Beiträge von rosarot

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    Falls man auf dem Campingplatz keinen Stellplatz mit Strom hat sondern zB auf einer Zeltwiese steht klappt Akku laden ja auch auf den WCs/Duschen. Oder in der Rezeption/Bistro.


    Ausrüstung gibt es für recht schmales Geld bei Decathlon. Auch im leicht und mit geringem Packmaß.

    Gerne!


    Ich habe vorhin noch die 2. Folge zu Verhütung gehört, die war auch interessant! Unter anderem haben sie von einer Alternative zu Vasektomie erzählt (Vasalgel), die aber leider noch nicht breit angeboten wird.


    https://www.euroclinix.net/de/verhuetung/vasalgel-maenner

    Nicht breit angeboten? Soweit ich weiß ist das noch gar nicht zugelassen...


    Am 23.3.22 wurde eine Petition eingereicht #haare ... 481 Unterstützende, ha ha ha...


    Ich erlebe das vermutlich in meinen fruchtbaren Jahren nicht mehr.


    In der Art gibt es einige Alternativen zur Vasektomie, noch so ein mechanisches Ding mit Schalter aber alles in der Entwicklung, in der Entwicklung, in der Entwicklung...

    Beim Campen und Radtouren machen braucht es halt auch erstmal das ganze Equipment. Vielleicht kann man sich da Dinge aber auch von Freunden leihen? Und so furchtbar preiswert finde ich Zeltplätze jetzt auch nicht.

    Leihen ist so oder so eine gute Idee falls man doch nicht so der "Zeltplatz-Mensch" ist. Es ist auch eine recht spezielle Art, Urlaub zu machen. Das sollte man schon mögen. Aber deswegen gibt es auch oftmals sehr wenig gebrauchtes Equipment in entsprechenden Foren oder in den Ebay-Kleinanzeigen...


    Und wie schon geschrieben, falls in Bayern oder BaWü wohnt kann sie die Pfingstferien nutzen oder auch in den letzten Sommerferien-Wochen, mit einer entsprechenden Campingkarte (ACSI oder CanpingCheque) sind die Stellplätze dann wirklich wirklich preiswert. Preislich fangen die Plätze bei 12 Euro pro Nacht an und gehen bis maximal 22 Euro für den Stellplatz inclusive 2 Personen, die Kinder kommen dann noch hinzu aber das ist in dem Alter auch nicht die Welt (unter 6 Jahre sind sie oftmals noch inkludiert). Also bei unter 30 Euro pro Nacht kann man durchaus noch von preiswert sprechen. Leider waren wir da draussen, also ab Schulalter, dank den hessischen Schulferien können wir nun nur noch ausserhalb der ACSI-Zeiträume fahren.

    Beim Zelten ist halt noch die Frage, ob die betreffende Familie ein Auto hat. Ohne wird es eher schwierig wegen dem gesamten Equipment. Radwandern ist noch eine Idee, aber da ist auch zelten die einzig halbwegs preiswerte Übernachtungsmöglichkeit.


    Alter der Kinder ist auch noch eine wichtige Frage. Und essenstechnisch, also kommt Selbstversorgung in Frage.


    Ferien auf dem Bauernhof kann recht günstig sein. Das ist aber auch eine Frage der Region. Wir sind eher preiswert in Franken und auch einmal im Elsass unter gekommen. Preise im Schwarzwald waren zB im Vergleich wirklich horrend. "Am Arsch der Welt" kommen sie sicher eher günstig unter, auch solche Gegenden wie Mittelgebirge, zB bei uns in der Ecke der Vogelsberg und teilweise auch der Spessart sind etwas preiswerter zu haben. Da wäre dann aber auch (mit Einschränkungen) eine Anfahrt mit der Bahn möglich.

    Zelten außerhalb der Schulferien oder in „Randzeiten“, Pfingstferien, Bayern und BaWüler haben da eine Chance auf diese Zeiten. Und dann unbedingt eine ACSI-Karte kaufen. Damit werden die Stellplätze günstiger (aber eben nur außerhalb der Saison).


    Und für den Beginn Ausrüstung ausleihen. Und/oder EKA. Evtl. auch Decathlon.

    Na klar. Das ist genau das selbe wie bei den Normen nach denen Autos, Möbel, Kondome, wtv konstruiert werden. Lass es die EN ISO 7250 sein, lass es die DIN 33402 sein. Da werden dann alle paar Jahre mal neue Daten erhoben, hier was dran gefeilt, da was dran gefeilt, aber ein Teil der Menschen fällt dennoch herunter. Das ist ungerecht. Ich habe mir an der Stelle den Punkt mal gespart :D .

    Bei PilotInnen und FlugbegleiterInnen ist es aber tatsächlich sicherheitsrelevant, an alle Knöpfe und Schalter zu kommen.

    Ist bei den Körperlängen für den Laufsteg nun nicht sicherheitsrelevant, hat aber praktische Gründe. Die Kleider müssen passen… Das geht alles wahnsinnig schnell und man kann/will die Klamotten nicht ändern…

    Wenn das bei dir als lächerlich und arrogant ankommt tut es mir leid. Fallstricke der schriftlichen Kommunikation. Gemeint ist es als: „Ist einfach so.“.


    Bei der obigen Aussage dürften dir hier hoffentlich alle zustimmen, ich habe da keine gegenteiligen Behauptungen gelesen. Da sind wir uns hoffentlich alle einig.

    Beim Modeln sind es ganz einfach Vorgaben. Das ist genau das gleiche wie bei Pilot*innen. z.B. bei der LH: 1,65-1,98m. Punkt. Kann man drüber disktieren wie man das findet, ob das sein muss und wenn ja warum aber aktuell ist es halt einfach so.


    Da du oben von "Idealmaßen die sich nach unten entwickelt hätten" schriebst wollte ich an dem Punkt einhaken. Es hat sich da genau gar nichts nach unten entwickelt und die Topmodels der 90er waren eben auch nicht fast alle über 1,80m, die befanden sich genau in dem Spektrum in dem sich Laufstegmodels im Jahre 2022 immer noch befinden. Ging mir nur um diese Behauptung.


    Model und Schauspieler sind zwei komplett andere Berufe, wenn ich da an meine Jugend denke, Tom Cruise, der war 1,70m. Macht halt bei einem Schauspieler nicht so viel aus, da kann man noch gut tricksen... Ich glaube nicht, dass sich da wirklich viel geändert hat. Du schreibst ja tendenziell in diese Richtung, ich bin da leider deutlich pessimistischer.


    Wenn ich einen Trend sehe dann eher in die komplett andere Richtung. Hier bei uns im Ort sind zB einige Jungs, und da wären wir dann auch wieder bei Genderkacke, denn es scheint für Jungs (bzw. Eltern von Jungs...) wichtiger zu sein, deren Eltern sich für die Gabe von Wachstumshormonen entschieden haben um den Söhnen zu einer halbwegs durchschnittlichen Körperlänge zu verhelfen. Das ist nichts etwas was im Kaffeekränzchen jedem unter die Nase gerieben wird aber irgendwann kommt es in den Gesprächen dann doch raus und ich kenne hier im Umfeld tatsächlich bereits 4 Jungs.


    Meine Bonusnichte hat übrigens damals irgendwie Akupunktur bekommen um das Längenwachstum zu stoppen, nicht besonders erfolgreich. Sie ist so kreuzungglücklich dass nicht hormonell gestoppt wurde. Im Hinblick auf unsere Kinder hat sie mir das deutlich, deutlich empfohlen, genau wie meiner Schwägerin, also quasi ihren Halbschwestern.


    Mit der medizinischen Möglichkeit das Längenwachstum zu stoppen bzw. zu fördern kommen wir immer mehr in eine normierte Gesellschaft, es gibt immer weniger Ausreisser in die eine wie auch in die andere Richtung.


    Das sehe ich auf der einen Seite so, kann aber auf der anderen Seite wirklich auch verstehen, dass es nicht einfach ist, eine Körperlänge zu haben mit der man sich komplett ausserhalb der durch und durch normierten Gesellschaft befindet. Unter der 5.ten und über der 95. Perzentile wird es ungemütlich (und teuer...).

    ich bin dagegen in einer welt und einer zeit aufgewachsen, in der frauen, um als schön zu gelten, ein bestimmte mindestgrösse 1,73 haben mussten (models). nach oben bis mindestens 1,85 offen.

    Meine “Bonus-Nichte” ist 1,85m groß. Und damit unglaublich unglücklich. Für das Modeln ist sie zu groß, also Laufsteg geht gar nicht. Gesicht- und Haarmodell gerne, aber Fashion ist nicht. Die Kleider sind halt alle zu kurz… Also die Spanne ist doch etwas enger gefasst. Nur mal so am Rande.

    Ja, die Idealmaße haben sich im Vergleich zu Anfang der 90er wieder nach unten entwickelt. Damals waren die Topmodels fast alle über 1,80.


    Die neueren Stars (besonders aus den USA) sind auch im Schnitt inzwischen auffällig klein, oft unter 1,65.

    Das ist für den Laufsteg einfach ein ganz kleiner Bereich den es zu erfüllen gilt. 1,78-1,83m. Punkt. Alles drüber und drunter ist extrem schwierig. Deswegen kann diejenige die 1,85m groß ist genauso jammern wie diejenige, die 1,75m groß ist. Ist beides nicht passend. Bonusnichte bekam dadurch einfach keine Aufträge und musste sich andere Wege suchen um das Studium zu finanzieren. Was sie extrem bitter fand weil der ganze Rest gestimmt hat nur eben die 3cm Körperlänge zu viel waren.


    Topmodels waren übrigens auch in den 90ern sehr genau in dieser engen Spanne, mir fällt gerade nur Crawford mit 1,75m ein... Patitz war 1,80m, der Rest plus/minus um die 1,78m.

    ich bin dagegen in einer welt und einer zeit aufgewachsen, in der frauen, um als schön zu gelten, ein bestimmte mindestgrösse 1,73 haben mussten (models). nach oben bis mindestens 1,85 offen.

    Meine “Bonus-Nichte” ist 1,85m groß. Und damit unglaublich unglücklich. Für das Modeln ist sie zu groß, also Laufsteg geht gar nicht. Gesicht- und Haarmodell gerne, aber Fashion ist nicht. Die Kleider sind halt alle zu kurz… Also die Spanne ist doch etwas enger gefasst. Nur mal so am Rande.

    Ich mag die meisten Hunde nicht besonders, der Geruch stört mich. Solange sie aber nicht beißen und mich in Ruhe lassen geht das in Ordnung. Meine Ekelgrenze ist recht weit oben, Rucksackreisen, WG-Leben und Studieren in Offenbach härteten mich ab…


    Schwierig sind Hunde in Restaurants/Cafés allerdings immer dann wenn ich mit einem Freund unterwegs bin der starker Tierhaarallergiker ist. Da geht dann leider gar nichts mehr…

    Die staatliche Anerkennung kommt nicht mehr danach, die ist (ganz neu…) ins Studium “eingebaut”, kommt dann glaube ich im 5ten Semester. 8 Semester dauert das Studium insgesamt. Finde ich überschaubar, die Module sind kurz und knackig und man kann sich die Zeit wirklich gut einteilen.

    Frag da doch noch mal nach, ich studiere auch gerade so einen BASA-online-Studiengang und finde das eigentlich sehr familienkompatibel. Ich glaube eine Ausbildung zur Erzieherin ist vermutlich ähnlich aufwändig, vielleicht sogar noch aufwändiger? Wieviele Semester hast du denn bereits absolviert?

    Höher als Mittelgebirge kommt man da doch nicht wenn die Fahrtstrecke nicht so lang sein soll?


    Ich dachte ja spontan an Vogelsberg oder Rhön. Sind halt keine hohen Berge.


    Die Ecke um Kassel ist auch toll, aber noch weniger bergig.

    Wir waren vor Jahren mal auf Sardinien, Fährfahrt ist für die wenigen Tage zu teuer und aufwändig. Damals, bevor die Kinder schulpflichtig wurden, war es ok in der Nebensaison... Elba wäre vielleicht noch eine Überlegung, da waren wir aber auch schon mal und meistens mögen wir eigentlich ganz gerne neue Ziele. Korsika wäre etwas kürzer mit der Fährüberfahrt aber vermutlich auch teuer? Freunde meinten auch, dass es schon ziemlich voll in der Hauptsaison wäre.


    Unsere Kinder sind eher zurückhaltend. Die brauchen schon bei "deutschen Kindern" den halben Urlaub um mal in Kontakt zu kommen. Mit Sprachbarriere geht da gleich gar nichts mehr, leider, leider...