Beiträge von NanaBaby

    Orale Antidiabetika ersetzen kein Insulin und sind eher auf langfristige Wirkung ausgelegt. Selbst bei der kompletten Tagesdosis ist es daher eher unwahrscheinlich allein davon zu unterzuckern. Allerdings ist das auch nichts, was nach ner Stunde komplett aus dem Körper wieder raus ist... ich würde mich daher schon auf ein paar Stunden Wartezeit einstellen, mindestens bis nach dem Mittagessen. Unterzuckerung kann schnell sehr gefährlich werden und der Patient macht nicht den Eindruck, als ob er das selbst merken und passend darauf reagieren könnte. Kennst du selbst die Anzeichen für Unterzucker?

    #blink Das Problem hatte ich tatsächlich noch nie. Ok, heute war ich nicht einkaufen, aber Anfang der Woche und da war alles voll hier in den Supermärkten. Da hab ich mich auch direkt eingedeckt, um die Einkaufsmenge knapp vor Weihnachten zu reduzieren. Vielleicht haben es zu viele auch so gemacht? #angst

    Wenn du ohne Auto an der Tankstelle stehst, den Zapfhahn in der Hand und überlegst was hier grade nicht stimmt...

    Ich war bei der Bank um Geld abzuheben und bin dann ohne Auto zur Tankstelle gegenüber gelaufen

    Da kann ich mithalten! Ich war letztens tanken und hab dann an der bushaktestelle ggü gestanden ubd mich gewundert, dass doch irgendwas komisch ist. Bis ich unser Auto gegenüber an der Tanke gesehen habe.. Ich bin sehr peinlich berührt zurück geschlichen und habe gehofft, dass noch keiner gesehen hat.. Immerhin hatte ich schon bezahlt. Nachts stillen tut mir echt nicht gut #blink

    Man reiche mir Taschentücher 😂😂😂!

    #lol#lol#lol

    Ich habe bei einem Kind auch schonmal beide Schmerzmittel gemeinsam gegeben, auf Anweisung des Arztes. Trotz Schmerzsaft war das Kind immer noch am weinen und er meinte, dass man das in Ausnahmefällen bei schlimmen Schmerzen schon machen kann. Jeweils schauen, dass man die maximale Dosis von Ibuprofen und Paracetamol nicht überschreitet und dann am besten immer im Wechsel alle 3-4 Stunden, so umgeht man, dass die akuten Schmerzen wieder durchkommen, wenn das Medikament nachlässt.

    Wenn du unsicher bist, ruf sonst beim ärztlichen Notdienst an (116 117) und frag dort nach. Hier hat es sehr gut geholfen und in Ausnahmefällen mache ich das nach wie vor bei mir oder Tochterkind (wir leiden beide sehr unter starker Migräne). Ibu und Paracetamol sind eben keine besonders starken Schmerzmittel, sondern lediglich für leichte bis mittelstarke Schmerzen.

    Wow, dein erster richtiger Magen-Darm Infekt?! #blink Ich beneide dich grade sehr!! Ich hasse Magen-Darm und leider trifft es uns/mich meist mehrmals pro Winter.


    Die Magenschmerzen im Anschluss sind ziemlich normal. Grade wenn ich es mal richtig heftig hatte, hat es einige Wochen gedauert bis ich wirklich wieder bei "normal" angekommen war. Bis dahin hieß es kleine Portionen und Schonkost. Kein Kaffee, nichts scharfes oder saueres… eben mildes und leicht verdauliches Essen. Mach langsam und warte weiter ab, das wird ziemlich sicher von allein besser. Alles Gute!

    Mein Kleiner hat sich mit 3 Jahren ja 3 Schneidezähne ausgeschlagen und wir haben damals einen Platzhalter anfertigen lassen. Das war im Prinzip eine lose Spange mit 3 Zähnchen vorne dran. Die ersten Tage war er nicht so angetan, aber danach das Thema komplett durch und er hatte sich dran gewöhnt. Nur zum putzen musste sie rausgenommen werden und alle 2 Monate etwa die Halter angepasst werden, weil die sich mit der Zeit leicht verbiegen und die Spange dann nicht mehr so fest sitzt. War zum Glück auch unkompliziert. Nun mit fast 7 brechen endlich laaangsam die neuen Schneidezähne durch und haben nun den Platz, den sie brauchen. Der Kiefer hat sich jetzt im Zahnwechsel ja auch nochmal geweitet.

    Mein Patenkind hat vorne ebenfalls sehr früh die 2 großen Schneidezähne durch Unfälle verloren und meine Freundin hat keinen Platzhalter gewollt. Leider haben sich da die anderen Zähne sehr verschoben und die bleibenden sind an so ungünstigen Stellen rausgekommen, dass das Kind nun seit einem Jahr eine Zahnspange tragen muss um die Zahnstellung zu korrigieren und den anderen Zähnen Platz zu schaffen.

    Mein anderes Patenkind bekommt im kommenden Jahr 3 Backenzähne gezogen, weil kein Platz mehr war im Kiefer #hmpf

    Keine Ahnung, ob das nun einfach Zufall oder Pech ist. Aber im Zweifelsfall würde ich mich eher wieder für einen Platzhalter entscheiden um die Zeit bis zum Zahnwechsel zu überbrücken.

    Meine Kinder sind ja auf einer Schule mit ungewöhnlichem Konzept (Jahrgangsübergreifender Unterricht, jedes Kind lernt in seinem Tempo, jeder arbeitet an was es gerade mag, insgesamt sehr zugewandte Schule und sehr Kindorientiert). Trotzdem bzw. deswegen haben wir auch viele Schüler, die "aus dem Rahmen fallen", teilweise nehmen die Eltern lange Anfahrtswege in Kauf. Aber auch hier muss das Kind prinzipiell was tun (auch wenn evtl. in anderem Tempo, aber bestimmte Dinge müssen sie eben irgendwann einfach machen), es muss sich an die Regeln halten (in der Arbeitszeit leise sein, nicht im Klassenraum toben,...) und auch hier sitzt nicht ständig jemand neben dem Kind und bietet eine 1:1 Betreuung um es am arbeiten zu halten.


    Mein Patenkind (bisher auch ohne Diagnose) ist so ein Kandidat, der quasi kaum irgendwas schafft, weil er dann halt auch einfach sitzt und malt oder aus dem Fenster schaut oder sich überlegt, was es abends aufs Brot gibt. Die Lehrer und Schule tun, was sie können, aber wenn der keine Lust hat, dann tut er halt nix. Ebenfalls unbestechlich, Strafen halten auch nix... So langsam gehen allen die Ideen aus. Irgendwie lernen und Aufgaben machen, müssen sie nunmal an fast jeder Schule, auch wenn das Konzept ein anderes ist. Komplette Unterrichtsverweigerung ist immer ein Problem. Deswegen würde ich auch gut überlegen, ob ihr weite Wege oder einen Umzug in Kauf nehmt und am Ende das Problem bestehen bleibt.


    Finde ich insgesamt aber schon komisch, wenn das Kind sonst komplett unauffällig ist und nur in der Schule so gar nichts geht. Vor allem, wenn es dort an sich auch kein Grundlegendes Problem (doofe Lehrerin, Mobbing, etc) gibt. #confused Ist ihm prinzipiell klar, warum er zur Schule geht und warum er bestimmte Dinge lernen sollte?

    Ich finde den Beitrag durchwachsen muss ich sagen. Den Grundgedanken kann ich zwar nachvollziehen, teile ihn aber nicht unbedingt.
    Bestes Beispiel, was bei keinem Taschengeld passiert ist da leider mein Mann. Einzelkind, seine Mutter bei der Geburt Mitte 40, Haus war schon abbezahlt. Geld zwar nicht im Luxus, aber für alles da und noch dazu viele Extras. Er hat kein Taschengeld bekommen, es wurde ihm schlicht immer gekauft, was er wollte und als er älter war, gab es Geld für Kino, Essen gehen und co. ebenfalls einfach so. Kurz gesagt: Was er haben wollte, hat er eben gekauft bekommen bzw. Geld dafür gehabt.
    Leider ist und war es bei uns dann im Erwachsenenleben nicht mehr "einfach so da" und er kann im Prinzip nicht damit haushalten oder wirtschaften. Und hält es auch nur schwer aus sich "Spielkram" nicht einfach so kaufen zu dürfen/können, wie es immer der Fall war. Er hat nie auf etwas sparen müssen oder überlegen müssen, ob das jetzt noch drin ist oder eben nicht. In der Folge verwalte ich hier inzwischen die kompletten Finanzen, denn bei wenig Einkommen hätten wir sonst sehr schnell ein großes Problem.


    Unsere Kinder bekommen daher Taschengeld und genau aus dem Grund finde ich es wichtig. Hatte ich sogar gerade erst wieder eine Diskussion mit der Großen (9) drüber, warum sie welches bekommen. Es ist hier nicht an Bedingungen oder Strafen oder Hilfsarbeiten geknüpft, sie bekommen es einfach so. Der Kleine weniger, die Große mehr, einfach aus dem Grund, dass sie die Summen in dem Alter erstmal überblicken können müssen. Wenn Extras mal finanziell drin sind, bekommen die Kinder schon auch mal eine Zeitschrift und natürlich bezahle ich das Eis, wenn wir alle zusammen Eis essen gehen. Aber bestimmte Dinge möchte oder kann ich den Kindern nicht kaufen und mit ihrem Geld haben sie die Möglichkeit es trotzdem zu tun.


    Auch für uns Erwachsene ist das Geld ja nicht einfach da. Wir müssen dafür arbeiten und wir müssen überlegen, für was wir es ausgeben. Kaufe ich mir ständig Zeitschriften oder Süßigkeiten ist eben nichts oder weniger für notwendige Dinge wie Lebensmittel da. Geht man lieber öfter ein Eis essen oder spart man das Geld für eine Woche zelten im Sommer? Will ich etwas teures haben, muss ich dafür auch sparen, mir überlegen wie sehr ich es mir wünsche oder ggf. auch auf Geburtstag oder Weihnachten warten.


    Mit dem eigenen Geld bekommen die Kinder auch eher ein Gefühl dafür, wie viel Dinge wirklich kosten. Dass etwas im Laden viel teurer ist als auf dem Flohmarkt, wie viel eben eine Kinderzeitschrift kostet und warum wir lieber Bücher in der Bücherei ausleihen als uns alles neu zu kaufen. Überhaupt beschäftigen sie sich mehr damit, wie teuer etwas ist, als wenn es einfach nur in den Einkaufswagen wandert und Mama es bezahlt.

    Oh man, das scheint echt schlimm zu sein. Ist das zufällig eine große Kita? Ich hab das Gefühl, das trägt auch nochmal dazu bei, dass sich da alles mögliche ausbreitet.

    Bei uns ging es tatsächlich immer, aber das war auch ein kleiner Kindergarten mit nur 1 Gruppe und recht viele Eltern waren nicht berufstätig (also ein Elternteil nicht), so dass kranke Kinder sofort zuhause geblieben sind und erst wieder kamen, als sie wirklich gesund waren. Unterm Strich hatten sie dann wohl trotzdem immer noch erheblich weniger Fehltage als welche in so großen Kitas, wo ständig krank gebracht wird. Wenn wir mal richtig die Pest hatten, hatten wir es immer von Freunden, die ihre Kinder eben in so großen Kitas hatten (HFM kam auch daher....).

    Wirklich einen Tipp auf Dauer hab ich da nicht. Ist ja ein ewiger Kreislauf mit den Krankheiten, selbst wenn die Kinder nur halbkrank und nicht ganz krank gebracht werden. Anstecken tun sie dann ja immer noch genug. Meine Freundin hat ihre großen Kinder tatsächlich mal 3 Monate nicht in den Kindergarten gebracht, weil sie mit jedem Mist den neugeborenen Bruder angsteckt haben und der nach 6 Wochen Dauerinfekt kaum noch richtig Luft bekommen hat und überhaupt nicht mehr gesund geworden ist. :(

    Warum bringst du sie denn dann? Ich lese aus deinem Post heraus, dass du ohnehin gerade mit kranken Kindern zuhause bist. Und wenn die anderen auch gerade erst was hatten und da aktuell so viel im Umlauf ist, würde ich sie einfach erstmal ebenfalls zuhause lassen. Habe ich hier öfter gemacht und tue ich noch.


    Ansonsten: Mumps ging bei uns auch mal im Kindergarten rum, da hatte es allerdings ein nicht geimpftes Kind. Angst hatte ich damals aber auch, ich hatte noch ein Baby zuhause, was nicht alt genug war um geimpft zu werden. Hört sich aber an, als ob das tatsächlich sein könnte, dass es euch da erwischt hat und in dem Fall würde ich mir es schon nochmal antun zum Kinderarzt zu fahren ehrlich gesagt. Grade für die Jungs kann das unschöne Spätfolgen haben.

    Wie lange genau geht das denn nun schon? Ist sonst alles ok mit ihr, nicht halbkrank oder generell irgendeine Phase?

    Wenn sie sich wirklich über 2 Stunden (bzw. vorher länger?) so gar nicht wirklich beruhigen lässt, auch nichts mehr essen mag, würde ich entweder eine Pause machen und nochmal neu mit einer Eingewöhnung starten oder sie erstmal ganz rausnehmen und dann im kommenden Jahr nochmal gucken.

    Bist du denn noch zuhause bzw. in Elternzeit? Falls du das ohne Probleme möglich machen kannst, würde ich es tun.

    Ich habe es meist auch so gemacht wie dein Mann. Wenn das Kind Trost wollte, gab es den natürlich. Aber bei Wutanfällen wurde es teilweise sogar eher schlimmer je mehr ich versucht habe das Kind zu trösten, wenn es nicht wollte. Insofern habe ich irgendwas anderes in der Nähe gemacht und das Kind dann getrötet, wenn es zu mir kam bzw. irgendwann nach dem schlimmsten auswüten auch nochmal aktiv angeboten es in den Arm zu nehmen. Nicht allein lassen oder dafür strafen, aber dem Kind nützt es auch nichts wenn du daneben sitzt und mitweinst. Die Gefühle sind in dem Moment einfach zu viel und zu groß für das Kind, die kannst du ihm aber erstmal nicht abnehmen. Aber du kannst spiegeln: Ich bin da, ich bin ruhig, die Welt dreht sich weiter und außen um dich herum ist alles normal und ok. Und wenn du zu mir willst, kannst du kommen.

    Ich finde die Frage medizinisch schon ziemlich speziell ehrlich gesagt. Ich weiß nicht, ob du darauf hier eine zufriedenstellende Antwort bekommen kannst.

    Ich finde, der Kieferorthopäde hört sich grundsätzlich nicht gut an. Du hast berechtigte Zweifel, fragst nach Begründungen und Alternativen und wirst ignoriert bzw. bekommst keine schlüssigen Antworten? Und dem möchtest du in den nächsten 2-3 Jahren (oder länger) alle paar Wochen einen Besuch abstatten und ihm mehrere Tausend Euro zahlen?


    Ich würde mich sehr dringend nach einem neuen Arzt umschauen. Die Behandlung, die er euch gerade aufdrängen will, kommt für euch nicht in Frage, Alternativen bietet er nicht an. Also sehe ich da ohnehin keine Zukunft. Hör dich etwas um, geht ruhig auch zu mehreren anderen Ärzten und lass dich dort beraten. Du kannst dir sogar mehrere Angebote machen lassen und dann überlegt ihr nochmal gemeinsam, wer am besten zu euch passt und wo ihr euch am ehesten eine Behandlung vorstellen könntet.