Frust- und SLP - Konfirmation im September

  • Unsere verschobene Konfi ist am kommenden Wochenende. Der Gottesdienst findet im Park statt - das finde ich sowieso großartig, und auch das Wetter soll schön bleiben. Laut Reglement sind pro Familie nur 10 Gäste erlaubt, aber der Rest kann sich auf Bänken oder mit Picknickdecken im Park verteilen, der Sound soll es möglich machen, dem Ganzen auch aus der Ferne beizuwohnen. Im Anschluss feiern wir in unserem Garten. Es haben ALLE Gäste bis auf meine Schwiegereltern zugesagt, die aber corona-unabhängig zu Hause bleiben (mit Ende 80 eine nachvollziehbare Entscheidung, auch wenn sie und wir es alle sehr bedauern).


    Im Vorfeld wurde die Konfigruppe samt Eltern wegen der Terminverschiebung gefragt und 90% hatten sich für den Spätsommer entschieden. Die beiden anderen Familien feiern dann kommenden Mai mit der neuen Gruppe.


    Ich drücke allen die Daumen für eine schöne Feier, auch wenn die Bedingungen u.U. suboptimal sind .

  • Unsere Konfirmation findet am Samstag statt. Um 16 Uhr ist Kirche. Wir dürfen 10 Leute mit in die Kirche bringen. Wir feiern anschließend zuhause. Die restlichen Gäste haben die Möglichkeit den Gottesdienst über YouTube zu sehen.

    Meine Ansprüche an die Feier sind ganz anders, als noch im Februar.

    Ich bin froh, wenn wir einen schönen Tag verbringen können, auch wenn die Rahmenbedingungen ganz anders sind

    Dein Gesicht wird Dir geschenkt, lächeln musst Du selber #blume

  • So, Elternabend gehabt heute.


    Es gibt zwei Szenarien:


    Schlechtes Wetter:

    Jeder Konfirmand darf fünf Leute miitbringen, mehr geht laut Hygienekonzept nicht in der recht kleinen Kirche. Der Rest der Gäste muss - hübsch nach Familien getrennt - draußen warten. Abendmahl nur für die Konfirmanden, die es vom Pfarrer (der Maske trägt) aus jeweils eigenen kleinen Plastikbechern und verpackten Oblaten verabreicht bekommen.


    Gutes Wetter:

    Gottesdienst im Hof - da wird dann jedem Familienverband ein Stück auf dem Hof zugewiesen, abgetrennt mit Strichen, Kreidekreisen oder Flatterband (es sind 14 Konfirmanden). Sitzgelegenheiten gibt es nur für Alte, Kranke und Lahme, alle anderen müssen stehen.

    Zur Einsegnung gehen immernur drei Familien in die Kirche (es gibt drei Gänge - Abstand gewahrt).

    Abendmahl nur für die Konfirmanden, die an einem langen Tisch mit Abstand sitzen, Rest s. o.


    Maskenpflicht gilt beim rein- und rausgehen und draußen, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann.


    Das macht doch alles keine Freude #heul.


    Aber ich bin zumindest mit uns im Reinen, dass es richtig war, eine größere Feier abzublasen. Etliche andere Eltern handhaben das ähnlich bzw. haben sowieso nur wenig Verwandte.


    Der Pfarrer erzählte noch von einem Gemeindemitglied (90), das 1944 konfirmiert wurde und dann aufgrund von Fliegeralarm fluchtartig den Gottesdienst verlassen musste.


    Durch solche Erzählungen wird die eigene Situation dann auch mal ins rechte Licht gerückt.


    Trotzdem doof alles #heul.

  • Bei uns durfte der Pastor sogar die Kinder zum segnen nicht berühren.

    Also sind Familienangehörige der Konfirmanden nach vorn gegangen( bei uns mein Mann) und haben das jeweilige Kind an Kopf und Schulter berührt und der Pastor sprach den Segen...

    Es grüßt die Charjulie....


    psss..bei den kreativraben mit Naturkosmetik aktiv... :D

  • Bei uns durfte der Pastor sogar die Kinder zum segnen nicht berühren.

    Also sind Familienangehörige der Konfirmanden nach vorn gegangen( bei uns mein Mann) und haben das jeweilige Kind an Kopf und Schulter berührt und der Pastor sprach den Segen...

    Krass. Davon war heute nicht die Rede.

  • Bei uns durfte der Pastor sogar die Kinder zum segnen nicht berühren.

    Also sind Familienangehörige der Konfirmanden nach vorn gegangen( bei uns mein Mann) und haben das jeweilige Kind an Kopf und Schulter berührt und der Pastor sprach den Segen...

    das wird bei uns auch so sein. Es werden jeweils zwei aus der Familie (Eltern oder Paten) mit vor kommen und die Hand auflegen, während der Pfarrer den Segen aufsagt.