Beiträge von rosarot

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    Wir hatten letztes Jahr auch Trampolinhalle. Mann und ich haben aber ganz schön geschwitzt wegen Verletzungen.., Ging zum Glück alles gut. Ein Mädel hatte Unterzucker (Diabetes), die konnte ab einem gewissen Punkt nicht mehr mitspringen, ein anderes irgendwie eine Art Schwächeanfall. Aber glücklicherweise keine Knochenbrûche (mein Sohn hat sich auf einem Geburtstag auf dem Trampolin in einem Freizeitpark mal den Arm gebrochen, hinterher mit OP, Nägeln und vollem Programm, die Auswirkungen spürt er in Punkte Armbeugung bis heute). Ist also echt richtig viel Verantwortung.

    Bei manchen Waldorfschulen ist der Träger auch eine Genossenschaft, bei Neugründungen wird wohl sogar dazu geraten. Da kämen dann natürlich noch Genossenschaftsanteile hinzu.

    Wir wissen es noch nicht so genau, eine unserer Katzen ist auch gesundheitlich sehr labil, das ist auch noch so ein Hindernis. Ich habe keine Ahnung ob ich mich überhaupt traue, etwas zu buchen?


    Aber sag mal, Provence mit dem Auto ist doch zB nicht so weit weg. In der Gegend um Avignon, zb auch den Luberon, hast du tolle Ecken, nette Städte zum anschauen und sicher auch schon Sonne zu der Jahreszeit. Hier hatten wir mal ein Mietzelt: https://www.lodg-ing.com/luberon/ Ich glaube aber fast, dass die erst später im Jahr öffnen. Aber die gesamte Ecke dort, Luberon, war verwunschen schön.


    Auch toll dürfte es in der Ardeche sein, vermutlich sind die Campingplätze da aber auch oftmals geschlossen, aber eine Ferienwohnung müsste zu finden sein. Und es ist vermutlich nicht so trubelig wie in der Hauptsaison.


    Slowenien (waren wir aber auch noch nicht) ist vermutlich auch toll. Ljubljana muss eine tolle Stadt sein, es gibt aber auch schöne Natur. Und die Fahrt ist nicht so lang.


    In Ligurien waren wir anno Backfett mal auf einem recht netten Campingplatz: http://www.legrigue.it/deu/deutsch.html War damals glaube ich sogar eine Empfehlung aus dem Raben-Forum. Die Ortschaften sind ganz schnuckelig und man kann sich sehr gut Genua anschauen, das mag ich sehr.


    Oder gleich nach Genua und dann mit der Fähre zB nach Elba übersetzen. Fand ich sehr niedrigschwellig und Elba ist irgendwie sympathisch. Klein, überschaubar, gute Eisdielen.

    wir waren mal auf einem Huttopia in Paris, da entfiele zumindest das Umsteigen. Ich fand den Platz insgesamt eher so la la. Ist halt eine Kette mit teilweise „Hipster-Campern“, ich fand das etwas aufgesetzt. Wir hatten aber auch nix gemietet sondern waren mit dem eigenen Zelt da. Aber sehr zentral war er.


    Letztes Jahr waren wir auf einem sehr tollen Campingplatz an einem See, auch das Meer war nicht so weit weg. Da hatten wir ein Mietzelt, Le Tedey. Hinkommen ohne Auto würde vermutlich noch ganz gut klappen, vor Ort bräuchtet ihr aber Minimum Räder. Und Ausflüge stelle ich mir dann auch etwas kompliziert vor.

    Das ist hier in der Praxis ähnlich. Schlange im Treppenhaus bis auf die Straße.


    Und auf dem Weihnachtsmarkt stapeln sich die Leute in solchen geschlossenen Apres-Ski-Hütten zum saufen… Muss ich das verstehen?

    Das, was du von der Klassenzusammensetzung her schreibst, klingt so, also ob eine neue Zusammensetzung oder ein Klassenwechsel wirklich das Problem lösen könnte.


    Ich würde bei einem Schulwechsel auch immer auf eine gute Erreichbarkeit achten. Wobei dein Sohn ja schon auch etwas älter ist und den Wunsch ja durchaus schon selber geäussert hat. Ach, schwierig alles.


    Eine DLRG habt ihr nicht noch zufällig näher dran und mit besseren Zeiten? Ich finde da die Übungsangebote manchmal auch etwas spannender als reines Bahnen-Schwimmen. Unser Schwimmverein fällt zB im Breitensport ziemlich ab, da wird eigentlich nur auf den Leistungssport geschaut. Klettervereine haben oftmals noch gute Gruppen, also falls da eine Sektion in der Nähe sein sollte? Pfadfinder? Ich glaube diese Altersgruppe hat leider freundschafts-/hobbymässig sehr unter dem Lockdown gelitten, da hat es einige Gruppen/Hobbys pulverisiert was nun nur sehr schwer wieder an Fahrt aufnimmt.

    Manches liest sich ja schon mal sehr gut. Dass die Schulsozialarbeit eingeschaltet ist hört sich gut an. Also schon alleine, dass es so etwas an eurer Schule gibt. UNser Gymnasium hat das nicht nötig, dort gibt es erst seit kurzem überhaupt einen Sozialarbeiter mit ganz wenigen Stunden...


    Die nächste Klassenstufe ist ja tatsächlich nicht mehr so weit entfernt. Das könnte eine Option sein.


    Dass es einen Schwimmverein gibt ist auch schon mal gut. Da besteht keine Hoffnung auf einen Wiedereinstieg?


    Sohn ist auch nicht so "durchschnittlich", ihn hat tatsächlich ein festes FreundInnennetz bisher sehr gut durch die Schulzeit getragen. Von der Krabbelgruppe bis nun in die 8te KLasse. Das hat sehr, sehr vieles erleichtert. Die Freunde waren für ihn Halt und Stütze. Ich reibe mir manchmal die Augen und staune, wie er sich entwickelt hat. Also Freundschaft finde ich wirklich wichtig. Ich meine, deswegen geht man ja in die Schule? Die Schule seines FReundes kommt aufgrund eines anderen Profils nicht in FRage? Ansonsten rätsel ich, wo ihr genau wohnt. 3 allgemeinbildende Gymnasien? In der Kante müsste es ja noch einige Gesamtschulen/Förderstufen geben? Wie nah seid ihr denn an Marburg und den dortigen Gymnasien dran (gerne auch via PN...)?

    Äh, also bei uns war es in den Bauwägen definitiv sehr eng. Die Dinger waren dann auch sehr schwer zu reinigen, kenne ich ja selber von den Winter-Putzdiensten… Wir hatten kein fließendes Wasser zur Verfügung. Und das wurde dann eben nur 1x pro Woche mehr schlecht als recht irgendwie Alibi mäßig gewischt. Die Heizungsluft aus den Holzöfen war Staub trocken, Kind teilweise nass geschwitzt vom Rein raus, also ehrlich, ich fand das letztendlich immer zum Brüllen komisch wenn mir Leute erzählt haben, die Kinder seien ja sicher seltener krank da Waldkindergarten, bla bla… Gibt es da belastbare Studien??

    Waldkindergarten #angst seitdem ist das Kindergartenkind in meiner Familie weniger häufig/intensiv/ansteckend krank.

    Können wir so absolut nicht bestätigen. Unsere waren dennoch krank, krank, krank… Die anderen Kinder ebenso. Klappt vielleicht wenn sie keinen Bauwagen/Hütte haben? Hier hat echt nur Zeit geholfen. Es wurde mit jedem Jahr etwas besser. Aber die Zeit war sehr zäh…

    @Kuekemama: Tikaani hat es ja schon geschrieben, habt ihr nicht das “Bewegte Klassenzimmer”? Wobei ich auch schon gehört habe, dass das je nachdem mehr oder weniger bewegt umgesetzt wird. Aber an sich ist es ein sehr tolles Konzept.

    Ich habe in der Zeit, in der ich mich mit der Thematik beschäftigt habe unglaublich engagierte Menschen kennen gelernt. Bei denen klar Bedürfnisorientierung im Vordergund stand und kein Festhalten an Dogmen. Unsere Gründungslehrerin hätte nach "Bewegtem Klassenzimmer" unterrichtet und war einfach mit Leib und Seele Vollblutpädagogin. Für meinen Sohn hätte das ganz wunderbar gepasst. Ich würde auch meine Tochter bei Teilen des Konzepts wieder finden und sitze hier mit einem weinenden Auge. Sie ist ganz prima durch die Grundschule gekommen dank einer tollen Klassenlehrerin, hat aber nun am Gymnasium wirkliche Schwierigkeiten. Die vollen Klassen hätte es an unserer Schule nur in einigen wenigen Fächern gegeben, die wären meistens halbiert worden. Hier am Gymnasium sind die Klassen mit knapp unter 30 Schülern nur unwesentlich kleiner. Das dann aber in allen Fächern. Eine ganz tolle Schule die inklusiv unterrichtet: Windrather Talschule Die wurde 1995 gegründet, eine echte Pionierschule.