Beiträge von Talpa

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    Der genaue Betrag ist doch irrelevant. In D im Durchschnitt, über die ganze Republik verteilt passen die 2200 gut, hier wäre das deutlich zuwenig, um ein von "Geldsorgen entspanntes Leben" führen zu können.


    Klar, noch komfortabler ist nett, würde ich auch nicht nein sagen. Glücklicher würde es mich aber nicht mehr machen. Im jetzigen Zustand, eben ohne finanzielle Existenzängste habe ich die volle Energie für den restlichen Teil meines Lebens. Und nur darum ging es doch bei der Untersuchung?


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Wir tendieren in der Familie alle zu Schmierauge - also Augen, die bei Schnupfen mitschniefen...

    Hier in der Stadt sehen wir und Hausarzt das sehr gelassen, bei einer Verschlechterung kann ich ja jederzeit in ärztliche Behandlung. Sind wir auf dem Land, bei meinen Eltern zum Beispiel, gibt es aber vor allem für die Kinder recht zügig antibiotische Augentropfen.

    Wenn du schreibst, dass die nächstem zwei Tage eher doof ist, zum Arzt zu kommen, würde ich heute gehen.


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Ich frage mich auch die ganze Zeit, wer hier behauptet haben soll, diese Summe sei Luxus? #weissnicht


    Das einzige, was ich gesagt habe und davon bin ich überzeugt (und die Forschung scheint das zu bestätigen): wenn ein gewisser Grundbedarf gedeckt ist, liegt es nicht mehr an der schlussendlichen Summe, sondern nur noch an der eigenen Persönlichkeit/Schicksal/anderen Umständen, wie glücklich sich jemand fühlt.

    Dass diese Summe unterschiedlich sein muss, je nachdem wo die Person lebt, sollte eigentlich klar sein, ne? Ich lebe in einer der teuersten Städte der Welt, 2000 Euro sind hier schon eher knapp. Aber ich habe es halt für mich "umgerechnet" auf: Miete, NK gezahlt, Essen nach Geschmack und nicht nach Stand der Brieftasche, kulturelle Teilhabe etc... wenn das gedeckt ist und meine Gedanken nicht ums "irgendwie diesen Monat durchkommen" drehen, dann habe ich Potential, so glücklich wie möglich zu sein.


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Es ist einiges hochgezüchtet am Hihn, die Eigrösse aber meines Wissens nicht.


    Eier haben schon oft mit der Vogelgrösse zu tun, aber nicht nur. Es gibt eine physikalische Obergrenze, weshalb auch die grössten Dinos keine Rieseneier legten, sondern sehr winzige für das Verhältnis. Kleine Vögel legen dagegen enorme Eier für ihre Grösse.


    Wiki war so nett, mich mit einer Zahl zu versorgen: europäische Steinadler-Eier sind 75mm lang und damit gut ein Drittel länger als das Durchschnitts-Hühner-Ei im Haus Talpa.


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Ja, klar dürfen andere das so empfinden.

    Wenn andere aber wie die Threadstarterin seit vielen Jahren ihre Unzufriedenheit mit ihrem Leben immer wieder und wieder äussern und dabei klar wird, dass sie auch mit einem komfortablen Budget nicht glücklicher geworden ist...? Dann darf frau durchaus mal drauf hinweisen, dass dies evt ein Grund für die Unzufriedenheit sein könnte...


    Zum Thema selbst: es gibt garantiert eine Untergrenze, unter der "glücklich sein" sehr schwer ist - wenn aber die grundsätzlichen Bedürfnisse mal gesichert sind: dann wiegen andere Dinge deutlich schwerer.


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Das entsteht aus der ganz einfachen Tatsache, dass Zufriedenheit eben nicht mit Geld zusammen hängt.


    Ich lese bei Dir so oft diese Gedanken um Geld, um mehr Geld und gerechte Verteilung von Geld... glaubst Du wirklich, das wäre die Lösung und Du wärst dann total glücklich und zufrieden? Ich bezweifle es sehr.


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Zu kritisieren gibt es hier wie da etwas, Einzelfälle gibt es da wie dort, und ja, auch systembedingte Nachteile finden sich sowohl an öffentlichen als auch an privaten Schulen.

    Ich habe ein Zitat genommen, das eben genau nicht Einzelfälle oder Erfahrung berichtet hat, sondern kategorisch "die staatliche Schule" als Eines kritisiert.

    Und ich wollte darauf hinweisen, dass es eben in beide Richtungen geht.


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Bedürfnisorientierung sucht man an einer Regelschule doch eher vergeblich. Vielleicht, wird im kognitiven Bereich, geguckt ob das Kind mehr " futter" braucht oder etwas weniger und mehr Zeit oä. Aber das war es doch schon. Schule ist doch viel mehr als Rechnen, schreiben,lesen. Hier an der FWS, sind die Schüler noch viel draußen, spielen und arbeiten im Wald . Lernen somit von der Hand in den Kopf. Ein 6 jährigers Kind ist noch nicht dazu bereit 45 min still zu sitzen und konzentriert zu zuhören.

    Das ist, mit Verlaub, eine Verallgemeinerung, die so gar nichts mit dem Schulalltag an öffentlichen Schulen zu tun hat.

    Ich kenne keine (und ich sehe im Alltag sehr, sehr viele Lehrpersonen) Grundschullehrperson, die erwartet, dass Kinder 45 min still sitzen.


    Wenn erwartet wird, dass dem Waldorf-Konzept (noch/wieder/immer noch) skeptisch eingestellte Leserinnen die Erfahrungsberichte wohlwollend und offen lesen sollen, würde ich mir im Gegenzug wünschen, dass keine "Gerüchte" über öffentliche Schulen verbreitet werden.


    Ganz vieles, von dem hier Waldorf-erfahrene als typisch beschrieben haben, ist für mich tatsächlich "stinknormaler Schulalltag" - Bewegung, Lernen mit allen Sinnen (mein Kind kann Buchstaben "tanzen" :D ), Rhythmisierung, ausserschulische Projekte, Waldtage, Schulgarten....


    Ganz plakativ gesagt: selbst wenn ich mein Kind auf eine weltanschaulich geprägte Schule schicken hätte wollen, hätte ich für uns da keinen Vorteil gesehen, sondern nur Nachteile (Kosten, Klassengrösse, Klassenzusammensetzung und rigides Menschenbild).

    Andere Familien sind super glücklich mit ihrer Wahl - ein guter Freund meines Sohnes ist "Steinsgi-Schüler".


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Und weil Ihr die richtige Marke für Euch gefunden habt, sind andere zu doof zum Suchen oder was?


    Ich bin gerade völlig fasziniert, wie einem hier die eigenen Erlebnisse (und sogar der eigene Körper) klein geredet werden, denn "also ich habe da ja niiiiieeeee Probleme". #rolleyes Tja, dann wird es wohl an mir oder meiner Tochter liegen...


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Wie alt sind Deine Kinder?

    Im Teeniealter.

    Und die gehen gerne in die "andere" Abteilung?

    Meine hatten/haben da durchaus Vorlieben, die es auch in ihrer Abteilung gibt (zum Beispiel eines davon Röcke und schmale Oberteile - wäre jetzt aber einfach von meiner Seite noch gewünscht, dass es eine Auswahl an schmalen Oberteilen gibt, die nicht ALLE exakt unterm Bauchnabel enden).

    Wir haben letzte Woche einen Nachmittag dafür aufgewendet, die unglaublich schwere Aufgabe zu lösen, ein Konzertoutfit zu organisieren: unten schwarz, oben rot.

    Auch nicht in den Jungsabteilungen, denn die habe ja gefälligst schlammbraun zu tragen, aber sicher nicht rot.


    Ich kann Dir nicht helfen, etwas zu sehen, was Du offensichtlich nicht sehen möchtest. Aber struktureller Sexismus geht nicht vorbei, nur weil man ihn ignoriert. Und das es ihn gibt, haben eine Menge kluger Forscher.innen schon nachgewiesen.

    Deshalb werden einige von uns halt nicht müde, darauf hinzuweisen.


    Liebe Grüsse


    Talpa

    Ist das so? Ich bin mit meiner Jungenskijacke draußen rumgelaufen und hatte keine Puppen. Keine Ahnung, ob das so ungewöhnlich war.

    Ich weiss ja nicht, wie alt Du bist - aber ich gehe mal davon aus, dass das nicht vor zwei Jahren war.

    Zu meiner Zeit gab es gar nicht so getrennte Abteilungen, die allermeisten Klamotten waren "Kinder".


    Liebe Grüsse


    Talpa