Beiträge von thumbelina

    Hier wird bei vorher anrufen ebenfalls eine Zeit genannt zu der man kommen soll und so ist eigentlich nie das Wartezimmer voll, zwischen sofort dran kommen und maximal 60 min warten, meistens irgendwas dazwischen. Ich bin auch schonmal direkt zur Öffnung einfach vorbeigegangen (ist aber nicht unbedingt gewünscht) und musste ebenfalls nicht länger als eine Stunde warten.


    Das mit dem halbe Stunde vor Öffnung anstellen kenne ich von der HA-Praxis meines Mannes und finde ich ganz gruselig. Er geht deshalb meist später, wenn der erste Ansturm vorbei ist.

    Ich habe sie auch auf Nachfrage mitbekommen aus dem KH, war dort feinsäuberlich gelabelt im Tiefkühler aufbewahrt. Dank AB, PDA und Kaiserschnitt habe ich davon aber entgegen des Plans nix eingenommen, aber aufgetaut und angeschaut habe ich sie mir schon.

    Ich denke es liegt auch daran, dass vielen Eltern immer noch die Beikost als Stillmahlzeiten ersetzen verkauft wird. Dazu dann der Druck das Kind mit 12 Monaten in die Krippe eingewöhnen zu müssen und das sei ja schwieriger, wenn es noch nicht ausreichend esse und noch stille. Höre ich jedenfalls oft so.

    Froschmama pflanzliche Lebensmittel enthalten höchstens Spuren in für den Menschen nicht bioverfügbarer Form. Es sei denn man isst den Dreck und ggf. Insekten im Salat mit.


    Dass ihr “überlebt“ habt, ist kein Beweis für die Unbedenklichkeit. Hat sich deine Mutter vegetarisch ernährt? Was für eine Nahrung bekamt ihr nach der Stillzeit?


    https://www.quarks.de/gesundhe…pcf=1&cshid=1583243316659


    https://www.dge.de/presse/pm/w…-protein-und-vitamin-b12/

    thumbelina Ach sooo, du bist also der Meinung das veganen Müttern das stillen verboten sein sollte... Ja dann^^

    Quatsch, habe ich nie geschrieben. Ich bin aber sehr dafür, alle schwangeren und stillenden Mütter über die Wichtigkeit von Nährstoffen inkl. Vit B12 aufzuklären, insbesondere wenn in der Anamnese vegane Ernährung angegeben wird.

    Du hast es in einem Thread der sich um arme (gar verhungernde!) vegane Säuglinge, Babys und Kinder dreht aber auch nicht so geschrieben wie es eigentlich von dir gemeint war, sondern eben echt... missverständlich ;)

    Sorry, ich bin nicht so die Vielschreiberin, tut mir leid, dass ich nur verkürzt auf einen Beitrag vor mir geantwortet habe.


    Ich finde vegane Ernährung vollkommen ok und ethisch auf jeden Fall vorbildhaft, aber bei Säuglingen und kleinen Kindern gehört auf jeden Fall der Disclaimer dazu was Vit B12 angeht. Wenn man neurologisch-medizinisch vorgebildet ist, leuchtet da sofort die Alarmlampe auf.

    So mache ich das auch bzw. konnte er über den Fahrradrahmen und den Sattel sehr bald selbst reinklettern, nachdem ich einen BSV hatte (akut bin ich natürlich nicht gefahren). Damals hätte ich tatsächlich sehr sehr gern einen Anhänger gehabt und bei so manchem Schietwetter auch, war aber finanziell nie drin.


    Alleine stehen lassen würde ich ein Fahrrad mit Kind im Sitz allerdings niemals. Ich sehe das manchmal bei Eltern mit Doppelständer am Rad, aber das wäre mir echt zu heikel. Mir ist in fast 5 Jahren ein einziges Mal das Rad umgekippt während ich es noch festhielt, einfach weil ich das Gleichgewicht verlor. Ich konnte es gerade so abbremsen, dass es nur langsam aufschlug und es ist nichts passiert, aber mit voller Wucht möchte ich mir das nicht vorstellen.

    Ich fand Sitz mit einzelnem kleinen Kind praktischer und einfacher zu händeln, weil man wendiger ist und weniger Platzbedarf hat, man muss nicht erst den Anhänger rausholen und ankuppeln, extra anschließen unterwegs muss usw.. Jetzt ist Kind langsam zu groß und schwer für den Sitz und wir sind zwecks Bewältigung des Kitawegs auf einen alten Croozer 2er umgestiegen, das finde ich viel umständlicher und auch träger beim Fahren. Bei zwei Kindern bzw. Baby vor Sitzalter sieht das natürlich anders aus. Und sämtlichen Kram plus Einkäufe reinwerfen zu können, ist wiederum praktisch. Je nach Situation kann man ja auch zwischen Sitz und Anhänger wechseln.

    Bei Antibiotikum und Ibusaft funktioniert bei uns nach viel viel herumprobieren nur: dem Kind ein Schnapsglas/Medikamentenmessbecher in die Hand geben, damit er es selbst einnehmen kann, mit Fanta oder Cola mischen und nachtrinken lassen (gibt's sonst nie), ganz doll anfeuern und hinterher loben, Belohnung in Form von Stickern, Monsterbakterien auf der Packung anpieksen u.ä..

    Tempo kleine Fische

    Die Sprechhexe (oder so ähnlich)

    Memory

    Make 'n' break


    Ich kaufe spontan was mir so im Sozialkaufhaus oder auf Märkten in die Hände fällt.


    Edit: Pop up pirate ist hier noch der Hit! Ich weiß nicht wie es auf deutsch heißt, das ist ein Fass in das man abwechselnd Schwerter steckt und irgendwann springt der Pirat raus.

    Also, hierzulande wird das ja nach dem Babyalter leider nicht mehr empfohlen, aber in UK z.B. sollen 1-4jährige rund ums Jahr täglich mit 400IE supplementiert werden, ältere Kinder und Erwachsene in den Wintermonaten ebenso. Für diese Mengen braucht man auch keinen Bluttest machen.

    annalin, wie das sein kann? Im Winter haben die meisten in Deutschland lebenden Menschen einen Mangel, gerade zum Ende des Winters hin, weil der Speicher aufgebraucht ist. Neues Vitamin D wird in den Wintermonaten nicht gebildet.

    500 IE reichen höchstens zur Erhaltung eines guten Wertes. Benutze mal einen Vitamin D Rechner mit den Werten deiner Tochter, da wird dir angezeigt wieviel benötigt wird um aufzufüllen (30 ng sollte mindestens Zielwert sein um aus dem Mangel zu kommen)...wie schnell oder langsam ihr auffüllt, musst du dann selbst entscheiden.

    Mein gerade noch Vierjähriger neulich:


    “Kannst du mal ein Messer holen und deinen Bauch aufschneiden? Weil ich will wieder da drin wohnen.“


    Auf meinen Einwand, dass er da nicht mehr hineinpasse: “Du kannst doch meine Füße abschneiden.“


    Und von heute, der Papa erklärt auf dem Sonntagsspaziergang die Besonderheiten eines gesichteten Katamarans und bekommt folgende Antwort auf die Frage, ob er das verstanden habe:


    “Deswegen bin ich schon 4, ich weiß alles!“

    Ich kenne hier im Südosten Berlins einige Mütter, vor allem über das lokale Familienzentrum, die Kinder zwischen 1 und 3 zuhause betreuen. Bei einigen ist das so, weil sie noch keinen Kitaplatz gefunden haben, bei anderen aus Überzeugung. Wenn ich erzähle, dass mein Kind mit 2;8 Jahren in der Kita gestartet ist, kommen oft Kommentare wie “ach wie schön, meiner durfte auch bis 2/3/z zuhause bleiben, ich fand das schön so“, dabei war es bei uns gar nicht so geplant, sondern kam durch Umzüge und eine gescheiterte Eingewöhnung zustande.

    Kitaplatz findet man auch für ältere Kinder. Kitaneueröffnungen oder weggezogene Kinder oder Platzwechsel...irgendwas ergibt sich schon. Hier sind mit uns gleichzeitig viele Familien in den Neubau gezogen und die haben alle nach spätestens einem halben Jahr einen Platz gefunden. Im Gegenteil ist es für 1jährige oft schwieriger.