Betreuung für Säuglinge und Kinder unter 3 Jahren

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  • Das Argument der Unterforderung und Langeweile höre ich auch ab und an von anderen Eltern. Ich kann das bei unserem Sohn nicht feststellen. Wir unternehmen allerdings auch viel bzw viele Dinge, bei denen er mit anderen Kindern zusammen kommt (Schwimmen, Turnen, Musikgarten, Spielgruppe).

    Ich persönlich mache mir die Mühe, und gehe ZUSÄTZLICH zu Kita und arbeiten auch noch ins Kinderturnen, zu einer selbst gegründeten Outdoor-Spielgruppe, und zu unregelmäßigen Treffen einer Waldspielgruppe. Um Musikgarten und Co hab ich mich ja bemüht, aber leider, leider war alles voll und die Warteliste lang. Schwimmen gehen wir als Familie gemeinsam am Wochenende (z.B. heute).

    DAS find ich heftig. und wann darf das kind dann mal IN RUHE spielen oder durch "nichtstun" kreativ werden?

    Herrlich. Man kann wirklich machen was man will, es wird immer schlecht ausgelegt.


    Ich möchte übrigens unseren Erzieherinnen in der KiTa nicht unterstellen, dass sie die "falsche" Einstellung haben. Sie machen ihren Job zu 90% sehr gut, aber halt manchmal den Umständen entsprechend.


    Ich kann es aber echt auch nicht leiden, wenn jemand immer meint, er/sie weiß, wie es zu laufen hat, obwohl man die Familien/Krippen/Situationen gar nicht kennt. Da wird sogar noch unterstellt, dass man sich zum Nachteil des Kindes nicht genug finanziell einschränkt.

  • babou
    Was meinst du mit - es ging nur weil ich stundenweise gearbeitet habe? Bringt man sonst Kranke Kinder in die Krippe? Im Nachhinein ja eher Glück dass sooo viel Krankheit war :-).


    Bei seiner Beschreibung muss ich ganz schwer schlucken. Ich weiß nicht was ich tun würde aber - aus jetziger Sicht - kann ich mir nicht vorstellen ein Kind in so eine Einrichtung zu geben. Keine Ahnung was ich tun würde, aber keinesfalls mein Baby dorthin geben.


    Gibt es da 'wirklich' keine Alternative?


    Ich glaube dass es sehr schädlich für die Zukunft des Menschen sein kann Kinder in solche Betreuungssituationen zu geben. So kann man keinem Kind gerecht werden und ich halte es für höchst unfair.


    ABER wir haben es in der Hand. Hier in meiner Umgebung geben eigentlich sehr viele Hausfrauen ihr Kind in den sommerkindergarten. Da bin ich strikt dagegen. Kinder brauchen Urlaub und das Geld das man einspart sollte man für die Kinder ausgeben die wirklich betreut werden müssen.


    Klar müssen sich auch daheim Mamas mal ausruhen aber die ferienbegreuung sollte wirklich nur für die Kinder sein wo die Eltern arbeiten müssen. Vielleicht wäre es auch möglich 'Hausfrauen Kinder' unter 3 nur für 2 Tage betreuen zu lassen damit für die anderen mehr Geld bleibt?


    So wie es bei Talpa läuf hört es sich echt harmonisch an....


    ABER umso mehr sich Familien zur Frühbetreuun hinlenken lassen umso mehr wird sie normal werden. Dass halte ich für sehr! Gefährlich. Ein guter Betreuungsschlüssel für alle ist nicht machbar !!!


    Ginger

  • *lol* ich wusste dass das kommt. Liebe apfelblau, wie oft gehst du denn mit deinen Kindern auf den Spielplatz? So 2-3 mal pro Woche? oder sogar jeden tag? Was ist das anderes, als sich zu einer Outdoor-Spielgruppe oder einer Waldspielgruppe zu verabreden, weil man nämlich ansonsten NIEMANDEN mehr draußen trifft????


    Liebe Talpa, danke für den Thread, und dass du bei mir auch was angestoßen hast. Leider hat man mancherorts nicht die Wahl, sich eine Krippe aussuchen zu können, das ist das Problem. In Karlsruhe z.B. gibts ein zentrales Bewerbungsverfahren (bei dem nicht nur städtische Kitas erfasst sind, sondern auch die allermeisten privaten, inkl. Eltern-Inis), man kann sich zwar bei x Krippen auf eine Warteliste setzen lassen, aber ob man diesen Platz bekommt, wird zentral entschieden. Man hat dadurch nur die Wahl zwischen "man nimmt, was kommt" und "man nimmt nix". Leider.

  • Ginger, ich glaube, Du sitzt einem weit verbreiteten Vorurteil auf: nämlich, dass es "normal" und "immer schon so war", dass Mütter zuhause waren und ZEIT für ihre Kinder hatten. Wie gesagt, ich kenne die österreichische Landkindheit vor wenigen Jahren noch aus eigener Anschauung. Das ist nicht wirklich das, was Mädchen69 beschreibt, die ja eigentlich eine Privatkrippe (Basteln, Singen... ) für ihr Kind macht, sie sagt ja selbst, sie ist schliesslich für das ausgebildet.


    Uns ermöglicht eine ausserhaus-Betreuung einige Dinge, die UNS wichtig sind: ich kann weiterhin in meinem Beruf arbeiten und versuchen, darin vorwärtszukommen. Gleichzeitig kann mein Mann Teilzeit arbeiten und auch den Luxus geniessen, an der Entwicklung seiner Kinder teilzuhaben. Die Finanzen sind auch etwas entspannter, was durchaus ein Aspekt ist, aber nicht der Einzige. Dennoch, wenn ich vor Sorgen kaum schlafen kann, wie ich Essen für die Kinder besorgen soll, ist es vielleicht besser, wenn ich sie ab und an "abschiebe" und dafür die restliche Zeit mit ihnen geniessen kann.


    edit: Trüffel, das ist blöd. Einerseits fände ich ja eine zentrale Vergabe schon praktisch (und bei Vorschule und Schule klappt es ja auch wunderbar), andererseits hätte ich schon Bedenken, dass es diesen "friss Vogel oder stirb"-Effekt gäbe.



    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Ich glaube dass wir Eltern einfach zu schwach sind gute Betreuung zu fordern.


    Ich lese sehr oft Sachen wie :


    - mein Kind muss in der Krippe aufessen, irgendwann spreche ich es mal an aber ich brauche den Platz ja so dringend..
    - mein Kind muss alleine in der Garderobe sitzen
    - mein Kind wird auf die Finger geklappst
    - hinunter gemacht


    Etc etc....


    Solange Eltern sich als Bittsteller fühlen und sich zurück drängen lassen wird die 'Billig' Schiene sich sicher nicht ändern. Ich frag mich immer hallo??? Warum sagst du nichts deinem Kind zu liebe. Manchmal frag ich auch und es kommt immer die Antwort : wir brauchen den Platz.


    Dass! finde ich unfair dem Kind gegenüber. Eine frühe gute Betreuung nicht.

  • Talpa


    Ich hab mehrfach erwähnt dass ihr eure Lösung eine gute finde und dass meine ich auch so :-)


    Hmm also ich kenne viele österreichische Frauen die zeit hätten mit dem Kind zu spielen aber lieber das Kind vor die Glotze setzen um selbst beim zweitTV zu Glotzen. Ich lebe zurzeit noch in einem sehr 'harten' Umfeld für Kinder. Die Mamas sind zwar zu Hause aber eher anwesend ;-). Stillen, tragen und liebevolle Begleitung fällt hier eher unter exotisch - leider.


    Fluffles

  • Ginger, dazu hatten wir auch mal eine Umfrage. Ich such nachher mal... Aber prinzipiell ist das ein verzerrter Eindruck - genauso wie natürlich im Schlafforum die Eltern posten, die ein Problem haben, ist es auch in den Betreuungsthreads.
    Ich poste doch nicht: "ach wie schön, mein Kindchen schläft seit Geburt immer mindestens 5 Stunden am Stück" oder "uns geht es so gut mit der Krippe, habt Ihr Tipps?" #freu Forenbeiträge sind IMMER eine gefilterte Realität und zwar sehr stark.
    Ich kenne im realen Leben eigentlich fast nur früh betreute Kinder - und darunter zwar mal ein Miniproblemchen, aber keine solchen Horrorstories, wie sie hier manchmal erzählt werden.


    edit: Ginger, da meinen wir ja wirklich dasselbe! Das erlebe ich leider auch häufig - wobei hier in meiner Umgebung der "alternative" Stil schon häufiger ist. Einziger Schlaftipp, den ich beim Arbeiten mal bekommen habe, von einem älteren Kollegen: "also, wir hatten unsere ja ganz lange bei uns im Bett, da schliefen wir alle viel besser" .
    Aber trotz negativen Beispielen glaube ich weiterhin, dass ein zufriedenes, ausgeglichenes Elternteil zu Hause eine tolle Sache für ein Kind ist - und es davon viel profitieren kann. Eine ausserhäusige Betreuung bringt andere Aspekte mit sich, die toll und bereichernd sein können - besser oder schlechter ist per se aber kein System.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Was Talpa oder littlebeaver beschreiben, hört sich aber auch anders an als der normale Standard der hier herrscht.


    Wenn Krippen von Erzieherinnen (die nun nicht mehr in der Krippe arbeiten) als Säuglingsaufbewahrungsstationen bezeichnet werden......dann brauche ich mir doch keinerlei Gedanken darüber machen ob ich mein Baby in eine Solche gebe. #weissnicht


    Ich weiß jetzt gar nicht ob U3 hier üblich ist oder nicht, es ist wohl nicht standard, aber auch nicht total ungewöhnlich, aber ich finde die Krippen, die ich hier so kennengelernt habe, einfach nicht zumutbar.




    Davon ab käme für mich U3 tatsächlich nur aus der Not heraus in Frage. Das Kinder davon wer weiß wie profitieren, das sehe ich nämlich nicht so. Zumindest in den Krippen HIER.


    Für mich ist nichtmals der Kiga ein Muss. Er ist ein Angebot ans Kind und kein Zwang.
    Meine Große wollte beispielsweise nicht, trotz mehreren Anläufen, und wird trotzdem immer dafür gelobt wie sozial und selbstständig sie ist.
    Die Mittlere will und geht, bei T. probieren wir es ab Februar. Wenn er nicht will, starten wir im Sommer einfach nochmal einen Versuch.


    Übrigens: Selbst den Einfluss unseres (guten und sorgfältig ausgesuchten) Kigas sehe ich nicht durchweg positiv.


    Aber mir ist schon klar das das eine Luxussituation ist, das so entscheiden zu können.




    Danke auch für den verlinkten Artikel, ich habe das schonmal gelesen, aber irgendwie noch ausführlicher.

  • Oder sind die Ansprüche hier im Forum einfach höher? In meinem Umfeld ferbern viele weil das arme Kind ja sonst nicht genug Schlaf bekommt. Die wären mit dem Betreuungsschlüssel für Säuglinge 1:8 sicher zufrieden. Füttern und wickeln geht sich ja aus ;-),

  • Naja, Tortellini, das verstehe ich schon - ich hätte in eine Einrichtung, in der ich mich nicht traue, meinen Säugling zu geben, auch kein Vertrauen, wenn es sich um ein Kind von einem oder zwei Jahren handelt.
    Ich meine, so grundlegend kann sich die Einstellung ja nicht ändern und so grundlegend verändern sich auch Kinder nicht schlagartig mit dem ersten Geburtstag, als dass sie plötzlich alles locker wegstecken würden...


    Ich hatte ja nach 4 tollen Krippenjahren plötzlich das Problem, ein unglückliches Kind im Hort zu haben - da habe ich mich aber sowas von schnell auf die Hinterbeine gestellt. Nur weil er 4einhalb war, muss er doch nicht "abgehärtet" werden, sondern hat dasselbe Recht auf eine bedürfnisorientierte Erziehung und Betreuung...


    Ich denke also, da beisst sich die Katze in den Schwanz - solange ausserhaus-Betreuung politisch, aber auch von den "Kunden" in erster Linie als "Aufbewahrung" gesehen wird, wird sich da auch nichts ändern...


    So gesehen finde ich den "Trend" zu Betreuung auch als Frühförderung zu sehen, gar nicht mal soooo schlecht - es macht zumindest einigen Leuten klar, dass es nicht mit trockenen Windeln und warmem Essen getan ist.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Dann richtet sich der focus echt auf anderes denn ich nehme hier sehr wohl viele familien wahr die eine fruehe fremdbetreuung forcieren und ich kenne keine idyllische landfamilie...


    Und wie immer gilt jeder muss srlber wissen was er seinen kindern antut

  • Odette, ich finde es gerade sehr angriffig, was Du von Dir gibst - und ich kann nur hoffen, dass Du bei Deiner Beratertätigkeit etwas mehr Toleranz walten lässt...


    Ich "tue" meinen Kindern an, was ich für richtig für uns halte - und ich werde mich hüten, andere Leute dafür zu verurteilen, wie sie ihr Leben leben.


    Talpa

  • @Trüffel
    Hmm ok es gehen Kinderkontakte ab? Aber warum trifft man sich nicht? Jetzt
    Hab ich drei, genug Kontakt also.


    Beim ersten hab ich halt darauf geguckt mit mit anderen zu treffen. Ich finde das soziale miteinander
    der Familien geht total unter ...

    Das fällt mir auch auf, in meinem Umfeld. Ich merke auch, dass es sich von Kind 1 auf Kind 2 sehr geändert hat.
    Obwohl meine Große von 2008 ist, also noch nicht so alt. Mich hat damals irgendwie niemand gefragt, wann ich sie denn jetzt in eine Betreuung schicken würde, bei der Kleinen wurde ich schon nach wenigen Wochen gefragt, wie wir das dann machen, wenn sie 1 ist.
    Unsere berufliche Situation ist diesselbe wie bei der Großen.


    Ich denke, in diesem Forum hat sich genauso wie in der Gesellschaft die Einstellung geändert, DAS U3 Betreuung grundsätzlich ok ist und in Anspruch genommen werden kann. Dennoch finde ich es hier im Großen und Ganzen schon sehr bedürfnisorientiert, also das schon geschaut wird, wie es in den Einrichtungen zugeht, wie man vielleicht die Arbeitszeit reduzieren kann, was sonst noch möglich ist.


    In "der" Gesellschaft, bekomme ich das leider immer seltener mit.
    Gerade das mit dem Sich Treffen und Gegenseitig helfen.
    Ich versuche seit der Geburt meines Babys Kochgemeinschaften zu initieren. Ich habe vorgeschlagen, dass man sich vormittags trifft, einer kann am Computer arbeiten, der andere ist mit den Kindern, einer kocht, alle hätte was davon.
    Leider herrscht ( nicht nur im Bereich der Kinderbetreuung) eine unglaubliche Dienstleistungsmentalität vor. Der Staat soll mir gefälligst alles (kostenlos!) organisieren und ich will mich um nichts mehr kümmern müssen.
    Es ist hier nicht mal möglich, sich einmal die Woche verbindlich zu einer selbstorganisierten Krabbelgruppe zu treffen. Das ist den Leuten schon wieder zuviel Stress. Aber der Stress der aus der Krippe kommt, der wird eben in Kauf genommen.


    Ich denke aber, dass da nicht unbedingt was mit dem Thema an sich zu tun hat, sondern ein gesellschaftliches Phänomen einer Konsum und Leistungsgesellschaft ist, das sich im Bereich der U3 Betreuung eben schön zeigt.


    Viele Frauen über 40 mit denen ich über die Kleinkindzeit ihrer Kinder rede, verstehen viel besser, was ich will und sagen, es war einfach normal, durchaus in Teilzeit zu arbeiten, und sich mit 2 Freundinnnen gegenseitig die Kinderbetreuung aufzuteilen. Darüberhinaus meinen sie, dass sie nie wieder so ein starkes soziales Netz hatten, wie zu der Zeit.
    Das gibt es heutzutage eben kaum noch.

    Fix it even if you didn't break it

  • @odette: Ich finde auch, das muss hier nicht sein. An jedem Lebensmodell gibt es was auszusetzen. Du kennst die Vorurteile als Großfamilienmama sicher auch und ärgerst dich, wenn so von außen über dich geurteilt wird.

    mit Sohn groß (2007) und Sohn klein (2010)

  • Odette, ich finde es gerade sehr angriffig, was Du von Dir gibst - und ich kann nur hoffen, dass Du bei Deiner Beratertätigkeit etwas mehr Toleranz walten lässt...


    Ich "tue" meinen Kindern an, was ich für richtig für uns halte - und ich werde mich hüten, andere Leute dafür zu verurteilen, wie sie ihr Leben leben.


    Talpa


    Das unterschreib ich.

  • Ich bin immer noch der Meinung, man kann das nie pauschal beantworten. Das kommt 1. auf die Einrichtung und 2. auf das Kind an.


    Meine Kinder sind ab 1,5 Jahren in die Krippe gegangen. Die haben Kinder ab 1 Jahr aufgenommen, Gruppengröße war 8 und es waren 2 Betreuerinnen in der Gruppe. Für uns hat das gepasst, das war so ein tolles und liebevolles Verhältnis da. Und es war auch für meine Kinder richtig und wichtig. Junior hat sich mit gut 1 hier total gelangweilt, erst mit einer hochschwangeren Mama, die einfach nicht mehr so konnte, wie er wollte. Und dann mit einer Babyschwester, die STÄNDIG gepennt hat. Er ist in der Krippe total aufgeblüht und hat sich trotzdem Mittags aufs heimkommen gefreut.


    Für UNS war diese Lösung perfekt, das muss nicht heißen, dass es für alle so ist!

    Mal bist du die Taube, mal bist du das Denkmal.

  • Reisetomate: ich finde, das so private Initiativen hier durchaus üblich und verbreitet sind - aber ich finde auch, da muss man der Typ dazu sein. Ich nutze meine Freizeit eben lieber für meine Kinder und "arbeite" nicht noch Betreuungsschuld ab. Und man muss dann auch recht gut damit umgehen können, dass Dinge unterschiedlich laufen in verschiedenen Familien - wie gesagt, ich finde es eine gute Möglichkeit, aber eben, es muss einem liegen. (Ich bin auch nicht der Familien-WG-Typ)


    Aber so Kochgemeinschaften, Mittagstische etc. sind in meiner Umgebung sehr häufig und die Familien geniessen die Vorteile davon sehr - für die Kinder sind so "Teilzeitgeschwister" was Tolles.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Dann richtet sich der focus echt auf anderes denn ich nehme hier sehr wohl viele familien wahr die eine fruehe fremdbetreuung forcieren und ich kenne keine idyllische landfamilie...


    Und wie immer gilt jeder muss srlber wissen was er seinen kindern antut

    das finde ich unmöglich ehrlich gesagt, weißt du ich hab mich ja auch kritisch gegenüber der krippensituation in dem kiga in dem ich arbeite geäußert, aber hier alle generell abzuwatschen, sie würden ihren kindern was "antun" damit finde ich nicht ok.


    viele können sich auch nicht vorstellen sehr viele kinder in kurzen abständen zu bekommen, aber du würdest auch auf die barrikaden gehen wenn man sagen würde , du würdest deinen kindern damit was "antun"