn andere Dinge (freies spielen, lesen, rausgehen) zu kurz kommen, würde ich da schon eingreifen. Die "Schuld" auf die Medien schieben funktioniert nicht, solange du als Elternteil dem Kind diese Medien ja erst zur Verfügung stellt. Wir reden ja hier von einem Grundschulkind und keinem Teenie.


    Bei uns ist es übrigens auch so, dass abends im Bett noch gelesen werden darf, aber sonst eben nichts anderes mehr. Und wir gehen gern gemeinsam in die Bücherei, wo ja praktisch das Bücherparadies schlechthin ist ;-) Da haben die Kinder wirklich viel Auswahl und alles "umsonst", wodurch sie mehr danach schauen können, was sie wirklich interessiert thematisch. Und wenn das Buch dann doch zu schwer war, bringen wir es halt auch mal ungelesen wieder zurück. Die Erwartungshaltung ans Kind ist dadurch sehr niedrig, weil man einfach viel ausprobieren kann #ja


    Welche Themen interessieren deinen Sohn denn sonst? Ist es vielleicht eine Option normal schwierige Bücher auszuwählen, die vielleicht näher an seinen Interessen sind und euch jeweils 5-10 min lesen abzuwechseln? Harry Potter, Drei ???,...? Die sind nicht mehr für Leseanfänger, aber ggf. spannender, was die Motivation steigert selbst ein Stück zu lesen und dann noch mehr vorgelesen zu bekommen :)

    NanaBaby ueber die Linsen form lässt sich streiten. Ich fand es jetzt nicht so abwegig. Aber man braucht nicht unbedingt Berge im diese Wolken zu produzieren. Eine Front reicht aus unter richtigen Konditionen. Deswegen werden sie von flachlaendlern typischerweise für ufos gehalten.

    Das stimmt, die können auch entlang einer Front oder über anderen Wolken entstehen. In dem Fall ist eine andere Luftmasse das Hindernis. Sieht für mich auf dem Foto allerdings nicht danach aus, als ob es etwas in der Richtung geben würde. Lentis entstehen ja vor allem durch einen Luftstrom, der kurzzeitig zum Aufsteigen gezwungen wird, daher ihre Form. Dafür ist natürlich eine Luftbewegung nötig. Hier schaut es eher windstill aus, die Wolke läuft sich in alle Richtungen breit. Daher eben die Vermutung, dass es eine Cumuluswolke ist, die lediglich daran gehindert wird weiter aufzusteigen. Prinzipiell ähnlich einer Cumulonimbuswolke, die ja an die Tropopause stößt und seitlich ausweichen muss, nur eben viel größer und höher.

    cumulus lenticularis, etwas ausgefranst mit einer vertikalen Komponente waere mein Tip.


    Bernhard Muehr/Winfried Berberich schrieben den Wolkenatlas.

    Das ist keine lenticularis, es fehlt zum einen die Linsenform und zum anderen sehe ich kein offensichtliches Hindernis, in dessen Lee bzw. über dem diese Wolke hätte entstehen können. Da wirkt sich einfach nur die Luftschichtung aus.

    Das ist keine Cumolonimbuswolke, dafür ist sie bei weitem nicht hoch genug, weist keinen Eisschirm auf und ist auch sonst in ihren Dimensionen viel zu klein.
    Das ist einfach eine Cumuluswolke, die an eine leichte Inversion (Schicht mit Temperaturumkehr, die ein weiteres Aufsteigen der Luftmasse verhindert) gestoßen ist und sich da breit läuft. Sieht aber sehr schick aus :-) Jetzt im Winter ist die Wolkenbasis viel niedriger als im Sommer, man ist also näher dran und bemerkt viel mehr von so einer Wolke.

    Diesbezüglich geht bei meinem Mann und mir die Wahrnehmung auch sehr auseinander. Ich bin an der Ostsee aufgewachsen mit einer Dänemarkfähre in der Nähe. Ich habe nach der Wende zunächst auch nur die Inseln besucht, inkl. Besuchen in Kopenhagen. Mein Mann ist in SH aufgewachsen und hat im Sommer immer Urlaub auf dem dänischen Festland gemacht. Für ihn besteht Dänemark quasi nur aus diesem Festland und die Inseln inkl. Kopenhagen kennt er gar nicht. Führt noch heute manchmal zu Irritationen unter uns.

    Kann ich so bestätigen. Nur, dass wir zum Glück beide aus SH kommen. Dänemark ist für uns dänisches Festland. Und ich kenne tatsächlich auch in unserem Umfeld niemanden, der schonmal auf einer dänischen Insel Urlaub gemacht hätte. #freu

    Ich dachte auch immer, dass die Bäume den WInd machen, auch wenn man mir damals schon erklärt hat, dass es umgekehrt ist. Mir konnte halt keiner wirklich sagen, wo der Wind denn sonst herkommen soll ;)


    Wenn in der Vorweihnachtszeit die Sonne untergeht und die Wolken rot/rosa sind, hat meine Oma immer gesagt, dass die Engel Kekse backen. Das hab ich auch geglaubt. :D

    Und negatives Beispiel, wo man doch manchmal froh ist, wenn die Weltsicht gerade gerück wird:
    Mein Vater ist/war Alkoholiker und es hat bis ich 17 war gedauert bis mir klar geworden ist, dass es nicht normal ist am Tag 15 Flaschen Bier zu trinken und bei Besuch gerne noch ne Flasche Schnaps dazu. #angst Das habe ich erst begriffen, als in meinem Umfeld andere Teenies Alkohol auf Parys getrunken haben und ich mich gewundert habe, warum die schon komplett voll sind, obwohl sie erst 5 Bier hatten oder so. #hammer

    bei dem Foto rieche ich direkt das aerosolte Nordsee-Wasser mit einem Hauch von Seetang.

    Hach.

    #loveOh jaaa. Herrlich! Einmal so richtig durchpusten lassen am Meer. Das fehlt mir dies Jahr echt.


    Windy nutze ich übrigens auch immer mal ganz gern bei windigen Wetterlagen, vor allem um das Windfeld in der Dynamik beurteilen zu können. Allerdings bin ich auch vom Fach, von daher vielleicht nicht vergleichbar ;)


    Winterstürme gehen aber eigentlich immer bei Schäden. Die Bäume tragen kein Laub mehr, in den Gärten liegt kaum noch was rum und generell sind viel weniger Leute draußen unterwegs. Mein Mann (Feuerwehr) hatte noch keinen einzigen Einsatz heute. Ist windig, aber wirklich Sturm nicht. Der Nachbar pult im Garten und Schwiegermutter geht ne Runde mit ihrem Rollator spazieren.