Kinder- zimmer. ..

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  • huhu,

    Ich bin frisch aus dem Urlaub und hoch motiviert möppi sein zimmer richtig aufzuräumen. Es steht komplett voll und mich nervt es!


    Was haben eure 3 jährigen in ihrem zimmer und womit beschäftigen sie sich (alleine) ?


    Möpp hat

    Eine spielküche mit töpfen, löffeln, geschirr und trocken nudeln und knöpfen und murmeln

    Duplo

    Playmobil

    Briobahn

    Bastel und mal-zeug

    Autos

    Bücher (ca tausend)

    Schleichtiere

    Montessori material (mathe und schreiben und sinnesmaterial und anziehrahmen)

    3 spiele

    Ein paar puzzle

    Eine magnetmaltafel


    Ein bett, einen Kleiderschrank und einen autoteppich (aktuell in der Abstellkammer)

    Seine sachen sind in ExpeditheißtjetztKallax

    Ein piklerdreieck

    Eine Magnetpinnwand

    Einen kalender (und einen Wochenplan)

    Einen kleinen Tisch mit stuhl und Hocker


    Eine seite ist schräg..

    Und obwohl nur ein Bruchteil von seinem zeug im zimmer ist (Dachboden sei dank) ist es unübersichtlich und dauerchaotisch


    Keine Ahnung was ich von euch konkret brauche..

    In die wände kann man keine Nägel hauen das ist gipspappe und bröckelt weg...


    Wie viel kann ich im zimmer lassen und brauche ich eine Baugenehmigung wenn ich auf den Dachboden noch 3 etagen anbauen möchte?



    Liebe grüße

  • Sie hat kein Zimmer.

    Unser Wohnzimmer ist das Spielzeugreservoir. Eigenes Zimmer wurde von den Kids so ab 5 genutzt. Lego und co sind über das Haus verteilt.

    Wir haben Freunde, die haben ein spielzeugfreies Wohnzimmer und dafür einen Spielkeller, für uns finde ich das ein wenig gruselig. Ich werde es vermissen wenn sie nicht mehr um mich rum spielen. Ich finde es schon komisch wenn nur eine da ist und die anderen im Zimmer versinken.


    Aber zum aufräumen: ich würde es so machen dass du es hübsch findest und das Spielzeug rotieren lassen. Dann ist es immer wieder „neu“.


    Alleine spielt sie eigentlich nur wenn jemand dabei ist. Das ist bei uns Lego oder Magnete (magformers oder smartmax), murmelspielchen manchmal eine Art Rollenspiel mit püppi. In den Zimmern der Jungs Lego oder was auch immer, da störe ich nicht.

    Küche geht nur wenn jemand bekocht werden darf, Puzzle auch nur „abwechselnd“


    Edit: das piklerdreieck steht im WoZi zum Höhlen bauen und so, Bzw im Keller wenns mich nervt. Noch ist das Zeugs ja schnell zusammengeräumt, was da nur tierisch nervt §ind Lego Miniteile die fein säuberlich aufgereiht gesammelt werden und dann wochenlang nicht weggeräumt, aber das ist der 8 jährige :D

    Nur eines nimm von dem, was ich erfahren:
    Wer du auch seist, nur eines – sei es ganz!
    (mascha kaleko)

    2 Mal editiert, zuletzt von murkel ()

  • Was haben eure 3 jährigen in ihrem zimmer und womit beschäftigen sie sich (alleine) ?

    gar nicht :D


    Ich bin grade in der Planung, weil ich in der neuen Wohnung auch weniger im Wohnzimmer haben will und mehr im Kinderzimmer. Geplant ist dort:

    - Bett, Schrank, Wickelkommode

    - eine kleine Höhle mit Sessel und Bücherregal

    - ein Kindertisch mit Malsachen, Puzzles und Bastelkrams

    - ein Schleich-Teppich mit Tieren, dabei noch Duplo und Bausteine

    - und schließlich noch ein Multifunktions-Regal-Dings, das als Kaufladen, Kaspertheater, Puppenbett und Co genutzt wird


    Für Spielsachen haben wir mehrere von diesen Kallax-Einsätzen aus Korb, da sortiere ich Abends einfach rein (Duplo, Autos, Kaufladen) und staple die, dann sieht es gleich ordentlich aus. Für Bücher haben wir drei Flisat-Bücherbänke gekauft, die finde ich superpraktisch grade für diesen ganzen Bilderbücher-Wust im Großformat.


    Aber ganz ehrlich: chaotisch sieht es hier trotzdem aus, nur halt im Wohnzimmer und nicht im Kinderzimmer #pfeif ich versuche aber, täglich den Spielteppich und den Tisch freizuschaufeln. Ich bilde mir ein, dass das dem Kind dabei hilft, sich für ein Spiel zu entscheiden, wenn es ein bisschen Platz hat.


    Ah Ergänzung dank murkel das machen wir auch, das ist wirklich super! Eine große Plastikbox unter dem Bett, die wir alle 2-4 Wochen rausholen und gemeinsam durchkramen, mit Sachen, die nicht so oft bespielt wurden. Das reduziert die Masse im Alltag, und bringt dem Kind immer wieder ein bisschen was Neues.

  • Wir hatten das "Kinderzimmer" vor ein paar Monaten mal als solches eingerichtet mitsamt eigenem Bett, es wird aber nicht genutzt, ist auch sehr klein. Naja, der Papa schläft drin. ;)


    Spielzeug war bis vor kurzem fast komplett im Wohnzimmer, seit zwei Wochen steht das meiste im Flur und wird nur bei Bedarf rausgeholt. Das funktioniert besser, weil weniger Chaos angerichtet wird.


    Also bei uns würde "Kind spielt allein im eigenen Zimmer" noch nicht klappen, Kind will immer bei mir in der Nähe sein.

  • Bei uns steht die Kinderbücher, Kaufladen, Puppenwagen, Spielbank jede Menge Bruderfahrzeuge,... Auch im Wohnzimmer. Die beiden(6,und 7) fangen jetzt an in ihren Zimmern zu spielen.

    Ich finde Spielzeugkisten zum Ordnung halten gut (einfach schnell alles reinräumen)

  • Ah ja, die Flisat Dinger find ich auch gut, man kann auch diese Gewürzregale für die Wand nehmen oder Mosslanda Bilderleisten. Wir haben ein weißes Trofast mit Plastikkisten und einiges an Weidekörben, in letzteren stehen auch die Bücher.

  • was habt ihr für riesige Wohnzimmer? Unseres ist mit sofa, Aquarium und tisch und einem regal voll.

    Dann noch ein baby-kuller-teppich und es wird eng..

    *umzug ins haus auf to-do-liste setze

  • Wir haben ein riesiges, aber die ersten 5 jahre mit bis zu zwei Kindern war das Zimmer schon mit uns voll. Trotzdem oder gerade deshalb hat sich alles dort getroffen #zwinker

    Eines Tages werde ich eine aufgeräumte Wohnung haben und nicht mehr über kleinteiliges treten, und ich fürchte ich werde es nicht so genießen wie ich es jetzt erhoffe :P

    Sie werden schneller groß als man gucken kann. dann ziehen sie aus und ich habe Zeit zu putzen.

    Nur eines nimm von dem, was ich erfahren:
    Wer du auch seist, nur eines – sei es ganz!
    (mascha kaleko)

  • Was täglich im kizi bespielt wird ist die Küche , die Matratze und die Bücher.

    Der Rest ist in Kisten quasi unzugänglich. Gemalt wird auch täglich aber die Stifte und scheren sind immer außer reichweite das ist nichts für die 2,5 jährige allein ;)

    Was phasenweise im kizi steht sind die Eisenbahn + schienen, Duplo, bauklötze, krabbeltunnel, Knete.

    Was in der kita viel bespielt wird ist ein Parkhaus, das wird hier links liegen gelassen.

    Ansonsten gibt's hier viele Schnüre, bälle, Schleichtiere und Babys zur Verfügung.

    In der Küche wird sich auch gern bedient #rolleyes

  • Lego, Brio und Playmobil haben wir in Trofast Systemen von Ikea verstaut.


    Kind 1 hat für alles weitere ein Sideboard mit Schubladen (CDs, Schulzeug, Spiele), ein Kallax für Bücher und Gebasteltes/Kruschkram. Dazu ein Kleiderschrank für Klamotten, Taschen/Rucksack und Verkleidung.


    Kind 2 hat einen kleinen Schrank mit Stoffkisten und Regalböden für Spiele, Puzzle, Puppen, Küchengeschirr, Verkleidung, Kram.

    Dazu noch einen Nachttisch mit Büchern und CDs.

    Plus kleinen Kleiderschrank.


    Hausaufgaben und Basteln macht Kind 1 am Schreibtisch.

    Kind 2 darf nur am Küchentisch malen, kleben usw.


    Größere Dinge wir Werkbank, Küche etc haben wir nicht (mehr), da es im Alltag wenig benutzt wurde.

    Stattdessen einen alten Minitisch, Werkzeug, Wasserfarben etc im Garten.


    Beschäftigung alleine bei Kind 2:

    Bücher angucken, gerne auch die Babybücher mit Klappen, Schiebern etc.

    Hörbuch hören

    Lego Duplo bauen

    Stickerhefte bekleben

  • Die Kinderküche steht bei und in der Küche und wurde mal viel genutzt, mittlerweile aber nur noch zum Wasser matschen.


    Ansonsten ist bei uns das Wohnzimmer das Kinderzimmer.

    Wir haben ein Kallax Regal mit 2x4 Fächern, und dazu Ivar Regale in die passen die Kallax Kisten quer auch ganz gut rein.


    Alles braucht einen festen Platz. Das ist hier extrem wichtig.

    Das Parkhaus inkl. Autos und die Kiste mit Musikinstrumenten stehen so hoch, dass sie dafür fragen müssen (Chaosvermeidung). Die Murmelbahn-Bauklötze sind außer Reichweite so lange Mini noch alled isst.

    Ansonsten ist alles in Kisten für die Kinder frei zugänglich und relativ einfach wegzuräumen.


    Aber es ist immer chaotisch. Das sind halt Kinder. Ich habe es aufgegeben :(.

    Ich weiß nicht wie oft ich unsere Pfannwender etc in der Kinderecke finde, gestapelt zwischen Klopapierrollen und zerfetzter Küchenrolle die sich der 3 Jährige aus dem Vorrat holt.


    Heute habe ich Schubladensicherungen an die Schubladen angebracht wo unsere Müllbeutel drin lagern. Die wurden sonst immer gerne komplett abgerollt :wacko:


    Aber in den 2 Minuten in denen ich die Sicherung an die Schublade gemacht habe, hat der 3-jährige Die zwei neu gekauften Windelpakete aus dem Kinderwagen geholt, komplett ausgepackt, alle Windeln auf einen großen Haufen geschmissen und der 1-jährige hat sich mitten reingestellt und draufgepinkelt #wisch#stirn#kreischen#lol


    sorry fürs ot

    Lg

    Annanita


    *wartet schon aufs Adventskalenderwichteln* #nägel

  • Unser Kleiner hatte mit 3 kein Kinderzimmer und mittlerweile einen Papa-Kleinsohn-Raum. Verteilt sind seine Sachen aber in der ganzen Wohnung mit Ausnahme des Teenie-Bereichs.


    Mit folgenden Dingen hat der Kleine sich mit 3 hauptsächlich beschäftigt: Verpackungsmaterial jeglicher Art, Töpfe und weiteres Küchenequipment, Steine, Zapfen, Kastanien, Stöcke, Kronkorken, Fahrzeuge, Fingerfarben, Stabilo Woodies, Bücher, Kissen, Decken, Schnitzmesser und anderes Werkzeug.


    Die Spielzeugküche war uninteressant, die echte Version spannend. Kindertisch und -stuhl haben wir nicht, da das Kind fast alles am Boden macht, selten mal am Esstisch.


    Ordnungssysteme legt der Kleine selbst an, das ist eine seiner Hauptbeschäftigungen. Die meisten Sachen sind am Boden in irgendwelchen Töpfen, Dosen und Papiertüten sowie unter dem Sofa, am Rand von Regalbrettern, usw. Es gibt auch ein Kallax mit Körben, das wird aber nur durch mich gelegentlich genutzt, und für Bücher. Unser Kleiner ist ordnungsfanatisch, aber seine Streuordnung ist weder putzfreundlich noch optisch minimalistisch wirkend.