Beiträge von Frisby

    Also ich habe gerade nochmal einen Test gestartet und versucht die Tasse irgendwie um irgendwelche Ecken zu fummeln. Das hat genau so lange gehalten, bis es im Sitzen wieder verrutscht ist. Vielleicht 15 Minuten. #crying


    cloudy: cool, ich habe so eine Form noch nie gesehen. Behalte ich im Kopf. Ich habe gerade Mailkontakt mit jemandem von den Ladyways. Die haben auch die Idee, dass das Gewebe in den ersten Tagen zu weich sein könnte. Ab Tag vier, für die kleineren Mengen, läuft nämlich nichts mehr aus. Ich bin gespannt. Macht auf jeden Fall Hoffnung.

    Puh, hört sich kompliziert an. Ich meine, dass eine Tasse bei mir wirklich quer sitzen müsste, damit der Muttermund in die Tasse zeigt. Und dann wäre sie ja erst recht nicht dicht.

    Ich hab die Leute von ladyways mal angeschrieben. Bin gespannt, welche Idee sie haben.

    Danke schon mal an alle für eure Hilfe:

    Laienhaft würde ich vermuten, dass die Tasse zu klein ist vom Umfang. Hast Du probiert, sie tiefer einzusetzen? Das hat bei mir z.B. besser funktioniert.

    Glaube ich nicht. Bei der kleineren Meluna sport, die aber recht unflexibel ist, ist es nicht ganz so schlimm, wie bei der größeren Lunette. Ja, tiefer einsetzen ist besser, aber leider noch weit weg von gut.


    Vakuum ist natürlich Quatsch, aber es sitzt einfach nicht fest, sondern ist auch, wenn ich die Tasse ein Stück nach unten ziehe, gut beweglich. Ja, um den Rand fahren kann ich. Die Tasse ist komplett aufgefaltet. Ich glaube, das Problem ist der Muttermund. Ich habe so eine nach hinten gekippte Gebärmutter. Kann sein, dass der Muttermund dadurch irgendwie einen komischen Stand hat. Wenn ich taste, dann fühle ich, relativ weit hinten, erstmal nur den Gebärmutterhals under Muttermund klemmt schon fast an der hinteren Scheidenwand.

    Die Tasse ist übrigens halbwegs dicht, sobald die Periode nur noch schwach ist. Wahrscheinlich dann auch mit einem anderen Stand des Muttermunds. Das muss ich demnächst mal befühlen. #pfeif

    Genau wie Die Lumme und Solveigh es schon sagten, wenn der MuMu richtig im Tässchen sitzt, sollte nix daneben laufen. Das passiert bei mir immer nur wenn Tasse nicht richtig aufgeploppt oder MuMu neben der Tasse sitzt.

    Ich bekomme den MuMu nicht in die Tasse. Gefühlt sitzt der quer in der Scheide und sehr dicht an der hinteren Scheidenwand. Ich müsste die Tasse quasi in der Scheide um 90 C° drehen, damit der drin hängt. So fühlt es sich zumindest an.


    Ach, das ist so ärgerlich. Ich vertrage Tampons nicht gut wegen häufigen Infektionen. Die Tassen dagegen wunderbar. Aber es funktioniert einfach nicht. #heul

    Hat jemand eine Idee: Ich schaffe es nicht, ein Vakuum zu erzeugen, obwohl die Tasse komplett aufgefaltet ist. Aber sie saugt sich nicht fest, sondern ist immer noch gut beweglich und es läuft IMMER und sofort daneben - ganz besonders sobald ich mich hinsetze. Beckenbodenmuskulatur empfinde ich als sehr gut. Ich hatte nie irgendwelche Probleme, auch nicht kurz nach der Geburt. Ich habe eine Meluna sport und eine Lunette. Das Problem ist bei beiden Tassen das Gleiche. Google konnte mir leider nicht weiterhelfen.

    Ich auch. Bei Bedarf, so wie es von meinen Terminen her passt. Ich arbeite Teilzeit (30h) als Projektleitung und da kommt es immer mal wieder vor, dass irgendetwas Wichtiges erledigt werden muss, wenn ich eigentlich frei habe oder auch am Abend. Ich arbeite so auch sehr gerne. Daher hat mein Arbeitgeber kein Problem damit, zumal wir sowieso Engpässe an Büroarbeitsplätzen haben und ich auch keinen festen Arbeitsplatz habe. Laptop mit VPN Zugang und Handy habe ich sowieso unabhängig vom HO. Wenn du in einem Bereich mit Fachkräftemangel arbeitest, wäre das ein Argument. Das ist ja schon für viele recht attraktiv. Auch wenn deinem AG daran gelegen ist, dass man mal außerhalb der regulären Arbeitszeiten was macht, würde das für HO sprechen. Als AG hätte ich allerdings ein Problem damit, wenn Mitarbeiter HO machen wollen, aber trotzdem nur "nine to five" arbeiten. Da hätte ich dann schon Bedenken, dass die Wäsche zwischendurch aufhängen, den Kindern was zu essen machen etc pp in die Arbeitszeit fallen. Und ich würde als AG auch darauf achten, dass regelmäßig Präsenz im Büro gezeigt wird. Denn die Wichtigkeit der informellen Flurgespräche und der Kontakt und Austausch mit Kollegen sollten nicht unterschätzt werden. Nicht umsonst wird im Moment das Rad in einigen Unternehmen wieder rückwärts im Sinne: verpflichtender Anwesenheit im Büro gedreht.

    Wir zahlen mit Flug, Hotels mit Halbpension bzw. nur Frühstück in Bangkok 1000€ pP und haben dafür zwei Abende lang intensiv gegoogelt und haben über diverse Reiseberichte und Hotelbewertungen erst das Strandhotel gefunden und dann das zwei Busstunden entfernte Baumhaushotel. http://www.khaosoktreehouse.com/de/ Es scheint wirklich deutlich günstiger, wenn man sich die Reise selbst zusammenstellt. Es hätte wohl auch keinen Anbieter gegeben, der uns das so rausgesucht hätte.


    Das tut mir leid, dass Reisen bei dir gerade gar nicht möglich ist. Wahrscheinlich geht es noch einigen hier so :( Fernreisen sind ja sowieso ein schwieriges Thema, und ich stehe da auch immer wieder selbst mit mir im Konflikt. #pro#contra#pro#contra

    Es ist Thailand geworden. Der lange Flug ist eben die Kröte, die wir schlucken mussten. Aber ist okay. Dafür fünf Tage Strand, zwei Tage Baumhaushotel im Regenwald und drei Tage Bangkok. Echt mal was anderes als 12 Tage AI und deutlich unter unserem finanziellen Limit, da es keine Pauschalreise ist. Wenn wir Glück haben, kommt sogar noch eine befreundete Familie mit, mit der wir schon die letzten drei Jahre den Urlaub verbracht haben. Wir freuen uns alle. #dance

    ah danke. sehr cool. Ich denke auch, dass die Umstellung größer ist, wenn mal ein Auto da war.

    Kann ich nicht bestätigen. Wir kommen von zwei Autos, ein Motorrad und ein Pferd ;) und sind jetzt bei 5 Rädern für 4 Personen. Ich denke, es steht und fällt mit der umgebenden Infrastruktur (ÖPNV mit guter Taktung, Carsharingangebote, Arbeitsplatz auch ohne Auto erreichbar) einer gewissen Leidensfähigkeit (schlechtes Wetter, die eigene Bequemlichkeit) und dem Lebensstil. (Verzicht auf Mama-taxi und auf häufige Ausflüge, bei denen man aufs Auto angewiesen ist) Die eigene Bequemlichkeit ist bei mir z.B. echt das größte Hindernis.

    Ja, wir, seit ca. 6 Jahren. Zwei Kinder, mittlerweile 9 und 11. Allerdings haben wir wirklich sehr gute Bedingungen dafür. Eine große Garage für alle unsere Fahrräder. Zwei Carsharinganbieter bei denen die Autos nicht ortsgebunden abgestellt werden müssen. Das heißt, in der Regel findet man über eine App ein Auto im Umkreis von 500 m, manchmal auch direkt vor der Haustür, manchmal weiter entfernt. Abstellen kann ich die Autos immer vor dem Haus. Je nach Wetter nutzen wir das mal häufiger, mal seltener. Drei S-Bahnlinien und zwei Buslinien mit 10 min Taktung (außer Sonntags) in 3 Laufminuten Entfernung. Früher hatten wir noch einen Fahrradanhänger, aber seitdem die Kinder aus dem Alter raus sind, haben wir den kaum noch genutzt. Dazu verschiedene Lebensmittellieferdienst. Für die Ferien nehmen wir Mietwagen. (oder die Bahn) Und wir sind sehr entspannt was die Kinder betrifft. Die sind ab 6 / 7 Jahren in der Großstadt mit dem Bus unterwegs. Es war immer klar, dass wir nur in sehr begrenztem Ausmaß bereit sind, Kinder von A nach B zu bringen. Im Prinzip kommen wir recht gut so hin. Was mich aber seit Jahren stresst, sind die Lebensmitteleinkäufe. Im Moment haben wir eine Mischung aus Lieferdienst, Fahrradtaschen und kleinen Einkäufen, die per Hand weggeschafft werden können.


    Jetzt habe ich einen Job, bei dem ich demnächst eine ÖPNV Strecke von ca. 60 min habe oder wahlweise 12 km Radweg. Mit dem Auto dauert es aber nur ca. 25 min. Da bin ich schon sehr am überlegen, ob wir nicht zumindest so lange, wie ich die Strecke fahren muss (ist nur ein zeitlich befristetes Projekt) doch wieder ein Auto anschaffen.

    ebura: gerade am Meer ist es ja doch oft recht windig. Dann sind uns 26C° nicht genug, um sehr viel Zeit am Pool/Meer zu verbringen. Wenn ich wüsste, dass ich viel unternehmen kann und mir das Land anschauen, dann reichen 26C° locker.


    paulina: im Prinzip sehr, sehr gerne. Das Land hat ja außer Strand noch so viel zu bieten. Aber der Flug wird nochmal länger als Florida, Karibik etc.


    Wie es aussieht, gibt es, abgesehen von Ägypten und Emirate, nicht das passende Klima in erträglicher Flugzeit. Jetzt müssen wir uns nur überlegen, wo wir Kompromisse machen. Mit der Erkenntnis bin ich auch schon schlauer #zwinker

    ebura: das ist uns beides zu kalt. Doof, dass die Herbstferien bei uns soo spät sind. 14 Tage früher würde vieles einfacher machen.


    Also entweder ein weiteres mal Ägypten oder Kapverden. Oder längerer Flug nach Thailand, Florida oder doch Karibik. Madagaskar fände ich auch toll. Mal sehen was davon in unserem Budget liegt. Ganz vielleicht Emirate und Co. Aber alles was ich gefunden habe, lässt keine Vorfreude auf Urlaub bei mir aufkommen. Für die Kinder wärs wohl ein Traum. #hmpf

    im Winterurlaub sind wir zwei auch verwöhnt und das ist in Florida ähnlich teuer wie in der Karibik.


    Hmm also nüchtern betrachtet wirds schon wegen der Flugzeit eng wenn du nicht nach Nordafrika oder die Emirate willst,,,Kanarischen Inseln? Azoren?

    Da hast du wohl recht. Ich hoffe ja irgendwie noch auf die eierlegende Wollmilchsau, die ich bisher einfach nur übersehen habe. #ja Kanaren und Azoren sind uns definitiv zu kalt zu der Zeit. Dann lieber längere Flugzeit oder nochmal Ägypten.


    Neben unseren widersprüchlichen Anforderungen bin ich, was Urlaub betrifft, sowieso permanent mit mir im Unreinen. Der umweltschädliche Flug, die Unterstützung autokratischer Regimes, die grauenvolle AI-Kultur mit all ihren Auswüchsen ... und andererseits weiß ich, dass jeder Urlaub, der mehr meinen eigenen Vorstellungen entspricht, einfach nur ätzend und megaanstrengend mit dem vorpubertären und dem pubertären Kind wird. Und AI, 5 Sterne, genügend Pools und Meer ... das ist zumindest entspannt für alle Beteiligten. :wacko:

    Ich weiß nicht: Haben wir da erziehungstechnisch was falsch oder es uns zu bequem gemacht, in dem wir den einfachsten Weg wählen?

    Oh wie schön, schon so viele Antworten :) Danke an euch alle#top


    Dubai, Kuweit Emirate ...puh ... ich habe da so eine Plastikwelt mit vielen Wolkenkratzern vor Augen. Vielleicht habe ich da auch zu wenig Ahnung. Aber gefühlt zieht´s mich so gar nicht dahin. Vom Klima her ist es im Herbst sicherlich toll. Mein Mann hats auch schon vorgeschlagen. Ich werde da mal recherchieren.


    Florida: hatte ich auch schon vorgeschlagen. Mein Mann meinte, es wäre dort schon zu kalt um die Zeit. Jetzt sehe ich, dass das nicht unbedingt stimmt. Das kommt also auch wieder in die engere Auswahl. Oktober ist natürlich für den gesamten Karibikraum/ Florida noch Hurrikansaison. Und ob wir da mit unserem Geld hinkommen ... #confused Wir sind leider alle vier recht anspruchsvoll was Hotels betrifft #augen Und die Flugzeit ist kaum kürzer als bis in die Karibik.


    Bahamas: ist das nicht tooootal teuer. Ich kenne das nur als Luxusresort von irgendwelchen Superstars. Ich würde wirklich gerne mal in die Karibik, aber die Flugzeit ist auch wahnsinnig lang. Zumal wir ein Kind haben, dass sehr ungern fliegt. (ganz leichte Flugangst)


    DomRep: auch hier schreckt uns die Flugzeit ab #yoga 


    Bali: Ist sicher ein Traum, aber ebenfalls: Flugzeit #haare 


    Kapverden: die sind auf jeden Fall in der ganz engen Auswahl. #super

    Hallo, liebe #rabe#rabe#rabe


    ich brauche auch mal Input für unseren Familienurlaub. Wir möchten die letzten zwei Oktoberwochen nochmal richtig ins Warme. Mittelmeer und Kanarische Inseln sind uns zu der Zeit schon zu kalt. Bevorzugt wären so 30 C° und Strand. Die letzten zwei Jahre waren wir in Ägypten. Das war vom Wetter her perfekt zu der Zeit, aber ich würde gerne mal etwas anderes sehen - von moralischen Bedenken hinsichtlich des Regimes und der krassen Frauenfeindlichkeit ganz abgesehen :(. (der man als Touristin natürlich kaum ausgesetzt ist, aber das macht es ja auch nicht viel besser) Karibik ist sehr weit weg und die Flüge dementsprechend teuer. Unser Budget würde für 10 Tage zu viert so ca. 6000€ hergeben. Habt ihr noch Ideen?


    #danke Frisby

    Nach Beliebtheit sortiert, aber alle sehr empfehlenswert



    Zug um Zug


    Catan - für alle die gerne über mehrere Stunden spielen - ist recht anspruchsvoll besonders mit den Erweiterungen


    Heimlich und Co


    Imhotep


    Concept - ist recht anspruchsvoll


    Quirkle


    Die verbotene Insel


    Carcassonne

    Anaho: Bei beiden Kindern von Beginn an.

    Ohne dass es jemals zwischendurch besser wurde. Und auch unbeeinflussbar durch Kita und Hort. Also nix mit: Wenn die anderen Essen, dann essen sie mi. Und über den ganzen Kram mit: Wenn sie beim Kochen helfen dürfen, dann essen sie es auch, kann ich nur müde lächeln. #rolleyes

    Interessant, dass die sonst so bedürfnisorientierten Eltern hier raten, doch mal knallhart zu sein. Genauso könnte man sagen: Ein Kind, dass man zum Einschlafen brüllen lässt, stirbt auch nicht ... #rolleyes Ich weiß nicht, welchen Mehrwert mir oder den Kindern dieser Kampf, den man mit manchen Kindern dann auch jahrelang konsequent führen muss, bringen soll. Im Gegenteil ... ich denke, dabei werden alle nur verlieren.


    Ich habe zwei extrem schwierige Esser, was nicht so verwunderlich ist, da beide Eltern komplizierte Esser waren und teilweise auch noch sind. Bei meinem Mann hat sich das vollkommen ausgewachsen, bei mir ... naja, reden wir nicht drüber :D Ich würde auch nicht das Gegenteil empfehlen und den Kindern sämtliche Freiheiten beim Essen lassen. Dafür ist das allgemeine Essensangebot einfach zu ungesund. Ich koche für meinen Mann und mich das, was wir gerne essen. Für die Kinder gibt es etwas anderes oder sie essen nur einen Teil von unserem Essen. Das sind aber keine komplizierten Gerichte. Meine Tochter isst gerne Kartoffeln/Nudeln mit Butter oder Reis mit Ketchup. Das kann ich problemlos nebenbei kochen. Mein Sohn möchte die Nudeln mit Tomatensoße. Die koche ich meistens auf Vorrat, friere in kleinen Portionen ein und wärme schnell in der Mikrowelle auf. Oder er nimmt die Kartoffeln, die ich eh schon für die Schwester gekocht habe, mit Quark. Ich habe auch kein Problem, wenn die Kinder Brot oder Müsli essen, solange es kein Toastbrot oder Schokomüsli ist. Mir leuchtet der Sinn nicht ein, darauf zu bestehen, dass die Kinder unser Essen essen, solange die Alternative halbwegs vertretbar ist und mir wenig bis keine Arbeit macht. Wenn ich Zeit und Lust habe, dann koche ich auch mal ein aufwendigeres Lieblingessen. Heute z.B. essen mein Mann und ich Linsen-/Kürbissalat und die Kinder Käserisotto. Aber es ist Sonntag, ich habe Zeit koche auch gerne.

    Ich selbst habe mit ca. 20 Jahren angefangen abwechslunsreicher zu essen. Vorher habe ich zum Beispiel niemals nie Salat gegessen. Heute liebe ich Salat. Viele Gemüsesorte waren erst irgendwann nach meinem 30. Geburtstag für mich essbar. Heute esse ich sehr gemüselastig und ganz sicher viel gesünder als "Ottonormal".


    Bei meinem Sohn habe ich ab ca. 10 Jahren ganz langsam leichte Tendenzen gesehen, dass es einfacher wird. Ich schätze, dass es sich bei ihm genauso verwächst wie bei meinem Mann. Bei meiner Tochter, die jetzt 9 Jahre ist, leider noch gar nicht. Bei ihr wird es wohl länger dauern und schwieriger werden - so wie bei mir selbst. So what ... Es gibt wirklich schlimmere Probleme. Natürlich gibt es Tage, da nervt es mich auch megamäßig, aber dann sage ich mir, dass andere Eltern andere Baustellen mit ihren Kindern haben.

    Das ist der Grund weshalb bei uns einige Trainer auf Duschen auch schon in der U8 und U9 bestehen. Damit die Jungs, wenn sie anfangen, sich Gedanken um ihren Körper zu machen, längst dran gewöhnt sind. Finde ich vernünftig. Genauso ist es auch einfach ein netter/geselliger Abschluss vom Training. Ein verlorenes Spiel ist nach ein paar Blödeleien und Gesprächen unter der Dusche schneller verwunden.

    Ich finde es sehr schwierig, wenn einzelne Kinder/Eltern das Duschen verweigern. Dann fangen alle anderen an und wollen auch nicht. Es ist eben ein Mannschaftssport, der gemeinsame Regeln braucht. Ich kann die Argumentation der Duschgegner nachvollziehen, denke aber, dass es den Jungs auch gut tut, wenn sie diese Sorgen überwinden. Nach dem 1. gemeinsamen Duschen ist es nur noch halb so wild.